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Ein Brief der dich niemals erreicht...

0 Antworten1'397 AufrufeGestartet von Amylein ·

AmyleinThemenstart
#1
Nun sitze ich hier, mein Herz, und schreibe diese Zeilen. Du wirst sie niemals lesen und dennoch muss ich sie schreiben. Minuten, Stunden, Tage ziehen ins Land, keine Sekunde vergeht in der ich nicht an dich denke. Du gingst fort, hast deine Liebe verloren und meine dafür mitgenommen. Ich bat dich, "komm zurück" doch du wurdest zu Eis. Nichts desto trotz gebe ich an keinem Tag die Hoffnung auf, dich eines Tages wieder in die Arme schliessen zu können. Mag es Wochen, Monate oder sogar Jahre brauchen.

Meine Schwäche schwächte auch dich. Ich liebe dich - du willst mich nicht. Ich kann ohne dich nicht atmen und du erstickst mit mir.

Doch ich weiss das ich dir eines Tages beweissen werde, meine Worte waren nicht leer. Und ich werde vor dir stehen, gestärkt und voller Vertrauen in mich selbst. Mit einem Leben, welches erfüllt erscheint, nur du wirst fehlen. Das werde ich dir nicht zeigen denn du sollst merken, auch ich kann dich wieder hoch in die Wolken ziehen.

"Wird es funktionieren?" frage ich mich. Die Antwort kannst nur du mir geben, eines Tages.

Du stelltest zu viele Anforderungen an dich selbst, ich werde dir zeigen, das hättest du nicht tun müssen. Ich werde dir Sicherheit geben und ich hoffe du wirst es sehen. Ich hoffe du wirst spüren, ich tu dir gut, denn einst bezeichnetest du mich als die Liebe deines Lebens. Ich habe dinge bei dir geschafft, was nie ein anderer geschafft hatte. Ich weiss, ich kann es wieder. Auch wenn du dich heute wehrst, gegen die eigenen Gefühle ist man wehrlos.

Geduld muss ich lernen, Kraft muss ich haben und Liebe wird mich tragen.

Vielleicht darf ich dann irgendwann wieder neben dir einschlafen, neben dir aufwachen, dich küssen und dir sagen "Ich liebe dich mein Herz". Und vielleicht wirst du dann diese Worte mit einem Kuss besiegeln. Irgendwann....

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Gedankenergüsse. Nicht hoch literarisch aber 100% Gefühlsecht. Trennungsschmerz ist wohl eines der schlimmsten Dinge welche einem wiederfahren können.

Vielleicht spreche/schreibe ich dem ein oder anderen aus der Seele.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und das ist auch gut so.

Liebe Grüße, Marion.

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