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123 Antworten14'231 AufrufeGestartet von lovlyTigger ·

#101
süße, ich vemiss dich

#102
Ja, es tut mir leid, Süße...


Im Moment geht es mir nicht so gut und naja hatte halt nicht den Kopf fürs Internet.



Werde versuchen, wieder öfters da zu sein...


#103
nö nö süße, wenns dir gut geht, darfst du wieder kommen ;)

musst dich doch nicht hier her quälen :o

wollt dir nur mal sagen, das ich dich eben vermisse :schmatz:

#104
Ach ja, es ist halt alles so belastend für die Seele!



So ist es mit dir


Denke nach,



weiß nicht wohin.



Kann nicht stehen bleiben, kann dich nicht ansehen.



Dein Anblick macht mich verrückt, kann mich nicht beherrschen.



Kann nicht ändern, dass ich dich so begehr.



Wie lange muss ich noch warten?



Möchte dich spüren, dir meine Liebe zeigen.



Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich an dich denke.



Stelle mir vor, wie es mit uns wäre.



Ersticke an meinen Träumen.



Erwache morgens, fühle mich so ungeliebt,



denn du bist nicht mehr da.



Und wenn ich daran denke, dass ich bald wieder sehe,



werde ich fröhlich, verdränge das Gefühl der Angst.



Will mich auf dich einlassen.



Kann nicht länger allein sein.



Dieses tiefe Gefühl, wird nicht vergehen.



Mit dir allein sein, dir endlich sagen wie es um mich steht.



Möchte endlich wissen, ob es dein Herz zu mir zieht.



Zerbreche an der Unendlichkeit der Zeit.



Wenn es mir mal wieder schlecht geht,



dann sehe ich dein Lächeln vor mir und es wird mir warm ums Herz.



Es scheint, das es ewig dauert.



Wenn du vor mir stehst, dann will ich dich anfassen,



dich küssen und dir von meinen Gefühlen erzählen.



Ich vergesse die Zeit, die vor dir war.



Im Moment ist nichts wichtiger wie du.



Mein Leib glüht, mein Herz pumpt den Rhythmus der Liebe.



Beweg dich mit mir im Takt.



Die Freude, die in deiner Nähe blüht, verschwindet in der Einsamkeit der Nacht.



Ich öffne meine Welt für dich.



Du bist die Sonne, die sie erhellt.



Du bist der Lebensbaum, der ihr Kraft spendet.



Du bist die Rose, die ihr Glanz verleiht.



Du bist der Mond, der sie zum Träumen einlädt.



Du bist das Bett, das sie zum Schlafen bringt.



Ich will dich sehen.



Kann es nicht erwarten,



will dich endlich fragen,



was willst du von mir?



Ich könnte dir auf Anhieb sehr viele Dinge nennen,



die ich von dir will.



Will dir zeigen, wie gut es mit mir sein kann.



Ich kann nicht weitergehen ohne endlich deinen Weg zu kennen.



Ich bin der Verzweiflung nahe.



Halte mich aufrecht, um stark vor die zu wirken.



Kann dir nicht eingestehen, wie es um mich steht.



Ich habe Angst.



Angst vor dem , was du mir sagen könntest.



Wie soll ich das nur überstehen?



© J.T.


​

#105


Meine Heimat


Die große Stadt ist meine Heimat.



Die Sehnsucht ist so stark.



Die Entfernung, zwischen meiner Welt und mir,



so weit.



Es zieht mich regelmäßig zu meinem Glück.



Die Zeit bei dir so schön,



und viel zu schnell vorbei.






In meinen Gedanken gehe ich meine Straße lang.



Alles ist mir so vertraut.



Hier liegt die Wiege meiner Kindheit,



die Unschuld die mich umgab.



Genau hier nahm das Schicksal seinen Lauf.



Meine Jugend wurde hier geprägt und gequält.



Auch wenn ich viel schlechtes erlebt habe,



hier bin ich glücklich.



Egal was geschieht hier möchte ich bis ans Ende meiner Tage leben.



© J.T.


​

#106
Gut gemeinter Rat


Bedenke deine Worte.



Bedenke dein Sein.



Es versichert dir das Leben.



Nutzloses Nichtstun, bringt dich nicht weiter,



sondern bremst deine Intelligenz.



Gehe deinen Weg, aber tue es mit Bedacht.



Dies ist keine Anweisung, sondern ein gut gemeinter Rat,



um dich zu schützen.



Richtig zu entscheiden scheint eine schwere Aufgabe zu sein,



doch ich weiß, du schaffst das.



Glaub an deine Kraft!



Unbeschwert mit getragenen Füßen.



Du kommst sicher an, aber ey, langsam.



© J.T.






Bestimmung


Ein Tropfen auf heißen Stein, verpufft.



Ich in einer tiefen Schlucht, verstorben.



Mein Leben am seidenen Faden, verrückt.



Meine Liebe in einer Flasche, verstoßen.



© J.T.






Ein kleiner Rat


Geh davon aus,



dass alles bleibt wie es ist.



Denn wenn du nichts tust,



kann sich auch nichts ändern.



Ich versuche dich zu leiten.



Ich kann nicht mehr tun,



als du es zu lässt.



© J.T.


​

#107
Du hast mir die Welt der Liebe gezeigt,


und hast mir zu verstehen gegeben,



wie kaputt sie einen macht.



Meine Liebe zu dir war rein.



Durch Schmerzen, die du mir brachtest,



kann ich keine Liebe mehr zeigen.



Ich spüre sie, ich möchte jemanden lieben,



wünsche es mir so sehr.



Ich kann aber nicht über den Schatten springen,



dahinter lauert der tiefe Abgrund.



Der Abgrund des Verderbens.



© J.T.


​

#108
wow die sind ja hammer *sprachlos

#109
Original von lovlyTiggerAch ja, es ist halt alles so belastend für die Seele!

Denke nach,


weiß nicht wohin.



Kann nicht stehen bleiben, kann dich nicht ansehen.



Dein Anblick macht mich verrückt, kann mich nicht beherrschen.



Kann nicht ändern, dass ich dich so ...



© J.T.


​
das gedicht gefällt mir ganz besonders gut..sehr schön gschrieben!

lg

#110
So da bin ich also mal wieder. Ne Menge ist passiert und natürlich hab ich auch wieder etwas Nachschub. Ich hatte viele Erlebnisse und diese habe ich auch in schöne Worte verpackt....


Hier der erste Vorgeschmack:


Wille der Zukunft


Es erfüllt mich so mit Glück endlich wieder zu Hause zu sein.



Ich genieße den Flair in den Straßen.



Ich gehöre genau hier her.



Es wird schwer wieder weg zugehen.



Bei den Gedanken,



an das was mir bevorsteht,



kriege ich Herzfilmmern.



Meine Augen füllen sich mit Tränen.



Nein, ich will nicht gehen.



Es wird mir immer klarer,



wie könnte ich ohne sie weiterleben?



Meine Stadt ist einzigartig,



ich kann mich nicht losreißen.



Nichts ist mir so nah,



alles hier ist mein Leben - meine 2.te Hälfte.



Zusammen sind wir stark.



Bals ist es soweit und wir sind auf Ewig vereint.



Ich kann es kaum erwarten.



Mir ist es wichtig, alles daran zu legen,



mein Leben wieder in den Griff zu kriegen und das HIER!



Woanders will und kann ich nicht glücklich werden.



Woanders muss ich mich verstellen.



Woanders kann - darf ich nicht die sein,



die ich bin.



Was ist schon ein Jahr?!



Ich lege der Hoffnung nahe mich zu unterstützen.



©J.T.









Belehrung


Gestraft mit Verachtung.



Fühle mich beklemmt.



Du siehst mich,



doch du ignorierst mich.



Du weißt genau wie du mich kriegst und du hast es wieder mal geschafft.



Ich sehe was du tust,



du tust es direkt vor meinen Augen.



Du weißt was ich denke und du weißt,



dass ich dich ansehe.



Ich denke, du bist mich nicht wichtig für mich,



doch dann belehrst du mich eines besseren....



Verflucht, lass das!



©J.T.









Zu meinem Leben gehörst du


Alles was passiert ist nicht wichtig,



wenn du bei mir bist.



Ich weiß egal was passiert,



du bist für mich da.



Wenn ich dich brauche,



reicht mir deine Stimme und es geht mir besser.






Kilometer getrennt - vereint in Gedanken.



Nichts kann mich von dir trennen.



Du gehörst zu mir!



Du bist meine Seele, mein Leib.



Wie könnte ich nur ohne dich?



Alles an dir ist mir so nah,



nichts davon wird mir je fremd erscheinen.



©J.T.









Ein ewiger Abblauf


Sehnsucht die beisst.



Lächeln das weint.



Gefühle die sprechen.



Gedanken die schweigen.



Taten die folgen.



©J.T.


​

#111
SABRINA SETLUR- WAS IMMER DU DA TUST


REF.:



WAS IMMER DU DA TUST BABY ES SIEHT GUT AUS



WAS IMMER DU DA TUST BABY ES BRINGT MICH SMOOTH DRAUF



WAS IMMER DU DA TUST BABY IS´ GANZ VORNE IN SACHEN THRILL



WAS IMMER DU DA TUST BABY IS´ SO, DASS ICH MITMACHEN WILL



KOMM HER



KOMM HER






ICH HAB´NE SUITE IM HYATT ES WÄR´ SWEET WENN DU ZEIT HÄTTEST



UM AUF MICH ZU TREFFEN WIE IM BEAT SNARE AUF HI-HAT



KOMM SEI LIEB BITTE SEI NETT BABY WIE DU TANZT



VERSETZT MICH IN HYPNOSE UND ZIEHT MICH IN BANN



ICH KANN MICH DEINEM CHARME NICHT MEHR WIDERSETZEN



BITTE BLEIB HIER BABY KANNST DICH WIEDER SETZEN



ICH WÜRD´ DICH NIE VERLETZEN WEIL DU MICH ERREGST



UND WÄR´ NIEMALS ZU DIR ÄTZEND WEIL DU MICH VERSTEHST



DU MACHST ES RICHTIG BABE DIR KANN EINS BEWUSST SEIN



DU ERWEITERST MIT DEINEM DASEIN WIRKLICH MEIN BEWUSSTSEIN



ICH HAB´ LUST ZUM RUMSCHREIEN DEINE FINGER



SIND REINE BRINGER MEINE BEINE ZITTERN



MIR WIRD HEISS UND KALT UND DU WEISST ES BALD



DU MERKST ES SPÄTESTENS WENN ICH AN DIR BEISS´ UND KRALL´



ES WÄR´ AUCH NICE IM WALD ICH MAG WAS IMMER DU TUST



DENN ES IS´ IMMER NOCH GUT IMMER NOCH SMOOTH






ES IST HIMMLISCH WENN DU MICH UMARMST WIRD MIR SCHWINDELIG



ICH MAG DEINE ART DU BIST STARK UND SO SINNLICH



BITTE NIMM MICH UND ALLES WAS DU WILLST WIE BEI CASSANDRA



ICH WILL IN DICH DENN WAS DU TUST DAS BRINGT HIER KEIN ANDERER



DU HAST SO VIEL GAME, SO VIEL FAME



UND WENN ES HART KOMMT BLEIBST DU WIE EIN PROFI STEHEN



DU BIST MEIN EDELSTEIN MEIN SEELENHEIL



WEIL MIT DIR DIE SONNE SELBST WENN ES SCHON REGNET SCHEINT



DU BIST WAS WUNDERBARES MEIN GRUND ZUM ATMEN



ICH KRIEG´ NICHT GENUG VON DIR DEIN MUND IST WAHNSINN



BITTE NENN MICH KLEINES KEINER WEISS ES



ES BLEIBT UNTER UNS DU BIST MEIN GEHEIMNIS



DU SCHAUST MICH AN DEINE HAUT IST WARM



DU BRINGST MICH ZUM SCHREIEN SO LAUT ICH KANN



ICH WERD´ WAHNSINNIG KOMM UND UMARME MICH



BABY STUNDEN OHNE DICH DIE ERTRAG´ ICH NICHT






ICH GLAUB´ DU LIEBST MICH NICHT NEIN DU TUST MEHR ALS DAS



UND ICH WEISS JEDE ANDERE WÄRE GERN DEIN GAST



DU MACHST`S PARADIESISCH SANFT UND EASY



ICH KÖNNT´ DEN GANZEN TAG IN DEINEN ARMEN LIEGEN



DAS IST WAHRER FRIEDEN STREICHLE MICH



EY YO DU WEISST GENAU WIE DAS IST LEICHT FÜR DICH



DU HAST MICH GLEICH GEKRIEGT ICH KONNT´ MICH NICH´ MAL WEHREN



BEI ALLEN DINGEN DIE ICH BRAUCH´ KÖNNT´ ICH NIE DICH ENTBEHREN



WIR GEHÖREN ZUSAMMEN DU TURNST MICH AN



ICH KENN´ SONST NIEMAND DER SO WAS MIT SEINEM KÖRPER KANN



DU BIST `N BURNER MANN UND GANZ VORN BEI MIR



ICH PLAN´ MEIN LEBEN NOCH EINMAL GANZ VON VORN MIT DIR



WAS HAST DU VOR MIT MIR ICH HAB´ NIX DAGEGEN



AUSFLUG, AUSZUG ICH SITZ´ DANEBEN



ICH KRIEG´ ZWAR JEDEN ABER WILL NUR DICH



LASS DIE BITCHES REDEN ICH WILL NUR DICH


Dieser Song ist einfach nur der Hammer!


Ailton das ist für dich!


#112
Nichts hat sich geändert


Du verwirrst mich mit deiner Anwesenheit.



Dinge kommen aus deinem Mund,



die ich nicht hören will.



Merkst du denn nicht wie sehr mir das weh tut?



Erkennst du mein Leid nicht?



Ich war früher wie ein offenes Buch für dich.



Heute würdest du nichts von dem wahr nehmen, was ich dir sage.



Was ist nur los mit dir?



Bedeute ich dir gar nichts mehr?



Ich habe dir nie etwas böses getan,



doch strafst du mich mit Vergessenheit.



Die Konsequenzen von deinem Verhalten sind:



ständiges Grübeln meinerseits und egal was du sagst es nicht besser wird.



Du erzählst von Dingen,



die die Vergangenheit wieder lebendig werden lassen



und alles in mir zieht sich zusammen,



dann möchte ich dir Dinge sagen,



die mein Herz so unendlich leichter werden ließen.



Doch aus Taktgefühl und weil ich denke,



diese Worte kommen alle zu spät,



unterdrücke ich das Verlangen und lasse dich ziehen.



Ja, verdammt!



Ich vermisse dich!



Doch du bist ein Dreckskerl und wirst es bleiben.



Never come back to me!



©J.T.









So ist es


Ich bin betroffen von deiner Art.



Ich möchte dir zeigen,



wie verletzt ich bin und ich möchte dich spüren.



Genieße deine Nähe und mich nervt deine Anwesenheit.



Geleite mich ins Bett, aber bleibe vor meiner Tür.






Es kitzelt mich in den Fingern dir zu schreiben,



was ich gerne mit dir tun würde.



Doch irgendwie geht es einfach nicht.



Jedesmal wenn ich anfange zu schreiben, stoppe ich wieder,



lege das Handy weg und versuche die Gedanken an dich wegzuschieben.



Warum kann es nicht einfach passieren?



©J.T.









Soll es wirklich so sein?


In mir ist nichts wie es einst war.



Du kannst nicht erahnen wie es sich verändert hat.



Du siehst nicht wie es in mir aussieht.



Und du weißt nicht, wie meine Gefühle für dich sind.



Auch heute noch würde ich dir alles geben.



Doch sagen würde ich es dir nicht.



Ich genieße deine Blicke,



die Sehnsucht die in deinen Augen brennt.



Es liegt an dir ob ich es zulasse.



Zeige mir wie groß dein Verlangen ist,



kann ich es stillen, lohnt es sich?



Ja, ich bin verzweifelt, suche Halt.



Denke an die Zeit zurück, wo du mein Halt warst.



Sehe ich dich heute,



sehe ich dich mit anderen Augen.



Du warst es, der mich in die Tiefe gestossen hat,



jetzt versuchst du mich zu locken,



ich habe es allein geschafft,



brauche dich nicht.



Doch du reizt mich.



Sehe deine Augen - dein Gesicht und es entzückt mich.



Reiche mir deine Hand...



©J.T.


​

#113
Ein Kommen und ein Gehen


Gestatte mir die Frage,



wieso sehne ich mich nach dir?



Es ist so stark, doch tut es so weh.



Ich will mich nicht bei dir liegen sehen.



Meine Träume zeigen mir was anderes.



Ich fühle diese Leere,



es schmerzt mich sehr.



Deine Nähe so greifbar - Deine Wärme spürbar.



Ich möchte nach dir greifen,



dich zu mir ziehen und dich wieder gehen lassen können.



Ich verliere mich in meinen Gedanken,



ich kann nicht aufhören an dich zu denken.



Komm zu mir un Geh!



©J.T.









Anziehung


Verlange nach dir!



Spü re deine Hand,



mein Körper genießt deine Zärtlichkeit.



Ich verliere mich im Verlangen.



Ich gebe mich dir hin.



Mein Körper bebt, er verlangt nach dir.



Ich möchte zu dir rübergehen.



Und du könntest mit mir anstellen was du willst.



Ich weiß wie es sich anfühlt,



und das ist es was mich so anzieht.



Ich mache die Augen zu und sehe dich genau vor mir.



Nackt und begierig.



Berühr und küss mich.



©J.T.









Meine Freiheit


Fühle mich so frei,



alles ist so nah.



Ich bin hier und alles bin ich.



Ich bin so berührt von meiner Umgebung.



Nichts ist mir fremd,



und es gehört alles zu mir.



©J.T.


​

#114
Weiter Weg


Weit und unendlich liegt die Straße vor mir.



Landschaften ziehen an mir vorbei - fühle mich so enlos.



Ein unbeschreibliches Gefühl durchfährt meinen Körper.



Unendliche Sehnsucht nach meinen gesteckten Zielen.



Übertriebene Angst vor dem was kommt,



scheint es in diesem Moment nicht zu geben.



Egal wohin all diese Straßen führen,



gibt es doch nur ein Ziel.



Und gleich was es kostet, das Endziel wird erreicht.



Es gibt viele Wege nach Rom,



doch nur einen zu meinem Glück.



©J.T.









Die Erkenntnis


Ich kann mir nicht vorstellen jemals ohne dich zu sein.



Du gehörst einfach zu mir.



Nichts ist mir so wichtig wie du.



Ich wünsche mir,



dass sich das nie ändert.



Es ist schön zu wissen,



dass du für mich da bist.



Egal wann ich dich brauch und egal wie ich dich brauche!



Ein schöneres Geschenk als deine Freundschaft gibt es nicht für mich.



Verblichen sind die Schmerzen und das Leid der vergangenen Zeit.



Und jetzt wo überall die Lichter leuchten,



mich an jeder Ecke Engelchen oder Weihnachtsmänner anlächeln,



vermisse ich dich um so mehr.



Doch immer wieder kommt die Erkenntnis,



dass es nicht mehr lange ist.



©J.T.









Die schlimme Wahrheit


Ich sage es immer wieder,



es wird nicht dazu kommen.



Es ist auch so.



Er reizt mich zwar und bekehrt mich immer wieder aufs Neue,



doch behalte ich die Fassung.



An so manchen Abenden kleben meine Gedanken an ihm.



Es ist aber nicht das warme Gefühl der Liebe,



sondern der Lust.



Und so ist es einfach,



dass ich aus purer Lust an ihm hänge!



©J.T.


​

#115
Endlich I


Der Tag ist gekommen.



So ersehnt und schien er so fern.



Die Minuten rennen - wollen endlich ans Ziel.



Vergessen ist die vergangene Zeit.



In mir schreit es:



Hallo Zukunft, hier bin ich.



Was könnte mich jetzt noch aufhalten?



©J.T.









Endlich II


Der hellste Sonnenschein in mir drin.



Ein ehrliches Lächeln auf meinen Lippen.



Ein Leuchten in meinen Augen.



Und ein unbeschreibliches Gefühl der Erleichterung in meinem Herzen.



Es schien alles so fern, es ist geschafft.



Ja, ich bin ein kleines Stück näher zu meinem vollkommenen Glück!



©J.T.









Zu Hause angekommen


Der wichtigste Schritt ist getan.



EIn Traum hat sich erfüllt.



Ich bin zu meiner Wiege zurückgekehrt.



Ich bin da angekommen wo sich mein Schicksal



und meine Zukunft die Hand schütteln.



Ich spüre die Veränderung in mir,



die ich erlebe seit ich hier bin.



Alles in mir lebt diese Stadt.



Und nichts wird mich mehr hier wegzerren können.



Ich habe das Gefühl, dass alles besser wird.



©J.T.


​

#116
Für Ailton

Unser Zufall


Vom ersten Moment an zogst du mich an wie ein Magnet.



Ich spürte sofort das Verlangen.



Ich wollte dich wiedersehen und dann hat alles seinen Lauf genommen.



Und seit unserem letzten Treffen,



wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dich wiederzusehen.



Ich habe mich so wohlgefühlt bei dir.



Ich möchte mich wieder so fühlen,



wie in den Stunden mit dir.



Ich will und kann nicht sagen,



dass cih verliebt in dich bin,



denn so soll es zur Zeit nicht sein.



Und es ist wunderschön so wie es ist.



Ich bin total verrückt nach dir!



©J.T.









Ich will dich!


Ich will dich sehen!



Mit dir unanständige Sachen tun!



Und danach in deiner liebevollen Umarmung einschlafen.



Am Morgen mich an dich schmiegen - dich spüren,



riechen und schmecken.



Verwöhn mich!



Oh bitte küss mich,



begehr mich.



Tu mit mir was du willst!



©J.T.









So viel Gefühl


Es ist schon lange her und es tat mir sehr weh.



Doch habe ich diese Gefühl in mir.



Meine Gedanken sind nur bei dir,



wenn ich nicht bei dir bin, sehne ich mich so nach deiner Nähe.



Wenn ich an deine Berührungen denke,



fühle ich mich schwerelos.



Deine Zärtlichkeiten machen mich schwach.



Du gibst mir ein unbeschreibliches Gefühl.



Schon jetzt wünsche ich mir so vieles von dir.



Die Zeit mit dir ist mir so kostbar und ich genieße jede Sekunde.



Ich weiß gar nicht wohin mit meinen Gefühlen.



Ich möchte dir soviel geben,



dir meine ganze Welt zeigen - sie mit dir teilen.



Ein zauberhaftes Bild in meinem Kopf!



©J.T.









Bei dir sein


Die Stunden mit dir sind die Erfüllung für mich.



Ich versuche nicht darüber nach zu denken was wohl geschehen wird.



Ich möchte mich nicht in meine Träume reinsteigern,



denn vielleicht kommt es gar nicht so



und das würde viel Schmerz für mich bedeuten.



Auch wenn ich Gefühle für dich habe,



versuche ich genügend Abstand zu suchen und mahne mich immer wieder,



interpretier da nicht zuviel rein - lebe es so wie es jetzt ist,



es ist besser für dich.



Und doch sehne ich mich so nach dir.



Alles in mir wünscht sich bei dir zu sein.



Ich kann es doch nicht ändern!



©J.T.









Alles in mir


Alles in mir schreit nach deiner Nähe.



Alles in mir sehnt sich nach deinen Berührungen.



Alles in mir wünscht sich deine absolute Zuneigung.



Alles in mir bebt bei deinen Zärtlichkeiten.



Alles in mir träumt sich zu dir.



Alles in mir verzehrt sich nach deinem Körper.



Alles in mir schwört die ehrliche Gefühle.



Alles in mir will dir Liebe geben.



Alles in mir braucht dich!



©J.T.









Quälende Unsicherheit


Warum fühle ich so?



Soll es wirklich so sein?



Muss ich das Kribbeln im Bauch ernst nehmen?



Ja, denn ich wünsche mir es auszuleben.



Ich will dich!



Wieso du und wieso jetzt?



Ist es die richtige Zeit?



Ich träume davon mit dir zusammen zu sein.



Dir meine Gefühle offenbaren.



Wie würdest du reagieren?



Ich fühle mich so unsicher und es quält mich.



©J.T.









Valentinsday


Ich habe mir gewünscht dich heute zu sehen.



Die Sehnsucht nach dir ist so groß.



Ich hätte dir gerne so viele Dinge gesagt.



Die Hoffnung besteht weiterhin in dir mein Glück zu finden.



Heute war ein Tag wie jeder andere



und doch war mein Herz so schwer und ich war traurig.



Ich wollte diesen besonderen Tag mit dir verbringen,



aber irgendwie konnte ich dich nicht fragen.



Der Tag der Liebenden war für mich ein Tag des Schmerzes.



©J.T.


​

#117
Kennst du das auch?


Kennst du das auch,



wenn man sich nach jemanden verzehrt,



wenn man wissen möchte was der andere tut,



wenn man nichts anderes mehr denken kann,



wenn man nur noch hofft,



dass das Handy klingelt?



Kennst du das Gefühl der Verbundenheit,



der Vertrautheit, der Freude,



der Geborgenheit und das alles gibt dir ein Mensch?



©J.T.


​

#118
Zeit des Wartens


Ich warte auf Antwort, möchte von dir so vieles wissen.



Es gibt so einiges was ich dir sagen möchte.



Doch es fällt mir so schwer.



Scheint es doch eigentlich so klar,



ist es aber vielleicht ein Schritt zu weit in die falsche Richtung.



Ich möchte das zwischen uns nicht kaputt machen.



Obwohl mich die ständigen Gedanken an dich kaputt machen!



Es tut so gut bei dir zu sein und die Sehnsucht ist unstillbar groß.



Es gibt für mich kein Entkommen mehr!



Ich wünsche mir so sehr, dass du zu mir gehörst.



©J.T.





​

#119
Dieses gilt meiner treuen Freundin J.


Obwohl sie im Moment viel um die Ohren hat, versucht sie trotzdem für mich Zeit zu haben. Es geht mir so mies und ich möchte sie damit nicht belasten.



Zuckerpuppe, I love you!


PussyCatDolls- Stickwitu





I don't want to go another day



So I'm telling you exactly what is on my mind



Seems like everybody is breaking up



Throwing their love away



I know I got a good thing right here



That's why I say (Hey)






Nobody's going to love me better



I must stick with you



Forever



Nobody's going to take me higher



I must stick with you



You know how to appreciate me



I must stick with you



My baby



Nobody ever made me feel this way



I must stick with you






I don't want to go another day



So I'm telling you exactly what is on my mind



See the way we ride



In our privated lives



Ain't nobody getting in between



I want you to know that you're the only one for me



And I say






Nobody's going to love me better



I must stick with you



Forever



Nobody's going to take me higher



I must stick with you



You know how to appreciate me



I must stick with you



My baby



Nobody ever made me feel this way



I must stick with you






And now



Ain't nothing else I can need



And now



I'm singing 'cause you're so, so into me



I got you



We'll be making love endlessly



I'm with you



Baby, you're with me






So don't you worry about



People hanging around



They ain't bringing us down



I know you and you know me



And that's all that counts



So don't you worry about



People hanging around



They ain't bringing us down



I know you and you know me



And that's why I say






Nobody's going to love me better



I must stick with you



Forever



Nobody's going to take me higher



I must stick with you



You know how to appreciate me



I must stick with you



My baby



Nobody ever made me feel this way



I must stick with you






Nobody's going to love me better



I must stick with you



Forever



Nobody's going to take me higher



I must stick with you



You know how to appreciate me



I must stick with you



My baby



Nobody ever made me feel this way



I must stick with you


#120
Was ist los mit mir?


Ich kann nicht begreifen, warum das alles so seinen Weg geht.



Ich dachte, es wird alles besser, doch irgendwie liegt mir alles so schwer auf meinem Herz.



Ich möchte einfach nur leben und mein Leben lieben.



Es muss für mich doch auch ein Stück vom Glück geben.



Oder ist es mir einfach nicht gegönnt?



Es ist wie verhext.



Ich bin da, wo ich hin wollte und doch ist nichts so, wie es sein sollte.



Ich bin nicht sicher, wie es weiter geht.



So viele Gedanken und kein Ventil!



Jeder Tag geht vorbei, ich habe das Gefühl nichts getan zu haben.



Mein Innenleben dringt immer mehr nach Außen.



Ich brauche Beschäftigung, die Decke fällt mir auf den Kopf und ich weiß nichts mit mir anzufangen.



©J.T.









Mein Zeit der Stille


Ich suche die Einsamkeit,



laufe einfach durch die Straßen.



Ich kann die erdrückende Enge in Räumen nicht ertragen.



Und all die Blicke und Fragen von den Menschen in meiner Umgebung kann ich nicht brauchen.



Ich will mich nicht erklären,



ich brauche einfach nur Zeit für mich.



Immer sind sie um mich rum,



sie machen mich aggressiv und sie nerven -



und nur weil sie anwesend sind.



Um nicht zu explodieren,



fliehe ich.



Doch auch das führt zur Erklärungsnot.



Ich suche die Stille und finde sie nur draußen.



Aber meinen Platz habe ich noch nicht gefunden.



©J.T.


​

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