Hoffnung und Liebe
11 Antworten4'025 AufrufeGestartet von Mogli ·
MogliThemenstart
Im Folgenden werde ich ein paar Gedichte, die ich ganz allein verfasst habe (über einen längeren Zeitraum) reinstellen. Über konstruktive Kritik bzw. Eindrücke würd ich mich riesig freuen... :]
Distanz
Du gehst an mir vorbei,
also ob ich wie Luft sei.
Ich möchte bei dir sein,
kann aber nicht, ich will, auch nicht.
Es war was besonderes,
du und ich, ganz allein,
wollt ihr bei dir sein,
soll aber nicht, ich kann nicht, will es aber.
Nur frei sein mit dir
Wollt dir Worte sagen,
die aus meinem Herzen kommen,
die für dich bestimmt sind.
Wollt dir sagen,
wie ich dich liebe,
was du für mich bedeutest.
Nur frei sein mit dir.
Frei sein, ganz allein mit dir.
Du gibst mir nicht nur Liebe, das Gefühl der Geborgenheit.
Du sagst nur Worte, die frei sind.
Will auch ein Wort sein, das langsam über deine Lippen gleitet.
Will nur bei dir sein, will ein Wort sein, das du aussprichst.
Nur frei sein mit dir.
Frei sein, ganz allein mit dir.
Zeig mir meinen Weg, den du mir weisen willst.
Quer über das Feld, über die Berge hinweg,
quer durch den dunklen Forst, über den Gipfel dieser Welt.
Nur frei sein mit dir, das will ich sein.
Pass auf dich auf, meine Liebe! Ich bin bei dir.
(Dieses Gedicht entstand, als ich Xavier Naidoo's Song "Frei sein" gehört habe).
Dieses war erstmal ein "Kostprobe". Weitere Gedichte werden folgen...
Distanz
Du gehst an mir vorbei,
also ob ich wie Luft sei.
Ich möchte bei dir sein,
kann aber nicht, ich will, auch nicht.
Es war was besonderes,
du und ich, ganz allein,
wollt ihr bei dir sein,
soll aber nicht, ich kann nicht, will es aber.
Nur frei sein mit dir
Wollt dir Worte sagen,
die aus meinem Herzen kommen,
die für dich bestimmt sind.
Wollt dir sagen,
wie ich dich liebe,
was du für mich bedeutest.
Nur frei sein mit dir.
Frei sein, ganz allein mit dir.
Du gibst mir nicht nur Liebe, das Gefühl der Geborgenheit.
Du sagst nur Worte, die frei sind.
Will auch ein Wort sein, das langsam über deine Lippen gleitet.
Will nur bei dir sein, will ein Wort sein, das du aussprichst.
Nur frei sein mit dir.
Frei sein, ganz allein mit dir.
Zeig mir meinen Weg, den du mir weisen willst.
Quer über das Feld, über die Berge hinweg,
quer durch den dunklen Forst, über den Gipfel dieser Welt.
Nur frei sein mit dir, das will ich sein.
Pass auf dich auf, meine Liebe! Ich bin bei dir.
(Dieses Gedicht entstand, als ich Xavier Naidoo's Song "Frei sein" gehört habe).
Dieses war erstmal ein "Kostprobe". Weitere Gedichte werden folgen...
Die Straße des Lebens
Ich bestreite sie. Diese Straße des Lebens,
sie scheint holprig zu sein.
Genau wie es im Leben Hochs und Tiefs
gibt, es kann aber auch schön sein,
auf dieser Straße zu gehen.
Ein Ziel, nur welches?, haben wir, wer sind wir?,
vor Augen, aber sehen wir denn auch recht?
Genau wie bei Ebbe und Flut, Berg und Tal,
genau wie Sieg und Niederlage, Erfolg und Versagen,
so verläuft mein Weg.
Hab schon einige meiner Mitstreiter verloren,
andere sind zu mir gestoßen,
dann aber wieder weggegangen,
eine andre Route gewählt,
hatten nicht das gleiche Ziel.
Es scheint so, als ob du, meine Liebe,
du, dich einfach von mir abwendest.
Aber warum, warum? Wollen wir beide diesen Weg nicht wählen,
auch wenn er steinig ist?
Und ob ich schon wanderte im finstren Tal,
fürcht ich kein Unglück, denn du, Herr, bist bei mir.
(Als ich das Lied "Dieser Weg" von Xavier Naidoo hörte, schrieb ich diese Gedicht.)
Meine Rose
Wie sehnlich warte ich auf einen Kuss, nicht etwa ein Zeichen, von dir.
Dein Anwesenheit macht mich wahnsinnig, du bist so wunderbar,
schon dein Anblick macht mich rasend, tobend vor Glück.
Ich trau mich nicht, dir meine Liebe zu gestehen.
Vielleicht bin ich ja zu schnell, vielleicht geht alles zu rasant.
Du bist wie eine rote Rose im dunklen, kalten Land.
Bis zu meinem Lebensende wirst du mir im Gedächtnis bleiben.
Und wenn es nichts in diesem Leben wird, dann vielleicht im nächsten.
Der, der dich einmal auf Händen tragen wird, wie ich es vielleicht tun werde,
kann sich als glücklichster, zufriedenster Mensch auf dieser Welt fühlen.
Fast am Ziel
Beinah ein Ziel erreicht, ein sehnlicher Wunsch,
schien in Erfüllung zu gehen. Ganz nah war ich bei
dir, alles andere war nebensächlich.
Du warst mir so nah, konnt
deine Wärme spüren, deinen Atem, deinen Herzschlag.
Es war ein totaler Rausch, so berauschend,
wie das Brechen von Eis,
wie das warme Feuer.
Doch du gehst, deine Abschiedsworte tun mir so sehr weh.
Nicht alles ist so, wie es scheint,
es mag jetzt so sein, wie es ist,
aber es wird so sein, wie es sein wird.
Erfüllung
Was bin ich eigentlich?
Ich bin ohne dich.
Wie geht es mir?
Es geht mir nicht gut, ohne dich.
Erfüllt bin ich voll von
Sorgen, Schmerz, Sehnsucht!
So kann es nicht weitergehn!
So kann ich nicht leben!
Was bin ich mit dir?
Nachtnebel
Still liegt die Welt in der Nacht,
alles ist ruhig.
Nur ein einsamer Wolf heult sein einsames Lied,
ich lieg auf dem grünen, sanften Gras.
Der Mond ist aufgegangen,
er scheint ganz hell wie die Sonne.
Unberührt ist das Land, du schläfst.
Ich bin der Wächter der Nacht.
Es ist kalt,
ich friere nicht, denn ich denke an dich.
Du bist mein Feuer, das in mir lodert.
Du bist mein Sonnenstrahl, der mir Licht gibt.
Du bist mein Grund, warum ich lebe.
Ich bin allein, ich lebe für dich.
Langsam senkt sich Nebel über das Land,
hüllt alles in Dunkel, der Nachtnebel,
ein Vorhang aus Vergangenheit.
Der glücklichste Mensch im ganzen Universum.
Wie geht es mir dann, mit dir?
Dafür kann es gar keine Worte geben, auch kein Gefühl!
Es wäre nur der totale
Rausch, absoluter Wahnsinn, ein niemals endender Traum.
So lass es sein,
lass uns glücklich sein - Du und Ich.
Ich bestreite sie. Diese Straße des Lebens,
sie scheint holprig zu sein.
Genau wie es im Leben Hochs und Tiefs
gibt, es kann aber auch schön sein,
auf dieser Straße zu gehen.
Ein Ziel, nur welches?, haben wir, wer sind wir?,
vor Augen, aber sehen wir denn auch recht?
Genau wie bei Ebbe und Flut, Berg und Tal,
genau wie Sieg und Niederlage, Erfolg und Versagen,
so verläuft mein Weg.
Hab schon einige meiner Mitstreiter verloren,
andere sind zu mir gestoßen,
dann aber wieder weggegangen,
eine andre Route gewählt,
hatten nicht das gleiche Ziel.
Es scheint so, als ob du, meine Liebe,
du, dich einfach von mir abwendest.
Aber warum, warum? Wollen wir beide diesen Weg nicht wählen,
auch wenn er steinig ist?
Und ob ich schon wanderte im finstren Tal,
fürcht ich kein Unglück, denn du, Herr, bist bei mir.
(Als ich das Lied "Dieser Weg" von Xavier Naidoo hörte, schrieb ich diese Gedicht.)
Meine Rose
Wie sehnlich warte ich auf einen Kuss, nicht etwa ein Zeichen, von dir.
Dein Anwesenheit macht mich wahnsinnig, du bist so wunderbar,
schon dein Anblick macht mich rasend, tobend vor Glück.
Ich trau mich nicht, dir meine Liebe zu gestehen.
Vielleicht bin ich ja zu schnell, vielleicht geht alles zu rasant.
Du bist wie eine rote Rose im dunklen, kalten Land.
Bis zu meinem Lebensende wirst du mir im Gedächtnis bleiben.
Und wenn es nichts in diesem Leben wird, dann vielleicht im nächsten.
Der, der dich einmal auf Händen tragen wird, wie ich es vielleicht tun werde,
kann sich als glücklichster, zufriedenster Mensch auf dieser Welt fühlen.
Fast am Ziel
Beinah ein Ziel erreicht, ein sehnlicher Wunsch,
schien in Erfüllung zu gehen. Ganz nah war ich bei
dir, alles andere war nebensächlich.
Du warst mir so nah, konnt
deine Wärme spüren, deinen Atem, deinen Herzschlag.
Es war ein totaler Rausch, so berauschend,
wie das Brechen von Eis,
wie das warme Feuer.
Doch du gehst, deine Abschiedsworte tun mir so sehr weh.
Nicht alles ist so, wie es scheint,
es mag jetzt so sein, wie es ist,
aber es wird so sein, wie es sein wird.
Erfüllung
Was bin ich eigentlich?
Ich bin ohne dich.
Wie geht es mir?
Es geht mir nicht gut, ohne dich.
Erfüllt bin ich voll von
Sorgen, Schmerz, Sehnsucht!
So kann es nicht weitergehn!
So kann ich nicht leben!
Was bin ich mit dir?
Nachtnebel
Still liegt die Welt in der Nacht,
alles ist ruhig.
Nur ein einsamer Wolf heult sein einsames Lied,
ich lieg auf dem grünen, sanften Gras.
Der Mond ist aufgegangen,
er scheint ganz hell wie die Sonne.
Unberührt ist das Land, du schläfst.
Ich bin der Wächter der Nacht.
Es ist kalt,
ich friere nicht, denn ich denke an dich.
Du bist mein Feuer, das in mir lodert.
Du bist mein Sonnenstrahl, der mir Licht gibt.
Du bist mein Grund, warum ich lebe.
Ich bin allein, ich lebe für dich.
Langsam senkt sich Nebel über das Land,
hüllt alles in Dunkel, der Nachtnebel,
ein Vorhang aus Vergangenheit.
Der glücklichste Mensch im ganzen Universum.
Wie geht es mir dann, mit dir?
Dafür kann es gar keine Worte geben, auch kein Gefühl!
Es wäre nur der totale
Rausch, absoluter Wahnsinn, ein niemals endender Traum.
So lass es sein,
lass uns glücklich sein - Du und Ich.
es wär ganz lieb von euch, wenn ihr etwas zu meinen ersten versuchen schreiben würdet, würd mich sehr freuen :D
Hey,
ich finde deine Gedichte echt wunderschön*träum* mach weiter so...
lg
ich finde deine Gedichte echt wunderschön*träum* mach weiter so...
lg
Ok, da ich ein wenig Feedback bekommen habe, werde ich nun weitere Gedichte reinstellen.
Das Feuer
Bin ich bei dir, dann brennt das Feuer,
du, die du mein Feuer bist.
Es wird nicht erlöschen, wird immer brennen in mir.
Nach Liebe zu dir, ganz allein zu dir.
And when the wind changes its direction
I‘ll be there for you, only for you.
Te amo supra mundum.
Nicht mal Verstand
Kann mir erklären, dass ich dich liebe.
Dass ich dich so sehr liebe,
dass ich dich, nur dich, ganz allein, bewundre.
Dass ich für dich da bin, wann immer du willst.
Egal, wann auch immer.
Wie der Mond in der Nacht über den verlassen Feldern scheint,
genauso möchte ich sein. Ich der Mond, du die Nacht.
Wölkchen ziehen hinüber, Heulen von Tieren.
Perfekte Stille, die Welt dreht sich um uns.
Wirf ihn weg, ganz weit weg, den Verstand.
Vertrau deinen Gefühlen, lass dich leiten von ihnen.
Und nichts, nichts ist so schön, wie der Mond.
Nicht mal mein Verstand kann mir erklären,
warum ich DICH liebe.
Stadt bei Nacht
Langsam taucht die Nacht die ganze
Stadt in ein schwarzes Nichts,
allmählich flattern die Lichter
wie Schmetterlinge im Netz.
Ich geh entlang durch die Stadt,
alles ist so schwarz und leer.
Seh im Park vor lauter Bäumen
die Wahrheit des Tages nicht,
die Nacht taucht alles in schwarz,
es ist nichts mehr zu sehn,
alle Konturen sind schwach,
doch die Stadt wird wach.
Zeigt ihr wahres Gesicht bei Nacht.
Ich bin allein, geh durch die Gassen,
die mich verschlucken, bin nirgendwo
und doch irgendwo. Bin halt nur allein,
allein wie Nacht, die alles mit schwarzem Samt
bedeckt.
Für weitere Rückmeldung wär ich euch allen sehr dankbar... :compi:
Das Feuer
Bin ich bei dir, dann brennt das Feuer,
du, die du mein Feuer bist.
Es wird nicht erlöschen, wird immer brennen in mir.
Nach Liebe zu dir, ganz allein zu dir.
And when the wind changes its direction
I‘ll be there for you, only for you.
Te amo supra mundum.
Nicht mal Verstand
Kann mir erklären, dass ich dich liebe.
Dass ich dich so sehr liebe,
dass ich dich, nur dich, ganz allein, bewundre.
Dass ich für dich da bin, wann immer du willst.
Egal, wann auch immer.
Wie der Mond in der Nacht über den verlassen Feldern scheint,
genauso möchte ich sein. Ich der Mond, du die Nacht.
Wölkchen ziehen hinüber, Heulen von Tieren.
Perfekte Stille, die Welt dreht sich um uns.
Wirf ihn weg, ganz weit weg, den Verstand.
Vertrau deinen Gefühlen, lass dich leiten von ihnen.
Und nichts, nichts ist so schön, wie der Mond.
Nicht mal mein Verstand kann mir erklären,
warum ich DICH liebe.
Stadt bei Nacht
Langsam taucht die Nacht die ganze
Stadt in ein schwarzes Nichts,
allmählich flattern die Lichter
wie Schmetterlinge im Netz.
Ich geh entlang durch die Stadt,
alles ist so schwarz und leer.
Seh im Park vor lauter Bäumen
die Wahrheit des Tages nicht,
die Nacht taucht alles in schwarz,
es ist nichts mehr zu sehn,
alle Konturen sind schwach,
doch die Stadt wird wach.
Zeigt ihr wahres Gesicht bei Nacht.
Ich bin allein, geh durch die Gassen,
die mich verschlucken, bin nirgendwo
und doch irgendwo. Bin halt nur allein,
allein wie Nacht, die alles mit schwarzem Samt
bedeckt.
Für weitere Rückmeldung wär ich euch allen sehr dankbar... :compi:
hey... wow
weis gar nicht was ich dazu sagen soll... sind einfach wunderschön!!!
hoffe kann bald mehr lesen...!!
:)
glg zebra
weis gar nicht was ich dazu sagen soll... sind einfach wunderschön!!!
hoffe kann bald mehr lesen...!!
:)
glg zebra
Hallo Mogli
Wunderschän, Deine Gedichte! Weiter do!
Ich wäre Dir aber dankbar, könntest Du jedweils unter Deine Gedichte die Quellenangabe schreiben.
Ich ersehe zwar aus Deinem ersten Beitrag, dass Du die meisten der Gedichte wohl selber verfasst - aber so ganz klar ist es mir nicht für jeder Gedicht.
Gemäss Forumsregel muss einfach unter jedem Gedicht die Quellenangabe stehen.
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
Wunderschän, Deine Gedichte! Weiter do!
Ich wäre Dir aber dankbar, könntest Du jedweils unter Deine Gedichte die Quellenangabe schreiben.
Ich ersehe zwar aus Deinem ersten Beitrag, dass Du die meisten der Gedichte wohl selber verfasst - aber so ganz klar ist es mir nicht für jeder Gedicht.
Gemäss Forumsregel muss einfach unter jedem Gedicht die Quellenangabe stehen.
Danke und liebe Grüsse
Sternenzauber
@Sternenzauber: Ja, ich vergaß leider, die Quellenangabe zu machen, aber ich werde sie jetzt immer (ganz doll versprochen!!!) angeben.
Dies gilt schon für die nächsten Gedichte, die alle von mir stammten!
Winter
Warum? Ich weiß nicht!
Hab alles gegeben, was ich konnte.
War dir ein treuer Mensch,
Hörte dir immer zu.
Doch dann kam der Winter
Ich weiß nicht, warum!
Fehlstest mir, dacht‘ an dich,
Doch es verging so schnell.
Du warst und bist es nicht mehr
In meinem Herzen, hab kein Empfinden mehr
Ich weiß nicht. Warum?
Doch dann kam jemand anderes.
Dachte, dass du mich vielleicht ehrst,
Bin jetzt so allein, will bei dir sein!
Aber ich kann es nicht wagen, dich zu fragen,
Ich weiß nicht? Warum?
Augenblick
Halt‘ ihn fest, den Moment!
Lass ihn nicht fort!
Bewahr‘ ihn nur für mich auf!
Nur ein Augenblick, ich liebe dich.
Lass ihn nicht fort!
Alles geht viel zu kurz!
Doch du, bleib bei mir!
Nur ein Augenblick, ich liebe dich.
Bewahr‘ ihn für mich auf!
Vielleicht wird es einmal was werden,
vielleicht werden wir uns dann verstehen!
Doch, nur ein Augenblick, ich liebe dich!
Gedanken für dich
Die Gedanken sind frei,
frei sind sie, meine gehören dir,
ich schenk‘ sie dir, los,
nimm sie doch!
Glaubst du, ich weiß nicht
was ich mache?
Die Gedanken sind frei,
frei sind sie, meine wollen dir gehören,
du willst‘ sie nicht, los,
nimm sie doch!
Glaubst du, ich weiß nicht,
was ich mache?
Frei sind wir alle, leben doch auf
der gleichen Erde und atmen die gleiche Luft.
Doch meine Gedanken gehören dir,
los, nimm sie doch endlich, hier sind sie:
Ich liebe dich über alles,
bewundere dich.
Meine Gedanken gehören dir,
los, nimm sie doch endlich.
Try
Wie oft kamst du zu mir?
Weiß ich nicht, kann mich an die vielen schönen Dinge aber noch erinnern.
Damals, ach ich weiß es doch, hab ich Fehler gemacht,
schenkte dir keine große Beachtung - es tut mir so leid!
Wie oft habe ich an dich gedacht?
Eine ganze Ewigkeit, so scheint es mir, hab meine Zeit verschwendet.
Mit jemandem, von dem ich dachte, dass sie mich liebt,
doch es stellte sich als eine Illusion dar.
Wie oft hast du an mich gedacht?
Von außen her, da scheint es mir, willst es nichts sagen.
Vielleicht gebe ich mich wieder einer Illusion hin,
aber dennoch kann ich sagen: „Die Hoffnung stirbt zuletzt."
Wie oft kam ich zu dir?
Das kann ich nicht mehr sagen, vielleicht war es einmal zu viel.
Hoffnung, Hingabe zu dir, himmlisch dich verehrend,
und was kann ich noch sagen? Stimmt, dass du da bist, macht mich glücklich.
Eine Mauer aus Illusionen
Es ist nun wieder so, wie es eigentlich immer war.
Lass mich dir doch ein bisschen näher annähren!
Aber das war wieder wohl eine Illusion, wie jede andre zuvor.
Wieso schaffe ich es denn immer wieder, dir zu verfallen?
Wie kann das angehen, dass ich mich einer Mauer aus Illusionen hingebe???
Quellenangaben: Alle Gedichte Mogli
Dies gilt schon für die nächsten Gedichte, die alle von mir stammten!
Winter
Warum? Ich weiß nicht!
Hab alles gegeben, was ich konnte.
War dir ein treuer Mensch,
Hörte dir immer zu.
Doch dann kam der Winter
Ich weiß nicht, warum!
Fehlstest mir, dacht‘ an dich,
Doch es verging so schnell.
Du warst und bist es nicht mehr
In meinem Herzen, hab kein Empfinden mehr
Ich weiß nicht. Warum?
Doch dann kam jemand anderes.
Dachte, dass du mich vielleicht ehrst,
Bin jetzt so allein, will bei dir sein!
Aber ich kann es nicht wagen, dich zu fragen,
Ich weiß nicht? Warum?
Augenblick
Halt‘ ihn fest, den Moment!
Lass ihn nicht fort!
Bewahr‘ ihn nur für mich auf!
Nur ein Augenblick, ich liebe dich.
Lass ihn nicht fort!
Alles geht viel zu kurz!
Doch du, bleib bei mir!
Nur ein Augenblick, ich liebe dich.
Bewahr‘ ihn für mich auf!
Vielleicht wird es einmal was werden,
vielleicht werden wir uns dann verstehen!
Doch, nur ein Augenblick, ich liebe dich!
Gedanken für dich
Die Gedanken sind frei,
frei sind sie, meine gehören dir,
ich schenk‘ sie dir, los,
nimm sie doch!
Glaubst du, ich weiß nicht
was ich mache?
Die Gedanken sind frei,
frei sind sie, meine wollen dir gehören,
du willst‘ sie nicht, los,
nimm sie doch!
Glaubst du, ich weiß nicht,
was ich mache?
Frei sind wir alle, leben doch auf
der gleichen Erde und atmen die gleiche Luft.
Doch meine Gedanken gehören dir,
los, nimm sie doch endlich, hier sind sie:
Ich liebe dich über alles,
bewundere dich.
Meine Gedanken gehören dir,
los, nimm sie doch endlich.
Try
Wie oft kamst du zu mir?
Weiß ich nicht, kann mich an die vielen schönen Dinge aber noch erinnern.
Damals, ach ich weiß es doch, hab ich Fehler gemacht,
schenkte dir keine große Beachtung - es tut mir so leid!
Wie oft habe ich an dich gedacht?
Eine ganze Ewigkeit, so scheint es mir, hab meine Zeit verschwendet.
Mit jemandem, von dem ich dachte, dass sie mich liebt,
doch es stellte sich als eine Illusion dar.
Wie oft hast du an mich gedacht?
Von außen her, da scheint es mir, willst es nichts sagen.
Vielleicht gebe ich mich wieder einer Illusion hin,
aber dennoch kann ich sagen: „Die Hoffnung stirbt zuletzt."
Wie oft kam ich zu dir?
Das kann ich nicht mehr sagen, vielleicht war es einmal zu viel.
Hoffnung, Hingabe zu dir, himmlisch dich verehrend,
und was kann ich noch sagen? Stimmt, dass du da bist, macht mich glücklich.
Eine Mauer aus Illusionen
Es ist nun wieder so, wie es eigentlich immer war.
Lass mich dir doch ein bisschen näher annähren!
Aber das war wieder wohl eine Illusion, wie jede andre zuvor.
Wieso schaffe ich es denn immer wieder, dir zu verfallen?
Wie kann das angehen, dass ich mich einer Mauer aus Illusionen hingebe???
Quellenangaben: Alle Gedichte Mogli
Alles, was ich begehre
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Gedanken für Dich - Teil I
Glaub bloß nicht, dass ich ganz lang auf dich wart,
denn es zur nur die kurze Gegenwart.
Meist alleine, dass kann ich nicht ertragen,
was kann der Große Herr von mir erwarten?
Glaub ja nicht, dass ich wart,
denn das Schiff sticht bald in Fahrt.
Komm, wir suchen uns neu zu kenn,
mag sonst sein, dass diese Zeit, so rennt dahin.
Gedanken für Dich - Teil II
Dieser Alltag zermürbt meine Seele,
du fehlst.
Ohne dich macht Leben keinen Sinn,
dennoch liebe ich.
Schreib dir das - du wirst es nie lesen!
Leere Landschaft, alles still - du fehlst mir.
Kannst mich vielleicht verstehn, dass ich dich liebe!
Schmerzen kann man nicht auslöschen,
kann nicht übersehn, was hier vorgeht.
Und doch lieb ich dich, da du mein Halt bist,
alles wird werden, geht seinen Lauf.
Viel von dir wird verblassen - du wirst mir fehlen.
Reden und Sprüche über Belanglosigkeiten.
O Herr, mach dem ein Ende und gib dem hier Sinn.
Wenige Sekunden, Minuten können alles drehn,
Schicksal als Spiel der Natur? Ist es das?
Sag nur, wie wird es gehn. Fort an einen anderen Ort!
Quelle: alle von mir
PS: über weitere Kommentare wär ich mich sehr freuen...
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Gedanken für Dich - Teil I
Glaub bloß nicht, dass ich ganz lang auf dich wart,
denn es zur nur die kurze Gegenwart.
Meist alleine, dass kann ich nicht ertragen,
was kann der Große Herr von mir erwarten?
Glaub ja nicht, dass ich wart,
denn das Schiff sticht bald in Fahrt.
Komm, wir suchen uns neu zu kenn,
mag sonst sein, dass diese Zeit, so rennt dahin.
Gedanken für Dich - Teil II
Dieser Alltag zermürbt meine Seele,
du fehlst.
Ohne dich macht Leben keinen Sinn,
dennoch liebe ich.
Schreib dir das - du wirst es nie lesen!
Leere Landschaft, alles still - du fehlst mir.
Kannst mich vielleicht verstehn, dass ich dich liebe!
Schmerzen kann man nicht auslöschen,
kann nicht übersehn, was hier vorgeht.
Und doch lieb ich dich, da du mein Halt bist,
alles wird werden, geht seinen Lauf.
Viel von dir wird verblassen - du wirst mir fehlen.
Reden und Sprüche über Belanglosigkeiten.
O Herr, mach dem ein Ende und gib dem hier Sinn.
Wenige Sekunden, Minuten können alles drehn,
Schicksal als Spiel der Natur? Ist es das?
Sag nur, wie wird es gehn. Fort an einen anderen Ort!
Quelle: alle von mir
PS: über weitere Kommentare wär ich mich sehr freuen...
Alles, was ich begehre
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Sturzflug der Liebe
1000 Jahre sind vergangen, der Himmel ist verhangen.
Bleib mir nicht fern, flieg zu mir. Liebe gebe ich dir.
Zusammen sind stark, und zusammen unbesiegbar.
Einfach unschlagbar, furchtlos ohne Hemmung, lass uns leben.
Ganz klar: lass uns kämpfen für uns.
Allein schick ich meine Liebe dahin, trägt fort sein Fracht,
mit dem Wind, an einen Ort, an dem keiner lacht.
Das ist unsere Chance, die wir einfach ergreifen.
This is a trip to love. Seems to be a dove;
fighting for harmony and peace.
Gerade denk ich an dich, scheinst fern zu sein.
Ich bin doch ohne dich so klein.
Als wir nah waren, passierte nichts,
let‘s break this wall.
Bist du es?
Worte sind Worte. Sie bleiben eine Anreihung von
Zeichen, die einfach da stehen. Du, diese zwei Schriftzeichen,
sie bedeuten mir so viel. Viel mehr als nur zwei Buchstaben.
Sie sind Magie, Funken, Wunder.
Spüre ich deinen Hauch deines Atems, umarmen möcht ich
dich. Weit entfernt sind wir zu oft, viel zu weit.
Warum sind die einfachsten Zeichen, die du mir gibst,
nicht für mich sichtbar. Und doch trau ich mich nicht, dir
meine Liebe zu gestehen. Warum? Schon einmal wurde
meine Liebe verschmäht. Ich bin mir sicher, dass du es
bist, oder bist du nur ein Traum?
Quelle: Mogli (also ich)
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Sturzflug der Liebe
1000 Jahre sind vergangen, der Himmel ist verhangen.
Bleib mir nicht fern, flieg zu mir. Liebe gebe ich dir.
Zusammen sind stark, und zusammen unbesiegbar.
Einfach unschlagbar, furchtlos ohne Hemmung, lass uns leben.
Ganz klar: lass uns kämpfen für uns.
Allein schick ich meine Liebe dahin, trägt fort sein Fracht,
mit dem Wind, an einen Ort, an dem keiner lacht.
Das ist unsere Chance, die wir einfach ergreifen.
This is a trip to love. Seems to be a dove;
fighting for harmony and peace.
Gerade denk ich an dich, scheinst fern zu sein.
Ich bin doch ohne dich so klein.
Als wir nah waren, passierte nichts,
let‘s break this wall.
Bist du es?
Worte sind Worte. Sie bleiben eine Anreihung von
Zeichen, die einfach da stehen. Du, diese zwei Schriftzeichen,
sie bedeuten mir so viel. Viel mehr als nur zwei Buchstaben.
Sie sind Magie, Funken, Wunder.
Spüre ich deinen Hauch deines Atems, umarmen möcht ich
dich. Weit entfernt sind wir zu oft, viel zu weit.
Warum sind die einfachsten Zeichen, die du mir gibst,
nicht für mich sichtbar. Und doch trau ich mich nicht, dir
meine Liebe zu gestehen. Warum? Schon einmal wurde
meine Liebe verschmäht. Ich bin mir sicher, dass du es
bist, oder bist du nur ein Traum?
Quelle: Mogli (also ich)
Alles, was ich begehre
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Oh du meine Schöne
Da sitzt du also, ganz still und schreibst,
ich seh dich an und merke, wie schön du bist.
Dein schwarzes Haar ist wie die Nacht, wo alles dunkel ist,
aber diese Dunkelheit gibt auch Helligkeit, mir auf jeden Fall.
Oh du meine Schöne, wie ich dich liebe.
Oh du mein Sonnenschein, mein Stern auf Erden.
Stürme, du bist so schön, nichts kann dir widerstehen.
Nicht einmal ich, der einfach an dir vorbeigeht.
Möcht dich am liebsten in den Arm nehmen und dir meine Liebe gestehen.
Aber irgendwas steht zwischen uns, was ist es?
Ich erinnere mich an den goldenen Sommer, wo wir uns sehr nah waren.
Wo ich deine zärtliche Hand hielt, für Sekunden.
Wusst nicht, wo ich war, mit dir und mit mir. Hab alles verschlafen.
Hoffentlich gibt es noch Hoffnung.
Quelle: von mir geschrieben im frühen September des Jahres 2006
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach bloß verkehrt,
es schlägt pausenlos herum
und alles um mich wird stumm.
Bitte gib mir nur ne Chance
und versetze mich in Trance.
Bin noch längst nicht am Ziel
und es fehlt nicht viel,
dass ich den Sinn verlier
und sitz bloß pausenlos hier.
Du bist alles, was mein Herz begehrt,
was mach ich bloß verkehrt,
denk immerzu die ganze Zeit
wär ich doch mit dir zu zweit.
Oh du meine Schöne
Da sitzt du also, ganz still und schreibst,
ich seh dich an und merke, wie schön du bist.
Dein schwarzes Haar ist wie die Nacht, wo alles dunkel ist,
aber diese Dunkelheit gibt auch Helligkeit, mir auf jeden Fall.
Oh du meine Schöne, wie ich dich liebe.
Oh du mein Sonnenschein, mein Stern auf Erden.
Stürme, du bist so schön, nichts kann dir widerstehen.
Nicht einmal ich, der einfach an dir vorbeigeht.
Möcht dich am liebsten in den Arm nehmen und dir meine Liebe gestehen.
Aber irgendwas steht zwischen uns, was ist es?
Ich erinnere mich an den goldenen Sommer, wo wir uns sehr nah waren.
Wo ich deine zärtliche Hand hielt, für Sekunden.
Wusst nicht, wo ich war, mit dir und mit mir. Hab alles verschlafen.
Hoffentlich gibt es noch Hoffnung.
Quelle: von mir geschrieben im frühen September des Jahres 2006
Nach etwas längerer Abwesenszeit dachte ich mir, dass ich mal wieder ein oder auch zwei Gedichte hier ins Forum reinstelle.
Was nützt die Liebe in Gedanken
Tag für Tag verstreicht. Nacht für Nacht lieg ich allein.
Denk schon an den nächsten Tag, der kommt.
Nur Du bist in meinen Gedanken, wirklich keiner sonst.
Aber was nützt die Liebe in Gedanken, wenn man träumt,
von der Süße der Erfüllung.
Diese Erfüllung wärest du, ich hab keine Zweifel.
Gedanken vergehen blitzschnell.
Du, ich nenne dich meinen seidenen Gedanken,
denn Seide passt zu dir,
all das, was man nicht in Worte zu fassen mag,
möchte ich dir rufen in meinen Gedanken.
Was nützt die Liebe in Gedanken.
Juwel der Liebe
Funkelnd rot, strahlend hell,
so ist der Juwel.
So kostbar, gar unbezahlbar,
für nichts auf der Welt erwerblich.
Wo ist er?
Du trägst ihn in deinem Herz.
Quelle: Mogli
Würd mich über Antworten bzw. Kritik freuen...
Was nützt die Liebe in Gedanken
Tag für Tag verstreicht. Nacht für Nacht lieg ich allein.
Denk schon an den nächsten Tag, der kommt.
Nur Du bist in meinen Gedanken, wirklich keiner sonst.
Aber was nützt die Liebe in Gedanken, wenn man träumt,
von der Süße der Erfüllung.
Diese Erfüllung wärest du, ich hab keine Zweifel.
Gedanken vergehen blitzschnell.
Du, ich nenne dich meinen seidenen Gedanken,
denn Seide passt zu dir,
all das, was man nicht in Worte zu fassen mag,
möchte ich dir rufen in meinen Gedanken.
Was nützt die Liebe in Gedanken.
Juwel der Liebe
Funkelnd rot, strahlend hell,
so ist der Juwel.
So kostbar, gar unbezahlbar,
für nichts auf der Welt erwerblich.
Wo ist er?
Du trägst ihn in deinem Herz.
Quelle: Mogli
Würd mich über Antworten bzw. Kritik freuen...
Seite 1 von 1 · 12 Beiträge in diesem Thema