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Gedicht (1. Versuch)

6 Antworten1'466 AufrufeGestartet von Freiburger ·

FreiburgerThemenstart
#1
Eine Durchsage ertönt, der Zug fährt ein

Bin aufgeregt wie könnt es anders sein

Die Türen gehen langsam auf

Menschen steigen aus zu Hauf

Meine Augen gleiten suchend durch die Menge

Immer dichter wird das Gedränge

Mach mich groß und strecke mich

Wo bist du nur, ich suche Dich

Langsam leeren sich die Gleise

Und es wird ganz leise

Jetzt steh ich ganz alleine hier

Sehe keine Spur von Dir

Ich fühl mich leer

Mein Kopf setzt sich zur wehr

Ich hab es doch gewusst

Und trotzdem her gemusst?

Du sagtest mir Du wirst nicht kommen

Ich hatte es vernommen

Glauben wollt ich’s aber nicht

Zu sehr fehlt mir Dein Gesicht

Eine Träne läuft mir über meine Wange

Bleib noch stehen, noch sehr lange

Ein Lächeln auf den Lippen

Trotz Schmerzen hinter meinen Rippen

Schließlich wende ich mich ab

Regen tropft auf mich herab

Es war ein Schöner Traum mit Dir

Doch Du wohnst dort ich leider hier

Solange Du nur Glücklich bist

Und ein bestimmtes Gefühl nicht vermisst

Werde ich auch glücklich sein

Und hoffen es ist kein Schein

Würd mich über ein paar Komentare freuen...

Grüßle Seb

#2
Repekt,

des ist echt hammergeil find ich. Für nen ersten Versuch wirklich gut.

#3
find ich auch! echt cooles Gedicht! Mach weite so! *g*

#4
find ich auch ! Ist echt ein cooles Gedicht! mach weiter so! *g* :super:

#5
Dein Kuss der brachte mich zum Träumen

Meine Sehnsüchte und Wünsche fingen an zu Schäumen

Die Zeit an jenem Abend lief viel zu schnell

Und es wurde plötzlich wieder hell

Und doch lagst Du noch neben mir

Ich träumte nicht Du warst noch hier

Mein Arm um Dich, spür Deine weiche Haut

In dem Moment hast Du mein Verstand geklaut

Deine Augen starren an die Decke

So voller Zweifel das ich fast erschrecke

Würde so gerne Deine Gedanken kennen

Und Sie dann beim Namen nennen

Wir wollten nur den Moment genießen

Ohne das irgendwelche Tränen fließen

Für uns war das so nicht gedacht

Sollte es besser bleiben bei der Einen Nacht?

Was wenn es noch viel intensiver wird

Und unser Verstand sich mächtig irrt?

Was wenn wir etwas viel schöneres verpassen

Weil wir keine Gefühle zulassen?

Was wenn die Angst verfliegt

Und dieses Kribbeln siegt?

Auch wenn ich wenig von Dir weiß

Drehen meine Gedanken sich im Kreis

Vielleicht sollten wir es einfach wagen

Und die Zweifel zum Teufel jagen

Ich möchte Dich noch öfters berühren

Und Deine Lippen auf den meinen spüren

#6
hey ;)

super Gedicht für den Anfang.. gefällt mir echt gut :super:

Mach weiter so, freue mich weiteres von dir zu lesen ... :)

lg sunny

#7
hey seb!

kann mich nur anschließen!

tolles gedicht.aber ich denk,die stimmung aus der du es heraus geschrieben hast,war nicht gerade die beste!

ich kann auch immer sehr viel mit gedichten verarbeiten und aufschreiben,wie ich mich gerade fühl.

nur wenn ich sie dann ein jahr später nochmal lese,kommen die erinnerungen entweder hoch...-...oder ich versteh das gedicht nicht mehr!

vlg mausi :schmatz:

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