Ich erschrecke über meine Gedanken...
8 Antworten712 AufrufeGestartet von keltis ·
keltisThemenstart
Hallo zusammen,
vor ca. 4 Wochen hatte ich mit meiner Freundin einen riesen Krach und sie hat mich in dieser Nacht noch verlassen. Ich habe mich echt daneben benommen.
Schon am nächsten Tag war mir klar, das hätte ich so nicht sagen sollen was ich in dieser Nacht gesagt habe. Ich kann heute zwar sagen, ich will sie genau so zurück, wie sie ist, aber ich glaube das wird nicht geschehen.
Im Endeffekt haben wir leider nicht über die Sachen geredet die schlecht gelaufen sind. Sie hat mich ständig mit Ihrem Ex Mann verglichen... Der hat das so gemacht, bei ihm war es so... oder Sie: "Wenn ICH Alt bin kaufe Ich mir ein Häusschen am Meer". Es hat mir das wir gefehlt. Ich war dann irgendwann ziemlich sauer und habe meinem Unmut Luft gemacht.
Seit dieser Zeit, habe ich aber wirklich Schwierigkeiten mein Leben auf die Reihe zu bekommen. Ich trinke definitiv zu viel Alkohol, rauche ca. 50 Zigaretten am Tag und esse so gut wie nichts mehr. Ich habe nun in den letzten 4 Wochen fast 7 kg abgenommen.
Gestern hat meine Ex ihre Sachen abgeholt. Ich konnte ihr nicht unter die Augen treten und habe mich bei Freunden aufgehalten. Schon eine einfache SMS von ihr, wirft mich total aus der Bahn.
So, das allerschlimmste an dieser Situation ist aber, das ich z.B nach "Wieviel Tabletten muss man nehmen um zu sterben" google.
STOP! Ich will mich ganz bestimmt nicht selbst himmeln! Nicht das ihr hier jetzt in Panik ausbrecht!
Aber alleine, das ich so etwas (googeln) überhaupt mache, versetzt mir selbst einen riesen Schreck!
Bin ich reif für den Psychater???
Grüße
keltis
vor ca. 4 Wochen hatte ich mit meiner Freundin einen riesen Krach und sie hat mich in dieser Nacht noch verlassen. Ich habe mich echt daneben benommen.
Schon am nächsten Tag war mir klar, das hätte ich so nicht sagen sollen was ich in dieser Nacht gesagt habe. Ich kann heute zwar sagen, ich will sie genau so zurück, wie sie ist, aber ich glaube das wird nicht geschehen.
Im Endeffekt haben wir leider nicht über die Sachen geredet die schlecht gelaufen sind. Sie hat mich ständig mit Ihrem Ex Mann verglichen... Der hat das so gemacht, bei ihm war es so... oder Sie: "Wenn ICH Alt bin kaufe Ich mir ein Häusschen am Meer". Es hat mir das wir gefehlt. Ich war dann irgendwann ziemlich sauer und habe meinem Unmut Luft gemacht.
Seit dieser Zeit, habe ich aber wirklich Schwierigkeiten mein Leben auf die Reihe zu bekommen. Ich trinke definitiv zu viel Alkohol, rauche ca. 50 Zigaretten am Tag und esse so gut wie nichts mehr. Ich habe nun in den letzten 4 Wochen fast 7 kg abgenommen.
Gestern hat meine Ex ihre Sachen abgeholt. Ich konnte ihr nicht unter die Augen treten und habe mich bei Freunden aufgehalten. Schon eine einfache SMS von ihr, wirft mich total aus der Bahn.
So, das allerschlimmste an dieser Situation ist aber, das ich z.B nach "Wieviel Tabletten muss man nehmen um zu sterben" google.
STOP! Ich will mich ganz bestimmt nicht selbst himmeln! Nicht das ihr hier jetzt in Panik ausbrecht!
Aber alleine, das ich so etwas (googeln) überhaupt mache, versetzt mir selbst einen riesen Schreck!
Bin ich reif für den Psychater???
Grüße
keltis
styloli
Hallo..
also wie du das beschreibst gehts dir alles andere als gut & das sind schon 1. anzeichen das du dir mal hilfe suchen solltest.
es ist nichts schlimmes hilfe anzunehmen, dafür gehört sogar sehr viel mut und kraft, hat meine therapeutin auch gesagt.
also ich kann dir nur von mir aus sagen, mir hilft es wirklich, mit einer neutralen person über all meine probleme und sorgen zu sprechen, kann dir das nur wärmstens ans herz legen & wenn du nur mal ein erstgespräch machst dann sieht man ja noch immer..ob du hilfe in anspruch nehmen solltest oder ob das einfach nur die trauer ist.
und du bist auch mutig, das du das hier so offen schreibst das du solche sachen googlest..
meine therapeutin hat mir gesagt, mit solchen gedanken schlagt sich fast jeder herum, der nen verlust hatte & damit nicht zurecht kommt, aber die wenigsten geben es zu und fressen immer weiter in sich rein.
also geh diesen schritt, informier dich mal und du wirst sehn es geht bald wieder bergauf!!
viel glück wünsch ich dir
also wie du das beschreibst gehts dir alles andere als gut & das sind schon 1. anzeichen das du dir mal hilfe suchen solltest.
es ist nichts schlimmes hilfe anzunehmen, dafür gehört sogar sehr viel mut und kraft, hat meine therapeutin auch gesagt.
also ich kann dir nur von mir aus sagen, mir hilft es wirklich, mit einer neutralen person über all meine probleme und sorgen zu sprechen, kann dir das nur wärmstens ans herz legen & wenn du nur mal ein erstgespräch machst dann sieht man ja noch immer..ob du hilfe in anspruch nehmen solltest oder ob das einfach nur die trauer ist.
und du bist auch mutig, das du das hier so offen schreibst das du solche sachen googlest..
meine therapeutin hat mir gesagt, mit solchen gedanken schlagt sich fast jeder herum, der nen verlust hatte & damit nicht zurecht kommt, aber die wenigsten geben es zu und fressen immer weiter in sich rein.
also geh diesen schritt, informier dich mal und du wirst sehn es geht bald wieder bergauf!!
viel glück wünsch ich dir
Nein du bist nicht reif für den Psychiater, aber du solltest mit Freunden, Familie oder vertrauten Personen über deinen Schmerz sprechen.
Es ist nicht einfach jemanden zu verlieren den man liebt. Du musst das nun verarbeiten und das geht nur wenn du:
1. mit Menschen spricht über diene Gefühle.
2. Ausgehst und dein Leben lebst
3. Dich wieder einkriegst.
Du versinkst im Moment im Selbstmitleid, das sei dir auch gewährt, aber versuche dennoch immer mal wieder aus dem Loch zu kommen. Mach kleine Schritte da raus. Denke daran: jeder Tag vergeht und er wird nicht mehr zurück kommen! Du musst das beste aus ihm machen. Versuche vor dem Schlafen gehen dem eben verbrachten Tag etwas positives abzugewinnen. Du wirst sehen, dass jeder Tag etwas positives gebracht hat (und sei es nur, dass er vorbei ist! ;) )
Viel Kraft und Durchhaltevermögen
Purgi
Es ist nicht einfach jemanden zu verlieren den man liebt. Du musst das nun verarbeiten und das geht nur wenn du:
1. mit Menschen spricht über diene Gefühle.
2. Ausgehst und dein Leben lebst
3. Dich wieder einkriegst.
Du versinkst im Moment im Selbstmitleid, das sei dir auch gewährt, aber versuche dennoch immer mal wieder aus dem Loch zu kommen. Mach kleine Schritte da raus. Denke daran: jeder Tag vergeht und er wird nicht mehr zurück kommen! Du musst das beste aus ihm machen. Versuche vor dem Schlafen gehen dem eben verbrachten Tag etwas positives abzugewinnen. Du wirst sehen, dass jeder Tag etwas positives gebracht hat (und sei es nur, dass er vorbei ist! ;) )
Viel Kraft und Durchhaltevermögen
Purgi
Hallo Keltis,
für mich klingt das nach dem normalen ersten Schockzustand des Liebeskummers... auch die Infragestellung nach dem Sinn des eigenen Lebens (sprich, die Suizidgedanken) gehören da mit rein, nur redet da längst nicht jeder so offen drüber wie du ;°)
Wenn du persönlich das Bedürfnis nach einem Psychodoc hast, dann tu es einfach. Wenn nicht, dann nicht ... ich sehe hier nichts "Gestörtes" an deinen Gedanken, Gefühlen und Reaktionen.
Zu der Phase gehören auch der Grübelzwang, Appetitlosigkeit (oder Frustfressen), Kettenrauchen, Trinken undundund ....
Man sollte halt nur schaun, dass man irgendwann da wieder rauskommt. Aber im Moment ist doch alles noch total frisch, also meiner Meinung nach, "gönn" dir ruhig diese chaotische Phase.
lG SP
für mich klingt das nach dem normalen ersten Schockzustand des Liebeskummers... auch die Infragestellung nach dem Sinn des eigenen Lebens (sprich, die Suizidgedanken) gehören da mit rein, nur redet da längst nicht jeder so offen drüber wie du ;°)
Wenn du persönlich das Bedürfnis nach einem Psychodoc hast, dann tu es einfach. Wenn nicht, dann nicht ... ich sehe hier nichts "Gestörtes" an deinen Gedanken, Gefühlen und Reaktionen.
Zu der Phase gehören auch der Grübelzwang, Appetitlosigkeit (oder Frustfressen), Kettenrauchen, Trinken undundund ....
Man sollte halt nur schaun, dass man irgendwann da wieder rauskommt. Aber im Moment ist doch alles noch total frisch, also meiner Meinung nach, "gönn" dir ruhig diese chaotische Phase.
lG SP
Zuerst einmal vielen Dank für eure Antworten!
Das ist Liebeskummer? Ja, natürlich! Hört sich jetzt für euch villeicht blöd an, aber das habe ich in 42 Jahren Leben so nicht mitgemacht. Natürlich hatte ich schon früher Liebeskummer weil (wieder mal) eine Freundin weggelaufen ist.
Aber so etwas wie ich nun spüre, diese Leere, diesen Verlust, so intensiv, dass kenne ich bei mir nicht. Nicht so!
Ich bekomme meinen Hintern heute ja noch nicht mal auf die Terasse. Und das bei diesem Sonnenschein im Herbst. Es fehlt mir dazu jeder noch so kleine Funken Antrieb.
Keltis
Das ist Liebeskummer? Ja, natürlich! Hört sich jetzt für euch villeicht blöd an, aber das habe ich in 42 Jahren Leben so nicht mitgemacht. Natürlich hatte ich schon früher Liebeskummer weil (wieder mal) eine Freundin weggelaufen ist.
Aber so etwas wie ich nun spüre, diese Leere, diesen Verlust, so intensiv, dass kenne ich bei mir nicht. Nicht so!
Ich bekomme meinen Hintern heute ja noch nicht mal auf die Terasse. Und das bei diesem Sonnenschein im Herbst. Es fehlt mir dazu jeder noch so kleine Funken Antrieb.
Keltis
Hallo keltis!
Was dir wiederfährt oder wiederfahren ist, lässt sich mit einem Schockzustand vergleichen. Ein extremer Einschnitt (und das war es ja offensichtlich für dich) hat auch oft extreme Handlungen/Gedanken/Taten zur Folge.
Du bist sicher nicht der Erste der aufgrund von einer Trennung (da man momentan nicht weiss wie man etwas schnellst möglich "los" wird) deshalb auch ans "Schluss machen" denkt. Auch wenn du vielleicht sonst ein lebenslustiger und auch ausgeglichener Mensch bist.
Sprichst du auch mit "echten Freunden" darüber wie es in dir drinnen aussieht? Männer (bitte nicht alle...gibt natürlich auch andere) neigen einfach eher dazu mit allem "alleine" fertig werden zu wollen und schweigen sich darüber aus. Auf der anderen Seite dröhnst/betäubst du dich und damit verhinderst du selbst auch einen Schritt weiter zu gehen.
Du solltest versuchen einen anderen Ausdruck für dein Leiden zu finden als Zigaretten/Alkohol und Nahrungsentzug. Denn damit "bestrafst" du dich und deine geschundene Seele doch nur mehr. Wofür bestrafst du dich? Denkst du das du es (doch) nicht wert bist für deine Bedürfnisse gehört zu werden und auch dafür einzustehen? Ich würd mal sagen, das da schon was wahres dran sein wird sonst hätte sie wahrscheinlich auch nicht so darauf reagiert.
Dein kommendes Ziel sollte sein, dir etwas gutes zu tun! In welcher Art und Weise auch immer...Geistig und Körperlich! Und dann wirst auch den nächsten Schritt erkennen.
Wichtig ist aber, das du nicht mehr in dem "zudröhn Zustand" verweilst!
Ja Ja...ich weiss schon, ein Aussenstehender "schreibt" sichs immer leichter. Aber ich kenn auch dieses Gefühl der Ohnmacht und deshalb lege ich dir warm ans Herz etwas zu verändern. Veränderung ist nicht immer etwas Schlechtes, sondern auch die Chance auf noch besseres!
In diesem Sinne
die ilmy
Was dir wiederfährt oder wiederfahren ist, lässt sich mit einem Schockzustand vergleichen. Ein extremer Einschnitt (und das war es ja offensichtlich für dich) hat auch oft extreme Handlungen/Gedanken/Taten zur Folge.
Du bist sicher nicht der Erste der aufgrund von einer Trennung (da man momentan nicht weiss wie man etwas schnellst möglich "los" wird) deshalb auch ans "Schluss machen" denkt. Auch wenn du vielleicht sonst ein lebenslustiger und auch ausgeglichener Mensch bist.
Sprichst du auch mit "echten Freunden" darüber wie es in dir drinnen aussieht? Männer (bitte nicht alle...gibt natürlich auch andere) neigen einfach eher dazu mit allem "alleine" fertig werden zu wollen und schweigen sich darüber aus. Auf der anderen Seite dröhnst/betäubst du dich und damit verhinderst du selbst auch einen Schritt weiter zu gehen.
Du solltest versuchen einen anderen Ausdruck für dein Leiden zu finden als Zigaretten/Alkohol und Nahrungsentzug. Denn damit "bestrafst" du dich und deine geschundene Seele doch nur mehr. Wofür bestrafst du dich? Denkst du das du es (doch) nicht wert bist für deine Bedürfnisse gehört zu werden und auch dafür einzustehen? Ich würd mal sagen, das da schon was wahres dran sein wird sonst hätte sie wahrscheinlich auch nicht so darauf reagiert.
Dein kommendes Ziel sollte sein, dir etwas gutes zu tun! In welcher Art und Weise auch immer...Geistig und Körperlich! Und dann wirst auch den nächsten Schritt erkennen.
Wichtig ist aber, das du nicht mehr in dem "zudröhn Zustand" verweilst!
Ja Ja...ich weiss schon, ein Aussenstehender "schreibt" sichs immer leichter. Aber ich kenn auch dieses Gefühl der Ohnmacht und deshalb lege ich dir warm ans Herz etwas zu verändern. Veränderung ist nicht immer etwas Schlechtes, sondern auch die Chance auf noch besseres!
In diesem Sinne
die ilmy
Hallo ilmy,
ja, ich rede auch mit meinen Freunden darüber. Auch wenn ich ein Mann bin :-)
Ja, ich denke es wird wohl schon daran liegen, das ich meine, ich bin es nicht (mehr) Wert.
Aber Schuld gibt es immer auf beiden Seiten. Ich weiß ja nicht, wie Du dazu stehen würdest, wenn Dein Partner dich immer mit mit seinem Ex Partner vergleicht.... Also mir war das leider zuviel des Guten.
Ich weiß heute aber auch, sie wollte mich damit aus der Reserve locken, mich zum Reden aufforden. Ja, ich habe es dann aber leider übertrieben und fühle mich schon sehr schuldig!
ja, ich rede auch mit meinen Freunden darüber. Auch wenn ich ein Mann bin :-)
Ja, ich denke es wird wohl schon daran liegen, das ich meine, ich bin es nicht (mehr) Wert.
Aber Schuld gibt es immer auf beiden Seiten. Ich weiß ja nicht, wie Du dazu stehen würdest, wenn Dein Partner dich immer mit mit seinem Ex Partner vergleicht.... Also mir war das leider zuviel des Guten.
Ich weiß heute aber auch, sie wollte mich damit aus der Reserve locken, mich zum Reden aufforden. Ja, ich habe es dann aber leider übertrieben und fühle mich schon sehr schuldig!
styloli
Mit deinen Schuldgefühlen musst du bald mal aufhören, auch wenns schwer ist..
Es hat nie jemand alleine an einer Situation schuld, nur manche wollen sich die "schuld schnell wegputzen" und reden sich das solang ein das sie dafür nichts können das der andere dann denkt er is allein dafür verantwortlich.
so wie ilmy schon geschrieben hat, wir als aussenstehend schreiben da leicht, aber wir/ich bin im moment nicht aussenstehender mir gehts genau so mies.
dir kanni ch zwar die "richtigen" tips geben, aber auf mcih kann ich sie selber nciht ummünzen..das is das problem wenn gefühle im spiel sind..:/
Es hat nie jemand alleine an einer Situation schuld, nur manche wollen sich die "schuld schnell wegputzen" und reden sich das solang ein das sie dafür nichts können das der andere dann denkt er is allein dafür verantwortlich.
so wie ilmy schon geschrieben hat, wir als aussenstehend schreiben da leicht, aber wir/ich bin im moment nicht aussenstehender mir gehts genau so mies.
dir kanni ch zwar die "richtigen" tips geben, aber auf mcih kann ich sie selber nciht ummünzen..das is das problem wenn gefühle im spiel sind..:/
Es ist wie du sagst, "Schuld" oder Fehlverhalten wird es auf beiden Seiten gegeben haben. Wenn dem nicht so wäre, wär ja alles noch immer "häppipäppi"=)
Aber das du dafür nicht die alleinige Schuld (für die eigentliche Trennung) übernehmen musst, da solltest du auch verinnerlichen! Du musst es nicht mir oder jemandem anderen zuversichern sondern ausschliesslich dir und vor dir Selbst!
Das es für dich nun mit 42 viel schlimmer als die bisherigen Male ist, kann ich mir vielleicht so denken und erklären: Ich bin der Meinung, das man so ca. um die 40 rum einfach irgendwie sensibler wird. Egal ob Mann oder Frau. Und aus dem heraus manches einfach tiefer dringt als bisher. Es hat ja auch etwas mit der zweiten Lebenshälfte zu tun. Bitte, das ist nur meine Vermutung...muss ja nicht stimmen ;)
Und das sie dir mehr entlocken wollte mit einem Vergleich mit ihrem Ex...
Hmm...ich kann dir nur soviel sagen, das ich das für eine Ausrede halte um 1. besser da zu stehen (in der berühmten Schuldensfrage) und 2. das sie ihn schlicht und einfach noch nicht verarbeitet hat und ihn sich zurück wünscht.
Aber das du dafür nicht die alleinige Schuld (für die eigentliche Trennung) übernehmen musst, da solltest du auch verinnerlichen! Du musst es nicht mir oder jemandem anderen zuversichern sondern ausschliesslich dir und vor dir Selbst!
Das es für dich nun mit 42 viel schlimmer als die bisherigen Male ist, kann ich mir vielleicht so denken und erklären: Ich bin der Meinung, das man so ca. um die 40 rum einfach irgendwie sensibler wird. Egal ob Mann oder Frau. Und aus dem heraus manches einfach tiefer dringt als bisher. Es hat ja auch etwas mit der zweiten Lebenshälfte zu tun. Bitte, das ist nur meine Vermutung...muss ja nicht stimmen ;)
Und das sie dir mehr entlocken wollte mit einem Vergleich mit ihrem Ex...
Hmm...ich kann dir nur soviel sagen, das ich das für eine Ausrede halte um 1. besser da zu stehen (in der berühmten Schuldensfrage) und 2. das sie ihn schlicht und einfach noch nicht verarbeitet hat und ihn sich zurück wünscht.
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