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3 Antworten939 AufrufeGestartet von theSky ·

theSkyThemenstart
#1
Ich bin jetzt 18 Jahre alt. Und ich möchte eine Geschichte hier posten, in der Hoffnung, dass sie irgendwem vielleicht etwas bringt und dass mir vielleicht irgendwer helfen kann. Aber das ich im Grunde genommen die einzige bin, die das kann ist mir in den letzten Tagen klar geworden. Ich kaute das Them so oft mit diversesten Freunden durch. Geholfen hat es nur in soweit, dass ich wahnsinnig gerührt bin und froh, nicht allein zu sein. Der Liebeskummer jedoch bleibt bestehen. Es ist eine verrückte Geschichte. Und ich weiß nicht, ob sie irgendwer wird nachvollziehen können. Aber ich bin mir sicher, dass es mir Klarheit verschafft, darüber zu schreiben. Und es ist der Beweis dafür, dass die Liebe wirklich alles mit uns anstellt. Oder zumindest die Illusion. Ich versuche ehrlich zu sein. Vor allen Dingen ehrlich zu mir selbst.

Ich lernte ihn letztes Jahr im Herbst kennen. Wirklich kennen meine ich, ich hatte ihn schon ein paar Mal gesehen. Wirklich aufgefallen ist er mir nur dadurch, dass er meiner Schwester das Herz brach. Meine Schwester ist diesen Mai 14 geworden. Ihr erkennt das Problem. Der Junge von dem ich schreibe ist derzeit 15. Aber alles der Reihe nach.

Ich lernte ihn auf einer Gruppenleiterschulung kennen. Doch dort fiel er mir nur bedingt auf, war eben der kleine Junge, der manchmal etwas schönes gesagt hat. Nicht mehr und nicht weniger. Klar mochte ich ihn. Aber nicht mehr als andere. Er sagte, dass er von diesem Zeitpunkt an fasziniert von mir war. Wahrscheinlich war es die Bewunderung, die man für jemanden empfindet, von dem man etwas lernen möchte.

Ich sah ihn nach dieser Schulung auf manchen Parys wieder, war betrunken, lehnte an seiner Schulter. Und hörte zum ersten Mal warnende Stimmen. Ich soll vorsichtig sein, wurde mir mitgeteilt, denn es könnte sein, dass von seiner Seite aus mehr sei. Ich war verblüfft. Hatte ihn nie wirklich wahr genommen. Hatte mich immer mehr für andere interessiert. War erst seit kurzem von meinem Ex getrennt und verliebt in einen anderen. Nahm erschrocken Abstand von dem Jungen und sah ihn erst in diesem Frühjahr wieder.

Auf einer weiteren Schulung, doch diesmal war ich ebenfalls Teilnehmer. In der ersten Nacht schlief ich vielleich 2 Stunden, weil ich wach lag, voller Gedanken. Wir verbrachten jeden Abend gemeinsam bis zu einem Mittag, an dem ich ihn bevormunden wollte. Wir nahmen Abstand bis zum letzten Tag. Doch als ich zu Hause war dachte ich jeden Tag an ihn. Und lag an einem Dienstag Abend im Bett im Gedanken, ihn am nächsten Tag endlich wieder zu sehen. Wir fuhren zusammen auf eine Himmelfahrtsfreizeit.

Es war berauschend, wieder in seiner Nähe zu sein. Am ersten Abend standen wir auf einer Brücke am See und beobachteten den Himmel. Dann waren wir auf einer Wanderung, schliefen gemeinsam eine Nacht draußen. Er lag über mir, las aus dem kleinen Prinzen vor. Überall wurde schon geredet, ohne dass es an mich heran gekommen wäre. Es war einfach unmöglich, etwas wie eine Beziehung mit ihm zu haben, der Gedanke war völlig absurd. Irgendwann einmal, in 3 Jahren oder so, daran dachte ich. Aber nicht jetzt. Unmöglich. Doch dann begann auch er, sich Gedanken zu machen. Zog sich zurück. Ich redete mit diversen Freunden. Und kam zu dem Schluss, dass 3 nur eine Zahl ist. Und dass es darauf ankommt, wie man sich versteht. Es war keine leichte Entscheidung, aber ich wollte es versuchen. Auch aufgrund der Angst, etwas wichtiges zu verpassen. Auch er hatte Angst, letztenendes doch nicht genügend Gefühle für mich. Und so entschied er sich dagegen. Zerstörte mich damit. Die letzten beiden Tage verbrachte ich ziemlich depressiv. Mit einem am Boden zerstörten Freund, der seine langjährige Freundin verloren hatte. Und seinem Wein.

Dann fuhr ich nach Hause, passte dort nicht mehr hinein. Alles war so völlig sinnlos. Alles war Bedeutungslos geworden. Die Leute, mit denen ich Zeit verbrachte waren mir fremd geworden. Selbst mit meinen engsten Freunden hatte ich Probleme. Das, was wir sonst taten, erschien mir absolut sinnlos. Es machte nicht mehr so viel Spaß wie früher. Wir trafen uns, doch ich war irgendwie ganz wo anders. Bei dem Jungen, der mich nicht haben wollte. Und den ich deswegen umso mehr zu lieben begonnen hatte.

Dann kam sein Brief. Er schrieb, dass ich in zum Nachdenken gebracht hatte, dass er sich nicht mehr sicher sei. Dass er dennoch nicht aufhören könnte, an mich zu denken. Und das er das Gefühl hätte, ich sei die richtige. 2 Wochen später sahen wir uns auf einer Party wieder. Anfangs ignorierte ich ihn komplett, konnte nicht normal mit ihm umgehen. Irgendwann bröckelte meine fröhliche Fassade, alles kam wieder durch. Freunde drängten mich, mit ihm zu reden. Wir saßen bis halb 4 in meinem Auto, ehe wir schließlich auf einer Wiese lagen und uns küssten. Wir hatten die Nacht nicht geschlafen. Gingen zurück, wo die letzten Gäste langsam wieder aufwachten. Er holte eine Decke. Dann kam er zurück, ich sah ihm entgegen und spürte gar nichts. Wusste, dass ich ihn nicht liebte. Und dass auch er mich nicht liebte. Aber ich wusste andererseits auch, wie es vorher war. Eine Situation, die schrecklich für mich war. Und deswegen wollte ich ihn, ohne Herzklopfen, ohne Kribbeln. Ohne das Gefühl von Liebe. Und in der Gewissheit, dass es ihm ebenso gehen musste. Weil wir nicht zusammen passten. Weil ich anders denke als er. Reifer bin. Weil er der kleine Junge ist.

Dennoch war er der kleine Junge, in dessen Nähe ich sein wollte. Dessen Nähe ich brauchte und die ich die nächsten 2 Tage schmerzlich vermisste. Wir trafen uns auf dem Kirchentag wieder. Saßen auf der Treppe vor dem Landtag, sahen wie Kerzenzüge an uns vorbei schritten. Ich war erleichtert, wieder bei ihm zu sein.

Die nächsten 5 Tage verwandelten mich in etwas, das ich sehr fürchte. Ein klammerndes, freiheitsraubendes Dings, das ohne das Gegenstück nicht auskommt. Ich hatte ständig das Bedürfnis, ihn zu sehen. Dem kam er nach, einen Abend lang war ich jedoch wirklich sauer. Weil er nicht bei mir war. Meine Nähebedürfnis war so absurd und wiedersprüchlich zu meiner ansonsten sehr freiheitsliebenden Persönlichkeit.

Am letzten Abend lagen wir irgendwo herum, als er schließlich zu einem Konzert gehen wollte. Ich konnte es nicht verstehen, konnte nich nachvollziehen, wie man nicht so viel Zeit wie möglich mit der Person verbringen möchte, die man liebt. Denn ich hatte mittlerweile begonnen, ihn sehr zu lieben und ihm ging es genauso. Jedenfalls sagte er es. Er überredete mich mitzukommen und ich lies meinen Helferdienst sausen. Dort angekommen hörten wir die letzten Lieder. Und als ich mich zu ihm umdrehte, bemerkte ich, dass sein Gesichtsausdruck wie in Stein gemeißelt war. Er sagte, dass er erst mal sehen müsse, dass ihn diese Beziehung nicht zu sehr überfordert. Mir riss das den Boden unter den Füßen fort. Er zweifelte auf einmal. War sich nicht mehr sicher. Und als wir uns verabschiedeten sagte er, ich solle ihn Dienstag anrufen. 3 Tage später. Für mich klang das wie ein Abschied. Total am Boden zerstört kehrte ich zu meinen Freunden zurück. In der Gewissheit, dass er mich abservieren würde.

Am nächsten Morgen hatte ich resigniert. Lief wie eine Marionette beim Abschiedsgottesdienst herum, depressiv. Traf ihn dort nur durch Zufall. Er war gelöst und entspannt. Sagte, dass es ihm viel besser ginge als am Abend zuvor. Und dass ich mir keine Gedanken machen solle. Doch die machte ich mir. Wie auch am Abend zuvor bekam ich selbst meine Zweifel. Am Abend zuvor hatte er mich beruhigen können, kurz bevor er dasselbe durchmachte, doch an diesem Tag hielt es an. Trotzdem wollte ich weiter machen. Aus der Angst heraus, etwas zu verpassen.

Auf der Busfahrt nach Hause bekam ich eine SMS, in der er schrieb, dass er es schön fand, den Gottesdienst mit mir verbracht zu haben. In den nächsten Tagen schrieb er mir, dass er mich vermissen würde. Und dass er mit seinem Alltag nicht klar kam. Wir sahen uns am darauffolgenden Freitag. Lagen auf einem Feld, es begann zu Gewittern. Ich erinnere mich an seinen Blick, sein nasses Haar. Und daran wie ich mich fühlte. Sehr wohl. Ich als sonst sehr energiegeladener Mensch, der nirgens für längere Zeit ruhig sitzen kann, lies die Welt an mir vorbei ziehen. Trotzdem fuhr ich ihn Nachts etwas früher nach Hause, als eigentlich nötig gewesen wäre. Ich hatte genug und wollte meine Ruhe. Wir sahen uns nur noch 2 Mal und beide Male fuhr ich früher heim, als ich es gemusst hätte. Es wurde mir zu viel, dennoch genoss ich die Zeit.

#2
Letzte Woche hatten wir kaum Kontakt. Ich war ziemlich sauer deswegen, wollte nicht akzeptieren, dass es an irgendeinem Tag nicht einmal eine oder zwei Stunden Zeit für mich gegeben hätte. Zusätzlich stritten wir uns ein wenig wegen Freitag. Es war kein offensiver Streit, doch er hat wohl gespürt, dass ich sauer war weil er keine Zeit hatte. Wir schwiegen uns eine Weile lang an, ehe er versprach Sonntag anzurufen. Samstag ging es mir ziemlich mies deswegen. Ich heulte mich bei einem Freund aus, der ihn dann Nachts traf. Und ihm das sagte. Worauf er meinte, dass er nicht in mich verliebt sei. Doch das erfuhr ich erst hinterher.

Ich wollte das am Sonntag klären. Ich weiß, dass es einige Zeit braucht, um sich aufeinander einzustellen, dass man erst einen Trott finden muss. Am Sonntag rief er an und fragte, ob ich um 3 zum Bahnhof kommen könnte. Mir war sofort klar, was los war. Er servierte mich ab. Wollte nicht mehr. Sagte, er fühle sich unwohl. Als ich fragte, ob es dann sei, wenn wir zusammen sind verneinte. Sagte dennoch, dass er nicht das Bedürfnis hätte, mich zu sehen. Dass ich für ihn vorher wertvoller gewesen wäre.

Wenn ich nun darüber nachdenke fallen mir viele Situationen ein. Aber als erstes jene, als wir uns das letzte Mal sahen. Er wollte nich nach Hause, doch ich behauptete ich sei müde und wollte fahren, bevor es zu spät wird. Wir verabschiedeten uns ewig, ich sagte, dass er sich keine Sorgen machen bräuchte. Wir würden uns wieder sehen. Ich kann mich an diesen Blick erinnern. Er stand auf der Straße und sah mir hinterher. Traurigkeit stand in diesem Blick. Und Liebe. Ich weiß noch, wie sehr mich das rührte und wie sicher es mich machte, dass richtige zu tun. Auf dem Kirchentag, am letzten Abend, fragte ich ihn, ob es vielleicht von den Gefühlen her nicht ausreichen würde. Er verneinte es sofort. Deswegen kann ich es nicht verstehen, wenn er sagt, er hätte nicht das Bedürfnis, mich zu sehen. Und dass ich für ihn vorher wertvoller gewsen wäre. Ich kann es nicht verstehen, wenn ich höre er hätte gesagt, er sei nicht mehr in mich verliebt.

Es war der Befreiungsschlag für ihn. Ich weiß wie das ist, hatte ich doch vor einem Jahr ebenfalls nach kurzer Zeit mit meinem damaligen Freund Schluss gemacht. Es war zu kompliziert geworden. Und deswegen wollte ich lieber ganz verzichten, als es mir schwerer zu machen, als umbedingt nötig. Später bereute ich es und war ab dem darauf folgenden Winter 10 Monate mit ihm zusammen.

Sonntag, Montag und Dienstag ging es mir sehr schlecht. Gestern und heute hatte ich nur manchmal gewisse Phasen. Ich untersuceh mich selbst und frage mich, warum ich so fühle, wie ich fühle. Zum großen Teil glaube ich, dass ich mich einer Illusion hingegeben habe. Er ist und bleibt der Junge, ich glaube ich habe einfach viel zu viel in ihm gesehen. Zu viel von ihm erwartet. Diese ganzen Momente waren schließlich fast alle von mir konstruiert, so als hätte ich ein Drehbuch geschrieben. Und irgendwann hatte ich immer das Bedürfnis verspürt, jene zu beenden. Es war im Endeffekt immer schöner, über ihn nachzudenken, von ihm zu träumen als tatsächlich mit ihm zusammen zu sein. Weil er nicht derjenige ist, der mir meine Fragen beantworten könnte. Doch genau so jemanden brauche ich. Im Moment suche ich nach einem Platz im Leben, stehe kurz vor einem neuen Abschnitt. Und suche Halt und Trost aber vor allem jemanden, der mir die Angst vor der Zukunft nimmt. Der mir sagen kann, wie es weiter geht. Die wenigsten meiner Freunde können das, stecken sie doch in derselben Situation wie ich. Und jene die es könnten frage ich nicht. Weil ich es nicht formulieren kann, aber weil es dennoch da ist und mich bedrückt. Das ist mehr, als er jemals hätte tragen können. Im Nachhinein weiß ich nicht, wie ich jemals auf die Idee kam, dass das gut wäre mit ihm. Weil ich doch selbst im Moment eher wie eine Mimose bin und jemanden brauche, der mich beschützt. Nicht jemanden, den ich selbst beschützen muss. Und ich konnte ihn auch nicht beschützen. Letztenendes brach er an der Gesellschaft. An all den Leuten, die komisch fanden, was er tat. Seine Eltern. Letztenendes war er nicht stark genug, um diesen Druck stand halten zu können. Also wählte er den einfachen Weg.

Ich selbst habe das wahrscheinlich auch aufgrund meines hohen Nähebedürfnisses getan. Meine längere Beziehung war im Oktober letzten Jahres zu Bruch gegangen, seitdem hat nichts mehr funktioniert. Ich brauchte glaube ich einfach jemanden, der mich ein bisschen liebt, an den ich mich anlehnen konnte. Mit dem ich etwas erleben konnte. Ich glaube ich war mir selbst zu langweilig geworden. Und das ist schrecklich.

Ich vergehe nicht vor Schmerz, das ist gut so. Aber gerade nach den Aufstehen fühle ich mich so leer. Ich bin antriebslos, nichts macht mehr Sinn. Und dennoch gibt es da Leute, die sich lieb um mich kümmern. Die für mich da sind und dafür bin ich verdammt dankbar. Dennoch bleibt dieses Nähebedürfnis. Und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, abserviert worden zu sein. Das Gefühl, die Liebe verloren zu haben, auch wenn ich genau weiß, dass er, den ich liebte, nicht existiert.

Das ist meine Geschichte und vielleicht die schlimmste Liebeserfahrung meines bisherigen Lebens. Es klingt reichlich psychopatisch, ich weiß. Ich würde mich dennoch über Kommentare freuen. Vor allen Dingen über Tipps, die Leere zu bekämpfen. Denn die herrscht manchmal vor. Und ich hasse das.

#3
meine spontanen gedanken dazu.....

- du warst und bist hin und hergerissen

- deine freunde raten dir auch widersprüchliches, bzw. du interpretierst es widersprüchlich: die einen warnen dich vor dem "jungen", die anderen tun den altersunterschied ab, sagen, daß 3 nur eine zahl sei.

-in dem fall ist aber 3 sicher nicht nur eine zahl, denn jungen sind im allgemeinen (ausnahmen bestätigen die regel) viel später "reif" als mädchen, von daher kannst du bei ihm vielleicht sogar noch 1-2 jahre abziehen.

- in hinblick auf das oben genannte, kannst du es ihm nicht wirklich verübeln, daß er (wahrscheinlich noch mittendrin in der verwirrendsten pubertätsphase) widersprüchlich handelt und redet und sich nicht wirklich entscheiden kann (so wie du offenbar allerdings auch)

- ich kenne den jungen nicht, aber eine geringe möglichkeit besteht, daß er sich nicht wirklich in dich verliebt hat, sondern es nur "toll" fand, ein abenteuer mit einem älteren mädchen zu haben (in dem alter findet man die klassenkameraden meistens uninteressant und "stürzt" sich eher auf die 1-2 klassen höheren (ich kann mich noch gut erinnern, wie das bei mir war; ich war in der 7. klasse und fand einen jungen aus der 9. gut----für die jungen aus meiner stufe hatte ich gar keinen blick übrig)

- bist du sicher, daß er nicht vielleicht ein wenig ein "ersatz" für deine vorrausgegangene bezihung ist?

-er hat deiner schwester das herz gebrochen?

aha,...wo also bleibt deine schwester in diesem ach so langen text? was ist mit ihren

gefühlen, und was mag sie wohl empfunden haben, als sie mitbekommen hat, was da mit ihrem schwarm und ihrer älteren schwester läuft?

ab und zu muß man sich auch mal etwas vergegenwärtigen, daß man nicht der mittelpunkt der welt ist.(ist nicht bös gemeint) :trost:

- ansonsten: so was tut natürlich weh, und ich will es auch wirklich nicht abtun.

ich denke, dieses forum ist das beste, was man finden kann, um mit dem schmerz ein wenig fertig zu werden. (aber man muß sich manchmal auch etwas unangenehme wahrheiten anhören :D )

#4
Also ich muss sagen, dass ich am Anfang von der Geschichte gefesselt war, da sie absurd und doch schlüssig (für mich) im Einklang geschrieben wurde.

Allerdings habe ich den 2. Teil nicht mehr lesen wollen, da ich diese ganzen Gefühlswindungen und Änderungen der Meinungen, et cetera für "leicht stark" absurd halte. Nehme es mir bitte nicht übel, aber ichglaube, dass ihr beide nicht reif genug seid, für eine Bezihung oder du dir vielleicht nicht genug Gedanken über das Gefühlsleben eines 15 jährigen Jungens gemacht hast. Ich glaube kaum, dass ihr beide eine Zukunft habt...

Wie gesagt, das Ende kenne ich nicht.

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