Zum Inhalt springen

Gedanken einer traurigen Seele....

0 Antworten1'515 AufrufeGestartet von Einsame_Seele ·

Einsame_SeeleThemenstart
#1
Hi hier sind einige Gedichte die ich in der letzten Zeit, vornehmlich nachts wenn mir mal wieder das Einschlafen nicht gelingen will, geschrieben habe. Sie gelten alle einem ganz besonderen Menschen der sie wohl erst in ferner Zukunft lesen wird doch die Geschichte ist eine andere...

Aber....

Staub von deiner Seele,

ist in meine Gefallen.

Nun fallen Eiskristalle hinein

und zwingen mich zu frieren.

Aber,

jedes Staubkorn Deiner Seele,

bedeckt einen Eiskristall,

und nimmt so ein wenig,

von der Kälte fort,

so das ich nicht zu erfrieren brauche.

Aber,

furchtbar kalt ist mir trotzdem.......

- Trauer -

Ich tauche ein, in den Nebel der vergangenheit.

Ich möchte einen Moment lang alle Erinnerungen festhalten,

aber als ich sie berühre sind sie eiskalt.

Die Kälte durchdringt meine Haut und ich beginne zu frieren.

Trauer erfasst meine Seele und raubt meinen Lebensgeist.

Mit letzte Kraft durchschwimme ich das Meer der Einsamkeit,

dessen kaltes Wasser meine Bewegungen langsamer werden lässt.

Mein Verstand versteht mich nicht und meinem Herzen ist es Egal.

Ohnmacht und Gleichgültigkeit umklammern meinen Körper

und machen ihn Bewegungsunfähig

So liege ich da.....

gestrandet am Ufer der Traurigkeit

- Hoffnungslos -

Ich kann dich nicht retten

Ziehen tut dir weh, und laugt mich aus

Du stirbst jeden Tag ein bischen mehr

in deiner, "Zufriedenheit".

Enttäuscht und verletzt ziehst du dich zurück,

in die Gier dieser Welt und es tut mir so weh....

Doch ich kann dich nicht retten.

Du fällst und fällst,

jedoch nicht in die Tiefe dieses Lebens.

Du hälst dich Krampfhaft an der Oberfläche Fest

Und, ziehen tut dir weh und laugt mich aus

Jeden Tag entfernst du dich selbst,

wirst zur Hülle die, die leere dieser Welt in sich trägt

Wenn du nur meine Seele hören würdest,

wenn du wüsstet wie sehr ich mit dir leide.

Doch du weisst es, und es bereitet dir schmerzen,

obwohl ich der letzte Mensch bin,

der Dir schmerzen zufügen möchte...

-Obdachlos-

Mein Herz klopft und meine Augen träumen dich in jede Tür in meiner Nähe.

Ich ahne dich und auch garnichts.

Anspannung aus bestehenden Fragezeichen reisst ein Loch in meinen Alltag.

Die Hoffnung fühlt sich in dieser Angelegenheit zu Hause

Sie macht mich Obdachlos

Mein Zuhause geraubt von dieser Ahnung das du woanders,

völlig ohne Obdach durch die Straßen läufst und mir nicht begegnen darfst,

weil wir zusammen in der Obdachlosigkeit unser zu Hause finden würden.

Seite 1 von 1 · 1 Beiträge in diesem Thema