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Gefühle plötzlich weg..

9 Antworten6'022 AufrufeGestartet von Mr Why ·

Mr WhyThemenstart
#1
Hallo allerseits,

diesmal schreibe ich nicht in eigener Sache sondern für ein befreundetes Paar mit folgendem Problem (das ich selbst aber auch aus eigener Erfahrung kenne):

die Beiden sind seit 2 Jahren zusammen und hatten letzten Mittwoch einen Streit wegen einer eigentlich unbedeutenden Sache. Bei ihr kam daraufhin die Erkenntnis das ihre Gefühle für ihn plötzlich weg sind, das geht sogar soweit das sie sich von ihm momentan noch nichteinmal mehr anfassen lassen kann.

Mir ist schon klar das sich dieses Gefühl wahrscheinlich schon über Monate in ihr aufgebaut hat, aber eben unbewusst und das Ganze war dann auch für sie wie eine plötzliche Einsicht (war bei meiner Ex genau das Gleiche).

Typische Reaktion vom Mann: er ist verzweifelt, versteht die veränderte Welt (quasi von heute auf morgen) nicht mehr, betrinkt sich und heult nur noch rum.

Beide wohnen zusammen, können sich also nicht einfach mal für ein paar Tage aus dem Weg gehen und das macht das Ganze zur Zeit nur noch schlimmer.

Meine Frage an euch lautet: wer kennt dieses Phänomen ? Und meint ihr es gibt eine Chance das ihre Gefühle zurückkehren ? Trennung ist immer der einfachste Weg in so einem Fall, aber ich denke das wäre ein Fehler denn beide passen eigentlich sehr gut zusammen.

Und es kann nicht sein das man immer gleich alles hinschmeisst wenn es kritisch wird, manchmal macht es auch Sinn für eine Beziehung zu kämpfen.

Vielleicht habt ihr auch einen Buchtip für mich ? In normalen

Beziehungsratgebern wird nie auf dieses Problem eingegangen, da geht es fast nur um eine Verbesserung der Kommunikation usw. aber

nie darum was man tun kann wenn einem etwas / ein Gefühl essentiel fehlt, der Leidensdruck ist enorm und sollte nicht begatellisiert werden a la "Du musst nur mit deinem Partner über Bedürfnisse reden", das geht nicht an die Wurzel des Problems.

Bin wie gesagt für jede Anregung und jeden Tip dankbar,

Viele Grüsse an euch alle !

Mr Why

#2
Guten Tag Mr Why,

tja, ich glaub ich kann da auch nicht viel zu sagen, ausser das, was du ja schon selbst gesagt hast - die Liebe scheint weg zu sein. So etwas geschieht eben, mir ist das auch schon mal passiert. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem einem bewusst wird, wie wenig man noch für den Partner empfindet. Die Nähe des Anderen stört dann nur, man hat nicht mehr das Gefühl, dass man sich anzieht, sondern eher das Gegenteil ist der Fall.

Ich finde das zu komplex und zu individuell, um jetzt Superratschläge zu geben, aber wenn sich der "nicht länger geliebte" Partner jetzt in die Verzweiflung stürzt, ist das wohl eher kontraproduktiv, denn es wirkt nicht sehr attraktiv. Wie Fromm (das ist auch mein Buchtipp) schon wusste, ist die reife Liebe keine Liebe aus Mitleid sondern zwischen gleichberechtigten Partnern. Es hilft nichts, wenn er ihr jetzt zeigt, wie verletzt er ist und wie schlecht es ihm geht, das lässt sie sich nur noch mehr von ihm entfernen. Wichtig ist jetzt ihre Gefühle zu respektieren und sich von ihr zu distanzieren, bevor sie es vollends tut (dann ist es glaube ich nämlich zu spät).

Er muss auch Ruhe finden, um sich selbst zu sammeln und Kraft zu gewinnen. Wenn er so weit ist, kann er es natürlich immer nochmal versuchen, sie zurück zu gewinnen. Aber das ist jetzt keine Priortät. Ich finde es wichtig, dass er sich jetzt von ihr entfernt. Er kann ja und er soll auch trauern, aber es ist nicht gut, dies dem Partner so sehr zu zeigen.

Ich glaube, keine Frau will ein weinendes, trinkendes Häufchen Elend zurück...

Wie sieht denn die Vorgeschichte aus? Ist in den Monaten zuvor etwas passiert? Hat sich irgendetwas im Leben der Partnerin verändert? Evtl. ein neuer Job, ein neuer Freundeskreis, eine grössere Krise - so etwas lässt auch Gefühle "plötzlich" ändern...

Ich wünsche deinem befreundeten Paar viel Glück!

Gruss

poika

#3
Hi Poika,

danke für deine Remail ! Das mit der notwendigen Distanz sehe ich genauso und habe das in einem Gespräch gestern auch angeregt, das Problem ist nur das beide seit anderthalb Jahren zusammenwohnen und Eltern und Freunde erst im nächsten Bundesland leben, die räumliche Trennung ist da nicht so einfach. Und das er am Boden ist wirkt wirklich "kontraproduktiv", ist aber auch voll verständlich da seine Welt ja noch bis Mittwoch in Ordnung war, ist quasi ein Schockzustand.

Natürlich kommt dieser Gefühlsverlust bei ihr wohl nicht von ungefähr, sie sagte es gab immer mal wieder kleinere Streitereien, aber nie was Ernstes. Problematisch war für sie immer das er ihr zuwenig gesagt hat das er sie liebt, das sie Zärtlichkeit vermisst hat und auch, das er ab und zu mal die Initative ergreift (auch wenn sie als Person sehr dominant ist).

Jobmässig macht sie seit ein paar Monaten eine neue Ausbildung, ich denke das die beiden (wenn überhaupt) nur wenig gemeinsame Hobbies haben, sie geht seit ein paar Wochen zum tanzen (wo ich sie auch kennengelernt habe) und hat schon ein paarmal versucht ihn dazu zu überreden mitzukommen, aber leider immer vergeblich.

Zu Fromm: er hat ein paar interessante Ansichten, macht aber Liebe eher zu einer Kunst und zu einem Akt des Willens und geht nicht darauf ein was passiert wenn das emotionale Fundament nicht nur wegbricht sondern sich sogar ins totale Gegenteil verkehrt. Rein rational gibt es für sie natürlich Gründe in der Beziehung zu bleiben (gemeinsame Wohnung, 2 Jahre Beziehung) aber worunter sie leidet sind ihre Gefühle, es fühlt sich nicht mehr richtig an und dieses Gefühl ist so stark das sich momentan alles in ihr sträubt wenn sie ihn sieht, wenn er versucht mit ihr zu reden oder gar sie zu berühren.

Irgendwie schon seltsam das diese krasse Missempfinden nirgendwo in der Fachliteratur thematisiert wird.

Ich danke dir auf jeden Fall für deine Tips Poika und deine Meinung zu diesem Thema, have a great evening !

Ciao

Mr Why

#4
Hej,

was genau meinst du denn mit "Fachliteratur"? Psychologische Abhandlungen oder eher so "Ratgeber für gebrochene Herzen"? Fromm ist zwar sehr nachvollziehbar und irgendwie "praxisnah" aber es ist eine philosophische Theorie und dadurch universell aber auch sehr interpretativ. Wie genau Fromm hierüber denken könnte, überlege ich mir aber nochmal gründlicher :) .

Mir scheint als hätte deine Tanzpartnerin über eine lange Zeit ganz unbewusst eine Antipathie ihrem Lebensgefährten aufgebaut. Sie hat sich in dieser Zeit von ihm emanzipert, sie macht eine neue Ausbildung, sie geht Tanzen, sie hat sich wohl auch überlegt, was sie in der Beziehung vermisst.

Der Streit war wohl der berühmte Tropfen, der Trigger und jetzt ist die Antipathie offensichtlich. Meiner Meinung nach ist Distanz jetzt unabdingbar. Auch wenn wenig Möglichkeit besteht, so fände ich es wichtig, wenn da eine vorübergehende Lösung gefunden wird, bis beide sich beruhigt haben und gemeinsam reden können. Dann können sie ja immer noch sehen, ob eine Trennung irgendwie abwendbar ist.

Das mit dem Schock des Lebensgefährten dramatisiert die Sache natürlich ungemein und umso wichtiger ist es, dass beide wieder auf eine Ebene zurückfinden, von der aus eine venünftige Diskussion möglich ist. Manche Paare schaffen das glaube ich. Und ich würde es diesem auch wünschen. Dennoch sollten materielle Dinge wie Wohnung etc. jetzt in den Hintergrund treten, denn dafür finden sich immer Lösungen und ich finde, dass solltest du deiner Tanzpartnerin klarmachen. Jetzt geht es um Respekt.

Liebe ist ein sehr individuelles Thema. Glücklicherweise lässt sie sich nicht in Schemata pressen, weshalb du wohl eher wenig "Fachliteratur" hierzu findest. Aber ich bin kein Psychologe, und wenn du einer sein solltest, so siehst du das sicher ein bisschen anders.

Den schönen Abend wünsch ich dir auch!

Liebe Grüsse

poika.

#5
Hossa!

Also mit Fachliteratur meinte ich eigentlich beides, wobei sich zu diesem Thema bislang nichts finden liess sowohl in der populärwissenschaftlichen Herzschmerzecke als auch in psychologischer Fachliteratur was mich zu dem Gedanken gebracht hat das der Ursprung für diesen Gefühlsumbruch wohl weniger im rein partnerschaftlichen Umgang liegt sondern wohl eher im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.

Ich denke mir das so: es gibt Paare die sich anfangs sehr gut ergänzen, z.B. ist der eine oft Dominanter und der Andere richtet sich darauf ein. Sowas kann auch über lange Zeit funktionieren, aber irgendwann kippt das Ganze weil der Dominante plötzlich auch andere Seiten in der Beziehung leben will (z.B ebenfalls gern mal ab und zu "an die Hand" genommen werden will) und der Partner aber nur noch eine Funktion besetzt, was oft auch von Ersterem mit Eigenschaften verknüpft wird ("Du bist unselbständig, ...").

Diese Theorie würde erklären warum das, was lange Zeit sehr gut lief, plötzlich dermassen abklassifiziert wird und warum der Eine plötzlich nicht mehr die Welt versteht (sie hat sich nämlich für den Anderen irgendwann einfach geändert, möglicherweise dadurch das neue Erfahrungen gemacht wurden, aber auch durch persönliche Entwicklung). Und in gewisser Weise passt da auch Fromms Theorie von zwei Partnern sie sich als autonome Individuen erleben müssen die sich eben nicht zur Gänze kennen und dies wohl auch nie werden, genau wie man bei sich selbst nie die Grenze ausloten wird.

Soweit meine Theorie, das macht die Lösung aber nicht einfacher, ich denke am Besten wird wirklich zunächst einmal Distanz sein und dann abzuklären welche Bedürfnisse beide in der Partnerschaft haben.

Ob sie sich auf diesen Schritt noch einlassen können ist natürlich die Frage, aber ich sehe keinen anderen Ausweg.

Thanx once again für dein Feedback poika, have a great day !

Mr Why

#6
Hallo Mr. Why,

nach meiner Erfahrung ist es vorbei, wenn mindestens einer nicht mehr liebt. Liebe ist ein Geschenk und keiner kann es bei einem anderen erzwingen oder auch erarbeiten. Liebe ist!

Ich glaube, dass erst mal zu klären ist, was Deine beiden Bekannten wollen. Wenn beide die Beziehung noch wollen, werden sie einen Weg finden, um zueinander zu kommen und die Probleme anzupacken.

Wenn es für Einen vorbei ist, hat er/sie auch keine Bereitschaft mehr, an der Beziehung zu arbeiten und sich für die Beziehung einzusetzen.

Für den, der zurückbleibt, ist das hart und schwer zu akzeptieren, das weiß ich selbst durch leidvolle Erfahrung.

Einen Buchtipp hätte ich in diesem Fall: "Wenn der Partner geht" aus dem PAL-Verlag. Das hat mir und anderen sehr geholfen. Auf der Homepage des Verlages gibt es noch viele, interessante Bücher, die einem bei der persönlichen Weiterentwicklung helfen.

... und helfen, sich und andere besser zu verstehen.

Ich hoffe, mein Beitrag hilft dir etwas,

herzliche Grüsse,

Zipfel

#7
DANKE

für deinen Beitrag Zipfel :) , und für den Buchtip. Ich gebe dir Recht das Liebe gewissermassen ein Geschenk ist und das man Gefühle nicht erzwingen (oder erbetteln) kann, aber für mich bedeutet "Liebe ist" eben auch das die Liebe eben nicht etwas flüchtiges ist (wie beispielsweise das Gefühl des Verliebtseins) sondern das dazu mehr als ein Gefühl gehört, in gewisserweise auch eine Selbstverpflichtung oder, einfacher gesagt, ein "zum Partner stehen" in jeder Lebenslage.

Ich habe die Liebe mal mit einem Feuer verglichen das hoch auflodern kann, aber auch manchmal nur noch glimmt so dass ein oberflächlicher Blick auf die Kohle dazu führt das man denkt es ist aus, ich selbst bin der Meinung das ein Teil davon immer weiterbrennt.

Bei meinen Bekannten ist es grad ein Auf-und-Ab, nachdem sie sich zwischenzeitig mal kurz "versöhnt" haben will sie jetzt wieder das WE alleine verbringen und er ist am Boden zerstört, sieht nicht gut aus.

Auch ich bin der Meinung das beide zunächst einmal klären sollten was sie in dieser / einer Beziehung wirklich brauchen, aber ich fürchte sie ist davon schon zu weit entfernt und hat sich bereits eingekapselt, machen kann man da als Aussenstehender leider gar nichts, ausser auf ein Weihnachtsmärchen hoffen ;) , aber so wie du habe ich auch bereits die Erfahrung gemacht das es manchmal eben kein Happy End gibt.

Nichtsdestotrotz, die Hoffnung stirbt zuletzt ;) , ich wünsch dir jedenfalls schonmal fröhliche Weihnachten Zipfel

Nice greetings

Mr Why

#8
Hallo Mr. Why,

danke für Deine Weihnachtsgrüße, das wünsche ich Dir auch.

Was Du da mit "Liebe" beschreibst, hat mich nachdenklich gemacht.

Ich merke, dass andere Menschen andere Einstellungen und Bewertungen haben. Ich schreib mal, was mir durch den Kopf geht:

Verliebt sein - Schmetterlinge im Bauch, am liebsten alles mit dem anderen machen, toller (nach einer Anlaufzeit zum Kennenlernen :-)) Sex,

auf Wolke 7, den Anderen als ideal ansehen

Leidenschaft - beziehe ich ehr aus körperliche bzw. sich mit ganzem Herzen für den Anderen einsetzen, das ist für mich das Feuer, dass irgendwann mal zur Glut wird (das ist halt bei langjährigen Beziehungen so, aber ich finde es ok.)

Liebe - entsteht langsam nach einigen Monaten (so ca. 6 Mon.?) aus der Verliebtheit, ein Gefühl der Wärme Geborgenheit, der Verlässlichkeit, man kennt die Stärken, aber auch Schwächen des Partners und kann damit leben (wer ist schon perfekt?), ein tiefes Gefühl der Verbundneheit entsteht (Wir-Gefühl), man plant seine Zukunft miteinander ... weils gemeinsam schöner ist.

Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit :-))

Das Deine Bekannten sich (noch) nicht loslassen können, zeugt von dieser Verbundenheit. Sie ist ja nicht von heute auf morgen weg. Loslassen dauert, manche Menschen können sich auch nicht loslassen und leben dann in einer selbstzerstörerischen Beziehung ... und sind tot unglücklich. Anderen hilft es, wieder einen Schritt aufeinander zu zugehen und einen Weg zueinander zu finden.

Du siehst, es gibt 100 Möglichkeiten. Nicht so einfach!

LG,

Zipfel

#9
Ich denke mir das so: es gibt Paare die sich anfangs sehr gut ergänzen, z.B. ist der eine oft Dominanter und der Andere richtet sich darauf ein. Sowas kann auch über lange Zeit funktionieren, aber irgendwann kippt das Ganze weil der Dominante plötzlich auch andere Seiten in der Beziehung leben will (z.B ebenfalls gern mal ab und zu "an die Hand" genommen werden will) und der Partner aber nur noch eine Funktion besetzt, was oft auch von Ersterem mit Eigenschaften verknüpft wird ("Du bist unselbständig, ...").
Das ist vor allem dann kritisch wenn die Frau die dominantere Person ist. Zu diesem Thema gibt es haufenweise Literatur und Seiten im Internet.

Aber eine schnelle Hilfe wird das für deinen Freund nicht bringen. Er kann sich ja nicht von heute auf morgen zu einer dominanten Persönlichkeit entwickeln. Die Bemerkung meiner Vorredner dass das sich-hängen-lassen eher kontraproduktiv ist, haut aber in die gleiche Kerbe.

Dennoch muss dein Freund an sich arbeiten. Das ist kein Problem, dass man mit dem Partner klären kann. Er ist für sich selbst verantwortlich. Das zu verinnerlichen ist der erste Schritt.

There is nothing to wait for and noone to blame.

#10
Tag zusammen

Puuuh... meine Trennungsgeschichte ist genau die Selbe und ich nage nach bald einem Jahr noch immer daran. Letztes Neujahr holte sie mich noch am Flughafen ab, man sprach von "noch lange zusammenbleiben" und mitte Januar wurde mir eröffnet: Ich liebe dich nicht mehr. 3 Wochen später wurde das Ganze beendet.

Was ich alles gemacht habe... in den 3 Wochen, bevor sie es beendete, war ich nur ein wenig aufmerksamer, lies ihr Zeit, lies sie in Ruhe und Mails oder SMS lasen sich eigentlich alle ganz normal. Dann, feige und in einer echt miesen Zeit (2 Tage NACH ihrem, aber 2 Tage VOR meinem Geburtstag!) trennte sie sich von mir.

3 Monate lang hab ich nur geheult, war wohl in tiefster Depression, beim Psychiater und habe alles versucht, um sie zurückzugewinnen. Mitte Juni hab ich dann angefangen mich zu entfernen und mittlerweile bin ich bei Schweigen beiderseits. Kein Internetportrait mehr angucken und sie bei mir auch nicht.

Also ich habe keine gute Erfahrung damit gemacht zu kämpfen... und zurücknehmen, ich weiss ja nicht. Natürlich würde ich es mir wünschen, wenn sie noch wäre... wen ich mal hatte. Doch sie ist es scheinbar nicht mehr und was, wenn es nochmals so einen Aussetzer gäbe? Nochmal solch ein Leid durchmachen? Es war (zumindest bei mir) die Hölle.

Meine Geschichte zum nachlesen (wer Zeit und Lust hat...):

Ich wurde verlassen, aber ich liebe sie noch immer!

Wie oft passiert es, dass die Ex zurückkommt?

An Literatur habe ich mir im Internet "die 5 grössten Fehler die sie vermeiden müssen, um Ihre Ex zurückzubekommen". Einfach eingeben im Google, dann erhaltet ihr wahrscheinlich die I-Netz Seite mit den Infos. Da gibts auch ein Buch. Habs leider zu spät gekauft, denn ich habe mich eigentlich an die Punkte im Buch gehalten... nur halt erst nach 5 Monaten...

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