Er hat Angst sich zu verlieben!
7 Antworten6'883 AufrufeGestartet von loopa ·
loopaThemenstart
Hallo meine Lieben
Auch ich möchte euch meine verzwickte Situation erzählen und hoffe auf viele Antworten von euch, die mich evt. weiter bringen können! :-)
Ich, 22 J., habe vor zwei Monaten einen Mann, 27 J., kennen gelernt. Ich nenne ihn hier Thomas. Er ist ein Kollege einer "Ex-Romanze" von mir. (Dies tut aber eigentlich nicht wirklich was zur Sache.)
Wir haben angefangen uns zu treffen und schon sehr schnell habe ich ihm zu verstehen gegeben, wenn ich etwas zwischenmenschliches möchte im Moment, dann ist es wieder mal eine Beziehung nicht etwas "halbpatziges", wie eine unverbindliche Affaire oder dergleichen. Erst hat ihn meine direkte Aussage etwas abgeschreckt, hat aber dennoch darauf bestanden mich wieder zu sehen. Damals nannte er mir folgende Gründe, wieso er im Moment keine Beziehung möchte: Er sei sehr traumatisiert von seinen letzten drei Beziehungen. Entweder war die Partnerin krankhaft eifersüchtig, ex-drogensüchtig oder depressiv... etc. Grundsätzlich verbindet er "eine Beziehung haben" eher mit negativen, als mit positiven Gefühlen und ihm gehe es im Moment so viel besser, deshalb habe er sich "geschworen" sich möglichst lange nicht mehr zu verlieben...
Wiederum sagte er, er fühle sich extrem wohl mit mir - es scheint manchmal fast so als seien wir verwandt (vier haben sehr viele Parallelen..charakterlich, Vergangenheit etc.). Und ich sei die erste Frau seit Jahren die ihn nach 10 Treffen noch nicht nervt, oder an der er noch nichts Negatives entdeckt hat - ich sei, auch wenn es doof tönt, nahezu perfekt und er wisse genau, dass ich eine perfekte Freundin für ihn wäre und wir eine super Beziehung haben könnten.
Thomas meinte verliebt sein ist auch ein Problem: Verliebt sein verbindet er nicht mit Freude und Schmetterlingen im Bauch, sondern mit "den Halt verlieren". Dies geschieht, weil er so von seinen Gefühlen überrannt wird, dass er es als Qual empfindet und diese nicht mehr kontrollieren kann.
Ich denke, dass all diese Probleme einen tieferen Ursprung haben.
In Gesprächen die wir führten, kam heraus, dass Thomas schon seit er klein ist Angst habe und sich grundsätzlich als einen unglücklichen Mensch bezeichnet. Ausserdem nimmt er seit dem Ende der letzten Beziehung, vor ca. einem halben Jahr, Psychopharmaka, damit er Stabilität kriegt.
Sexuell habe er auch eigentlich keine Lust mehr - was er aber mehr als Entlastung empfindet und Genuss. -> ich weiss nicht ob die Lustlosigkeit vom Medikament kommt.
Seine fast tägliche Kifferei trägt wohl auch zu seinem Befinden bei. :-(
Zurück zu meinem Verhältnis zu ihm:
Mittlerweile haben wir schon 2 Tage im Bündnerland zusammen verbracht und sehen uns 2-3 pro Woche, spazieren Hand in Hand auf der Strasse. Er erzählt überall von mir (Familie, beste Freunde, Mitbewohnerinnen etc.) und zeigt Fotos von mir rum - alle seien begeistert von mir, erzählt er. Im Bündnerland habe ich ihm gesagt, dass ich mich verliebt habe...
Zurück in Zürich sahen wir uns dann erst eine Woche später... (letzen Freitag, 19.9.)... Er verhielt sich wie ein Verliebter... Nahm mich immer in den Arm, streichelte durch meine Haare etc. etc. Wir verbrachten fast das ganze Wochenende miteinander - bis heute, Sonntag Morgen. Ich war im 7. Himmel!
UND JETZT DER WICHTIGSTE PART:
Heute Abend, Sonntag 21.9., chatteten wir noch eine halbe Stunde miteinander. Ich schrieb, ich würde ihn vermissen. Er meinte, er auch, aber genau das mache ich solche Angst. Er habe Angst sich zu verlieben, weil er dies immer so negativ empfunden habe. Ich müsse ihm einfach Zeit lassen...
Ausserdem meinte er, ich sei das Beste was ihm die letzten drei Jahre begenet ist, und er wünscht sich sehr, dass das zwischen uns gut kommt.
Ausserdem fühle er sich durch mich auch nicht eingeengt, was ich sehr wichtig finde. Wenn dann würde er sich selbst einengen, meinte Thomas.
Ich weiss einfach nicht, wie ich ihm diese Verliebtheits-Angst austreiben kann. Er leidet unter dem Gefühl der Abhängigkeit, das man oft hat wenn man verliebt ist. Hat wohl Mühe sich fallen zu lassen... Leidet unter dem Gefühl, in der verliebten Zeit nur diese eine Person sehen zu wollen, nur an die Geliebte zu denken etc. Dies sind alles Dinge die andere Verliebte gerade schätzen und geniessen.... Ach ich weiss doch auch nicht.
Aber wenn es für ihn eine Qual ist verliebt zu sein.. wie soll es denn mit uns gut kommen?!
Ich hoffe so sehr, dass er es wie ich geniessen kann... und würde ihm so gerne helfen...
Ausserdem hoffe ich auf Antworten von euch, ich würde mich wirklich sehr freuen!
Eure Loopa :-)
Auch ich möchte euch meine verzwickte Situation erzählen und hoffe auf viele Antworten von euch, die mich evt. weiter bringen können! :-)
Ich, 22 J., habe vor zwei Monaten einen Mann, 27 J., kennen gelernt. Ich nenne ihn hier Thomas. Er ist ein Kollege einer "Ex-Romanze" von mir. (Dies tut aber eigentlich nicht wirklich was zur Sache.)
Wir haben angefangen uns zu treffen und schon sehr schnell habe ich ihm zu verstehen gegeben, wenn ich etwas zwischenmenschliches möchte im Moment, dann ist es wieder mal eine Beziehung nicht etwas "halbpatziges", wie eine unverbindliche Affaire oder dergleichen. Erst hat ihn meine direkte Aussage etwas abgeschreckt, hat aber dennoch darauf bestanden mich wieder zu sehen. Damals nannte er mir folgende Gründe, wieso er im Moment keine Beziehung möchte: Er sei sehr traumatisiert von seinen letzten drei Beziehungen. Entweder war die Partnerin krankhaft eifersüchtig, ex-drogensüchtig oder depressiv... etc. Grundsätzlich verbindet er "eine Beziehung haben" eher mit negativen, als mit positiven Gefühlen und ihm gehe es im Moment so viel besser, deshalb habe er sich "geschworen" sich möglichst lange nicht mehr zu verlieben...
Wiederum sagte er, er fühle sich extrem wohl mit mir - es scheint manchmal fast so als seien wir verwandt (vier haben sehr viele Parallelen..charakterlich, Vergangenheit etc.). Und ich sei die erste Frau seit Jahren die ihn nach 10 Treffen noch nicht nervt, oder an der er noch nichts Negatives entdeckt hat - ich sei, auch wenn es doof tönt, nahezu perfekt und er wisse genau, dass ich eine perfekte Freundin für ihn wäre und wir eine super Beziehung haben könnten.
Thomas meinte verliebt sein ist auch ein Problem: Verliebt sein verbindet er nicht mit Freude und Schmetterlingen im Bauch, sondern mit "den Halt verlieren". Dies geschieht, weil er so von seinen Gefühlen überrannt wird, dass er es als Qual empfindet und diese nicht mehr kontrollieren kann.
Ich denke, dass all diese Probleme einen tieferen Ursprung haben.
In Gesprächen die wir führten, kam heraus, dass Thomas schon seit er klein ist Angst habe und sich grundsätzlich als einen unglücklichen Mensch bezeichnet. Ausserdem nimmt er seit dem Ende der letzten Beziehung, vor ca. einem halben Jahr, Psychopharmaka, damit er Stabilität kriegt.
Sexuell habe er auch eigentlich keine Lust mehr - was er aber mehr als Entlastung empfindet und Genuss. -> ich weiss nicht ob die Lustlosigkeit vom Medikament kommt.
Seine fast tägliche Kifferei trägt wohl auch zu seinem Befinden bei. :-(
Zurück zu meinem Verhältnis zu ihm:
Mittlerweile haben wir schon 2 Tage im Bündnerland zusammen verbracht und sehen uns 2-3 pro Woche, spazieren Hand in Hand auf der Strasse. Er erzählt überall von mir (Familie, beste Freunde, Mitbewohnerinnen etc.) und zeigt Fotos von mir rum - alle seien begeistert von mir, erzählt er. Im Bündnerland habe ich ihm gesagt, dass ich mich verliebt habe...
Zurück in Zürich sahen wir uns dann erst eine Woche später... (letzen Freitag, 19.9.)... Er verhielt sich wie ein Verliebter... Nahm mich immer in den Arm, streichelte durch meine Haare etc. etc. Wir verbrachten fast das ganze Wochenende miteinander - bis heute, Sonntag Morgen. Ich war im 7. Himmel!
UND JETZT DER WICHTIGSTE PART:
Heute Abend, Sonntag 21.9., chatteten wir noch eine halbe Stunde miteinander. Ich schrieb, ich würde ihn vermissen. Er meinte, er auch, aber genau das mache ich solche Angst. Er habe Angst sich zu verlieben, weil er dies immer so negativ empfunden habe. Ich müsse ihm einfach Zeit lassen...
Ausserdem meinte er, ich sei das Beste was ihm die letzten drei Jahre begenet ist, und er wünscht sich sehr, dass das zwischen uns gut kommt.
Ausserdem fühle er sich durch mich auch nicht eingeengt, was ich sehr wichtig finde. Wenn dann würde er sich selbst einengen, meinte Thomas.
Ich weiss einfach nicht, wie ich ihm diese Verliebtheits-Angst austreiben kann. Er leidet unter dem Gefühl der Abhängigkeit, das man oft hat wenn man verliebt ist. Hat wohl Mühe sich fallen zu lassen... Leidet unter dem Gefühl, in der verliebten Zeit nur diese eine Person sehen zu wollen, nur an die Geliebte zu denken etc. Dies sind alles Dinge die andere Verliebte gerade schätzen und geniessen.... Ach ich weiss doch auch nicht.
Aber wenn es für ihn eine Qual ist verliebt zu sein.. wie soll es denn mit uns gut kommen?!
Ich hoffe so sehr, dass er es wie ich geniessen kann... und würde ihm so gerne helfen...
Ausserdem hoffe ich auf Antworten von euch, ich würde mich wirklich sehr freuen!
Eure Loopa :-)
Da ich mich mit ihm sehr gut identifizieren kann (Ich kenne dieses Gefühl der Angst sich zu verlieben sehr gut, aufgrund sehr krassen Erfahrungen, die wirklich stark an mir nagen, bis hin zu Panikattacken), auch weil sich nach der dritten, und jetzt nach der vierten Beziehung jetzt alles noch verschlimmert hat.
Du hast es treffend beschrieben, dass ich diese Situation in der ich mich befinde und in der er steckt treffend beschrieben hat, nicht wiederholen muss.
Das wichtigste ist, dass du ihm soviel Zeit gibst wie er braucht. Das ist sehr wichtig. Das er sich dran gewöhnen kann, dir vertrauen kann und so weiter.
Dass er die Emotionen die du bei ihm auslöst, wieder annimmt und nicht als negatives sieht, als etwas dass ihm schaden könnten, oder ihm leid zufügen.
Er braucht lediglich Zeit.
Edit:
Etwas zu der Lustlosigkeit beim Sex. Bei mir war / ist es so, dass ich auch keine Lust mehr darauf habe. Ich nehme aber keine Medikamente oder ähnliches, es ist einfach so dass ich zuviel durchmachen musste, einfach nicht mehr zulasse dass ich mich verliebe oder ähnliches, und ich Sex irgendwie als etwas schlechtes ansehe, als etwas das mit Beziehung -> Gefühlen (Liebe, Verlieben) -> Schmerz und schlechten Erfahrungen verbinde.
Du hast es treffend beschrieben, dass ich diese Situation in der ich mich befinde und in der er steckt treffend beschrieben hat, nicht wiederholen muss.
Das wichtigste ist, dass du ihm soviel Zeit gibst wie er braucht. Das ist sehr wichtig. Das er sich dran gewöhnen kann, dir vertrauen kann und so weiter.
Dass er die Emotionen die du bei ihm auslöst, wieder annimmt und nicht als negatives sieht, als etwas dass ihm schaden könnten, oder ihm leid zufügen.
Er habe Angst sich zu verlieben, weil er dies immer so negativ empfunden habe. Ich müsse ihm einfach Zeit lassen...Ausserdem meinte er, ich sei das Beste was ihm die letzten drei Jahre begenet ist, und er wünscht sich sehr, dass das zwischen uns gut kommt.Damit hast du dass sehr gut beschrieben, und ich finde er gibt sich Mühe:
Ausserdem fühle er sich durch mich auch nicht eingeengt, was ich sehr wichtig finde. Wenn dann würde er sich selbst einengen, meinte Thomas.
Mittlerweile haben wir schon 2 Tage im Bündnerland zusammen verbracht und sehen uns 2-3 pro Woche, spazieren Hand in Hand auf der Strasse. Er erzählt überall von mir (Familie, beste Freunde, Mitbewohnerinnen etc.) und zeigt Fotos von mir rum - alle seien begeistert von mir, erzählt er. Im Bündnerland habe ich ihm gesagt, dass ich mich verliebt habe...Und ich finde das sieht doch sehr gut aus!
Zurück in Zürich sahen wir uns dann erst eine Woche später... (letzen Freitag, 19.9.)... Er verhielt sich wie ein Verliebter... Nahm mich immer in den Arm, streichelte durch meine Haare etc. etc. Wir verbrachten fast das ganze Wochenende miteinander - bis heute, Sonntag Morgen. Ich war im 7. Himmel!
Er braucht lediglich Zeit.
Edit:
Etwas zu der Lustlosigkeit beim Sex. Bei mir war / ist es so, dass ich auch keine Lust mehr darauf habe. Ich nehme aber keine Medikamente oder ähnliches, es ist einfach so dass ich zuviel durchmachen musste, einfach nicht mehr zulasse dass ich mich verliebe oder ähnliches, und ich Sex irgendwie als etwas schlechtes ansehe, als etwas das mit Beziehung -> Gefühlen (Liebe, Verlieben) -> Schmerz und schlechten Erfahrungen verbinde.
Hey Loopa,
also ich habe gerade etwas ähnliches erlebt, nur dass er es nicht mehr ausgehalten und es beendet hat, nach ein paar mal Sex. Irgendwas hat ihm tatsächlich Schwierigkeiten bereitet Beziehungen zu führen, sicher waren es auch Ex- Beziehungen...!
Was mir an Deinem Herren durch das Lesen gut gefällt ist die Tatsache, dass er darüber reden kann und offensichtlich sich schon viel mit sich beschäftigt hat. Er fängt auch nichts richtig an mit Dir, so lange er nichts fühlt (wovor er ja Angst hat) und das spricht dafür, dass er Dich echt mag.
Es kann passieren, dass er plötzlich alles auf einmal in den Griff kriegen will und mit Dir was anfängt, mach Dir bitte klar, dass das in die Hose gehen kann...! Das war bei meinem so. Erst wollt er nicht, dann wusste er nicht, dann wollte er alles auf einmal, dann hat er aufgegeben...!
Du solltest drauf bestehen, wenn Du mit ihm was anfängst, dass er Gefühle hat und Dich auch nicht mit was Halben zufrieden geben, was schnell passiert, wenn man selbst richtig verliebt ist (mir ging es auch so). Es würde Dir nicht gut tun. Du musst ihm Zeit lassen und drauf bestehen, dass es wenn dann was richtiges wird.
Was mir negativ auffällt ist, dass er vor sich flüchtet ins Kiffen und so...! Das solltest Du mal überdenken, ob Du damit klar kommst.
Ansonsten wünsche ich Dir alles Liebe und ganz viel Kraft, denn glaube mir, die wirst Du brauchen.
also ich habe gerade etwas ähnliches erlebt, nur dass er es nicht mehr ausgehalten und es beendet hat, nach ein paar mal Sex. Irgendwas hat ihm tatsächlich Schwierigkeiten bereitet Beziehungen zu führen, sicher waren es auch Ex- Beziehungen...!
Was mir an Deinem Herren durch das Lesen gut gefällt ist die Tatsache, dass er darüber reden kann und offensichtlich sich schon viel mit sich beschäftigt hat. Er fängt auch nichts richtig an mit Dir, so lange er nichts fühlt (wovor er ja Angst hat) und das spricht dafür, dass er Dich echt mag.
Es kann passieren, dass er plötzlich alles auf einmal in den Griff kriegen will und mit Dir was anfängt, mach Dir bitte klar, dass das in die Hose gehen kann...! Das war bei meinem so. Erst wollt er nicht, dann wusste er nicht, dann wollte er alles auf einmal, dann hat er aufgegeben...!
Du solltest drauf bestehen, wenn Du mit ihm was anfängst, dass er Gefühle hat und Dich auch nicht mit was Halben zufrieden geben, was schnell passiert, wenn man selbst richtig verliebt ist (mir ging es auch so). Es würde Dir nicht gut tun. Du musst ihm Zeit lassen und drauf bestehen, dass es wenn dann was richtiges wird.
Was mir negativ auffällt ist, dass er vor sich flüchtet ins Kiffen und so...! Das solltest Du mal überdenken, ob Du damit klar kommst.
Ansonsten wünsche ich Dir alles Liebe und ganz viel Kraft, denn glaube mir, die wirst Du brauchen.
Ich glaube, du solltest ganz vorsichtig und behutsam mit ihm umgehen. Ihn mit dem Thema "Beziehung" und "Liebesgeständnis" einfach eine Zeit in Ruhe lassen. Geniess einfach die Zeit mit ihm und sag ihm vielleicht nicht unbedingt ständig, wie gern du ihn hast. Das ist zwar bestimmt etwas komisch, aber du willst ihn ja nicht vergraulen. Und ich denke so langsam wird er sich dann auch auf dich einlassen und sehen, dass du es ernst meinst. Vielleicht reicht es, wenn er dich richtig kennenlernt und du ihm beweist dass du für ihn da bist und "normal" bist und nicht so wie seine Exfreundinnen!
er hat keine Angst ... er ist zu vernünftig um sich zu verlieben. Verlieben wird er sich aber so oder so, wenn er denn verliebt ist. Da hilft auch keine Vernunft mehr, aber als "Angst" kann man das nicht bezeichnen.
Danke danke erstmal vielmals für eure tollen Antworten!!!
Ich werde mich im Moment voll auf meinen Job konzentrieren - da hab' ich eh genug zu tun.. Und das mit Thomas wird sich zeigen.
Ganz rar werd ich mich nicht machen, aber es geht in diese Richtung.
Ich denke nicht, dass Thomas jetzt noch wirklich "Angst" hat mit mir eine Beziehung einzugehen. Ich kann mir vorstellen, dass es wirklich mehr das verliebte Gefühl ist, das ihm Sorgen macht.
Diese überwältigenden Gefühle machen ihm Angst. Dass man nur noch an den einen Menschen denkt, mit diesem möglichst viel Zeit verbringen möchte, alles andere im Leben im Moment unwichtig ist etc. Für Thomas sind solche Gefühle unheimlich, erwecken grosses Unwohlsein in ihm.. da er den Halt zur Realität verliert.
Klar, habe ich im Moment auch ein wenig den Halt verloren durch meine Gefühle..aber ich gehe schwebend durch die Welt und mir geht es sehr gut. Habe mehr Energie und Lebenslust.
Ich weiss nicht wie ich ihm sein verliebtsein "schön gestalten" kann....
Ich werde mich im Moment voll auf meinen Job konzentrieren - da hab' ich eh genug zu tun.. Und das mit Thomas wird sich zeigen.
Ganz rar werd ich mich nicht machen, aber es geht in diese Richtung.
Ich denke nicht, dass Thomas jetzt noch wirklich "Angst" hat mit mir eine Beziehung einzugehen. Ich kann mir vorstellen, dass es wirklich mehr das verliebte Gefühl ist, das ihm Sorgen macht.
Diese überwältigenden Gefühle machen ihm Angst. Dass man nur noch an den einen Menschen denkt, mit diesem möglichst viel Zeit verbringen möchte, alles andere im Leben im Moment unwichtig ist etc. Für Thomas sind solche Gefühle unheimlich, erwecken grosses Unwohlsein in ihm.. da er den Halt zur Realität verliert.
Klar, habe ich im Moment auch ein wenig den Halt verloren durch meine Gefühle..aber ich gehe schwebend durch die Welt und mir geht es sehr gut. Habe mehr Energie und Lebenslust.
Ich weiss nicht wie ich ihm sein verliebtsein "schön gestalten" kann....
... in dem du es vll einfach so genießt wie es ist ;)
Mr-Who.
Klar, das ist wohl das Einzige und Beste was ich im Moment machen kann. Aber ich finde es einfach schade, wenn er diese Zeit nicht mit mir teilen kann. Bzw. wenn wir nicht zusammen unsere "Verliebtheit" geniessen können.
Und ich würde ihm so gerne helfen, dass er das Verliebtsein positiv und wunderschön erlebt! Da gehts ja noch nicht mal drum ob man ein Paar ist oder nicht, sondern mehr das Gefühl geniessen zu können...
Klar, das ist wohl das Einzige und Beste was ich im Moment machen kann. Aber ich finde es einfach schade, wenn er diese Zeit nicht mit mir teilen kann. Bzw. wenn wir nicht zusammen unsere "Verliebtheit" geniessen können.
Und ich würde ihm so gerne helfen, dass er das Verliebtsein positiv und wunderschön erlebt! Da gehts ja noch nicht mal drum ob man ein Paar ist oder nicht, sondern mehr das Gefühl geniessen zu können...
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