Fragen WIE WIESO imd WARUM ÜBERHAUPT?!
6 Antworten1'697 AufrufeGestartet von LeXxi$ ·
LeXxi$Themenstart
Ich hoffe sie werden euch gefallen:
Ich dachte du bist derjenige
Der ein lebenlang an meiner Seite sein wird
Aber je mehr ich darüber nachdenke ,
fällt mir auf,
dass wir uns verändert haben.
Hier bin ich und ich werde mich wehren
Irgendwann
Gegen deine ständige Kritik an mir
Siehst du nicht, wie es mich zerstört?
Ich möchte schreien und weinen zugleich!
Bald leben ich mein Leben!
Und wenn du nicht damit klar kommst
Dann geh jetzt, statt mich warten zu lassen!
Hau ab und lass mich in Ruh!
Du hast dich in meine Augen verliebt
Sagtest du mir,
ich habe dir vertraut
und mich dir geöffnet
weil ich dachte du liebst mich wirklich
Ich bin nicht perfekt,
also was erwartest du von mir?
Soll ich dir was vorspielen?
Nicht die sein, die du liebtest?
Ich weis nicht wen du in mir siehst!
Ich dachte wir gehören zusammen!
Wenn das Herz vor Traurigkeit zerspringen möchte,
wenn die Augen vor Verzweiflung schreien,
wenn man nur noch weinen möchte,
aber keine Tränen mehr hat,
wenn man schreien möchte,
die Stimme jedoch versagt,
wenn man glaubt die Welt hört auf sich zu drehen,
wenn man einfach abhauen möchte,
dann tut Liebe so unendlich weh.
MfG kathi
Ich dachte du bist derjenige
Der ein lebenlang an meiner Seite sein wird
Aber je mehr ich darüber nachdenke ,
fällt mir auf,
dass wir uns verändert haben.
Hier bin ich und ich werde mich wehren
Irgendwann
Gegen deine ständige Kritik an mir
Siehst du nicht, wie es mich zerstört?
Ich möchte schreien und weinen zugleich!
Bald leben ich mein Leben!
Und wenn du nicht damit klar kommst
Dann geh jetzt, statt mich warten zu lassen!
Hau ab und lass mich in Ruh!
Du hast dich in meine Augen verliebt
Sagtest du mir,
ich habe dir vertraut
und mich dir geöffnet
weil ich dachte du liebst mich wirklich
Ich bin nicht perfekt,
also was erwartest du von mir?
Soll ich dir was vorspielen?
Nicht die sein, die du liebtest?
Ich weis nicht wen du in mir siehst!
Ich dachte wir gehören zusammen!
Wenn das Herz vor Traurigkeit zerspringen möchte,
wenn die Augen vor Verzweiflung schreien,
wenn man nur noch weinen möchte,
aber keine Tränen mehr hat,
wenn man schreien möchte,
die Stimme jedoch versagt,
wenn man glaubt die Welt hört auf sich zu drehen,
wenn man einfach abhauen möchte,
dann tut Liebe so unendlich weh.
MfG kathi
Wie kann einem ein Mensch nur so weh tun?
Wie kann einen ein Satz nur so verletzen, dass man denkt, man erträgt den Schmerz nicht?
Wie kann man nur immer wieder auf dieselbe Lüge reinfallen und so naiv sein, zu glauben, es wäre die Wahrheit?
Wie kann es sein, dass man aus seinen Erfahrungen einfach nicht lernen will?
Wie kann man nur so blind sein??
Wieso merkt man nicht, dass man ins offene Messer läuft?
Wie kann man immer wieder anderen Menschen vertrauen, wenn dieses Vertrauen doch immer nur missbraucht oder missverstanden wird?
Wie kann man nur immer wieder den selben Fehler machen, wenn einem doch jedes mal wieder wehgetan wird und man jedes mal wieder sagt "Nie wieder!"?
Wie kann man zulassen, dass einem immer und immer wieder das Herz gebrochen wird?
Wieso öffnet man seine Seele anderen Menschen, wenn sie doch immer nur Dreck hinein werfen und dich von innen heraus ausweiden??
Wie kann man wenn man doch sein Pech erkannt hat, immer wieder den Irrglauben vertreten, man hätte dieses eine mal Glück?
Wie kann man so oft an ein und der selben Sache verzweifeln?
Wieso lässt man seine Gefühle immer wieder frei, nur um dann festzustellen, dass das einzige, dass davon übrig bleibt der Schmerz ist?
Wieso liebt man, wenn die Liebe doch nur weh tut?!
Wie kann einen ein Satz nur so verletzen, dass man denkt, man erträgt den Schmerz nicht?
Wie kann man nur immer wieder auf dieselbe Lüge reinfallen und so naiv sein, zu glauben, es wäre die Wahrheit?
Wie kann es sein, dass man aus seinen Erfahrungen einfach nicht lernen will?
Wie kann man nur so blind sein??
Wieso merkt man nicht, dass man ins offene Messer läuft?
Wie kann man immer wieder anderen Menschen vertrauen, wenn dieses Vertrauen doch immer nur missbraucht oder missverstanden wird?
Wie kann man nur immer wieder den selben Fehler machen, wenn einem doch jedes mal wieder wehgetan wird und man jedes mal wieder sagt "Nie wieder!"?
Wie kann man zulassen, dass einem immer und immer wieder das Herz gebrochen wird?
Wieso öffnet man seine Seele anderen Menschen, wenn sie doch immer nur Dreck hinein werfen und dich von innen heraus ausweiden??
Wie kann man wenn man doch sein Pech erkannt hat, immer wieder den Irrglauben vertreten, man hätte dieses eine mal Glück?
Wie kann man so oft an ein und der selben Sache verzweifeln?
Wieso lässt man seine Gefühle immer wieder frei, nur um dann festzustellen, dass das einzige, dass davon übrig bleibt der Schmerz ist?
Wieso liebt man, wenn die Liebe doch nur weh tut?!
vileicht weil wir hoffen das irgendwann mal der/die ein ekommt, der es ähnlich geht.. und man zusammen glücklich wird...
vileicht weil niemand lange wirklich gerne alleine ist, egal was er behauptet...
vileicht weil man einfach nicht wahrhaben will, das so viele menschen so sind, wie sie sind...
vileicht aber auch nur, um zu lernen wie wunderbar wahre liebe sein kann... :heulen:
vileicht weil niemand lange wirklich gerne alleine ist, egal was er behauptet...
vileicht weil man einfach nicht wahrhaben will, das so viele menschen so sind, wie sie sind...
vileicht aber auch nur, um zu lernen wie wunderbar wahre liebe sein kann... :heulen:
wirklich sehr schön... aber auch so traurig...
lg
Original von LeXxi$du willst noch leben IRGENDWANN? doch wenn nicht heute wann den dan? irgendwann ist auch ein traum zu lange her...
Hier bin ich und ich werde mich wehren...
Irgendwann
lg
wow also ich find deine gedichte echt der hammer
Stehe ganz nah vor dir, heute will ich es dir sagen:
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben
in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben................
– nein – fass mich nicht an –
Ich presse mich an dich und spüre dich hart,
an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel,
die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt
– nein – berühre mich nicht –
Oh, wie du reagierst, ich höre dich atmen,
komme dir leicht entgegen, harte Knospen an deinem Mund.
Fühle wohlig erschauernd deine saugenden Lippen,
so zart und so feucht, genieße ich,
was du da entfachst bis tief unten
strömende Gefühle in lustvollen Lenden –
nein – fass mich nicht an –
bleib so wie du bist...pscht.....sag nicht ein Wort,
ich richte mich auf und die feuchten Spuren
Deines Mundes auf mir, spürend, ich bin so bereit
Für deine starke Härte. Deine Augen auf mir,
so voller Begehren, und Blicke sehen uns schon vereint
bevor es passiert............
- nein – berühre mich nicht –
Zärtlichkeit im keuchenden Atem,
ich streichle und küsse dich.
Sauge mich sachte fest an deiner Härte
Die doch so zart und ich genieße so sehr
Diese Macht über dich.....................
Das feste Fleisch voll Lust in meinen streichelnden Händen
Gefolgt von meinem küssenden Mund
– Nein – fass mich nicht an –
Schmecke dich so voll Genuss,
spür, wie dein Duft mich erregt
Und wie ich genieße, mich dir auch so zu geben.
Und langsam gleite ich über dich, verharre ein wenig – Sekunden –
So kostbar ausgefüllt von dir,
so warm und feucht dich aufzunehmen...............
– nein – berühre mich nicht –
Langsamer Rhythmus der Liebe berauscht unsere Sinne
und dein leises Stöhnen erregt nur noch mehr.
Schneller und schwerer der Atem, ich flüstere dir zu,
was ich fühle, fordere mehr mit meinen Worten........
– nein – fass mich nicht an –
ich fühle dein erregendes und steigendes Begehren
fast schon unerträgliches Gefühl, gebe dir alles
und nehme, bewege mich schneller auf dir
------------oh, diese Macht über dich-------------
Dir das, mich so zu geben, und hart und zärtlich fordernd
Ausgefüllt, so gleite ich auf dir
– nein – berühre mich nicht –
– noch nicht –
und zu merken, wie du dich in mir ergießt,
pochend pulsierende Wellen, Explosion der Ekstase
mit allen Sinnen, schreiend , was wir fühlen,
aus einem stillen Abgrund gehoben in leuchtendes Sternenlicht,
langsam ausklingende zärtliche Leidenschaft.........
– nimm mich nun in den Arm –
Heißer Atem, langsam ruhiger werdend, eng umschlungen
der Duft unserer Liebe ist noch im Raum.
Ein zärtlicher Kuss im Schein der kleinen Lampe,
kuschelnd aneinander geschmiegt, noch nackt und verschwitzt,
Deine Nähe, beruhigend und wärmend,
leises hineingleiten in einen sanften Schlaf,
noch träumend von
dieser süßen Macht über dich...
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben
in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben................
– nein – fass mich nicht an –
Ich presse mich an dich und spüre dich hart,
an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel,
die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt
– nein – berühre mich nicht –
Oh, wie du reagierst, ich höre dich atmen,
komme dir leicht entgegen, harte Knospen an deinem Mund.
Fühle wohlig erschauernd deine saugenden Lippen,
so zart und so feucht, genieße ich,
was du da entfachst bis tief unten
strömende Gefühle in lustvollen Lenden –
nein – fass mich nicht an –
bleib so wie du bist...pscht.....sag nicht ein Wort,
ich richte mich auf und die feuchten Spuren
Deines Mundes auf mir, spürend, ich bin so bereit
Für deine starke Härte. Deine Augen auf mir,
so voller Begehren, und Blicke sehen uns schon vereint
bevor es passiert............
- nein – berühre mich nicht –
Zärtlichkeit im keuchenden Atem,
ich streichle und küsse dich.
Sauge mich sachte fest an deiner Härte
Die doch so zart und ich genieße so sehr
Diese Macht über dich.....................
Das feste Fleisch voll Lust in meinen streichelnden Händen
Gefolgt von meinem küssenden Mund
– Nein – fass mich nicht an –
Schmecke dich so voll Genuss,
spür, wie dein Duft mich erregt
Und wie ich genieße, mich dir auch so zu geben.
Und langsam gleite ich über dich, verharre ein wenig – Sekunden –
So kostbar ausgefüllt von dir,
so warm und feucht dich aufzunehmen...............
– nein – berühre mich nicht –
Langsamer Rhythmus der Liebe berauscht unsere Sinne
und dein leises Stöhnen erregt nur noch mehr.
Schneller und schwerer der Atem, ich flüstere dir zu,
was ich fühle, fordere mehr mit meinen Worten........
– nein – fass mich nicht an –
ich fühle dein erregendes und steigendes Begehren
fast schon unerträgliches Gefühl, gebe dir alles
und nehme, bewege mich schneller auf dir
------------oh, diese Macht über dich-------------
Dir das, mich so zu geben, und hart und zärtlich fordernd
Ausgefüllt, so gleite ich auf dir
– nein – berühre mich nicht –
– noch nicht –
und zu merken, wie du dich in mir ergießt,
pochend pulsierende Wellen, Explosion der Ekstase
mit allen Sinnen, schreiend , was wir fühlen,
aus einem stillen Abgrund gehoben in leuchtendes Sternenlicht,
langsam ausklingende zärtliche Leidenschaft.........
– nimm mich nun in den Arm –
Heißer Atem, langsam ruhiger werdend, eng umschlungen
der Duft unserer Liebe ist noch im Raum.
Ein zärtlicher Kuss im Schein der kleinen Lampe,
kuschelnd aneinander geschmiegt, noch nackt und verschwitzt,
Deine Nähe, beruhigend und wärmend,
leises hineingleiten in einen sanften Schlaf,
noch träumend von
dieser süßen Macht über dich...
ich habe gestern in "elf minuten" von paulo coelho eine... sagen wir mal... entsprechende stelle gelesen und dachte "toll! kann man wohl kaum besser beschreiben" - und noch nicht mal "elf stunden" spaeter lese..... nein, sauge(!!) ich deine zeilen auf!
zufall?
weiss ja nicht, wie's den anderen beim lesen ergeht, aber ich hab' jetzt nur noch eines im kopf.... ;-)))
und was mach' ich jetzt??? vielleicht durch die stadt rennen und ein paar maedels anquatschen "willst du mein parfum sein? ich fass' dich auch nicht an!"... ???? ;-)))
nene, da les', nein sauge(!!!) ich doch lieber nochmal deine zeilen auf und erstarre in meiner phantasie.
viele liebe gruesse - und verneigung!
zufall?
weiss ja nicht, wie's den anderen beim lesen ergeht, aber ich hab' jetzt nur noch eines im kopf.... ;-)))
und was mach' ich jetzt??? vielleicht durch die stadt rennen und ein paar maedels anquatschen "willst du mein parfum sein? ich fass' dich auch nicht an!"... ???? ;-)))
nene, da les', nein sauge(!!!) ich doch lieber nochmal deine zeilen auf und erstarre in meiner phantasie.
viele liebe gruesse - und verneigung!
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