Gedanken um mich
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Es ist so dunkel um mich,
nur noch verschwommen.
Wo komm ich her?
Wo will ich hin?
Wo geh gerade?
Liebe, kann das schönste und gleichzietig auch das Schlimmste sein auf Erden.
Ich möchte nichts mehr fühlen; keine Trauer, keine Wut, under erst recht keine Liebe.
Ich habe mal gegeglaubt, wenn man liebt ist man frei, frei von Regen und Sorgen.
Heute glaube ich, wenn man liebt ist man gefangen.
Gefangen in sich selbst. Man irrt im Kreis.
Alles beginnt von vorne und endet doch nicht.
Man findet des Ende und den Ausgang nicht.
"Die Zeit heilt alle Wunden", aber was ist, wenn die Zeit nicht ausreicht?
Wenn die Kraft nicht reicht? Der Schmerz raubt die Kraft.
Unterstütz von Tränen und Einsamkeit.
Ich würde sie so gerne hassen, wütend sein, enttäuscht.
Statt dessen bin ich stolz. Stolz auf ihre Kraft. Stolz darauf, das sie vergessen kann.
Als sie ging hat sie all diese Gefühle von mir mitgenommen. Zurück blieb das was uns verbunden hat:
REINE LIEBE!
Meine Gefühle für sie waren selten so stark wie in dem letzten halben Jahr.
Nun bin ich ein Gefangener in meiner eigenen kleinen Welt.
Gefangen in Schattenreich der Liebe und Tränen.
Gefangen von ihr.
Yves Rölle, November 2004
nur noch verschwommen.
Wo komm ich her?
Wo will ich hin?
Wo geh gerade?
Liebe, kann das schönste und gleichzietig auch das Schlimmste sein auf Erden.
Ich möchte nichts mehr fühlen; keine Trauer, keine Wut, under erst recht keine Liebe.
Ich habe mal gegeglaubt, wenn man liebt ist man frei, frei von Regen und Sorgen.
Heute glaube ich, wenn man liebt ist man gefangen.
Gefangen in sich selbst. Man irrt im Kreis.
Alles beginnt von vorne und endet doch nicht.
Man findet des Ende und den Ausgang nicht.
"Die Zeit heilt alle Wunden", aber was ist, wenn die Zeit nicht ausreicht?
Wenn die Kraft nicht reicht? Der Schmerz raubt die Kraft.
Unterstütz von Tränen und Einsamkeit.
Ich würde sie so gerne hassen, wütend sein, enttäuscht.
Statt dessen bin ich stolz. Stolz auf ihre Kraft. Stolz darauf, das sie vergessen kann.
Als sie ging hat sie all diese Gefühle von mir mitgenommen. Zurück blieb das was uns verbunden hat:
REINE LIEBE!
Meine Gefühle für sie waren selten so stark wie in dem letzten halben Jahr.
Nun bin ich ein Gefangener in meiner eigenen kleinen Welt.
Gefangen in Schattenreich der Liebe und Tränen.
Gefangen von ihr.
Yves Rölle, November 2004
Ich
Ich möchte sie so gerne mal in den Arm nehmen!
Sie küssen; ganz sanft und zart und dann
möchte ich siue vergessen.
Mit allen Einzelheiten. Ihr Bild, Ihre Telefunnumer, ihr Geruch und ihre Liebe.
Dort wo sie war, sol NICHTS sein. ein großes schwarzes NICHTS!
ICh möchte nicht mehr fühlen. Fühlen tut so weh. Lieben tut so weh. Leben tut weh!
Ich möchte sie so gerne mal in den Arm nehmen!
Sie küssen; ganz sanft und zart und dann
möchte ich siue vergessen.
Mit allen Einzelheiten. Ihr Bild, Ihre Telefunnumer, ihr Geruch und ihre Liebe.
Dort wo sie war, sol NICHTS sein. ein großes schwarzes NICHTS!
ICh möchte nicht mehr fühlen. Fühlen tut so weh. Lieben tut so weh. Leben tut weh!
Hey was ist denn los?Was ist passiert das du so ein gedicht schreibst???
Fühl dich gedrückt!!! :trost:
Fühl dich gedrückt!!! :trost:
Siehe Posting "Alles Kaputt" Gruß Voice!
Seite 1 von 1 · 4 Beiträge in diesem Thema