Glücklich leben
40 Antworten3'862 AufrufeGestartet von fitundheil ·
fitundheilThemenstart
Einige junge Menschen kamen zu einem Mann, der für sie einen glücklichen Eindruck macht und fragten ihn "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."
Der Mann antwortete: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Fragenden sagsten: "das tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"
Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."
Dann erklärte der Mann: "Sicher liegt auch ihr und ihr geht auch und ihr esst. Aber während ihr liegt, denkt ihr schon ans Aufstehen. Während ihr aufsteht, überlegt ihr wohiniIhr geht und während ihr geht, fragt ihr Euch, was ihr essen werdet. So sind eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst euch auf diesen Augenblick ganz ein und ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."
Der Mann antwortete: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."
Die Fragenden sagsten: "das tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"
Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."
Dann erklärte der Mann: "Sicher liegt auch ihr und ihr geht auch und ihr esst. Aber während ihr liegt, denkt ihr schon ans Aufstehen. Während ihr aufsteht, überlegt ihr wohiniIhr geht und während ihr geht, fragt ihr Euch, was ihr essen werdet. So sind eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst euch auf diesen Augenblick ganz ein und ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."
Da ist schon was wahres dran!!
Ein schöner Beitrag, auch wenn ich die Geschichte schon kenne. :) Danke dafür,
Wie lieb muss uns Gott haben, dass wir alle noch lebenDie hypothetische Wahrheit lautet eher: Gott muss uns ziemlich hassen, dass er uns hier so lange leben lässt.
Bei all dem Leid, dass einem überall begegnet frag ich mich das auch manchmal...
aber vielleicht muss das geschehen? es muss vielleicht schlimmes geschehen damit es auch gutes geben kann. eine art gleichgewicht?
Unfair? Das Leben ist nunmal kein Zuckerschlecken.
Auf gute Zeiten folgen schlechte und auf schlechte gute. Man muss unten gewesen sein um dsa oben genießen zu können!!
Seht das als Motivation für alle die Liebeskummer haben!
Es kann doch nur besser werden!
Die Geschichte ist wirklich schön. Danke, ich kannte sie noch gar nicht =)
aber vielleicht muss das geschehen? es muss vielleicht schlimmes geschehen damit es auch gutes geben kann. eine art gleichgewicht?
Unfair? Das Leben ist nunmal kein Zuckerschlecken.
Auf gute Zeiten folgen schlechte und auf schlechte gute. Man muss unten gewesen sein um dsa oben genießen zu können!!
Seht das als Motivation für alle die Liebeskummer haben!
Es kann doch nur besser werden!
Die Geschichte ist wirklich schön. Danke, ich kannte sie noch gar nicht =)
Es hängt viel mit dem "abschalten" zusammen.
Ich kann das auch nicht.
Ich bin ständig am denken anstatt einfach mal die Ruhe zu genießen.
Ich müsste mir also auch ein Scheibchen von diesem Mann abschneiden =/
Ich kann das auch nicht.
Ich bin ständig am denken anstatt einfach mal die Ruhe zu genießen.
Ich müsste mir also auch ein Scheibchen von diesem Mann abschneiden =/
Wenn Gott jedes Unrecht sofort gerecht richten würde, so leben wir Menschen alle nicht mehr. Darum mein Satz: Wie lieb muss Gott uns haben, dass wir alle noch leben.
Seitdem es mein Wunsch ist nach dem Willen Gottes zu leben, geht es mir sehr gut. Würden alle Menschen nach den 10 Geboten leben, wir hätten das Paradies auf Erden.
Seitdem es mein Wunsch ist nach dem Willen Gottes zu leben, geht es mir sehr gut. Würden alle Menschen nach den 10 Geboten leben, wir hätten das Paradies auf Erden.
Hm.. ich denke deine Aussage würde ich vielleicht nachvollziehen können, wenn ich den Glauben hätte den du hast.
Nach dem Willen Gottes *grübel*
Es freut mich zu lesen, wenn es dir gut geht seitdem du nach seinem Willen lebst, aber ich persönlich lebe nicht nach dem Willen eines anderen. Sei es "Gott" oder sonst wer.
Ja ich sehe schon, ist ein sehr "schwieriges" Thema was "Gott" betrifft.
@ House M.D ... so blöd es auch klingt, aber soweit ich weiß, bleibt es jedem selbst überlassen wie lange er sich auf dieser Erde herum treiben will... Damit meine ich nicht, dass jeder solange leben kann wie er möchte ;-)
Ich denke nicht, dass Gott da irgendeine Rolle spielt.
Nach dem Willen Gottes *grübel*
Es freut mich zu lesen, wenn es dir gut geht seitdem du nach seinem Willen lebst, aber ich persönlich lebe nicht nach dem Willen eines anderen. Sei es "Gott" oder sonst wer.
Ja ich sehe schon, ist ein sehr "schwieriges" Thema was "Gott" betrifft.
@ House M.D ... so blöd es auch klingt, aber soweit ich weiß, bleibt es jedem selbst überlassen wie lange er sich auf dieser Erde herum treiben will... Damit meine ich nicht, dass jeder solange leben kann wie er möchte ;-)
Ich denke nicht, dass Gott da irgendeine Rolle spielt.
so blöd es auch klingt, aber soweit ich weiß, bleibt es jedem selbst überlassen wie lange er sich auf dieser Erde herum treiben will...Ja, und? Welchen Bezug soll das nun zu meiner Aussage haben?
bearbeitet #10
Hallo lasting memories
Was mich fasziniert an der Bibel sind die wunderbaren Ermutigungen in den Psalmen oder die guten Ratschläge in den Sprüchen, oder an den Aussagen von Jesus zum Beispiel in der Bergpredigt die eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt:
Die Bergpredigt - Maßstäbe, die herausfordern
1 Als Jesus die Menschenmenge sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Da begann er, sie zu unterweisen:
Wen Jesus glücklich nennt
3 "Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind, denn ihnen gehört die neue Welt Gottes.
4 Glücklich sind die Trauernden, denn sie werden Trost finden.
5 Glücklich sind die Friedfertigen, denn sie werden die ganze Erde besitzen.
6 Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden.
7 Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.
8 Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen.
9 Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen.
10 Glücklich sind, die verfolgt werden, weil sie nach Gottes Willen leben. Denn ihnen gehört Gottes neue Welt. 11 Glücklich könnt ihr sein, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt.
12 Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso haben sie die Propheten früher auch verfolgt."
Links sind nicht erlaubt und wenn Du mir die Anmerkung elaubst, wirst Du ja wohl eine bessere Quellenangabe als eine Internetadresse für das oben geschriebene haben
http://www.bibleserver.com/index.php
Was mich fasziniert an der Bibel sind die wunderbaren Ermutigungen in den Psalmen oder die guten Ratschläge in den Sprüchen, oder an den Aussagen von Jesus zum Beispiel in der Bergpredigt die eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft gibt:
Die Bergpredigt - Maßstäbe, die herausfordern
1 Als Jesus die Menschenmenge sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Da begann er, sie zu unterweisen:
Wen Jesus glücklich nennt
3 "Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind, denn ihnen gehört die neue Welt Gottes.
4 Glücklich sind die Trauernden, denn sie werden Trost finden.
5 Glücklich sind die Friedfertigen, denn sie werden die ganze Erde besitzen.
6 Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden.
7 Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.
8 Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen.
9 Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen.
10 Glücklich sind, die verfolgt werden, weil sie nach Gottes Willen leben. Denn ihnen gehört Gottes neue Welt. 11 Glücklich könnt ihr sein, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt.
12 Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso haben sie die Propheten früher auch verfolgt."
Links sind nicht erlaubt und wenn Du mir die Anmerkung elaubst, wirst Du ja wohl eine bessere Quellenangabe als eine Internetadresse für das oben geschriebene haben
http://www.bibleserver.com/index.php
Bibel, Koran und andere heilige Schriften sind nichts anderes als Wissenscontainer, also ein Sammelsurium aus Erfahrungen und Erkenntnissen von Propheten. Man kann so sein eigenes Gedächtnis füllen, aber mehr hat man nicht davon. Wichtiger ist es, seinen eigenen Weg zu finden, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Dazu gehört auch Leid, denn ohne Negativ kennen wir kein Positiv. Glück entsteht nicht, wenn wir bei einer Trauer Trost finden. Es ist ein kurzes Empfinden und der Mensch verlangt nach Mehr, sobald kein Trost mehr folgt. Erst wenn wir erkennen, dass wir niemandem etwas beweisen müssen, erfahren wir das Glück. Das Glück kommt von innen und nicht durch Stillen der Lüste (ich habe das bessere Auto als der Nachbar, ...). Natürlich darf man sich über das vorhandene freuen, aber dann so, wie du es im Eingangs-Thread zitiert hast.
Jetzt gilt es, danach zu leben... und das ist verdammt schwierig.
Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden!Dieses Zitat ist meiner Meinung nach falsch. Denn es sollte eher heissen: Jubelt und freut euch, und ihr werdet bereits im irdischen Leben belohnt. Wobei durch "Belohnung" auch wieder ein falsches Bild von Glück vermittelt wird. Besser wäre: Jubelt und freut euch über euch selbst und Ihr erfährt das wahre Glück.
Jetzt gilt es, danach zu leben... und das ist verdammt schwierig.
Hallo yertan
Ja, es ist nicht leicht nach unseren Wünschen zu leben. Auch nicht nach unseren Gebete.
Zum Beispiel das "Vater Unser" Gebet.
Das "Vater unser" Gebet ist eine grosse Herausforderung.
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.
Ja, es ist nicht leicht nach unseren Wünschen zu leben. Auch nicht nach unseren Gebete.
Zum Beispiel das "Vater Unser" Gebet.
Das "Vater unser" Gebet ist eine grosse Herausforderung.
Ich kann nicht Vater sagen, wenn ich diese Beziehung zu Gott nicht lebe.
Ich kann nicht unser sagen, wenn mir die anderen Christen gleichgültig sind.
Ich kann nicht im Himmel sagen, wenn mein Interesse nur für die Erde gilt.
Ich kann nicht geheiligt werde dein Name sagen, wenn ich im Zorn Gott fluche.
Ich kann nicht dein Reich komme sagen, wenn ich Gott nicht gehorsam bin.
Ich kann nicht dein Wille geschehe sagen, wenn ich Gottes Wille für mein Leben nicht annehme.
Ich kann nicht wie im Himmel so auf Erden sagen, wenn ich die Wahrheit über Gott nicht weitersage.
Ich kann nicht unser tägliches Brot gib uns heute sagen, wenn ich den Notleidenden nicht helfe.
Ich kann nicht und vergib uns unsere Schuld sagen, wenn ich mein Unrecht nicht zugebe.
Ich kann nicht wie auch wir vergeben unseren Schuldigern sagen, wenn ich gegen jemanden einen Groll habe.
Ich kann nicht und führe uns nicht in Versuchung sagen, wenn ich in der Versuchung bleiben will.
Ich kann nicht sondern erlöse uns von dem Bösen sagen, wenn ich die Sünde liebe.
Ich kann nicht denn dein ist das Reich sagen, wenn ich am Eigentum hänge.
Ich kann nicht und die Kraft sagen, wenn ich Angst vor den Menschen habe.
Ich kann nicht und die Herrlichkeit sagen, wenn ich meine Ehre suche.
Ich kann nicht in Ewigkeit sagen, wenn ich an ein Leben nach dem Tod nicht glaube.
Ich kann nicht Amen sagen, wenn das Gebet nicht mein Wunsch ist.
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben. Gott schenkt uns die Kraft dazu, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen.
Was'n das? Ein Paradoxon als Anreiz sich zum Christentum bekehren zu lassen? Und sowas funktioniert?
Also bei mir hält ein Paradoxon das Denken an und führt zu einer Gedanken- und Willensblockade. Aber vielleicht geht's ja genau darum :D
Also bei mir hält ein Paradoxon das Denken an und führt zu einer Gedanken- und Willensblockade. Aber vielleicht geht's ja genau darum :D
Niemand kann das «Vater unser» aus eigener Kraft leben.Wenn du das im Wortsinn meinst, hast du recht.
Aber ich kann heute mittag eine Kiste Kleider beim örtlichen Frauenhaus vorbeibringen, beim Einkauf meiner älteren Nachbarin Milch und Zucker mitbringen (damit sie nicht so schwer schleppen muss), einem traurigen Freund heute Abend zur Seite stehen, während er seine Liebste beweint UND einen tollen Tag in der Familie mit meiner Schwester und meinen Kindern verbringen, ohne auch nur einen Gedanken und ein Wort an 'Gott' verschwendet zu haben...
Ich weiss nicht, wo der Spruch herkommt: "Taten zählen mehr als Worte." Weisst du das?
Liebe Grüße,
Liebe Windpöckchen
Die grösste Tat die ein Mensch machen kann ich Gott lieben von ganzem Herzen, Seele und Verstand und seinen Nächsten wie sich selbst.
Dafür brauche ich Gottes Kraft und täglich viele Gedanken an Gott.
Die grösste Tat die ein Mensch machen kann ich Gott lieben von ganzem Herzen, Seele und Verstand und seinen Nächsten wie sich selbst.
Dafür brauche ich Gottes Kraft und täglich viele Gedanken an Gott.
Hallo fitundheil,
das kann ja alles sein. Aber der Mann aus deinem Beispiel ganz oben, der, der ganz im "Hier und jetzt" ist widerspricht dem, was du da schreibst.
Sagt dir die Options-Methode etwas? Falls nicht, würde ich dir einmal eine Lektüre ausserhalb der Bibel empfehlen, ist auch wirklich kein 'Teufelszeug'...
Was tust du eigentlich, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Liebe Grüße,
das kann ja alles sein. Aber der Mann aus deinem Beispiel ganz oben, der, der ganz im "Hier und jetzt" ist widerspricht dem, was du da schreibst.
So sind eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid.vs.
Dafür brauche ich Gottes Kraft und täglich viele Gedanken an Gott.Wenn meine Gedanken ständig bei Gott sind, sind sie garantiert NICHT bei dem, was ich gerade tue. Logisch? Das bedeutet: Ein Christ, der das Christentum in DEINEM Sinne auslegt, wird niemals vollständig glücklich sein. Er kann lediglich auf ein Glück im Himmelreich HOFFEN.
Sagt dir die Options-Methode etwas? Falls nicht, würde ich dir einmal eine Lektüre ausserhalb der Bibel empfehlen, ist auch wirklich kein 'Teufelszeug'...
Was tust du eigentlich, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Liebe Grüße,
fitundheil, mir kommt vor, du lebst nicht auf der Erde, sondern bereits im ...
Dafür brauche ich Gottes Kraft und täglich viele Gedanken an Gott.Na dann ist Dein Tagesablauf ja komplett voll. Für zwischenmenschliches bleibt da nimmer viel Zeit. Aber warum auch mit solch weltlichem Kleinkram aufhalten. :rolleyes:
Da wird über "wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht" gemeckert und im Gegenzug wird einem angedreht "wenn jeder an Gott glaubt ist auch an alle gedacht"
Kann da keinen wirklichen Unterschied feststellen. Führt im Ergebnis immer zu Egozentrik. Bäh.
Hallo Windpöckchen
Erst seit ich Jesus in mein Leben bat um mein Herr und Heiland zu sein, erlebe ich ein erfülltes und glückliches Leben mit der Gewissheit, dass alles mir zum Besten dient, weil Gott mich vor allem Bösen bewahrt und nur das zulässt was mich auch zu seinem Reich führt.
Erst seit ich Jesus in mein Leben bat um mein Herr und Heiland zu sein, erlebe ich ein erfülltes und glückliches Leben mit der Gewissheit, dass alles mir zum Besten dient, weil Gott mich vor allem Bösen bewahrt und nur das zulässt was mich auch zu seinem Reich führt.
Hallo fitundheil,
schön, dass das für dich so gut funktioniert, wirklich. Und nur logisch, dass du dann die 'frohe Botschaft' auch weiter verkünden möchtest, schliesslich möchtest du (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) auch für deine Mitmenschen nur das Beste. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange du dabei nicht vergisst, dass dem Hungernden an der Straßenecke mit einem Stück Brot manchmal mehr geholfen ist, als mit guten Worten.
Ich stelle die Frage noch mal anders: Was, abgesehen vom Verkünden der frohen Botschaft, tust du, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Liebe Grüße,
schön, dass das für dich so gut funktioniert, wirklich. Und nur logisch, dass du dann die 'frohe Botschaft' auch weiter verkünden möchtest, schliesslich möchtest du (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) auch für deine Mitmenschen nur das Beste. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange du dabei nicht vergisst, dass dem Hungernden an der Straßenecke mit einem Stück Brot manchmal mehr geholfen ist, als mit guten Worten.
Ich stelle die Frage noch mal anders: Was, abgesehen vom Verkünden der frohen Botschaft, tust du, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Liebe Grüße,
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