Freundin hat zweiten Freund
42 Antworten3'664 AufrufeGestartet von extrememory ·
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Ich bin seit über 18 Jahren mit meiner Freundin zusammen. Die Beziehung hat grundsätzlich gut funktioniert. Seit vier 4 Wochen allerdings haben wir Problem, dass meine Freundin seit einiger Zeit eine 'weitere Person' kennt, wie sie es ausdrückt.
Nach leichten Verhaltensänderungen habe ich sie zur Rede gestellt und nach zahlreichen Nachfragen erst ihre Antwort bekommen: zunächst war ihre Meinung, dass ich das nicht wissen sollte, weil "... es manchmal besser ist, wenn man bestimmte Dinge nicht weiß" - dann sind sie (wohl subjektiv) nicht existent, so ihre Argumentation.
Sie wollte mir gegenüber die 'Nebenbeziehung' verborgen halten, weil sich sich der Dauer und dem Zustandekommen nicht sicher ist/war; sie wollte mich deswegen nicht
beunruhigen, um ggf. 'als wäre nichts gewesen' - 'unbeschadet' (so ihr Glaube) zurückkehren zu können.
Ich bin 16 Jahre älter als meine Freundin; diese wird in nächster Zeit 40 und ist - nach eigenen Aussagen - in einer Krise; stellt sich grundsätzlich Fragen. Der zweite Freund ist jünger und erfüllt offenbar auch andere Eigenschaften, z.B. wie Leben in Großstadtnähe, hebt dadurch offenbar ihr Selbstwertgefühl.
Ich selbst halte von der Diskussion um das kalendarische Alter allerdings recht wenig;
dieses war in unserer Beziehung auch nur selten ein Thema.
In mehreren Gesprächen, die zweimal auch wegen der emotionalen Enttäuschung lautstark geführt wurden, habe ich deutlich gemacht dass ich diesen 'einphasigen Fehltritt' nicht akzeptiere, eigentlich auch nicht toleriere, aber ich dulde diese Situation seit 4 Wochen.
Ich mache meiner Freundin kein Schuldzuweisungen, darüber ist sie irritiert ("Wie kannst Du so gut zu mir sein ? Ich bin die Schlechte.").
Ich liebe meine Freundin weiter, ich verzeihe ihr diesen Fauxpas; diese negativen Erlebnisse und deren Überwindung gehören mein Erachtens auch zu einer festen Partnerschaft.
Ich leide sehr unter der gesamten Situation, meine Freundin kommt mit diesem 'doppelten Spiel' augenscheinlich besser zurecht, obwohl sie manchmal Einsicht und Gewissensbisse plagen. 'Die Zeit wird's schon bringen." Oder 'Alles wird gut werden' ist überwiegend ihre 'gelassene' Einstellung.
Wie gesagt, ich bin mit der Situation sehr unzufrieden. Sie liebt micht nach eigener Aussage immer noch, ist aber offenbar 'nebenher' in einen weiteren Mann 'verliebt'.
Sie möchte die Situation nicht ändern, trifft sich eben mit zwei Männern, weiß auch nicht, wie es ausgeht... (s.o.).
Wir verbringen derzeit zumeist von großer Vertrautheit geprägte Abend, Streicheln, Küssen und Kusscheln auch - Initiative zumeist von mir - insgesamt auf einem Level - ich möcht's mal so sagen - auf 95 Prozent. Natürlich sprechen wir auch über die eingetretene Situation, suchen nach Lösungen (zumeist ich).
Wie weit die Beziehung mit dem anderen Mann geht, ist mir konkret nicht bekannt (interessiert mich auch nicht), ich vermute allerdings eine 'intime Beziehung'.
Wie soll es weitergehen ? Diese emotionale Achterbahn ist schwierig zu ertragen.
Die '3er-Beziehung' weiterhin dulden ? Wie lange ? Ein Ultimatum setzen ?
Die Beziehung beenden ? Ein Auszeit (Kontakt) einlegen ? Wie darstellen, dass diee Motive klar werden: Sich über sich selbst klar werden etc.
'Nach außen' und im privaten Bekanntenkreis führen wir weiterhin die 'normale, gewohnte' Partnerschaft. Vom 'doppelten Spiel' meiner Freundin und der daraus resultierenden Situation wissen nur ihre Schwester und ein guter Freund von mir.
Ich habe bereits versucht, mir psychologische Hilfe zu holen, allerdings scheiterte dies an den Terminen.
Deswegen der 'Online-Versuch'. Ich bin für jeden Ratschlag, Tipp und jede Hilfstellung dankbar.
Nach leichten Verhaltensänderungen habe ich sie zur Rede gestellt und nach zahlreichen Nachfragen erst ihre Antwort bekommen: zunächst war ihre Meinung, dass ich das nicht wissen sollte, weil "... es manchmal besser ist, wenn man bestimmte Dinge nicht weiß" - dann sind sie (wohl subjektiv) nicht existent, so ihre Argumentation.
Sie wollte mir gegenüber die 'Nebenbeziehung' verborgen halten, weil sich sich der Dauer und dem Zustandekommen nicht sicher ist/war; sie wollte mich deswegen nicht
beunruhigen, um ggf. 'als wäre nichts gewesen' - 'unbeschadet' (so ihr Glaube) zurückkehren zu können.
Ich bin 16 Jahre älter als meine Freundin; diese wird in nächster Zeit 40 und ist - nach eigenen Aussagen - in einer Krise; stellt sich grundsätzlich Fragen. Der zweite Freund ist jünger und erfüllt offenbar auch andere Eigenschaften, z.B. wie Leben in Großstadtnähe, hebt dadurch offenbar ihr Selbstwertgefühl.
Ich selbst halte von der Diskussion um das kalendarische Alter allerdings recht wenig;
dieses war in unserer Beziehung auch nur selten ein Thema.
In mehreren Gesprächen, die zweimal auch wegen der emotionalen Enttäuschung lautstark geführt wurden, habe ich deutlich gemacht dass ich diesen 'einphasigen Fehltritt' nicht akzeptiere, eigentlich auch nicht toleriere, aber ich dulde diese Situation seit 4 Wochen.
Ich mache meiner Freundin kein Schuldzuweisungen, darüber ist sie irritiert ("Wie kannst Du so gut zu mir sein ? Ich bin die Schlechte.").
Ich liebe meine Freundin weiter, ich verzeihe ihr diesen Fauxpas; diese negativen Erlebnisse und deren Überwindung gehören mein Erachtens auch zu einer festen Partnerschaft.
Ich leide sehr unter der gesamten Situation, meine Freundin kommt mit diesem 'doppelten Spiel' augenscheinlich besser zurecht, obwohl sie manchmal Einsicht und Gewissensbisse plagen. 'Die Zeit wird's schon bringen." Oder 'Alles wird gut werden' ist überwiegend ihre 'gelassene' Einstellung.
Wie gesagt, ich bin mit der Situation sehr unzufrieden. Sie liebt micht nach eigener Aussage immer noch, ist aber offenbar 'nebenher' in einen weiteren Mann 'verliebt'.
Sie möchte die Situation nicht ändern, trifft sich eben mit zwei Männern, weiß auch nicht, wie es ausgeht... (s.o.).
Wir verbringen derzeit zumeist von großer Vertrautheit geprägte Abend, Streicheln, Küssen und Kusscheln auch - Initiative zumeist von mir - insgesamt auf einem Level - ich möcht's mal so sagen - auf 95 Prozent. Natürlich sprechen wir auch über die eingetretene Situation, suchen nach Lösungen (zumeist ich).
Wie weit die Beziehung mit dem anderen Mann geht, ist mir konkret nicht bekannt (interessiert mich auch nicht), ich vermute allerdings eine 'intime Beziehung'.
Wie soll es weitergehen ? Diese emotionale Achterbahn ist schwierig zu ertragen.
Die '3er-Beziehung' weiterhin dulden ? Wie lange ? Ein Ultimatum setzen ?
Die Beziehung beenden ? Ein Auszeit (Kontakt) einlegen ? Wie darstellen, dass diee Motive klar werden: Sich über sich selbst klar werden etc.
'Nach außen' und im privaten Bekanntenkreis führen wir weiterhin die 'normale, gewohnte' Partnerschaft. Vom 'doppelten Spiel' meiner Freundin und der daraus resultierenden Situation wissen nur ihre Schwester und ein guter Freund von mir.
Ich habe bereits versucht, mir psychologische Hilfe zu holen, allerdings scheiterte dies an den Terminen.
Deswegen der 'Online-Versuch'. Ich bin für jeden Ratschlag, Tipp und jede Hilfstellung dankbar.
Ich will ehrlich sein;
-Glaubst du, das sie diese 3er Beziehung von sich aus auflösen wird, wenn du es "duldest" ?
Anhand ihrer Reaktionen und Kommentare kann man erkennen, dass sie sehr "unbeeindruckt" von dir ist und wohl auch keine Probleme erkennt.
Was du tun willst, musst du entscheiden...
Allerdings sollte es auf ein "Entweder Er oder Ich" hinauslaufen.
Dulden ist der falsche Weg und führt eher zu einem "Ich kann machen was ich will".
-Glaubst du, das sie diese 3er Beziehung von sich aus auflösen wird, wenn du es "duldest" ?
Anhand ihrer Reaktionen und Kommentare kann man erkennen, dass sie sehr "unbeeindruckt" von dir ist und wohl auch keine Probleme erkennt.
Was du tun willst, musst du entscheiden...
Allerdings sollte es auf ein "Entweder Er oder Ich" hinauslaufen.
Dulden ist der falsche Weg und führt eher zu einem "Ich kann machen was ich will".
Sie möchte die Situation nicht ändernNenn mir einen Grund, warum sie's sollte. Es funktioniert doch.
Okay, fassen wir mal zusammen, Deine Freundin ist in einer Art Midlife Crisis, warum auch immer. Sie weiß nicht was sie will, das ist ein wesentliches Element davon. Das bedeutet auch, daß sie zerissen ist und sich zu nichts entscheiden wird. Der Punkt ist - sie braucht sich auch nicht entscheiden, sie kann so weiter machen
Alle Beteiligten machen nämlich mit!
So lange sie nicht ernsthaft selbst unter ihrem eigenen Verhalten zu leiden hat, weil sie das Leid auf Dich und den Anderen auslagern kann, wird sie sich nicht durchringen, irgend etwas an der Situation zu verändern. Alles wird genau so bleiben, denn Du machst mit.
Allerdings sollte es auf ein "Entweder Er oder Ich" hinauslaufen.Das würde ich nicht riskieren, das geht auf jeden Fall nach hinten los. Du solltest statt dessen GAR NICHT mitspielen. Sprich - von Dir selbst aus Distanz einnehmen und zwar massiv. Beziehungspause, wie immer Du's nennen willst. Mit einer ganz simplen und ehrlichen begründung. Daß Du unter dieser Situation leidest und keinen weiteren Tag länger in dieser Situation verbleibst. Stell sie nicht vor ein Ultimatum, das wird nicht funktionieren. Sowas funktioniert nie, sondern übernimm die volle Verantwortung für Dich. Und steig aus der beziehung aus. Auf der Stelle. Zieh zu Freunden oder ähnliches falls ihr zusammenwohnt. Sie kann sich ja melden wenn sie weiß was sie will.
Hallo BlutEngel,
danke für die schnelle Nachricht.
Die Situation ist ja noch sehr 'frisch'; (Vier Wochen). Ich dulde es momentan (noch), da ich mir eine schnelle Lösung erhoffe - ohne zwischenzeitliche Trennung o.ä., was in der Beziehung eventuell noch mehr Schaden anrichtet. Dass meine Geduld 'knapper' wird, zeigt ja aus dem öffentlichen Hilferuf (Im übrigen duldet der der andere 'Freund' diese Situation ja offenbar auch).
Meine Freundin ist nicht unbeeindruckt, wie Du es nennst, sondern - da 'verliebt' - offenbar etwas realitätsfern bzw. naiv und sieht das Ganze augenscheinlich mehr als ein Spiel -ligitimiert aus der Krise, die eine Frau um die 40 hat/haben muss, wenn man die einschlägigen Ratgeber liest. 18 Jahre ist sie in unserer Beziehung 'geradeaus gegangen'; jetzt darf sie sich ein 'Ausscheren' erlauben, dies ist offensichtlich ihre Meinung. Sie ist sich der Gefährlichkeit des Spiels bewusst, dies wird aber von dessen Reiz überdeckt.
Es hat ja auch bisher keine Konsequenzen. Der alte Partner (Ich) toleriere es, weil dagegen ein 'Riesenschatz' an schönen Erlebnissen und Erfahrungen steht und ich grundsätzlich ein verständnisvoller und toleranter Mensch bin; der neue Partner toleriert es offenbar im Glauben an einen - für ihn - positiven Ausgang - oder er betrachtet es als 'Spielerei' ohne jedes persönliche Risiko.
Sie macht im Moment tatsächlich 'was sie will', hat Spaß daran, weil es ja praktsich mit der 'Krise um die 40' einen Freibrief gibt.
Sie hat mir auch Recht gegeben, dass sie derartige Absichten bzw. ein derartiges Verhalten mit 35 wohl nicht gehabt hätte.
Aber an dieser 'entscheidenden Wendemarke' darf bzw. will sie scheinbar noch mal 'sehen, was geht'; deswegen vermutlich auch die Bestätigung durch eine jüngere Person.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Danke 'Charlies Berta';
wir wohnen nicht zusammen; deswegen ist keine 'räumliche Trennung' notwendig.
Wir haben allerdings noch einen kleinen, länger geplanten Kurz-Urlaub über ihren 40.Geburtstag (in dieser Woche) vor...
danke für die schnelle Nachricht.
Die Situation ist ja noch sehr 'frisch'; (Vier Wochen). Ich dulde es momentan (noch), da ich mir eine schnelle Lösung erhoffe - ohne zwischenzeitliche Trennung o.ä., was in der Beziehung eventuell noch mehr Schaden anrichtet. Dass meine Geduld 'knapper' wird, zeigt ja aus dem öffentlichen Hilferuf (Im übrigen duldet der der andere 'Freund' diese Situation ja offenbar auch).
Meine Freundin ist nicht unbeeindruckt, wie Du es nennst, sondern - da 'verliebt' - offenbar etwas realitätsfern bzw. naiv und sieht das Ganze augenscheinlich mehr als ein Spiel -ligitimiert aus der Krise, die eine Frau um die 40 hat/haben muss, wenn man die einschlägigen Ratgeber liest. 18 Jahre ist sie in unserer Beziehung 'geradeaus gegangen'; jetzt darf sie sich ein 'Ausscheren' erlauben, dies ist offensichtlich ihre Meinung. Sie ist sich der Gefährlichkeit des Spiels bewusst, dies wird aber von dessen Reiz überdeckt.
Es hat ja auch bisher keine Konsequenzen. Der alte Partner (Ich) toleriere es, weil dagegen ein 'Riesenschatz' an schönen Erlebnissen und Erfahrungen steht und ich grundsätzlich ein verständnisvoller und toleranter Mensch bin; der neue Partner toleriert es offenbar im Glauben an einen - für ihn - positiven Ausgang - oder er betrachtet es als 'Spielerei' ohne jedes persönliche Risiko.
Sie macht im Moment tatsächlich 'was sie will', hat Spaß daran, weil es ja praktsich mit der 'Krise um die 40' einen Freibrief gibt.
Sie hat mir auch Recht gegeben, dass sie derartige Absichten bzw. ein derartiges Verhalten mit 35 wohl nicht gehabt hätte.
Aber an dieser 'entscheidenden Wendemarke' darf bzw. will sie scheinbar noch mal 'sehen, was geht'; deswegen vermutlich auch die Bestätigung durch eine jüngere Person.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Danke 'Charlies Berta';
wir wohnen nicht zusammen; deswegen ist keine 'räumliche Trennung' notwendig.
Wir haben allerdings noch einen kleinen, länger geplanten Kurz-Urlaub über ihren 40.Geburtstag (in dieser Woche) vor...
Jaja, alles ganz nett, solange Du sie noch in Schutz nimmst statt mal auf DICH zu schaune, wird alles noch schlimmer werden. Und Du? Daß es Dir beschissen geht? Ach, egal, die Arme hat ja eine Krise. Merkst Du nicht, daß Du SIE verstehst - statt mal DICH zu verstehen?
Soll das Dein Ernst sein?
Daß sie gerade blind ist, das ist ja wohl offensichtlich. Wie soll sie denn merken, was sie auf's Spiel setzt, wenn sie gar nichts auf's Spiel setzt? Und bisher, setzt sie gar nichts auf Spiel. Statt dessen tätschelst Du das arme Mädchen noch. Armes Kleines. Hat ja so schlimme Krise. Darf sie ja, nur die Möglichkeit ihre Krise auf Deinem Rücken auszutragen, solltest Du ihr schnellstens entziehen.
Hast Du eigentlich überhaupt sowas wie Selbstachtung oder Gonaden?
Soll das Dein Ernst sein?
Daß sie gerade blind ist, das ist ja wohl offensichtlich. Wie soll sie denn merken, was sie auf's Spiel setzt, wenn sie gar nichts auf's Spiel setzt? Und bisher, setzt sie gar nichts auf Spiel. Statt dessen tätschelst Du das arme Mädchen noch. Armes Kleines. Hat ja so schlimme Krise. Darf sie ja, nur die Möglichkeit ihre Krise auf Deinem Rücken auszutragen, solltest Du ihr schnellstens entziehen.
Wir haben allerdings noch einen kleinen, länger geplanten Kurz-Urlaub über ihren 40.Geburtstag (in dieser Woche) vor...Das ist ja wohl nicht Dein Ernst. Absagen!
Hast Du eigentlich überhaupt sowas wie Selbstachtung oder Gonaden?
Die Sache mit der Krise ist für MICH keine Legitimation, aber offenbar für sie. Das habe ich ich auch deutlich zu verstehen gegeben.
Grundsätzlich halte ich Verständnis und Toleranz (weniger 'Tätscheln') auch in einer schwierigen Situation in einer klangjährigen Beziehung für angebracht. In einer solchen Phase zeigt sich meines Erachtens erst der Wert einer solchen Beziehung über das 'Nebeneinanderleben von zwei 'Egos' hinaus. Ich habe große Selbstachtung vor mir, ein großes Selbstwertgefühl. Vielleicht äußert sich das auch darin , dass ich solche Negativerlebnisse - ausgelöst durch 'Schwächen' des Partners - ertragen kann/muss, zumindest bis zu einem gewissen Maß. Schwäche zeigen und zugeben zu können ist meines Erachtens ein großes Zeichen für Stärke (Ich-Stärke).
Der Urlaub ist wohl kaum noch abzusagen; da müssen wir 'durch'; evtl. auch ein guter 'Charaktertest'.
Allerdings könnte ich vorher schon eine Verhaltenskorrektur andeuten
Grundsätzlich halte ich Verständnis und Toleranz (weniger 'Tätscheln') auch in einer schwierigen Situation in einer klangjährigen Beziehung für angebracht. In einer solchen Phase zeigt sich meines Erachtens erst der Wert einer solchen Beziehung über das 'Nebeneinanderleben von zwei 'Egos' hinaus. Ich habe große Selbstachtung vor mir, ein großes Selbstwertgefühl. Vielleicht äußert sich das auch darin , dass ich solche Negativerlebnisse - ausgelöst durch 'Schwächen' des Partners - ertragen kann/muss, zumindest bis zu einem gewissen Maß. Schwäche zeigen und zugeben zu können ist meines Erachtens ein großes Zeichen für Stärke (Ich-Stärke).
Der Urlaub ist wohl kaum noch abzusagen; da müssen wir 'durch'; evtl. auch ein guter 'Charaktertest'.
Allerdings könnte ich vorher schon eine Verhaltenskorrektur andeuten
bearbeitet #7
Die Sache mit der Krise ist für MICH keine Legitimation, aber offenbar für sie.Muss gerade lachen, Du hast ihre Argumentation aber längst angenommen.
Das habe ich ich auch deutlich zu verstehen gegeben.Ja, mit Worten und Apellen an ihre Vernunft. Mit über 50 solltest Du einiges an Lebenserfahrung besitzen und allein an ihrer Argumentation und aus Lebenserfahrung heraus wissen, daß sie für das was für Dich Vernunft ist, überhaupt nichtmal ansatzweise zugänglich ist. Hör ihr doch mal zu. Natürlich darf sie so viele Krisen und Abenteuer haben wie sie will, das ist jedem Menschen gestattet. Du nimmst es aber hin, daß sie das auf Deinem Rücken austragen darf. Sie darf Affären haben noch und nöcher, was nicht okay ist, daß Du Dir davon weh tun lässt. Das ist aber Deine Verantwortung. Du tust das - nicht sie.
Grundsätzlich halte ich Verständnis und Toleranz (weniger 'Tätscheln') auch in einer schwierigen Situation in einer klangjährigen Beziehung für angebracht.Ich nicht nur in einer langjährigen sondern in jeder. Aber ob Du's glaubst oder nicht, das was Du da machst ist nicht Verständnis und Toleranz. Du lässt Dir in den Magen treten und sagst Danke. Du hast mehr Verständnis für sie als für Dich. Das ist ein Fehler. Ein großer Fehler an dem jetzt alles zerbrechen kann.
Ich stelle ja Deinen Selbstwert nicht grundsätzlich in Frage. Nur in diesem einen Punkt, stellst Du sie über Dich. Ich kann mir schon denken warum, Du willst sie nicht verlieren, das ist auch verständlich und okay, das macht Dich menschlich und das ist auch richtig, nur so schwer es Dir fällt, das muss Dir egal werden und zwar verdammt schnell. Denn sie ist schon auf dem Sprung. Du übersiehst die ganze Zeit etwas. Du verstehst sie NICHT! Würdest Du sie verstehen, wäre Dir längst bewusst, daß Du eure Beziehung nicht mit Verständnis und Nachsicht retten kannst. Sie ist Worten und dem was eure Beziehung bisher ausgemacht hat nicht mehr zugänglich.
Der Urlaub ist wohl kaum noch abzusagen; da müssen wir 'durch'; evtl. auch ein guter 'Charaktertest'.Der wär's wenn Du ihn absagen würdest.
Allerdings könnte ich vorher schon eine Verhaltenskorrektur andeutenAndeuten. Du bist echt Klasse :D
Du hast wirklich kein Wort verstanden von dem was sie Dir die ganze Zeit mitteilt :D
Schwäche zeigen und zugeben zu können ist meines Erachtens ein großes Zeichen für Stärke (Ich-Stärke).Da gebe ich Dir vorbehaltlos recht. Nur ist es genau das was Du nicht tust! Du zeigst Deine Schwäche nicht. Du schluckst sie runter und willst den Starken spielen der das aushält. Das hat nichts mit Ich-Stärke so wie Du es hier nennst zu tun, gar nichts. Wenn Du zeigen würdest und Dich so verhalten wie Du Dich fühlst - wenn Du ihr zeigen würdest wo Deine Schwäche sitzt, und Dich schützt weil sie Dir mit ihrem Verhalten weh tut, dann würdest Du Dich zeigen! Tu's also wenn Du so charakterstark bist. Wo die Angst ist, da ist der Weg.
Grundsätzlich halte ich viele Deiner Aussagen für richtig.
Ich weiß, dass ich mich in vielen Situationen jetzt vermutlich 'falsch' verhalte.
Aber genau darin liegt meine 'Strategie', wenn man so sagen will.
Ich möchte mit dem Erdulden/Ertragen eine nicht erwartete Reaktion auf ihr 'Ausgangsverhalten' zeigen.
Ich möchte damit erreichen, dass mit dem 'ins-Leere-Laufen' - also nicht die erwartete und 'normale' Rekation zeigen (Pause oder Schlussmachen) - , dass meiner Freundin der Reiz am 'doppelten Spiel' genommen wird, ihr dadurch auch keine - wenn auch negative -(Selbst-) Bestätigung zukommt.
Ich befürchte mit einer sofortigen Umkehr meines 'verständnisvollen' Verhaltens (Tolerieren der 3er-Beziehung) in einen zumindest zeitweiligen Ausstieg, dass meine Freundin dann in ihrer Krise völlig 'konfus' reagiert, evtll. mit einer Trotzhaltung, und ich damit ihre Bindung an den zweiten Freund verstärke bzw. herausfordere, da dieser ihr praktisch dann als einziger 'Halt' bleibt.
Aktuell ist der neue Freund - Reiz des Neuen, Unbekannten - nach meiner Einschätzung die Nr. 1, ich als 'sichere und bekannte Alternative' die Nr. 1b; sie würde im Falle einer kurzfristigen Entscheidung sicherlich zum neuen Freund tendieren.
Ich weiß, dass ich mich in vielen Situationen jetzt vermutlich 'falsch' verhalte.
Aber genau darin liegt meine 'Strategie', wenn man so sagen will.
Ich möchte mit dem Erdulden/Ertragen eine nicht erwartete Reaktion auf ihr 'Ausgangsverhalten' zeigen.
Ich möchte damit erreichen, dass mit dem 'ins-Leere-Laufen' - also nicht die erwartete und 'normale' Rekation zeigen (Pause oder Schlussmachen) - , dass meiner Freundin der Reiz am 'doppelten Spiel' genommen wird, ihr dadurch auch keine - wenn auch negative -(Selbst-) Bestätigung zukommt.
Ich befürchte mit einer sofortigen Umkehr meines 'verständnisvollen' Verhaltens (Tolerieren der 3er-Beziehung) in einen zumindest zeitweiligen Ausstieg, dass meine Freundin dann in ihrer Krise völlig 'konfus' reagiert, evtll. mit einer Trotzhaltung, und ich damit ihre Bindung an den zweiten Freund verstärke bzw. herausfordere, da dieser ihr praktisch dann als einziger 'Halt' bleibt.
Aktuell ist der neue Freund - Reiz des Neuen, Unbekannten - nach meiner Einschätzung die Nr. 1, ich als 'sichere und bekannte Alternative' die Nr. 1b; sie würde im Falle einer kurzfristigen Entscheidung sicherlich zum neuen Freund tendieren.
Hi,
also ich komm aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus........
Wie lange läuft denn schon etwas schief bei euch ?
Aber egal, es gibt nur eine Lösung. Die gute Berta hats ja angedeutet.
Ich schreibs nochmal zum mitlesen :
Gib ihr einen Tritt in den Hintern und fertig !
Klingt Kalt und Hart ?
Was macht sie mit Dir .......
Gruß
Wolfskin
also ich komm aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus........
Wie lange läuft denn schon etwas schief bei euch ?
Aber egal, es gibt nur eine Lösung. Die gute Berta hats ja angedeutet.
Ich schreibs nochmal zum mitlesen :
Gib ihr einen Tritt in den Hintern und fertig !
Klingt Kalt und Hart ?
Was macht sie mit Dir .......
Gruß
Wolfskin
Wieso wohnt ihr eigendlich nach 18 Jahren noch nicht zusammen?
Könnte ja sein, dass das ein Grund ist , dass sich eine Frau um die 40 gedanken über ihr gesammtes Leben und um ihre Beziehung macht. Vielleicht brauch und wünscht sie sich mehr verbindlichkeit und normalität in der Beziehung. Eure hört sich mehr nach einem 68er Model an und das macht doch keiner lange mit.
Vielleich wünscht sie sich so etwas wie Familie oder dergleichen. Da wird es nun für sie allerhöchste Zeit. Es wundert mich schon, das sie unter den Umständen überhaupt so lange bei dir geblieben ist.
Könnte ja sein, dass das ein Grund ist , dass sich eine Frau um die 40 gedanken über ihr gesammtes Leben und um ihre Beziehung macht. Vielleicht brauch und wünscht sie sich mehr verbindlichkeit und normalität in der Beziehung. Eure hört sich mehr nach einem 68er Model an und das macht doch keiner lange mit.
Vielleich wünscht sie sich so etwas wie Familie oder dergleichen. Da wird es nun für sie allerhöchste Zeit. Es wundert mich schon, das sie unter den Umständen überhaupt so lange bei dir geblieben ist.
Hi,
die Situatuion zwischen uns besteht seit vier Wochen; die mit ihrem zweiten Freund vermutlich auch nur einige Wochen länger.
Ich möchte eben nicht die erwartete Reaktion zeigen; 'Schlag ins Gesicht' mit 'Tritt in den Hintern' beantworten. Ist mir zu'einfältig' und außerdem nicht leicht nach 18 Jahren, wenn zudem die Liebe weiterhin besteht.
die Situatuion zwischen uns besteht seit vier Wochen; die mit ihrem zweiten Freund vermutlich auch nur einige Wochen länger.
Ich möchte eben nicht die erwartete Reaktion zeigen; 'Schlag ins Gesicht' mit 'Tritt in den Hintern' beantworten. Ist mir zu'einfältig' und außerdem nicht leicht nach 18 Jahren, wenn zudem die Liebe weiterhin besteht.
Wenn der Altersunterschied keine Rolle spielt wieso klingt es dann wie eine Vater-Tochter-Beziehung?
Du: grosszügig nachsichtig, innerlich davon sehr belastet, trotzdem für emotionale Stabilität sorgend auf Deine Kosten
Sie: grenzüberschreitend legitimiert durch emotionalen Zustand, Heimlichtuereien, keine Verantwortung übernehmend
Klingt wie nach der schlimmsten die mein Vater und ich zusammen hatten :rolleyes:
Du: grosszügig nachsichtig, innerlich davon sehr belastet, trotzdem für emotionale Stabilität sorgend auf Deine Kosten
Sie: grenzüberschreitend legitimiert durch emotionalen Zustand, Heimlichtuereien, keine Verantwortung übernehmend
Klingt wie nach der schlimmsten die mein Vater und ich zusammen hatten :rolleyes:
Hi,
alle Gedanken in richtung Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart reduzieren sich auf dem was bleibt.
Und da sehe ich, wenn nach so langer Zeit kein Respekt und Vertrauen da ist, einfach nichts.
Habt ihr eigentlich Kinder ?
Gruß
Wolfskin
alle Gedanken in richtung Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart reduzieren sich auf dem was bleibt.
Und da sehe ich, wenn nach so langer Zeit kein Respekt und Vertrauen da ist, einfach nichts.
Habt ihr eigentlich Kinder ?
Gruß
Wolfskin
Hallo,
wir wohnen nicht zusammen; ist auch von meiner Freundin nicht so gewünscht; die Arbeits- und Lebensumstände sind ein wenig unterschiedlich. Die unkonventionelle Beziehung ist/war lange Zeit kein Problem; erst jetzt bei dieser 'Wendemarke'.
Wir brauchen unsren Freiraum und haben dies durchaus geschätzt. Natürlich fehlt auf der anderen Seite eventuell die Nähe, die Sicherheit, aber ein Zusammenwohnen erhöht nach meiner Einschätzung auch nicht die Chancen auf eine längere Beziehung, wenn man auf die vielen Trennungspaare blickt.
Keine Beziehung ist perfekt; grundsätzlich muss die Chemie stimmen und diese stimmte.
Ich frage mich, was ich der Krise beimessen soll; abwarten, überstehen oder ist es tatsächlich die offenbar dramatische Wendemarke im Leben einer Frau, bei der alles, was vorher bestand, hinterfragt und ggf. über den Haufen geworfen wird,
um einen Neu-Anfang zu machen. Wann kommt die nächste Wendemarke ? Mit 45, 50 ? erfolgt eine persönliche Entwicklung
wirklich in 'Jahresschritten', lässt man/frau sich von numerischen Faktoren leiten. Wären mir, zurückhaltend fomuliert, zu formal
und rational, was dem Phänomen der Liebe widerspricht.
wir wohnen nicht zusammen; ist auch von meiner Freundin nicht so gewünscht; die Arbeits- und Lebensumstände sind ein wenig unterschiedlich. Die unkonventionelle Beziehung ist/war lange Zeit kein Problem; erst jetzt bei dieser 'Wendemarke'.
Wir brauchen unsren Freiraum und haben dies durchaus geschätzt. Natürlich fehlt auf der anderen Seite eventuell die Nähe, die Sicherheit, aber ein Zusammenwohnen erhöht nach meiner Einschätzung auch nicht die Chancen auf eine längere Beziehung, wenn man auf die vielen Trennungspaare blickt.
Keine Beziehung ist perfekt; grundsätzlich muss die Chemie stimmen und diese stimmte.
Ich frage mich, was ich der Krise beimessen soll; abwarten, überstehen oder ist es tatsächlich die offenbar dramatische Wendemarke im Leben einer Frau, bei der alles, was vorher bestand, hinterfragt und ggf. über den Haufen geworfen wird,
um einen Neu-Anfang zu machen. Wann kommt die nächste Wendemarke ? Mit 45, 50 ? erfolgt eine persönliche Entwicklung
wirklich in 'Jahresschritten', lässt man/frau sich von numerischen Faktoren leiten. Wären mir, zurückhaltend fomuliert, zu formal
und rational, was dem Phänomen der Liebe widerspricht.
Ähhhhh.....
hörst Du deiner Frau genauso zu wie Du hier liest ?
Und wenn Du Grundsatzgedanken zum Thema Liebe suchst, die Antwort kennt keiner.
Und ihr habt auch keine Krise. Eher eine Zeitbombe und die ist nun Hochgegangen.
Denke mal über die Zeit nach wo ihr euch kennen gelernt habt und die Zeit jetzt, oder vor 4 Wochen ;-)
In der Differenz findest Du die Antwort.
Gruß
Wolfskin
hörst Du deiner Frau genauso zu wie Du hier liest ?
Und wenn Du Grundsatzgedanken zum Thema Liebe suchst, die Antwort kennt keiner.
Und ihr habt auch keine Krise. Eher eine Zeitbombe und die ist nun Hochgegangen.
Denke mal über die Zeit nach wo ihr euch kennen gelernt habt und die Zeit jetzt, oder vor 4 Wochen ;-)
In der Differenz findest Du die Antwort.
Gruß
Wolfskin
Hi,
Kinder haben wir nicht.
Ich denke, dass 'temporär' immer mal Phasen bestehen, in denen der Respekt und das Vertrauen schwinden; wie gesagt, temporär;
grundsätzlich gab es über die vielen Jahre da keine echten Krisen.
Wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass diese Faktoren und zusätzlich Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit gegeben sind (übrigens auch ihre obersten Prinzipien), wären wir vermutlich nicht so lange zusammen.
Das Verhalten ist durch die 'Midlife-Crisis' ausgelöst; in der sie sich das Recht auf einen 'Fehltritt' nimmt; ich möcht jetzt eben nicht auch bpanisch bzw. torschlus-spanisch reagieren und ggf. ihren Fehler mit einem weiteren von mir entgegnen.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ja, ist ja alles ok. Ich verstehe Euch schon.
Aber auch die Situation jetzt ist eine 'Momentaufnahme', warum soll ausgerechnet dieses Verhalten permanent Bestand haben und sich nicht wieder legen. Es liegt doch im Wesen von Krisen, dass diese zumeist temporär sind und ich möchte in einer festen Beziehung nicht permanent auf zeitweilige Schwankungen reagieren. Dann wäre die Beziehung vermutlich schon nach vier Wochen zu Ende gewesen.
Kinder haben wir nicht.
Ich denke, dass 'temporär' immer mal Phasen bestehen, in denen der Respekt und das Vertrauen schwinden; wie gesagt, temporär;
grundsätzlich gab es über die vielen Jahre da keine echten Krisen.
Wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass diese Faktoren und zusätzlich Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit gegeben sind (übrigens auch ihre obersten Prinzipien), wären wir vermutlich nicht so lange zusammen.
Das Verhalten ist durch die 'Midlife-Crisis' ausgelöst; in der sie sich das Recht auf einen 'Fehltritt' nimmt; ich möcht jetzt eben nicht auch bpanisch bzw. torschlus-spanisch reagieren und ggf. ihren Fehler mit einem weiteren von mir entgegnen.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Ja, ist ja alles ok. Ich verstehe Euch schon.
Aber auch die Situation jetzt ist eine 'Momentaufnahme', warum soll ausgerechnet dieses Verhalten permanent Bestand haben und sich nicht wieder legen. Es liegt doch im Wesen von Krisen, dass diese zumeist temporär sind und ich möchte in einer festen Beziehung nicht permanent auf zeitweilige Schwankungen reagieren. Dann wäre die Beziehung vermutlich schon nach vier Wochen zu Ende gewesen.
Ich möchte mit dem Erdulden/Ertragen eine nicht erwartete Reaktion auf ihr 'Ausgangsverhalten' zeigen.Und genau das ist das Problem und diese Strategie wird nicht aufgehen. Soviel zum Thema emotionale Stabilität bei Dir. Du taktierst!
Keine Beziehung ist perfekt; grundsätzlich muss die Chemie stimmen und diese stimmte.Schon länger nicht mehr, nur habt ihr Beide die Anzeichen seit längerer Zeit unterdrückt und nicht sehen wollen. Vielleicht schon seit Jahren. Bis es eben zur jetzigen vollständigen Esakalation kam. Leider auf nur ihrer Seite während Du einfach weiter machst wie gehabt. Eine Beziehung ist Veränderung und Entwicklung, wird diese Entwicklung aus welchen Gründen auch immer blockiert, bricht sie irgendwann auseinander. Das nennt man dann Krise. Und die ist voll da, nur bei Dir scheint sie nicht anzukommen, Du reagierst da sehr resistent. Du wirst dadurch nichts retten, sondern das genaue Gegenteil erreichen.
Ich frage mich, was ich der Krise beimessen sollGar nichts, denn dann würdest Du auf sie reagieren. Das ist ja der Fehler den Du machst, Du schaust auf sie und willst Dich ihrem Verhalten entsprechend möglichst richtig verhalten. Und das wird nach hinten los gehen. Auf Dich gehört Dein Augenmerk. Du bist derzeit der einzige der die Beziehung noch führt, sie ist schon ausgestiegen. Du sitzt in einem Boot alleine, was nur zu zweit gefahren werden kann. Ob es Dir schmeckt oder nicht, wenn Du Dich nicht bald in Dein eigenes Boot setzt, ist bei euch nichts mehr zu retten. Sie ist aus der Beziehung ausgebrochen, weil sie eine Veränderung sucht, eine die sie noch nicht definieren kann während Du alles beim Alten lassen willst. Das Alte will sie aber nicht mehr, sie wird dahin nicht zurückkehren. Das kann Dir aber Brille sein, Du solltest anfangen auf Dich zu schauen und die Auswirkungen auf Dich ansehen und Dich entsprechend verhalten. Deine ganzen Strategie- und Taktikpläne werden scheitern.
Sie sucht das Leben, wenn derzeit auch destruktiv, Du stehst daneben mit dem Kranz in der Hand und wartest bis die Zeit um ist.
was vorher bestand, hinterfragt und ggf. über den Haufen geworfen wird,um einen Neu-Anfang zu machen.Über den Schritt ist sie längst hinaus. Sie hat schon alles über den Haufen geworfen. Wenn sie jetzt bemerkt, daß das was sie hinter sich lassen wollte, nicht fähig ist sich zu verändern und sich zu entwickeln, wird sie sich immer weiter davon entfernen. Die Stabilität die Du ihr gibst, ist genau das was eure Beziehung einbetoniert und die nun nötige Veränderung verunmöglicht. Wenn sie zu Dir zurück will, dann weiß sie, daß sie den alten Scheiss zurück bekommt. Sadpk hat das schon richtig geschrieben. Du spielst den Papa, offensichtlich sucht sie aber einen Mann!
Mit 45, 50 ? erfolgt eine persönliche Entwicklung wirklich in 'Jahresschritten', lässt man/frau sich von numerischen Faktoren leiten. Wären mir, zurückhaltend fomuliert, zu formal und rational, was dem Phänomen der Liebe widerspricht.Also wenn Du versuchst, das Leben in Schubladen zu stecken und zu etikettieren, wundert mich nicht, daß da irgendwann nur Flucht angesagt ist. Zeig doch mal, daß Du ein Mensch bist der Gefühle hat und zu diesen steht. Hast Du noch sowas wie Leben in Dir?
Es liegt doch im Wesen von Krisen, dass diese zumeist temporär sind und ich möchte in einer festen Beziehung nicht permanent auf zeitweilige Schwankungen reagieren.Klar kannst Du sie aussitzen. Dann folgt in Kürze die nächste. Wenn man nicht versteht, daß eine Krise Veränderungsdrang bedeutet, versteht man das Wesen einer Krise nicht.
Hi,
also Respekt, Vertrauen und das ganze ist doch kein stück Brot das man isst wenns passt.
Dieses Midlife-Crisis getue ist nur eine Ausrede um sein Fehlverhalten zu verstecken.
Wenn dies so die Regel wäre wie heisst den dann deine Midlife-Crisis......
Eher denke ich das die Biologische Uhr tickt.... aber dazu lese ich ich noch zu wenig.
Und wenns so ist weisst Du da auch die Lösung.
Gruß
Wolfskin
also Respekt, Vertrauen und das ganze ist doch kein stück Brot das man isst wenns passt.
Dieses Midlife-Crisis getue ist nur eine Ausrede um sein Fehlverhalten zu verstecken.
Wenn dies so die Regel wäre wie heisst den dann deine Midlife-Crisis......
Eher denke ich das die Biologische Uhr tickt.... aber dazu lese ich ich noch zu wenig.
Und wenns so ist weisst Du da auch die Lösung.
Gruß
Wolfskin
Never,never, Leute, Ihr seit auf dem 'Holzweg'.
Der Altersunterschied besteht auf dem Papier des Kalenders (und aktuell im Kopf meiner Freundin), seelisch nund emotional sind wir weitgehend 'altersgleich', haben ähnliche Vorlieben, Interessen und Einstellungen.
Ich bin 'großzügig und nachsichtig', weil ich so gelernt habe, Konflikte nicht mit 'Hau-Ruck-Methoden' auszutragen, sondern differenzierter daran zu gehen, nach den Gründen und Ursachen zu fragen, um diese adäquat lösen zu können.
Würde ich Deine Methode anwenden, hätte ich bei einem Vertrauensbruch (oder wie man es beschreibt)
relativ schnell einen kleinen Bekanntenkreis; auch die Beziehung zu meiner Familie wäre schnell vorbei gewesen, auch hier gab's e manchmal heftige Dispute.
Mit meinem besten Freund gab's auch einer heftige Krise (gegenseitig die Freundin ausgespannt); auch das hat diese
nach kurzer 'Eiszeit' überstanden und konnte uns nicht anfechten.
Es zeigt doch gerade die Stärke einer Beziehung, dass man schwierige Phasen durchsteht und nicht beim ersten großen Windstoß
umkippt. Es gibt auch andere schwierige Situationen (Krankheit, Unglücke,) in einer Beziehung, die beantwortet werden müssen,
bei der man sich nicht sofort aus dem Staub machen kann.
Der Altersunterschied besteht auf dem Papier des Kalenders (und aktuell im Kopf meiner Freundin), seelisch nund emotional sind wir weitgehend 'altersgleich', haben ähnliche Vorlieben, Interessen und Einstellungen.
Ich bin 'großzügig und nachsichtig', weil ich so gelernt habe, Konflikte nicht mit 'Hau-Ruck-Methoden' auszutragen, sondern differenzierter daran zu gehen, nach den Gründen und Ursachen zu fragen, um diese adäquat lösen zu können.
Würde ich Deine Methode anwenden, hätte ich bei einem Vertrauensbruch (oder wie man es beschreibt)
relativ schnell einen kleinen Bekanntenkreis; auch die Beziehung zu meiner Familie wäre schnell vorbei gewesen, auch hier gab's e manchmal heftige Dispute.
Mit meinem besten Freund gab's auch einer heftige Krise (gegenseitig die Freundin ausgespannt); auch das hat diese
nach kurzer 'Eiszeit' überstanden und konnte uns nicht anfechten.
Es zeigt doch gerade die Stärke einer Beziehung, dass man schwierige Phasen durchsteht und nicht beim ersten großen Windstoß
umkippt. Es gibt auch andere schwierige Situationen (Krankheit, Unglücke,) in einer Beziehung, die beantwortet werden müssen,
bei der man sich nicht sofort aus dem Staub machen kann.
Das eine ist, das was eine Frau sagt und das andere ist, was eine Frau empfindet. Oder auch Männer.
Und die Kunst ist es dieses Phenomen richtig zu deuten. Und so einvernehmlich wie du vermutest, wird es bei euch in den letzten Jahren nicht gewesen sein.
Vielleicht hat sie das gesagt, was du hören wolltest und nicht was sie meint, weil du mit deiner Dominanz eure Beziehung nach deinen Vorstellungen geführt hast. Die meisten Frauen wünschen sich Kinder und Gemeisamkeit.
Wie gesagt, das 68er Model geht in den allermeisten Fällen schief.
Und die Kunst ist es dieses Phenomen richtig zu deuten. Und so einvernehmlich wie du vermutest, wird es bei euch in den letzten Jahren nicht gewesen sein.
Vielleicht hat sie das gesagt, was du hören wolltest und nicht was sie meint, weil du mit deiner Dominanz eure Beziehung nach deinen Vorstellungen geführt hast. Die meisten Frauen wünschen sich Kinder und Gemeisamkeit.
Wie gesagt, das 68er Model geht in den allermeisten Fällen schief.
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