Herbst in mir
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sineThemenstart
Es war ein langer, regnerischer Herbsttag.
In Wahrheit war gar nicht Herbst.
Draussen herrschte Frühling.
Aber dass der Tag lang war, das war
feststehend.
In mir drinnen harmonisierten die Farben
das verblassende Leid,
die versiegende Wut.
Dazu der Nebel: Wohin geht es weiter?
Und dazu die kriechende,
nasse Kälte, bei der ich mich frage:
Wann erreicht sie auch mein Herz.
Doch nicht alles ist farblos, nein.
Kleine Blätter leuchten albern
rot das Blättchen
das ich nun wahrnehme, nachdem das
flammende Rot meiner Liebe
verblasst ist.
Grün ein anderes Blättchen,
nachdem die Hoffnung
klein geworden ist.
Die Unordnung der Blätter wirkt
verwirrend. Vorher
hatten die großen Gefühle
„Ordnung“ geschaffen.
Die Betrachtung der Blätter wirkt
anstrengend. Vorher
hat die Liebe und Sorge
mich durch alle Stunden getragen.
Ich hab ein paar Blätter genauer angeschaut.
Doch ich glaube, die meisten Blätter
sind braune Blätter.
Tote Blätter.
Ich bin im Herbst. Es kommt nun
der Winter. Draußen.
In mir drinnen auch?
Ich werde mir auch die braunen Blätter anschauen.
Das wird noch anstrengender
als die Wahrnehmung der
schöneren Blätter.
Es sind Blätter, die
etwas zudecken. Den Boden.
Mich. Meine Seele.
Seltsam. Mein Herbst macht mich
nicht älter, sondern
jünger.
Ich wünsche mich zurück
in die heile Welt des Kind-Seins.
Ich wünsche mir, unter
Jedem Blatt eine Murmel
eine Perle
einen gefährlichen Käfer
eine Einsicht
zu finden.
Und ich möchte, dass es so leicht
und unbeschwert
funktioniert
wie früher
als ich klein war.
Ich möchte auch, dass mich
jemand behütet
mir das Knie bepustet,
wenn eine Wurzel
unter den Blättern war.
Ich möchte auch sicher sein
dürfen, dass
mich jemand
heim bringt, wenn
ich müde bin.
Ich bin
schon jetzt müde.
Ich
habe niemanden, der mich heim bringt.
Ich
habe auch kein Zu-Hause mehr.
Ich wollte gerade ein neues suchen.
Unter den Blättern.
Alleine.
In Wahrheit war gar nicht Herbst.
Draussen herrschte Frühling.
Aber dass der Tag lang war, das war
feststehend.
In mir drinnen harmonisierten die Farben
das verblassende Leid,
die versiegende Wut.
Dazu der Nebel: Wohin geht es weiter?
Und dazu die kriechende,
nasse Kälte, bei der ich mich frage:
Wann erreicht sie auch mein Herz.
Doch nicht alles ist farblos, nein.
Kleine Blätter leuchten albern
rot das Blättchen
das ich nun wahrnehme, nachdem das
flammende Rot meiner Liebe
verblasst ist.
Grün ein anderes Blättchen,
nachdem die Hoffnung
klein geworden ist.
Die Unordnung der Blätter wirkt
verwirrend. Vorher
hatten die großen Gefühle
„Ordnung“ geschaffen.
Die Betrachtung der Blätter wirkt
anstrengend. Vorher
hat die Liebe und Sorge
mich durch alle Stunden getragen.
Ich hab ein paar Blätter genauer angeschaut.
Doch ich glaube, die meisten Blätter
sind braune Blätter.
Tote Blätter.
Ich bin im Herbst. Es kommt nun
der Winter. Draußen.
In mir drinnen auch?
Ich werde mir auch die braunen Blätter anschauen.
Das wird noch anstrengender
als die Wahrnehmung der
schöneren Blätter.
Es sind Blätter, die
etwas zudecken. Den Boden.
Mich. Meine Seele.
Seltsam. Mein Herbst macht mich
nicht älter, sondern
jünger.
Ich wünsche mich zurück
in die heile Welt des Kind-Seins.
Ich wünsche mir, unter
Jedem Blatt eine Murmel
eine Perle
einen gefährlichen Käfer
eine Einsicht
zu finden.
Und ich möchte, dass es so leicht
und unbeschwert
funktioniert
wie früher
als ich klein war.
Ich möchte auch, dass mich
jemand behütet
mir das Knie bepustet,
wenn eine Wurzel
unter den Blättern war.
Ich möchte auch sicher sein
dürfen, dass
mich jemand
heim bringt, wenn
ich müde bin.
Ich bin
schon jetzt müde.
Ich
habe niemanden, der mich heim bringt.
Ich
habe auch kein Zu-Hause mehr.
Ich wollte gerade ein neues suchen.
Unter den Blättern.
Alleine.
Original von sineEs war ein langer, regnerischer Herbsttag.Das gedicht ist wirklich wunderschön. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht!
In Wahrheit war gar nicht Herbst.
Draussen herrschte Frühling.
Vor allen Dingen, diese erste Strophe. Ich kann es gar nicht genau beschreiben.
Ich weiß nur, dass es irgendwas in mir ausgelöst hat.
Danke
... es ist wunderschön und gibt viel stoff zum nachdenken und beinhaltet mehr wahrheit als mir lieb ist ...
venice
venice
kann mich da nur anschließen...
wunderschön, und macht sehr sehr nachdenklich
alles liebe
schnubbi :trost:
wunderschön, und macht sehr sehr nachdenklich
alles liebe
schnubbi :trost:
sine
Wie man es schafft, sich selbst zu ertragen
Himmel und Erde
von Traugott Giesen
Keiner hat sich selbst geschaffen. Jeder ist sich manchmal oder öfter eine Last. Geht es bei dir soweit, daß du gern ein anderer Mensch wärest? Ganz und gar? Dir sogar einen vorstellst? Also nicht nur von dem die Figur und dem das Konto und dem den Partner, sondern du würdest mit einem tauschen, er selbst sein wollen? Das wäre ein großer Schicksalsschlag.
Es gibt da eine Geschichte, die handelt vom nächsten Leben. Wir kommen in den Himmel und dürfen all unsere Lasten an den Erlösungsbaum hängen, und dann fürs nächste Leben uns eine andere Garnitur Lasten aussuchen. Und was geschieht? Alle greifen sich ihre gewohnten wieder, da sind sie wenigstens Fachleute für. Mir sagt die Geschichte, unter jedem Dach ein Ach, und jeder hat sein Päckchen. Und du bist noch nicht in den Schuhen gegangen, dessen, den du so beneidest.
Eigenartig, die Christen halten ja viel von der Nächstenliebe. Dabei sagt Jesus: Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus ist es selbstverständlich, daß jeder sich selbst mögen und lieben soll. Fachleute sagen, es hapere an der Nächstenliebe um so mehr, als wir uns selbst auch nicht leiden können. Und andersrum gilt: Wer Gott liebt, auch für sein Lebendürfen, und wer sich liebt, der weiß auch, was der andre gern hat, und freut sich, wenn er glücklich macht.
Es ist dir geboten, gern du zu sein. Und was ist? Wie oft steckt dir dein Spiegelbild morgens die Zunge raus und sagt: "Ich kann dich nicht leiden!" Wie oft haßt man sich, weil man den andern fertiggemacht hat. Wie häßlich kommt der Fußballer sich vor, wenn er in der Zeitlupe sein mieses Foul sieht. Wie schäbig denkt der Mann von sich, wenn er den Unterhalt schuldig bleibt, wie mies die Tochter, die ihre altgewordenen Eltern allein läßt. Man kann nicht gut mit sich auskommen, wenn man sich verachten muß, und das tun wir, unser Gewissen ist hellhörig.
Das sei deine erste Rettungstat: Was dich runterzieht, laß. Bezahl deine Verpflichtungen, tu die Fürsorge, zu der dich dein Herz verpflichtet. Und wenn du zu träge bist? Was heißt hier träge, du schaffst, was du willst. Wenn du die Kehrtwende nicht schaffst, dann krieg wenigstens die Kurve: Weniger essen, weniger rauchen, weniger ausgeben, weniger Ausreden. Du bekommst eine Belohnung, die ist ungeheuerlich: Du kannst dich stündlich besser leiden. Täglich klart deine Seele mehr auf, du wirst schöner, du lebst mehr deinem Willen gemäß. Also hör auf, die Tatsachen zu zerreden.
Vielleicht hast du keine Hoffnung, aber vorläufig optimistisch kannst du sein. Zwei Triebkräfte fördern dich: Einmal ist dein Unbehagen gesättigt, so willst du nicht mehr. Und zweitens: Du wirst dir ein Freund, du bekommst gute Empfindungen. Und wirst dann auch erträglicher. Vielleicht bist du eines andern Angriffsziel, das macht dich klein. Such ihn auf, gestehe Versagen ein, sag Wiedergutmachung zu. Vielleicht erläßt er's dir, und es genügt ihm dein Eingeständnis. Überhaupt: Versuch zu verstehen, dich und andere. Denk die Reihe der Auswirkungen weiter. Noch kannst du entscheiden, wo's mit dir langgeht.
Himmel und Erde
von Traugott Giesen
Keiner hat sich selbst geschaffen. Jeder ist sich manchmal oder öfter eine Last. Geht es bei dir soweit, daß du gern ein anderer Mensch wärest? Ganz und gar? Dir sogar einen vorstellst? Also nicht nur von dem die Figur und dem das Konto und dem den Partner, sondern du würdest mit einem tauschen, er selbst sein wollen? Das wäre ein großer Schicksalsschlag.
Es gibt da eine Geschichte, die handelt vom nächsten Leben. Wir kommen in den Himmel und dürfen all unsere Lasten an den Erlösungsbaum hängen, und dann fürs nächste Leben uns eine andere Garnitur Lasten aussuchen. Und was geschieht? Alle greifen sich ihre gewohnten wieder, da sind sie wenigstens Fachleute für. Mir sagt die Geschichte, unter jedem Dach ein Ach, und jeder hat sein Päckchen. Und du bist noch nicht in den Schuhen gegangen, dessen, den du so beneidest.
Eigenartig, die Christen halten ja viel von der Nächstenliebe. Dabei sagt Jesus: Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus ist es selbstverständlich, daß jeder sich selbst mögen und lieben soll. Fachleute sagen, es hapere an der Nächstenliebe um so mehr, als wir uns selbst auch nicht leiden können. Und andersrum gilt: Wer Gott liebt, auch für sein Lebendürfen, und wer sich liebt, der weiß auch, was der andre gern hat, und freut sich, wenn er glücklich macht.
Es ist dir geboten, gern du zu sein. Und was ist? Wie oft steckt dir dein Spiegelbild morgens die Zunge raus und sagt: "Ich kann dich nicht leiden!" Wie oft haßt man sich, weil man den andern fertiggemacht hat. Wie häßlich kommt der Fußballer sich vor, wenn er in der Zeitlupe sein mieses Foul sieht. Wie schäbig denkt der Mann von sich, wenn er den Unterhalt schuldig bleibt, wie mies die Tochter, die ihre altgewordenen Eltern allein läßt. Man kann nicht gut mit sich auskommen, wenn man sich verachten muß, und das tun wir, unser Gewissen ist hellhörig.
Das sei deine erste Rettungstat: Was dich runterzieht, laß. Bezahl deine Verpflichtungen, tu die Fürsorge, zu der dich dein Herz verpflichtet. Und wenn du zu träge bist? Was heißt hier träge, du schaffst, was du willst. Wenn du die Kehrtwende nicht schaffst, dann krieg wenigstens die Kurve: Weniger essen, weniger rauchen, weniger ausgeben, weniger Ausreden. Du bekommst eine Belohnung, die ist ungeheuerlich: Du kannst dich stündlich besser leiden. Täglich klart deine Seele mehr auf, du wirst schöner, du lebst mehr deinem Willen gemäß. Also hör auf, die Tatsachen zu zerreden.
Vielleicht hast du keine Hoffnung, aber vorläufig optimistisch kannst du sein. Zwei Triebkräfte fördern dich: Einmal ist dein Unbehagen gesättigt, so willst du nicht mehr. Und zweitens: Du wirst dir ein Freund, du bekommst gute Empfindungen. Und wirst dann auch erträglicher. Vielleicht bist du eines andern Angriffsziel, das macht dich klein. Such ihn auf, gestehe Versagen ein, sag Wiedergutmachung zu. Vielleicht erläßt er's dir, und es genügt ihm dein Eingeständnis. Überhaupt: Versuch zu verstehen, dich und andere. Denk die Reihe der Auswirkungen weiter. Noch kannst du entscheiden, wo's mit dir langgeht.
sine
Life And A Can Of Beer
Ein Philospohie-Professor stellte sich vor seine Studenten und legte einige Gegen-
stände auf den Tisch.
Wortlos nahm er ein großes, leeres Glas und begann, dieses mit Golfbällen zu füllen.
Dann fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei, was sie bejahten.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Murmeln und füllte sie ebenfalls in das Glas.
Er schüttelte es leicht, sodass die Murmeln in die freien Räume zwischen den Golf-
bällen rollten konnten. Er fragte die Studenten, ob das Glas jetzt voll sei. Die Antwort
war "ja".
Als nächstes nahm er einen Beutel mit Sand und schüttete diesen in das Glas. Natür-
lich füllte der Sand die restlichen verbliebenen Zwischenräume aus. Die Frage, ob
das Glas nun voll sei, beantworteten die Studenten uneingeschränkt wieder mit "ja".
Der Professor holte nun zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und goss den Inhalt
in das Glas, sodass nun tatsächlich alle Zwischenräume gefüllt waren. Die Studenten
lachten.
"Ich möchte Ihnen zeigen", sagte der Professor, nachdem sich das Lachen wieder
gelegt hatte, "dass dieses Glas Ihr Leben darstellt. Die Golfbälle sind die wichtigen
Dinge - Ihre Familie, die Kinder, Ihre Gesundheit, Freunde, Leidenschaften und Ge -
fühle - Dinge, die - wenn alles andere verloren wäre und nur sie erhalten blieben -
das Leben dennoch erfüllt und lebenswert wäre.
Die Murmeln sind die anderen wichtigen Dinge: Ihr Beruf, Ihr Haus, das Auto. Der
Sand ist der Rest - unwichtiger Kleinkram."
"Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas schütten", fuhr er fort, "dann ist kein Platz
mehr für die Murmeln und die Golfbälle. Das gilt auch für Ihr Leben. Wenn Sie Ihre
Zeit und Ihre ganze Energie mit unwichtigen Kleinigkeiten verschwenden, haben Sie
keinen Freiraum mehr für das, was wirklich wichtig ist. Achten Sie auf die Dinge, die
Ihnen viel bedeuten. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder. Achten Sie auf Ihre Ge-
sundheit. Gehen Sie mit Ihrer Frau zum Essen. Es wird später immer noch eine Ge-
legenheit geben, die Wohnung zu säubern und alles in Ordnung zu bringen".
"Kümmern Sie sich zuerst um die Golfbälle, um die Dinge, die wirklich wichtig sind.
Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Eine Studentin hob die Hand und fragte, was denn das Bier darstellen sollte.
Der Professor lächelte. "Ich bin froh, dass Sie fragen. Es sollte Ihnen zeigen, dass -
ganz egal, wie voll und erfüllt Ihr Leben schon sein mag - immer noch Platz für ein
paar Gläser Bier ist."
Fazit:
Wenn Ihnen die Dinge über den Kopf wachsen, wenn Sie das Gefühl haben, dass 24
Stunden am Tag zur Lösung aller Problem nicht ausreichen, dann denken Sie an das
Glas ... und an das Bier.
Ein Philospohie-Professor stellte sich vor seine Studenten und legte einige Gegen-
stände auf den Tisch.
Wortlos nahm er ein großes, leeres Glas und begann, dieses mit Golfbällen zu füllen.
Dann fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei, was sie bejahten.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Murmeln und füllte sie ebenfalls in das Glas.
Er schüttelte es leicht, sodass die Murmeln in die freien Räume zwischen den Golf-
bällen rollten konnten. Er fragte die Studenten, ob das Glas jetzt voll sei. Die Antwort
war "ja".
Als nächstes nahm er einen Beutel mit Sand und schüttete diesen in das Glas. Natür-
lich füllte der Sand die restlichen verbliebenen Zwischenräume aus. Die Frage, ob
das Glas nun voll sei, beantworteten die Studenten uneingeschränkt wieder mit "ja".
Der Professor holte nun zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und goss den Inhalt
in das Glas, sodass nun tatsächlich alle Zwischenräume gefüllt waren. Die Studenten
lachten.
"Ich möchte Ihnen zeigen", sagte der Professor, nachdem sich das Lachen wieder
gelegt hatte, "dass dieses Glas Ihr Leben darstellt. Die Golfbälle sind die wichtigen
Dinge - Ihre Familie, die Kinder, Ihre Gesundheit, Freunde, Leidenschaften und Ge -
fühle - Dinge, die - wenn alles andere verloren wäre und nur sie erhalten blieben -
das Leben dennoch erfüllt und lebenswert wäre.
Die Murmeln sind die anderen wichtigen Dinge: Ihr Beruf, Ihr Haus, das Auto. Der
Sand ist der Rest - unwichtiger Kleinkram."
"Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas schütten", fuhr er fort, "dann ist kein Platz
mehr für die Murmeln und die Golfbälle. Das gilt auch für Ihr Leben. Wenn Sie Ihre
Zeit und Ihre ganze Energie mit unwichtigen Kleinigkeiten verschwenden, haben Sie
keinen Freiraum mehr für das, was wirklich wichtig ist. Achten Sie auf die Dinge, die
Ihnen viel bedeuten. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder. Achten Sie auf Ihre Ge-
sundheit. Gehen Sie mit Ihrer Frau zum Essen. Es wird später immer noch eine Ge-
legenheit geben, die Wohnung zu säubern und alles in Ordnung zu bringen".
"Kümmern Sie sich zuerst um die Golfbälle, um die Dinge, die wirklich wichtig sind.
Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Eine Studentin hob die Hand und fragte, was denn das Bier darstellen sollte.
Der Professor lächelte. "Ich bin froh, dass Sie fragen. Es sollte Ihnen zeigen, dass -
ganz egal, wie voll und erfüllt Ihr Leben schon sein mag - immer noch Platz für ein
paar Gläser Bier ist."
Fazit:
Wenn Ihnen die Dinge über den Kopf wachsen, wenn Sie das Gefühl haben, dass 24
Stunden am Tag zur Lösung aller Problem nicht ausreichen, dann denken Sie an das
Glas ... und an das Bier.
Original von sineWie man es schafft, sich selbst zu ertragen... :] ...
Himmel und Erde
Sinchen , Spitzengedicht :super: ...
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