Gedanken am Montagmorgen
2 Antworten1'892 AufrufeGestartet von massimo ·
massimoThemenstart
Das Leben ist grau.
Ich warte,
doch worauf?
Auf das Ende?
Auf welches Ende?
Auf das Ende des Tages,
der Woche,
des Monats,
des Jahres?
Oder auf das Ende?
Will ich noch hier sein?
Wenn ja, wie will ich es?
So wie jetzt, wartend auf irgendetwas?
Ziellos treibend auf der Suche nach nichts?
Wenn nein, wieso nicht?
Sind nicht viele Dinge gut in meinem Leben?
Bedeuten mir meine Freunde, meine Hobbies nichts?
Weiss ich sie nicht zu schätzen?
Oder kreisen meine Gedanken einfach um etwas anderes?
Kreisen sie um die Person, die ich nicht vergessen kann?
Ohne die mein Leben leer ist?
Ich brauche mir keine Antwort zu geben,
tief in mir drinn ist es klar:
Sie fehlt mir! Sie fehlt mir so sehr, dass es weh tut.
Gestern schaute ich ihr zum letzten Mal in die Augen,
so nah, und doch so weit weg.
Es wird wohl nie mehr klappen zwischen uns,
zu gross ist der Graben, der zwischen uns liegt.
Ein Graben, denn weder sie noch ich geschaufelt haben.
Er war eifach da, wahrscheinlich schon immer.
Dass es dir wieder gut geht, ist schön.
Und es soll auch so bleiben,
die Freude darf nie mehr aus deinem Gesicht verschwinden.
Und darum bleibe ich fern von dir.
Ich warte,
doch worauf?
Auf das Ende?
Auf welches Ende?
Auf das Ende des Tages,
der Woche,
des Monats,
des Jahres?
Oder auf das Ende?
Will ich noch hier sein?
Wenn ja, wie will ich es?
So wie jetzt, wartend auf irgendetwas?
Ziellos treibend auf der Suche nach nichts?
Wenn nein, wieso nicht?
Sind nicht viele Dinge gut in meinem Leben?
Bedeuten mir meine Freunde, meine Hobbies nichts?
Weiss ich sie nicht zu schätzen?
Oder kreisen meine Gedanken einfach um etwas anderes?
Kreisen sie um die Person, die ich nicht vergessen kann?
Ohne die mein Leben leer ist?
Ich brauche mir keine Antwort zu geben,
tief in mir drinn ist es klar:
Sie fehlt mir! Sie fehlt mir so sehr, dass es weh tut.
Gestern schaute ich ihr zum letzten Mal in die Augen,
so nah, und doch so weit weg.
Es wird wohl nie mehr klappen zwischen uns,
zu gross ist der Graben, der zwischen uns liegt.
Ein Graben, denn weder sie noch ich geschaufelt haben.
Er war eifach da, wahrscheinlich schon immer.
Dass es dir wieder gut geht, ist schön.
Und es soll auch so bleiben,
die Freude darf nie mehr aus deinem Gesicht verschwinden.
Und darum bleibe ich fern von dir.
wunderschön....
die letzten sätze zeigen deutlich wie sehr du sie liebst...man will ja für sie/ihn immer nur das beste,sie sollen glücklich sein...
die letzten sätze zeigen deutlich wie sehr du sie liebst...man will ja für sie/ihn immer nur das beste,sie sollen glücklich sein...
Schön, dass es jemand gut fand! Danke, shaytania!
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