gedichtchen
4 Antworten1'487 AufrufeGestartet von teresa20 ·
teresa20Themenstart
hier noch paar gedichte von mir verfasst:
Die Nacht
Was kann der Tag schon anrichten
Solange es die Nacht gibt?
Er baut ein System, vom Licht am Leben gehalten,
Zwingt uns hinein, blendet uns rücksichtslos.
Er erhellt die Lüge, nennt sie die Wahrheit
Zerstört die Sinne, zerstört die Stimmen
Und schreit uns falsche Richtigkeiten ins Ohr,
Bis wir uns fügen.
Die Wahrheit braucht kein Licht, sie braucht keine Regeln,
Keine Zäune, keine Moral, keinen Namen.
Das System verlangt Namen, der Tag verlangt das System.
Namen sind Umwege.
Kein Umweg ist es wert gegangen zu werden,
Aber wir werden ihn gehen, denn nur auf den Umwegen,
Hat der Tag genügend Laternen errichtet.
Der Preis der Jugend
Bitte küss mich
Ohne mir vorher in die Augen zu sehen,
Denn du wirst mich sterben sehen
Zugrundegehen an deiner Nähe,
An deiner Umarmung,
Unserer letzten.
Nichts kann uns retten,
Nichts kann mich davon abhalten
Dich zu lieben.
Niemand kann uns zwingen,
Aber der Zwang ist zu groß.
Niemand spricht aus,
Was wir beide wissen.
Niemand will es hören
Solang wir es nur wissen.
Nichts sagen.
Unsere Zeit ist noch nicht abgelaufen,
Doch die Zeiger sind längst in Zahlung gegeben.
Du hast sie verkauft,
Ich zähle den Gewinn,
Vergiss den Verlust.
Das Geschäft mit der Freiheit
Ist kostspielig.
Der Preis für die Jugend,
So hoch wie wir.
Wir haben ihn gezahlt.
Gestattet ist nur noch dieser Kuss,
Unsere Unterschrift.
Die letzte wahre Freiheit,
In der Entscheidung zu kapitulieren.
Sag nichts,
Niemand wird es mehr von dir verlangen,
Niemand wird es dir verbieten,
Aber niemand wird dich hören wollen.
Über Geschäfte spricht man nicht.
Nicht heute
Ich kann dir nichts sagen,
Aber ich sage zu viel.
Ich darf nichts denken,
Aber ich weiß mehr als gut für mich ist.
Ich begehe Fehler und weiß,
Dass sie keine sind.
Ich verschenke mehr als ich zu geben habe
Und verschwende Zeit die ich nicht habe.
Ich benutze Worte,
Die längst benutzt worden sind.
Aber ich muss sie sagen
Und ich muss es bereuen.
Nicht dich, nicht diese Worte,
Aber die Grenzen, die überall sind.
In der Sprache, in der Welt,
in dir und in mir.
Überall außerhalb.
Es ist falsch
Und dass es so richtig ist,
Macht es zum größten begehbaren Fehler,
Der längst begangen wurde,
Bevor man ihn Fehler nennen konnte.
Lange vor heute habe ich dich geliebt.
wie findet ihr die?
Die Nacht
Was kann der Tag schon anrichten
Solange es die Nacht gibt?
Er baut ein System, vom Licht am Leben gehalten,
Zwingt uns hinein, blendet uns rücksichtslos.
Er erhellt die Lüge, nennt sie die Wahrheit
Zerstört die Sinne, zerstört die Stimmen
Und schreit uns falsche Richtigkeiten ins Ohr,
Bis wir uns fügen.
Die Wahrheit braucht kein Licht, sie braucht keine Regeln,
Keine Zäune, keine Moral, keinen Namen.
Das System verlangt Namen, der Tag verlangt das System.
Namen sind Umwege.
Kein Umweg ist es wert gegangen zu werden,
Aber wir werden ihn gehen, denn nur auf den Umwegen,
Hat der Tag genügend Laternen errichtet.
Der Preis der Jugend
Bitte küss mich
Ohne mir vorher in die Augen zu sehen,
Denn du wirst mich sterben sehen
Zugrundegehen an deiner Nähe,
An deiner Umarmung,
Unserer letzten.
Nichts kann uns retten,
Nichts kann mich davon abhalten
Dich zu lieben.
Niemand kann uns zwingen,
Aber der Zwang ist zu groß.
Niemand spricht aus,
Was wir beide wissen.
Niemand will es hören
Solang wir es nur wissen.
Nichts sagen.
Unsere Zeit ist noch nicht abgelaufen,
Doch die Zeiger sind längst in Zahlung gegeben.
Du hast sie verkauft,
Ich zähle den Gewinn,
Vergiss den Verlust.
Das Geschäft mit der Freiheit
Ist kostspielig.
Der Preis für die Jugend,
So hoch wie wir.
Wir haben ihn gezahlt.
Gestattet ist nur noch dieser Kuss,
Unsere Unterschrift.
Die letzte wahre Freiheit,
In der Entscheidung zu kapitulieren.
Sag nichts,
Niemand wird es mehr von dir verlangen,
Niemand wird es dir verbieten,
Aber niemand wird dich hören wollen.
Über Geschäfte spricht man nicht.
Nicht heute
Ich kann dir nichts sagen,
Aber ich sage zu viel.
Ich darf nichts denken,
Aber ich weiß mehr als gut für mich ist.
Ich begehe Fehler und weiß,
Dass sie keine sind.
Ich verschenke mehr als ich zu geben habe
Und verschwende Zeit die ich nicht habe.
Ich benutze Worte,
Die längst benutzt worden sind.
Aber ich muss sie sagen
Und ich muss es bereuen.
Nicht dich, nicht diese Worte,
Aber die Grenzen, die überall sind.
In der Sprache, in der Welt,
in dir und in mir.
Überall außerhalb.
Es ist falsch
Und dass es so richtig ist,
Macht es zum größten begehbaren Fehler,
Der längst begangen wurde,
Bevor man ihn Fehler nennen konnte.
Lange vor heute habe ich dich geliebt.
wie findet ihr die?
Hey du!
Ich find sie wunderschön ich kann sowas nicht und wenn ich gedichte wie deine lese dann spricht mir das aus der seele.
Danke
Mach weiter so!!!
lg Vanetta
Ich find sie wunderschön ich kann sowas nicht und wenn ich gedichte wie deine lese dann spricht mir das aus der seele.
Danke
Mach weiter so!!!
lg Vanetta
hey!
danke ich glaub du bist hier die einzige person der das gefällt, aber freut mich sehr lieb!
danke ich glaub du bist hier die einzige person der das gefällt, aber freut mich sehr lieb!
quatsch sie ist nicht die einzige der deine gedichte gefallen ich find sie auch sehr schön und ausdrucksstark!!!
grüße
grüße
haha so war das nicht gemeint von mir so selbstmitleidsmäßig war eher lustig gemeint...aber danke ;)
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