For my "wonderful" Ex-boyfriend
1 Antworten1'521 AufrufeGestartet von Ka-ninchen ·
Ka-ninchenThemenstart
Hallo Leutz,
hatte grad n bissl Langeweile und hab ma ein Gedicht geschrieben.
Das erste ist schon älter(ca. 3 Monate), das 2. ist von eben.
Ich find die beiden Gedichte zeigen ziemlich deutlich meine Gefühle und deren Wandel. Naja, würd mich über Kommis und konstruktive Kritik freuen! (Meine Rechtschreibfehler bitte nicht beachten. Ich weiß einfach nie wie die Wöter geschrieben werden ?( :tink: ?( )
Nicht allein und trotzem einsam
Nun sitz ich hier
Du neben mir
Und doch fühl ich mich einsam
Weiß nicht warum
Red mir nur ein:
>Genieß die Zeit gemeinsam!<
Mein Herz das schreit
Es schreit vor Schmerz
Und wünscht sich nur das eine
Das du mich nimmst
So wie ich bin
Und liebst mich so wie keine
Ich wills dir sagen
Trau mich nicht
Ich kenn dich viel zu gut
Wenn ich dir sag
Du reichst mir nicht
Zerspringst du gleich vor Wut
So bleib ich still
Sitz neben dir
Und sterbe innerlich
Und wenn ich sterb´
So sterb´ ich denn
Doch immerhin durch dich!
Ich hasse dich!
Ich weis es ist schon lange her
Ich sollt dich längst vergessen haben
Und doch die Last, sie trägt sich schwer
Alles was bleibt sind meine Narben
Am Anfang da war alles toll
Es war die schönste Zeit für mich
Mein Herz das schlug so wundervoll
Und jeder Schlag war nur für dich!
Doch ach schon bald fings Grübeln an
Die Freunde um mich rum sie rieten
Der macht sich doch an Jede ran
Das solltest du ihm mal verbieten
Ich sprach dich sachte darauf an
Du hielst den Vorschlag für vernünftig
Das du dich gar nicht hielst daran
Das merkte ich erst zukünftig
Als ich’s erfuhr von deinem Freund
Das du mich oft betrogen hast
Da hatt ich endlich ausgeträumt
Und mir erst Recht ein Herz gefasst
Sofort hab ich dich abgeschoben
Die Freunde standen hinter mir
Kein Foto hab ich aufgehoben
Alles hab ich verbrannt von dir
Der Schmerz saß tief doch all dein Flehen
Ich soll dir noch `ne Chance geben
Hielt mich nicht ab vom weitergehen
So wer wie du ist voll daneben
Jetzt sitz ich hier schreib dies Gedicht
Ich seh´ den Schmerz in deinen Augen
Bin glücklich, denn du bist es nicht
Würd dir gern ALLES Wicht´ge rauben
Das einz´ge was mich aufrecht hällt
Und was mich wirklich glücklich macht
Ist dass dein Glück zu Boden fällt
Ich hasse dich für Tag und Nacht!
Quelle:Mein krankes Hirn =)
hatte grad n bissl Langeweile und hab ma ein Gedicht geschrieben.
Das erste ist schon älter(ca. 3 Monate), das 2. ist von eben.
Ich find die beiden Gedichte zeigen ziemlich deutlich meine Gefühle und deren Wandel. Naja, würd mich über Kommis und konstruktive Kritik freuen! (Meine Rechtschreibfehler bitte nicht beachten. Ich weiß einfach nie wie die Wöter geschrieben werden ?( :tink: ?( )
Nicht allein und trotzem einsam
Nun sitz ich hier
Du neben mir
Und doch fühl ich mich einsam
Weiß nicht warum
Red mir nur ein:
>Genieß die Zeit gemeinsam!<
Mein Herz das schreit
Es schreit vor Schmerz
Und wünscht sich nur das eine
Das du mich nimmst
So wie ich bin
Und liebst mich so wie keine
Ich wills dir sagen
Trau mich nicht
Ich kenn dich viel zu gut
Wenn ich dir sag
Du reichst mir nicht
Zerspringst du gleich vor Wut
So bleib ich still
Sitz neben dir
Und sterbe innerlich
Und wenn ich sterb´
So sterb´ ich denn
Doch immerhin durch dich!
Ich hasse dich!
Ich weis es ist schon lange her
Ich sollt dich längst vergessen haben
Und doch die Last, sie trägt sich schwer
Alles was bleibt sind meine Narben
Am Anfang da war alles toll
Es war die schönste Zeit für mich
Mein Herz das schlug so wundervoll
Und jeder Schlag war nur für dich!
Doch ach schon bald fings Grübeln an
Die Freunde um mich rum sie rieten
Der macht sich doch an Jede ran
Das solltest du ihm mal verbieten
Ich sprach dich sachte darauf an
Du hielst den Vorschlag für vernünftig
Das du dich gar nicht hielst daran
Das merkte ich erst zukünftig
Als ich’s erfuhr von deinem Freund
Das du mich oft betrogen hast
Da hatt ich endlich ausgeträumt
Und mir erst Recht ein Herz gefasst
Sofort hab ich dich abgeschoben
Die Freunde standen hinter mir
Kein Foto hab ich aufgehoben
Alles hab ich verbrannt von dir
Der Schmerz saß tief doch all dein Flehen
Ich soll dir noch `ne Chance geben
Hielt mich nicht ab vom weitergehen
So wer wie du ist voll daneben
Jetzt sitz ich hier schreib dies Gedicht
Ich seh´ den Schmerz in deinen Augen
Bin glücklich, denn du bist es nicht
Würd dir gern ALLES Wicht´ge rauben
Das einz´ge was mich aufrecht hällt
Und was mich wirklich glücklich macht
Ist dass dein Glück zu Boden fällt
Ich hasse dich für Tag und Nacht!
Quelle:Mein krankes Hirn =)
hallo @ka-ninchen,
auch hier bitte die quelle nachtragen.
Bitte Die Quelle Angeben !!
vielen dank
lg
Md
auch hier bitte die quelle nachtragen.
Bitte Die Quelle Angeben !!
vielen dank
lg
Md
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