Eigentlich sollten...
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ForeverIsGoneThemenstart
...Tränen ihren Weg in meine Augen finden, doch belastete meine Seele das, was ich als ihr Retter verkannte.
Eigentlich war ich mir doch so sicher, sie würde auch mehr empfinden, aber es will mir scheinen, ich lebte in einer Illusion, welche ich selbst mir schuf in Unwissenheit. Es war diese "Ungeduld des Herzens", sie sagte mir: "Jetzt oder nie!". Ich kann nicht nachvollziehen woher ich die Kraft nahm, diese Hürde, die Angst zu überwinden und die Zurückweisung hinzunehmen; was zu gewinnen ich glaubte, habe ich verloren, doch empfinde ich nicht wie ein Wesen, das etwas verloren hat.
Wo nun Trauer sein sollte, ist ein weit entfernter Schmerz, ich fühle ihn in meiner Brust, er will heraus, einen Weg sich bohren, doch verharrt er dort wie ein Berg, dessen Gipfel und Fuß ich nicht kenne. Weder Trauer noch Unverständnis erfüllen meine Seele. Es war die Befreiung von einer Last, die Hoffnung mir schenkte und mich fesselte, ohne dass ich es merkte. Doch vermochte ich es nicht, dieser trügerischen Hoffnung Einhalt gebieten, sie lähmte meine Sinne, stählte die Zuversicht.
Warum bin ich nicht traurig?
Warum habe ich das Gefühl, es müsste genau so sein?
Schicksal?
Ich sehe in die Ferne, in ein Paralleluniversum, sieh doch!, dort sind wir glücklich, schauen zusammen auf vergangene Tage und spüren nicht, was hier vor sich geht, was uns voneinander trennt. Mit einher gehen Bilder, die ich hier sah, sie begründen unsere Freundschaft und kreirten die Sehnsucht nach mehr.
Ich bin hier und nicht dort. Was nun mich plagt, ist die Frage, warum ich nur Melancholie fühle, wo Trauer seinen Platz hat...
Eigentlich war ich mir doch so sicher, sie würde auch mehr empfinden, aber es will mir scheinen, ich lebte in einer Illusion, welche ich selbst mir schuf in Unwissenheit. Es war diese "Ungeduld des Herzens", sie sagte mir: "Jetzt oder nie!". Ich kann nicht nachvollziehen woher ich die Kraft nahm, diese Hürde, die Angst zu überwinden und die Zurückweisung hinzunehmen; was zu gewinnen ich glaubte, habe ich verloren, doch empfinde ich nicht wie ein Wesen, das etwas verloren hat.
Wo nun Trauer sein sollte, ist ein weit entfernter Schmerz, ich fühle ihn in meiner Brust, er will heraus, einen Weg sich bohren, doch verharrt er dort wie ein Berg, dessen Gipfel und Fuß ich nicht kenne. Weder Trauer noch Unverständnis erfüllen meine Seele. Es war die Befreiung von einer Last, die Hoffnung mir schenkte und mich fesselte, ohne dass ich es merkte. Doch vermochte ich es nicht, dieser trügerischen Hoffnung Einhalt gebieten, sie lähmte meine Sinne, stählte die Zuversicht.
Warum bin ich nicht traurig?
Warum habe ich das Gefühl, es müsste genau so sein?
Schicksal?
Ich sehe in die Ferne, in ein Paralleluniversum, sieh doch!, dort sind wir glücklich, schauen zusammen auf vergangene Tage und spüren nicht, was hier vor sich geht, was uns voneinander trennt. Mit einher gehen Bilder, die ich hier sah, sie begründen unsere Freundschaft und kreirten die Sehnsucht nach mehr.
Ich bin hier und nicht dort. Was nun mich plagt, ist die Frage, warum ich nur Melancholie fühle, wo Trauer seinen Platz hat...
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