Geschenkt und verweigert...
1 Antworten1'255 AufrufeGestartet von kleinehexe3000 ·
kleinehexe3000Themenstart
Der jenige um den es hier in diesem gedicht geht ist einige jahre älter als ich aber ich weiß, dass er gefühle für mich hat! doch seine skrupel des alters wegen sind einfach zu groß und deswegen leiden wir beide extrem unter dieser blöden situation...aus der es keinen ausweg zu geben scheint!
Ich weiß, viele Hindernisse stehen uns im Weg
Doch ohne Furcht betrete ich den schmalen Steg,
aber bist du bereit dieses Abenteuer zu wagen?
Sie quälen mich – Fragen über Fragen…
Jede einzelne Träne widme ich dir,
reich mir doch die Hand und komm mit mir,
ich führ dich durch die Dunkelheit
hinaus aus dieser Einsamkeit.
Beachtest du sie nicht, die Sehnsucht?
Du glaubst es bleibt dir nur die Flucht,
doch ich zeig dir einen Pfad voraus,
so folge ihm und mir hinaus.
Spott und Hohn sind mir egal
Solange wir zusammen – nur ein Mal
Gemeinsam diesen Weg bestreiten
Also warum mich denn nicht begleiten?
Liebe nenn ich’s was ich für dich empfind
Kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch
Alles aufgeben würde ich und doch,
fühl ich mich hilflos wie ein Kind.
Hin und hergerissen von Sehnsucht und Schmerz
Metallne Klingen durchschneiden mein Herz,
weiße Blütenblatter streicheln meine Haut
und schwarze Dornen umgarnen jeden Laut.
Wie Dornröschen wart ich auf dich,
dass du kommst um zu finden nur mich
auf dass du mich erweckst aus meinem Schlaf
wie wenn ich dich in meinen Träumen traf.
Gefühle sind ein Geschenk
Und ihrer eingedenk
Sollten wir die Liebe leben
So wie wir das Leben doch lieben.
So sei nicht scheu mein Prinz und wage
Lass der Liebe Flügel freien Lauf und trage
Was uns geschenkt und doch verweigert
Tief im Herzen auf ewig…
Ich weiß, viele Hindernisse stehen uns im Weg
Doch ohne Furcht betrete ich den schmalen Steg,
aber bist du bereit dieses Abenteuer zu wagen?
Sie quälen mich – Fragen über Fragen…
Jede einzelne Träne widme ich dir,
reich mir doch die Hand und komm mit mir,
ich führ dich durch die Dunkelheit
hinaus aus dieser Einsamkeit.
Beachtest du sie nicht, die Sehnsucht?
Du glaubst es bleibt dir nur die Flucht,
doch ich zeig dir einen Pfad voraus,
so folge ihm und mir hinaus.
Spott und Hohn sind mir egal
Solange wir zusammen – nur ein Mal
Gemeinsam diesen Weg bestreiten
Also warum mich denn nicht begleiten?
Liebe nenn ich’s was ich für dich empfind
Kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch
Alles aufgeben würde ich und doch,
fühl ich mich hilflos wie ein Kind.
Hin und hergerissen von Sehnsucht und Schmerz
Metallne Klingen durchschneiden mein Herz,
weiße Blütenblatter streicheln meine Haut
und schwarze Dornen umgarnen jeden Laut.
Wie Dornröschen wart ich auf dich,
dass du kommst um zu finden nur mich
auf dass du mich erweckst aus meinem Schlaf
wie wenn ich dich in meinen Träumen traf.
Gefühle sind ein Geschenk
Und ihrer eingedenk
Sollten wir die Liebe leben
So wie wir das Leben doch lieben.
So sei nicht scheu mein Prinz und wage
Lass der Liebe Flügel freien Lauf und trage
Was uns geschenkt und doch verweigert
Tief im Herzen auf ewig…
Hallo grüss dich! Das Gedicht ist wunderschön,echt gelungen! Kompliment. :super: :schmatz:
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