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Dream

6 Antworten1'685 AufrufeGestartet von scraper ·

scraperThemenstart
#1
Woke up from a dream

got up with a scream

good morning new day

tell me, what's your curse today

leave me a fool

leave my pride

rub my arrogance

rub my kindness

a thousand offered patches

but, fellings pierce you like a thorne

batten down the hatches

and survive the storm

is my mind telling me what to do

commands and says: thats you!

desire's deamons take their troll

wishes in vain take your minds control

Quelle: Von mir selber

Feedback und Fragen erwünscht ;)

#2
‎"denn wenn ein Mensch auch viele Jahre leben sollte, so möge er sich in ihnen allen freuen. Und er gedenke der Tage der Finsternis, obwohl ihrer viele sein könnten; jeder Tag, der gekommen ist, ist Nichtigkeit" - Prediger 11:8 (Die Bibel)

#3
Ist das nun das Ende der Liebe?

Die Träume haben aufgehört. Ich bin nun weder deprimiert, noch bin ich verwirrt. Ich kann wieder essen und schlafen. Ich bin absolut rational, stehe über allen Gefühlen der Enttäuschung und vergebenen Hoffnung. Mein Denken ist scharf wie ein Messer, mein Verstand klar wie das Eis — und ebenso kalt.

Wie langweilig. Wie leer alles wieder wird.

Ist der Schmerz denn wirklich das einzige Gefühl mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.

„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden? Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden? Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“

Wenn ich denn nun reisen würde, gen Norden, Süden, Westen oder Osten … laufe ich davon? Bin ich feige? Oder bin ich mutig?

Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?

Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als meine Hüften und scharrt bereits nach meinem Herzen. So bleibt mir nunmehr der Verstand.

Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss. Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren. Lass das Chaos den Verstand besiegen und mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken. Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.

Quelle: Von mir selber

#4
Seine Träume haben aufgehört. Er ist weder deprimiert, noch verwirrt. Er ist absolut rational, steht über allen Gefühlen der Enttäuschung und vergebenen Hoffnung. Sein Denken ist scharf wie ein Messer, sein Verstand klar wie das Eis — und ebenso kalt.

Wie langweilig. Wie leer alles wird. Alles ist wie es war, wie es ist und immer sein wird.

Ist der Schmerz denn wirklich das einzige mit Bestand, mit der Beharrlichkeit der Jahreszeiten, immer wiederkehrend und immer gleich? Manch ein Winter mag kälter sein als der letzte, manch Sommer wärmer als der nächste.

„Wenn dir der Winter zu kalt ist, warum reist du nicht gen Süden?

Und wenn dir der Sommer zu warm ist, warum reist du nicht gen Norden?

Warum nimmst du die Dinge einfach hin, zu träge dein Leben in die Hand zu nehmen und zu ändern?“

„Wenn ich denn nun reisen würde,

gen Norden, Süden, Westen oder Osten …

laufe ich davon?

Bin ich feige?

Oder bin ich mutig?“

Ist die Lethargie besser als der Schmerz? Ist die Einsamkeit schöner als die Sehnsucht? Ist Hoffnungslosigkeit sinnvoller als Ernüchterung? Ist Selbstmitleid nützlicher als sich zu motivieren? Hilft die Ablenkung mehr als das Verarbeiten?

Die innere Leere breitet sich nach allen Seiten aus, ja sie wird breiter als seine Hüften und scharrt bereits nach seinem Herzen. So bleibt ihm nunmehr der Verstand.

„Ach süsse Verwirrung, wundervolle Albträume und herrlicher Verdruss.

Lass mich die wärmenden Flammen der Hölle wieder spüren.

Lass das Chaos den Verstand besiegen.

Lass mich Dinge tun, ohne über sie zu urteilen, ohne darüber nachzudenken.

Ich will in meiner Illusion untergehen und in meinen Träumen ewig Leben.“

Ist Lethargie nicht Teil von Verdruss? Ist es nicht! Er ist nicht unglücklich. Aber er ist auch nicht glücklich. Er ist rastlos, aber nicht ohne Ziel. Er ist unentschlossen aber kampfeslustig. Er ist mutlos, aber nicht ohne Hoffnung. Er ist lustlos, aber nicht ohne Willenskraft. Er ist kraftlos, aber nicht ohne Energie.

Was bleibt ihm also wenn die Illusion ihn verlässt?

„Ich mache mich auf, und halte mir meine Ziele vor Augen.

Ich entscheide mich für etwas zu kämpfen, für meine Hoffnung,

und diese gibt mir Mut, Mut und den Willen zu überleben.

Ich werde die Energie der positiven Dinge aufsaugen

und sie dazu zwingen mir meine Kraft zurück zu geben!“

© scraper

#5
irgendwie fühl ich mich schuldig dich verletzt zu haben

doch hab ich nichts, ausser selber Tausend Narben

ich fiel tief hinein, in diesen Graben

über mir kreisten kreischend schon die Raben

um sich an meinem Blut zu laben

doch irgendwie hab ich mich selbst herausgetragen

ich gebe zu ich wünschte es wär nicht diese Qual

doch gibt mir das Leben nicht die Wahl

hätt ich die Kraft dir zu helfen nur gefunden

doch ich bin unten, meine Hände gebunden

hätt ich die Kraft dir meine Liebe zu beweisen

der Beweis, er wäre stark wie gehärtetes Eisen

Jetzt steh ich da, bin ausgebrannt, nichts mehr zu geben

die letzte Kraft aufgebraucht für das überleben

ich kämpfte tagelang sah kein Ziel vor meinen Augen

ich verlor die Hoffnung und auch meinen Glauben

ich liege hier am Boden und bin völlig irritiert

ich Suche nach Hilfe doch meine Seele gefriert

ich kann nicht leben ohne dich und muss es doch

ich zwinge mich und kämpfe mich aus diesem Loch

auch wenn ich nicht da bin, so denke ich an dich

doch jede Erinnerung, jede Tat wirkt wie ein Stich

in mein Herz und meinen Verstand

raubt mir meine Zuversicht und jeden sich'ren Stand

gib mir Zeit, gib mir Kraft,

gib mir Energie und Leidenschaft

woher nehm ich bloss den Mut?

wer beruhigt meine Wut?

wer gibt mir Zeit?

wer ist dafür bereit?

wer heilt meine Wunden?

wer schenkt mir seine Lebensstunden?

wer findet sie, die letzte Scherbe?

wer ist der Bezwinger der Berge?

© scraper

#6
schenk mir einen blick auf deinem weg

auf dem ich meine beine beweg

auf dem ich dich find

und fühle wie wir verbunden sind

dreh dich ab, halte am weg

lass mich nicht allein

du bist so weit weg

zwinge mich ein kämpfer zu sein

ich könnte träumen

von einer welt ohne dich

mit luftleeren räumen

bitte wecke mich, wecke mich

und zeige mir dein verfehlen

zeige mir deine tugend

sie sind mir wie juwelen

und wertvoller als die jugend

lass mich dein dasein spüren

und deinen duft erkennen

lass mich dich sanft berühren

und in richtung deiner stimme rennen

lass mich dich vermissen

mich um dich sorgen machen

abschied hat mein herz zerissen

und ich halte deine sachen

lass mich dich wiedersehen

und dich fest halten

ich will mit auf deinen wegen gehen

alle tage ob an warmen oder kalten

deine welt bitte zeige mir

ich will sie schützen müssen

ich auch lege dir

meine welt zu deinen füssen

© scraper

(über die Vorstellung meiner Traumfrau, geschrieben: Irgendwann vor Januar 2007)

#7
dir gibt die Hoffnun Halt

doch erkennst du ihre wahre Gestalt?

ist ihre Waffe nicht der Traum?

Wurzeln schlägt sie tief in deinem Herzen

schön und gross erwächst der Baum

der Aufgeweckten sich'ren Schmerzen

© scrape

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