Gedicht eines Neuankömmlings :-)
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boeckdabestThemenstart
Hallo liebe alle
Ich habe mich soeben angemeldet, und will ein kleines Gedicht niederschreiben, das ich heute, am Valentinstag, verfasst habe. Bin vor einer Woche von meiner Freundin verlassen worden, das nur als Hintergrund. Aaaaaalso *räusper*
Valentinstag
Ein Sträusschen, bunt und frisch gebunden
um meine Liebe zu bekunden
wollt' ich dir schenken, Sonnenschein,
der leuchtet in mein Herz hinein.
So vieles, das uns zwei verbindet,
lachst du, so lächelts auch in mir.
Das Glück, ich hoff es, niemals schwindet,
ein Leben lang zu zweit, mit dir.
Die Wärme, die Geborgenheit,
die du mir schenkst, löst auf die Zeit.
Erfüllt bin ich von purem Glück,
schweb' immer höher, Stück für Stück.
An meiner Seite fliegst du mit,
deine Hand ergreift die meine,
geniessen unseren Himmelsritt,
keine Grenzen, keine Leine.
Doch plötzlich scheinen uns Gewalten
mit aller Macht zurückzuhalten.
Dunkler Nebel macht sich breit,
beraubt mich meiner Heiterkeit.
Mein Herz ist schwer, und deins wird's auch,
der Kummer bricht sich seine Bahn.
Liebesfeuer wird zu Rauch,
ich wollt' es nicht, doch hab's getan.
Will deine Hand noch fester fassen,
doch du hast längst los gelassen.
Tränensalz auf deiner Haut,
Mauern um dich aufgebaut.
Die Last, sie ist so schrecklich schwer,
lässt deine Flügel lahmen.
Sagst leis noch "ich kann nicht mehr",
zurück, woher wir kamen.
Tag um Tag zieht ein ins Land,
das Sträusschen welkt in meiner Hand.
Mein Geist getrübt von Schmerz und Qual,
die Hoffnung bleibt: ein andermal.
© boeckdabest, 14. Februar 2011
Ich habe mich soeben angemeldet, und will ein kleines Gedicht niederschreiben, das ich heute, am Valentinstag, verfasst habe. Bin vor einer Woche von meiner Freundin verlassen worden, das nur als Hintergrund. Aaaaaalso *räusper*
Valentinstag
Ein Sträusschen, bunt und frisch gebunden
um meine Liebe zu bekunden
wollt' ich dir schenken, Sonnenschein,
der leuchtet in mein Herz hinein.
So vieles, das uns zwei verbindet,
lachst du, so lächelts auch in mir.
Das Glück, ich hoff es, niemals schwindet,
ein Leben lang zu zweit, mit dir.
Die Wärme, die Geborgenheit,
die du mir schenkst, löst auf die Zeit.
Erfüllt bin ich von purem Glück,
schweb' immer höher, Stück für Stück.
An meiner Seite fliegst du mit,
deine Hand ergreift die meine,
geniessen unseren Himmelsritt,
keine Grenzen, keine Leine.
Doch plötzlich scheinen uns Gewalten
mit aller Macht zurückzuhalten.
Dunkler Nebel macht sich breit,
beraubt mich meiner Heiterkeit.
Mein Herz ist schwer, und deins wird's auch,
der Kummer bricht sich seine Bahn.
Liebesfeuer wird zu Rauch,
ich wollt' es nicht, doch hab's getan.
Will deine Hand noch fester fassen,
doch du hast längst los gelassen.
Tränensalz auf deiner Haut,
Mauern um dich aufgebaut.
Die Last, sie ist so schrecklich schwer,
lässt deine Flügel lahmen.
Sagst leis noch "ich kann nicht mehr",
zurück, woher wir kamen.
Tag um Tag zieht ein ins Land,
das Sträusschen welkt in meiner Hand.
Mein Geist getrübt von Schmerz und Qual,
die Hoffnung bleibt: ein andermal.
© boeckdabest, 14. Februar 2011
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