Hoffnungen für jemanden erfüllen?
15 Antworten1'245 AufrufeGestartet von Fruit ·
FruitThemenstart
Ich wende mich hier an euch, weil ich sonst niemanden weiß, mit dem ich darüber reden kann.
Nach ungefähr 9 Jahren hab ich unsere Beziehung beendet, nachdem ich mich in den letzten zwei bis drei Jahren so fühlte, als ob wir uns einfach nur noch immer weiter voneinander entfernen. Ich hab meine Liebe für sie irgendwann verloren.
Irgendwie haben wir nicht mehr miteinander geredet. Wir haben uns verändert. Jeder von uns hat eigene Wünsche im Leben bekommen und ist diesen nachgegangen. Das führte dazu, dass jeder irgendwie seine Sachen gemacht hat. Sie hatte auch zwischendurch mal eine sehr enge Freundschaft zu jemand anderem und sie gab nun zu, dass diese Freundschaft mehr für sie war als nur Freundschaft, auch wenn "da nie etwas gewesen" sein soll. Inzwischen (seit einem halben Jahr) fühlt sie aber nichts mehr für ihn und ich glaube ihr das. Auch wenn es mich damals irgendwie verletzt hat und ein Punkt ist, warum ich mein Vertrauen in unsere Beziehung verloren habe.
Und nun haben wir darüber gesprochen und ich hab ihr gesagt, dass ich keinen Sinn mehr sehe weiterzumachen. Und erstmal hat sie mir auch irgendwie zugestimmt, wenn auch nicht so richtig. Und jetzt will sie, dass wir es noch einmal versuchen, dass sie noch Gefühle für mich hat, dass sie sich sonst Vorwürfe machen würde ohne es nochmal versucht zu haben, dass sie das Ende nur akzeptieren könne, wenn bei einem erneuten Versuch rauskommen würde, dass es einfach nicht mehr geht.
Und es tut mir so weh ihr wehzutun.
Aber es nochmal zu versuchen wäre für mich als ob ich ein Zombie wäre. Ich würde es nur ihr zu Liebe nochmal versuchen.
Sie sagt auch, dass es nicht mehr so werden kann, wie in den guten alten Zeiten, dass es ganz normal ist, dass man seine Verliebtheit verliert. Aber sie will für die Beziehung kämpfen. Und ich fühl mich als ob sie das zu einem besseren Menschen macht als mich, weil ich es nicht so positiv sehen kann wie sie.
Und das löst einen unheimlichen Druck in mir aus. Ich fühl mich als kann ich sie nicht enttäuschen. Ich will ihr nicht so wehtun wie ich wahrscheinlich muss. Ich mein, ich find sie ist eine wundervolle Person, ich kann nichts schlechtes über sie sagen. Aber ich liebe sie nicht mehr. Sie ist für mich wie ein guter Freund oder wie meine Schwester. Und ich kann doch nicht meiner "Schwester" so wehtun. Versteht ihr das?
Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrung mit sowas? Lohnt es sich an meiner Stelle es nochmal zu versuchen? Kann meine Liebe wiederkommen, oder ist sie nun einfach ein für allemal weg?
Irgendwie fühlt es sich für mich so an, als ob wir es vielleicht versuchen könnten und dann würde es eventuell eine zeitlang gutgehen... aber dann irgendwann würden wir wieder an dem selben Punkt sein und würden uns wieder wehtun. Ich seh auch einfach die Interessenverschiebung als großes Problem. Ich will sie nicht in meine Welt ziehen und ich will auch nicht in ihre Welt gezogen werden. Ich finds gut was sie macht, aber es ist nicht mein Weg. Andererseits wäre es totaler Blödsinn wenn sie ihr Zeug aufgeben würde, um sich auf mich einzulassen...
Das Hauptproblem ist aber das meine Liebe weg ist.
Ach ich weiß einfach nicht...
Danke fürs Lesen. Ich würde mich sehr freuen eure Meinung zu hören.
Nach ungefähr 9 Jahren hab ich unsere Beziehung beendet, nachdem ich mich in den letzten zwei bis drei Jahren so fühlte, als ob wir uns einfach nur noch immer weiter voneinander entfernen. Ich hab meine Liebe für sie irgendwann verloren.
Irgendwie haben wir nicht mehr miteinander geredet. Wir haben uns verändert. Jeder von uns hat eigene Wünsche im Leben bekommen und ist diesen nachgegangen. Das führte dazu, dass jeder irgendwie seine Sachen gemacht hat. Sie hatte auch zwischendurch mal eine sehr enge Freundschaft zu jemand anderem und sie gab nun zu, dass diese Freundschaft mehr für sie war als nur Freundschaft, auch wenn "da nie etwas gewesen" sein soll. Inzwischen (seit einem halben Jahr) fühlt sie aber nichts mehr für ihn und ich glaube ihr das. Auch wenn es mich damals irgendwie verletzt hat und ein Punkt ist, warum ich mein Vertrauen in unsere Beziehung verloren habe.
Und nun haben wir darüber gesprochen und ich hab ihr gesagt, dass ich keinen Sinn mehr sehe weiterzumachen. Und erstmal hat sie mir auch irgendwie zugestimmt, wenn auch nicht so richtig. Und jetzt will sie, dass wir es noch einmal versuchen, dass sie noch Gefühle für mich hat, dass sie sich sonst Vorwürfe machen würde ohne es nochmal versucht zu haben, dass sie das Ende nur akzeptieren könne, wenn bei einem erneuten Versuch rauskommen würde, dass es einfach nicht mehr geht.
Und es tut mir so weh ihr wehzutun.
Aber es nochmal zu versuchen wäre für mich als ob ich ein Zombie wäre. Ich würde es nur ihr zu Liebe nochmal versuchen.
Sie sagt auch, dass es nicht mehr so werden kann, wie in den guten alten Zeiten, dass es ganz normal ist, dass man seine Verliebtheit verliert. Aber sie will für die Beziehung kämpfen. Und ich fühl mich als ob sie das zu einem besseren Menschen macht als mich, weil ich es nicht so positiv sehen kann wie sie.
Und das löst einen unheimlichen Druck in mir aus. Ich fühl mich als kann ich sie nicht enttäuschen. Ich will ihr nicht so wehtun wie ich wahrscheinlich muss. Ich mein, ich find sie ist eine wundervolle Person, ich kann nichts schlechtes über sie sagen. Aber ich liebe sie nicht mehr. Sie ist für mich wie ein guter Freund oder wie meine Schwester. Und ich kann doch nicht meiner "Schwester" so wehtun. Versteht ihr das?
Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrung mit sowas? Lohnt es sich an meiner Stelle es nochmal zu versuchen? Kann meine Liebe wiederkommen, oder ist sie nun einfach ein für allemal weg?
Irgendwie fühlt es sich für mich so an, als ob wir es vielleicht versuchen könnten und dann würde es eventuell eine zeitlang gutgehen... aber dann irgendwann würden wir wieder an dem selben Punkt sein und würden uns wieder wehtun. Ich seh auch einfach die Interessenverschiebung als großes Problem. Ich will sie nicht in meine Welt ziehen und ich will auch nicht in ihre Welt gezogen werden. Ich finds gut was sie macht, aber es ist nicht mein Weg. Andererseits wäre es totaler Blödsinn wenn sie ihr Zeug aufgeben würde, um sich auf mich einzulassen...
Das Hauptproblem ist aber das meine Liebe weg ist.
Ach ich weiß einfach nicht...
Danke fürs Lesen. Ich würde mich sehr freuen eure Meinung zu hören.
Hallo Fruit,
ich kann Deine Gefühle sehr gut nachvollziehen, zumal ihr irgendwo unterwegs verloren gegangen seid , wie ich es aus meiner noch vorherrschenden Ehe kenne. Der tote Punkt ist längst überschritten und um zurück zu gehen bist Du schon viel zu weit voraus gegangen !
Warum solltest Du ihr zu liebe auf Deinen Weg verzichten ?
Sie hat einen anderen Menschen bereits in ihrem Herzen gehabt und Du meinst ihr damit einen Gefallen zu tun , wenn Du , weil es ihr jetzt auffällt das Du nicht weiter vor Dich hindümpeln willst, wenn Du nochmal versuchst Etwas zu beleben was für sie längst tot schien ?
Ein Widerspruch in sich, meinst Du nicht ?
Wenn Du ihr so wichtig gewesen wärst, hätte sie sich nicht bereits vor langer Zeit an einem anderen Partner orientiert, ich denke viel eher das Du bisher sehr bequem für sie gewesen bist, ein Hafen bei Dem sie immer anlegen konnte ohne Etwas dafür tun zu müssen.
Geh´Deinen Weg weiter, schau´auf Dich und verschwende keine Zeit mehr, denn sie hat sich wohl nichtmal ansatzweise die Gedanken gemacht, die Du Dir hier niederschreibst, sonst wäre da nie Jemand anderes in ihrem Leben aufgetaucht ;)
ich kann Deine Gefühle sehr gut nachvollziehen, zumal ihr irgendwo unterwegs verloren gegangen seid , wie ich es aus meiner noch vorherrschenden Ehe kenne. Der tote Punkt ist längst überschritten und um zurück zu gehen bist Du schon viel zu weit voraus gegangen !
Warum solltest Du ihr zu liebe auf Deinen Weg verzichten ?
Sie hat einen anderen Menschen bereits in ihrem Herzen gehabt und Du meinst ihr damit einen Gefallen zu tun , wenn Du , weil es ihr jetzt auffällt das Du nicht weiter vor Dich hindümpeln willst, wenn Du nochmal versuchst Etwas zu beleben was für sie längst tot schien ?
Ein Widerspruch in sich, meinst Du nicht ?
Wenn Du ihr so wichtig gewesen wärst, hätte sie sich nicht bereits vor langer Zeit an einem anderen Partner orientiert, ich denke viel eher das Du bisher sehr bequem für sie gewesen bist, ein Hafen bei Dem sie immer anlegen konnte ohne Etwas dafür tun zu müssen.
Geh´Deinen Weg weiter, schau´auf Dich und verschwende keine Zeit mehr, denn sie hat sich wohl nichtmal ansatzweise die Gedanken gemacht, die Du Dir hier niederschreibst, sonst wäre da nie Jemand anderes in ihrem Leben aufgetaucht ;)
Nein es lohnt sich nicht es nochmals zu versuchen. Du fühlst dich nur "Schuldig" weil du der bist der geht. Das darfst du nicht. Du hast eine Entscheidung getroffen und sie durchgezogen. Die erfordert sehr viel Mut. Nun brauchst du Kraft um der Versuchung zu widerstehen deinen Schuldgefühlen nachzugeben.
Wenn du nun zurückgehst, verbaust du deine Zukunft und ihre auch. Sie wird nun sicher sehr leiden, aber sie wird eines Tages sehen, dass es genau das richtige war.
Stelle dir doch zwei einfache Fragen:
A) Willst du als "Zombie" dein Leben verbringen?
B) Denkst du dass sie einen Zombie verdient hat?
Viel Kraft und bitte tue dir und ihr einen Gefallen: verschone sie mit deinen Schuldgefühlen und deinem Mitleid, sie braucht es nicht. Melde dich nicht bei ihr und lass ihr einfach Zeit um über dich hinweg zu kommen.
Wenn du nun zurückgehst, verbaust du deine Zukunft und ihre auch. Sie wird nun sicher sehr leiden, aber sie wird eines Tages sehen, dass es genau das richtige war.
Stelle dir doch zwei einfache Fragen:
A) Willst du als "Zombie" dein Leben verbringen?
B) Denkst du dass sie einen Zombie verdient hat?
Viel Kraft und bitte tue dir und ihr einen Gefallen: verschone sie mit deinen Schuldgefühlen und deinem Mitleid, sie braucht es nicht. Melde dich nicht bei ihr und lass ihr einfach Zeit um über dich hinweg zu kommen.
Danke einsame Wölfin, dass du geantwortet hast. Ich frage mich was bei dir in deiner Ehe da gerade passiert, wenn du das so gut verstehen kannst??
Wahrscheinlich ist es nicht ganz so einfach mit ihrem Freund. Ich meine ich kann es im Nachhinein verstehen, dass sie sich jemand anderen gesucht hatte in der Zeit. Sie hat sich von mir wahrscheinlich vernachlässigt gefühlt, als ob ich nicht für sie da war. Damals (vor gut zwei Jahren) ist ihre Mutter gestorben, wir haben sie die letzten Monate in den Tod begleitet. Ich glaub es war für uns beide ein Schock im Nachhinein und wir mussten es irgendwie verarbeiten. Ich glaube, das hat irgendwie jeder für sich gemacht. Wir haben da dann nicht mehr so viel darüber geredet. Also hat sie mit jemanden anderen geredet und so weiter. Ich glaube ihr, dass da wahrscheinlich nichts passiert ist, auch wenn sie sich in der Zeit stark zu ihm hingezogent gefühlt hat. Ich kann das im Nachhinein verstehen.
Warum sollte ich ihr zu Liebe auf meinen Weg verzichten. Das stimmt, ich würde nicht auf meinen Weg verzichten. So bin ich nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen einfach nur ihr zu Liebe es nochmal zu versuchen. Aber vielleicht hat sie Recht und ich sollte es der Beziehung wegen nochmal versuchen? Aber vielleicht ist es auch so wie Purgatorio sagt (dir auch vielen Dank!!) und ich würde es nur aus Mitleid machen. Und er hat Recht, Mitleid oder einen Zombie hat sie nicht verdient.
Ich habe trotzdem das Gefühl, dass es nicht so einfach ist. Aber das ist wahrscheinlich so mit diesen Dingen?
Wahrscheinlich ist es nicht ganz so einfach mit ihrem Freund. Ich meine ich kann es im Nachhinein verstehen, dass sie sich jemand anderen gesucht hatte in der Zeit. Sie hat sich von mir wahrscheinlich vernachlässigt gefühlt, als ob ich nicht für sie da war. Damals (vor gut zwei Jahren) ist ihre Mutter gestorben, wir haben sie die letzten Monate in den Tod begleitet. Ich glaub es war für uns beide ein Schock im Nachhinein und wir mussten es irgendwie verarbeiten. Ich glaube, das hat irgendwie jeder für sich gemacht. Wir haben da dann nicht mehr so viel darüber geredet. Also hat sie mit jemanden anderen geredet und so weiter. Ich glaube ihr, dass da wahrscheinlich nichts passiert ist, auch wenn sie sich in der Zeit stark zu ihm hingezogent gefühlt hat. Ich kann das im Nachhinein verstehen.
Warum sollte ich ihr zu Liebe auf meinen Weg verzichten. Das stimmt, ich würde nicht auf meinen Weg verzichten. So bin ich nicht. Ich kann mir auch nicht vorstellen einfach nur ihr zu Liebe es nochmal zu versuchen. Aber vielleicht hat sie Recht und ich sollte es der Beziehung wegen nochmal versuchen? Aber vielleicht ist es auch so wie Purgatorio sagt (dir auch vielen Dank!!) und ich würde es nur aus Mitleid machen. Und er hat Recht, Mitleid oder einen Zombie hat sie nicht verdient.
Ich habe trotzdem das Gefühl, dass es nicht so einfach ist. Aber das ist wahrscheinlich so mit diesen Dingen?
Hallo Fruit
Ich würde es lassen. Du hast selber gesagt, dass die Liebe zu ihr weg ist. Ihr habt euch in den letzten Jahren auseinandergelebt. Jeder hat einen anderen Weg eingeschlagen.
Gehe diesen Weg weiter und lebe dein Leben. Es hat keinen Sinn eine Beziehung aufrecht zu halten, wenn die Gefühle nicht mehr da sind. Ich glaube kaum, dass die Liebe bei euch wieder aufflammen würde, denn es würde doch genau gleich weiter gehen, wie bisher oder nicht?
Natürlich ist eine Trennung nicht einfach und schliesslich habt ihr die letzten Jahren "zusammen" verbracht. Aber ich denke es ist besser so.
Ich würde es lassen. Du hast selber gesagt, dass die Liebe zu ihr weg ist. Ihr habt euch in den letzten Jahren auseinandergelebt. Jeder hat einen anderen Weg eingeschlagen.
Gehe diesen Weg weiter und lebe dein Leben. Es hat keinen Sinn eine Beziehung aufrecht zu halten, wenn die Gefühle nicht mehr da sind. Ich glaube kaum, dass die Liebe bei euch wieder aufflammen würde, denn es würde doch genau gleich weiter gehen, wie bisher oder nicht?
Natürlich ist eine Trennung nicht einfach und schliesslich habt ihr die letzten Jahren "zusammen" verbracht. Aber ich denke es ist besser so.
Danke einsame Wölfin, dass du geantwortet hast. Ich frage mich was bei dir in deiner Ehe da gerade passiert, wenn du das so gut verstehen kannst??meine "noch-Ehe" ist beendet bzw. befindet sich in der letzten Trennungsphase.
Ich lebe mit diesem Menschen seit 10 Jahren unter einem Dach und hatte auch bereits Jemand Anderen im Herzen ;) daher kann ich wohl beide Wahrheiten, sowohl Die von Dir als auch von Deiner Gefährtin etwas nachvollziehen.
Wahrscheinlich ist es nicht ganz so einfach mit ihrem Freund. Ich meine ich kann es im Nachhinein verstehen, dass sie sich jemand anderen gesucht hatte in der Zeit.schön und gut, aber Das ist jetzt nicht mehr Dein Problem !
Sie hat sich von mir wahrscheinlich vernachlässigt gefühlt, als ob ich nicht für sie da war. Damals (vor gut zwei Jahren) ist ihre Mutter gestorben, wir haben sie die letzten Monate in den Tod begleitet.wenn Du ihr in dieser schweren Zeit zur Seite gestanden hast und sie sich dann immer noch vernachlässigt gefühlt hat, weißt Du das Du daran keine Schuld trägst !
Ich glaub es war für uns beide ein Schock im Nachhinein und wir mussten es irgendwie verarbeiten. Ich glaube, das hat irgendwie jeder für sich gemacht. Wir haben da dann nicht mehr so viel darüber geredet.was sie aber trotzdem nicht dazu berechtigt sich Jemanden zu suchen und trotzdem wieder bei Dir anzukommen und Dir jetzt wohl auch noch ein schlechtes Gewissen verpasst ! :nono:
Also hat sie mit jemanden anderen geredet und so weiter.ist ja nett wenn sie nur geredet hätte, denn Das ist nichts Schlimmes, aber ich denke da wird wohl mehr gewesen sein !
Ich glaube ihr, dass da wahrscheinlich nichts passiert ist, auch wenn sie sich in der Zeit stark zu ihm hingezogent gefühlt hat. Ich kann das im Nachhinein verstehen.aha, also ist sie "nur" zum Reden da hin, ja ?Ein guter Freund und nicht mehr ? Ich bin bei Sowas ja skeptisch...
Warum sollte ich ihr zu Liebe auf meinen Weg verzichten. Das stimmt, ich würde nicht auf meinen Weg verzichten. So bin ich nicht.also, Du hast doch eine ganz klare Wahl bereits getroffen !
Ich kann mir auch nicht vorstellen einfach nur ihr zu Liebe es nochmal zu versuchen. Aber vielleicht hat sie Recht und ich sollte es der Beziehung wegen nochmal versuchen?Lächerlich !Du sollst versuchen Gefühle wiederzubeleben während sie nicht mal mehr mit Dir reden kann und einen Anderen dazu braucht ?
Sie muss also nichts dafür tun ausser darauf zu warten das Du wieder tust.
Ihre Mutter ist gestorben, Du warst für sie da, sie ist ( wenn vielleicht auch nur freundschaftlich ) zu Jemanden gegangen um sich Alles vom Herzen zu reden und schweigt Dich an und jetzt sollst Du dafür herhalten und ihre Welt wieder heile machen ?
Man, man, man - ich merke schon - ich bin der vollkommen andere Typ Frau.....ich sollte mal auch so werden, dann wäre man zu mir vielleicht mal netter ;)
Aber vielleicht ist es auch so wie Purgatorio sagt (dir auch vielen Dank!!) und ich würde es nur aus Mitleid machen. Und er hat Recht, Mitleid oder einen Zombie hat sie nicht verdient.hör´auf an sie zu denken und lebe Dein Leben, denn es ist kurz genug wie Du selbst erlebt hast !Wenn ein Mensch es nicht begreift, dass Du in der schwersten Zeit des Lebens zur Seite stehst und es nicht zu schätzen weiß was Du auf Dich genommen hast und Das wohl aus Liebe, dann hat sie es nicht anders gebraucht als es jetzt gekommen ist, denn sonst hätte sie versucht mit Dir zu reden und nicht mit Jemanden der einfach nur gerademal da war !
Es ist o.k das sie Jemanden brauchte der objektiv sein kann, aber das da nichts war kannst Du glauben oder auch nicht - Eure Beziehung ist tot und Du sollst jetzt zusehen wie Du Dich ihr anpasst während sie dann wenn sie wiedermal nicht die Zähne auseinander bekommt wieder woanders hinrennt und Dich am ausgestreckten Arm verhungern lässt ?
Ich kenne Das - die Monologe, die Unterhaltungen mit meinen Wänden ist konstruktiver !
Schau´ auf Dein Leben und sage ihr das sie ihres leben soll und Du ihr von Herzen alles Gute wünschst.
Freunde bleiben, vielleicht schafft ihr Das ( so wie ich Das mit meinem noch-Ehemann auch handhabe und wohl immer handhaben werde in einem gewissen Maß ) .
Daran gewinnt ihr beiden mehr und vielleicht wartet da irgendwo ein Mensch auf Dich und auf ein Leben mit Dir !
Ich habe trotzdem das Gefühl, dass es nicht so einfach ist. Aber das ist wahrscheinlich so mit diesen Dingen?Noch ist nichts vollzogen, so wie ich Das herauslese, die harte Zeit beginnt erst für Dich und Du klingst emotional sehr unterkühlt und neben Dir, Du wachst erst ganz langsam auf und wirst wohl bemerken, wieviel Dir fehlte, wenn eine Zeit ins Land gegangen ist.
Kümmere Dich jetzt um Dich und schicke sie weit weg von Dir, wenn die Zeit reif ist und es so sein soll, könnt ihr nochmal irgendwann menschlich aufeinander zugehen, denn ihr habt wohl viel miteinander durchgestanden, aber mach´ihr klar das nun eine neue Ära beginnt und die gehört Dir für Dich ganz allein !
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Du hängst natürlich an ihr und hast Dich irgendwie auch an sie gewöhnt. Aber ist es das wert, seinen eigenen Ziele/Weg aufzugeben?
Du hängst natürlich an ihr und hast Dich irgendwie auch an sie gewöhnt. Aber ist es das wert, seinen eigenen Ziele/Weg aufzugeben?
genau das wollte ich auch gerade sagen!
ich stimme da hasi voll und ganz zu, geht lieber im Guten auseinander.
ich stimme da hasi voll und ganz zu, geht lieber im Guten auseinander.
Und es tut mir so weh ihr wehzutun.Versuche doch mal das anders zu betrachten - Du gibst Deiner Freundin/Frau eine neue Chance! Chance auf neues Leben, neue Liebe! Das gilt schließlich für euch beide - es macht keinen Sinn an den alten Strukturen festzuhalten, die keinen von euch so recht glücklich macht, sondern sich den neuen Dingen hinzugeben. Sicherheitsdenken und alte Glaubensgrundsätze sind hinderlich, es ist Zeit die Selbstzweifel zurückzulassen.
ich stimme den anderen meinungen zu, besonders der von waswas.
zu deinem threadtitel ergänzend:
du kannst nicht die hoffnung eines anderen erfüllen, auch oder gerade wenn sie nur noch wie eine schwester ist.
gerade freunde und geschwister sind einem doch nah (in den besten fällen), eben weil man sie kennt und liebt aber auch RESPEKTIERT und sie ihr leben führen lässt, ihnen den raum und die zuversicht gibt, dass sie SELBST ihre eigenen hoffnungen und träume erfüllen werden.
es wird ihr und dir nur helfen, wenn ihr euch als paar loslasst. um liebe(sgefühle) kämpft man nicht, man gibt ihr (/ihnen) raum zu entstehen.
zu deinem threadtitel ergänzend:
du kannst nicht die hoffnung eines anderen erfüllen, auch oder gerade wenn sie nur noch wie eine schwester ist.
gerade freunde und geschwister sind einem doch nah (in den besten fällen), eben weil man sie kennt und liebt aber auch RESPEKTIERT und sie ihr leben führen lässt, ihnen den raum und die zuversicht gibt, dass sie SELBST ihre eigenen hoffnungen und träume erfüllen werden.
es wird ihr und dir nur helfen, wenn ihr euch als paar loslasst. um liebe(sgefühle) kämpft man nicht, man gibt ihr (/ihnen) raum zu entstehen.
Aww! Danke an euch alle für eure Antworten. Es ist irgendwie bemerkenswert, dass sich hier Leute Zeit nehmen das alles zu lesen und ihre Gedanken dazu aufschreiben. Danke!!
Ich bin irgendwie ziemlich überrascht, dass wirklich niemand eine andere Meinung hat, als dass es keinen Sinn mehr hat weiterzumachen, was ja eigentlich auch meine Idee letztendlich ist. Ich wünschte nur es wäre so viel einfacher... Also gibt es wirklich nur den einen Weg aufzuhören und ein erneuter Versuch in der Situation ist totaler Unsinn? Ja, das ist was ich glaube.. und es scheint ihr alle seht es auch so. Aber ich frage mich irgendwie ob es daran liegen könnte, dass ihr nur meine Seite hört. Vielleicht wäre es anders wenn ihr auch ihre Seite hören würdet. Ich frage mich, wie ihr denken würdet wenn ihr sie mal hören könntet...
Will noch was zu euch im Einzelnen schreiben.
Hasi2011: Ja stimmt, der Spruch ging mir auch durch den Kopf.
Hmm ein Teil fragt sich in mir drin ob ich es mit ihr nochmal versuchen könnte ohne meine Welt aufgeben zu müssen und ohne, dass sie ihre Welt aufgeben müsste. Aber die lautere Stimme in mir sagt, dass es quatsch ist. Ich will eigentlich nicht mit jemanden zusammen sein, der in einer anderen Welt lebt und ich will auch niemanden in meine Welt hineinziehen. Auch wenn wir sicher viele Gemeinsamkeiten in anderen Dingen immer noch gleichzeitig haben würden. Hmm, es ist nicht so einfach.
einsame Wölfin: Ich finde du klingst ziemlich hart in manchen Punkten. Auch wenn ich dir in Vielem zustimme. Aber zum Beispiel will ich meiner Freundin nicht unterstellen, dass da wirklich mehr als nur ein bisschen mehr als Freundschaft zwischen ihr und ihrem Freund war. So lange ich es nicht weiß will ich ihr das glauben und sie hat es mir auch eigentlich wirklich glaubhaft so vermittelt. Ich denke sie haben wahrscheinlich einfach ein paar Worte ausgetauscht, die wahrscheinlich zu viel waren wenn man eigentlich in einer Beziehung ist, wahrscheinlich gab es auch ein paar ziemlich innige Umarmungen oder sowas... von mehr weiß ich nicht, also will ich ihr da auch nicht mehr unterstellen.
Und wie gesagt, ich kann mich nicht mehr so richtig daran erinnern wie es genau war nach dem Tod ihrer Mutter, aber es kann wirklich sein, dass wir beide so geschockt waren, dass wir das irgendwie beide für uns selber verarbeitet haben. Daraus folgt, dass sie das Gefühl wohl hatte ich sei nicht für sie da. Deshalb hat sie sich an jemand anderes gewandt. Ich denke sie weiß nun, dass es ein Fehler war. Wir hätten mehr reden müssen. Ich hätte auch mehr reden müssen. Ich hätte ihr sagen müssen, dass es in mir was kaputt macht, dass sie ständig zu ihrem Freund rennt, dass ich sehe wie sie irgendwie in ihrem Zimmer verschwinden und die Tür schließen und zusammen auf ihrer Couch Filme im Dunkeln schauen und all sowas...(ich wollte ihr nur irgendwie nie vorwürfe machen, wollte nicht, dass es klingt als unterstelle ich ihr da was...) Das ganze Schweigen darüber und später über alles Andere auch, hat uns immer weiter voneinander distanziert. Es war nicht nur sie, die still war, ich selber war es auch. Ich denke ihre Hoffnung, dass alles besser werden würde in einem erneuten Versuch liegt darin begründet, dass wärend unserem Trennungsgespräch wir beide eingesehen haben, was wir alles für Fehler gemacht haben. Und jetzt glaubt sie, dass sie bei einem erneuten Versuch alles anders machen würde, dass wir mehr Reden würden und dann würde schon alles besser werden und besser funktionieren. Und mein logischer Verstand gibt ihr da auch irgendwie Recht. Wenn man an einer Beziehung arbeitet, wenn das beide tun, dann müsste es doch eigentlich besser werden... oder nicht?
Aber das Problem ist, dass meine Liebe und auch ein großer Teil meines Vertrauens für sie weg ist. Und ich hab keine Ahnung, ob das wiederkommen würde. Das kommt nicht einfach wieder nur weil wir versuchen würden mehr zu reden und nicht wieder die gleichen Fehler zu machen, stimmts? Ich weiß es nicht...
Aber vielen Dank für deine ausführliche Antwort o.o Es ist erstaunlich für mich, dass du dir so viel Mühe für jemanden gemacht hast, den du gar nicht kennst.
waswas: Stimmt, genau das habe ich auch schon gedacht. Ich wünsche mir irgendwie für sie, dass sie jemanden findet, mit dem sie glücklicher sein kann, als mit mir. Ich habe das Gefühl, dann würde es mir viel besser gehen. Weil ich wüsste, es geht ihr gut. Was wahrscheinlich auch wieder ein ziemlich egoistischer Gedanke ist. Weil ich will, dass es mir besser geht, indem es ihr besser geht.
Ich bin mir nicht so sicher ob ich eigentlich Selbstzweifel habe, also ich zweifel eigentlich nicht an mir so richtig. Ich bin mir nur nicht sicher ob sie in ihrer Argumentation Recht haben könnte. 9 Jahre Beziehung sind eine lange Zeit. Ich habe sie als Mensch sehr schätzen gelernt. Sowas sollte man nicht einfach wegschmeißen. Aber wie gesagt, wir haben uns distanziert, meine Gefühle sind weg... sie ist jetzt einfach nur wie eine Freundin für mich...
heartflower: dein letzter satz findet sehr viel zustimmung in mir drin. wahrscheinlich hast du wirklich recht und um eine liebe sollte man nicht "kämpfen". kämpfen klingt so kriegerisch und mit waffen zerstört man am ende mehr, als man repariert.
Danke nochmal für alle eure Antworten!!
Ich bin irgendwie ziemlich überrascht, dass wirklich niemand eine andere Meinung hat, als dass es keinen Sinn mehr hat weiterzumachen, was ja eigentlich auch meine Idee letztendlich ist. Ich wünschte nur es wäre so viel einfacher... Also gibt es wirklich nur den einen Weg aufzuhören und ein erneuter Versuch in der Situation ist totaler Unsinn? Ja, das ist was ich glaube.. und es scheint ihr alle seht es auch so. Aber ich frage mich irgendwie ob es daran liegen könnte, dass ihr nur meine Seite hört. Vielleicht wäre es anders wenn ihr auch ihre Seite hören würdet. Ich frage mich, wie ihr denken würdet wenn ihr sie mal hören könntet...
Will noch was zu euch im Einzelnen schreiben.
Hasi2011: Ja stimmt, der Spruch ging mir auch durch den Kopf.
Hmm ein Teil fragt sich in mir drin ob ich es mit ihr nochmal versuchen könnte ohne meine Welt aufgeben zu müssen und ohne, dass sie ihre Welt aufgeben müsste. Aber die lautere Stimme in mir sagt, dass es quatsch ist. Ich will eigentlich nicht mit jemanden zusammen sein, der in einer anderen Welt lebt und ich will auch niemanden in meine Welt hineinziehen. Auch wenn wir sicher viele Gemeinsamkeiten in anderen Dingen immer noch gleichzeitig haben würden. Hmm, es ist nicht so einfach.
einsame Wölfin: Ich finde du klingst ziemlich hart in manchen Punkten. Auch wenn ich dir in Vielem zustimme. Aber zum Beispiel will ich meiner Freundin nicht unterstellen, dass da wirklich mehr als nur ein bisschen mehr als Freundschaft zwischen ihr und ihrem Freund war. So lange ich es nicht weiß will ich ihr das glauben und sie hat es mir auch eigentlich wirklich glaubhaft so vermittelt. Ich denke sie haben wahrscheinlich einfach ein paar Worte ausgetauscht, die wahrscheinlich zu viel waren wenn man eigentlich in einer Beziehung ist, wahrscheinlich gab es auch ein paar ziemlich innige Umarmungen oder sowas... von mehr weiß ich nicht, also will ich ihr da auch nicht mehr unterstellen.
Und wie gesagt, ich kann mich nicht mehr so richtig daran erinnern wie es genau war nach dem Tod ihrer Mutter, aber es kann wirklich sein, dass wir beide so geschockt waren, dass wir das irgendwie beide für uns selber verarbeitet haben. Daraus folgt, dass sie das Gefühl wohl hatte ich sei nicht für sie da. Deshalb hat sie sich an jemand anderes gewandt. Ich denke sie weiß nun, dass es ein Fehler war. Wir hätten mehr reden müssen. Ich hätte auch mehr reden müssen. Ich hätte ihr sagen müssen, dass es in mir was kaputt macht, dass sie ständig zu ihrem Freund rennt, dass ich sehe wie sie irgendwie in ihrem Zimmer verschwinden und die Tür schließen und zusammen auf ihrer Couch Filme im Dunkeln schauen und all sowas...(ich wollte ihr nur irgendwie nie vorwürfe machen, wollte nicht, dass es klingt als unterstelle ich ihr da was...) Das ganze Schweigen darüber und später über alles Andere auch, hat uns immer weiter voneinander distanziert. Es war nicht nur sie, die still war, ich selber war es auch. Ich denke ihre Hoffnung, dass alles besser werden würde in einem erneuten Versuch liegt darin begründet, dass wärend unserem Trennungsgespräch wir beide eingesehen haben, was wir alles für Fehler gemacht haben. Und jetzt glaubt sie, dass sie bei einem erneuten Versuch alles anders machen würde, dass wir mehr Reden würden und dann würde schon alles besser werden und besser funktionieren. Und mein logischer Verstand gibt ihr da auch irgendwie Recht. Wenn man an einer Beziehung arbeitet, wenn das beide tun, dann müsste es doch eigentlich besser werden... oder nicht?
Aber das Problem ist, dass meine Liebe und auch ein großer Teil meines Vertrauens für sie weg ist. Und ich hab keine Ahnung, ob das wiederkommen würde. Das kommt nicht einfach wieder nur weil wir versuchen würden mehr zu reden und nicht wieder die gleichen Fehler zu machen, stimmts? Ich weiß es nicht...
Aber vielen Dank für deine ausführliche Antwort o.o Es ist erstaunlich für mich, dass du dir so viel Mühe für jemanden gemacht hast, den du gar nicht kennst.
waswas: Stimmt, genau das habe ich auch schon gedacht. Ich wünsche mir irgendwie für sie, dass sie jemanden findet, mit dem sie glücklicher sein kann, als mit mir. Ich habe das Gefühl, dann würde es mir viel besser gehen. Weil ich wüsste, es geht ihr gut. Was wahrscheinlich auch wieder ein ziemlich egoistischer Gedanke ist. Weil ich will, dass es mir besser geht, indem es ihr besser geht.
Ich bin mir nicht so sicher ob ich eigentlich Selbstzweifel habe, also ich zweifel eigentlich nicht an mir so richtig. Ich bin mir nur nicht sicher ob sie in ihrer Argumentation Recht haben könnte. 9 Jahre Beziehung sind eine lange Zeit. Ich habe sie als Mensch sehr schätzen gelernt. Sowas sollte man nicht einfach wegschmeißen. Aber wie gesagt, wir haben uns distanziert, meine Gefühle sind weg... sie ist jetzt einfach nur wie eine Freundin für mich...
heartflower: dein letzter satz findet sehr viel zustimmung in mir drin. wahrscheinlich hast du wirklich recht und um eine liebe sollte man nicht "kämpfen". kämpfen klingt so kriegerisch und mit waffen zerstört man am ende mehr, als man repariert.
Danke nochmal für alle eure Antworten!!
Aww! Danke an euch alle für eure Antworten. Es ist irgendwie bemerkenswert, dass sich hier Leute Zeit nehmen das alles zu lesen und ihre Gedanken dazu aufschreiben. Danke!!Hallo Fruit,
Ich bin irgendwie ziemlich überrascht, dass wirklich niemand eine andere Meinung hat, als dass es keinen Sinn mehr hat weiterzumachen, was ja eigentlich auch meine Idee letztendlich ist. Ich wünschte nur es wäre so viel einfacher... Also gibt es wirklich nur den einen Weg aufzuhören und ein erneuter Versuch in der Situation ist totaler Unsinn? Ja, das ist was ich glaube.. und es scheint ihr alle seht es auch so. Aber ich frage mich irgendwie ob es daran liegen könnte, dass ihr nur meine Seite hört. Vielleicht wäre es anders wenn ihr auch ihre Seite hören würdet. Ich frage mich, wie ihr denken würdet wenn ihr sie mal hören könntet...
natürlich würde man Vieles aus einer anderen Perspektive sehen oder anders bewerten wenn man beide Seiten hören würde ( und ich spreche vom Hören und nicht vom Lesen, denn Das ist nochmal eine ganz andere Sache ), aber grundsätzlich sehe ich es so, wie viele Anderen eben auch, die hier schon lange mitlesen, mitschreiben und lernen wie es laufen kann.
Es ist sooft der Fall das ein Partner sich den Allerwertesten aufreißt und letztendlich dafür noch getreten wird und genau diese Person aber nicht versteht das sie letzten Endes daran selbst schuld ist, weil sie beharrlich darauf bedacht ist das Wohl des Anderen in den Mittelpunkt zu rücken, weil die eigene Entwicklung voran zu bringen 1. sehr unbequem werden kann und 2. es doch viel schöner ist sich um die Belange des Anderen zu sorgen, anstatt die Eigenen hervorzuheben zu bearbeiten und tiefer zu hinterfragen - vorallem Selbstkritik weiter und realistischer zu entwickeln und Kritik von Aussen anzunehmen.
Schwieriges Stückchen !
einsame Wölfin: Ich finde du klingst ziemlich hart in manchen Punkten. Auch wenn ich dir in Vielem zustimme. Aber zum Beispiel will ich meiner Freundin nicht unterstellen, dass da wirklich mehr als nur ein bisschen mehr als Freundschaft zwischen ihr und ihrem Freund war.Das was ich Dir hier schreibe Fruit, ist einfach nur mein Gedanke in dem jeweiligen Moment, Denkanstösse und Impulse und natürlich auch selbst Erlebtes plus die Tatsache das ich es ziemlich heftig finde, wenn ich einen Partner habe, welcher mir wirklich zur Seite steht, mit Dem dann nicht mehr reden kann, aber einen ( vielleicht auch wirklich nur, wie ich eingeräumt habe ! ) besten Freund brauche um mich auszuheulen.
Die Partnerschaft geht derweilen dann mal den Bach runter, aber was soll`s oder ?
Sie kommt ja auch prima damit durch, denn Du hockst vor einem PC und fragst Dich wie Du eventuell dieser Frau, die eben mal Eure Beziehung auf eine Sandbank fahren lässt ( wobei Du auch Schuld daran hast, weil Du sie nicht vorher mal in die Zange genommen hast und nur gibst ! ) helfen kannst ein besseres Gefühl zu haben und Dich dabei sogar noch untergraben willst, damit es ihr besser geht - fragt sich nur warum Du das tun willst, vielleicht aus Angst vor Dem was kommt, schätze ich.
Ich klinge hart, mag sein, aber wie sagte mal ein schlauer Mensch zu mir :" das Leben ist kein Ponyhof !" und ich weiß nicht wie alt Du bist, aber ich für meinen Teil habe genug erlebt/gelernt mit meinen fast 35 Jahren um sagen zu können :" Wenn Du da angekommen bist wo Du jetzt stehst und diese Einstellung in Dir fühlst wird es Zeit zu gehen oder Du machst 2 Menschen dauerhaft unglücklich !"
Es funktioniert wohl so oder so nicht, denn sonst wärst Du nicht hier, sondern würdest es mit ihr bereden und real handeln, meinst Du nicht ;) ?!
So lange ich es nicht weiß will ich ihr das glauben und sie hat es mir auch eigentlich wirklich glaubhaft so vermittelt. Ich denke sie haben wahrscheinlich einfach ein paar Worte ausgetauscht, die wahrscheinlich zu viel waren wenn man eigentlich in einer Beziehung ist, wahrscheinlich gab es auch ein paar ziemlich innige Umarmungen oder sowas... von mehr weiß ich nicht, also will ich ihr da auch nicht mehr unterstellen.ich unterstelle ihr nicht mehr als Du, da ich sie nicht kenne, aber ich persönlich finde es schon sehr traurig, dass ich einem Fremden wohl meine Sorgen anvertraue, aber dem Mann, den ich vorgebe zu lieben, nicht mehr sagen kann was mir fehlt !
Wie soll da noch ein Handlungsrahmen gegeben sein ???
Und wie gesagt, ich kann mich nicht mehr so richtig daran erinnern wie es genau war nach dem Tod ihrer Mutter, aber es kann wirklich sein, dass wir beide so geschockt waren, dass wir das irgendwie beide für uns selber verarbeitet haben.da bin ich mir sogar sicher, dass gerade Jeder von Euch seinen Raum gebraucht hat, aber sie ist den Weg gegangen sich von Dir zu entfernen und scheinbar wohl nicht umgekehrt bis Du das Gefühl der kompletten Vereinsamung hattest und wohl noch hast, sonst wärst Du nicht hier gelandet !
Daraus folgt, dass sie das Gefühl wohl hatte ich sei nicht für sie da.und genau solche Sätze sind es die hier im Forum so oft zu lesen sind - hast Du Dich mal gefragt wann sie dann für Dich da war ?Was hat sie denn für Dich getan was soviel Platz gebraucht hätte in ihrem Leben wie in Deinem damals, ihre Mutter bis in den Tod zu begleiten ?
Da wird nichts sein und Das bemerkst Du nicht, weil Du es nicht bemerken willst, weil sie Dir das Gefühl gibt, jetzt da Du gehen willst, Du hättest noch Fehler an Dir ( wobei Du wie gesagt sicherlich genauso viele gemacht hast wie jeder Andere auch ), wo keine mehr sind um sich von Schuldgefühlen zu befreien.
Das da eine Portion Hilflosigkeit ist mag sein, aber mir wäre es persönlich zu wenig um daraus nochmal eine Beziehung aufbauen zu wollen, denn wo ist da noch von Liebe die Rede ?
Aber vielleicht reicht es Dir ja ? Ich denke wenn, dann trennt ihr Euch eben in 2 Jahren oder so, ist ja dann auch Dein Empfinden und Dein Handeln !
Deshalb hat sie sich an jemand anderes gewandt. Ich denke sie weiß nun, dass es ein Fehler war. Wir hätten mehr reden müssen. Ich hätte auch mehr reden müssen. Ich hätte ihr sagen müssen, dass es in mir was kaputt macht, dass sie ständig zu ihrem Freund rennt, dass ich sehe wie sie irgendwie in ihrem Zimmer verschwinden und die Tür schließen und zusammen auf ihrer Couch Filme im Dunkeln schauen und all sowas...(ich wollte ihr nur irgendwie nie vorwürfe machen, wollte nicht, dass es klingt als unterstelle ich ihr da was...) Das ganze Schweigen darüber und später über alles Andere auch, hat uns immer weiter voneinander distanziert. Es war nicht nur sie, die still war, ich selber war es auch. Ich denke ihre Hoffnung, dass alles besser werden würde in einem erneuten Versuch liegt darin begründet, dass wärend unserem Trennungsgespräch wir beide eingesehen haben, was wir alles für Fehler gemacht haben. Und jetzt glaubt sie, dass sie bei einem erneuten Versuch alles anders machen würde, dass wir mehr Reden würden und dann würde schon alles besser werden und besser funktionieren. Und mein logischer Verstand gibt ihr da auch irgendwie Recht. Wenn man an einer Beziehung arbeitet, wenn das beide tun, dann müsste es doch eigentlich besser werden... oder nicht?klar, wenn sie jetzt schon genauso nach Ratschlägen sucht wie Du und verzweifelt in einem Liebeskummerforum postet, dann ja, aber ich schätze mal damit stehst Du wieder allein ;)
Aber das Problem ist, dass meine Liebe und auch ein großer Teil meines Vertrauens für sie weg ist. Und ich hab keine Ahnung, ob das wiederkommen würde.ehrlich, oder den Sanftwaschgang ?Lese mal die Zeilen nochmal die Du hier niederschreibst - Liebe und Vertrauen weg....kann Das wiederkommen obwohl sie in einer heftigen Situation wo ich sie gebraucht hätte schon zu einem Anderen rennt und mich aussen vor lässt......
Klingt für mich nach Titanic !
Das kommt nicht einfach wieder nur weil wir versuchen würden mehr zu reden und nicht wieder die gleichen Fehler zu machen, stimmts?Keiner kann Dir darauf eine Antwort geben, Fakt ist aber, Gefühle erarbeitet man sich nicht, die hat man oder man hat sie eben nicht !
Einen Wegweiser für Deine Beziehung wirst Du hier nicht finden, nur Meinungen wie meine und wenn Du Dir Deine Lebenszeit nehmen willst, sie mit einem Menschen verbringen möchtest zu dem Du das Alles erst neu aufbauen musst ohne zu wissen wieviel da von ihr eingebracht wird, dann hoffe ich für Dich das es sich auszahlen wird !
Ich weiß es nicht...Aber vielen Dank für deine ausführliche Antwort o.o Es ist erstaunlich für mich, dass du dir so viel Mühe für jemanden gemacht hast, den du gar nicht kennst.ich mache nur Das, was andere User für mich hier auch schon getan haben, in mühseeliger Kleinarbeit und nicht jede Frau ist nur darauf bedacht das man sich um sie kümmert, es gibt auch welche die gerne mal mehr geben als sie zurückbekommen ( wobei das ein großer Fehler von mir ist an dem ich arbeite, aber Du profitierst noch davon und bedankst Dich dafür, was mir zeigt das meine Zeit nicht umsonst war ;)/ist.)
Ich hoffe Du findest in Dir drin die Lösung, wenn Du genau hinhörst/hinfühlst.
Es ist nicht immer einfach die bequeme/bekannte/vertraute Position zu verlassen, und schon gar nicht ohne zu wissen, was auf einen Neues zukommmen kann! Für niemanden!
Wie es in der Beziehung ist, hast Du schon 9 Jahre lang ausgekostet. Endergebnis: keine Liebe mehr. Mit jemanden aus Mitleid zusammenbleiben ist kein Gefallen. Und nur beziehungswegen mit jemanden zusammen zu sein ist auch kein guter Ansatz!
Ich würde auf Distanz gehen, damit auch sie die nötige Zeit und Raum bekommt das ganze vernünftig zu sehen und zu verarbeiten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie sich in etwas hineinsteigert oder an etwas klammert, was sie selbst eventuell auch nicht haben wollen würde.
Durchhalten, vielleicht erkennt sie schon bald, dass sie auch genau das selbe will
Gruß
Sweety
Wie es in der Beziehung ist, hast Du schon 9 Jahre lang ausgekostet. Endergebnis: keine Liebe mehr. Mit jemanden aus Mitleid zusammenbleiben ist kein Gefallen. Und nur beziehungswegen mit jemanden zusammen zu sein ist auch kein guter Ansatz!
Ich würde auf Distanz gehen, damit auch sie die nötige Zeit und Raum bekommt das ganze vernünftig zu sehen und zu verarbeiten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie sich in etwas hineinsteigert oder an etwas klammert, was sie selbst eventuell auch nicht haben wollen würde.
Durchhalten, vielleicht erkennt sie schon bald, dass sie auch genau das selbe will
Gruß
Sweety
einsame Wölfin: Danke für deine Antwort. Verrückt wie viele Gedanken du dir um das alles machst. Du gibst mir irgendwie viele Denkanstöße...
Sorry, dass ich erst heute antworte, aber ich wollte erstmal eine Weile allein drüber nachdenken und schauen was passiert. Ist immer noch alles sehr konfus in mir drin. Aber wahrscheinlich ist es normal und braucht einfach Zeit. Komisch oder? Dass einem im Kopf eigentlich so vieles klar sein kann, aber nicht in der Gefühlswelt und wie die dann wiederum neue Fragen im Kopf verursacht und alles durcheinanderbringt.
Ich beginne mich langsam wirklich zu fragen ob ich mich zu viel um sie gekümmert habe bis zu dem Punkt des Todes ihrer Mutter und dass dann, als ich wohl irgendwie mit dem Schock zu kämpfen hatte und das wohl alleine mit mir gemacht hatte, bei ihr das Gefühl umso größer war allein gelassen worden zu sein.
Du hast irgendwie Recht. Ich weiß auch nicht warum ich es nicht als so heftig wahrgenommen habe mit ihrem Freund. Irgendwie hab ich die ganze Zeit gedacht, dass es okey ist, dass sie schon einfach nur eine Freundschaft haben. Ich hab mich sogar versucht für sie zu freuen, dass sie so einen nahen Freund hat mit dem sie so viel Spaß haben kann und mit dem sie reden kann. Ich hab sie einfach machen lassen... und gleichzeitig hat es eben doch in mir viele Dinge zerstört. Aber ich wollte ihr nicht ihre Freiheit nehmen. Ist irgendwie interessant jetzt darauf so zurückzublicken. Ich habe nur ein bisschen Angst davor, was ich nun daraus lerne und ob daraus größere Vertrauensängste in mir entstehen werden... eigentlich dachte ich, ich mach das Richtige indem ich ihr die Freiheit lass mit ihrem Freund. Ich will doch meine Freundin nicht einengen. Weißt du was ich mein?
Hm ich bin in zwei Jahren so alt wie du.
"Das Leben ist kein Ponyhof".. ja den Spruch hab ich auch mal gehört. Ich weiß nicht so richtig was der bedeuten soll. Dass wir nicht immer Kinder bleiben werden? Wahrscheinlich geht der Sprucherfinder davon aus, dass in der Kindheit alles schön war und es dann nur noch schlechter wird.
Ich weiß nicht mehr ob sie es war die sich von mir entfernt hat, oder ob ich es war nach dem Tod ihrer Mutter und sie sich deshalb von mir entfernt hat. Ich kanns einfach nicht sagen. Ich weiß, dass wir auch vorher schon ein paar Probleme hatten, aber die waren für mich irgendwie alle lösbar und nichts wirklich schwieriges. Ich weiß wie bis zum Tod ihrer Mutter für mich alles gut war, dass ich mir nicht vorstellen konnte mich von ihr zu trennen und wie alles danach begann komisch zu werden. Ich frag mich ob ohne dem Tod ihrer Mutter es genau so gekommen wäre, ob sie auch die selbe Beziehung zu ihrem Freund entwickelt hätte oder nicht.
Hmm. Es fällt mir schwer das zu glauben... aber ich frag mich wirklich ob du Recht hast, ob sie für mich so richtig da war wärend der Beziehung oder eigentlich nicht so richti... Ich frag mich das inzwischen auch, weil jetzt in ihrer Argumentation in der sie mich zurückhaben will, sagt sie mir auch, dass sie das Gefühl hatte nicht für mich da gewesen zu sein und das sie das ändern will. Aber ich hatte in den guten Zeiten nicht das Gefühl etwas zu vermissen, trotzdem es stimmt.. irgendwie hab ich meine persönlichen Probleme fast immer allein mit mir ausgemacht, weil ich sie nicht belasten wollte. Komisch das jetzt so zu sehen und es sträubt sich irgendwas in mir das zuzugeben.
Ja, ist irgendwie voll gut Meinungen wie deine hier zu hören. Auch wenn ich weiß, dass ihr nur meine Seite hört und eigentlich keinen wirklichen Einblick in das Ganze habt. Es hilft mir auf jeden Fall ein wenig die Dinge klarer zu sehen. Ich hab das Gefühl dadurch komm ich ein bisschen klarer und einfacher zu Ergebnissen.
Deshalb danke ich dir auch so sehr, weil ich das Gefühl habe du hilfst mir ein bisschen.
(bin neugierig: was hast du für ein Sternzeichen?)
sweetlove: Danke! Du hast wahrscheinlich total Recht.
Ich glaub ich werd ihr so bald wie möglich sagen müssen, dass es besser ist wir haben erstmal keinen Kontakt mehr, weil sie sitzt bestimmt da irgendwo und macht sich Hoffnungen. Aber puh... das wird hart.
Sorry, dass ich erst heute antworte, aber ich wollte erstmal eine Weile allein drüber nachdenken und schauen was passiert. Ist immer noch alles sehr konfus in mir drin. Aber wahrscheinlich ist es normal und braucht einfach Zeit. Komisch oder? Dass einem im Kopf eigentlich so vieles klar sein kann, aber nicht in der Gefühlswelt und wie die dann wiederum neue Fragen im Kopf verursacht und alles durcheinanderbringt.
Ich beginne mich langsam wirklich zu fragen ob ich mich zu viel um sie gekümmert habe bis zu dem Punkt des Todes ihrer Mutter und dass dann, als ich wohl irgendwie mit dem Schock zu kämpfen hatte und das wohl alleine mit mir gemacht hatte, bei ihr das Gefühl umso größer war allein gelassen worden zu sein.
Du hast irgendwie Recht. Ich weiß auch nicht warum ich es nicht als so heftig wahrgenommen habe mit ihrem Freund. Irgendwie hab ich die ganze Zeit gedacht, dass es okey ist, dass sie schon einfach nur eine Freundschaft haben. Ich hab mich sogar versucht für sie zu freuen, dass sie so einen nahen Freund hat mit dem sie so viel Spaß haben kann und mit dem sie reden kann. Ich hab sie einfach machen lassen... und gleichzeitig hat es eben doch in mir viele Dinge zerstört. Aber ich wollte ihr nicht ihre Freiheit nehmen. Ist irgendwie interessant jetzt darauf so zurückzublicken. Ich habe nur ein bisschen Angst davor, was ich nun daraus lerne und ob daraus größere Vertrauensängste in mir entstehen werden... eigentlich dachte ich, ich mach das Richtige indem ich ihr die Freiheit lass mit ihrem Freund. Ich will doch meine Freundin nicht einengen. Weißt du was ich mein?
Hm ich bin in zwei Jahren so alt wie du.
"Das Leben ist kein Ponyhof".. ja den Spruch hab ich auch mal gehört. Ich weiß nicht so richtig was der bedeuten soll. Dass wir nicht immer Kinder bleiben werden? Wahrscheinlich geht der Sprucherfinder davon aus, dass in der Kindheit alles schön war und es dann nur noch schlechter wird.
Ich weiß nicht mehr ob sie es war die sich von mir entfernt hat, oder ob ich es war nach dem Tod ihrer Mutter und sie sich deshalb von mir entfernt hat. Ich kanns einfach nicht sagen. Ich weiß, dass wir auch vorher schon ein paar Probleme hatten, aber die waren für mich irgendwie alle lösbar und nichts wirklich schwieriges. Ich weiß wie bis zum Tod ihrer Mutter für mich alles gut war, dass ich mir nicht vorstellen konnte mich von ihr zu trennen und wie alles danach begann komisch zu werden. Ich frag mich ob ohne dem Tod ihrer Mutter es genau so gekommen wäre, ob sie auch die selbe Beziehung zu ihrem Freund entwickelt hätte oder nicht.
Hmm. Es fällt mir schwer das zu glauben... aber ich frag mich wirklich ob du Recht hast, ob sie für mich so richtig da war wärend der Beziehung oder eigentlich nicht so richti... Ich frag mich das inzwischen auch, weil jetzt in ihrer Argumentation in der sie mich zurückhaben will, sagt sie mir auch, dass sie das Gefühl hatte nicht für mich da gewesen zu sein und das sie das ändern will. Aber ich hatte in den guten Zeiten nicht das Gefühl etwas zu vermissen, trotzdem es stimmt.. irgendwie hab ich meine persönlichen Probleme fast immer allein mit mir ausgemacht, weil ich sie nicht belasten wollte. Komisch das jetzt so zu sehen und es sträubt sich irgendwas in mir das zuzugeben.
Ja, ist irgendwie voll gut Meinungen wie deine hier zu hören. Auch wenn ich weiß, dass ihr nur meine Seite hört und eigentlich keinen wirklichen Einblick in das Ganze habt. Es hilft mir auf jeden Fall ein wenig die Dinge klarer zu sehen. Ich hab das Gefühl dadurch komm ich ein bisschen klarer und einfacher zu Ergebnissen.
Deshalb danke ich dir auch so sehr, weil ich das Gefühl habe du hilfst mir ein bisschen.
(bin neugierig: was hast du für ein Sternzeichen?)
sweetlove: Danke! Du hast wahrscheinlich total Recht.
Ich glaub ich werd ihr so bald wie möglich sagen müssen, dass es besser ist wir haben erstmal keinen Kontakt mehr, weil sie sitzt bestimmt da irgendwo und macht sich Hoffnungen. Aber puh... das wird hart.
einsame Wölfin: Danke für deine Antwort. Verrückt wie viele Gedanken du dir um das alles machst.finde ich nicht, da ich hier bereits wie gesagt ebenfalls einige Ratschläge und Beistand erhalten habe, als ich es brauchte und es so auch immer wieder erlebe wenn ich mal wieder im "Land unter" feststecke.
Du gibst mir irgendwie viele Denkanstöße... Sorry, dass ich erst heute antworte, aber ich wollte erstmal eine Weile allein drüber nachdenken und schauen was passiert. Ist immer noch alles sehr konfus in mir drin. Aber wahrscheinlich ist es normal und braucht einfach Zeit. Komisch oder? Dass einem im Kopf eigentlich so vieles klar sein kann, aber nicht in der Gefühlswelt und wie die dann wiederum neue Fragen im Kopf verursacht und alles durcheinanderbringt.es gab da mal einen sehr schönen Threadnamen der sich "Kopf versus Herz" nannte, vielleicht findest Du den hier irgendwo...
Gefühle mit dem Verstand in Einklang bringen geht im Normalfall wohl nicht, im Idealfall, wenn beide Partner aufrichtige Gefühle füreinander haben, schließt aber das Eine das Andere nicht aus, wie ich gelernt habe, Sowas nennt sich dann wohl "Passung" .
Ich beginne mich langsam wirklich zu fragen ob ich mich zu viel um sie gekümmert habe bis zu dem Punkt des Todes ihrer Mutter und dass dann, als ich wohl irgendwie mit dem Schock zu kämpfen hatte und das wohl alleine mit mir gemacht hatte, bei ihr das Gefühl umso größer war allein gelassen worden zu sein.falscher Denkansatz, denn Du hast Dich nicht zuviel um sie gekümmert, sondern zu wenig auf Dich selbst geachtet !
Du hast irgendwie Recht. Ich weiß auch nicht warum ich es nicht als so heftig wahrgenommen habe mit ihrem Freund. Irgendwie hab ich die ganze Zeit gedacht, dass es okey ist, dass sie schon einfach nur eine Freundschaft haben. Ich hab mich sogar versucht für sie zu freuen, dass sie so einen nahen Freund hat mit dem sie so viel Spaß haben kann und mit dem sie reden kann. Ich hab sie einfach machen lassen... und gleichzeitig hat es eben doch in mir viele Dinge zerstört.es war vorallem Dein Fehler, dass Du es in Dich reingefressen hast, obwohl Du bemerkt hast das es Dich sehr wohl gestört hat, in sofern hast Du ihr die Freundschaft 1.) nicht vollkommen "abgekauft und 2. ) auch in einer gewissen Weise missgönnt, was vollkommen klar war, da Du allgemein wohl Dich dahinter versteckst für Andere da zu sein, als Deine Bedürfnisse in den Vordergrund zu rücken. Übrigens auch kein ungewöhnliches Phänomen, ich kenne es von mir auch, typisiert einen im inneren eher unsicheren Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl.
Aber ich wollte ihr nicht ihre Freiheit nehmen. Ist irgendwie interessant jetzt darauf so zurückzublicken. Ich habe nur ein bisschen Angst davor, was ich nun daraus lerne und ob daraus größere Vertrauensängste in mir entstehen werden... eigentlich dachte ich, ich mach das Richtige indem ich ihr die Freiheit lass mit ihrem Freund. Ich will doch meine Freundin nicht einengen. Weißt du was ich mein?ich denke ich verstehe was Du damit ausdrücken willst, aber Du hast in erster Linie ein sehr viel größeres Probelm, nämlich Das, dass Spontanität und Freude, Glücksgefühl und Unbeschwertheit für Dich seit scheinbar sehr langer Zeit nicht mehr greifbar sind, Gefühle allgemein bei Dir wohl eher zu kurz kommen und Du Alles analysierst was war, vielleicht noch kommt, ect.Eine gewisse "Losgelassenheit" sollte erstmal ein Ziel von Dir werden, ich versuche es mit autogenem Training und Yoga, ist sehr angenehm und löst innere Blockaden und einen gewissen Kontrollzwang, da man Diesen leicht entwickelt wenn man durch schwere Situationen im Leben quasi allein durch muss/te.
Hm ich bin in zwei Jahren so alt wie du. "Das Leben ist kein Ponyhof".. ja den Spruch hab ich auch mal gehört. Ich weiß nicht so richtig was der bedeuten soll. Dass wir nicht immer Kinder bleiben werden? Wahrscheinlich geht der Sprucherfinder davon aus, dass in der Kindheit alles schön war und es dann nur noch schlechter wird.siehst Du was ich meine ? Du analysierst sogar einen Spruch den ich jetzt mittlerweile ganz banal auf "Ferien auf Immenhof" zurückführen würde, einen Spielfilm - mehr nicht :D
Ich weiß nicht mehr ob sie es war die sich von mir entfernt hat, oder ob ich es war nach dem Tod ihrer Mutter und sie sich deshalb von mir entfernt hat.machen wir´s für Dich einfacher - ihr habt Euch beide von einander entfernt ;)
Ich kanns einfach nicht sagen. Ich weiß, dass wir auch vorher schon ein paar Probleme hatten, aber die waren für mich irgendwie alle lösbar und nichts wirklich schwieriges. Ich weiß wie bis zum Tod ihrer Mutter für mich alles gut war, dass ich mir nicht vorstellen konnte mich von ihr zu trennen und wie alles danach begann komisch zu werden. Ich frag mich ob ohne dem Tod ihrer Mutter es genau so gekommen wäre, ob sie auch die selbe Beziehung zu ihrem Freund entwickelt hätte oder nicht.und ? wann wirst Du mit dem Analysieren fertig sein, was meinst Du ?
Die Entscheidung ist gefallen, Du bist scheinbar ziemlich einsam und jetzt ?
Hmm. Es fällt mir schwer das zu glauben... aber ich frag mich wirklich ob du Recht hast, ob sie für mich so richtig da war wärend der Beziehung oder eigentlich nicht so richti... Ich frag mich das inzwischen auch, weil jetzt in ihrer Argumentation in der sie mich zurückhaben will, sagt sie mir auch, dass sie das Gefühl hatte nicht für mich da gewesen zu seindas ist ja Alles gut und schön und sie redet darüber was sie denn verkehrt gemacht hat etc. und wieviele wahrhaftige Taten siehst Du bisher ?
und das sie das ändern will.ist ja schön wenn sie jetzt weiß, Was sie gerne ändern wollen würde, aber sie untergräbt Dich schon wieder !Du hast gesagt, dass Du keine Perspektive mehr für Euch siehst und statt Dir eine gewisse Ruhe und Abstand zu gönnen schiebt und quetscht sie Dich schon wieder in eine Ecke.
Wenn Du das mitmachst, na dann !
Aber ich hatte in den guten Zeiten nicht das Gefühl etwas zu vermissen, trotzdem es stimmt..entschuldige wenn ich jetzt grinsen muss, ich habe bei diesem Satz nur GZSZ im Kopf !Ihr hattet wie jedes Paar gute und auch schlechte Zeiten, jetzt bist Du am innerlichen Ground Zero angekommen und schaust auf Deine Trümmer nach dem Terroranschlag, hast Dich dazu entschlossen die Trümmer wegzuräumen und einen Gedenkstein oder ein Denkmal an den Punkt zu setzen und weiterzumachen in Deinem Leben, oder meinst Du ernsthaft Du lebst so wie Du Dich jetzt fühlst ?
irgendwie hab ich meine persönlichen Probleme fast immer allein mit mir ausgemacht, weil ich sie nicht belasten wollte. Komisch das jetzt so zu sehen und es sträubt sich irgendwas in mir das zuzugeben.Du bist ein Mann wie jeder Andere auch und ein Mensch wie jeder Andere auch, Der einen gewissen Stolz hat und Du hast ihr wohl nicht vertraut.
Ja, ist irgendwie voll gut Meinungen wie deine hier zu hören. Auch wenn ich weiß, dass ihr nur meine Seite hört und eigentlich keinen wirklichen Einblick in das Ganze habt. Es hilft mir auf jeden Fall ein wenig die Dinge klarer zu sehen. Ich hab das Gefühl dadurch komm ich ein bisschen klarer und einfacher zu Ergebnissen.Deshalb danke ich dir auch so sehr, weil ich das Gefühl habe du hilfst mir ein bisschen.es ist auch nicht die Aufgabe der User hier sich in die Situation Deiner Exfreundin hineinzuversetzen, denn sie ist schließlich nicht hier um sich Input zu holen
(bin neugierig: was hast du für ein Sternzeichen?)
mein Sternzeichen passt übrigens komplett ( oftmals leider ) zu meinem Charakter, ich bin im Sternzeichen Krebs geboren und habe den Aszendent Jungfrau. Hoffe Du hast Spass mit dieser Info :)
danke danke dir für deine antwort!
hmm stimmt, ich analysiere gerne um besser zu verstehen. aber eigentlich fühl ich auch ganz viel. ich bin nicht so sehr der verstandsmensch, wie es hier rüberkommen mag. also ich hatte in letzter zeit glücksgefühle und freude am leben. aber ich hab realisiert, dass ich die glücklichsten gefühle hatte, wenn ich irgendwas ohne sie gemacht hatte. nicht aus dem grund, dass sie nicht dabei war, sondern weil ich einfach mein zeug gemacht hab bei dem sie gar nicht dabei sein wollte (konzerte besucht mit freunden, allein verreist in ferne länder, spaziergänge allein, angefangen gitarre zu spielen nur für mich, auch kinobesuche ohne sie und einiges mehr..). schlechtes zeichen, wenn ich merk wie ich das alles allein ohne meinen partner mach, oder? ich dachte wärend der beziehung anfangs noch, dass es normal ist, wenn jeder sein ding macht. aber das ist doch quatsch. eigentlich will man doch mit jemanden zusammensein und so viel wie möglich miteinander teilen, auch noch nach 9 jahren... oder? ich will das. ich weiß, dass ich das eigentlich will. aber ich merk, dass es mit ihr nicht geht weil wir da inzwischen einfach unterschiedlich ticken.
du hast vollkommen recht, ich hätte die sache mit ihrem freund nicht in mich reinfressen sollen. ich hätte was sagen müssen. aber das ist jetzt zu spät.
naja nach unserem letzten gespräch in dem sie mir vermittelte, dass sie es unbedingt nochmal versuchen will hat sie am ende gesagt, dass sie mir nun so viel zeit lassen will, wie ich brauche. fand ich auch gut, weil ich hab mich echt erstickt gefühlt. ich merk nur nun überhaupt nicht, wie sich meine einstellung ändert. und ihr schreibt hier ja auch nichts gegenteiliges. und ich hatte nun die idee, dass sie wahrscheinlich dasitzt und sich hoffnungen macht. das will ich ihr nicht antun. also hab ich ihr gestern abend eine kurze email geschrieben und schon ein bisschen angedeutet, dass sich nichts ändern wird und ihr ein gespräch angeboten. fällt mir sehr sehr schwer... muss ihr wieder wehtun, diesmal wahrscheinlich so richtig.
bin irgendwie immer noch ein wenig überrascht, dass wirklich niemand hier was gegenteiliges gesagt hat. hmm. ich hatte damit gerechnet, dass mehr leute sagen würden: "ach gib ihr doch noch eine chance, sie liebt dich..." usw. aber ich glaub ihr seht das alles viel realistischer als ich.
und sternzeichen passen doch eigentlich immer irgendwie komplett zu den charakteren. :-)
hmm stimmt, ich analysiere gerne um besser zu verstehen. aber eigentlich fühl ich auch ganz viel. ich bin nicht so sehr der verstandsmensch, wie es hier rüberkommen mag. also ich hatte in letzter zeit glücksgefühle und freude am leben. aber ich hab realisiert, dass ich die glücklichsten gefühle hatte, wenn ich irgendwas ohne sie gemacht hatte. nicht aus dem grund, dass sie nicht dabei war, sondern weil ich einfach mein zeug gemacht hab bei dem sie gar nicht dabei sein wollte (konzerte besucht mit freunden, allein verreist in ferne länder, spaziergänge allein, angefangen gitarre zu spielen nur für mich, auch kinobesuche ohne sie und einiges mehr..). schlechtes zeichen, wenn ich merk wie ich das alles allein ohne meinen partner mach, oder? ich dachte wärend der beziehung anfangs noch, dass es normal ist, wenn jeder sein ding macht. aber das ist doch quatsch. eigentlich will man doch mit jemanden zusammensein und so viel wie möglich miteinander teilen, auch noch nach 9 jahren... oder? ich will das. ich weiß, dass ich das eigentlich will. aber ich merk, dass es mit ihr nicht geht weil wir da inzwischen einfach unterschiedlich ticken.
du hast vollkommen recht, ich hätte die sache mit ihrem freund nicht in mich reinfressen sollen. ich hätte was sagen müssen. aber das ist jetzt zu spät.
naja nach unserem letzten gespräch in dem sie mir vermittelte, dass sie es unbedingt nochmal versuchen will hat sie am ende gesagt, dass sie mir nun so viel zeit lassen will, wie ich brauche. fand ich auch gut, weil ich hab mich echt erstickt gefühlt. ich merk nur nun überhaupt nicht, wie sich meine einstellung ändert. und ihr schreibt hier ja auch nichts gegenteiliges. und ich hatte nun die idee, dass sie wahrscheinlich dasitzt und sich hoffnungen macht. das will ich ihr nicht antun. also hab ich ihr gestern abend eine kurze email geschrieben und schon ein bisschen angedeutet, dass sich nichts ändern wird und ihr ein gespräch angeboten. fällt mir sehr sehr schwer... muss ihr wieder wehtun, diesmal wahrscheinlich so richtig.
bin irgendwie immer noch ein wenig überrascht, dass wirklich niemand hier was gegenteiliges gesagt hat. hmm. ich hatte damit gerechnet, dass mehr leute sagen würden: "ach gib ihr doch noch eine chance, sie liebt dich..." usw. aber ich glaub ihr seht das alles viel realistischer als ich.
und sternzeichen passen doch eigentlich immer irgendwie komplett zu den charakteren. :-)
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