Ein Tag wie jeder andere
6 Antworten2'811 AufrufeGestartet von heartfog ·
heartfogThemenstart
Ein wunderschöner Frühlingstag , die Sonne lacht .
Ich bin im Wald und geniesse den Klang der Natur.
Mein Herz sollte lachen vor Glück und vor Zufriedenheit.
Jedoch ein dunkler Schatten , noch dunkler als die tiefste Nacht bedeckt es .
Es fehlt ihm was , es sehnt sich nach was , es schreit nach was.
Nach Dir.
Ich setze mich hin, rieche den Duft des Waldes.
Ich sehe einem Schmetterlingspaar zu , wie sie in einem warmen Sonnenstrahl miteinander tanzen.
Ein Traum.
Doch der er Traum verblasst.
Der Traum wird überrollt ,
überrollt von einer warmen Träne , die über mein Gesicht streift .
Eine Träne der Sehnsucht nach Dir.
Ich bin zuhause, es wurde Nacht .
Ich schaue zum Mond, zu den Sternen.
Ich stelle mir vor, wie wir uns gegenüber sitzen.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Sie sagen einander : „ich liebe Dich!“
“
Ich lege mich auf mein Sofa. Ich habe kalt.
Ich drücke meine Wolldecke ganz dicht an mich.
Ich suche Wärme,
Deine Wärme.
Doch mir bleibt kalt.
Ich bin im Bett.
Ich greife nach Dir.
Ich möchte Dich drücken .
Ich will Dir sagen, dass ich Dich liebe .
Doch vergebens,
ich bin alleine.
Egal was ich mache.
Egal was ich denke.
Egal wo ich bin.
Du begleitest mich.
ganz tief in mir.
Ganz tief in meinen Gedanken.
Ganz tief in meinem Herzen.
Nur einmal noch Deinen Atem spüren.
Nur einmal noch Deine Wärme spüren.
Nur einmal nochmals Dein sein.
Nur einmal noch.
Alles würde ich dafür geben,
alles!
Wieso nur, können wir uns nicht erst jetzt kennen lernen ?
Wieso nur, begegne ich , mit meinen Gefühlen und Gedanken die ich jetzt habe,
Dir nicht zum ersten Mal?
Wieso nur?
Ich würde Dich begehren und auf Händen tragen,
Ich würde Dich mit Liebe und Zuneigung überschütten.
Ich würde Dir zuhören und für Dich da sein.
Das würde ich tun.
Der Wecker klingelt, es wurde Morgen.
Ich habe geträumt von Dir.
Wie schon so viele Nächte zuvor.
Ich zucke zusammen,
denn ich weiss:
immer wieder und wieder, wird sich der letzte Tag wiederholen.
Immer wieder und wieder, werde ich diesen Schmerz spüren.
Immer wieder und wieder , werde ich mich in den Schlaf weinen.
Immer wieder und wieder.
Lieber Gott,
wie lange noch, muss ich dies ertragen?
Wie lange noch, werde ich unseren gemeinsamen Stunden hinterher trauern?
Wie lange noch, bleibe ich in dieser Dunkelheit gefangen?
Wie lange noch?
Habe ich nicht schon genug gebüsst?
Bitte, bitte erlöse mich von meiner Liebe zu ihr.
Bitte!
Traurig blicke ich auf ein Foto von uns beiden,
schliesse meine Augen und flüstere leise...
ICH LIEBE DICH!
Ich bin im Wald und geniesse den Klang der Natur.
Mein Herz sollte lachen vor Glück und vor Zufriedenheit.
Jedoch ein dunkler Schatten , noch dunkler als die tiefste Nacht bedeckt es .
Es fehlt ihm was , es sehnt sich nach was , es schreit nach was.
Nach Dir.
Ich setze mich hin, rieche den Duft des Waldes.
Ich sehe einem Schmetterlingspaar zu , wie sie in einem warmen Sonnenstrahl miteinander tanzen.
Ein Traum.
Doch der er Traum verblasst.
Der Traum wird überrollt ,
überrollt von einer warmen Träne , die über mein Gesicht streift .
Eine Träne der Sehnsucht nach Dir.
Ich bin zuhause, es wurde Nacht .
Ich schaue zum Mond, zu den Sternen.
Ich stelle mir vor, wie wir uns gegenüber sitzen.
Wir schauen uns tief in die Augen.
Sie sagen einander : „ich liebe Dich!“
“
Ich lege mich auf mein Sofa. Ich habe kalt.
Ich drücke meine Wolldecke ganz dicht an mich.
Ich suche Wärme,
Deine Wärme.
Doch mir bleibt kalt.
Ich bin im Bett.
Ich greife nach Dir.
Ich möchte Dich drücken .
Ich will Dir sagen, dass ich Dich liebe .
Doch vergebens,
ich bin alleine.
Egal was ich mache.
Egal was ich denke.
Egal wo ich bin.
Du begleitest mich.
ganz tief in mir.
Ganz tief in meinen Gedanken.
Ganz tief in meinem Herzen.
Nur einmal noch Deinen Atem spüren.
Nur einmal noch Deine Wärme spüren.
Nur einmal nochmals Dein sein.
Nur einmal noch.
Alles würde ich dafür geben,
alles!
Wieso nur, können wir uns nicht erst jetzt kennen lernen ?
Wieso nur, begegne ich , mit meinen Gefühlen und Gedanken die ich jetzt habe,
Dir nicht zum ersten Mal?
Wieso nur?
Ich würde Dich begehren und auf Händen tragen,
Ich würde Dich mit Liebe und Zuneigung überschütten.
Ich würde Dir zuhören und für Dich da sein.
Das würde ich tun.
Der Wecker klingelt, es wurde Morgen.
Ich habe geträumt von Dir.
Wie schon so viele Nächte zuvor.
Ich zucke zusammen,
denn ich weiss:
immer wieder und wieder, wird sich der letzte Tag wiederholen.
Immer wieder und wieder, werde ich diesen Schmerz spüren.
Immer wieder und wieder , werde ich mich in den Schlaf weinen.
Immer wieder und wieder.
Lieber Gott,
wie lange noch, muss ich dies ertragen?
Wie lange noch, werde ich unseren gemeinsamen Stunden hinterher trauern?
Wie lange noch, bleibe ich in dieser Dunkelheit gefangen?
Wie lange noch?
Habe ich nicht schon genug gebüsst?
Bitte, bitte erlöse mich von meiner Liebe zu ihr.
Bitte!
Traurig blicke ich auf ein Foto von uns beiden,
schliesse meine Augen und flüstere leise...
ICH LIEBE DICH!
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut, ich finde es schön und vor allem sehr traurig ;(
Ich hoffe Dir geht es bald besser :trost:
Liebe Grüße
Alexiel :schmatz:
Ich hoffe Dir geht es bald besser :trost:
Liebe Grüße
Alexiel :schmatz:
hey du!
kann mich da dieser meinung nur anschließen!
ist wirklich ein sehr schönes gedicht...
kann mich da dieser meinung nur anschließen!
ist wirklich ein sehr schönes gedicht...
oh,vielen lieben Dank!
Ja, von Herzen entstehen immer die schönsten Dinge...
Merci!
Ja, von Herzen entstehen immer die schönsten Dinge...
Merci!
ich hab mich in deinen zeilen wiedergefunden, manches hätte von mir sein können.....sehr schön....
Ich musste mir das Gedicht bestimmt zwanzigmal durchlesen weil es so schön ist. Es trifft im moment auch auf mich zu und da lässt es sich nochmal so gut lesen. Echt wunderschön.
ich hab tränen in den augen...muss das sein...?hätte nicht gedacht das etwas so punktgenau auf mich zutrifft...hätte nicht gedacht das mich das gedicht jetzt so vom hocker haut...
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