ich geh einfach
2 Antworten1'118 AufrufeGestartet von Van Valle ·
Van ValleThemenstart
Er war verheiratet - seit jahren geschieden, hat ein Sohn ( 11j.), ein Huskywelpen ( 8 wochen ), einen Job im Ausland, eine lässtige Ex-Frau - die immer auf sein verdientes Geld schaut und eine liebesbedürftige Freundin wie mich. Ich denk mal das alles ist ihm zu viel.
Nach 5 jahren Beziehung ziehe ich jetzt den entglültigen Schlussstrich. - Ich sag nichts mehr ich geh jetzt einfach - Seit 2 Jahren geht das mit dem Schluss machen hin und her, hin und her - ich kann nicht mehr -Obwohl wir für einander noch sehr viel empfinden. * naja bild ich mir jetzt grad ein *
wir sind mittlerweile so unterschiedlich geworden, daß wir eins nicht mehr finden können - das tut mir am meisten weh weil ich dachte dass dieser Zauber bei ihm vielleicht noch da wär. Aber er schenkte mir immer weniger Aufmerksamkeit oder Beachtung; trotzdem,
warum kann und will ich nicht los lassen.?- Schluchz - Es fällt mir so schwer es einfach durchzu ziehen. Mir zu denken dass ich mit meinen 26 Jahren selber die chance habe eine eigene Familie zu gründen anstatt andere zerütterte Familientroubles zu lösen.
Meine Bedürfnisse in dieser Beziehung habe ich eisern und mit viel Kraft zurück gesteckt sonst wären probleme mit den Kind oder Ex-Frau entstanden. -> und das nur aus liebe ?
denn zurück gekommen ist gar nichts. Erinnerungen und Schmerzen tauchen sekündlich auf in meinem hirn - ich bin am Boden zerstört hab ich das gefühl - Ich weiss ich bin hier nicht die einzige
Nach 5 jahren Beziehung ziehe ich jetzt den entglültigen Schlussstrich. - Ich sag nichts mehr ich geh jetzt einfach - Seit 2 Jahren geht das mit dem Schluss machen hin und her, hin und her - ich kann nicht mehr -Obwohl wir für einander noch sehr viel empfinden. * naja bild ich mir jetzt grad ein *
wir sind mittlerweile so unterschiedlich geworden, daß wir eins nicht mehr finden können - das tut mir am meisten weh weil ich dachte dass dieser Zauber bei ihm vielleicht noch da wär. Aber er schenkte mir immer weniger Aufmerksamkeit oder Beachtung; trotzdem,
warum kann und will ich nicht los lassen.?- Schluchz - Es fällt mir so schwer es einfach durchzu ziehen. Mir zu denken dass ich mit meinen 26 Jahren selber die chance habe eine eigene Familie zu gründen anstatt andere zerütterte Familientroubles zu lösen.
Meine Bedürfnisse in dieser Beziehung habe ich eisern und mit viel Kraft zurück gesteckt sonst wären probleme mit den Kind oder Ex-Frau entstanden. -> und das nur aus liebe ?
denn zurück gekommen ist gar nichts. Erinnerungen und Schmerzen tauchen sekündlich auf in meinem hirn - ich bin am Boden zerstört hab ich das gefühl - Ich weiss ich bin hier nicht die einzige
hey van valle, ich hab dein problem gelesen und mich damit beschäftigt, und ich finde das is echt ne schlimme situation für dich, ich weiß da auch nicht wirklich rat für dich, aber ich denke das es vll wirklich besser wäre, dich von ihm zu lösen, denn sonst wird alles nur noch komplizierter und schlimmer, ich sage das jetz einfach so, doch ich weiß, von einer person loszulassen die man liebt ist echt unendlich schwer, ich versuche das auch die ganze zeit, doch es will auch nicht wirklich klappen, auch wenn ich erst 15 jahre alt bin, ich liebe dieses eine mädchen, ich bin noch ziemlich jung, mir kann noch viel passieren, doch du bist doch auch erst 26, da ist noch alles offen für eine neue liebe, wenn du erst mal alles verarbeitet hast, bist du offener und kannst vll einen neue beziehung anfangen, das kannst du dir wahrscheinlich nun überhaupt nicht vorstellen, doch das wird so sein, da bin ich mir sicher, du musst dich von ihm loslösen, auch wenn es dich noch so stark schmerzt, wenn du weiterhin mit ihm zusammen bist wird es später immer nur noch schwerer, dich von ihm zu lösen, tu es jetzt, sonst tut es nachher noch mehr weh, ich bin zwar erst 15 wie ich bereits erwähnte, aber ich will einfach versuchen dir zu helfen so gut ich kann, finde deine geschichte echt schlimm, bitte melde dich mal wieder :) das wird alles wieder, ich wollte dir einfach mal schreiben, da dir bis jetzt noch keiner was geschrieben hat und versucht hat dir zu helfen
lg fabe
:trost: :trost: :trost:
lg fabe
:trost: :trost: :trost:
Hallo Van Valle,
wie du weißt, bin ich in einer ähnlichen Situation. Auch ich stecke in einer Beziehung, die nicht wirklich gut für mich ist, dennoch schaffe ich den entscheidenden Schritt nicht. Ich glaube für mich herausgefunden zu haben, dass das sehr viel mit meiner Abhängigkeit von ihm zu tun hat. Ich bin so sehr auf seine Zuneigung angewiesen, dass ich zu wenig meine Grenzen achte.
So wie du das beschreibst klingt das ähnlich. Du hast deine Bedürfnisse und Wünsche zurückgestellt, um für ihn dazusein und um nicht noch mehr Schwierigkeiten zu provozieren. Du hast dich auf ihn eingestellt und gehofft, dass sich das auszahlen wird, indem er dich dafür liebt und anerkennt. Das scheint aber nicht eingetroffen zu sein. Daraus entwickelt sich eine Spirale der Enttäuschung. Du bemühst dich, bis du nicht mehr kannst, dann versuchst du den Absprung, machst Schluss, um doch wieder von vorne anzufangen, weil du die Lücke, die er hinterlässt nicht schließen kannst. Eine furchtbare Situation.
Ich lese zur Zeit ein sehr interessantes Buch 'Liebe und Abhängigkeit'. Ich glaube, wenn der Drang in einer unglücklichen Beziehung zu bleiben so groß ist wie bei uns, ist schon eine Form der Abhängigkeit gegeben. Aber Liebe muss man frei wählen. Wenn man so verzweifelt festhalten muss, ist das keine freie Wahl. Der erste Schritt ist also die Emanzipation. Vielleicht ist es dann auch möglich zu bleiben.
Bislang ist das für mich alles noch graue Theorie. Auch ich stecke noch in einem Zustand des Leidens. Ein bisschen tröstet es mich schon, nicht alleine mit diesem Problem zu stehen.
Viele Grüße
Winkle
wie du weißt, bin ich in einer ähnlichen Situation. Auch ich stecke in einer Beziehung, die nicht wirklich gut für mich ist, dennoch schaffe ich den entscheidenden Schritt nicht. Ich glaube für mich herausgefunden zu haben, dass das sehr viel mit meiner Abhängigkeit von ihm zu tun hat. Ich bin so sehr auf seine Zuneigung angewiesen, dass ich zu wenig meine Grenzen achte.
So wie du das beschreibst klingt das ähnlich. Du hast deine Bedürfnisse und Wünsche zurückgestellt, um für ihn dazusein und um nicht noch mehr Schwierigkeiten zu provozieren. Du hast dich auf ihn eingestellt und gehofft, dass sich das auszahlen wird, indem er dich dafür liebt und anerkennt. Das scheint aber nicht eingetroffen zu sein. Daraus entwickelt sich eine Spirale der Enttäuschung. Du bemühst dich, bis du nicht mehr kannst, dann versuchst du den Absprung, machst Schluss, um doch wieder von vorne anzufangen, weil du die Lücke, die er hinterlässt nicht schließen kannst. Eine furchtbare Situation.
Ich lese zur Zeit ein sehr interessantes Buch 'Liebe und Abhängigkeit'. Ich glaube, wenn der Drang in einer unglücklichen Beziehung zu bleiben so groß ist wie bei uns, ist schon eine Form der Abhängigkeit gegeben. Aber Liebe muss man frei wählen. Wenn man so verzweifelt festhalten muss, ist das keine freie Wahl. Der erste Schritt ist also die Emanzipation. Vielleicht ist es dann auch möglich zu bleiben.
Bislang ist das für mich alles noch graue Theorie. Auch ich stecke noch in einem Zustand des Leidens. Ein bisschen tröstet es mich schon, nicht alleine mit diesem Problem zu stehen.
Viele Grüße
Winkle
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