Gedankenvolles und -leeres
18 Antworten2'917 AufrufeGestartet von Selene82 ·
Selene82Themenstart
Klagt nicht Mädchen, klagt nicht mehr
kein Mann bewahrt die Treue,
Halb am Ufer noch, halb schon zur See,
lockt sie immer nur das Neue.
Weint keine Trän'
und lasst sie geh'n
Seid froh und guter Dinge,
dass statt der Klag und dem Gestöhn
Jucheissassa erklinge.
Singt keine Balladen trüb und bleich,
Singt keine Trauermelodien,
der Männer Trug, war immer gleich,
Seitdem die Schwalben zieh'n
Weint keine Trän
Und lasst die geh'n
Seid froh und guter Dinge
Dass statt der Klag und dem Gestöhn
Jucheissassa erklinge.
(nach William Shakespeare)
kein Mann bewahrt die Treue,
Halb am Ufer noch, halb schon zur See,
lockt sie immer nur das Neue.
Weint keine Trän'
und lasst sie geh'n
Seid froh und guter Dinge,
dass statt der Klag und dem Gestöhn
Jucheissassa erklinge.
Singt keine Balladen trüb und bleich,
Singt keine Trauermelodien,
der Männer Trug, war immer gleich,
Seitdem die Schwalben zieh'n
Weint keine Trän
Und lasst die geh'n
Seid froh und guter Dinge
Dass statt der Klag und dem Gestöhn
Jucheissassa erklinge.
(nach William Shakespeare)
Den Regenbogen siehst du grau,
Hitze, Schnee sind für dich lau,
Liebliche Genüsse, sie schmecken schal,
Du fühlst nichts mehr, nicht Berg noch Tal,
Du lebst fast nicht, du bist halb tot,
Hängst am Leben noch mit Not
Die Schicksalsweiber sind im Streit,
Ob der Faden bestehen bleibt.
Was passierte denn dem Lebenstrieb,
dass im Hals er Dir so stecken blieb,
Ich hab versucht Dich zu verstehen.
Das Gesicht im Nichts zu sehen.
Doch Du lebst an Hades Schwelle,
mit freier Wahl, wählst Du die Stelle,
Doch eins sag ich Dir, oh Du mein Schatz,
Für Engel wie mich, ist dort kein Platz.
Deshalb zurück in Himmels Höh'n,
werde dich nicht wiedersehen,
Deinen Weltenhass trag jetzt allein,
Denn ich werd nicht bei Dir sein.
Und mit meinen Engelsgaben,
tauche ich die Welt in Farben,
Sankt Peter, im Himmel, nickt zufrieden,
Denn das Leben soll man lieben.
Und er sprach: Mein liebes Kind,
Dämonen meist wie Menschen sind,
Haben sie die freie Wahl,
wählen manche ewig Qual.
Und selbst mit aller Engelskraft,
man dieses nicht zu ändern schafft.
Drum wähle stets aus deinesgleichen,
den Glücklichen, den seelisch Reichen.
Denn auch Deine Engelskraft,
hast Du nur durch eins geschafft,
Mit wackrem Herzens, manchmal Bagen,
Bist du durch die Höll' gegangen.
Doch gingst Du jetzt noch mal zurück,
verließe Dich dein Engelsglück,
Der Weg er würde doppelt schwer,
Denn seine Lasten trügst du mehr.
Doch er wird immer Dämon sein,
kann er sich nicht selbst befreien.
Der Himmel wär ihm niemals huld,
Und das, mein Kind, wär deine Schuld.
Quelle: Selene82
Hitze, Schnee sind für dich lau,
Liebliche Genüsse, sie schmecken schal,
Du fühlst nichts mehr, nicht Berg noch Tal,
Du lebst fast nicht, du bist halb tot,
Hängst am Leben noch mit Not
Die Schicksalsweiber sind im Streit,
Ob der Faden bestehen bleibt.
Was passierte denn dem Lebenstrieb,
dass im Hals er Dir so stecken blieb,
Ich hab versucht Dich zu verstehen.
Das Gesicht im Nichts zu sehen.
Doch Du lebst an Hades Schwelle,
mit freier Wahl, wählst Du die Stelle,
Doch eins sag ich Dir, oh Du mein Schatz,
Für Engel wie mich, ist dort kein Platz.
Deshalb zurück in Himmels Höh'n,
werde dich nicht wiedersehen,
Deinen Weltenhass trag jetzt allein,
Denn ich werd nicht bei Dir sein.
Und mit meinen Engelsgaben,
tauche ich die Welt in Farben,
Sankt Peter, im Himmel, nickt zufrieden,
Denn das Leben soll man lieben.
Und er sprach: Mein liebes Kind,
Dämonen meist wie Menschen sind,
Haben sie die freie Wahl,
wählen manche ewig Qual.
Und selbst mit aller Engelskraft,
man dieses nicht zu ändern schafft.
Drum wähle stets aus deinesgleichen,
den Glücklichen, den seelisch Reichen.
Denn auch Deine Engelskraft,
hast Du nur durch eins geschafft,
Mit wackrem Herzens, manchmal Bagen,
Bist du durch die Höll' gegangen.
Doch gingst Du jetzt noch mal zurück,
verließe Dich dein Engelsglück,
Der Weg er würde doppelt schwer,
Denn seine Lasten trügst du mehr.
Doch er wird immer Dämon sein,
kann er sich nicht selbst befreien.
Der Himmel wär ihm niemals huld,
Und das, mein Kind, wär deine Schuld.
Quelle: Selene82
wow!!! kompliment, das gedicht ist dir richtig gut gelungen! ich wünschte, dass ich auch so schreiben könnte :] . ist echt klasse geworden!
liebe grüße, tears_all_over
ps: du hast die quellenangabe vergessen =) !
liebe grüße, tears_all_over
ps: du hast die quellenangabe vergessen =) !
Danke =)
So bist Du nun, so weit von mir,
ich gäb mein Leben, wärst Du hier
Der süße Tod war Deine Wahl,
ließt mich zurück in Höllenqual.
Du sagtest mir, dass Du mich liebst,
ich hoffe nur, dass Du vergibst,
Dass durch den kalten Herzenstrieb,
auf Deine Wort ich wortlos blieb.
So glaubte ich, es ging Dir gut,
Denk ich daran, packt mich die Wut,
Dass ich nicht merkte Deinen Schmerz,
Sowie nicht Dein gebrochen Herz.
So wähltest Du für Dich das Aus,
Verflucht sei dieses hohe Haus,
von dessen höchste Dachterrassen,
Du dich dann hast fallen lassen.
Und schlimmer noch, ist es für mich,
Fühl ich mich schuldig innerlich,
erinn'r ich mich an meine Wort,
dies sei der beste Selbstmordort.
Doch hat man dich dann dort gefunden,
war Dein Körper schon zerschunden,
Nur Dein Gesicht, mit letzten Blick
Sah fragend in die Höh zurück.
Oh Gott, warum war das ihr Leben,
Konn'st Du ihr nichts was besseres geben?
Wozu denn nur die Schaffensmüh',
wenn sterben müssen sie so früh?
Quelle: Selene82
ich gäb mein Leben, wärst Du hier
Der süße Tod war Deine Wahl,
ließt mich zurück in Höllenqual.
Du sagtest mir, dass Du mich liebst,
ich hoffe nur, dass Du vergibst,
Dass durch den kalten Herzenstrieb,
auf Deine Wort ich wortlos blieb.
So glaubte ich, es ging Dir gut,
Denk ich daran, packt mich die Wut,
Dass ich nicht merkte Deinen Schmerz,
Sowie nicht Dein gebrochen Herz.
So wähltest Du für Dich das Aus,
Verflucht sei dieses hohe Haus,
von dessen höchste Dachterrassen,
Du dich dann hast fallen lassen.
Und schlimmer noch, ist es für mich,
Fühl ich mich schuldig innerlich,
erinn'r ich mich an meine Wort,
dies sei der beste Selbstmordort.
Doch hat man dich dann dort gefunden,
war Dein Körper schon zerschunden,
Nur Dein Gesicht, mit letzten Blick
Sah fragend in die Höh zurück.
Oh Gott, warum war das ihr Leben,
Konn'st Du ihr nichts was besseres geben?
Wozu denn nur die Schaffensmüh',
wenn sterben müssen sie so früh?
Quelle: Selene82
Wahnsinn! Ich finde das ist ein wundervolles Gedicht, auch wenn es sehr traurig ist...
Habe fast geweint, als ich es gelesen habe.
Habe fast geweint, als ich es gelesen habe.
Hallo Selene82
Beimn zweiten Gedicht hast Du die Quellenangabe noch vergessen. Aber ich denke, das wrist ja sicherlich gleich nachholen.
DANKE!
Liebe Grüsse
Sternenzauber
Beimn zweiten Gedicht hast Du die Quellenangabe noch vergessen. Aber ich denke, das wrist ja sicherlich gleich nachholen.
DANKE!
Liebe Grüsse
Sternenzauber
Hi Sternenzauber,
Danke für's Erinnern. Mann, daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen, ... Danke für die Geduld :super:
Danke für's Erinnern. Mann, daran muss ich mich wohl erst noch gewöhnen, ... Danke für die Geduld :super:
Gerne geschehen und danke zurück! :D
Auch Dir einen schönen Abend
und liebe Grüsse
Sternenzauber
Auch Dir einen schönen Abend
und liebe Grüsse
Sternenzauber
Als wichtigst Ding auf dieser Welt,
heut immer noch die Freundschaft zählt,
So weiß auch Mancher zu berichten,
dass selbst auf Lieb er könnt verzichten,
Würd sie der Freundschaft Gegenspiel,
bedeutet nur der Freund ihm viel.
So sagen wir es unumwunden,
In Freundschaft bist Du tief verbunden,
Nur Cupido, mit seinen Pfeilen,
Kann dann noch eine Freundschaft teilen.
Denn wenn des Freundes Herz sich regt,
und mehr und mehr Gefühle hegt,
zerbricht der Freundschaft Fundament,
der Freund sich bald vom Freunde trennt.
Doch Cupido, den kümmerts nicht,
ist kleiner Junge, nur ein Wicht
der durch das Schießen seiner Pfeile,
sich nur vertreibt die Langeweile.
So trifft denn Cupido ein Herz,
vergnügt ihn dessen Liebesschmerz,
Hofft und wartet auf das Ziel
dass der Feund vom Freund nur Freundschaft will.
Und so nur kindlich Grausamkeit,
hat den Freund von dem Freund entzweit,
Doch Cupido, Du Aushilfsengel,
Du Pseudogott, auch Du hast Mängel,
Und einer von der Fehler vielen,
war auf meinen Freund zu zielen.
So Cupido mit Deinen Pfeilen,
Lern zu rennen und zu eilen,
Denn eins jetzt werd ich hier versprechen,
Für meinen Freund, werd ich mich rächen.
So lern zu laufen nur geschwind,
weil es nicht viele Jahr mehr sind,
Denn wird man mich ins Jenseits holen
Werd ich Dir dort den Arsch versohlen.
Quelle: Selene82
heut immer noch die Freundschaft zählt,
So weiß auch Mancher zu berichten,
dass selbst auf Lieb er könnt verzichten,
Würd sie der Freundschaft Gegenspiel,
bedeutet nur der Freund ihm viel.
So sagen wir es unumwunden,
In Freundschaft bist Du tief verbunden,
Nur Cupido, mit seinen Pfeilen,
Kann dann noch eine Freundschaft teilen.
Denn wenn des Freundes Herz sich regt,
und mehr und mehr Gefühle hegt,
zerbricht der Freundschaft Fundament,
der Freund sich bald vom Freunde trennt.
Doch Cupido, den kümmerts nicht,
ist kleiner Junge, nur ein Wicht
der durch das Schießen seiner Pfeile,
sich nur vertreibt die Langeweile.
So trifft denn Cupido ein Herz,
vergnügt ihn dessen Liebesschmerz,
Hofft und wartet auf das Ziel
dass der Feund vom Freund nur Freundschaft will.
Und so nur kindlich Grausamkeit,
hat den Freund von dem Freund entzweit,
Doch Cupido, Du Aushilfsengel,
Du Pseudogott, auch Du hast Mängel,
Und einer von der Fehler vielen,
war auf meinen Freund zu zielen.
So Cupido mit Deinen Pfeilen,
Lern zu rennen und zu eilen,
Denn eins jetzt werd ich hier versprechen,
Für meinen Freund, werd ich mich rächen.
So lern zu laufen nur geschwind,
weil es nicht viele Jahr mehr sind,
Denn wird man mich ins Jenseits holen
Werd ich Dir dort den Arsch versohlen.
Quelle: Selene82
Viele glauben an die Mär'
der Mensch von Gott erschaffen wär,
Und Adam dann durch göttlich Gnade,
Das Weib bekam als Zusatzgabe.
Die Menschen aus der Wissenschaft,
sie glauben nicht an Gottes Kraft,
sie suchen deshalb bei den Affen,
aus was der Mensch sei nun geschaffen.
Jedoch die Wahrheit hier, ihr Lieben,
sie wurd noch niemals aufgeschrieben,
Da bis heut, man trug die Kunde,
im engen Kreis von Mund zu Munde.
Drum lauscht jetzt gut, und seit gespannt,
Wie der Mensch zum Leben fand:
Es war im urzeitlich Getöse,
der Himmel gut, die Hölle böse.
Dies war wohl allen gut bekannt,
so jeder sich zurechte fand.
So hatte man, auch nie gemeint,
Dass gut und bös sich je vereint.
So stand es auch dann festgeschrieben,
Dass Engel stets im Himmel blieben,
So sollten der Dämonen Reihen
auch ewig in der Hölle sein.
Dies endete am Himmelsrand,
ein Engel dort ein Guckloch fand,
berückt von dieser Höllschen Welt,
Sein Blick auf einen Dämon fällt.
Der Engel doch sah keine Gründe,
Er kannte ja noch nicht die Sünde,
Weshalb dort diese Wesenheiten,
Nicht in der göttlich Liebe weilten.
Doch um den Dämon war's geschehen
als er den Engel hat gesehen,
Für dieses zarte Ungekannte,
Leidenschaft in ihm entbrannte.
Der Dämon doch empfand kein Lieben,
gelenkt war er von Sündentrieben,
Des Engels Anmut, der dort wacht,
Beim Dämon nun die Gier entfacht.
Und wie die beiden sich so sehen,
beschließen sie still zu umgehen,
Was als Gesetz ward einst gegeben,
für das gemischt Zusammenleben.
So sah man sie nun beide weichen,
und sich aus ihren Welten schleichen
Denn sollte so nun hier auf Erden,
Ihr erhoffter Treffpunkt werden.
Und von dem Wunder übermannt,
der eine dann vorm andern stand,
als sich für den Moment, den kleinen,
ihre Blicke nun vereinen.
Doch kaum dass sich die Augen fanden,
ihre Seelen sich verbanden,
Und Unschuld wie auch Engelslieb,
sich in des Dämons Seele trieb.
Der Engel mit errötet Wangen,
Sündig spürt er nun Verlangen,
im Himmlisch -höllischen Genusse,
versinken sie im heißen Kusse.
Und inniglich mit sünd'gem Triebe,
Verschmelzen sie in ihrer Liebe
Und was göttlich ward getrennt
In ihnen nun die Einheit kennt.
Doch des Momentes sanfte Huld,
Erweckt im Dämon blanke Schuld,
Als des Engels weiße Schwingen,
Sich aufzulösen nun anfingen.
Erfüllet von dem sündgen Glück,
gab's für den Engel kein Zurück.
So der Dämon in der Flucht,
Vergebung für die Schulden sucht.
Des Engels Körpers zartes Beben,
will nicht mehr im Himmel leben.
Sah des Dämons dunkeln Schein,
mit Liebe nun erfüllet sein.
Und auch dem Engel wird es jetzt klar,
dass nichts mehr so wie vorher war.
Der Dämon fänd das Höllentor
auf ewig nun verschlossen vor.
Und so beginnt er nun die Suche,
Und dies blieb des Menschen Fluche,
dass diesen seelschen Gegenpart,
stets jeder erst zu finden hat.
Doch ist dann Seel mit Seel vereint,
wird das Gesetz erneut verneint
Und ihre Lieb, sie kann sie führen,
durch Höllen- wie auch Himmelstüren.
Quelle: Selene82
der Mensch von Gott erschaffen wär,
Und Adam dann durch göttlich Gnade,
Das Weib bekam als Zusatzgabe.
Die Menschen aus der Wissenschaft,
sie glauben nicht an Gottes Kraft,
sie suchen deshalb bei den Affen,
aus was der Mensch sei nun geschaffen.
Jedoch die Wahrheit hier, ihr Lieben,
sie wurd noch niemals aufgeschrieben,
Da bis heut, man trug die Kunde,
im engen Kreis von Mund zu Munde.
Drum lauscht jetzt gut, und seit gespannt,
Wie der Mensch zum Leben fand:
Es war im urzeitlich Getöse,
der Himmel gut, die Hölle böse.
Dies war wohl allen gut bekannt,
so jeder sich zurechte fand.
So hatte man, auch nie gemeint,
Dass gut und bös sich je vereint.
So stand es auch dann festgeschrieben,
Dass Engel stets im Himmel blieben,
So sollten der Dämonen Reihen
auch ewig in der Hölle sein.
Dies endete am Himmelsrand,
ein Engel dort ein Guckloch fand,
berückt von dieser Höllschen Welt,
Sein Blick auf einen Dämon fällt.
Der Engel doch sah keine Gründe,
Er kannte ja noch nicht die Sünde,
Weshalb dort diese Wesenheiten,
Nicht in der göttlich Liebe weilten.
Doch um den Dämon war's geschehen
als er den Engel hat gesehen,
Für dieses zarte Ungekannte,
Leidenschaft in ihm entbrannte.
Der Dämon doch empfand kein Lieben,
gelenkt war er von Sündentrieben,
Des Engels Anmut, der dort wacht,
Beim Dämon nun die Gier entfacht.
Und wie die beiden sich so sehen,
beschließen sie still zu umgehen,
Was als Gesetz ward einst gegeben,
für das gemischt Zusammenleben.
So sah man sie nun beide weichen,
und sich aus ihren Welten schleichen
Denn sollte so nun hier auf Erden,
Ihr erhoffter Treffpunkt werden.
Und von dem Wunder übermannt,
der eine dann vorm andern stand,
als sich für den Moment, den kleinen,
ihre Blicke nun vereinen.
Doch kaum dass sich die Augen fanden,
ihre Seelen sich verbanden,
Und Unschuld wie auch Engelslieb,
sich in des Dämons Seele trieb.
Der Engel mit errötet Wangen,
Sündig spürt er nun Verlangen,
im Himmlisch -höllischen Genusse,
versinken sie im heißen Kusse.
Und inniglich mit sünd'gem Triebe,
Verschmelzen sie in ihrer Liebe
Und was göttlich ward getrennt
In ihnen nun die Einheit kennt.
Doch des Momentes sanfte Huld,
Erweckt im Dämon blanke Schuld,
Als des Engels weiße Schwingen,
Sich aufzulösen nun anfingen.
Erfüllet von dem sündgen Glück,
gab's für den Engel kein Zurück.
So der Dämon in der Flucht,
Vergebung für die Schulden sucht.
Des Engels Körpers zartes Beben,
will nicht mehr im Himmel leben.
Sah des Dämons dunkeln Schein,
mit Liebe nun erfüllet sein.
Und auch dem Engel wird es jetzt klar,
dass nichts mehr so wie vorher war.
Der Dämon fänd das Höllentor
auf ewig nun verschlossen vor.
Und so beginnt er nun die Suche,
Und dies blieb des Menschen Fluche,
dass diesen seelschen Gegenpart,
stets jeder erst zu finden hat.
Doch ist dann Seel mit Seel vereint,
wird das Gesetz erneut verneint
Und ihre Lieb, sie kann sie führen,
durch Höllen- wie auch Himmelstüren.
Quelle: Selene82
Im Netz der Spinne
So hast Du es also geschafft, Spinne,
Ich bin in deinem Netz gefangen,
doch freue Dich nicht zu früh, Spinne,
Denn ich werde wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Deine Fäden verkleben meine Flügel,
Nie wieder werde ich in den Himmel steigen können,
Sie brachen bei dem Versuch zu entkommen,
Doch ich werde wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Ich weiß, ich bin chancenlos, hilflos Dir ausgeliefert,
Mein Körper ist hoffnungslos gefesselt,
doch Du wirst mich nur wüten sehen
gegen den Untergang des Lichtes.
Du wirst kommen,
in Angst, ich könnte stärker sein als Dein Netz.
Und Du wirst das Leben in mir vibrieren sehen,
Im Wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Du wirst berückt sein,
von der Kraft meines Körpers,
Wie er sich aufbäumt,
Im Wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Und Du wirst deine eigene Falle vergessen
Dich in klebrigen Fäden verfangen,
Und neben mir zugrunde gehen,
Dies ist meine Rache für den Untergang des Lichtes.
Quelle: Selene82
So hast Du es also geschafft, Spinne,
Ich bin in deinem Netz gefangen,
doch freue Dich nicht zu früh, Spinne,
Denn ich werde wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Deine Fäden verkleben meine Flügel,
Nie wieder werde ich in den Himmel steigen können,
Sie brachen bei dem Versuch zu entkommen,
Doch ich werde wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Ich weiß, ich bin chancenlos, hilflos Dir ausgeliefert,
Mein Körper ist hoffnungslos gefesselt,
doch Du wirst mich nur wüten sehen
gegen den Untergang des Lichtes.
Du wirst kommen,
in Angst, ich könnte stärker sein als Dein Netz.
Und Du wirst das Leben in mir vibrieren sehen,
Im Wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Du wirst berückt sein,
von der Kraft meines Körpers,
Wie er sich aufbäumt,
Im Wüten gegen den Untergang des Lichtes.
Und Du wirst deine eigene Falle vergessen
Dich in klebrigen Fäden verfangen,
Und neben mir zugrunde gehen,
Dies ist meine Rache für den Untergang des Lichtes.
Quelle: Selene82
Hallo Selene82!
Ein schönes Gedicht! Du schreibst sehr bildhaft und ergreifend. Ich finde es ehrlich bewundernswert, wie energisch du gegen "das Böse" angehen willst und dass du dich nicht unterkriegen lassen willst. Das ist sicher die richtige Einstellung, von der ich mir eine Scheibe abschneiden könnte!
Für deinen Kampf für das Licht wünsche ich dir ganz viel Kraft!!!
estrella66
Ein schönes Gedicht! Du schreibst sehr bildhaft und ergreifend. Ich finde es ehrlich bewundernswert, wie energisch du gegen "das Böse" angehen willst und dass du dich nicht unterkriegen lassen willst. Das ist sicher die richtige Einstellung, von der ich mir eine Scheibe abschneiden könnte!
Für deinen Kampf für das Licht wünsche ich dir ganz viel Kraft!!!
estrella66
hallo
schönes gedicht... fesselt einem richtig beim lesen :)
hoffe kann noch mehr von dir lesen
glg zebra
schönes gedicht... fesselt einem richtig beim lesen :)
hoffe kann noch mehr von dir lesen
glg zebra
Hallo Estrella66,
Danke für die lieben Worte.
Mit der Spinne ist eigentlich meine jetzige Affäre gemeint, die den Ruf hat, Frauen hoffnungslos verliebt zu machen, und ihnen dann das Herz zu brechen, sobald er hat, was er will. Nun ja, eben wenn sie im Netz der Liebe gefangen sind.
Es war also eher eine Kampfansage an ihn, dass ich mich so behandeln lassen werde, wie die anderen Frauen, sondern alle weiblichen Waffen zücken werde, damit er sich selbst im Netz der Liebe verfängt. Frei nach dem Motto, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Lg
Selene
Danke für die lieben Worte.
Mit der Spinne ist eigentlich meine jetzige Affäre gemeint, die den Ruf hat, Frauen hoffnungslos verliebt zu machen, und ihnen dann das Herz zu brechen, sobald er hat, was er will. Nun ja, eben wenn sie im Netz der Liebe gefangen sind.
Es war also eher eine Kampfansage an ihn, dass ich mich so behandeln lassen werde, wie die anderen Frauen, sondern alle weiblichen Waffen zücken werde, damit er sich selbst im Netz der Liebe verfängt. Frei nach dem Motto, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Lg
Selene
Hallo Selene82
Danke für Deine schönen Gedichte - ich möchte Dich aber noch darauf hinweisen, dass jedem User 1 Thread für seine Gedichte zur Verfügung steht - so ist Deine Sammlung immer schön beisammen und wir haben hier kein Chaos mit X Gedichte-Threads.
Das nächste Mal also Deine neuen Beiträge hier unten anfügen und nicht neu eröffnen. Habe die bisherigen Gedichte zusammengefügt.
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
Danke für Deine schönen Gedichte - ich möchte Dich aber noch darauf hinweisen, dass jedem User 1 Thread für seine Gedichte zur Verfügung steht - so ist Deine Sammlung immer schön beisammen und wir haben hier kein Chaos mit X Gedichte-Threads.
Das nächste Mal also Deine neuen Beiträge hier unten anfügen und nicht neu eröffnen. Habe die bisherigen Gedichte zusammengefügt.
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
Sorge nicht, weil Deine Augen schmerzen. Du stehst zum ersten Mal nach Jahren des Kerkers im hellen Sonnenlicht.
Sorge Dich nicht, weil Dein Rücken schmerzt. Nach Jahren der Knechtschaft stehst du zum ersten mal erhobenen Hauptes.
Sorge Dich nicht, weil Dein Magen schmerzt. Dies ist die erste erfrischende Frucht, die er seit Jahren kriegt,
Sorge Dich nicht, weil Dir schwindlig ist, Deine Sinne müssen sich erst an die Fülle gewöhnen,
Sorge Dich nicht, weil Du müde bist. Ruhe seit Jahren zum ersten Mal wieder in Armen, die sagen, ich liebe dich.
Quelle: Selene82
Sorge Dich nicht, weil Dein Rücken schmerzt. Nach Jahren der Knechtschaft stehst du zum ersten mal erhobenen Hauptes.
Sorge Dich nicht, weil Dein Magen schmerzt. Dies ist die erste erfrischende Frucht, die er seit Jahren kriegt,
Sorge Dich nicht, weil Dir schwindlig ist, Deine Sinne müssen sich erst an die Fülle gewöhnen,
Sorge Dich nicht, weil Du müde bist. Ruhe seit Jahren zum ersten Mal wieder in Armen, die sagen, ich liebe dich.
Quelle: Selene82
Tausend Kämpfe haben mich müde gemacht.
Tausend Kämpfe gruben tiefe Wunden in meinen Körper.
Tausend Kämpfe haben mich Freunde neben mir sterben sehen lassen.
Tausend Kämpfe haben meinen Geist zerbrochen.
Tausend Kämpfe haben mich zu Dir gebracht.
Tausend Kämpfe, vergessen in einer Nacht....
Quelle: Selene82
Tausend Kämpfe gruben tiefe Wunden in meinen Körper.
Tausend Kämpfe haben mich Freunde neben mir sterben sehen lassen.
Tausend Kämpfe haben meinen Geist zerbrochen.
Tausend Kämpfe haben mich zu Dir gebracht.
Tausend Kämpfe, vergessen in einer Nacht....
Quelle: Selene82
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