Dream
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scraperThemenstart
Woke up from a dream
got up with a scream
good morning new day
tell me, what's your curse today
leave me a fool
leave my pride
rub my arrogance
rub my kindness
a thousand offered patches
but, fellings pierce you like a thorne
batten down the hatches
and survive the storm
is my mind telling me what to do
commands and says: thats you!
desire's deamons take their troll
wishes in vain take your minds control
Quelle: Von mir selber
Feedback und Fragen erwünscht ;)
got up with a scream
good morning new day
tell me, what's your curse today
leave me a fool
leave my pride
rub my arrogance
rub my kindness
a thousand offered patches
but, fellings pierce you like a thorne
batten down the hatches
and survive the storm
is my mind telling me what to do
commands and says: thats you!
desire's deamons take their troll
wishes in vain take your minds control
Quelle: Von mir selber
Feedback und Fragen erwünscht ;)
"denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so möge er sich in ihnen allen freuen. Und er gedenke der Tage der Finsternis, obwohl ihrer viele sein könnten; jeder Tag, der gekommen ist, ist Nichtigkeit" - Prediger 11:8 (Die Bibel)
Ist das nun das Ende der Liebe?
Die Träume haben aufgehört. Ich bin nun weder deprimiert, noch bin ich verwirrt. Ich kann wieder essen und schlafen. Ich bin absolut rational, stehe über allen Gefühlen der Enttäuschung und vergebenen Hoffnung. Mein Denken ist scharf wie ein Messer, mein Verstand klar wie das Eis — und ebenso kalt.
Wie langweilig. Wie leer alles wieder wird.
Ist der Schmerz denn wirklich das einzige Gefühl mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.
„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden? Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden? Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“
Wenn ich denn nun reisen würde, gen Norden, Süden, Westen oder Osten … laufe ich davon? Bin ich feige? Oder bin ich mutig?
Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?
Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als meine Hüften und scharrt bereits nach meinem Herzen. So bleibt mir nunmehr der Verstand.
Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss. Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren. Lass das Chaos den Verstand besiegen und mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken. Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.
Quelle: Von mir selber
Die Träume haben aufgehört. Ich bin nun weder deprimiert, noch bin ich verwirrt. Ich kann wieder essen und schlafen. Ich bin absolut rational, stehe über allen Gefühlen der Enttäuschung und vergebenen Hoffnung. Mein Denken ist scharf wie ein Messer, mein Verstand klar wie das Eis — und ebenso kalt.
Wie langweilig. Wie leer alles wieder wird.
Ist der Schmerz denn wirklich das einzige Gefühl mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.
„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden? Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden? Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“
Wenn ich denn nun reisen würde, gen Norden, Süden, Westen oder Osten … laufe ich davon? Bin ich feige? Oder bin ich mutig?
Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?
Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als meine Hüften und scharrt bereits nach meinem Herzen. So bleibt mir nunmehr der Verstand.
Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss. Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren. Lass das Chaos den Verstand besiegen und mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken. Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.
Quelle: Von mir selber
Seine Träume haben aufgehört. Er ist weder deprimiert, noch verwirrt. Er ist absolut rational, steht über allen Gefühlen der Enttäuschung und vergebenen Hoffnung. Sein Denken ist scharf wie ein Messer, sein Verstand klar wie das Eis — und ebenso kalt.
Wie langweilig. Wie leer alles wird. Alles ist wie es war, wie es ist und immer sein wird.
Ist der Schmerz denn wirklich das einzige mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.
„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden?
Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden?
Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“
„Wenn ich denn nun reisen würde,
gen Norden, Süden, Westen oder Osten …
laufe ich davon?
Bin ich feige?
Oder bin ich mutig?“
Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?
Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als seine Hüften und scharrt bereits nach seinem Herzen. So bleibt ihm nunmehr der Verstand.
„Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss.
Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren.
Lass das Chaos den Verstand besiegen.
Lass mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken.
Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.“
Ist Lethargie nicht Teil von Verdruss? Ist es nicht! Er ist nicht unglücklich. Aber er ist auch nicht glücklich. Er ist rastlos, aber nicht ohne Ziel. Er ist unentschlossen aber kampfeslustig. Er ist mutlos, aber nicht ohne Hoffnung. Er ist lustlos, aber nicht ohne Willenskraft. Er ist kraftlos, aber nicht ohne Energie.
Was bleibt ihm also wenn die Illusion ihn verlässt?
„Ich mache mich auf, und halte mir meine Ziele vor Augen.
Ich entscheide mich für etwas zu kämpfen, für meine Hoffnung,
und diese gibt mir Mut, Mut und den Willen zu überleben.
Ich werde die Energie der positiven Dinge aufsaugen
und sie dazu zwingen mir meine Kraft zurück zu geben!“
© scraper
Wie langweilig. Wie leer alles wird. Alles ist wie es war, wie es ist und immer sein wird.
Ist der Schmerz denn wirklich das einzige mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.
„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden?
Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden?
Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“
„Wenn ich denn nun reisen würde,
gen Norden, Süden, Westen oder Osten …
laufe ich davon?
Bin ich feige?
Oder bin ich mutig?“
Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?
Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als seine Hüften und scharrt bereits nach seinem Herzen. So bleibt ihm nunmehr der Verstand.
„Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss.
Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren.
Lass das Chaos den Verstand besiegen.
Lass mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken.
Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.“
Ist Lethargie nicht Teil von Verdruss? Ist es nicht! Er ist nicht unglücklich. Aber er ist auch nicht glücklich. Er ist rastlos, aber nicht ohne Ziel. Er ist unentschlossen aber kampfeslustig. Er ist mutlos, aber nicht ohne Hoffnung. Er ist lustlos, aber nicht ohne Willenskraft. Er ist kraftlos, aber nicht ohne Energie.
Was bleibt ihm also wenn die Illusion ihn verlässt?
„Ich mache mich auf, und halte mir meine Ziele vor Augen.
Ich entscheide mich für etwas zu kämpfen, für meine Hoffnung,
und diese gibt mir Mut, Mut und den Willen zu überleben.
Ich werde die Energie der positiven Dinge aufsaugen
und sie dazu zwingen mir meine Kraft zurück zu geben!“
© scraper
irgendwie fühl ich mich schuldig dich verletzt zu haben
doch hab ich nichts, ausser selber Tausend Narben
ich fiel tief hinein, in diesen Graben
über mir kreisten kreischend schon die Raben
um sich an meinem Blut zu laben
doch irgendwie hab ich mich selbst herausgetragen
ich gebe zu ich wünschte es wär nicht diese Qual
doch gibt mir das Leben nicht die Wahl
hätt ich die Kraft dir zu helfen nur gefunden
doch ich bin unten, meine Hände gebunden
hätt ich die Kraft dir meine Liebe zu beweisen
der Beweis, er wäre stark wie gehärtetes Eisen
Jetzt steh ich da, bin ausgebrannt, nichts mehr zu geben
die letzte Kraft aufgebraucht für das überleben
ich kämpfte tagelang sah kein Ziel vor meinen Augen
ich verlor die Hoffnung und auch meinen Glauben
ich liege hier am Boden und bin völlig irritiert
ich Suche nach Hilfe doch meine Seele gefriert
ich kann nicht leben ohne dich und muss es doch
ich zwinge mich und kämpfe mich aus diesem Loch
auch wenn ich nicht da bin, so denke ich an dich
doch jede Erinnerung, jede Tat wirkt wie ein Stich
in mein Herz und meinen Verstand
raubt mir meine Zuversicht und jeden sich'ren Stand
gib mir Zeit, gib mir Kraft,
gib mir Energie und Leidenschaft
woher nehm ich bloss den Mut?
wer beruhigt meine Wut?
wer gibt mir Zeit?
wer ist dafür bereit?
wer heilt meine Wunden?
wer schenkt mir seine Lebensstunden?
wer findet sie, die letzte Scherbe?
wer ist der Bezwinger der Berge?
© scraper
doch hab ich nichts, ausser selber Tausend Narben
ich fiel tief hinein, in diesen Graben
über mir kreisten kreischend schon die Raben
um sich an meinem Blut zu laben
doch irgendwie hab ich mich selbst herausgetragen
ich gebe zu ich wünschte es wär nicht diese Qual
doch gibt mir das Leben nicht die Wahl
hätt ich die Kraft dir zu helfen nur gefunden
doch ich bin unten, meine Hände gebunden
hätt ich die Kraft dir meine Liebe zu beweisen
der Beweis, er wäre stark wie gehärtetes Eisen
Jetzt steh ich da, bin ausgebrannt, nichts mehr zu geben
die letzte Kraft aufgebraucht für das überleben
ich kämpfte tagelang sah kein Ziel vor meinen Augen
ich verlor die Hoffnung und auch meinen Glauben
ich liege hier am Boden und bin völlig irritiert
ich Suche nach Hilfe doch meine Seele gefriert
ich kann nicht leben ohne dich und muss es doch
ich zwinge mich und kämpfe mich aus diesem Loch
auch wenn ich nicht da bin, so denke ich an dich
doch jede Erinnerung, jede Tat wirkt wie ein Stich
in mein Herz und meinen Verstand
raubt mir meine Zuversicht und jeden sich'ren Stand
gib mir Zeit, gib mir Kraft,
gib mir Energie und Leidenschaft
woher nehm ich bloss den Mut?
wer beruhigt meine Wut?
wer gibt mir Zeit?
wer ist dafür bereit?
wer heilt meine Wunden?
wer schenkt mir seine Lebensstunden?
wer findet sie, die letzte Scherbe?
wer ist der Bezwinger der Berge?
© scraper
schenk mir einen blick auf deinem weg
auf dem ich meine beine beweg
auf dem ich dich find
und fühle wie wir verbunden sind
dreh dich ab, halte am weg
lass mich nicht allein
du bist so weit weg
zwinge mich ein kämpfer zu sein
ich könnte träumen
von einer welt ohne dich
mit luftleeren räumen
bitte wecke mich, wecke mich
und zeige mir dein verfehlen
zeige mir deine tugend
sie sind mir wie juwelen
und wertvoller als die jugend
lass mich dein dasein spüren
und deinen duft erkennen
lass mich dich sanft berühren
und in richtung deiner stimme rennen
lass mich dich vermissen
mich um dich sorgen machen
abschied hat mein herz zerissen
und ich halte deine sachen
lass mich dich wiedersehen
und dich fest halten
ich will mit auf deinen wegen gehen
alle tage ob an warmen oder kalten
deine welt bitte zeige mir
ich will sie schützen müssen
ich auch lege dir
meine welt zu deinen füssen
© scraper
(über die Vorstellung meiner Traumfrau, geschrieben: Irgendwann vor Januar 2007)
auf dem ich meine beine beweg
auf dem ich dich find
und fühle wie wir verbunden sind
dreh dich ab, halte am weg
lass mich nicht allein
du bist so weit weg
zwinge mich ein kämpfer zu sein
ich könnte träumen
von einer welt ohne dich
mit luftleeren räumen
bitte wecke mich, wecke mich
und zeige mir dein verfehlen
zeige mir deine tugend
sie sind mir wie juwelen
und wertvoller als die jugend
lass mich dein dasein spüren
und deinen duft erkennen
lass mich dich sanft berühren
und in richtung deiner stimme rennen
lass mich dich vermissen
mich um dich sorgen machen
abschied hat mein herz zerissen
und ich halte deine sachen
lass mich dich wiedersehen
und dich fest halten
ich will mit auf deinen wegen gehen
alle tage ob an warmen oder kalten
deine welt bitte zeige mir
ich will sie schützen müssen
ich auch lege dir
meine welt zu deinen füssen
© scraper
(über die Vorstellung meiner Traumfrau, geschrieben: Irgendwann vor Januar 2007)
dir gibt die Hoffnun Halt
doch erkennst du ihre wahre Gestalt?
ist ihre Waffe nicht der Traum?
Wurzeln schlägt sie tief in deinem Herzen
schön und gross erwächst der Baum
der Aufgeweckten sich'ren Schmerzen
© scrape
doch erkennst du ihre wahre Gestalt?
ist ihre Waffe nicht der Traum?
Wurzeln schlägt sie tief in deinem Herzen
schön und gross erwächst der Baum
der Aufgeweckten sich'ren Schmerzen
© scrape
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