für eine einzigartige Frau
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surferThemenstart
nachträume
in zerwühlten kissen
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich hab dich lieb - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
die leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine liebe seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum
nur geträumt
Zerwühltes kissen neben mir,
dein duft noch im raum,
doch du bist nicht hier,
aufgewühlte gedanken in mir drin,
sinnlose leere,
wo bist du nur hin
warst du ein traum,
den ich lebte
während ich tief und fest schlief,
deine sinne bei meinen,
nicht wirklich da,
und doch so intensiv
zerwühltes laken unter mir,
deine stimme im ohr,
doch du bist nicht hier,
fühl mich traurig, mir fehlt der sinn,
frag mich nur
wo bist du nur hin
in zerwühlten kissen
schweissnass aufgewacht,
deine stimme so zärtlich,
hör dich noch, wie du lachst
dein arm hält mich fest,
streichelst sanft mein gesicht,
spür dich überall in mir,
nur sehen kann ich dich nicht
dreh mich um,
will dir alles von mir geben,
flüster leise,
ich hab dich lieb - du bist mein leben
laß mich fallen,
will in dir versinken,
die leidenschaft,
gemeinsam mit dir trinken
zieh dich ganz nah zu mir,
will in die augen dir schau`n,
deine liebe seh`n...doch
...du bist nicht da...
alles war nur ein traum
nur geträumt
Zerwühltes kissen neben mir,
dein duft noch im raum,
doch du bist nicht hier,
aufgewühlte gedanken in mir drin,
sinnlose leere,
wo bist du nur hin
warst du ein traum,
den ich lebte
während ich tief und fest schlief,
deine sinne bei meinen,
nicht wirklich da,
und doch so intensiv
zerwühltes laken unter mir,
deine stimme im ohr,
doch du bist nicht hier,
fühl mich traurig, mir fehlt der sinn,
frag mich nur
wo bist du nur hin
SEELENFIEBER
Ich heiße dich willkommen,
im Theater meines Seins.
Die Autobahn der Dunkelheit,
ohne Licht und ohne Schein.
Hinein in das Vergnügen,
das dennoch nicht entsteht.
Denn man kann es nicht erleben,
wenn man alleine geht.
Ich habe irrsinnige Träume,
von wahnsinnigen Schmerzen.
Es ist zerstörte Liebe,
sie wohnt in meinem Herzen.
Ich leide tausend Qualen
und ich bade mich im Leid.
Ich will dich einmal nur umarmen
und das eine Ewigkeit.
Ich kann es nicht ertragen,
Dich hier so zu seh’n.
Meine Gefühle die verblassen
und keiner will versteh’n
Ich heiße dich willkommen,
im Theater meines Seins.
Die Autobahn der Dunkelheit,
ohne Licht und ohne Schein.
Hinein in das Vergnügen,
das dennoch nicht entsteht.
Denn man kann es nicht erleben,
wenn man alleine geht.
Ich habe irrsinnige Träume,
von wahnsinnigen Schmerzen.
Es ist zerstörte Liebe,
sie wohnt in meinem Herzen.
Ich leide tausend Qualen
und ich bade mich im Leid.
Ich will dich einmal nur umarmen
und das eine Ewigkeit.
Ich kann es nicht ertragen,
Dich hier so zu seh’n.
Meine Gefühle die verblassen
und keiner will versteh’n
:super: Deine Gedichte sind echt ein Wahnsinn......
für eine einzigartige Frau:
Gehauchtes Gold ist Deiner Stimme Klang,
Durchdringt die Luft wie klarer Hall den Raum,
Führt wie ein Weg am Paradies entlang,
Ist wie die süße Frucht am Apfelbaum.
Deine Augen funkeln, gleich Juwelen,
Deine Blicke sind ein ewiges Glüh n.
Tausend Bände möchten sie erzählen;
Blumenbeete aus ihrem Tief erblüh n.
Ich stehe hier vor Dir, Du siehst mich nicht,
Dein Wohl allein ist mir das höchste Glück.
Deine Gestalt umstrahlt ein sanftes Licht;
Ich liebe Dich - und trete still zurück.
Und welcher Mann Dir auch die Sterne bringt,
Der mit Dir leidet und mit Dir lacht,
Lieg in seinem Arm, wenn die Sonne sinkt:
Ich trage die Hölle in jeder Nacht.
Gehauchtes Gold ist Deiner Stimme Klang,
Durchdringt die Luft wie klarer Hall den Raum,
Führt wie ein Weg am Paradies entlang,
Ist wie die süße Frucht am Apfelbaum.
Deine Augen funkeln, gleich Juwelen,
Deine Blicke sind ein ewiges Glüh n.
Tausend Bände möchten sie erzählen;
Blumenbeete aus ihrem Tief erblüh n.
Ich stehe hier vor Dir, Du siehst mich nicht,
Dein Wohl allein ist mir das höchste Glück.
Deine Gestalt umstrahlt ein sanftes Licht;
Ich liebe Dich - und trete still zurück.
Und welcher Mann Dir auch die Sterne bringt,
Der mit Dir leidet und mit Dir lacht,
Lieg in seinem Arm, wenn die Sonne sinkt:
Ich trage die Hölle in jeder Nacht.
Wunderschön....
DANKE
Ohne Dich (Disharmonie)
Stille.
Und doch tausend Geräusche. Lichter und Farben.
Die Welt sagt monoton dem Tag gute Nacht.
Hörst und fühlst du das gleiche?
Wie kann das hier alles nur ohne dich sein?
Die Wesen, die Dinge haben dich nie gesehn.
Kann ich auch ohne dich existieren? Ich bin !
Doch werde ich auf Dauer bestehn?
Kann ein Mensch auch ohne Blut leben?
Nein, hier lebt garnichts, alles ist tot.
Du lässt die Geräusche ertönen, die Lichter erstrahlen und die Farben erblühn.
Die Monotonie würde zu einem Leben mit 5 Dimensionen.
Doch ich erfahre das nie.
Dein Beisein macht mich zum glücklichsten Menschen, doch Glück ist nichts wenn man es nicht teilen kann.
Menschen ändern sich, doch meine Gefühle niemals.
In tausend Jahren wird meine Liebe noch sein.
Mein Geist wird auf der Suche nach deinem, unaufhaltsam die Ufer der
toten Liebe aufsuchen
Stille.
Und doch tausend Geräusche. Lichter und Farben.
Die Welt sagt monoton dem Tag gute Nacht.
Hörst und fühlst du das gleiche?
Wie kann das hier alles nur ohne dich sein?
Die Wesen, die Dinge haben dich nie gesehn.
Kann ich auch ohne dich existieren? Ich bin !
Doch werde ich auf Dauer bestehn?
Kann ein Mensch auch ohne Blut leben?
Nein, hier lebt garnichts, alles ist tot.
Du lässt die Geräusche ertönen, die Lichter erstrahlen und die Farben erblühn.
Die Monotonie würde zu einem Leben mit 5 Dimensionen.
Doch ich erfahre das nie.
Dein Beisein macht mich zum glücklichsten Menschen, doch Glück ist nichts wenn man es nicht teilen kann.
Menschen ändern sich, doch meine Gefühle niemals.
In tausend Jahren wird meine Liebe noch sein.
Mein Geist wird auf der Suche nach deinem, unaufhaltsam die Ufer der
toten Liebe aufsuchen
Albtraum (das Erwachen)
shwarze wolken-
blutiger regen.
wilde küsse-
nacktes fleish-
menschen die schweben.
heulende wölfe-
zischende schlangen.
weiße erde-
kochender boden-
ein großes verlangen.
endloses fallen-
tiefe schluchten.
offene türen-
trockenes wasser-
hände die fuchteln.
äste die greifen-
wurzeln die packen.
gardinen die brennen-
schreie verstummen-
stimmen die locken.
gespaltene adern-
zerrissenes lachen.
druck im gehirn-
brennende haut-
UND DANN DAS ERWACHEN.
shwarze wolken-
blutiger regen.
wilde küsse-
nacktes fleish-
menschen die schweben.
heulende wölfe-
zischende schlangen.
weiße erde-
kochender boden-
ein großes verlangen.
endloses fallen-
tiefe schluchten.
offene türen-
trockenes wasser-
hände die fuchteln.
äste die greifen-
wurzeln die packen.
gardinen die brennen-
schreie verstummen-
stimmen die locken.
gespaltene adern-
zerrissenes lachen.
druck im gehirn-
brennende haut-
UND DANN DAS ERWACHEN.
hat was !!!
...wenn der Mensch nicht denken könnte, würde er sich auch nicht so einen "Kopf" machen...
braveheart
...wenn der Mensch nicht denken könnte, würde er sich auch nicht so einen "Kopf" machen...
braveheart
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