erste hilfe
0 Antworten1'180 AufrufeGestartet von Lonely2004 ·
Lonely2004Themenstart
Part.1
es ist wahrlich nicht das erste mal das es mich so trift doch ich sitze vor mein
kalender markier die tage mit rot stift an dem wir uns traffen an dem ich herz
rassen krigte an dem du mich an sahst und ich mich in dich verliebte. ich träumte
davon wie du dich auf meine schoss setzt und mich in den arm nimmst und nie wider los läst.
du warst wunderschön wenn wir zusammen wech waren so das mir jedes mal blizelen wie
eine eweigkeit vorkarm. ich hatte panische angst das ich dich verliere was
warscheinlich der grund war das genau das pasierte. ich griff nach deiner hand
doch ich konnte sie nicht erreichen schaute dir tief in die augen doch konnte dich
nicht begreifen. du spielst ein spiel mit mir doch ich verstehe die regelen
nicht. ich kann nachts nicht schlaffen und schreibe ferse auf bei kerzenlicht. ich
lege dir die welt zu füssen doch du willst sie nicht haben du hättest mir viel zu
erzählen doch du willst mir nix sagen. und weil ich war wie ich bin sind wir fremde
geweorden bis jetzt ist alles was ich fästhielt in mein händen gestroben.
wenn ich nachts wach in meine bett lieg sehe ich dich vor mir herz rassend nix
sagent standt ich eins vor dir. war gefangen von dein augen von dein ganzen da
sein es gibt keine engel auf erden aber ich sah ein. war nicht liebe auf den ersten
blick doch es hat klick gemacht du wollst mein herz nicht haben aber ich habs immer
wider mit gebracht. du bist wie ne wissenschaft ich kenn die formel nicht. ich
träume vom cendel light dinner und von mir und dir bei kerzenlicht. war selten so
kalr das du für mich bestimmt bist doch solangsam wird mir klar das du in manchen
hinsicht kind bist. benimmst dich kindlich wenn wir reden erkennst die lage nicht
kennst bereits die antwort doch hörst du an scheid die frage nicht. wir halten
beide die hände vors gesicht um die tränen zu verbergen denke ständig an dich
schwebe zwischen leben und sterben. und ob wir uns finden als ob wir das wüsten
ich hielt das glück in meine handen als wir uns küsten.
Part.2
es ist die alte geschichte nur neue gesichter doch noch kann ich damit noch
umgehen, doch der nebel wider dichter. und bist du nicht da rede ich mir ein das
du mir egal bist doch alles in mir ändert sich wenn du auf ein mal da stehst. ich
werd nervös bekomm kein satz mehr raus hab das gefühl das ich träume doch
ich wache nicht auf. oft sitze ich in der sonne doch es regent auf mich ich warte
auf das glück doch es begenet mir nicht. ich sehe nur dich wenn ich die augen
schliess will nicht mehr wach werden da ich dich im traum genies. gib mir nän kuss
und mach mein leben vollkommen gib mir die hand und wir fliegen davon. es
braucht nur ein satz von dein lippen und ich bin da für dich ich bereche die
stille denn dein schweigen macht mich warsenig. manchmal vermisse ich dich ob
wohl du nie richtig da warst. ich weine und denke an zeit in denn du in mein arm lagst.
gib mir die hand ích schencke dir liebe und kraft liebe und macht gefühle der nacht.
das was du mit mir machst läst mich nich schlimmer leiden wo finde ich die bilde die
dein inneres zeigen. ich brauche dich wie die luft zum arhtmen dieser ganze druck
auf mir ich kann ihn nicht mehr ertragen. du kannst nicht ständig erwarten du must
doch auch mal was geben können. ich fühle mich so leer das ich verzweifelt durch
den regen renn. ich lauf durch die strassen schreie dein namen in die nacht hör
auf zu spielen da es mich warnsenig macht. ich will wissen was du denkst ruf mich
an und rede schon warte auf dein anruf stundenlang vorm telefon. bin in
gedanken bei dir stehe aleine auf den pausen hoff und schaue mir dein bild an
wein mir die augen rot. will dich halten und lieben weil ich nix anderes kann doch
bin gefangen in einer falle aus angst.
es ist wahrlich nicht das erste mal das es mich so trift doch ich sitze vor mein
kalender markier die tage mit rot stift an dem wir uns traffen an dem ich herz
rassen krigte an dem du mich an sahst und ich mich in dich verliebte. ich träumte
davon wie du dich auf meine schoss setzt und mich in den arm nimmst und nie wider los läst.
du warst wunderschön wenn wir zusammen wech waren so das mir jedes mal blizelen wie
eine eweigkeit vorkarm. ich hatte panische angst das ich dich verliere was
warscheinlich der grund war das genau das pasierte. ich griff nach deiner hand
doch ich konnte sie nicht erreichen schaute dir tief in die augen doch konnte dich
nicht begreifen. du spielst ein spiel mit mir doch ich verstehe die regelen
nicht. ich kann nachts nicht schlaffen und schreibe ferse auf bei kerzenlicht. ich
lege dir die welt zu füssen doch du willst sie nicht haben du hättest mir viel zu
erzählen doch du willst mir nix sagen. und weil ich war wie ich bin sind wir fremde
geweorden bis jetzt ist alles was ich fästhielt in mein händen gestroben.
wenn ich nachts wach in meine bett lieg sehe ich dich vor mir herz rassend nix
sagent standt ich eins vor dir. war gefangen von dein augen von dein ganzen da
sein es gibt keine engel auf erden aber ich sah ein. war nicht liebe auf den ersten
blick doch es hat klick gemacht du wollst mein herz nicht haben aber ich habs immer
wider mit gebracht. du bist wie ne wissenschaft ich kenn die formel nicht. ich
träume vom cendel light dinner und von mir und dir bei kerzenlicht. war selten so
kalr das du für mich bestimmt bist doch solangsam wird mir klar das du in manchen
hinsicht kind bist. benimmst dich kindlich wenn wir reden erkennst die lage nicht
kennst bereits die antwort doch hörst du an scheid die frage nicht. wir halten
beide die hände vors gesicht um die tränen zu verbergen denke ständig an dich
schwebe zwischen leben und sterben. und ob wir uns finden als ob wir das wüsten
ich hielt das glück in meine handen als wir uns küsten.
Part.2
es ist die alte geschichte nur neue gesichter doch noch kann ich damit noch
umgehen, doch der nebel wider dichter. und bist du nicht da rede ich mir ein das
du mir egal bist doch alles in mir ändert sich wenn du auf ein mal da stehst. ich
werd nervös bekomm kein satz mehr raus hab das gefühl das ich träume doch
ich wache nicht auf. oft sitze ich in der sonne doch es regent auf mich ich warte
auf das glück doch es begenet mir nicht. ich sehe nur dich wenn ich die augen
schliess will nicht mehr wach werden da ich dich im traum genies. gib mir nän kuss
und mach mein leben vollkommen gib mir die hand und wir fliegen davon. es
braucht nur ein satz von dein lippen und ich bin da für dich ich bereche die
stille denn dein schweigen macht mich warsenig. manchmal vermisse ich dich ob
wohl du nie richtig da warst. ich weine und denke an zeit in denn du in mein arm lagst.
gib mir die hand ích schencke dir liebe und kraft liebe und macht gefühle der nacht.
das was du mit mir machst läst mich nich schlimmer leiden wo finde ich die bilde die
dein inneres zeigen. ich brauche dich wie die luft zum arhtmen dieser ganze druck
auf mir ich kann ihn nicht mehr ertragen. du kannst nicht ständig erwarten du must
doch auch mal was geben können. ich fühle mich so leer das ich verzweifelt durch
den regen renn. ich lauf durch die strassen schreie dein namen in die nacht hör
auf zu spielen da es mich warnsenig macht. ich will wissen was du denkst ruf mich
an und rede schon warte auf dein anruf stundenlang vorm telefon. bin in
gedanken bei dir stehe aleine auf den pausen hoff und schaue mir dein bild an
wein mir die augen rot. will dich halten und lieben weil ich nix anderes kann doch
bin gefangen in einer falle aus angst.
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