G*e*d*i*c*h*t*e
9 Antworten2'477 AufrufeGestartet von lil-babe ·
lil-babeThemenstart
Gefühl
Wie auf Wolken
bewege ich mich fort.
Es hält mich
weder da
noch dort -
dieses Gefühl der
Unruhe in mir.
Du hast mich wieder
aufgewühlt,
hast mir gezeigt,
wie man was fühlt.
Ich kannte das alles.
Fühlte wie auf Wolken,
daß er nie wieder -
kommen wird.
Doch als er mich zum
ersten Mal berührte,
wußte ich tief in meinem Herzen,
daß es wahre Liebe ist.
Und als er mich zum ersten Mal
küßte, wußte ich,
daß er mein Schicksal ist
Sturmbringer
Ich möcht mit dir sterben
Im Sturm heute Nacht.
Mich nicht mehr erwehren
Der tobenden Macht.
Siehst du das Meer,
Die stürmische See?
Halt mich ganz fest,
Bevor ich vergeh`.
Spürst du den Wind,
Des Himmels Gewalt?
Küss meine Lippen
Bald werden sie kalt.
Hörst du den Donner,
Gewitters Beginn?
Hör auf, dich zu wehren
Es hat keinen Sinn.
Ich möcht mit dir sterben
Im Sturm heute Nacht.
Mich nicht mehr erwehren
Der tobenden Macht.
Zauber
Zauber...
...lag in Deinen Augen,
denn ich sah die Funken sprühen
...lag auf Deinen Lippen,
denn ich fühlte des Feuers glühen
Zauber...
...lag in Deinen Atem,
denn ich spürte ihn in mir
...lag in Deinem Streicheln,
das ich verspürte hier
Zauber...
...lag in Deinen Worten,
die ich immerzu vernahm
...lag in jeder Zeile,
die ich von Dir bekam
Zauber...
...in dem Funkeln,
das ich in den Nächten seh
...ist auch im dunkeln,
denn Du wirst bei mir stehn
Das Versprechen
Ich will wachen, wenn Du müde bist.
Ich will erinnern, wenn Du vergisst.
Ich will schweigen, wenn Du recht hast.
Ich will sprechen, wenn Du irrst.
Ich will vorangehen, wenn Du zögerst.
Ich will stark sein, wenn Du versagst.
Ich will gehen, wenn Du allein sein musst.
Ich werde aber immer da sein,
wenn Du mich brauchst.
Geheiltes Herz
Ich will dir soviel sagen,
dir soviel erklären,
doch können Worte nicht tragen,
gegen das sich mein Herz niemals wird wehren.
Mein Herz hat entscheiden,
ich will nicht mehr leiden.
Die Liebe wird siegen,
und dabei sollst du mich begleiten.
Mein Herz war gebrochen,
vor Kummer ganz krank.
Das hast du wohl gerochen,
warst der, der es in diesem tiefen Loch fand.
Hast es behutsam aufgenommen,
liebevoll gepflegt.
Ich bin wieder zu mir gekommen,
habe gemerkt, dass es Liebe noch gibt.
Mein Herz schlägt nur noch für dich allein.
Du hast es geheilt.
Unser Leben gehen wir nur noch zu zwei'n.
Es gibt nichts mehr, was dieses Glück teilt.
Bei dir will ich bleiben
für alle Zeit.
Lass' uns von der Liebe treiben
bis in die Ewigkeit.
Tage gehen
Tage vergehen
und wieder verstreichen dunkel Momente
meine Sicht
Trübsal und Ungewißheit
zeichnen mein Leben
Verstrichen die Zeit
die Möglichkeit
und nicht genutzt
zu sehr verletzt
und nicht gedacht
Gehandelt
Verstrichen die Zeit
zerrißen mein Herz
blutet
und nicht gedacht
daß es so kommt
Verzweiflung macht sich breit
Verstrichen die Zeit
gehofft
gebangt
und doch vergebens
Verstrichen die Zeit
verletzt
erkaltet
zu spät gedacht
und dann der Einsamkeit
der Leere
ins Gesicht geschaut
Beschütze mich ...
so viele Gedanken mich umgeben,
absolut keine Lust mehr zum Reden,
würde mich gern verstecken,
für immer schlafen gehen,
keiner soll mich mehr wecken.
Es ist nicht zu erklären,
es nütz dann alles nichts mehr!
Wo ist dann der Mensch, der mich beschützt,
der es nicht nur verstehen will,
der es spüren kann?
Da gibt es dich,
du würdest verstehen mich,
dir muß ich nicht erklären,
warum man manchmal grundlos weint,
mit der Welt nicht mehr ist vereint,
einem alles so sinnlos erscheint!
Wenn ich versuche anderen zu erklären,
hören sie mir zu, doch verstehen mich nicht,
trösten mich, doch diesen Trost will ich nicht,
er bringt mich eher weiter fern,
in deine Arme möchte ich dann gern.
Nur wer es kennt dieses Gefühl,
der kann verstehen ohne zu fragen,
ohne große Worte zu sagen,
einfach nur da sein,
mich nicht lassen allein.
Anders helfen kann man nicht,
ich brauche dich,
du kennst dieses Chaos,
weiß, du verstehst mich,
wünsche du würdest mich nehmen
in deine Arme,
mich weinen lassen,
ohne zu fragen,
für diese Zeit
mich an die Hand nehmen und leiten,
bis es wieder vergeht,
und das normale Leben wieder
weitergeht.
Doch leider kann ich nicht kommen zu dir,
muß allein finden wieder zu mir,
dabei sind die Gedanken immer wieder bei dir
und die Sehnsucht nach deiner Nähe
erdrückt mich noch viel mehr.
gestern...heute...morgen
gestern
warst du stets für mich da,
wir waren glücklich,
ein schönes paar
heute
ist gestern lange her,
du bist gegangen,
ohne dich ist alles leer
morgen
was wird da sein?
eine zukunft mit dir
oder bin ich allein?
Schmerzen
Ein leerer Raum
Ein Raum, in dem nur ich sein darf
Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du
Doch Du bist fort- hast mich verlassen
Du hast mich zurückgelassen- hast mich verstoßen
So bin ich allein
Die Einsamkeit zermartert mich- frißt mich auf
In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht
Meine Liebe zu Dir wächst stetig- unaufhörlich
Auf Knien flehend blicke ich zur Tür
Ich bete, daß Du sie durchschreitest
Ich bete, daß Du diesen Raum mit Leben füllst
Ich bete, daß Du mir vergibst
Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir
Doch Du, Du ignorierst mich- verabscheust mein krankes Wesen
So bleibe ich allein
Mein Herz zerbricht an der Leere
Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos
So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit
Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-
Mein Mund zu schwach zu Sprechen-
Meine Hände zu schwach zu Greifen
Ganz schwach höre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme
Du bist glücklich...glücklich ohne mich
Ich sammle meine letzten Kräfte und krieche zur Tür
Ich will Dich nur einmal noch sehen
Du siehst mich an
Ein letztes Mal öffne ich meine Augen
Ich sehe Dich an
Ich sehe Dich an...sehe, daß Du mich auslachst
Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag
So liege ich da- tot- regungslos
Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit
Du lachst
Dein Lachen...einst so schön
Nun voller Verachtung und Hohn
Du lachst lauter und lauter
Ich zerfalle zu Staub
Staub, der vom Wind verweht wird
Niemand wird sich mehr an mich erinnern
Niemand wird um mich trauern
Niemand...
Niemand...
Ich starb in Einsamkeit
Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir
Liebe...unerfüllte Liebe
...Einsamkeit
Wie auf Wolken
bewege ich mich fort.
Es hält mich
weder da
noch dort -
dieses Gefühl der
Unruhe in mir.
Du hast mich wieder
aufgewühlt,
hast mir gezeigt,
wie man was fühlt.
Ich kannte das alles.
Fühlte wie auf Wolken,
daß er nie wieder -
kommen wird.
Doch als er mich zum
ersten Mal berührte,
wußte ich tief in meinem Herzen,
daß es wahre Liebe ist.
Und als er mich zum ersten Mal
küßte, wußte ich,
daß er mein Schicksal ist
Sturmbringer
Ich möcht mit dir sterben
Im Sturm heute Nacht.
Mich nicht mehr erwehren
Der tobenden Macht.
Siehst du das Meer,
Die stürmische See?
Halt mich ganz fest,
Bevor ich vergeh`.
Spürst du den Wind,
Des Himmels Gewalt?
Küss meine Lippen
Bald werden sie kalt.
Hörst du den Donner,
Gewitters Beginn?
Hör auf, dich zu wehren
Es hat keinen Sinn.
Ich möcht mit dir sterben
Im Sturm heute Nacht.
Mich nicht mehr erwehren
Der tobenden Macht.
Zauber
Zauber...
...lag in Deinen Augen,
denn ich sah die Funken sprühen
...lag auf Deinen Lippen,
denn ich fühlte des Feuers glühen
Zauber...
...lag in Deinen Atem,
denn ich spürte ihn in mir
...lag in Deinem Streicheln,
das ich verspürte hier
Zauber...
...lag in Deinen Worten,
die ich immerzu vernahm
...lag in jeder Zeile,
die ich von Dir bekam
Zauber...
...in dem Funkeln,
das ich in den Nächten seh
...ist auch im dunkeln,
denn Du wirst bei mir stehn
Das Versprechen
Ich will wachen, wenn Du müde bist.
Ich will erinnern, wenn Du vergisst.
Ich will schweigen, wenn Du recht hast.
Ich will sprechen, wenn Du irrst.
Ich will vorangehen, wenn Du zögerst.
Ich will stark sein, wenn Du versagst.
Ich will gehen, wenn Du allein sein musst.
Ich werde aber immer da sein,
wenn Du mich brauchst.
Geheiltes Herz
Ich will dir soviel sagen,
dir soviel erklären,
doch können Worte nicht tragen,
gegen das sich mein Herz niemals wird wehren.
Mein Herz hat entscheiden,
ich will nicht mehr leiden.
Die Liebe wird siegen,
und dabei sollst du mich begleiten.
Mein Herz war gebrochen,
vor Kummer ganz krank.
Das hast du wohl gerochen,
warst der, der es in diesem tiefen Loch fand.
Hast es behutsam aufgenommen,
liebevoll gepflegt.
Ich bin wieder zu mir gekommen,
habe gemerkt, dass es Liebe noch gibt.
Mein Herz schlägt nur noch für dich allein.
Du hast es geheilt.
Unser Leben gehen wir nur noch zu zwei'n.
Es gibt nichts mehr, was dieses Glück teilt.
Bei dir will ich bleiben
für alle Zeit.
Lass' uns von der Liebe treiben
bis in die Ewigkeit.
Tage gehen
Tage vergehen
und wieder verstreichen dunkel Momente
meine Sicht
Trübsal und Ungewißheit
zeichnen mein Leben
Verstrichen die Zeit
die Möglichkeit
und nicht genutzt
zu sehr verletzt
und nicht gedacht
Gehandelt
Verstrichen die Zeit
zerrißen mein Herz
blutet
und nicht gedacht
daß es so kommt
Verzweiflung macht sich breit
Verstrichen die Zeit
gehofft
gebangt
und doch vergebens
Verstrichen die Zeit
verletzt
erkaltet
zu spät gedacht
und dann der Einsamkeit
der Leere
ins Gesicht geschaut
Beschütze mich ...
so viele Gedanken mich umgeben,
absolut keine Lust mehr zum Reden,
würde mich gern verstecken,
für immer schlafen gehen,
keiner soll mich mehr wecken.
Es ist nicht zu erklären,
es nütz dann alles nichts mehr!
Wo ist dann der Mensch, der mich beschützt,
der es nicht nur verstehen will,
der es spüren kann?
Da gibt es dich,
du würdest verstehen mich,
dir muß ich nicht erklären,
warum man manchmal grundlos weint,
mit der Welt nicht mehr ist vereint,
einem alles so sinnlos erscheint!
Wenn ich versuche anderen zu erklären,
hören sie mir zu, doch verstehen mich nicht,
trösten mich, doch diesen Trost will ich nicht,
er bringt mich eher weiter fern,
in deine Arme möchte ich dann gern.
Nur wer es kennt dieses Gefühl,
der kann verstehen ohne zu fragen,
ohne große Worte zu sagen,
einfach nur da sein,
mich nicht lassen allein.
Anders helfen kann man nicht,
ich brauche dich,
du kennst dieses Chaos,
weiß, du verstehst mich,
wünsche du würdest mich nehmen
in deine Arme,
mich weinen lassen,
ohne zu fragen,
für diese Zeit
mich an die Hand nehmen und leiten,
bis es wieder vergeht,
und das normale Leben wieder
weitergeht.
Doch leider kann ich nicht kommen zu dir,
muß allein finden wieder zu mir,
dabei sind die Gedanken immer wieder bei dir
und die Sehnsucht nach deiner Nähe
erdrückt mich noch viel mehr.
gestern...heute...morgen
gestern
warst du stets für mich da,
wir waren glücklich,
ein schönes paar
heute
ist gestern lange her,
du bist gegangen,
ohne dich ist alles leer
morgen
was wird da sein?
eine zukunft mit dir
oder bin ich allein?
Schmerzen
Ein leerer Raum
Ein Raum, in dem nur ich sein darf
Ein Raum, in dem nur eines fehlt...Du
Doch Du bist fort- hast mich verlassen
Du hast mich zurückgelassen- hast mich verstoßen
So bin ich allein
Die Einsamkeit zermartert mich- frißt mich auf
In mir- Angst, Verzweiflung und Sehnsucht
Meine Liebe zu Dir wächst stetig- unaufhörlich
Auf Knien flehend blicke ich zur Tür
Ich bete, daß Du sie durchschreitest
Ich bete, daß Du diesen Raum mit Leben füllst
Ich bete, daß Du mir vergibst
Ich halte sehnsüchtig meine Hand aus nach Dir
Doch Du, Du ignorierst mich- verabscheust mein krankes Wesen
So bleibe ich allein
Mein Herz zerbricht an der Leere
Nichts ergibt mehr einen Sinn...alles ist so sinnlos
So gehe ich zu Grunde...sterbe in ewiger Einsamkeit
Nun liege ich da...meine Augen zu schwach zu sehen-
Mein Mund zu schwach zu Sprechen-
Meine Hände zu schwach zu Greifen
Ganz schwach höre ich Gelächter- erkenne Deine Stimme
Du bist glücklich...glücklich ohne mich
Ich sammle meine letzten Kräfte und krieche zur Tür
Ich will Dich nur einmal noch sehen
Du siehst mich an
Ein letztes Mal öffne ich meine Augen
Ich sehe Dich an
Ich sehe Dich an...sehe, daß Du mich auslachst
Ich falle zu Boden...mein Herz tut einen letzten Schlag
So liege ich da- tot- regungslos
Ich starb allein...ich starb in Einsamkeit
Du lachst
Dein Lachen...einst so schön
Nun voller Verachtung und Hohn
Du lachst lauter und lauter
Ich zerfalle zu Staub
Staub, der vom Wind verweht wird
Niemand wird sich mehr an mich erinnern
Niemand wird um mich trauern
Niemand...
Niemand...
Ich starb in Einsamkeit
Ich ging zu Grunde an der Liebe zu Dir
Liebe...unerfüllte Liebe
...Einsamkeit
Hoppla... falsches Subforum :P
Oh gott sch...
sorry. Kann mir jemand sagen wie man das verschieben kann. Echt sorry war gerande mit meinen Gedanken nicht gerade voll da. Sorry
sorry. Kann mir jemand sagen wie man das verschieben kann. Echt sorry war gerande mit meinen Gedanken nicht gerade voll da. Sorry
Nein, das kannst du nicht verschieben, aber mach dir mal keinen Stress, wozu gibt es Admins die es sich zur Aufgabe gemacht haben Vorträge zu halten, Threads zu verschieben und Spammer (virtuell natürlich!) umzunieten... natürlich mit Verwarnungen ^^
Naja, die Verwarnung betrifft dann die anderen Spammer... der der Sch*** gemacht hat ist ja schon weg :) )
Naja, die Verwarnung betrifft dann die anderen Spammer... der der Sch*** gemacht hat ist ja schon weg :) )
wirklich sehr schön deine gedichte :]
maximewpa
Einfach wunderschön...und mehr als das!
Hast du sie geschrieben oder wo kommen die Gedichte her?
mfG max.im.ewp.a
Hast du sie geschrieben oder wo kommen die Gedichte her?
mfG max.im.ewp.a
Ich bin Poetin, habe zugar ein Fernstudium gemacht. :compi:
Will jetzt nicht angeben oder so aber GEdichte ist das schönste was es gibt denn das kommt vom HErzen. :verliebt:
Schön das sie euch gefallen!! :schmatz:
Mir gefallen auch sehr viele GEdicht hier! :D
Will jetzt nicht angeben oder so aber GEdichte ist das schönste was es gibt denn das kommt vom HErzen. :verliebt:
Schön das sie euch gefallen!! :schmatz:
Mir gefallen auch sehr viele GEdicht hier! :D
Schön, lil-babe, schön
:klatsch:
:klatsch:
Dankeschön!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aufgegeben
Deine Augen sehen nur noch Dunkelheit
Nacht, an die sich nie ein Morgen reiht
Zur Selbstaufgabe schon vor Jahren bereit
Sucht, die Dich durchs Leben treibt
Für Stärke und Hoffnung weder Kraft noch Zeit
Jeden Tag dem Untergang geweiht
:heulen: :heulen:
Deine Augen sehen nur noch Dunkelheit
Nacht, an die sich nie ein Morgen reiht
Zur Selbstaufgabe schon vor Jahren bereit
Sucht, die Dich durchs Leben treibt
Für Stärke und Hoffnung weder Kraft noch Zeit
Jeden Tag dem Untergang geweiht
:heulen: :heulen:
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