Giga-Virus "Schnellbahn-Mädchen"
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mettiThemenstart
Halli hallo,
Ich platze hier nun mehr oder weniger in dieses Forum, aber besonders DIESER Thread ist mir sehr ins Auge gestochen und ich habe ihn nun den ganzen Vormittag (zeitweise schweißgebadet und schnaufend) mitgelesen. Muss mich nun noch dazu äußern, auch wenn die Geschichte schon Ewigkeiten zurückliegt.
Mango, Mango...du könntest wirklich ich sein. Das Mädchen bei der S-Bahn...diese Worte sind leider schon vor 3 Jahren trauriger Bestandteil meines Lebens geworden. Wie ein Virus hat es sich in mir ausgebreitet, ein Giga-Virus, der neben seinem ursprünglichen Problem (Angst vor Ablehnung) sehr sehr viele andere "Partner" erschaffen hat und seither mit ihnen kooperierte.
Doch ich habe mich gewehrt dagegen...ihn von innen nach außen zerstört...vielleicht so ähnlich wie in Matrix Revolutions...der große Endkampf...Smith (Verkörperung des Bösen, Abfälligen, Zweifelhaften, Kontraproduktiven) wird durch das Licht des Lebens, der Hoffnung, des Willens von innen heraus zersprengt...folglich passiert das auch mit seinen Mitläufern und es herrscht ab dann wieder schönes Wetter im Leben...
Wo fange ich am besten an? Ich denke am besten ganz vorne:
Oktober 2003:
Erstmalige Sichtungen des Mädchens bei der Schnellbahn. Bemerke, dass sie immer um 7:29 Uhr fährt, also fahre ich auch zu dieser Zeit. Einmal waren 2 Freundinnen dabei, da hörte ich sie "wenig mitreden", eher als ob es ihr unangenehm wäre...sie hat eine eher tiefe Stimme.
November 2003:
Sichtungen häufen sich. Jetzt ist schon die Phase wo ich sie näher unter die Lupe nehme...dünn, eher groß, rot-schwarz gefärbte lange Haare...weiße Haut...nach ein paar solcher näherer Betrachtungen erfolgt das "Aha", dass sie eigentlich VOLLKOMMEN mein Aussehensgeschmack ist (noch nie dagewesen)...trotzdem noch kein Drang sie immer wieder zu sehen.
Februar 2004:
Keine besondere Beachtung des Schnellbahn-Mädchens. Unsere Blicke treffen sich zwar des öfteren, aber man merkt kein Vorhaben, dass der eine den anderen ansprechen will.
März 2004:
Beschluss, das Schnellbahn-Mädchen am Ende des Schuljahres anzusprechen. Sie wird als "perfekt" eingestuft (größter Fehler!).
April 2004:
Alarm...unsere Blicke treffen sich oft. Wenn ich in der Früh dazukomme zum Warten schaut sie mich schon fast immer an. Rechnungsweise geschätzt hab ich sie jetzt schon 100 Mal gesehen.
15.Mai 2004:
Alarmstufe rot! Einen Tag zuvor ging ich schon mit dem Gefühl hin "Ich werde dich ansprechen, wenn ich kann", extreme Nervosität. An diesem Tag das Gleiche. Und dann...die S-Bahn fährt ein...und ich bilde mir ein...nein es war so! Dass sie sich, nicht weit von mir entfernt umdreht, ein paar Schritte in meine Richtung geht, aber dann wieder aprubt stehenbleibt und sich wegdreht (vielleicht weil ich sie da direkt ansah, dazu war ich zu diesem Zeitpunkt noch fähig). Starker Verdacht tritt auf...ich denke viel nach...und es gibt mir zusätzlichen Ansporn.
ab 16. Mai 2004:
So...toll...wirklich toll...nach diesem eigenartigen Ereignis hat sie sich nicht mehr blicken lassen...nein, sie fährt nicht mehr um 7:29 Uhr. Totale Unverständnis tritt auf. Bin depremiert (aber noch nicht depressiv), finde aber irgendwie eine Lösung, damit fertig zu werden. Ich erstellte einen Vertrag, in dem ich festhielt, mir nie wieder Gedanken über besagtes Mädchen zu machen, da ich sowieso unfähig gewesen wäre, Schritte einzuleitten und unterschrieb ihn selbst. Es ging mir dann ein Monat ziemlich gut.
26.Juni 2004:
Die Lehrer schickten uns schon nach einer Stunde wieder heim. Und um halb neun...erlebte ich das (IN DAMALIGEN AUGEN) Schlimmste in meinem Leben (obwohl es äußerlich gesehen NICHTS war, doch mit diesem Tag wurde das meiste was noch übrig war beschädigt).
Da kommt eine Frau von weit. Sonne, klarer Himmel, mal hier mal dort hinsehen und dann drehe ich mich um und sehe sie erst, als sie vielleicht knappe 2 Meter neben mir zum stehen kommt. Schock ohne Ende!
Änderungen im Outfit...zwar noch dunkelblau (so wie immer), aber sie hatte auch so ein Haarnetz, passte ziemlich gut (ja ich merkte mir jedes Detail). Haarfarbe jetzt ganz dunkelrot...und schwarze Fingernägel.
Ich steige wie ein Eisbrocken in die Schnellbahn, also diesmal nicht nervös sondern erstarrt. Ich schaffe es nicht...ich schaffs nicht mich umzudrehen und irgendwas Banales zu sagen.
In der Schnellbahn...kurz vorm Aussteigen geht sie schon zur Tür, ich bleib hinten und dann hat sie urplötzlich den linken Pulloverärmel hochgezogen (ich wunderte mich, ich trug nämlich kurzärmelig, war heiß). Da waren sauviele Schnitte (10-20), eindeutig absichtlich gemacht. Sie betrachtete den Arm ein bisschen, jedenfalls ich konnte es ganz sehen und vielleicht wollte sie mir damit irgendwas sagen...
Dann gingen die Türen auf, ich folgte ihr nach unten und auf dem Heimweg ging sie in die selbe Richtung. Es wäre DIE BESTE MÖGLICHKEIT gewesen sie DA anzusprechen, von hinten und keine bescheuerten Leute, die dumm zu gaffen anfangen. Und was mach ich? Ich biege in meine Seitengasse ein und verliere sie aus den Augen.
Zu Hause angekommen erfolgte dann ein sofortiger Sturz von "es geht mir eher gut" auf "so schlecht wie noch nie"...die Folgen meines Versagens waren einfach gewaltig.
Ausrasten, Niedergeschlagenheit, ärgste Depressionen...ich vernarre mich komplett in sie, denk an nix mehr anderes. Vertrag wird vernichtet, Beschluss ab jetzt absichtlich fast jeden Tag zu einer anderen Zeit mit der S-Bahn zu fahren, auch wenn es kein Ziel gibt.
ab 27.Juni 2004:
Massive Schlafstörungen, Selbstmordgedanken, brauche oft Stunden bis ich mich morgends fassen kann...einfach zu nichts Lust (so extrem wie da war es bis heute dann nicht mehr).
Ich analysiere sie...will herausfinden warum sie so ist wie sie ist bzw. was sie ist und denkt...Vermutung auf eine der "dunklen Gruppierungen", ohne näheres zu wissen jedoch.
12.Juli 2004:
Schnellbahn 14:29 von daheim weg...sie fährt ein, plötzlich kommt SIE (diesmal GANZ in schwarz, wieder langärmelig und mit Nietenarmbändern und Halsband, sah auch nicht schlecht aus) aus dem versteckten Mauervorsprung hervor, sieht mich, kommt auf mich zu (sie hätte locker zwei Türen weiter links einsteigen können). Ich drehe mich und blicke geradeaus. Sie wird links neben mir langsamer, bekommt keine Blickeserwiderung, geht hinten herum an mir vorbei. Als sie von rechts auch keine Erwiderung bekommt, bleibt sie wortlos und wir steigen ein...Ich lachte in diesem Moment innerlich über meine vollkommene Blödheit sie einfach zu ignorieren, obwohl ich genau das Gegenteil wollte.
Sie stieg aus, schleuderte die Tür beim Durchgang nach unten auf die Straße wütend (es sah zumindest so aus) auf und das war es dann.
Bis 1.September 2004:
Wie ein Psychopath fuhr ich natürlich weiterhin oft. Ich befragte einen Freund, ob er mir sagen konnte, was sie genau ist nach meinen Kleidungsbeschreibungen. Und er war sich sicher: GOTHIC!
Ich studierte wie ein Irrer im Internet, was es damit auf sich hatte und unglaublich! DAS WAR ES! Von diesem Mädchen habe ich "gelernt", wer ich wirklich bin! Ich trug schon immer gerne schwarz und außerdem die Charakterzüge, die man in dieser Gruppierung immer findet...es sind de facto meine. Aus...ich wollte nicht mehr so sein wie andere, jetzt zog ich andere Saiten auf. Ich kaufte mir nach und nach schwarze Kleidung, machte den anderen klar dass mir ihre Meinung einfach scheißegal ist.
Ich war fasziniert von der neuen Entdeckung und das gab mir sogar etwas Aufschwung, es ging mir wieder besser. Am 15.Juli unterzeichnete ich wieder einmal einen eigenen Vetrag: "Verfassung für Gothic", in der ich meine neuen Verhaltensweisen und Erkenntnisse festhielt, eben einfach meinen neuen Lebensstil.
31.August 2004:
Beschluss, zur Verbesserung der Eindrucksergebnisse bei IBM (damals Anbeginn meiner Lehre), die gekaufte Kleidung selten bis gar nicht zu tragen. Es wird zusätzlich neutrale Kleidung gekauft, aber ohne Marken. Freizeitlich wird sie aber weiter verwendet und Gothic die Treue gehalten.
1.September 2004:
Der Tag des Beginns, das alles wieder besser wird...die Firma hatte zu Beginn eine reinigende, reparierende Funktion auf meine Seele. Bald schwebte ich so hoch oben wie schon ewig nicht mehr. Doch sie war keine Lösung für meine Probleme. Ich fing an jemanden zu spielen, der ich nicht war...ein Überdrüber-Normalo, der vorgaukelt glücklich zu sein, seine Probleme völlig verdrängt, Gefühle ausschaltet und mehr oder weniger nur noch als Roboter fungiert.
Anfang September 2004:
Letzte verzweifelte Versuche, SIE zu finden. Postierung um 7 Uhr in der Früh auf der Straße bei verdächtigen Wohnblocks, um zu warten, wann sie aus dem Haus geht (KRANK!!!!!). Absolut negativ. Erkenntnis, dass sie in diesem Jahr nicht mehr um 7:29 Uhr fährt. Infolgedessen erzeuge ich künstlichen Hass auf sie. Annahme, dass sie umgezogen ist oder sich selbst umgebracht hat.
18.August 2005:
09:14 Uhr bei der Schnellbahn von zu Hause weg. Wer ist dies hier?
Hmm...jawohl, wirklich...sie ist es wieder, nach ewiger Zeit...anderes Outfit, eher neutral als schwarz, so wie ich, aber noch immer so dünn, fast so groß wie ich und der selbe traurig-ernste Blick. Ich schaffe es nicht wirklich, sie näher zu betrachten, zwar bin ich nicht nervös (unterdrückt), dennoch schaffe ich es wieder nicht, direkt in ihr Gesicht zu sehen. Unsere Blicke trafen sich dann in der S-Bahn und es reichte aus, um mir eine 90%-ige Sicherheit zu geben, dass sie es war. Und ich ließ sie wieder laufen...diesmal noch dazu mit einem großen Ausdruck an Gefühlskälte und Gleichheit.
Ab 19.August 2005:
Schnellbahn-Mädchen nie wieder gesehen. SOO, das hatte ich nun davon! Im Gegensatz zu dir wurde ich bei ihr nicht mal tätig, NEIN SCHLIMMER...ICH WAR SOGAR ABWEISEND als sie mich am 12.7.04 ansprechen wollte, das war so ziemlich dieser Zeitpunkt in Matrix 3, als Smith das "Wetterkind" (mir fällt ihr Name nicht ein) übernimmt, und dann logischerweise nur noch Finsternis und Regen herrscht.
Ich platze hier nun mehr oder weniger in dieses Forum, aber besonders DIESER Thread ist mir sehr ins Auge gestochen und ich habe ihn nun den ganzen Vormittag (zeitweise schweißgebadet und schnaufend) mitgelesen. Muss mich nun noch dazu äußern, auch wenn die Geschichte schon Ewigkeiten zurückliegt.
Mango, Mango...du könntest wirklich ich sein. Das Mädchen bei der S-Bahn...diese Worte sind leider schon vor 3 Jahren trauriger Bestandteil meines Lebens geworden. Wie ein Virus hat es sich in mir ausgebreitet, ein Giga-Virus, der neben seinem ursprünglichen Problem (Angst vor Ablehnung) sehr sehr viele andere "Partner" erschaffen hat und seither mit ihnen kooperierte.
Doch ich habe mich gewehrt dagegen...ihn von innen nach außen zerstört...vielleicht so ähnlich wie in Matrix Revolutions...der große Endkampf...Smith (Verkörperung des Bösen, Abfälligen, Zweifelhaften, Kontraproduktiven) wird durch das Licht des Lebens, der Hoffnung, des Willens von innen heraus zersprengt...folglich passiert das auch mit seinen Mitläufern und es herrscht ab dann wieder schönes Wetter im Leben...
Wo fange ich am besten an? Ich denke am besten ganz vorne:
Oktober 2003:
Erstmalige Sichtungen des Mädchens bei der Schnellbahn. Bemerke, dass sie immer um 7:29 Uhr fährt, also fahre ich auch zu dieser Zeit. Einmal waren 2 Freundinnen dabei, da hörte ich sie "wenig mitreden", eher als ob es ihr unangenehm wäre...sie hat eine eher tiefe Stimme.
November 2003:
Sichtungen häufen sich. Jetzt ist schon die Phase wo ich sie näher unter die Lupe nehme...dünn, eher groß, rot-schwarz gefärbte lange Haare...weiße Haut...nach ein paar solcher näherer Betrachtungen erfolgt das "Aha", dass sie eigentlich VOLLKOMMEN mein Aussehensgeschmack ist (noch nie dagewesen)...trotzdem noch kein Drang sie immer wieder zu sehen.
Februar 2004:
Keine besondere Beachtung des Schnellbahn-Mädchens. Unsere Blicke treffen sich zwar des öfteren, aber man merkt kein Vorhaben, dass der eine den anderen ansprechen will.
März 2004:
Beschluss, das Schnellbahn-Mädchen am Ende des Schuljahres anzusprechen. Sie wird als "perfekt" eingestuft (größter Fehler!).
April 2004:
Alarm...unsere Blicke treffen sich oft. Wenn ich in der Früh dazukomme zum Warten schaut sie mich schon fast immer an. Rechnungsweise geschätzt hab ich sie jetzt schon 100 Mal gesehen.
15.Mai 2004:
Alarmstufe rot! Einen Tag zuvor ging ich schon mit dem Gefühl hin "Ich werde dich ansprechen, wenn ich kann", extreme Nervosität. An diesem Tag das Gleiche. Und dann...die S-Bahn fährt ein...und ich bilde mir ein...nein es war so! Dass sie sich, nicht weit von mir entfernt umdreht, ein paar Schritte in meine Richtung geht, aber dann wieder aprubt stehenbleibt und sich wegdreht (vielleicht weil ich sie da direkt ansah, dazu war ich zu diesem Zeitpunkt noch fähig). Starker Verdacht tritt auf...ich denke viel nach...und es gibt mir zusätzlichen Ansporn.
ab 16. Mai 2004:
So...toll...wirklich toll...nach diesem eigenartigen Ereignis hat sie sich nicht mehr blicken lassen...nein, sie fährt nicht mehr um 7:29 Uhr. Totale Unverständnis tritt auf. Bin depremiert (aber noch nicht depressiv), finde aber irgendwie eine Lösung, damit fertig zu werden. Ich erstellte einen Vertrag, in dem ich festhielt, mir nie wieder Gedanken über besagtes Mädchen zu machen, da ich sowieso unfähig gewesen wäre, Schritte einzuleitten und unterschrieb ihn selbst. Es ging mir dann ein Monat ziemlich gut.
26.Juni 2004:
Die Lehrer schickten uns schon nach einer Stunde wieder heim. Und um halb neun...erlebte ich das (IN DAMALIGEN AUGEN) Schlimmste in meinem Leben (obwohl es äußerlich gesehen NICHTS war, doch mit diesem Tag wurde das meiste was noch übrig war beschädigt).
Da kommt eine Frau von weit. Sonne, klarer Himmel, mal hier mal dort hinsehen und dann drehe ich mich um und sehe sie erst, als sie vielleicht knappe 2 Meter neben mir zum stehen kommt. Schock ohne Ende!
Änderungen im Outfit...zwar noch dunkelblau (so wie immer), aber sie hatte auch so ein Haarnetz, passte ziemlich gut (ja ich merkte mir jedes Detail). Haarfarbe jetzt ganz dunkelrot...und schwarze Fingernägel.
Ich steige wie ein Eisbrocken in die Schnellbahn, also diesmal nicht nervös sondern erstarrt. Ich schaffe es nicht...ich schaffs nicht mich umzudrehen und irgendwas Banales zu sagen.
In der Schnellbahn...kurz vorm Aussteigen geht sie schon zur Tür, ich bleib hinten und dann hat sie urplötzlich den linken Pulloverärmel hochgezogen (ich wunderte mich, ich trug nämlich kurzärmelig, war heiß). Da waren sauviele Schnitte (10-20), eindeutig absichtlich gemacht. Sie betrachtete den Arm ein bisschen, jedenfalls ich konnte es ganz sehen und vielleicht wollte sie mir damit irgendwas sagen...
Dann gingen die Türen auf, ich folgte ihr nach unten und auf dem Heimweg ging sie in die selbe Richtung. Es wäre DIE BESTE MÖGLICHKEIT gewesen sie DA anzusprechen, von hinten und keine bescheuerten Leute, die dumm zu gaffen anfangen. Und was mach ich? Ich biege in meine Seitengasse ein und verliere sie aus den Augen.
Zu Hause angekommen erfolgte dann ein sofortiger Sturz von "es geht mir eher gut" auf "so schlecht wie noch nie"...die Folgen meines Versagens waren einfach gewaltig.
Ausrasten, Niedergeschlagenheit, ärgste Depressionen...ich vernarre mich komplett in sie, denk an nix mehr anderes. Vertrag wird vernichtet, Beschluss ab jetzt absichtlich fast jeden Tag zu einer anderen Zeit mit der S-Bahn zu fahren, auch wenn es kein Ziel gibt.
ab 27.Juni 2004:
Massive Schlafstörungen, Selbstmordgedanken, brauche oft Stunden bis ich mich morgends fassen kann...einfach zu nichts Lust (so extrem wie da war es bis heute dann nicht mehr).
Ich analysiere sie...will herausfinden warum sie so ist wie sie ist bzw. was sie ist und denkt...Vermutung auf eine der "dunklen Gruppierungen", ohne näheres zu wissen jedoch.
12.Juli 2004:
Schnellbahn 14:29 von daheim weg...sie fährt ein, plötzlich kommt SIE (diesmal GANZ in schwarz, wieder langärmelig und mit Nietenarmbändern und Halsband, sah auch nicht schlecht aus) aus dem versteckten Mauervorsprung hervor, sieht mich, kommt auf mich zu (sie hätte locker zwei Türen weiter links einsteigen können). Ich drehe mich und blicke geradeaus. Sie wird links neben mir langsamer, bekommt keine Blickeserwiderung, geht hinten herum an mir vorbei. Als sie von rechts auch keine Erwiderung bekommt, bleibt sie wortlos und wir steigen ein...Ich lachte in diesem Moment innerlich über meine vollkommene Blödheit sie einfach zu ignorieren, obwohl ich genau das Gegenteil wollte.
Sie stieg aus, schleuderte die Tür beim Durchgang nach unten auf die Straße wütend (es sah zumindest so aus) auf und das war es dann.
Bis 1.September 2004:
Wie ein Psychopath fuhr ich natürlich weiterhin oft. Ich befragte einen Freund, ob er mir sagen konnte, was sie genau ist nach meinen Kleidungsbeschreibungen. Und er war sich sicher: GOTHIC!
Ich studierte wie ein Irrer im Internet, was es damit auf sich hatte und unglaublich! DAS WAR ES! Von diesem Mädchen habe ich "gelernt", wer ich wirklich bin! Ich trug schon immer gerne schwarz und außerdem die Charakterzüge, die man in dieser Gruppierung immer findet...es sind de facto meine. Aus...ich wollte nicht mehr so sein wie andere, jetzt zog ich andere Saiten auf. Ich kaufte mir nach und nach schwarze Kleidung, machte den anderen klar dass mir ihre Meinung einfach scheißegal ist.
Ich war fasziniert von der neuen Entdeckung und das gab mir sogar etwas Aufschwung, es ging mir wieder besser. Am 15.Juli unterzeichnete ich wieder einmal einen eigenen Vetrag: "Verfassung für Gothic", in der ich meine neuen Verhaltensweisen und Erkenntnisse festhielt, eben einfach meinen neuen Lebensstil.
31.August 2004:
Beschluss, zur Verbesserung der Eindrucksergebnisse bei IBM (damals Anbeginn meiner Lehre), die gekaufte Kleidung selten bis gar nicht zu tragen. Es wird zusätzlich neutrale Kleidung gekauft, aber ohne Marken. Freizeitlich wird sie aber weiter verwendet und Gothic die Treue gehalten.
1.September 2004:
Der Tag des Beginns, das alles wieder besser wird...die Firma hatte zu Beginn eine reinigende, reparierende Funktion auf meine Seele. Bald schwebte ich so hoch oben wie schon ewig nicht mehr. Doch sie war keine Lösung für meine Probleme. Ich fing an jemanden zu spielen, der ich nicht war...ein Überdrüber-Normalo, der vorgaukelt glücklich zu sein, seine Probleme völlig verdrängt, Gefühle ausschaltet und mehr oder weniger nur noch als Roboter fungiert.
Anfang September 2004:
Letzte verzweifelte Versuche, SIE zu finden. Postierung um 7 Uhr in der Früh auf der Straße bei verdächtigen Wohnblocks, um zu warten, wann sie aus dem Haus geht (KRANK!!!!!). Absolut negativ. Erkenntnis, dass sie in diesem Jahr nicht mehr um 7:29 Uhr fährt. Infolgedessen erzeuge ich künstlichen Hass auf sie. Annahme, dass sie umgezogen ist oder sich selbst umgebracht hat.
18.August 2005:
09:14 Uhr bei der Schnellbahn von zu Hause weg. Wer ist dies hier?
Hmm...jawohl, wirklich...sie ist es wieder, nach ewiger Zeit...anderes Outfit, eher neutral als schwarz, so wie ich, aber noch immer so dünn, fast so groß wie ich und der selbe traurig-ernste Blick. Ich schaffe es nicht wirklich, sie näher zu betrachten, zwar bin ich nicht nervös (unterdrückt), dennoch schaffe ich es wieder nicht, direkt in ihr Gesicht zu sehen. Unsere Blicke trafen sich dann in der S-Bahn und es reichte aus, um mir eine 90%-ige Sicherheit zu geben, dass sie es war. Und ich ließ sie wieder laufen...diesmal noch dazu mit einem großen Ausdruck an Gefühlskälte und Gleichheit.
Ab 19.August 2005:
Schnellbahn-Mädchen nie wieder gesehen. SOO, das hatte ich nun davon! Im Gegensatz zu dir wurde ich bei ihr nicht mal tätig, NEIN SCHLIMMER...ICH WAR SOGAR ABWEISEND als sie mich am 12.7.04 ansprechen wollte, das war so ziemlich dieser Zeitpunkt in Matrix 3, als Smith das "Wetterkind" (mir fällt ihr Name nicht ein) übernimmt, und dann logischerweise nur noch Finsternis und Regen herrscht.
Für dieses Mädchen wurde mir keine weitere Chance mehr gegeben. Und das zurecht, wie ich nun weiß. So viele Chancen hätte es gegeben. Da schüttle ich jetzt so den Kopf wie ich es bei dir die ganze Zeit tat als ich las, wie du Tag für Tag hier reinschriebst, dass du es doch heute so wolltest, und dich wieder nicht überwinden konntest.
Aber...du willst wissen wie ich den Virus vernichtet habe?
Hmm...bei einem anderen Schnellbahn-Mädchen! Und das beste war, die sah dem ersten Mädchen total ähnlich...nur war sie größer, fast so groß wie ich und trug alles noch intensiver auf schwarz.
Sie sah ich das erste Mal so April, Mai 2005...ab da auch fast jeden Tag, aber ich sprach ich ihr nie so eine große Bedeutung zu wie der anderen. Im Juni 2005 hatte ich dann auch den Plan sie anzusprechen...doch da war dann folgende "Ausrede" von mir: Was bitteschön will sie von so nem kunterbunten, extra-auf-erwachsen tuerischen Normalo wie mir, der zwar gut aussieht aber wahrscheinlich nicht mal ansatzweise Ahnung aus ihren Interessensgebieten hat (was NICHT der Fall gewesen wäre!).
Da war es wieder...und mit jedem Tag den ich vergehen ließ, wurde es schlimmer...die Nervosität, überlegen was man sagen soll, kühnste Zukunftspläne, was ist wenn es scheitert...ich glaube ich brauch es nicht ausdrücklicher zu erwähnen. Perfekte Situationen, wo ich mich einfach neben sie hinsetzen hätte können, und mit wenigen Leuten, wurden verpulvert. Aber egal, dachte ich mir...eigentlich "suche" ich ja noch immer die andere, die sogenannte Auserwählte. Und dann waren Ferien und sie fuhr natürlich nicht mehr.
Dann irgendwann im Jahr drauf, so Jänner, Februar 2006 war wieder eine längere Episode in der ich sie sah...sie war nun noch größer geworden, und richtig furchterregend. Aber genau das fand ich ja so interessent...und es bildete sich plötzlich, unfassbarerweise, Neid dass sie das locker und selbstbewusst ausleben kann und mir die Hände doch bis zu einem gewissen Grad gebunden sind. Aber ich hatte mich in Zwischenzeit doch auch verändert...ich hatte diese "Roboter-Schiene" erkannt und versuchte meine Gefühle irgendwie wieder zu erwecken. Ich wollte doch ich selbst sein, trug aber eben nur soweit schwarz, dass man es nicht eindeutig erkennen könnte, ob Gothic oder "Normalo in schwarz".
Jedenfalls, fürs Ansprechen reichte es wieder nicht. Mit dem Alter sinkt der Ernst?! Das schon, ich hätte nun gewusst dass es nicht wichtig wäre WAS ich sage, sondern WIE, nämlich locker und natürlich, in keiner Erwartungshaltung. Das redete ich mir auch ein, doch die Versagensangst war das nicht Überwindbare. Die neue Ausrede: Ein Klassenkollege, der fast immer neben ihr sitzt, mit dem sie die ganze Zeit redet. Und so gingen wieder Chancen den Bach runter. Traurig...derweil kam ich meinem Ziel, meine Persönlichkeit so gut es geht auszuleben, immer näher...trug auch schon Gothic-Schmuck, den ich dann gefinkelterweise in der Arbeit wieder unterm Gewand versteckte. Ich wollte ihr hinweisen, wer ich wirklich bin...und sie sah mich auch an, Blickkontakt gab es sehr wohl...ich wollte es nicht begreifen.
So hat es eben bis April 2007 dauern müssen. Und der 16. @ 7:25 Ortszeit ging in die Geschichte ein:
Ich hab's endlich geschafft!!! Ich hab endlich dieses, zweite, Schnellbahn-Mädchen angesprochen! Dieses einschneidende Ereignis war etwas, was ich mir nie zugetraut hätte und was auch absolut nicht geplant war. Es erfüllte mich mit Stolz. Es hat fast alles gepasst. Ganz unerwartet und ohne Vorbereitung. Der Platz neben ihr wurde dann frei und endlich ZACK...einfach Hallo und drauf losgesprochen, als ob's gar nie ein Problem für mich gewesen wäre.
Wir haben uns dann erst darüber unterhalten was wir so für Musik hören, ich habe auch argumentiert dass sie mir halt wegen ihrem schwarzen Outfit aufgefallen ist. Und immer wieder ein sehr sympathisches Zunicken von ihr (und auch von mir natürlich). Aaaber dann sind wir umgestiegen und dann kam noch der aus ihrer Klasse dazu und irgendwie ist mir dann nicht mehr viel eingefallen zum reden. Ich mein ich will dem jetzt nicht die Schuld geben, aber mir gingen dann plötzlich die Ideen aus. Kann auch sein dass ich dadurch dass es das erste Mal war nicht zu viel "bohren" wollte. Als sie dann früher ausstieg als ich, gab sie mir wieder mit einem sympathischen Blick die Hand.
Aaaber...was fehlt mir denn jetzt? Richtig, die Handynummer! Das hiiieeeße?
Ja richtig, nochmal ansprechen! Geduldig sein, wenn sie nicht gleich am nächsten Tag wieder da ist...zuschlagen, wenn die Situation wieder passt! Und sie passte wieder! Wir redeten nochmal ganz nett miteinander, doch wieder kam der Kollege. DOOOCCCHHH ihn werde ich nicht verantwortlich für eventuelles Zögern machen...die Entscheidung liegt bei mir. Und da bekam ich sie, die Nummer! Der Preis für den Gewinner...krepiere Smith!!!
Ich ließ ein paar Tage vergehen und überwand mich, fast schon selbstverständlich zum Anruf...fragte wie es ihr ging, und dass ich sie gerne auf etwas zum trinken einladen würde. Sie sagte dass sie dieses Wochenende keine Zeit hätte...und dass sie es für nächste Woche nicht wüsste weil sie Abschlussprüfungen hat. Ich sagte gut OK, vielleicht dann am Wochenende drauf und dass ich sie da nochmal anrufe.
Naja...paar Tage später angerufen...sie hebte nicht ab! Gut OK, kann ja grad ungünstig sein...probierst es 3 Stunden später oder so...wieder nichts. 2 Tage später...wieder nichts...und...
...eine halbe Woche später...abgewürgt! Ich SOLL sie also ENDLICH in Ruhe lassen...guuut, OK!
Wer nicht will der hat schon...das ist keine Katastrophe! Und ich lebe noch, bin um eine wichtige Erfahrung reicher. Das nächste Mal werde ich ein Mädchen was ich besonders interessant finde gleich ansprechen...und nicht 3 Jahre meines Lebens unnötig mit diesem Thema füllen...
Wie sieht es bei DIR aus? Hast du wieder eine interessante ins Auge gefasst? Oder gar deine "Vergebene" doch zum Spaß noch angesprochen?
Grüße Metti
Aber...du willst wissen wie ich den Virus vernichtet habe?
Hmm...bei einem anderen Schnellbahn-Mädchen! Und das beste war, die sah dem ersten Mädchen total ähnlich...nur war sie größer, fast so groß wie ich und trug alles noch intensiver auf schwarz.
Sie sah ich das erste Mal so April, Mai 2005...ab da auch fast jeden Tag, aber ich sprach ich ihr nie so eine große Bedeutung zu wie der anderen. Im Juni 2005 hatte ich dann auch den Plan sie anzusprechen...doch da war dann folgende "Ausrede" von mir: Was bitteschön will sie von so nem kunterbunten, extra-auf-erwachsen tuerischen Normalo wie mir, der zwar gut aussieht aber wahrscheinlich nicht mal ansatzweise Ahnung aus ihren Interessensgebieten hat (was NICHT der Fall gewesen wäre!).
Da war es wieder...und mit jedem Tag den ich vergehen ließ, wurde es schlimmer...die Nervosität, überlegen was man sagen soll, kühnste Zukunftspläne, was ist wenn es scheitert...ich glaube ich brauch es nicht ausdrücklicher zu erwähnen. Perfekte Situationen, wo ich mich einfach neben sie hinsetzen hätte können, und mit wenigen Leuten, wurden verpulvert. Aber egal, dachte ich mir...eigentlich "suche" ich ja noch immer die andere, die sogenannte Auserwählte. Und dann waren Ferien und sie fuhr natürlich nicht mehr.
Dann irgendwann im Jahr drauf, so Jänner, Februar 2006 war wieder eine längere Episode in der ich sie sah...sie war nun noch größer geworden, und richtig furchterregend. Aber genau das fand ich ja so interessent...und es bildete sich plötzlich, unfassbarerweise, Neid dass sie das locker und selbstbewusst ausleben kann und mir die Hände doch bis zu einem gewissen Grad gebunden sind. Aber ich hatte mich in Zwischenzeit doch auch verändert...ich hatte diese "Roboter-Schiene" erkannt und versuchte meine Gefühle irgendwie wieder zu erwecken. Ich wollte doch ich selbst sein, trug aber eben nur soweit schwarz, dass man es nicht eindeutig erkennen könnte, ob Gothic oder "Normalo in schwarz".
Jedenfalls, fürs Ansprechen reichte es wieder nicht. Mit dem Alter sinkt der Ernst?! Das schon, ich hätte nun gewusst dass es nicht wichtig wäre WAS ich sage, sondern WIE, nämlich locker und natürlich, in keiner Erwartungshaltung. Das redete ich mir auch ein, doch die Versagensangst war das nicht Überwindbare. Die neue Ausrede: Ein Klassenkollege, der fast immer neben ihr sitzt, mit dem sie die ganze Zeit redet. Und so gingen wieder Chancen den Bach runter. Traurig...derweil kam ich meinem Ziel, meine Persönlichkeit so gut es geht auszuleben, immer näher...trug auch schon Gothic-Schmuck, den ich dann gefinkelterweise in der Arbeit wieder unterm Gewand versteckte. Ich wollte ihr hinweisen, wer ich wirklich bin...und sie sah mich auch an, Blickkontakt gab es sehr wohl...ich wollte es nicht begreifen.
So hat es eben bis April 2007 dauern müssen. Und der 16. @ 7:25 Ortszeit ging in die Geschichte ein:
Ich hab's endlich geschafft!!! Ich hab endlich dieses, zweite, Schnellbahn-Mädchen angesprochen! Dieses einschneidende Ereignis war etwas, was ich mir nie zugetraut hätte und was auch absolut nicht geplant war. Es erfüllte mich mit Stolz. Es hat fast alles gepasst. Ganz unerwartet und ohne Vorbereitung. Der Platz neben ihr wurde dann frei und endlich ZACK...einfach Hallo und drauf losgesprochen, als ob's gar nie ein Problem für mich gewesen wäre.
Wir haben uns dann erst darüber unterhalten was wir so für Musik hören, ich habe auch argumentiert dass sie mir halt wegen ihrem schwarzen Outfit aufgefallen ist. Und immer wieder ein sehr sympathisches Zunicken von ihr (und auch von mir natürlich). Aaaber dann sind wir umgestiegen und dann kam noch der aus ihrer Klasse dazu und irgendwie ist mir dann nicht mehr viel eingefallen zum reden. Ich mein ich will dem jetzt nicht die Schuld geben, aber mir gingen dann plötzlich die Ideen aus. Kann auch sein dass ich dadurch dass es das erste Mal war nicht zu viel "bohren" wollte. Als sie dann früher ausstieg als ich, gab sie mir wieder mit einem sympathischen Blick die Hand.
Aaaber...was fehlt mir denn jetzt? Richtig, die Handynummer! Das hiiieeeße?
Ja richtig, nochmal ansprechen! Geduldig sein, wenn sie nicht gleich am nächsten Tag wieder da ist...zuschlagen, wenn die Situation wieder passt! Und sie passte wieder! Wir redeten nochmal ganz nett miteinander, doch wieder kam der Kollege. DOOOCCCHHH ihn werde ich nicht verantwortlich für eventuelles Zögern machen...die Entscheidung liegt bei mir. Und da bekam ich sie, die Nummer! Der Preis für den Gewinner...krepiere Smith!!!
Ich ließ ein paar Tage vergehen und überwand mich, fast schon selbstverständlich zum Anruf...fragte wie es ihr ging, und dass ich sie gerne auf etwas zum trinken einladen würde. Sie sagte dass sie dieses Wochenende keine Zeit hätte...und dass sie es für nächste Woche nicht wüsste weil sie Abschlussprüfungen hat. Ich sagte gut OK, vielleicht dann am Wochenende drauf und dass ich sie da nochmal anrufe.
Naja...paar Tage später angerufen...sie hebte nicht ab! Gut OK, kann ja grad ungünstig sein...probierst es 3 Stunden später oder so...wieder nichts. 2 Tage später...wieder nichts...und...
...eine halbe Woche später...abgewürgt! Ich SOLL sie also ENDLICH in Ruhe lassen...guuut, OK!
Wer nicht will der hat schon...das ist keine Katastrophe! Und ich lebe noch, bin um eine wichtige Erfahrung reicher. Das nächste Mal werde ich ein Mädchen was ich besonders interessant finde gleich ansprechen...und nicht 3 Jahre meines Lebens unnötig mit diesem Thema füllen...
Wie sieht es bei DIR aus? Hast du wieder eine interessante ins Auge gefasst? Oder gar deine "Vergebene" doch zum Spaß noch angesprochen?
Grüße Metti
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