entliebt
8 Antworten2'512 AufrufeGestartet von timthaler ·
timthalerThemenstart
Hallo zusammen,
heute genau vor zwei Wochen hat mich meine Frau verlassen. Sie ist Flugebgleiterin und kam von einer Tour zurück sagte mir, dass Sie sich im letzten jahr entliebt hat und ist zu einer Freundin gezogen.
Wir hätten am Dienstag unserer 5. Hochzeitstag. Sicherlich denken jetzt viele Frauen, dass ich zu den unsensiblen Männern gehöre, die einfach die vielen Signale nicht verstanden hat, aber sie hat selbst zugegeben, dass es davon keine gab. Sie meinte sie hätte sich und mich erfolgreich selbst belogen und sich die Gefühle nur eingeredet. Eingeredet, dass sie mich noch lieben würde und sich an den vielen tollen Momenten hochgezogen hat. Aber jetzt hätte sie begriffen, dass sie sich etwas vormacht.
Ich kann es einfach nicht begreifen. Wir waren noch im Dezember 2 Wochen auf den Malediven auf einer kleinen einsamen Insel und haben eine superromantische Zeit verbracht. Natürlich streite ich nicht ab, dass wir einen gewissen Alltag haben, aber ist das nach 7 Jahren Beziehung nicht normal bzw. auch ein wenig akzeptabel?
Aber es scheint sinnlos darüber nachzudenken, denn wenn keine Gefühle mehr da sind (außer freundschaftliche) fehlt die Basis für irgendwelche Rettungsversuche. Also muss auch keine Ursachenforschung betrieben werden.
Vielmehr würde ich gerne wisssen ob jemand gute Tips gegen diese furchtbaren inneren Schmerz hat. Ich glaube nicht, dass ich diesen noch länger ertragen kann. manchmal habe ich das Gefühl zu ersticken, das Gefühl dass sich alle inneren Organe zu einem großem Klumpen zusamenziehen. Mittlerweile schaffe ich es wieder Nachts so 2-3 h am Stück zu schlafen. Aber das Schlimmste ist, wenn nach dem Aufwachen noch vor dem ersten klaren Gedanken mich dieser zerreißende Schmerz durchfährt. Ich kann dies einfach nicht länger ertragen. Es muss doch irgendwann besser werden. Zumindest etwas nachlassen.
Kann ich irgendetwas tun ? Bringt es etwas zu einem Psychologen zu gehen? hat das jemand Erfahrungen?
heute genau vor zwei Wochen hat mich meine Frau verlassen. Sie ist Flugebgleiterin und kam von einer Tour zurück sagte mir, dass Sie sich im letzten jahr entliebt hat und ist zu einer Freundin gezogen.
Wir hätten am Dienstag unserer 5. Hochzeitstag. Sicherlich denken jetzt viele Frauen, dass ich zu den unsensiblen Männern gehöre, die einfach die vielen Signale nicht verstanden hat, aber sie hat selbst zugegeben, dass es davon keine gab. Sie meinte sie hätte sich und mich erfolgreich selbst belogen und sich die Gefühle nur eingeredet. Eingeredet, dass sie mich noch lieben würde und sich an den vielen tollen Momenten hochgezogen hat. Aber jetzt hätte sie begriffen, dass sie sich etwas vormacht.
Ich kann es einfach nicht begreifen. Wir waren noch im Dezember 2 Wochen auf den Malediven auf einer kleinen einsamen Insel und haben eine superromantische Zeit verbracht. Natürlich streite ich nicht ab, dass wir einen gewissen Alltag haben, aber ist das nach 7 Jahren Beziehung nicht normal bzw. auch ein wenig akzeptabel?
Aber es scheint sinnlos darüber nachzudenken, denn wenn keine Gefühle mehr da sind (außer freundschaftliche) fehlt die Basis für irgendwelche Rettungsversuche. Also muss auch keine Ursachenforschung betrieben werden.
Vielmehr würde ich gerne wisssen ob jemand gute Tips gegen diese furchtbaren inneren Schmerz hat. Ich glaube nicht, dass ich diesen noch länger ertragen kann. manchmal habe ich das Gefühl zu ersticken, das Gefühl dass sich alle inneren Organe zu einem großem Klumpen zusamenziehen. Mittlerweile schaffe ich es wieder Nachts so 2-3 h am Stück zu schlafen. Aber das Schlimmste ist, wenn nach dem Aufwachen noch vor dem ersten klaren Gedanken mich dieser zerreißende Schmerz durchfährt. Ich kann dies einfach nicht länger ertragen. Es muss doch irgendwann besser werden. Zumindest etwas nachlassen.
Kann ich irgendetwas tun ? Bringt es etwas zu einem Psychologen zu gehen? hat das jemand Erfahrungen?
Hi timthaler
Ich kann diesen Schmerz den dein Herz zum ersticken bringt sehr gut nachfühlen, mir ging es damals nicht anders als sich mein Ex-Freund nach 6 Jahren von mir getrennt hat. Ich dachte wie du das dieser Schmerz nie mehr aus meinem Leben verschwinden würde, doch er ist weg. Es braucht Zeit und nimm sie dir auch, weine,schreie wenn es dir danach ist und man fühlt sich hinterher ein bisschen besser.Wichtig ist es das du Ablenkung suchst, damit du so wenig wie möglich an sie denken musst. Unternimm was mit deinen Freunden aber meide Orte an denen ihr 2 zusammen da wart das würde nur wieder Erinnerungen hervorholen. Ich habe so viel unternommen das ich so müde am Abend war und gar keine Zeit hatte an meinen Ex-Freund zu denken als ich im Bett lag sondern sofort eingeschlafen bin.
Gruss Abelone
Ich kann diesen Schmerz den dein Herz zum ersticken bringt sehr gut nachfühlen, mir ging es damals nicht anders als sich mein Ex-Freund nach 6 Jahren von mir getrennt hat. Ich dachte wie du das dieser Schmerz nie mehr aus meinem Leben verschwinden würde, doch er ist weg. Es braucht Zeit und nimm sie dir auch, weine,schreie wenn es dir danach ist und man fühlt sich hinterher ein bisschen besser.Wichtig ist es das du Ablenkung suchst, damit du so wenig wie möglich an sie denken musst. Unternimm was mit deinen Freunden aber meide Orte an denen ihr 2 zusammen da wart das würde nur wieder Erinnerungen hervorholen. Ich habe so viel unternommen das ich so müde am Abend war und gar keine Zeit hatte an meinen Ex-Freund zu denken als ich im Bett lag sondern sofort eingeschlafen bin.
Gruss Abelone
guten morgen tim.
kann leider wie meine vorgängerin aus erfahrung sagen, dass es noch eine ganze weile weh tun wird. leider gibt es auch kein patentrezept. ich für meinen teil, konnte mich nicht ablenken. ich hab mich allein zu hause vergraben und mich erstmal in dem schmerz gesult. ich wollte niemanden sehen und schon gar nicht weggehen. jeder verarbeitet eine trennung auf seine weise. jetzt bin ich langsam so weit, dass ich wieder unter menschen gehe. wir sind jetzt seit 1.5 monaten getrennt und es gibt immer wieder momente, wo ich denke es geht nicht mehr. aber diese werden immer weniger.
wenn es dir helfen würde, zu einem psycholegen zu gehen, dann tu das. meine schwester konnte ihre trennung auch nur mit hilfe eines therapeuten verarbeiten. sonst hilft ganz viel reden und ganz viel hier rein schreiben. vielleicht hast du ja freunde und familie, die dich in dieser schweren zeit unterstützen, die du tag und nacht anrufen kannst. meine mama schläft immer mit dem telefon neben sich, damit ich sie immer erreichen kann. auch wenn ich davon noch nicht gebrauch gemacht habe. jetzt geht es mir so weit gut, dass sie wieder "allein" schlafen kann.
ich wünsche dir ganz viel kraft! du schaffst! denk immer daran, was uns nicht umbringt, macht uns stark!
kann leider wie meine vorgängerin aus erfahrung sagen, dass es noch eine ganze weile weh tun wird. leider gibt es auch kein patentrezept. ich für meinen teil, konnte mich nicht ablenken. ich hab mich allein zu hause vergraben und mich erstmal in dem schmerz gesult. ich wollte niemanden sehen und schon gar nicht weggehen. jeder verarbeitet eine trennung auf seine weise. jetzt bin ich langsam so weit, dass ich wieder unter menschen gehe. wir sind jetzt seit 1.5 monaten getrennt und es gibt immer wieder momente, wo ich denke es geht nicht mehr. aber diese werden immer weniger.
wenn es dir helfen würde, zu einem psycholegen zu gehen, dann tu das. meine schwester konnte ihre trennung auch nur mit hilfe eines therapeuten verarbeiten. sonst hilft ganz viel reden und ganz viel hier rein schreiben. vielleicht hast du ja freunde und familie, die dich in dieser schweren zeit unterstützen, die du tag und nacht anrufen kannst. meine mama schläft immer mit dem telefon neben sich, damit ich sie immer erreichen kann. auch wenn ich davon noch nicht gebrauch gemacht habe. jetzt geht es mir so weit gut, dass sie wieder "allein" schlafen kann.
ich wünsche dir ganz viel kraft! du schaffst! denk immer daran, was uns nicht umbringt, macht uns stark!
Hallo Abalone;
danke für deine Tips. Ich versuche mich schon soweit es geht zu beschäftigen. Sport hilft mir und das Wochenende zerren mich meine Freunde auf die örtlichen Fastnachtsfeten. Innerlich habe ich aber nicht dass Gefühl dass es irgendetwas besser macht. Ich habe wirklich Angst daran zu zerrbrechen. Körperlich und Emotional einzugehen.
Natürlich heilt die Zeit alle Wunden, aber wie schaffe ich es dass die Zeit vergeht. ?
danke für deine Tips. Ich versuche mich schon soweit es geht zu beschäftigen. Sport hilft mir und das Wochenende zerren mich meine Freunde auf die örtlichen Fastnachtsfeten. Innerlich habe ich aber nicht dass Gefühl dass es irgendetwas besser macht. Ich habe wirklich Angst daran zu zerrbrechen. Körperlich und Emotional einzugehen.
Natürlich heilt die Zeit alle Wunden, aber wie schaffe ich es dass die Zeit vergeht. ?
Hallo bellablock
Gott sei dank habe ich sehr gute Freunde, die sich sehr um mich kümmern. Auch meine Schwiegermutter hilft mir sehr mit Gesprächen ich habe aber leider nicht das Gefühl, dass es dadurch besser wird, deshalb die Frage nach einen Psychologen. Sind das Psychiater, Psychotherapeuten oder wo liegt da der Unterschied? Muss man da vom Hausarzt überwiesen werden?
Danke Euch für´s „zuhören“
Gott sei dank habe ich sehr gute Freunde, die sich sehr um mich kümmern. Auch meine Schwiegermutter hilft mir sehr mit Gesprächen ich habe aber leider nicht das Gefühl, dass es dadurch besser wird, deshalb die Frage nach einen Psychologen. Sind das Psychiater, Psychotherapeuten oder wo liegt da der Unterschied? Muss man da vom Hausarzt überwiesen werden?
Danke Euch für´s „zuhören“
@timthaler - auch ich wünsche Dir viel Glück was diese Sache betrifft.
Sich entlieben ist ein zäher Prozess. Viele sitzen da und Grübeln über den genauen Grund der Trennung nach. Dabei gerät man in eine Art "Endlosschleife" und wir gehen minutiös das Leben durch, analysieren und denken immer wieder an Was-Wäre-Wenn...
Dies gehört zum "Selbstheilungsprozess" was den Liebeskummer angeht. Doch ich kann Dir nur Raten, dich nicht in dieser Endlosschleife zu verirren. Es macht Dich physisch und phsychisch kaputt.
Sich entlieben ist ein zäher Prozess. Viele sitzen da und Grübeln über den genauen Grund der Trennung nach. Dabei gerät man in eine Art "Endlosschleife" und wir gehen minutiös das Leben durch, analysieren und denken immer wieder an Was-Wäre-Wenn...
Dies gehört zum "Selbstheilungsprozess" was den Liebeskummer angeht. Doch ich kann Dir nur Raten, dich nicht in dieser Endlosschleife zu verirren. Es macht Dich physisch und phsychisch kaputt.
Hallo timthaler,
....der der das Lächeln verlor...
Auch ich kenne das Gefühl...morgens dem Tag hoffnungslos ins Gesicht zu blicken.
Ich habe mir damals eine Psychotherapeuten gesucht...
Meist bieten kirchliche Vereinigungen die Beratung kostenlos an.
Also ich kann nur sagen, wenn Du die richtige/richtigen gefunden hast, kann es Dir nur helfen...
Ich habe viel über mich und meine Schwächen/Stärken gelernt.....
Der Schmerz wird eh noch eine Weile dauern.....hab Geduld, lenk Dich ab....
Eine Veränderung kann letztendlich auch positiv sein......
Ich weiß, hilft Dir jetzt nicht weiter.....lies hier in den Foren, versuche anderen zu helfen und Du wirst sehen, mit jedem Stück geschriebenen, kommst Du selbst auch ein Stück weiter..
Fühl Dich umarmt!
M.
....der der das Lächeln verlor...
Auch ich kenne das Gefühl...morgens dem Tag hoffnungslos ins Gesicht zu blicken.
Ich habe mir damals eine Psychotherapeuten gesucht...
Meist bieten kirchliche Vereinigungen die Beratung kostenlos an.
Also ich kann nur sagen, wenn Du die richtige/richtigen gefunden hast, kann es Dir nur helfen...
Ich habe viel über mich und meine Schwächen/Stärken gelernt.....
Der Schmerz wird eh noch eine Weile dauern.....hab Geduld, lenk Dich ab....
Eine Veränderung kann letztendlich auch positiv sein......
Ich weiß, hilft Dir jetzt nicht weiter.....lies hier in den Foren, versuche anderen zu helfen und Du wirst sehen, mit jedem Stück geschriebenen, kommst Du selbst auch ein Stück weiter..
Fühl Dich umarmt!
M.
Hi Timthaler,
schon wieder das "verflixte siebte Jahr"... in dem ist auch meine Beziehung zerbrochen. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur sagen, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis Du die Sache verwunden hast - unter Umständen jahrelang. Was Du tun kannst, um den Schmerz etwas zu lindern bzw. Dich abzulenken, haben meine Vorrednerinnen schon beschrieben: Unternimm viele Dinge, die Dir Spaß machen, mach viel Sport, such Dir vielleicht ein neues Hobby. Auch ein Gespräch mit dem Psychologen kann eine Hilfe sein, weil er anders als Freunde oder z.B. Deine Schwiegermutter ein rein objektiver Gesprächspartner ist (zu Deiner Frage - der Psychologe beschäftigt sich ausschließlich mit seelischen Problemen, der Psychiater ist dagegen ein Arzt, der sich mit nervlichen Problemen - die sich letztendlich auch auf die Seele niederschlagen können - befasst). Du kannst Dich von Deinem Hausarzt überweisen lassen, dies hätte auch den Vorteil, dass der Hausarzt vielleicht einen kompetenten Psychologen kennt. Die Krankenkasse übernimmt meist 25 Sitzungsstunden a 50 Minuten. Mir haben die Gespräche mit dem Psychologen ganz gut getan, nach einer Ursachenforschung hat er versucht, mir Hilfe bei der Bewältigung der Krise zu leisten.
Ich wünsche Dir alles Gute, vor allem viel Schlaf (kenne das nur zu gut, diese schlaflosen Nächte und die wirren Gedanken am Morgen...)
schon wieder das "verflixte siebte Jahr"... in dem ist auch meine Beziehung zerbrochen. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur sagen, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis Du die Sache verwunden hast - unter Umständen jahrelang. Was Du tun kannst, um den Schmerz etwas zu lindern bzw. Dich abzulenken, haben meine Vorrednerinnen schon beschrieben: Unternimm viele Dinge, die Dir Spaß machen, mach viel Sport, such Dir vielleicht ein neues Hobby. Auch ein Gespräch mit dem Psychologen kann eine Hilfe sein, weil er anders als Freunde oder z.B. Deine Schwiegermutter ein rein objektiver Gesprächspartner ist (zu Deiner Frage - der Psychologe beschäftigt sich ausschließlich mit seelischen Problemen, der Psychiater ist dagegen ein Arzt, der sich mit nervlichen Problemen - die sich letztendlich auch auf die Seele niederschlagen können - befasst). Du kannst Dich von Deinem Hausarzt überweisen lassen, dies hätte auch den Vorteil, dass der Hausarzt vielleicht einen kompetenten Psychologen kennt. Die Krankenkasse übernimmt meist 25 Sitzungsstunden a 50 Minuten. Mir haben die Gespräche mit dem Psychologen ganz gut getan, nach einer Ursachenforschung hat er versucht, mir Hilfe bei der Bewältigung der Krise zu leisten.
Ich wünsche Dir alles Gute, vor allem viel Schlaf (kenne das nur zu gut, diese schlaflosen Nächte und die wirren Gedanken am Morgen...)
Hallo Ihr lieben,
vielen Dank für die aufmunternden Worte und die Tips von Euch.
Ich werde jetzt mit unserem Hundewuff eine große Laufrunde drehen und heute nachmittag mit Freunden auf einen Fastnachtsumzug gehen. Mit dem nötigen Alkoholpegel werde ich die Nacht sicher überstehen.
Wir haben am Dienstag Hochzeitstag und ich werde mich nicht bei ihr melden. Vielleicht löst dieser Tag noch irgendwelche Emotionen in ihr aus. Ich klammere mich zwar nicht daran, aber nach 5 Jahren (in meinen Augen perfekter Ehe) kann ich die Hoffnung nicht so schnell ganz aufgeben.
Ansonsten werde ich am Montag auf die Suche nach einem Therapeuten gehen. Schaden kann es sicherlich nicht und momentan glaube ich nicht mehr daran es allein zu schaffen.
Viele lieben Grüße an Euch und vielen Dank
vielen Dank für die aufmunternden Worte und die Tips von Euch.
Ich werde jetzt mit unserem Hundewuff eine große Laufrunde drehen und heute nachmittag mit Freunden auf einen Fastnachtsumzug gehen. Mit dem nötigen Alkoholpegel werde ich die Nacht sicher überstehen.
Wir haben am Dienstag Hochzeitstag und ich werde mich nicht bei ihr melden. Vielleicht löst dieser Tag noch irgendwelche Emotionen in ihr aus. Ich klammere mich zwar nicht daran, aber nach 5 Jahren (in meinen Augen perfekter Ehe) kann ich die Hoffnung nicht so schnell ganz aufgeben.
Ansonsten werde ich am Montag auf die Suche nach einem Therapeuten gehen. Schaden kann es sicherlich nicht und momentan glaube ich nicht mehr daran es allein zu schaffen.
Viele lieben Grüße an Euch und vielen Dank
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