Hin- und Hergerissen
273 Antworten49'159 AufrufeGestartet von la folle aurte ·
sex hat keine macht
tief in deiner vene
unter deiner haut
hab ich durch die gene
in das nichts geschaut
du hast mein herz in der hand, es brennt
ich weiß ich kann mich befrein
du hast mein herz in der hand, es brennt
hörst du mich tief in dir schrein
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
tief in deiner kehle
irgendwo im schlund
geh ich deiner seele
langsam auf den grund
du hast mein herz in der hand, es brennt
ich weiß ich kann mich befrein
du hast mein herz in der hand, es brennt
hörst du mich tief in dir schrein
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du leidest nicht genug für mich
täusch mich noch ein letztes mal
tief in deiner vene
unter deiner haut
hab ich durch die gene
in das nichts geschaut
du hast mein herz in der hand, es brennt
ich weiß ich kann mich befrein
du hast mein herz in der hand, es brennt
hörst du mich tief in dir schrein
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
tief in deiner kehle
irgendwo im schlund
geh ich deiner seele
langsam auf den grund
du hast mein herz in der hand, es brennt
ich weiß ich kann mich befrein
du hast mein herz in der hand, es brennt
hörst du mich tief in dir schrein
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du blutest nicht genug für mich
küss mich noch ein letztes mal
sex hat keine macht!
sex hat keine macht!
du leidest nicht genug für mich
täusch mich noch ein letztes mal
nichts (ist kälter als deine liebe)
dein herz schlägt leise
grausam und leer
auf seiner reise
sucht es nach mehr
alles gefriert an deiner haut
alles gefriert an dir
nichts ist kälter als deine liebe
nichts ist kälter als deine hand
nimm dein herz du bekommst es wieder
etwas tief in dir hat mich ausgebrannt
dein herz zieht weiter
durch diese welt
es tötet heiter
wie es ihm gefällt
alles gefriert an deiner haut
alles gefriert an dir
nichts ist kälter...
nimm dir mehr - immer mehr
nimm dir mehr - immer mehr
nichts ist kälter...
by: Oomph!
dein herz schlägt leise
grausam und leer
auf seiner reise
sucht es nach mehr
alles gefriert an deiner haut
alles gefriert an dir
nichts ist kälter als deine liebe
nichts ist kälter als deine hand
nimm dein herz du bekommst es wieder
etwas tief in dir hat mich ausgebrannt
dein herz zieht weiter
durch diese welt
es tötet heiter
wie es ihm gefällt
alles gefriert an deiner haut
alles gefriert an dir
nichts ist kälter...
nimm dir mehr - immer mehr
nimm dir mehr - immer mehr
nichts ist kälter...
by: Oomph!
hi,
also wenn sich einer fragt warum ich die ganzen texte von "wahrheit oder pflicht" von Oomph! abgeschrieben hat, folgendes:
ich höre im moment sehr viel oomph! da die auch abgesehn von augen auf! texte mit sehr viel sinn schreiben und einige lieder im moment voll zu mir passen (siehe tief in dir, der strom, der weg).
ich hoff ich konnte ein paar mit den texten auch helfen!
liebe grüße
la folle aurte
also wenn sich einer fragt warum ich die ganzen texte von "wahrheit oder pflicht" von Oomph! abgeschrieben hat, folgendes:
ich höre im moment sehr viel oomph! da die auch abgesehn von augen auf! texte mit sehr viel sinn schreiben und einige lieder im moment voll zu mir passen (siehe tief in dir, der strom, der weg).
ich hoff ich konnte ein paar mit den texten auch helfen!
liebe grüße
la folle aurte
hey!
echt shcön geschrieben!
aber schon ma auf die idee gekommen, dass was an ihm falsch sein könnte?
der fehler muss ja nicht an dir liegen...vllt erkennt er nur sein glück einfach nicht ;)
kopf hoch, wird bestimmt bald wieder!
bye
Dani
echt shcön geschrieben!
aber schon ma auf die idee gekommen, dass was an ihm falsch sein könnte?
der fehler muss ja nicht an dir liegen...vllt erkennt er nur sein glück einfach nicht ;)
kopf hoch, wird bestimmt bald wieder!
bye
Dani
Ich staune immer wieder, wieviel hier auf mich zutrifft :rolleyes: (Egoismus?)
Hast du wirklich gut geschrieben, wirklich. Aber sehen wirs mal so, du bist noch jung, wenn man das mit 14 in der heutigen Zeit noch so sagen kann, also nicht ich bin 14 sondern sie, naja, ihr wisst schon wie ich es meine. Jeder Jugendliche muss ja bei zeiten auf eigenen Beinen stehen.
Frag ihn doch mal, was er an dir angeblich so abstoßend an dir findet? Vielleicht ist es ja nix Ô.ô ...
Ohne Fragen - keine Antworten.
Hast du wirklich gut geschrieben, wirklich. Aber sehen wirs mal so, du bist noch jung, wenn man das mit 14 in der heutigen Zeit noch so sagen kann, also nicht ich bin 14 sondern sie, naja, ihr wisst schon wie ich es meine. Jeder Jugendliche muss ja bei zeiten auf eigenen Beinen stehen.
Frag ihn doch mal, was er an dir angeblich so abstoßend an dir findet? Vielleicht ist es ja nix Ô.ô ...
Ohne Fragen - keine Antworten.
Ich bin in einer änlichen situation,und hoffe das du dich traust ihn anzusprechen und nicht so feige bist wie ich,die liebe ist ziemlich gemein,hat aber auch immer wieder überraschungen parrat.und ich hoffe das sie für dich noch eine parrat hat. :schmatz:
also viel glück mit deinem lover :super:
also viel glück mit deinem lover :super:
hallo,
@dorani, michaz,tenshi no yami
also, in wen ich mich zu verlieben glaubte war mein "bester" freund...aber das war eben nicht das erste mal, nur wie beim ersten mal war es einfach nur der wunsch, nicht mehr allein zu sein. beim ersten mal hatte ich ihm das ja auch gesagt, und er hat mir ganz klar gesagt, dass er mich nicht liebt. im moment hab ich sowieso meine gefühl nicht ganz im zaum...aber ich hab da jetzt wirklich begriffen, ich will nichts von ihm. er ist ein sehr sehr guter freund für mich aber nicht mehr.
aber ich danke euch für eure aufmunternden worte...
und vielleicht liegts ja wirklich nicht an mir, dass das nicht klappt mit der zweisamkeit. mal sehen.
aber ganz lieben dank an euch alle! das bedeutet mir sehr viel!
drück euch alle
la folle aurte
@dorani, michaz,tenshi no yami
also, in wen ich mich zu verlieben glaubte war mein "bester" freund...aber das war eben nicht das erste mal, nur wie beim ersten mal war es einfach nur der wunsch, nicht mehr allein zu sein. beim ersten mal hatte ich ihm das ja auch gesagt, und er hat mir ganz klar gesagt, dass er mich nicht liebt. im moment hab ich sowieso meine gefühl nicht ganz im zaum...aber ich hab da jetzt wirklich begriffen, ich will nichts von ihm. er ist ein sehr sehr guter freund für mich aber nicht mehr.
aber ich danke euch für eure aufmunternden worte...
und vielleicht liegts ja wirklich nicht an mir, dass das nicht klappt mit der zweisamkeit. mal sehen.
aber ganz lieben dank an euch alle! das bedeutet mir sehr viel!
drück euch alle
la folle aurte
mann hilft wo man kann und nicht zu danken ich hoffe trotzdem das du dein glück findest und ihn nicht jeden tag siehst aber nichts machst so wie ich-.-denn ich sehe ihn aber sag nichts,ich bleib wohl immer stumm und werd mich nie traun weil ich viel zu schüchtern bin....aber naja hier geht es um mich sondern um dich!
also viel glück lieben gruß Tenshi no Yami :super:
also viel glück lieben gruß Tenshi no Yami :super:
Nicht allein
Möchtest Du dich ändern?
Fehlt Dir dazu der Mut?
Weil es Dir nicht wirklich schlecht geht,
aber leider auch nicht gut.
Wartest Du schon lange
auf den großen Augenblick.
Fühlst Du dich betrogen?
Willst Du dein Geld zurück?
Du hast so viele Träume
Doch Du denkst es wär zu spät.
Du glaubst du wärst der Einzige
Dem es so geht.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Millionen und wir werden noch mehr sein.
Fragst Du dich nicht manchmal,
was wär gewesen wenn?
Möchtest Du dein Leben
Noch mal von vor beginnen?
Du denkst die andern wären glücklich,
weil du sie nie weinen siehst.
Und Du glaubst du wärst der Einzige
Den sie jemals vertrieben haben
Aus dem Paradies.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Millionen und wir werden noch mehr sein.
Oder nicht sein,
ist die Frage die sich stellt.
Und die Angst zu versagen
Ist der Alptraum der uns alle seit 1000 Jahren quält.
Wärst Du gern erfolgreich?
Wärst Du gerne Schön?
Und würde es dir gefallen,
im Mittelpunkt zu stehen?
Möchtest du gern zeigen
Was alles in dir steckt?
Wärst Du gerne glücklich?
Wärst Du gern perfekt?
Wir wolln nicht länger warten
Wir haben es so satt.
Wo sind all die schönen Dinge,
die die Werbung jedem einzelnen von uns
versprochen hat?
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
by: Die Beste Band Der Welt - Die Ärzte
Möchtest Du dich ändern?
Fehlt Dir dazu der Mut?
Weil es Dir nicht wirklich schlecht geht,
aber leider auch nicht gut.
Wartest Du schon lange
auf den großen Augenblick.
Fühlst Du dich betrogen?
Willst Du dein Geld zurück?
Du hast so viele Träume
Doch Du denkst es wär zu spät.
Du glaubst du wärst der Einzige
Dem es so geht.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Millionen und wir werden noch mehr sein.
Fragst Du dich nicht manchmal,
was wär gewesen wenn?
Möchtest Du dein Leben
Noch mal von vor beginnen?
Du denkst die andern wären glücklich,
weil du sie nie weinen siehst.
Und Du glaubst du wärst der Einzige
Den sie jemals vertrieben haben
Aus dem Paradies.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Millionen und wir werden noch mehr sein.
Oder nicht sein,
ist die Frage die sich stellt.
Und die Angst zu versagen
Ist der Alptraum der uns alle seit 1000 Jahren quält.
Wärst Du gern erfolgreich?
Wärst Du gerne Schön?
Und würde es dir gefallen,
im Mittelpunkt zu stehen?
Möchtest du gern zeigen
Was alles in dir steckt?
Wärst Du gerne glücklich?
Wärst Du gern perfekt?
Wir wolln nicht länger warten
Wir haben es so satt.
Wo sind all die schönen Dinge,
die die Werbung jedem einzelnen von uns
versprochen hat?
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Du bist nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
Du bist nicht allein!
Nicht allein!
Wir sind Legionen und wir werden bei Dir sein.
by: Die Beste Band Der Welt - Die Ärzte
hi, das hier hat jetzt zwar nichts mit liebeskummer zu tun aber ich wollts mal veröffentlichen und wissen wie ihrs findet...das ist ein paralleltext zum song "er wollte nach london" von u. lindenberg. der text war eine hausaufgabe in deutsch...
viel spaß beim lesen!
Ich wollte nach Barcelona
Ich war grade erst 13, fast noch 12...Mir hats zu Hause einfach nur gestunken. Mein Vater hat mich und Kathrin täglich geschlagen, und danach wurde er immer sehr nett zu uns...Viel zu nett. Meine Mutter hat weinend zu gesehen...Meine Schwester wollte nicht weg, deswegen ging ich alleine. Barcelona hat mich schon immer fasziniert. Das süße Leben, reiche Leute, da finde ich bestimmt ein tollen Job und eine hammer Wohnung. Aber beim ersten Mal kam ich nicht weit, sonder nur bis Köln. Man hatte Deutschland weit nach mit gepfahndet, was ich später erfuhr. Aber ich war eh schon so nervös, dass ich erst zu einer Freundin meiner Mutter wollte, die mich wahrscheinlich eh verpetzt hätte.
Naja, aber es ging ja nicht weit.
Ich musste zur Therapie, was nichts brachte, ich musste ja nicht therapiert werden...Mit 16 schaffte ich es. In der Zwischenzeit hatte ich gespart, und hatte dann 3000€ zusammen.
Abends stand ich am Hafen von Barcelona, starrte in den Sonnenuntergang und ich hatte zwei Seelen in meiner Brust. Beide fingen an zu weinen. Die eine aus Freude, die andere aus Verzweifelung. Ich schlief im nächsten Park auf einer Bank. Nach zwei Wochen hatte ich einen Job als Kellnerin und einen in einem Supermarkt. Nach vier Wochen hatte ich meine erste Wohnung.
Ein kleines Loch im Ghetto. Abends betrank ich mich, um mir einzureden, dass ich es immer so wollte, dass ich meinen Traum erfüllte hatte, dann weinte ich mich in den Schlaf und sah totz der zwei Promille ein, dass es verkehrt war. Aber auch zu spät um umzukehren.
Ich kehrte nach zwei Jahren nach Deutschland zurück.Ich lebe jetzt bei der Freundin meiner Mutter, habe Freunde und mache mein Abi.
Meine Schwester war im Heim, ist jetzt aber bei uns.
Mein Vater ist am Alkohol gestorben, und meine Mutter folgte ihm...
written by: la folle aurte
27.4.2004
viel spaß beim lesen!
Ich wollte nach Barcelona
Ich war grade erst 13, fast noch 12...Mir hats zu Hause einfach nur gestunken. Mein Vater hat mich und Kathrin täglich geschlagen, und danach wurde er immer sehr nett zu uns...Viel zu nett. Meine Mutter hat weinend zu gesehen...Meine Schwester wollte nicht weg, deswegen ging ich alleine. Barcelona hat mich schon immer fasziniert. Das süße Leben, reiche Leute, da finde ich bestimmt ein tollen Job und eine hammer Wohnung. Aber beim ersten Mal kam ich nicht weit, sonder nur bis Köln. Man hatte Deutschland weit nach mit gepfahndet, was ich später erfuhr. Aber ich war eh schon so nervös, dass ich erst zu einer Freundin meiner Mutter wollte, die mich wahrscheinlich eh verpetzt hätte.
Naja, aber es ging ja nicht weit.
Ich musste zur Therapie, was nichts brachte, ich musste ja nicht therapiert werden...Mit 16 schaffte ich es. In der Zwischenzeit hatte ich gespart, und hatte dann 3000€ zusammen.
Abends stand ich am Hafen von Barcelona, starrte in den Sonnenuntergang und ich hatte zwei Seelen in meiner Brust. Beide fingen an zu weinen. Die eine aus Freude, die andere aus Verzweifelung. Ich schlief im nächsten Park auf einer Bank. Nach zwei Wochen hatte ich einen Job als Kellnerin und einen in einem Supermarkt. Nach vier Wochen hatte ich meine erste Wohnung.
Ein kleines Loch im Ghetto. Abends betrank ich mich, um mir einzureden, dass ich es immer so wollte, dass ich meinen Traum erfüllte hatte, dann weinte ich mich in den Schlaf und sah totz der zwei Promille ein, dass es verkehrt war. Aber auch zu spät um umzukehren.
Ich kehrte nach zwei Jahren nach Deutschland zurück.Ich lebe jetzt bei der Freundin meiner Mutter, habe Freunde und mache mein Abi.
Meine Schwester war im Heim, ist jetzt aber bei uns.
Mein Vater ist am Alkohol gestorben, und meine Mutter folgte ihm...
written by: la folle aurte
27.4.2004
......das schlug 100.000 Mal am Tag - nicht mehr und nicht weniger. Es
schlug
nun einmal so viel wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen
feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein
schwaches blaßrosa. Das schlimme war, daß es mit der Zeit immer mehr an
Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch
nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu
bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, daß massivste
Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür.
Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es
verletzen -
niemand konnte es mehr zerreißen.
Endlich war es sicher.
Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die
Fugen im Stein und hörte über sich das knacken des Holzes. Es war
ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloß einfach
die Augen und tat was es immer tat -schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor
lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm
überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu
schlagen.
Was das Herz vergessen hatte war, daß es sich zwar in Sicherheit vor
allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte,
daß aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte,
jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.
Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft
versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als daß
sie sich bewegen ließ.
So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein
paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es
sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter
zu.
Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und
schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den
Schlüssel in all seiner Trauer vergessen ? Das Herz verfluchte sich für
sein elendes Selbstmitleid.
Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor
Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte.
Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die
anderen Herzen. Einige waren blaß so wie es selbst. Sie schlichen durchs
Leben geduckt und allein. Andere wiederrum sprangen in leuchtendem Rot -
Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom
anderen.
Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen
nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten.
Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch
20 Mal am Tag.
Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel
ihres Gefängnises so gut versteckt, daß niemand ihn fand.
Da fühlte das Herz zum 1. Mal, daß es ihm noch gar nicht so schlecht
ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen
Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und
probierte alle Schlüssel die es finden konnte. Es probierte sogar
Schlüssel, von denen es von Anfang an wußte, daß sie nicht passen
würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, daß es wieder einen Fehler begangen
hatte.
Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen.
Es verstand, daß man das Glück nicht erzwingen kann.
Frei ist man nur, wenn man frei denken kannn. Das Herz entspannte sich
erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den
Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blaßrosa und
faltig.
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere
Gewissheit, daß es auf seine Art und Weise wunderschön war.
So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und
immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines
Vogels am Himmel.
Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben.
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein
goldenes Schimmern zu erkennen war.
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals
mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen
Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der
Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so
sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das
Herz ihn ins Schloß.
Mit lautem gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das
Herz machte einen Schritt nach draußen, schloß die Augen und atmete tief
die frische Luft ein.
Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und
nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.
Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und
begab sich auf den Weg um Freunde zu finden.
Den 1. den es traf war eine lustiger Geselle, der das Leben zum schießen
komisch fand und über 1000 Freunde hatte.
Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich
lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, daß diesem "Freund" einiges
fehlte ; -
der Tiefgang.
Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte?
Mit dem es nur durch "Dick" aber nie durch "Dünn" gehen würde.
So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung.
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich
in ihre Mitte aufgenommen.
Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit.
Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo
alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den
gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich.
Das Herz war glücklich - eine Zeitlang, bis es spürte, daß auch dies
nicht das richtige Ziel sein konnte,
denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die
Individualität.
In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der Eigenständig war
und sein Leben selbst planen wollte. Also löste das sich das Herz auch
aus dieser Verbindung und genoß sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an
einem Haus ankam, daß mit Stacheldraht umzogen war.
Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, daß tatsächlich jemand in
diesem Haus leben würde.
In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte.
Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte.
Wie sehr es damals gehofft hatte, daß jemand ihm helfen würde und doch
niemand sein stummes Flehen erkannt hatte.
Es wußte, daß es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr
stolz darauf.
Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu
kommen ?
So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den
Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die
Kräfte.
Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten
Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur
ahnen konnte was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm
So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen
wenigstens nah zu sein.
So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst
seiner und begann zu reden.
Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete.
Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem
Leben widerfahren war und es hörte ein schluchzen hinter der dicken Tür.
Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit
seinem 1. "Freund" erlebt hattte, über die Wärme , die es bei seiner
Familie erfahren
hatte und es vernahm ein leises glucksen von innen. Erst leise, bis es
immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte.
Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm.
Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen.
Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen.
Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie
wieder verlassen.
Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was
sollte es nur tun ?
Wie auch bei ihm früher, wußte das andere Herz nicht mehr wo es den
Schlüssel versteckt hatte.
So fasste das Herz den Entschluß loszugehen um den Schlüssel zu suchen.
Nur wo sollte es anfangen ?
Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in
Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste
Rat und nirgends fand es den Schlüssel.
So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte
durch das Loch unterm Zaun um die schlechte Nachricht zu überbringen.
Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet.
Wie war das möglich gewesen ? -dachte das Herz.
Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich.
Da sah es ein kleines blaßrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. " Ich
habe hier auf dich gewartet " sagte das kleine Herz. " Ich habe erkannt,
daß man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem
Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich
erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den
Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden,
der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete "
Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam,
ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.
schlug
nun einmal so viel wie es nötig war. Das Herz war nicht von der gleichen
feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besaß nur ein
schwaches blaßrosa. Das schlimme war, daß es mit der Zeit immer mehr an
Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschwächt und obwohl es noch
nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten.
Eines Tages war es auf die Idee gekommen einen Verschlag um sich zu
bauen. So suchte es den härtesten Stein für die Wände, daß massivste
Holz für das Dach und den stärksten Stahl für die Tür.
Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm und es
verletzen -
niemand konnte es mehr zerreißen.
Endlich war es sicher.
Nun saß das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die
Fugen im Stein und hörte über sich das knacken des Holzes. Es war
ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloß einfach
die Augen und tat was es immer tat -schlagen. 100.000 Mal am Tag. Vor
lauter Langeweile zählte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm
überdrüssig wurde. So vergaß es manchmal einen Schlag zu tun.
Das Herz fragte sich, was es überhaupt noch für einen Sinn hatte zu
schlagen.
Was das Herz vergessen hatte war, daß es sich zwar in Sicherheit vor
allem Bösen befand, es niemand mehr verletzen und enttäuschen konnte,
daß aber auch niemand mehr hineinkommen würde, der mit ihm lachen täte,
jemand der Purzelbäume mit ihm schlagen würde und es wärmte.
Nach einiger Zeit fing das Herz an darüber nachzudenken.
Es merkte einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft
versuchte es die Stahltür aufzudrücken, doch sie war zu schwer, als daß
sie sich bewegen ließ.
So begann es gegen die Steinwände zu hämmern, doch außer das sich ein
paar Brocken lösten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es
sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter
zu.
Panikartig saß das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gefängnis und
schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den
Schlüssel in all seiner Trauer vergessen ? Das Herz verfluchte sich für
sein elendes Selbstmitleid.
Wie gern würde es sich jetzt den Stürmen des Lebens hingeben, sich vor
Angst zusammenkrampfen, vor Freude hüpfen, wenn es nur könnte.
Es schaute durch das Schlüsselloch hinaus in die Welt und sah die
anderen Herzen. Einige waren blaß so wie es selbst. Sie schlichen durchs
Leben geduckt und allein. Andere wiederrum sprangen in leuchtendem Rot -
Hand in Hand über Stock und Stein, unerschrocken und gestärkt vom
anderen.
Doch was das Herz dann sah ließ es staunen und es konnte seine Tränen
nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit Füßen getreten.
Sie waren weiß und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch
20 Mal am Tag.
Niemand kümmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schlüssel
ihres Gefängnises so gut versteckt, daß niemand ihn fand.
Da fühlte das Herz zum 1. Mal, daß es ihm noch gar nicht so schlecht
ging. Noch war es rosa und noch fühlte es etwas. Es musste nur diesen
Schlüssel finden zu seiner Stahltür. So machte es sich auf die Suche und
probierte alle Schlüssel die es finden konnte. Es probierte sogar
Schlüssel, von denen es von Anfang an wußte, daß sie nicht passen
würden.
Nach einiger Zeit merkte das Herz, daß es wieder einen Fehler begangen
hatte.
Es war zu unüberlegt, zu krampfhaft an die Sache gegangen.
Es verstand, daß man das Glück nicht erzwingen kann.
Frei ist man nur, wenn man frei denken kannn. Das Herz entspannte sich
erst einmal und beschäftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den
Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war, blaßrosa und
faltig.
Es spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und eine innere
Gewissheit, daß es auf seine Art und Weise wunderschön war.
So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und
immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines
Vogels am Himmel.
Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben.
Mit riesengroßen Augen starrte das Herz auf diese Stelle, wo ein
goldenes Schimmern zu erkennen war.
Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schlüssel, den es damals
mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen
Schmerz und Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schlüssel in der
Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so
sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen.
Langsam und voller Bedacht den Schlüssel nicht abzubrechen, steckte das
Herz ihn ins Schloß.
Mit lautem gequietsche schob sich die schwere Stahltür zur Seite. Das
Herz machte einen Schritt nach draußen, schloß die Augen und atmete tief
die frische Luft ein.
Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und
nach unten und hörte gespannt mal hierhin und mal dorthin.
Das Herz dachte wie schön das Leben doch sei, machte einige Hüpfer und
begab sich auf den Weg um Freunde zu finden.
Den 1. den es traf war eine lustiger Geselle, der das Leben zum schießen
komisch fand und über 1000 Freunde hatte.
Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich
lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, daß diesem "Freund" einiges
fehlte ; -
der Tiefgang.
Was war das für ein Freund, mit dem es nur lachen aber nie weinen konnte?
Mit dem es nur durch "Dick" aber nie durch "Dünn" gehen würde.
So zog das Herz weiter, allein, aber reich einer neuen Erfahrung.
Bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stieß. Es wurde direkt freundlich
in ihre Mitte aufgenommen.
Es war ein ganz neues Gefühl von Zugehörigkeit.
Da war nun eine große Gruppe, wie eine Familie die zusammenhielt, wo
alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie zusammen auf, tranken den
gleichen Tee, aßen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich.
Das Herz war glücklich - eine Zeitlang, bis es spürte, daß auch dies
nicht das richtige Ziel sein konnte,
denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas - die
Individualität.
In ihrer Mitte gab es keinen Platz für jemanden, der Eigenständig war
und sein Leben selbst planen wollte. Also löste das sich das Herz auch
aus dieser Verbindung und genoß sein eigenes Leben.
Es ging über 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und Täler, bis es an
einem Haus ankam, daß mit Stacheldraht umzogen war.
Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hieß, daß tatsächlich jemand in
diesem Haus leben würde.
In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte.
Bei dem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte.
Wie sehr es damals gehofft hatte, daß jemand ihm helfen würde und doch
niemand sein stummes Flehen erkannt hatte.
Es wußte, daß es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr
stolz darauf.
Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu
kommen ?
So besorgte sich das Herz eine Drahtschere und versuchte den
Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verließen es die
Kräfte.
Auch dieses Herz hatte keine Mühe gespart, für sich den stärksten
Stacheldraht zu finden.
Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht hörte, sondern nur
ahnen konnte was das für ein Herz war, fühlte es eine starke Bindung zu ihm
So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um den anderen
wenigstens nah zu sein.
So stand es vor seinem Haus, vor der gleichen dicken Stahltür wie einst
seiner und begann zu reden.
Tagelang, Nächtelang stand es einfach nur da und redete.
Es erzählte von seinem Schicksal. Erzählte ihm, was ihm alles in seinem
Leben widerfahren war und es hörte ein schluchzen hinter der dicken Tür.
Unermüdlich sprach das Herz weiter. Über die lustigen Sachen, die es mit
seinem 1. "Freund" erlebt hattte, über die Wärme , die es bei seiner
Familie erfahren
hatte und es vernahm ein leises glucksen von innen. Erst leise, bis es
immer lauter sich in ein gellendes Lachen verwandelte.
Plötzlich sprach das Herz hinter der Stahltür zu ihm.
Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen.
Es wollte mit ihm gehen und mehr von dem Lachen und Weinen.
Es wollte sich an seine Schulter lehnen, sich an es drücken und es nie
wieder verlassen.
Das Herz war glücklich endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was
sollte es nur tun ?
Wie auch bei ihm früher, wußte das andere Herz nicht mehr wo es den
Schlüssel versteckt hatte.
So fasste das Herz den Entschluß loszugehen um den Schlüssel zu suchen.
Nur wo sollte es anfangen ?
Es lief ziellos umher, suchte hinter Büschen, auf Bäumen, tauchte in
Seen danach; fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste
Rat und nirgends fand es den Schlüssel.
So ging es mit schwerem Herzen zurück zu der kleinen Hütte. Krabbelte
durch das Loch unterm Zaun um die schlechte Nachricht zu überbringen.
Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahltür geöffnet.
Wie war das möglich gewesen ? -dachte das Herz.
Plötzlich hörte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich.
Da sah es ein kleines blaßrosa Herz stehen mit glühenden Wangen. " Ich
habe hier auf dich gewartet " sagte das kleine Herz. " Ich habe erkannt,
daß man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem
Gefängnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich
erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den
Schlüssel zur Tür meines Herzens gefunden,
der mir gleichzeitig die Tür meines Verlieses öffnete "
Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam,
ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.
Das Märchen von der traurigen Traurigkeit
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl
schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den
frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten
Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen.
Das Wesen, das da im Staub des Weges sass, schien fast körperlos. Es
erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast
leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte
die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach, die
Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte
Bekannte begrüssen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des
Weges begleitet." "Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest
du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir
davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden
Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so
mutlos aus?" "Ich...ich bin traurig",antwortete die graue Gestalt mit
brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie
und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich
bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand
zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weisst
du", begann sie zögernd und äusserst verwundert, "es ist so, dass mich
einfach niemand mag. Es ist nun mal meine BESTIMMUNG; unter die Menschen zu
gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu
ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich
wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie
mich bannen wollen. Sie sagen:
Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu
Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen:
Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen:
Man muss sich nur zusammenreissen. Und sie spüren das Reissen in den
Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die
aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich
mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft
begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und
dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen
bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um
ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut.
Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das
tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten
Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen
gar nicht, dass ich ihnen helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles
Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer der
Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und
schliesslich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die
zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie
sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du
wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine
wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an
Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete
erstaunt ihre neue Gefährtin. "Aber...aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder
so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl
schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den
frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten
Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen.
Das Wesen, das da im Staub des Weges sass, schien fast körperlos. Es
erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast
leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte
die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach, die
Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte
Bekannte begrüssen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des
Weges begleitet." "Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest
du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir
davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden
Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so
mutlos aus?" "Ich...ich bin traurig",antwortete die graue Gestalt mit
brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie
und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich
bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand
zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weisst
du", begann sie zögernd und äusserst verwundert, "es ist so, dass mich
einfach niemand mag. Es ist nun mal meine BESTIMMUNG; unter die Menschen zu
gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu
ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich
wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie
mich bannen wollen. Sie sagen:
Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu
Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen:
Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen:
Man muss sich nur zusammenreissen. Und sie spüren das Reissen in den
Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die
aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich
mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft
begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und
dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen
bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um
ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut.
Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das
tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten
Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen
gar nicht, dass ich ihnen helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles
Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer der
Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und
schliesslich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die
zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie
sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du
wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine
wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an
Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete
erstaunt ihre neue Gefährtin. "Aber...aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder
so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."
das ist ja wirklich eine tolle geschichte.. macht so nachdenklich!
in bin die traurigkeit und mich kennt keine hoffnung und das ist ernst gemeint ! einen panzer aus bitterkeit ? wie lange der bei mir noch hält ? immerwieder abgewiesen zu werden zerstört meinen traum vom leben und stärkt den vom tod:
"Ich hab heut nacht vom Tod geträumt , er stand auf allen wegen . Er winkte und er rief nach mir so laut . Er sprach mein leben sei verwirkt , ich soll mich zu ihm legen , ein frühes grab sei längst für mich gebaut... ich floh so weit das land mich trug , soweit die vögel fliegen , doch mir zur seite spürte ich den tod ... da wusste ich es weht der wind und regen fällt hernieder , auch wenn schon längst kein hahn mehr nach mir kräht . Weil ich schon längst vergessen bin singt man mir keine lieder , nur unkraut grünt und blüht auf jedem feld... Das war mein traum" Subway to Sally - Traum vom Tod II - Foppt den Dämon ...
Traurigkeit -> Bitterkeit -> Einsamkeit -> Tod !
"Ich hab heut nacht vom Tod geträumt , er stand auf allen wegen . Er winkte und er rief nach mir so laut . Er sprach mein leben sei verwirkt , ich soll mich zu ihm legen , ein frühes grab sei längst für mich gebaut... ich floh so weit das land mich trug , soweit die vögel fliegen , doch mir zur seite spürte ich den tod ... da wusste ich es weht der wind und regen fällt hernieder , auch wenn schon längst kein hahn mehr nach mir kräht . Weil ich schon längst vergessen bin singt man mir keine lieder , nur unkraut grünt und blüht auf jedem feld... Das war mein traum" Subway to Sally - Traum vom Tod II - Foppt den Dämon ...
Traurigkeit -> Bitterkeit -> Einsamkeit -> Tod !
hi, erst mal danke für eure kommentare....
so jetzt zu black hope....du musst erst eins lernen, bevor du von anderen geliebt werden kannst und nicht immer zurück gestoßen wirst. DU MUSST DICH SELBST AKZEPTIEREN!!!!! ich weiß das ist sehr sehr schwer, vorallem wenn man denkt das man eh von keinem gemocht wird, aber wenn du dich nicht anerkennst, wer soll es dann? fang bei dir selber an und schiebe nicht die vernatwortung auf andere ab. die ganze welt kann dich lieben, nur wenn du dich selbst nicht "lieben" oder akzeptieren kannst, bringt dir das nichts...
denk mal darüber nach!
lg, la folle aurte
so jetzt zu black hope....du musst erst eins lernen, bevor du von anderen geliebt werden kannst und nicht immer zurück gestoßen wirst. DU MUSST DICH SELBST AKZEPTIEREN!!!!! ich weiß das ist sehr sehr schwer, vorallem wenn man denkt das man eh von keinem gemocht wird, aber wenn du dich nicht anerkennst, wer soll es dann? fang bei dir selber an und schiebe nicht die vernatwortung auf andere ab. die ganze welt kann dich lieben, nur wenn du dich selbst nicht "lieben" oder akzeptieren kannst, bringt dir das nichts...
denk mal darüber nach!
lg, la folle aurte
Unsterblich
"Wenn nur die Liebe zählt,
wird ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt."
Aber da ist niemand dem ich folgen kann.
Und niemand dem ich folgen darf.
Aber mit dir hab ich dieses Gefühl der Unsterblichkeit.
Aber du willst mich nicht unsterblich machen.
Mich nicht.
Nur ein Menschen,
dem ein Teil von mir drin steckt.
Ich will jetzt sterben.
Will keine Schmerzen mehr spüren.
Meine Gefühle ertränken.
(And I wonder if you know,
How it really feels to be left outside alone.)
by: la folle aurte 05/04
"Wenn nur die Liebe zählt,
wird ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt."
Aber da ist niemand dem ich folgen kann.
Und niemand dem ich folgen darf.
Aber mit dir hab ich dieses Gefühl der Unsterblichkeit.
Aber du willst mich nicht unsterblich machen.
Mich nicht.
Nur ein Menschen,
dem ein Teil von mir drin steckt.
Ich will jetzt sterben.
Will keine Schmerzen mehr spüren.
Meine Gefühle ertränken.
(And I wonder if you know,
How it really feels to be left outside alone.)
by: la folle aurte 05/04
Editir es bitte in eine andere, besser leserliche Farbe... ansonsten... schönes Gedicht ;) !!
Verliebt...
Verliebt in ihn...
Verliebt in Dich...
Verliebt in den Falschen...
Hoffnungslos verliebt.
Weiß, dass du mich nicht liebst.
Weiß, du liebst sie.
Weiß, Du geht’s an ihr kaputt.
Hoffnungslos verliebt.
Mein Herz schlägt für Dich.
Dein Herz schlägt für sie.
Für die,
die Dich nicht liebt.
Für die,
die Dich zerstört.
Für die,
die Dir dein Lachen raubt.
Für die,
der Du dein Leben wegschmeißt.
Wenn ich dich nicht das letzte Mal dran gehindert hätte.
Ich schnauzte Dich an.
Warf mit Vorwürfen um mich.
Schenkte dir Verzweifelung und Angst.
Meine Liebe lehnst du ja ab.
Ich bin verliebt.
Mal wieder ist’s verkehrt.
Mal wieder auf Ruinen aufgebaut,
diese Liebe,
die nicht halten oder entstehen kann.
Mal wieder hoffnungslos
VERLIEBT!
By: Lisa Becker 8.05.04
Basiert auf Einbildung und nicht auf wahren Gefühlen! Diese Gefühle bestanden nur in diesem Moment
Verliebt in ihn...
Verliebt in Dich...
Verliebt in den Falschen...
Hoffnungslos verliebt.
Weiß, dass du mich nicht liebst.
Weiß, du liebst sie.
Weiß, Du geht’s an ihr kaputt.
Hoffnungslos verliebt.
Mein Herz schlägt für Dich.
Dein Herz schlägt für sie.
Für die,
die Dich nicht liebt.
Für die,
die Dich zerstört.
Für die,
die Dir dein Lachen raubt.
Für die,
der Du dein Leben wegschmeißt.
Wenn ich dich nicht das letzte Mal dran gehindert hätte.
Ich schnauzte Dich an.
Warf mit Vorwürfen um mich.
Schenkte dir Verzweifelung und Angst.
Meine Liebe lehnst du ja ab.
Ich bin verliebt.
Mal wieder ist’s verkehrt.
Mal wieder auf Ruinen aufgebaut,
diese Liebe,
die nicht halten oder entstehen kann.
Mal wieder hoffnungslos
VERLIEBT!
By: Lisa Becker 8.05.04
Basiert auf Einbildung und nicht auf wahren Gefühlen! Diese Gefühle bestanden nur in diesem Moment
Du
Ich suche nach dir,
schon mein ganzes leben lang.
Ich suche nach dir,
schon überall hat mein herz dich gesucht.
Ich weiß nicht wer du bist,
aber ich weiß du bist da.
Du bist irgendwo.
Irgendwo im nirgendwo.
Wo muss ich noch suchen?
Wie lange muss ich noch suchen?
Wie weit muss ich noch gehen?
Wirst du mich finden?
Finde ich dich?
Hab ich dich schon gefunden?
Ich hab das gefühl,
dich schon zu kennen.
Aber bist du es wirklich?
05/04 by: la folle aurte
Ich suche nach dir,
schon mein ganzes leben lang.
Ich suche nach dir,
schon überall hat mein herz dich gesucht.
Ich weiß nicht wer du bist,
aber ich weiß du bist da.
Du bist irgendwo.
Irgendwo im nirgendwo.
Wo muss ich noch suchen?
Wie lange muss ich noch suchen?
Wie weit muss ich noch gehen?
Wirst du mich finden?
Finde ich dich?
Hab ich dich schon gefunden?
Ich hab das gefühl,
dich schon zu kennen.
Aber bist du es wirklich?
05/04 by: la folle aurte
das ist klasse....
das frag ich mich in letzter zeit oft..
leider bekomm ich keine antwort..*grrrr
aber irgndwie irgndwo irgndwann wird s sich schon zeigen...
bei dir sicher auch....
ich wünsch dir was....
schnubbi :schmatz:
das frag ich mich in letzter zeit oft..
leider bekomm ich keine antwort..*grrrr
aber irgndwie irgndwo irgndwann wird s sich schon zeigen...
bei dir sicher auch....
ich wünsch dir was....
schnubbi :schmatz:
Seite 5 von 14 · 274 Beiträge in diesem Thema