Engel
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DormitatorThemenstart
Engel
Oh, unerfüllt war einst mein Leben,
ein Dasein nur für den Moment,
den Zustand hier wohl jeder kennt,
nie wieder sollts sich so begeben.
Auch jener Tag ging schon zur Neige,
du dort, mit Sehnsucht in der Brust,
ich bei dir, vielleicht unbewusst.
Gefühle? Erstmal Fehlanzeige.
So war der Abschied sehr gehemmt,
und als ich schließlich einfach ging,
da war es für dich wirklich schlimm,
du sahst mir nach - warst mir noch fremd.
Wunderschön warst du schon immer,
den Anblick hab ich nie vergessen,
und plötzlich war ich wie besessen,
dass ich dich gehn ließ, machts noch schlimmer.
Bald wollte ich dich wiedersehen,
und griff kurz drauf zum Telefon,
die Zahlenfolge wusst ich schon,
konnt meinen Fehler dir gestehen.
Von nun an warn wir beide eins,
fast nichts, bei dem wir nicht zusammen,
vor Liebe standen wir in Flammen,
mein herz war deins und deins war meins.
Wir waren Kinder, vierzehn Jahr,
sind dementsprechend unbefangen,
mit dem andren umgegangen,
die Zeit für beide wunderbar.
Vieles lernten wir gemeinsam,
waren für einander da,
wussten unsre Liebe war,
unsren Seelen kostbar Balsam.
Damals gaben wir uns Namen,
die uns fortan ein Begleiter,
du mein Engel, Wolkenreiter,
ein Bärchen ich in deinen Armen.
So vergingen viele Jahre,
keines davon möcht ich missen,
ich bin sicher, du wirst wissen,
dass du für mich die einzig wahre.
Nun, ich will es nicht verschweigen,
man macht im Leben viele Fehler,
betrunken stieg mein Fehlerzähler,
du hattest drunter sehr zu leiden.
Das schlimmste aber in dem Alter,
war ich nichtmal in der Lage,
ernst zu nehmen deine Klage,
umzulegen schnell den Schalter.
Und bedauerlicher Weise,
führten diese meine Taten,
mehrfach dann zu Ultimaten,
Besserung gelobt ich leise.
Mehrfach ist es vorgekommen,
dass ich dich wirklich mies behandelt,
dein Lächeln sich zu Stein verwandelt,
die Liebesglut langsam verglommen.
Warst stets die Starke von uns beiden,
hast ertragen, hast gegeben,
lang geglaubt ans zweisam leben,
für dich behalten deine Leiden.
Schmerzen litten wir wohl beide,
denn, vielleicht ob meiner Taten,
wähntest du dich gut beraten,
anzusetzen scharfe Schneide.
Fühltest dich mal hingezogen,
zu einem andren der, so schien es,
dir mehr gab, als aufgewärmtes,
hast dich damals mir entzogen.
Wenn ich dieses selbst so lese,
kommt mir unsre Zweisamkeit,
vor, als ohne Achtsamkeit,
welch völlig unhaltbare These.
Denn schlimme Tage gab es kaum
in langer wunderschöner Zeit,
und ich bin keinesfalls bereit,
sie zu sehn als schlechter Traum.
Die Liebe hat uns Kraft gegeben,
und jedes hohe Hindernis,
weggesprengt als Ärgernis,
ließ nach neuem Glück uns streben.
Und hier nun schließlich kommt die Wende,
mein Glück such ich nur in dir,
du glaubst nicht mehr an ein "wir",
wer von uns leidet mehr am Ende?
Ich weiß, dir ists nicht leicht gefallen,
doch fühltest du dich eingeengt,
von der Vergangenheit bedrängt,
du hoffst der Schmerz wird so verhallen.
Einen Entschluss hast du gefällt,
dies kann nicht dein Leben sein,
kein Engel sollte Seelenpein,
erdulden hier in dieser Welt.
So breitest du die Flügel aus,
ein Lächeln ziert dein Antlitz fein,
ich hoffe, du wirst glücklich sein,
und bleib zurück allein im Haus.
Wer wäre ich, würd ich dich halten?
Ich freue mich dich so zu sehn,
leuchtend über allem stehn,
Und dennoch innerlich gespalten.
Nichts was über dich ich stell,
dein Glück ist mir das höchste Gut,
niemals wird vergehn die Glut,
denn sie ist meiner Ruhe Quell.
Meine Liebe wirst du immer sein,
Sehnsucht meine Schritte lenkt,
denn mein Herz ich dir geschenkt,
und auf ewig ist es dein.
Die Hoffnung bleibt: du rettest mich,
und schenkst du mir nochmal Vertraun,
ist meiner auch der deine Traum,
dann weisst du ja, ich wart auf dich.
In ewiger Liebe
Dein Bärchen
(von Dormitator)
Ich habe diese Zeilen geschrieben, da ich im Augenblick vor den Scherben meiner Zukunft stehe und nun versuche ein wenig Ordnung hinein zu bringen.
Es ist für mich unglaublich schwer mit dieser Trennung nach beinahe 8 Jahren Beziehung umzugehen und ich bin dankbar für jede Antwort und jeden Rat, den ihr mir (vielleicht aus eigener Erfahrung)
geben könnt. Gerne auch in Gedichtform.
Soweit ich mich erinnere ist dies das erste Gedicht, dass ich je privat geschrieben habe, also nehmt mir Formfehler und wacklige Reime nicht allzu krumm.
Lieben Gruß
Oh, unerfüllt war einst mein Leben,
ein Dasein nur für den Moment,
den Zustand hier wohl jeder kennt,
nie wieder sollts sich so begeben.
Auch jener Tag ging schon zur Neige,
du dort, mit Sehnsucht in der Brust,
ich bei dir, vielleicht unbewusst.
Gefühle? Erstmal Fehlanzeige.
So war der Abschied sehr gehemmt,
und als ich schließlich einfach ging,
da war es für dich wirklich schlimm,
du sahst mir nach - warst mir noch fremd.
Wunderschön warst du schon immer,
den Anblick hab ich nie vergessen,
und plötzlich war ich wie besessen,
dass ich dich gehn ließ, machts noch schlimmer.
Bald wollte ich dich wiedersehen,
und griff kurz drauf zum Telefon,
die Zahlenfolge wusst ich schon,
konnt meinen Fehler dir gestehen.
Von nun an warn wir beide eins,
fast nichts, bei dem wir nicht zusammen,
vor Liebe standen wir in Flammen,
mein herz war deins und deins war meins.
Wir waren Kinder, vierzehn Jahr,
sind dementsprechend unbefangen,
mit dem andren umgegangen,
die Zeit für beide wunderbar.
Vieles lernten wir gemeinsam,
waren für einander da,
wussten unsre Liebe war,
unsren Seelen kostbar Balsam.
Damals gaben wir uns Namen,
die uns fortan ein Begleiter,
du mein Engel, Wolkenreiter,
ein Bärchen ich in deinen Armen.
So vergingen viele Jahre,
keines davon möcht ich missen,
ich bin sicher, du wirst wissen,
dass du für mich die einzig wahre.
Nun, ich will es nicht verschweigen,
man macht im Leben viele Fehler,
betrunken stieg mein Fehlerzähler,
du hattest drunter sehr zu leiden.
Das schlimmste aber in dem Alter,
war ich nichtmal in der Lage,
ernst zu nehmen deine Klage,
umzulegen schnell den Schalter.
Und bedauerlicher Weise,
führten diese meine Taten,
mehrfach dann zu Ultimaten,
Besserung gelobt ich leise.
Mehrfach ist es vorgekommen,
dass ich dich wirklich mies behandelt,
dein Lächeln sich zu Stein verwandelt,
die Liebesglut langsam verglommen.
Warst stets die Starke von uns beiden,
hast ertragen, hast gegeben,
lang geglaubt ans zweisam leben,
für dich behalten deine Leiden.
Schmerzen litten wir wohl beide,
denn, vielleicht ob meiner Taten,
wähntest du dich gut beraten,
anzusetzen scharfe Schneide.
Fühltest dich mal hingezogen,
zu einem andren der, so schien es,
dir mehr gab, als aufgewärmtes,
hast dich damals mir entzogen.
Wenn ich dieses selbst so lese,
kommt mir unsre Zweisamkeit,
vor, als ohne Achtsamkeit,
welch völlig unhaltbare These.
Denn schlimme Tage gab es kaum
in langer wunderschöner Zeit,
und ich bin keinesfalls bereit,
sie zu sehn als schlechter Traum.
Die Liebe hat uns Kraft gegeben,
und jedes hohe Hindernis,
weggesprengt als Ärgernis,
ließ nach neuem Glück uns streben.
Und hier nun schließlich kommt die Wende,
mein Glück such ich nur in dir,
du glaubst nicht mehr an ein "wir",
wer von uns leidet mehr am Ende?
Ich weiß, dir ists nicht leicht gefallen,
doch fühltest du dich eingeengt,
von der Vergangenheit bedrängt,
du hoffst der Schmerz wird so verhallen.
Einen Entschluss hast du gefällt,
dies kann nicht dein Leben sein,
kein Engel sollte Seelenpein,
erdulden hier in dieser Welt.
So breitest du die Flügel aus,
ein Lächeln ziert dein Antlitz fein,
ich hoffe, du wirst glücklich sein,
und bleib zurück allein im Haus.
Wer wäre ich, würd ich dich halten?
Ich freue mich dich so zu sehn,
leuchtend über allem stehn,
Und dennoch innerlich gespalten.
Nichts was über dich ich stell,
dein Glück ist mir das höchste Gut,
niemals wird vergehn die Glut,
denn sie ist meiner Ruhe Quell.
Meine Liebe wirst du immer sein,
Sehnsucht meine Schritte lenkt,
denn mein Herz ich dir geschenkt,
und auf ewig ist es dein.
Die Hoffnung bleibt: du rettest mich,
und schenkst du mir nochmal Vertraun,
ist meiner auch der deine Traum,
dann weisst du ja, ich wart auf dich.
In ewiger Liebe
Dein Bärchen
(von Dormitator)
Ich habe diese Zeilen geschrieben, da ich im Augenblick vor den Scherben meiner Zukunft stehe und nun versuche ein wenig Ordnung hinein zu bringen.
Es ist für mich unglaublich schwer mit dieser Trennung nach beinahe 8 Jahren Beziehung umzugehen und ich bin dankbar für jede Antwort und jeden Rat, den ihr mir (vielleicht aus eigener Erfahrung)
geben könnt. Gerne auch in Gedichtform.
Soweit ich mich erinnere ist dies das erste Gedicht, dass ich je privat geschrieben habe, also nehmt mir Formfehler und wacklige Reime nicht allzu krumm.
Lieben Gruß
es gibt millionen von Gesichtern, doch keines ist wie Du.
Es ist die Spur der Lichter, welche mich verfolgt im nuh.
Schier unverzaglich sind die Mienen der Geflüster, nah bei mir.
So könnt meine Stimme sie nur berühren, wäre dies blosse Gier.
Es ist die Irnonie der Verkleidungen der Nacht, in einsamer Pracht.
Die Fracht der Schlacht der finsternend Stund, auf in einer Macht.
Das Du vermag nicht in Rosenblättern verfangen, hell wie nichts.
Unbeschreiblich und begreifllich verloren, im Gange des Habichts.
Fliegen im Sturm der Fänge, was auch immer mag geschehen.
Weiss niemals Niemand nichts, was geschieht ohne die Feehen.
Wütend und zerbrochen rochen die Gelächter, bitter in Unendlichkeit.
Zauber der Frauen in Stiefel der Seelen, ruhen in einsamer Bitterlichkeit.
Nur hexanisch könnte helfen, beklauen die Glauben an eine Unerbitterung.
So könnte man, die Farben des Regens verändern in eine andere Witterung.
So würden Ich und Ich, verfehlen die Gunst in unzähliger Gemüte zu nehmen.
Es ist die Strafe des Seins zu wissen was fehlt, leider zu spüren das Verfehlen.
Nun geh dorthin du kamest, aus dem Schönen und noch unerkennbaren Sinnen.
Es geht nicht mit uns beiden, zieh los in unsichtbare mir fremde riesige Binnen.
Nie verzeihen ist die Lösung der aufgegebenen Hoffnung, zu verlieren mich.
Doch verloren zu haben ist das Ende der Schlacht, Freiheit in unerklärlich.
Wo soll man gehen, wenn die Zeit steht still im dreckigen Verklebtem.
Was soll man tun, wenn man weiss es besteht alles aus dem Angelebtem.
Zu fliehen und an zu nehmen, dass Deine Zeit ist nicht in meiner Zeit.
Vorallem dass mein Überleben siegt in unaufhaltsamen, kurviger Freiheit.
Es ist die Spur der Lichter, welche mich verfolgt im nuh.
Schier unverzaglich sind die Mienen der Geflüster, nah bei mir.
So könnt meine Stimme sie nur berühren, wäre dies blosse Gier.
Es ist die Irnonie der Verkleidungen der Nacht, in einsamer Pracht.
Die Fracht der Schlacht der finsternend Stund, auf in einer Macht.
Das Du vermag nicht in Rosenblättern verfangen, hell wie nichts.
Unbeschreiblich und begreifllich verloren, im Gange des Habichts.
Fliegen im Sturm der Fänge, was auch immer mag geschehen.
Weiss niemals Niemand nichts, was geschieht ohne die Feehen.
Wütend und zerbrochen rochen die Gelächter, bitter in Unendlichkeit.
Zauber der Frauen in Stiefel der Seelen, ruhen in einsamer Bitterlichkeit.
Nur hexanisch könnte helfen, beklauen die Glauben an eine Unerbitterung.
So könnte man, die Farben des Regens verändern in eine andere Witterung.
So würden Ich und Ich, verfehlen die Gunst in unzähliger Gemüte zu nehmen.
Es ist die Strafe des Seins zu wissen was fehlt, leider zu spüren das Verfehlen.
Nun geh dorthin du kamest, aus dem Schönen und noch unerkennbaren Sinnen.
Es geht nicht mit uns beiden, zieh los in unsichtbare mir fremde riesige Binnen.
Nie verzeihen ist die Lösung der aufgegebenen Hoffnung, zu verlieren mich.
Doch verloren zu haben ist das Ende der Schlacht, Freiheit in unerklärlich.
Wo soll man gehen, wenn die Zeit steht still im dreckigen Verklebtem.
Was soll man tun, wenn man weiss es besteht alles aus dem Angelebtem.
Zu fliehen und an zu nehmen, dass Deine Zeit ist nicht in meiner Zeit.
Vorallem dass mein Überleben siegt in unaufhaltsamen, kurviger Freiheit.
Die Liebe ist wie ein Komet,
von gleißend hellem Schein,
wo er einmal aufgeschlagen,
möcht ich begraben sein.
Wärme, Feuer, Glut schenkt er,
verändert alles Sein,
doch wo er wieder sich erhebt,
bleibt nichts als karger Stein.
Die Glut verfliegt und schleichend dann,
zieht Kälte ein ins Herz,
ein großer Krater bleibt zurück,
gefüllt mit endlos´ Schmerz.
Auch ist sie wie der große Sturm,
reisst mit, umtost die Sinne,
verspricht den Rausch der Ewigkeit,
mit brüllend lauter Stimme.
Und lange zieht er durch die Welt,
zeigt wunderbaren Schein,
alles neu und unbekannt,
benebelt wie von Wein.
Wenn irgendwann er abgeflaut,
verlässt er uns doch niemals,
denn jeder kleine Windeshauch,
trägt Erinnerung an damals.
Doch manchmal ist sie auch ein Bach,
der immer schon geflossen.
auch wenn man völlig unbedacht,
nie seinen Klang genossen.
Er sprudelt hell und nimmt den Schmerz,
mit auf seine Reise,
die Stimmen, die niemals verstummt,
werden plötzlich Leise.
Kein Krater, den er nicht durchströmt,
und wo sein Bett gelegen,
erwacht, erhebt sich wunderbar,
ein neues blühend Leben.
Die Blume kommt ihr wohl am nächsten,
vereint sie doch in sich,
der Liebe vielen Eigenschaften,
es ist verwunderlich.
Mal ist sie zart und wunderschön
und doch bedacht mit Dornen,
sie kann erfreun und Sinn geben,
bringt stechend dennoch Sorgen.
Mal blüht sie einen Sommer nur,
und kehret niemals wieder,
mal blüht sie irgendwann erneut,
beendet Klagelieder.
Oft ist sie zierlich und auch schwach,
ein leichtes sie zu rupfen,
doch hat sie manchmal Wurzeln tief,
und lässt sich nie auszupfen.
Unscheinbar, kaum erkennbar manchmal,
nur für die Liebe selbst zu sehn,
ein andres mal vor Blüten strotzend,
als wolle sie zum Tanze gehn.
Gemeinsam haben alle eines,
gern malen wir von ihr ein Bild,
und tragen es in unsren Herzen,
schützen es mit starkem Schild.
Niemand kann uns dieses nehmen,
und macht nicht dieser Grund allein,
die Liebe doch tatsächlich ewig?
In mir wird sie für immer sein.
(Dormitator - zwischen Trauer und Hoffnung verloren)
von gleißend hellem Schein,
wo er einmal aufgeschlagen,
möcht ich begraben sein.
Wärme, Feuer, Glut schenkt er,
verändert alles Sein,
doch wo er wieder sich erhebt,
bleibt nichts als karger Stein.
Die Glut verfliegt und schleichend dann,
zieht Kälte ein ins Herz,
ein großer Krater bleibt zurück,
gefüllt mit endlos´ Schmerz.
Auch ist sie wie der große Sturm,
reisst mit, umtost die Sinne,
verspricht den Rausch der Ewigkeit,
mit brüllend lauter Stimme.
Und lange zieht er durch die Welt,
zeigt wunderbaren Schein,
alles neu und unbekannt,
benebelt wie von Wein.
Wenn irgendwann er abgeflaut,
verlässt er uns doch niemals,
denn jeder kleine Windeshauch,
trägt Erinnerung an damals.
Doch manchmal ist sie auch ein Bach,
der immer schon geflossen.
auch wenn man völlig unbedacht,
nie seinen Klang genossen.
Er sprudelt hell und nimmt den Schmerz,
mit auf seine Reise,
die Stimmen, die niemals verstummt,
werden plötzlich Leise.
Kein Krater, den er nicht durchströmt,
und wo sein Bett gelegen,
erwacht, erhebt sich wunderbar,
ein neues blühend Leben.
Die Blume kommt ihr wohl am nächsten,
vereint sie doch in sich,
der Liebe vielen Eigenschaften,
es ist verwunderlich.
Mal ist sie zart und wunderschön
und doch bedacht mit Dornen,
sie kann erfreun und Sinn geben,
bringt stechend dennoch Sorgen.
Mal blüht sie einen Sommer nur,
und kehret niemals wieder,
mal blüht sie irgendwann erneut,
beendet Klagelieder.
Oft ist sie zierlich und auch schwach,
ein leichtes sie zu rupfen,
doch hat sie manchmal Wurzeln tief,
und lässt sich nie auszupfen.
Unscheinbar, kaum erkennbar manchmal,
nur für die Liebe selbst zu sehn,
ein andres mal vor Blüten strotzend,
als wolle sie zum Tanze gehn.
Gemeinsam haben alle eines,
gern malen wir von ihr ein Bild,
und tragen es in unsren Herzen,
schützen es mit starkem Schild.
Niemand kann uns dieses nehmen,
und macht nicht dieser Grund allein,
die Liebe doch tatsächlich ewig?
In mir wird sie für immer sein.
(Dormitator - zwischen Trauer und Hoffnung verloren)
Tief in mir und um mich her,
in Ewigkeit nun mein Begleiter?
Aufgegeben ihr zu ´fliehn,
sie angenommen - Wegbereiter.
Gestern wühlend, stetig bohrend,
am Balken "Sinn des Lebens" nagend.
Heute ruhiger, Zweifel schonend,
triste Einsamkeit ertragend.
Ist sie Ende? Ist sie Anfang?
Ist sie schier unendlich Leid?
Staubig Treppe, ohne Spuren,
Licht, dass mir die Richtung Zeigt?
Ob sie bleibt, es wird sich zeigen,
wird sie schlimmer, beisst sich fest?
Oder lenkt sie auf den Pfade,
der uns wieder lieben lässt?
(Dormitator, der sich über jede Antwort freut)
in Ewigkeit nun mein Begleiter?
Aufgegeben ihr zu ´fliehn,
sie angenommen - Wegbereiter.
Gestern wühlend, stetig bohrend,
am Balken "Sinn des Lebens" nagend.
Heute ruhiger, Zweifel schonend,
triste Einsamkeit ertragend.
Ist sie Ende? Ist sie Anfang?
Ist sie schier unendlich Leid?
Staubig Treppe, ohne Spuren,
Licht, dass mir die Richtung Zeigt?
Ob sie bleibt, es wird sich zeigen,
wird sie schlimmer, beisst sich fest?
Oder lenkt sie auf den Pfade,
der uns wieder lieben lässt?
(Dormitator, der sich über jede Antwort freut)
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