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Feuer und Wasser

6 Antworten6'391 AufrufeGestartet von Sven83 ·

Sven83Themenstart
#1
Habs versucht,

habs nicht geschafft,

zu weit gegangen,

es nicht gerafft...

Hab gedacht,

das es wie die letzte Nacht,

immer so weiter geht,

wusst nicht wie es um uns steht.

Ich hab versucht dich zu betören,

wolltest mich nicht hören,

sahst nicht die Worte aus dem Herzen,

sahst nicht meine Schmerzen.

Wie Wasser und wie Feuer,

doch guter Rat ist teuer,

und oftmals ist auch dieser nicht mal wahr,

so wie ich nun in die Leere starr´

Wollte meine Wege mit dir gehn - kein Bild mehr ohne dich sehn,

wollte gemeinsam mit dir rennen, wollt mich nicht verbrennen,

doch nun ist's passiert, wusste nicht was ich tat, hab einfach reagiert,

wollte ´s nicht nochmal spür'n, nie mehr eine Frau berühr'n,

keine mehr ins Herz rein lassen, nicht mehr lieben sondern hassen

Ich bin allein und das ist okay, doch wenn ich mich nun so seh,

wie ich an dich denke, den Tag meine Zeit verschenke,

keinen Sinn mehr meine Beachtung gebe, einfach nur ohne dich lebe.

So ist's nunmal, doch bleibt es eine Qual... und ich habe keine Wahl...

Wollt ein Leben nur mit dir,

nun stehe ich halt hier,

bin allein will keine andere mehr sehn,

doch werd ich dich nicht mehr anflehn,

du würdest es niemals verstehn...

Ich hab's kapiert,

meine Liebe wird ignoriert,

wenn man mich jetzt so fotografiert,

sieht man nicht's was noch passiert,

die Augen sind leer,

nicht an dich zu denken fällt mir schwer

Wollte meine Wege mit dir gehn - kein Bild mehr ohne dich sehn,

wollte gemeinsam mit dir rennen, wollt mich nicht verbrennen,

doch nun ist's passiert, wusste nicht was ich tat, hab einfach reagiert,

wollte ´s nicht nochmal spür'n, nie mehr eine Frau berühr'n,

keine mehr ins Herz rein lassen, nicht mehr lieben sondern hassen

#2
Oh wow!


Sehr schön geschrieben.



Es hat mich echt berührt...



Dürfte ich dein Gedicht bitte in meine private Sammlung aufnehmen???






lg


#3
kannst du tun...

#4
Du

Immer mehr daran gedacht,

nächte lang wach verbracht,

der Gedanke verfolgt mich.

Ich denke an dich

Ich fühle mich so glücklich bei dir,

es tut mir leid... ich kann nichts dafür.

Für die Ewigkeit ist nichts im Leben,

Doch kann es schöne Momente geben.

Von seltsamen Gedanken geplagt,

frag ich mich; hab ich versagt?

Oder beginnt alles erst jetzt?

Habe ich die Größe der Sache unterschätzt.

Gibt es Dinge die bleiben unausgesprochen.

Ich tue nichts schlimmes, habe nichts verbrochen.

Will dir einfach nur nah sein, mehr als ich es darf.

Ich war der, der die Moral über Bord warf.

Ich will sehen das du glücklich bist.

Ich habe dich jeden Abend vermisst.

Ich denke daran wie es war, wir haben uns geküsst.

Und doch sagst du, das nicht du das bist.

Ich muss abwarten, auch wenn es mich quält.

Die Zeit vergeht nicht... du bist das was mir fehlt.

Ich verlange zuviel von dir.

So denke ich nach, und bin alleine... niemand bei mir

#5
Zwei

Zwei verbundene Seelen,

die sich bis zur Bewusstlosigkeit quälen,

die sich lieben und sich hassen,

die nicht voneinander lassen.

Zwei Menschen die sich fanden,

die Ihre Herzen verbanden,

die füreinander da sein wollten,

und auch dazu stehen sollten...

Zwei Identitäten die sich erkennen,

als wären sie gleich,

als würden sie schon immer zusammen durchs Leben rennen.

Zwei Geister die sich fanden im falschen Leben,

die mehr geben als nehmen,

die mehr für andere da sind als für sich selbst,

die wohl einfach nur nach dem einen streben...

Doch nur einer ist noch einsam zu sehn,

einer muss alleine im Regen stehn,

muss alleine nun seine langen Wege gehn..

Einer der keine Kraft mehr hat, um noch weiter um Gnade zu flehn....

#6
Thanks





Und hey, auch die beiden sind voll schön,



was Inspiriert dich, das zu schreiben?


#7
der inhalt erklärt den Grund dieser Gedichte...

Seite 1 von 1 · 7 Beiträge in diesem Thema