Eine Geschichte: Der Lauf der Dinge :)
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MileenaThemenstart
Der Lauf der Dinge
Schleichend geschieht es,
eine Grenzlinie war niemals zu erkennen,
denn fließend ist deren verlauf.
Ohne es zu bemerken,
ist es einfach irgendwann passiert,
ein Gefühl von Verbundenheit mit jemand.
Gespräche ohne einen laut wahr zu nehmen,
allein die Gedanken ermöglichten es.
Ein Band das stärke gibt,
Energien die nicht verblassen,
Gefühle die sich niemals verzehren wollten.
Und es wurde von Tag zu Tag stärker,
es lag förmlich ein knistern in der Luft.
Und es wuchs weiter im weiter,
aus dem Band wurde eine Kette,
eine Bürde die das geistige Auge erblinden lies.
Auch das verlief schleichend,
und ohne es zu merken waren es keine Dialoge,
sondern nur mehr Monologe.
Doch die Vergangene zeit,
wollte nicht einfach vergessen werden,
denn niemand wollte einfach aufgeben.
Der Kampf zwischen Vergangenheit und der Gegenwart,
verzehrte die Energie und sie verschwand,
welche so lange zeit unser verbündeter war.
So vergingen auch die Gefühle,
und aus dem vertrautem,
das aus liebe entstanden ist wurde misstrauen,
dieses verzehrte alles was noch geblieben war.
Als nichts mehr Gutes übrig war,
wurde die kette zerbrochen,
und es blieb nur mehr der Schmerz.
Dieser ist niemals vergessen worden,
seine Höhen und Tiefen hatte er,
aber vergangen ist er niemals.
Die lange Zeit mit dieser großen Bürde,
machte alles zunichte und es blieb allein nur mehr der Hass.
Als dann keine Freude mehr vorhanden war,
die Erinnerung an die Liebe nur schmerz bereitete,
trat plötzlich ohne Vorwarnung wieder jemand in dein Leben.
Und noch einmal entbrannte ein Gefecht,
aber diesmal standen sich Vergangenheit und Zukunft gegenüber.
Die Wunden waren genesen,
aber die Narben auf dem alten Schlachtfeld,
konnte man immer noch gut erkennen.
Der Kampf wollte nicht enden,
der Ausgang war nicht absehbar,
aber nach endlosem hin und her,
kam es zu einer Entscheidung.
Alles Leid war verschwunden,
und ein lächeln lag wieder auf meinem Gesicht.
Greets
Schleichend geschieht es,
eine Grenzlinie war niemals zu erkennen,
denn fließend ist deren verlauf.
Ohne es zu bemerken,
ist es einfach irgendwann passiert,
ein Gefühl von Verbundenheit mit jemand.
Gespräche ohne einen laut wahr zu nehmen,
allein die Gedanken ermöglichten es.
Ein Band das stärke gibt,
Energien die nicht verblassen,
Gefühle die sich niemals verzehren wollten.
Und es wurde von Tag zu Tag stärker,
es lag förmlich ein knistern in der Luft.
Und es wuchs weiter im weiter,
aus dem Band wurde eine Kette,
eine Bürde die das geistige Auge erblinden lies.
Auch das verlief schleichend,
und ohne es zu merken waren es keine Dialoge,
sondern nur mehr Monologe.
Doch die Vergangene zeit,
wollte nicht einfach vergessen werden,
denn niemand wollte einfach aufgeben.
Der Kampf zwischen Vergangenheit und der Gegenwart,
verzehrte die Energie und sie verschwand,
welche so lange zeit unser verbündeter war.
So vergingen auch die Gefühle,
und aus dem vertrautem,
das aus liebe entstanden ist wurde misstrauen,
dieses verzehrte alles was noch geblieben war.
Als nichts mehr Gutes übrig war,
wurde die kette zerbrochen,
und es blieb nur mehr der Schmerz.
Dieser ist niemals vergessen worden,
seine Höhen und Tiefen hatte er,
aber vergangen ist er niemals.
Die lange Zeit mit dieser großen Bürde,
machte alles zunichte und es blieb allein nur mehr der Hass.
Als dann keine Freude mehr vorhanden war,
die Erinnerung an die Liebe nur schmerz bereitete,
trat plötzlich ohne Vorwarnung wieder jemand in dein Leben.
Und noch einmal entbrannte ein Gefecht,
aber diesmal standen sich Vergangenheit und Zukunft gegenüber.
Die Wunden waren genesen,
aber die Narben auf dem alten Schlachtfeld,
konnte man immer noch gut erkennen.
Der Kampf wollte nicht enden,
der Ausgang war nicht absehbar,
aber nach endlosem hin und her,
kam es zu einer Entscheidung.
Alles Leid war verschwunden,
und ein lächeln lag wieder auf meinem Gesicht.
Greets
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