Gibt es noch eine Chance?
4 Antworten908 AufrufeGestartet von ElMatador84 ·
ElMatador84Themenstart
Hallo! Das hier ist ein ziemlich langer Text, habe die letzte Woche sehr ausführlich beschrieben, damit man dadurch vielleicht etwas mehr Durchblick bekommt. Trotzdem fände ich es schön, wenn sich jemand die Zeit nimmt, um alles zu lesen und mir auch antwortet
Am 24.09. bin ich mit meiner Freundin Kristin zusammengekommen, d.h., es waren jetzt fast 6 Monate bei uns. Am Anfang war bei uns alles total schön und Mitte November gestanden wir uns das 1. Mal unsere Liebe. Irgendwann kamen die ersten Streitereien, die natürlich normal sind in unserer Beziehung. Es kam auch schonmal vor, dass sich Kristin ihrer Gefühle nicht mehr so sicher war und sie sich darüber keine Gedanken machte, denn sie war davon überzeugt, dass sich das bei ihr wieder legen würde. Im Februar dieses Jahres haben wir uns jedoch sehr häufig gestritten und oftmals war ich der Auslöser, wenn sie z.B. nicht mit mir schlafen wollte, war ich sofort beleidigt oder ich kritisierte ihre Kleidung, die sie sich gekauft hatte und verletzte sie damit sicherlich. Irgendwann meinte sie auch zu mir, dass war so um den 13.02. herum, dass ich manchmal sehr anhänglich bin. Das lag wohl daran, dass ich sie sehr dazu drängte, an dem Wochenende bei ihr übernachten zu dürfen, obwohl sie das eigentlich gar nicht wollte. Aber wir meisterten diese Krisen und ich nahm mir fest vor, mich bei bestimmten Verhaltensweisen zu verändern, nicht alles gleich auf mich zu beziehen und ihr den Freiraum zu geben. 3 Wochen lang (Mitte Februar bis zum 1. März Wochenende) ging alles gut und vor genau 2 Wochen sagte sie mir das letzte Mal, dass sie mich liebt und sie findet, dass ich so ein lieber Freund bin. An dem darauffolgenden Wochenende ging dann alles wieder schief. Wir waren zusammen einkaufen und es lief so, wie es niemand wollte. Die Sachen, die ihr gefielen, mochte ich nicht und umgekehrt. Als wir dann wieder bei ihr waren, war es auch sehr unangenehm, weil sie sich noch andere Klamotten gekauft hatte, die ich fast auch alle nicht mochte. Dann war die Stimmung natürlich nicht gut. Aber wir schafften das doch noch und dann verführte ich sie ein wenig, was ihr auch gefiel. Spät am Abend aßen wir dann noch was, machten es uns vor dem Fernseher gemütlich und dann machte sie sich bettfertig. Ich zappte noch kurz rum, wollte dann den Fernseher ausschalten und sie meinte, dass sie noch gerne die Nachrichten gucken wollte. Dazu hatte ich aber überhaupt keine Lust, nahm mir ein Buch und sie fragte, ob ich ein wenig zur Seite rücken könne, weil sie sonst nicht sähe. Daraufhin reagierte ich so, dass ich mich demonstrativ mit dem Rücken zu ihr saß und dann war sie natürlich gereizt und wollte schlafen. Ich weiß es auch nicht, wieso ich so handelte, nur weil sie nicht sofort zu mir kam. Am nächsten Morgen wollte ich wieder mit ihr schlafen, was sie jedoch ablehnte und wieder war ich beleidigt. Wir fuhren dann noch zum Sport, aber am Abend rief sie mich dann an und hatte schlechte Nachrichten. Sie wollte nicht, dass ich das Geld für unser gemeinsames Wochenende in Lübz (Mecklenburg-Vorpommern) vom 07.04.-09.04.06 schon bezahle, weil sie dieses Wochenende sehr blöd fand und sich sowas ja in letzter Zeit wiederholt hätte, eben diese Kleinigkeiten und sie jetzt erst einmal die nächsten Treffen abwarten wollte. Sie meinte aber, dass sie nicht nach dem nächsten Streit Schluss machen will, sondern jetzt nach vorne schauen will.
Während der Woche schrieben wir uns noch einmal eine SMS und Mi (08.03.) rief sie mich an, da war alles okay und am Do sahen wir uns zufällig kurz beim Sport. Für Fr war dann verabredet, dass wir uns zusammen mit ihren Eltern und deren Freunden nochmal das Video der Silberhochzeit ihrer Eltern angucken sollten. Während dieser Zeit schaute sie mich kaum an und nahm kein einziges Mal meine Hand. Als wir dann oben bei ihr im Zimmer waren, guckte sie noch ein wenig fern und wir saßen eher weiter voneinander weg. Ich machte mich dann bettfertig und wollte ihr eigentlich noch erzählen, was mir in dieser Woche so klar geworden war. Aber sie meinte, ob man darüber auch morgen reden könnte. Auf jeden fall konnte ich die Sache mit vorhin nicht mehr verbergen, dass sie keine Nähe suchte. Daraufhin meinte sie, sie wollte das zu dem Zeitpunkt nicht, was ich sehr schade fand. Kurze Zeit später küssten wir uns dann doch und wurden intimer, aber dann brach sie ab, da sie doch sehr müde war. Ich fragte nochmal nach, ob sie wirklich schlafen wolle, oder doch lieber etwas anderes wolle. Aber sie bejahte es und dann schlug ich vor, sie könne doch schlafen und ich würde noch lesen. Als ich dann mit dem Lesen fertig war, merkte ich, dass sie wieder wach war. Sie nahm meine hand und kuschelte sich bei mir ein. Und irgendwann schliefen wir dann ein. Am nächsten Morgen nahm sie meine Hand und legte sie auf Ihre Brust, sie hatte kein Shirt an. Ich streichelte sie, wollte weitergehen, aber es klappte wieder nicht. Sie fragte, ob ich später noch mit ihr spazieren gehen wolle. Ich meinte, später. Ich versuchte noch mal einen Annäherungsversuch, scheiterte aber wieder. Dann war mir doch einiges klar, irgendwas konnte nicht stimmen und ich meinte, ich hätte gerne ihre Nähe gespürt, aber wenn von ihrer Seite nichts kommt, könne man da ja nichts machen. Sie entschuldigte sich dafür. Aber ich wollte nur noch weg. Sie bat mich, da zu bleiben und sagten dann, dass das Problem ihre Gefühle seien und sie sich in der letzten Woche gefragt hätte, ob wir überhaupt zusammen passen würden. Und ich meinte, was die Gefühle beträfe, da hätte es die Situation ja schon einmal gegeben und sie kamen zurück. Daraufhin meinte sie jedoch, dass sie sich diesmal aber Gedanken gemacht hätte und gefragt hätte, was wäre, wenn dies diesmal nicht der Fall wäre. Dann meinte sie, ob es das nun wirklich gewesen sei und dass es sich wohl so hoch gestaut hätte. Ich entgegnete erst nichts, dann lief auf einmal unser Lied und sie fing an zu weinen. Ich meinte dann, dass ich sie wenigstens noch einmal küssen und berühren wolle. Sie ging kurz zur Toilette und dann standen wir uns gegenüber, es wurde leidenschaftlicher und wir legten uns ins Bett, aber irgendwann hörte sie wieder auf und unter Tränen meinte sie, dass sie das nicht könne. Ich fragte sie kurze Zeit später, warum sie geweint hätte. Sie meinte, weil ihr sowas nicht leichtfallen würde, auf die Trennung bezogen. Sie meinte, es wäre für uns beide wohl besser und ich hätte doch auch ein blödes Gefühl, wenn ich mich ihrer Gefühle nicht sicher sein könne.
Aber ich versuchte jetzt doch noch ein paar wichtige Worte ins Spiel zu bringen. Dass sie vor ein paar Wochen meinte, sie wäre blöd, wenn sie mit mir Schluss machen würde, weil sie dann bestimmt einen Fehler begehen würde und dass sie vor 1,5 Wochen noch meinte, sie liebe mich und dass das ja nicht so plötzlich weg sein könnte. Das bestätigte sie auch alles, aber sie meinte, die Gefühle wären wohl nicht ausreichend.
Dann habe ich gesagt, dass sie aber weiß, wenn sie Schluss macht, würde ich den Kontakt abbrechen. Daraufhin entgegnete sie, dass sie damit überhaupt nicht zurecht kommen würde und dass sie das sehr verletzen würde und es dann ja wohl auch bedeuten würde, dass es keine 2. Chance mehr gäbe. Es herrschte kurz Stille und dann meinte sie, dass sie jetzt doch abwarten will und fragte mich, ob ich das überhaupt noch möchte. Ich willigte ein, sie meinte aber, dass ich nicht zu viel verlangen solle. Danach machte ich mich fertig und bemerkte, wie sie nochmal unser Lied hörte. Wir fuhren dann später nochmal zum See, wo sie das 1. Mal meine Hand nahm und ihr gefiel das auch sehr. Dann brachte ich sie nach Hause und fragte, wann wir uns wieder sehen, vielleicht am nächsten Tag. Aber sie wollte den für sich haben, das akzeptierte ich auch und wir vereinbarten, dass wir die Tage tel. würden. Dann meinte sie, dass sie nun noch einen Kuss von mir haben wolle und dann auch nach Hause wolle.
Am So schrieb ich dann eine SMS, weil ich wusste, dass sie von 9-15 im Sportstudio arbeiten musste. Der Inhalt lautete: Hey! Ich kann mir vorstellen, dass es jetzt auf der Arbeit nicht so spannend ist, deshalb diese kleine SMS zur Ablenkung. Da ich Dir jetzt ja keinen Kuss geben kann, schicke ich Dir einfach einen. Nach 1,5 Std.
Am 24.09. bin ich mit meiner Freundin Kristin zusammengekommen, d.h., es waren jetzt fast 6 Monate bei uns. Am Anfang war bei uns alles total schön und Mitte November gestanden wir uns das 1. Mal unsere Liebe. Irgendwann kamen die ersten Streitereien, die natürlich normal sind in unserer Beziehung. Es kam auch schonmal vor, dass sich Kristin ihrer Gefühle nicht mehr so sicher war und sie sich darüber keine Gedanken machte, denn sie war davon überzeugt, dass sich das bei ihr wieder legen würde. Im Februar dieses Jahres haben wir uns jedoch sehr häufig gestritten und oftmals war ich der Auslöser, wenn sie z.B. nicht mit mir schlafen wollte, war ich sofort beleidigt oder ich kritisierte ihre Kleidung, die sie sich gekauft hatte und verletzte sie damit sicherlich. Irgendwann meinte sie auch zu mir, dass war so um den 13.02. herum, dass ich manchmal sehr anhänglich bin. Das lag wohl daran, dass ich sie sehr dazu drängte, an dem Wochenende bei ihr übernachten zu dürfen, obwohl sie das eigentlich gar nicht wollte. Aber wir meisterten diese Krisen und ich nahm mir fest vor, mich bei bestimmten Verhaltensweisen zu verändern, nicht alles gleich auf mich zu beziehen und ihr den Freiraum zu geben. 3 Wochen lang (Mitte Februar bis zum 1. März Wochenende) ging alles gut und vor genau 2 Wochen sagte sie mir das letzte Mal, dass sie mich liebt und sie findet, dass ich so ein lieber Freund bin. An dem darauffolgenden Wochenende ging dann alles wieder schief. Wir waren zusammen einkaufen und es lief so, wie es niemand wollte. Die Sachen, die ihr gefielen, mochte ich nicht und umgekehrt. Als wir dann wieder bei ihr waren, war es auch sehr unangenehm, weil sie sich noch andere Klamotten gekauft hatte, die ich fast auch alle nicht mochte. Dann war die Stimmung natürlich nicht gut. Aber wir schafften das doch noch und dann verführte ich sie ein wenig, was ihr auch gefiel. Spät am Abend aßen wir dann noch was, machten es uns vor dem Fernseher gemütlich und dann machte sie sich bettfertig. Ich zappte noch kurz rum, wollte dann den Fernseher ausschalten und sie meinte, dass sie noch gerne die Nachrichten gucken wollte. Dazu hatte ich aber überhaupt keine Lust, nahm mir ein Buch und sie fragte, ob ich ein wenig zur Seite rücken könne, weil sie sonst nicht sähe. Daraufhin reagierte ich so, dass ich mich demonstrativ mit dem Rücken zu ihr saß und dann war sie natürlich gereizt und wollte schlafen. Ich weiß es auch nicht, wieso ich so handelte, nur weil sie nicht sofort zu mir kam. Am nächsten Morgen wollte ich wieder mit ihr schlafen, was sie jedoch ablehnte und wieder war ich beleidigt. Wir fuhren dann noch zum Sport, aber am Abend rief sie mich dann an und hatte schlechte Nachrichten. Sie wollte nicht, dass ich das Geld für unser gemeinsames Wochenende in Lübz (Mecklenburg-Vorpommern) vom 07.04.-09.04.06 schon bezahle, weil sie dieses Wochenende sehr blöd fand und sich sowas ja in letzter Zeit wiederholt hätte, eben diese Kleinigkeiten und sie jetzt erst einmal die nächsten Treffen abwarten wollte. Sie meinte aber, dass sie nicht nach dem nächsten Streit Schluss machen will, sondern jetzt nach vorne schauen will.
Während der Woche schrieben wir uns noch einmal eine SMS und Mi (08.03.) rief sie mich an, da war alles okay und am Do sahen wir uns zufällig kurz beim Sport. Für Fr war dann verabredet, dass wir uns zusammen mit ihren Eltern und deren Freunden nochmal das Video der Silberhochzeit ihrer Eltern angucken sollten. Während dieser Zeit schaute sie mich kaum an und nahm kein einziges Mal meine Hand. Als wir dann oben bei ihr im Zimmer waren, guckte sie noch ein wenig fern und wir saßen eher weiter voneinander weg. Ich machte mich dann bettfertig und wollte ihr eigentlich noch erzählen, was mir in dieser Woche so klar geworden war. Aber sie meinte, ob man darüber auch morgen reden könnte. Auf jeden fall konnte ich die Sache mit vorhin nicht mehr verbergen, dass sie keine Nähe suchte. Daraufhin meinte sie, sie wollte das zu dem Zeitpunkt nicht, was ich sehr schade fand. Kurze Zeit später küssten wir uns dann doch und wurden intimer, aber dann brach sie ab, da sie doch sehr müde war. Ich fragte nochmal nach, ob sie wirklich schlafen wolle, oder doch lieber etwas anderes wolle. Aber sie bejahte es und dann schlug ich vor, sie könne doch schlafen und ich würde noch lesen. Als ich dann mit dem Lesen fertig war, merkte ich, dass sie wieder wach war. Sie nahm meine hand und kuschelte sich bei mir ein. Und irgendwann schliefen wir dann ein. Am nächsten Morgen nahm sie meine Hand und legte sie auf Ihre Brust, sie hatte kein Shirt an. Ich streichelte sie, wollte weitergehen, aber es klappte wieder nicht. Sie fragte, ob ich später noch mit ihr spazieren gehen wolle. Ich meinte, später. Ich versuchte noch mal einen Annäherungsversuch, scheiterte aber wieder. Dann war mir doch einiges klar, irgendwas konnte nicht stimmen und ich meinte, ich hätte gerne ihre Nähe gespürt, aber wenn von ihrer Seite nichts kommt, könne man da ja nichts machen. Sie entschuldigte sich dafür. Aber ich wollte nur noch weg. Sie bat mich, da zu bleiben und sagten dann, dass das Problem ihre Gefühle seien und sie sich in der letzten Woche gefragt hätte, ob wir überhaupt zusammen passen würden. Und ich meinte, was die Gefühle beträfe, da hätte es die Situation ja schon einmal gegeben und sie kamen zurück. Daraufhin meinte sie jedoch, dass sie sich diesmal aber Gedanken gemacht hätte und gefragt hätte, was wäre, wenn dies diesmal nicht der Fall wäre. Dann meinte sie, ob es das nun wirklich gewesen sei und dass es sich wohl so hoch gestaut hätte. Ich entgegnete erst nichts, dann lief auf einmal unser Lied und sie fing an zu weinen. Ich meinte dann, dass ich sie wenigstens noch einmal küssen und berühren wolle. Sie ging kurz zur Toilette und dann standen wir uns gegenüber, es wurde leidenschaftlicher und wir legten uns ins Bett, aber irgendwann hörte sie wieder auf und unter Tränen meinte sie, dass sie das nicht könne. Ich fragte sie kurze Zeit später, warum sie geweint hätte. Sie meinte, weil ihr sowas nicht leichtfallen würde, auf die Trennung bezogen. Sie meinte, es wäre für uns beide wohl besser und ich hätte doch auch ein blödes Gefühl, wenn ich mich ihrer Gefühle nicht sicher sein könne.
Aber ich versuchte jetzt doch noch ein paar wichtige Worte ins Spiel zu bringen. Dass sie vor ein paar Wochen meinte, sie wäre blöd, wenn sie mit mir Schluss machen würde, weil sie dann bestimmt einen Fehler begehen würde und dass sie vor 1,5 Wochen noch meinte, sie liebe mich und dass das ja nicht so plötzlich weg sein könnte. Das bestätigte sie auch alles, aber sie meinte, die Gefühle wären wohl nicht ausreichend.
Dann habe ich gesagt, dass sie aber weiß, wenn sie Schluss macht, würde ich den Kontakt abbrechen. Daraufhin entgegnete sie, dass sie damit überhaupt nicht zurecht kommen würde und dass sie das sehr verletzen würde und es dann ja wohl auch bedeuten würde, dass es keine 2. Chance mehr gäbe. Es herrschte kurz Stille und dann meinte sie, dass sie jetzt doch abwarten will und fragte mich, ob ich das überhaupt noch möchte. Ich willigte ein, sie meinte aber, dass ich nicht zu viel verlangen solle. Danach machte ich mich fertig und bemerkte, wie sie nochmal unser Lied hörte. Wir fuhren dann später nochmal zum See, wo sie das 1. Mal meine Hand nahm und ihr gefiel das auch sehr. Dann brachte ich sie nach Hause und fragte, wann wir uns wieder sehen, vielleicht am nächsten Tag. Aber sie wollte den für sich haben, das akzeptierte ich auch und wir vereinbarten, dass wir die Tage tel. würden. Dann meinte sie, dass sie nun noch einen Kuss von mir haben wolle und dann auch nach Hause wolle.
Am So schrieb ich dann eine SMS, weil ich wusste, dass sie von 9-15 im Sportstudio arbeiten musste. Der Inhalt lautete: Hey! Ich kann mir vorstellen, dass es jetzt auf der Arbeit nicht so spannend ist, deshalb diese kleine SMS zur Ablenkung. Da ich Dir jetzt ja keinen Kuss geben kann, schicke ich Dir einfach einen. Nach 1,5 Std.
kam immer noch keine Antwort und ich dachte mir, sie hätte darauf nichts zu entgegnen, packte ihre Sachen in meine Tasche und fuhr ins Sportstudio, um das zu beenden, weil ich es nicht mehr aushielt. Zufälligerweise kam sie mir dann gerade mit dem Auto entgegen, bat mich rein und fragte, wie es mir gehen würde. Ich meinte: "Geht so!" "Wieso, was ist los?" "Ich habe Dir vorhin eine SMS geschrieben, hast Du die gar nicht bekommen?" "Ich habe zeitweise auf mein Handy geguckt, aber die hab ich dann wohl noch nicht gelesen." Sie lass diese Nachricht, lächelte dabei und meinte, ich könne ihr ja jetzt diesen Kuss geben. Dann erwähnte sie noch, dass sie Di keine Zeit hätte und ihr Do. (16.03.) am besten fürs Kino passen würde. Dann verblieben wir für diesen Tag und verabschiedeten und. Am Mo meldete sich niemand von uns. Als gestern bis 21:35 auch nichts von ihr kam, konnte ich es nicht mehr aushalten. Ihr gings am Tel nicht so gut, sie wollte aber nicht sagen, weshalb. Ich überspielte natürlich meine schlechte Laune und ich denke, es klappte ganz gut. Jedenfalls meinte sie, dass die Kinofilme nicht so gut seien, sodass sie sonst auch zu mir könne. Ich fragte, ob sie sich am Mi dann melden würde und mir Bescheid. Das war in ihrem Sinne. Ich erzählte ihr auch noch, dass ich mir nun durchaus vorstellen könnte, dass mir ihre neuen Klamotten gefallen könnten und bat sie darum, mir sie das nächste Mal zu zeigen. Überdies meinte ich auch, ich hätte wieder Klavier gespielt und mein Ziel wäre es, ihr etwas vorzuspielen und dass sie sich nun auf etwas freuen könnte. Das bestätigte sie. Dann verabschiedeten wir uns auch schon, es war eine Viertelstunde tel. Ich hatte nicht so das Gefühl, dass sie sich über den Anruf gefreut hatte. Eigentlich wollte ich auch bis heute warten, um mich zu melden. Aber es ging einfach nicht. Am nächsten Abend rief sie mich dann an, ich fragte wieder, wie es ihr gehen würde und sie entgegnete, dass es auf jeden Fall besser als gestern sei, daraufhin meinte ich, dann könne es ja nur aufwärts gehen. Sie meinte, dass müsse man sehen. Sie fragte mich dann, ob wir ins Kino gehen könnten in den Film "Zum Ausziehen verführt", der mich eigentlich nicht so besonders interessierte, jedoch war ich damit einverstanden. Und ich erwähnte noch, dass ich für Sie eine Kleinigkeit hätte, für die Sie mir sehr dankbar sein müsse, woraufhin sie sagte, dass sie sich revanchieren würde. Wir vereinbarten die Zeit für 19:45 und legten dann beide auf. Am nächsten Tag (16.03.) kam dann eine SMS von ihr: Hey! Mir ist eingefallen, dass wir ja immer mal schon "Fluch der Karibik" oder "Dracula" gucken wollten. Wollen wir das lieber? Soll ich dann um 19:30 zu Dir? Ich schrieb, dass das okay wäre. Als sie kam, küssten wir uns zur Begrüßung und gingen ins Zimmer. Ich fragte nach ihrem Wohlbefinden und sie meinte, ihr würde es ganz gut gehen. Dann erzählte ich ihr noch ein paar Kleinigkeiten und fragte, ob sie mir denn nun sagen wolle, weshalb es ihr am Dienstag nicht gut ging. Sie entgegnete, dass ich das bestimmt gar nicht wissen wolle. Sie meinte, sie hätte noch einmal ganz viel über uns nachgedacht und sei zu keinem positiven Entschluss gekommen, meinte, dass es einfach nicht passsen würde und dass sie das lieber beenden wolle. Ich fragte, weshalb es so sei und sie meinte, die Gefühle wären nicht mehr ausreichend genug, auch wenn das schon einmal der Fall gewesen sei, damals machte sie sich keine Gedanken darum und ging davon aus, dass es zurückkommen würde, nur glaubte sie diesmal nicht daran. Daraufhin meinte ich, sie könne nun ihre Sachen packen, nach Hause gehen und nie wieder kommen. Und ich wollte auch noch ihre Sachen abholen. Das wollte sie jedoch nicht und meinte, sie könne die ja irgendwann meinen Eltern vorbeibringen. Ich war nun wütend, dass sie wirklich einfach so gehen wollte. Das war so gegen 20:30. Ich forderte sie auf, sich wieder zu setzen und wollte, dass sie mir nun erzählt, was dafür ausschlaggebend sei. Und sie meinte, dass Gefühle nicht mehr so da sind, das passiert nunmal. Daraufhin entgegnete ich, dass sie ja noch 2 Wochen vorher meinte, dass sie mich lieben würde und dass ja nicht alles weg sein könnte. Sie meinte, es war da auch so, aber diese Gefühle sind jetzt mehr so da, dass es für eine Beziehung reichen würde. Ich wollte dennoch einen Grund wissen, weshalb wir nicht zusammen passen würden. Und ihr fiel es schwer, mir das zu erklären, und sie sagt: "Das Einzige, was es gibt ist, dass es vielleicht besser für mich wäre, mit jemanden zusammen zu sein, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht und mir zeigt, wo es langgeht. Ich dachte sofort, das kann ja nur ein Macho sein. Das verneinte sie jedoch, meinte aber, ich war oft in vielen Situationen sehr unsicher, und das wäre nicht so gut für sie. Aber wenn es weiterhin Liebe für sie wäre, dann wäre es nie ein Problem für sie gewesen. Dann ging es um diverse Sachen, die noch zu erledigen wären, die Stornierung der Reise, die Rückgabe meiner Kosmetiksachen, ihrerm Beauty-Case, ihren Handtüchern etc. Sie meinte, ich solle Bescheid sagen, wenn sie es vorbeibringen könne und ansonsten es ja auch meine Eltern erhalten könnten. Ich sagte zu ihr, dass ich jetzt ja ihre ganzen Bilder wegpacken müsse, den Jahreskalender, wo sie für jeden Monat, den wir länger zusammen sind, gar nicht mehr gebrauchen könnte. Da meinte sie ganz traurig, ich könnte mir ja auch einen neuen kaufen und diesen wegschmeißen. Ich erwähnte noch, dass sie mit meinen Sachen machen kann, was sie will, dass mir das egal ist und dass ich auch meinen Teddy, den ich ihr schenkte, nicht wiederhaben wolle. Sie meinte, dass der weiterhin auf ihrem Bett sitzen würde. Ich sagte, dass sie damit wohl nie wieder einschlafen würde. Das verneinte sie jedoch. Dann meinte ich, sie würde ja eh nur an den Ex denken, aber das würde auch bald vorbei sein.
Falls es irgendwann so sein sollte, dass sie merkt, dass ich ihr doch fehle, wolle ich das gar nicht wissen. Ihr kamen die Tränen und ich fing auch zu weinen an. Irgendwann nahm sie meine Hand und ich sagt, ich hätte jetzt gerne ihre Tränen weggewischt. Das erwiderte sie und dann fragte ich, ob sie es zugelassen hätte. Das bejahte sie. Wir waren uns jetzt sehr nah und ich meinte, wenn keine Gefühle mehr im Spiel wären, dann würde sie diese Nähe doch gar nicht zulassen. Sie meinte auch, dass ihre beste Freundin und ihre Mutter gesagt hätten, ob eine Trennung auf Zeit nicht doch möglich wäre. Aber Kristin meinte, es wäre unfair mir gegenüber, falls ich mir doch Hoffnungen machen sollte und ich dann enttäuscht würde.
Sie sagte dann auch, dass noch kein Freund so viele schöne Dinge für sie gemacht habe und dass sie das nie vergessen würde. Und sie fand es total toll, dass ich nicht nur gesagt habe, ich ändere mich, sondern dass ich es wirklich getan habe.
Sie fragte mich, ob sie mir einen Brief schreiben würde, aber dass ich den dann auch lesen solle und nicht einfach wegwerfen solle, denn sie wollte mir noch einiges positives sagen, dass sie momentan nicht rüberbringen könne, da sie sonst die ganze Zeit heulen müsse. Ich fragte, ob sie das schon länger vorhatte. Sie meinte, nicht mit diesem Inhalt, sonst hätte sie mir einen anderen Brief geschrieben. Ich sagt, dass ich denn lesen würde.
Dann meinte ich auch, dass es ja nun auch egal sei, was ich für eine Überraschung für sie hätte und erzählte ihr, dass die Geschichte, die ich aufgeschrieben hätte, die Geschichte von uns zweien werden sollte, ein Buch, was den Anfang, das Kennen lernen, den ersten Kuss und die Liebe beschreiben sollte. Und ich erwähnte, dass es sehr viele Seiten geworden wären und dass ich das so gerne gemacht hätte, weil ich wusste, dass sie so etwas noch nie bekommten hatte. Wieder fing sie zu weinen an und fragte mich, ob ich ihr das dann noch irgendwann schicken könne. Ich versprach es ihr.
Kurze Zeit später meinte sie dann, dass es schon komisch sei, ich hätte gerade heute dieses Hemd an, wo sie sich gefragt habe, wann ich es denn mal wieder anziehen würde, weil ich das so sehr gefalle. Daraufhin meinte ich auch, dass ich auch ihre Lieblingshose anhätte und ihr Lieblingsparfum und auch die Rose, ich wäre dafür heute den ganzen Tag in der Stadt gewesen, um die allerschönste für sie zu finden. Wieder fing sie an zu weinen.
Und kurze Zeit später passierte es, wir küssten uns. Ich meinte, dass ich das jetzt eben nicht bereut hätte. Und sie sagt dasselbe, und meinte, sie würde es gerne noch einmal tun. Kurz davor verschwand sie eben auf die Toilette und ich macht noch einmal unser Lied an. Es war nund schon so 22:30. Sie näherte sich mir wieder und wir küssten uns nun leidenschaftlicher. Ich lag auf ihr, wollte ihr nun die Rose geben, doch sie wollte mich nicht gehen lassen. Irgendwann meinte ich jedoch, dass ich mich lieber anders hinlegen wolle. Dann meinte ich, sie solle herkommen. Das tat sie erst nicht und dann wiederholte ich es und meinte: "Nochmal fordere ich dich nicht auf." Dann kuschelte sie sich bei mir ein.
Und einige Zeit später fielen ihr fast die Augen zu und sie meinte, sie würde jetzt gerne so einschlafen. Ich fragte, ob mit mir oder ob ich da austauschbar wäre. Sie meinte: "Natürlich mit Dir, wie kannst du nur was anderes denken?" "War ja auch nicht so Ernst gemeint!"
Sie sagte kurze Zeit später, dass sie es gerade total schön fände und es sehr schade sei, dass dieser Moment nicht mehr wiederkommen würde. Und wieder liefen ihr die Tränen von den Wangen. Sie meinte nochmal, dass es ihr sehr Leid tun würde. Was die nicht wiederkehrende Situation betreffen würde, meinte ich, dann hätte sie jedes Mal in so einer Situation weinen müssen, denn es gäbe im Leben nie zweimal die gleiche Situation. Aber sie entgegnete darauf, dass sie da ja nicht Schluss gemacht hätte.
Falls es irgendwann so sein sollte, dass sie merkt, dass ich ihr doch fehle, wolle ich das gar nicht wissen. Ihr kamen die Tränen und ich fing auch zu weinen an. Irgendwann nahm sie meine Hand und ich sagt, ich hätte jetzt gerne ihre Tränen weggewischt. Das erwiderte sie und dann fragte ich, ob sie es zugelassen hätte. Das bejahte sie. Wir waren uns jetzt sehr nah und ich meinte, wenn keine Gefühle mehr im Spiel wären, dann würde sie diese Nähe doch gar nicht zulassen. Sie meinte auch, dass ihre beste Freundin und ihre Mutter gesagt hätten, ob eine Trennung auf Zeit nicht doch möglich wäre. Aber Kristin meinte, es wäre unfair mir gegenüber, falls ich mir doch Hoffnungen machen sollte und ich dann enttäuscht würde.
Sie sagte dann auch, dass noch kein Freund so viele schöne Dinge für sie gemacht habe und dass sie das nie vergessen würde. Und sie fand es total toll, dass ich nicht nur gesagt habe, ich ändere mich, sondern dass ich es wirklich getan habe.
Sie fragte mich, ob sie mir einen Brief schreiben würde, aber dass ich den dann auch lesen solle und nicht einfach wegwerfen solle, denn sie wollte mir noch einiges positives sagen, dass sie momentan nicht rüberbringen könne, da sie sonst die ganze Zeit heulen müsse. Ich fragte, ob sie das schon länger vorhatte. Sie meinte, nicht mit diesem Inhalt, sonst hätte sie mir einen anderen Brief geschrieben. Ich sagt, dass ich denn lesen würde.
Dann meinte ich auch, dass es ja nun auch egal sei, was ich für eine Überraschung für sie hätte und erzählte ihr, dass die Geschichte, die ich aufgeschrieben hätte, die Geschichte von uns zweien werden sollte, ein Buch, was den Anfang, das Kennen lernen, den ersten Kuss und die Liebe beschreiben sollte. Und ich erwähnte, dass es sehr viele Seiten geworden wären und dass ich das so gerne gemacht hätte, weil ich wusste, dass sie so etwas noch nie bekommten hatte. Wieder fing sie zu weinen an und fragte mich, ob ich ihr das dann noch irgendwann schicken könne. Ich versprach es ihr.
Kurze Zeit später meinte sie dann, dass es schon komisch sei, ich hätte gerade heute dieses Hemd an, wo sie sich gefragt habe, wann ich es denn mal wieder anziehen würde, weil ich das so sehr gefalle. Daraufhin meinte ich auch, dass ich auch ihre Lieblingshose anhätte und ihr Lieblingsparfum und auch die Rose, ich wäre dafür heute den ganzen Tag in der Stadt gewesen, um die allerschönste für sie zu finden. Wieder fing sie an zu weinen.
Und kurze Zeit später passierte es, wir küssten uns. Ich meinte, dass ich das jetzt eben nicht bereut hätte. Und sie sagt dasselbe, und meinte, sie würde es gerne noch einmal tun. Kurz davor verschwand sie eben auf die Toilette und ich macht noch einmal unser Lied an. Es war nund schon so 22:30. Sie näherte sich mir wieder und wir küssten uns nun leidenschaftlicher. Ich lag auf ihr, wollte ihr nun die Rose geben, doch sie wollte mich nicht gehen lassen. Irgendwann meinte ich jedoch, dass ich mich lieber anders hinlegen wolle. Dann meinte ich, sie solle herkommen. Das tat sie erst nicht und dann wiederholte ich es und meinte: "Nochmal fordere ich dich nicht auf." Dann kuschelte sie sich bei mir ein.
Und einige Zeit später fielen ihr fast die Augen zu und sie meinte, sie würde jetzt gerne so einschlafen. Ich fragte, ob mit mir oder ob ich da austauschbar wäre. Sie meinte: "Natürlich mit Dir, wie kannst du nur was anderes denken?" "War ja auch nicht so Ernst gemeint!"
Sie sagte kurze Zeit später, dass sie es gerade total schön fände und es sehr schade sei, dass dieser Moment nicht mehr wiederkommen würde. Und wieder liefen ihr die Tränen von den Wangen. Sie meinte nochmal, dass es ihr sehr Leid tun würde. Was die nicht wiederkehrende Situation betreffen würde, meinte ich, dann hätte sie jedes Mal in so einer Situation weinen müssen, denn es gäbe im Leben nie zweimal die gleiche Situation. Aber sie entgegnete darauf, dass sie da ja nicht Schluss gemacht hätte.
...Wieder küssten wir uns und langsam zogen wir uns aus. Als ich nur noch Shorts anhatte und sie nur noch eine Hose, fragte sie mich, was wir hier eigentlich machen würden. Ich antwortete, etwas verrücktes, aber das sei nicht schlimm. Kurze Zeit meinte ich, dass ich diesen Moment gerade total schön finde und glücklich sei, das bestätigte sie mir, gleichzeitig weinte sie wieder. Irgendwann hatten wir dann gar nichts an und sie wollte, dass ich mich auf sie lege. Das tat ich und dann meinte ich, dass ich gerne noch einmal mit ihr schlafen wolle. Sie erwiderte es und es war wirklich sehr sehr schön. Danach lagen wir noch einige Zeit Arm in Arm und es war bald 0:45, sie wollte nicht gehen, aber meinte, ich könne sie jetzt rausschmeißen. So eine Viertelstdunde. später zogen wir uns an, ich brachte ihr die Rose und wollte sie zum Auto bringen, woraufhin sie meinte, sie hätte noch nie so eine lange Rose bekommen und hielt mich kurz an, um mich dann wieder zu küssen. Dann gingen wir zum Wagen und sie meinte, dass sie hoffe, dass wir uns irgendwann wieder sehen und dass ich ihr hoffentlich verzeihen könne. Dann sagte ich, dass die Tür ja nicht ganz zu wäre. Und ich erwähnte noch, dass ich hoffe, dass sie sich irgendwann wieder nach mir sehnt. Sie sagte, sie wird sich bei mir melden und wenn es mir irgendwann schlecht gehen sollte, sei sie immer für mich da und auch wenn ihre Gefühle nicht mehr so sind wie früher, hätte sie mich auf irgendeine Art und Weise doch sehr lieb. Noch einmal weinte sie. Eine halbe Std. standen wir in der Kälte, dann küssten wir uns ein letztes Mal und ich meinte, sie solle mir doch schreiben, wenn sie zu Hause ankäme, da ich mir sonst Sorgen machen würde. Die SMS kam dann um 1:45: Hey! Ich bin jetzt gerade zu Hause angekommen, kannst also beruhigt sein. Schlaf gut und ich hoffe, du bist morgen nicht zu müde. P.S.: Die Rose riecht total gut... Ich schrieb folgendes zurück: Gut zu wissen, dass Du gut angekommen bist. Wünsche Dir auch eine gute Nacht. Re P.S.: Ist ja auch eine besondere Rose, denn sie sollte nur Deinen Platz finden...
Das war alles. Ich wünsche mir so sehr, dass sie merkt, dass es ein Fehler war, mich zu verlassen. Ihre Sachen hat sie an diesem Abend nicht mitgenommen, was mich auch sehr gewundert hat. Ich möchte Sie so gerne zurückhaben, nur wie soll ich mich jetzt am besten verhalten? Und meint ihr, dass es von ihrer Seite überhaupt endgültig Schluss ist?
P.S. Das Blöde ist: Am 24.03. hat sie Geburtstag.
Das war alles. Ich wünsche mir so sehr, dass sie merkt, dass es ein Fehler war, mich zu verlassen. Ihre Sachen hat sie an diesem Abend nicht mitgenommen, was mich auch sehr gewundert hat. Ich möchte Sie so gerne zurückhaben, nur wie soll ich mich jetzt am besten verhalten? Und meint ihr, dass es von ihrer Seite überhaupt endgültig Schluss ist?
P.S. Das Blöde ist: Am 24.03. hat sie Geburtstag.
Es wäre mal schön, dass sich überhaupt jemand zu dieser Sache äußert. Den langsam ufert alles aus, da wir fast jd Tag miteinander Tel. und erst eine lockere Beziehung vereinbart haben, sie das jetzt aber nicht will, weil ihre Eltern dann sehr von ihr enttäuscht. Die Frau ist 23 und lässt sich noch sehr von denen beeinflussen. Ich peils echt nicht. Wie kann ich sie zurück kriegen. Ihr sagen, dass ich da nicht mitspiele, nur ein Freund zu sein oder was soll ich tun?
Das hört sich alles so an, als wenn sie nicht wirklich wüßte, was sie will. Einerseits ist sie sich ihrer Gefühle nicht mehr so sicher und doch andererseits will sie dir nahe sein.
Tip aus dem Bauch raus: kämpf um sie. Nicht zu extrem, so das sie sich nicht bedrängt fühlt, aber auch trotzdem so, das sie es merkt.
Ich habe nur leider gaaaar keine Ahnung wie man das macht, sonst hätte ich das auch schon längst beherzigt und angefangen.... :(
Tip aus dem Bauch raus: kämpf um sie. Nicht zu extrem, so das sie sich nicht bedrängt fühlt, aber auch trotzdem so, das sie es merkt.
Ich habe nur leider gaaaar keine Ahnung wie man das macht, sonst hätte ich das auch schon längst beherzigt und angefangen.... :(
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