Eine lange Geschichte...
7 Antworten1'443 AufrufeGestartet von vori ·
voriThemenstart
Hallo Leute,
ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, SO geht es nicht mehr weiter! Ich habe ein Jahr um meine Beziehung mit einem verheirateten Mann gekämpft - ja, mancher wird mich verurteilen, aber er ist nur noch wegen der 3 Kinder mit ihr zusammen und wegen der Firma, die sie beide aufgebaut haben.
Trotz meiner Bemühungen ist mit uns alles schlimmer geworden von Monat zu Monat. Ich habe ihm einen Brief, eine E-Mail geschrieben, aber ich bin nicht mehr sicher, ob ich das abschicken soll. Es ist sehr viel geworden, ich weiß das (und es ist doch nicht alles!). Vielleicht mag der eine oder anderes es lesen, weil er/sie sich darin wiederfindet. Es würde mich freuen, eine Meinung zu hören, egal was für eine, denn ich weiß nicht mehr, was ich denken, was ich glauben, was ich meinen soll!
(In den nächsten Beiträgen folgt der Brief.)
ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nur, SO geht es nicht mehr weiter! Ich habe ein Jahr um meine Beziehung mit einem verheirateten Mann gekämpft - ja, mancher wird mich verurteilen, aber er ist nur noch wegen der 3 Kinder mit ihr zusammen und wegen der Firma, die sie beide aufgebaut haben.
Trotz meiner Bemühungen ist mit uns alles schlimmer geworden von Monat zu Monat. Ich habe ihm einen Brief, eine E-Mail geschrieben, aber ich bin nicht mehr sicher, ob ich das abschicken soll. Es ist sehr viel geworden, ich weiß das (und es ist doch nicht alles!). Vielleicht mag der eine oder anderes es lesen, weil er/sie sich darin wiederfindet. Es würde mich freuen, eine Meinung zu hören, egal was für eine, denn ich weiß nicht mehr, was ich denken, was ich glauben, was ich meinen soll!
(In den nächsten Beiträgen folgt der Brief.)
gelöscht.
gelöscht.
hallo vori, ich habe fast alles gelesen von deinem brief, die letzten paar absätze ließ ich weg, bis auf den ganz letzten. Ich denke, es tut mir leid wenn ich dir das jetzt so direkt sage, aber in deinem Fall ist diese schöne Liebe schon zu einer richtigen "Besessenheit" geworden. Er hat das gemerkt, und niemand, aber niemand auf dieser Welt ist glücklich mit Leuten, die einem so nachrennen und "SMS-Anruf-Regel" und was weiß ich was noch für Gesetze aufstellen. Jeder Mensch auf dieser Welt will seinen gewissen Freiraum haben. Es kommt sehr oft vor, dass man auf Partner trifft, die einem in der anfangsverliebtheitsphase das blaue vom himmel hervorschwärmen, dich behandeln wie eine prinzessin, das aber im laufe der zeit immer mehr abnimmt, und je mehr du klammerst, desto mehr nimmt es ab. Viele spielen einem am anfang etwas vor, wo man erst nach und nach drauf kommt, dass diese Menschen eigentlich gar nicht so sind. Z.B. mein Bruder (17) ist der schlampigst Mensch den es gibt auf dieser Erde. Er stellt weder die Milch zurück in den Kühlschrank wenn er sie brauchte, noch macht er den Kühlschrank zu, noch kennt er einen Kleiderhaken, die Jacken landen auf dem Boden, noch weiß er was der Begriff "auschalten" egal was für ein Gerät, bedeutet. Doch er hat eine wunderhübsche neue Freundin, in die er sehr verliebt ist, es ist ganz frisch, und jedes mal wenn sie zu besuch kommt, räumt er die wohnung bis aufs feinste zusammen, sollte diese Beziehung länger andauern, weiß ich genau, dass das verliebt sein nachlassen wird, und damit auch das zusammenräumen, sollte dieses mädchen mit ihm irgentwann mal zusammenziehen, tut sie mir wirklich leid. Doch das weiß sie alles noch nicht, weil er ihr etwas vorspielt. Er zeigt nicht sein wahres ICH. Genau das wirst du auch erlebt haben.
Ich sage dir eines, es ist gut dass du den Kontakt abgebrochen hast, und bitte versuche dies auch beizubehalten. Ein verheirateter Mann, der so ein "Schürzenjäger" ist, der wird sich nicht an seine Affäre binden. So weh das auch tut. Er braucht neuen Spaß. Er wird nur Sex von dir wollen, mehr nicht. Und sogar das wird ihm zu anstrengend sein, weil er weiß, du willst mehr, und er nicht. Er sucht sich im Internet weniger anstrengende Frauen. Das soll keine Beleidigung für dich sein, nein ganz und gar nicht. Ich möchte dir nur die Augen öffnen, wie dieser Mann denkt, und dass du nicht unnötigerweise hineininterpretieren sollst, dass er nur keine zeit hat oder dass er nur sehr im stress ist, oder was weiß ich. Er will nicht. Zumindest keine Bindung zu dir. Wenn du die wahre Liebes suchst. Such sie auf keinen Fall bei einem verheirateten Mann, ganz egal,was er dir am Anfang alles vorgaukeln sollte, so wie mein Bruder seiner Freundin. Ich verstehe bis heute nicht, warum Männer, die verheiratet sind, für Frauen immer wieder so interessant sind. Ich hatte schon mehrmals die Gelegenheit dazu. Doch bin ich verrückt und riskiere es, mich in jemanden zu verlieben, der mir das Leben nur schwer macht? Dafür ist das Leben zu kurz!
Machs gut :trost:
Ich sage dir eines, es ist gut dass du den Kontakt abgebrochen hast, und bitte versuche dies auch beizubehalten. Ein verheirateter Mann, der so ein "Schürzenjäger" ist, der wird sich nicht an seine Affäre binden. So weh das auch tut. Er braucht neuen Spaß. Er wird nur Sex von dir wollen, mehr nicht. Und sogar das wird ihm zu anstrengend sein, weil er weiß, du willst mehr, und er nicht. Er sucht sich im Internet weniger anstrengende Frauen. Das soll keine Beleidigung für dich sein, nein ganz und gar nicht. Ich möchte dir nur die Augen öffnen, wie dieser Mann denkt, und dass du nicht unnötigerweise hineininterpretieren sollst, dass er nur keine zeit hat oder dass er nur sehr im stress ist, oder was weiß ich. Er will nicht. Zumindest keine Bindung zu dir. Wenn du die wahre Liebes suchst. Such sie auf keinen Fall bei einem verheirateten Mann, ganz egal,was er dir am Anfang alles vorgaukeln sollte, so wie mein Bruder seiner Freundin. Ich verstehe bis heute nicht, warum Männer, die verheiratet sind, für Frauen immer wieder so interessant sind. Ich hatte schon mehrmals die Gelegenheit dazu. Doch bin ich verrückt und riskiere es, mich in jemanden zu verlieben, der mir das Leben nur schwer macht? Dafür ist das Leben zu kurz!
Machs gut :trost:
Mein Gott, das tat so gut! Ich danke dir. Es war, als wenn ein Blitz durch mich hindurchgefahren ist. Das, was du schreibst, das sind die Dinge, die doch eigentlich jeder weiß, aber die man nicht wahrhaben will, wenn man selbst betroffen ist.
Weißt du, was ich als Erstes getan habe, nachdem ich deine Antwort gelesen habe? Ich habe gelacht. Über mich! Und ich könnte immer noch lachen über mich, dass ich so blöd war und wenn ich jetzt die anderen Beiträge im Forum lese, dann sehe ich überall mich und ich schmunzle und ich lache über mich und wie sich das alles so wiederholt und überall das Gleiche ist...
Danke!
Weißt du, was ich als Erstes getan habe, nachdem ich deine Antwort gelesen habe? Ich habe gelacht. Über mich! Und ich könnte immer noch lachen über mich, dass ich so blöd war und wenn ich jetzt die anderen Beiträge im Forum lese, dann sehe ich überall mich und ich schmunzle und ich lache über mich und wie sich das alles so wiederholt und überall das Gleiche ist...
Danke!
du hast absolut recht!
und glaube mir, wie ich in dieses forum einstieg, war ich ein psychisches frack! aber genau das hier, es ist so eine online selbsthilfegruppe fast, genau das hilft. Man kann nur noch lächeln, wenn man sich die Beiträge durchliest, und man denkt sich, hey, ich habe genau das selbe durchgemacht, oder wow, so schlimm war es bei mir noch lange nicht. Und das wichtigeste, indem du mit guten Ratschlägen den Menschen hier beistehst, hilfst du auf eine gewisse Art und Weise dir selbst. Man kann es sich nicht vorstellen, wie sehr mir das Forum hier geholfen hat, alleine weil es existiert!
Ich hoffe für dich, das du die Vergangenheit begraben kannst, und mit erhobenen Haupt in die Zukunft blicken kannst! Wie gesagt, das Leben ist viel zu schön, um es an unnötig vergeudete zeit zu verschwenden. :]
und glaube mir, wie ich in dieses forum einstieg, war ich ein psychisches frack! aber genau das hier, es ist so eine online selbsthilfegruppe fast, genau das hilft. Man kann nur noch lächeln, wenn man sich die Beiträge durchliest, und man denkt sich, hey, ich habe genau das selbe durchgemacht, oder wow, so schlimm war es bei mir noch lange nicht. Und das wichtigeste, indem du mit guten Ratschlägen den Menschen hier beistehst, hilfst du auf eine gewisse Art und Weise dir selbst. Man kann es sich nicht vorstellen, wie sehr mir das Forum hier geholfen hat, alleine weil es existiert!
Ich hoffe für dich, das du die Vergangenheit begraben kannst, und mit erhobenen Haupt in die Zukunft blicken kannst! Wie gesagt, das Leben ist viel zu schön, um es an unnötig vergeudete zeit zu verschwenden. :]
Ja, es hilft immer darüber zu sprechen und es kann hilfreich sein, andere Meinungen zu hören. Die anderen müssen nicht unbedingt Recht haben, natürlich nicht, aber sie können einem helfen, eingefahrene "Denkgleise" zu verlassen und die Dinge einfach mal aus einer anderen Sicht zu sehen. Diese Außensicht kann einem manches bewusst machen, was man sich selbst nicht eingestehen wollte und will. So wie deine Antwort!
Danach kam ich mir wirklich so lächerlich vor. Mein Ringen darum, den Kontakt auf dem Niveau der "Verliebtheitsphase" zu halten. Klar ist es enttäuschend, wenn man beobachtet, wie alles immer weniger und weniger wird, also irgendwie auch immer liebloser. Über meine SMS-Anruf-Regel, die ich damals sehr fair und großzügig fand, muss ich jetzt immer wieder lachen. Wie konnte ich? Naja, ich habe versucht, die "schleichende Erosion seiner Gefühle" aufzuhalten. Vielleicht wäre das Gegenteil richtiger gewesen. Vielleicht hätte auch gar nichts geholfen. Jeder Mensch ist anders. Es gibt aber einen guten Spruch: Liebe und Singen kann man nicht erzwingen. Das ist so. Man kann niemanden ausmeckern und von ihm verlangen, dass er einen "gefälligst" weiterhin lieben soll - und am besten so wie am Anfang, wenn die Gefühle nun mal weg sind.
Ich glaube, es macht auch einen großen Unterschied, ob man verlassen wird oder ob man verlässt. Im Prinzip habe ich ja nun den Schritt getan, obwohl er zunächst nur als vorläufig gedacht war. Ich denke nicht unbedingt, dass er mich verlassen wollte. Ich denke eher, dass die "Verliebtheitsphase" weg ist (schon lange) und er sich immer mehr so zeigt, wie er wirklich ist. Siehe das Beispiel mit deinem Bruder. Und nun hab ich das Problem, dass ich den, den ich da nun "vorfinde", eigentlich nie genommen hätte - bei so viel Unzuverlässigkeit, so vielen gebrochenen Versprechen, so viel (wie ich finde) Rücksichtslosigkeit mir gegenüber. Ihr habt das so schön in anderen Beiträgen geschrieben, die ich gestern Abend/Nacht "studiert" habe: Man wollte den erst gar nicht wirklich, man hat ihm dann eine Chance gegeben, man wollte seine Gefühle durch eine Zurückweisung nicht verletzen, man hat ihn dann lieben gelernt trotz all der Macken (die damals schon sichtbar waren und nach und nach sichtbar wurden - man wollte doch auch nicht kleinlich oder egoistisch sein). Verlassen werden ist immer eine Zurückweisung. Sie ist unangenehm wie jede andere Zurückweisung auch. Man fragt sich: Ist man es denn nicht wert geliebt zu werden? Und jeder Mensch möchte doch geliebt werden.Wenn man verlässt, kommt es wohl darauf an, aus welchen Gründen. Ist man neu verliebt? Dann wird man von neuen Glückshormonen durchströmt. Verlässt man, weil es so nicht weiter geht, hat man auch Verlustgefühle. So ist es bei mir.
Ich bin allmählich überzeugt, es gibt da auch ein "Bindungshormon" bei den Menschen, das bei jeder Begegnung, so lange man sie als schön empfindet (!), ausgeschüttet wird - bei dem jedenfalls, der sie (noch) als schön empfindet. Vielleicht gibt es so ein Hormon, wie es ja auch Glückshormone u.a. gibt, damit ein Paar zusammenbleibt und Kinder gemeinsam aufzieht, damit sie ihm nicht wegläuft? Oder umgekehrt? Wobei ich mich frage, ob dieses Hormon eher bei Frauen ausgeschüttet wird, sodass sie ihm treu bleibt und seine Kinder aufzieht, während er durchaus anderswo weitere zeugen kann. (Nähme sie sich so schnell einen neuen Partner, würde der ja die Kinder von seinem Vorgänger vielleicht nicht akzeptieren. Im Tierreich töten z.B. Löwenmännchen die Jungen ihres Rivalen.) So im ganz biologischen Sinne? Sagt nicht zu schnell, das sei Quatsch. Wenn eine Beziehung abrrpt endet, dann muss der verlassene Partner erst wieder dieses Bindungshormon abbauen. Es muss raus aus seinem Körper und das geht nicht so schnell. Ablenkung hilft. Positive Bestätigung. Vielleicht sogar, egal welche?! Meine Mutter gestand mir, wenn sie sich mal schlecht fühle, dann kaufe sie sich immer etwas Schönes. Das helfe ihr. Man kann es ja mal probieren!?
Irgendwann später fragt man sich oft, wie hatte man eigentlich wegen "dem blöden Typ" so leiden können? Wegen dem Bindungshormon! (?)
Wer weiß?!
Danach kam ich mir wirklich so lächerlich vor. Mein Ringen darum, den Kontakt auf dem Niveau der "Verliebtheitsphase" zu halten. Klar ist es enttäuschend, wenn man beobachtet, wie alles immer weniger und weniger wird, also irgendwie auch immer liebloser. Über meine SMS-Anruf-Regel, die ich damals sehr fair und großzügig fand, muss ich jetzt immer wieder lachen. Wie konnte ich? Naja, ich habe versucht, die "schleichende Erosion seiner Gefühle" aufzuhalten. Vielleicht wäre das Gegenteil richtiger gewesen. Vielleicht hätte auch gar nichts geholfen. Jeder Mensch ist anders. Es gibt aber einen guten Spruch: Liebe und Singen kann man nicht erzwingen. Das ist so. Man kann niemanden ausmeckern und von ihm verlangen, dass er einen "gefälligst" weiterhin lieben soll - und am besten so wie am Anfang, wenn die Gefühle nun mal weg sind.
Ich glaube, es macht auch einen großen Unterschied, ob man verlassen wird oder ob man verlässt. Im Prinzip habe ich ja nun den Schritt getan, obwohl er zunächst nur als vorläufig gedacht war. Ich denke nicht unbedingt, dass er mich verlassen wollte. Ich denke eher, dass die "Verliebtheitsphase" weg ist (schon lange) und er sich immer mehr so zeigt, wie er wirklich ist. Siehe das Beispiel mit deinem Bruder. Und nun hab ich das Problem, dass ich den, den ich da nun "vorfinde", eigentlich nie genommen hätte - bei so viel Unzuverlässigkeit, so vielen gebrochenen Versprechen, so viel (wie ich finde) Rücksichtslosigkeit mir gegenüber. Ihr habt das so schön in anderen Beiträgen geschrieben, die ich gestern Abend/Nacht "studiert" habe: Man wollte den erst gar nicht wirklich, man hat ihm dann eine Chance gegeben, man wollte seine Gefühle durch eine Zurückweisung nicht verletzen, man hat ihn dann lieben gelernt trotz all der Macken (die damals schon sichtbar waren und nach und nach sichtbar wurden - man wollte doch auch nicht kleinlich oder egoistisch sein). Verlassen werden ist immer eine Zurückweisung. Sie ist unangenehm wie jede andere Zurückweisung auch. Man fragt sich: Ist man es denn nicht wert geliebt zu werden? Und jeder Mensch möchte doch geliebt werden.Wenn man verlässt, kommt es wohl darauf an, aus welchen Gründen. Ist man neu verliebt? Dann wird man von neuen Glückshormonen durchströmt. Verlässt man, weil es so nicht weiter geht, hat man auch Verlustgefühle. So ist es bei mir.
Ich bin allmählich überzeugt, es gibt da auch ein "Bindungshormon" bei den Menschen, das bei jeder Begegnung, so lange man sie als schön empfindet (!), ausgeschüttet wird - bei dem jedenfalls, der sie (noch) als schön empfindet. Vielleicht gibt es so ein Hormon, wie es ja auch Glückshormone u.a. gibt, damit ein Paar zusammenbleibt und Kinder gemeinsam aufzieht, damit sie ihm nicht wegläuft? Oder umgekehrt? Wobei ich mich frage, ob dieses Hormon eher bei Frauen ausgeschüttet wird, sodass sie ihm treu bleibt und seine Kinder aufzieht, während er durchaus anderswo weitere zeugen kann. (Nähme sie sich so schnell einen neuen Partner, würde der ja die Kinder von seinem Vorgänger vielleicht nicht akzeptieren. Im Tierreich töten z.B. Löwenmännchen die Jungen ihres Rivalen.) So im ganz biologischen Sinne? Sagt nicht zu schnell, das sei Quatsch. Wenn eine Beziehung abrrpt endet, dann muss der verlassene Partner erst wieder dieses Bindungshormon abbauen. Es muss raus aus seinem Körper und das geht nicht so schnell. Ablenkung hilft. Positive Bestätigung. Vielleicht sogar, egal welche?! Meine Mutter gestand mir, wenn sie sich mal schlecht fühle, dann kaufe sie sich immer etwas Schönes. Das helfe ihr. Man kann es ja mal probieren!?
Irgendwann später fragt man sich oft, wie hatte man eigentlich wegen "dem blöden Typ" so leiden können? Wegen dem Bindungshormon! (?)
Wer weiß?!
nur ganz selten kommt es meiner meinung nach vor, dass eine familie wirklich über eine lange zeit (vielleicht auch das ganze leben) perfekt ist und somit auch die beziehung so lange perfekt ist. Sowas ist wirklich extrem selten. Mir ist nur eine einzige Familie bekannt in unserer Stadt mit 9000 Einwohner, wo jeder über jeden Bescheid weiß. Ich meine schwören könnte ich es auch nicht, dass diese Familie perfekt ist, doch irgentwie merkt man das gefühlsmäßig. Es kommt deswegen so selten zustande, weil die Beziehung einfach von den verschiedenen Charakteren in ihr abhängt. Man könnte nun auch die Mutation und Selektion der Biologie einfließen lassen, aber das würde glaub ich zu weit führen. :) ) Fast jede Ehe hat probleme, ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich überhaupt jemals heiraten möchte... denn eigentlich bringt es fast nur Nachteile. Der männliche part fühlt sich seiner Freiheit beraubt, Scheidungen können sich über jahre ziehen und können für Kinder schrecklich sein, die Mutter könnte bei der scheidung ihre kinder verlieren, das kann sie nicht, wenn sie niemals verheiratet war, die einzigen Vorteile der Heirat, sind die finanzielle Vorsorge, obwohl die auch gegeben ist, wenn man nicht verheiratet war eigentlich, und des erbens willen und dass man ein schönes weißes Kleid einmal in seinem Leben anziehen darf. Aber soll ich deswegen heiraten? Also nicht, dass ich mich jetzt für sowas entscheiden müsste, aber sollte ich es irgentwann müssen, es wäre eine sehr schwere entscheidung für mich glaube ich. Weil ich davon einfach nicht viel halte, es ist eine von der Kirche eingeführte Tradition. Naja, ich will da jetzt niemanden den Spaß verderben, das ist nur meine Meinung darüber und übrigens bin ich ein bisschen abgeschweift vom thema glaub ich :) )
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