Ehe/ Beziehungskrise
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MBAThemenstart
Hallo Zusammen,
Ich (männlich 41 Jahre alt) stecke in einer tiefen Ehekriese(so empfinde ich) mit meiner Frau (35 Jahre alt).
Wir haben 2 Kinder (jungs 6 und 7 Jahre alt), sind beide berufstätig ich 100% und meine Frau 70%.
Ausgangslage:
Ich war bis letzten Jahres im August Alkoholiker, meine Frau (und darüber bin ich grundsätzlich sehr froh) hat mich vor die Wahl gestellt, entweder Sie oder der Alkohol.
Sie hat mir mitgeteilt, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und Sie sich von mir emotional entfernt hat.
Ich habe ab diesem Tag kein Alkohol mehr getrunken und gehe auch regelmässig in die Therapie.
Meine Frau selber erlitt im April letzten Jahres ein Burnout. Einerseits durch die Arbeit und anderer seits sicherlich auch durch mich ausgelöst.
An dem Tag wo Sie mir mitteilte, hatte ich komplett Panik meine Frau zu verlieren!
Ich entwickelte komplette Verlust Angst und fing an zu Klammern.
Es lief eine Zeit Lang gut, jedoch kann Sie nur sehr schlecht Nähe und Zärtlichkeit zulassen.
Sie ging immer mehr auf Abstand.
Problematik:
An Ihrem Arbeitsort hat Sie einen Arbeitskollegen mit welchem Sie sich sehr gut versteht und Sie findet diesen auch sehr reizvoll!
Sie hat im Moment keine Gefühle mehr für mich und möchte auch keine Nähe, Sie weiss nicht was Sie möchte und es darum geht was Sie will.
Das Sie für mich im Moment keine Gefühle hat könnte auch nur eine Phase sein meinte Sie!
Jedoch schreibt Sie (sicherlich auch Berufsbedingt) täglich mit Ihrem Arbeitskollegen. Und ja ich habe vor einem Monat einen grossen Fehler gemacht und eine Nachricht auf Ihrem Handy gelesen wo ersichtlich war dass Sie miteinander Anzüglich schreiben.
Ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiss was ich tun soll!?
Ich habe Ihr auch schon mitgeteilt, dass ich eine Paartherapie machen möchte welche Sie jedoch mit der Begründung ausschlug ich soll mich zuerst auf mich konzentrieren.
Es herrscht im Moment eine grosse Gefühlskälte, zögerlicher Tschüss und Hallo Kuss (von mir aus) und im gemeinsamen Bett schläft Sie ganz aussen recht mit viel abstand.
Mir ist meine Frau sehr wichtig und ja ich habe Fehler gemacht in der Vergangenheit zudem weiss ich auch dass es Zeit braucht, jedoch nicht zu wissen ob Sie uns eine Chance geben möchte ist sehr hart. Denn von Ihr aus kommt zur Zeit gar nichts.
Ich wäre froh um Ratschläge/ Hilfe
Ich (männlich 41 Jahre alt) stecke in einer tiefen Ehekriese(so empfinde ich) mit meiner Frau (35 Jahre alt).
Wir haben 2 Kinder (jungs 6 und 7 Jahre alt), sind beide berufstätig ich 100% und meine Frau 70%.
Ausgangslage:
Ich war bis letzten Jahres im August Alkoholiker, meine Frau (und darüber bin ich grundsätzlich sehr froh) hat mich vor die Wahl gestellt, entweder Sie oder der Alkohol.
Sie hat mir mitgeteilt, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und Sie sich von mir emotional entfernt hat.
Ich habe ab diesem Tag kein Alkohol mehr getrunken und gehe auch regelmässig in die Therapie.
Meine Frau selber erlitt im April letzten Jahres ein Burnout. Einerseits durch die Arbeit und anderer seits sicherlich auch durch mich ausgelöst.
An dem Tag wo Sie mir mitteilte, hatte ich komplett Panik meine Frau zu verlieren!
Ich entwickelte komplette Verlust Angst und fing an zu Klammern.
Es lief eine Zeit Lang gut, jedoch kann Sie nur sehr schlecht Nähe und Zärtlichkeit zulassen.
Sie ging immer mehr auf Abstand.
Problematik:
An Ihrem Arbeitsort hat Sie einen Arbeitskollegen mit welchem Sie sich sehr gut versteht und Sie findet diesen auch sehr reizvoll!
Sie hat im Moment keine Gefühle mehr für mich und möchte auch keine Nähe, Sie weiss nicht was Sie möchte und es darum geht was Sie will.
Das Sie für mich im Moment keine Gefühle hat könnte auch nur eine Phase sein meinte Sie!
Jedoch schreibt Sie (sicherlich auch Berufsbedingt) täglich mit Ihrem Arbeitskollegen. Und ja ich habe vor einem Monat einen grossen Fehler gemacht und eine Nachricht auf Ihrem Handy gelesen wo ersichtlich war dass Sie miteinander Anzüglich schreiben.
Ich bin an einem Punkt, wo ich nicht mehr weiss was ich tun soll!?
Ich habe Ihr auch schon mitgeteilt, dass ich eine Paartherapie machen möchte welche Sie jedoch mit der Begründung ausschlug ich soll mich zuerst auf mich konzentrieren.
Es herrscht im Moment eine grosse Gefühlskälte, zögerlicher Tschüss und Hallo Kuss (von mir aus) und im gemeinsamen Bett schläft Sie ganz aussen recht mit viel abstand.
Mir ist meine Frau sehr wichtig und ja ich habe Fehler gemacht in der Vergangenheit zudem weiss ich auch dass es Zeit braucht, jedoch nicht zu wissen ob Sie uns eine Chance geben möchte ist sehr hart. Denn von Ihr aus kommt zur Zeit gar nichts.
Ich wäre froh um Ratschläge/ Hilfe
Erstmals herzlichen Glückwunsch, dass Du es geschafft hast, die Alkoholsucht zu besiegen. Darauf darfst Du wirklich sehr stolz sein.
Dass Du zurzeit durch die Krise so auf die Probe stellt wirst, tut mir sehr leid. Eine Paartherapie wäre sicher ein guter Weg gewesen. Vielleicht solltest Du mit Deiner Frau nochmals darüber reden und diese ausdrücklich wünschen. Wie sollst Du Dich in dieser Situation auf Dich konzentrieren können? Das sollte Deine Frau auch einsehen. Dazu müsste sie aber wohl auch die anzüglichen Kontakte mit ihrem Arbeitskollegen einstellen. Sie müsste die Kontakte unbedingt auf die geschäftlichen Belange konzentrieren. Weiss sie, dass Du es weisst, was sie sich geschrieben haben?
Vielleicht wäre es gut, wenn Du Dich genau so rigoros gegen die Abschweifungen stellen würdest, wie sie sich gegen die Alkoholkrankheit. Sag Ihr, dass sie und die Familie Dir so viel bedeutet. Ohne Hilfe von aussen dürfte es wohl schwierig werden, die Partnerschaft wieder auf den richtigen Pfad zu führen.
Ich wünsche Dir ganz, ganz viel Kraft, um diese schwierige Situation zu meistern. Dass Du sehr stark sein kannst, hast Du mit dem Sieg über Deine Sucht schon bewiesen.
Dass Du zurzeit durch die Krise so auf die Probe stellt wirst, tut mir sehr leid. Eine Paartherapie wäre sicher ein guter Weg gewesen. Vielleicht solltest Du mit Deiner Frau nochmals darüber reden und diese ausdrücklich wünschen. Wie sollst Du Dich in dieser Situation auf Dich konzentrieren können? Das sollte Deine Frau auch einsehen. Dazu müsste sie aber wohl auch die anzüglichen Kontakte mit ihrem Arbeitskollegen einstellen. Sie müsste die Kontakte unbedingt auf die geschäftlichen Belange konzentrieren. Weiss sie, dass Du es weisst, was sie sich geschrieben haben?
Vielleicht wäre es gut, wenn Du Dich genau so rigoros gegen die Abschweifungen stellen würdest, wie sie sich gegen die Alkoholkrankheit. Sag Ihr, dass sie und die Familie Dir so viel bedeutet. Ohne Hilfe von aussen dürfte es wohl schwierig werden, die Partnerschaft wieder auf den richtigen Pfad zu führen.
Ich wünsche Dir ganz, ganz viel Kraft, um diese schwierige Situation zu meistern. Dass Du sehr stark sein kannst, hast Du mit dem Sieg über Deine Sucht schon bewiesen.
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