Ich vermisse ihn so.
10 Antworten1'578 AufrufeGestartet von cinnacinna ·
cinnacinnaThemenstart
Das ist das zweite Mal, dass ich in einem Forum poste.
Zum ersten Mal vor 2 Jahren, in einem Forum in dem es um Beziehungen geht, in denen einer fremdgeht, betrogen wird oder um die Geliebte/den Geliebten.
Ich habe ihn (39) als verheirateten Mann mit drei Kindern (4-10 Jahre alt) kennen gelernt. Ich war seine Geliebte. Seine Liebe zu mir war so stark, dass er sich kurz nach dem Hausbau zusammen mit seiner Frau nach elf Jahren Ehe von ihr getrennt hat.
Hatte gesagt, ich solle ihm vertrauen, er wolle endlich anfangen zu leben, zu lieben und endlich geliebt werden.
Er würde mir nie wehtun, er wisse ja wie sich das anfühlt… Und ich vertraute ihm tatsächlich. Wir zogen in unsere Wohnung mit Kinderzimmer für seine drei Kinder.
Alles war PERFEKT. Wir waren glücklich.
Unser erstes Problem waren die Kinder. Ich akzeptierte sie und habe mich um sie gekümmert. Gekocht, aufgeräumt, Hausaufgaben, sie unterhalten, die Gestaltung der Wochenenden mit ihnen geplant, mir Gedanken gemacht. Zumindest die 2 älteren haben mir nur Ablehnung, Boshaftigkeiten, Ignoranz und Wut entgegengebracht. Durch ihre Mutter eben, die ja kein gutes Haar an mir gelassen hatte.
Ich wollte da lediglich seine Unterstützung. Dass er ihnen zumindest erklärte, dass ich nicht böse sei und dass ich doch wirklich viel für sie tue.
Und dass er wenigstens ab und zu mit Ihnen bei seinen Eltern in deren Villa schlief, wenn sie nicht „nur“ drei Tage am Wochenende da waren sondern die ganzen Ferien.
Denn sie sind wirklich Stress. Undankbar, unerzogen, verwöhnt, egoistisch, aggressiv und nicht zu Kommunikation fähig.
Stattdessen sagte er mir irgendwann nur, das wäre zu viel verlangt, ich hätte doch schließlich vorher gewusst dass er Kinder habe und was ich denn schon großartig für sie tue…
Hinzu kamen seine ständigen Panikattacken. Er hat sein millionenschweres Familienunternehmen in den Sand gesetzt und danach kurz hintereinander 2 gutbezahlte Jobs verloren. Also ständig von Selbstzweifeln, Existenzängsten und Geldsorgen geplagt- angesichts der horrenden Unterhaltssummen für seine Frau und Kinder.
Dabei hat sie uns das Leben zur Hölle gemacht. Ihn mit den Kindern erpresst, für mehr Geld, unsere Nerven lagen blank durch die ständigen Bosheiten.
Ich habe ihn ständig aufgefangen. Mich hintangestellt. In der Hoffnung, dass irgendwann alle Probleme gelöst sind, sie nicht mehr diese Wichtigkeit für ihn haben.
Habe ihm in die berufliche Selbstständigkeit verholfen. Habe ihm erklärt, dass er in nächster Zeit keine Millionen verdienen wird, aber zumindest eine eigene Grundlage. Immerhin viel mehr, als Millionen Hartz 4 Empfänger hier in Deutschland. Aber trotzdem hat er sich nur ums Geld Sorgen gemacht. Okay, er hatte weniger als früher, aber doch mehr als andere. Und finanziellen Rückhalt durch seine Eltern und Anlagen. Es war also übertrieben.
Nach 1 Jahr Geduld, habe ich ihm dann in den Hintern getreten. Indem ich gesagt habe, hör auf Panik zu schieben, es geht dir eigentlich gut, seh das endlich. Seh endlich mal wieder die guten Seiten- uns! Nach weiteren drei Monaten Hochs und Tiefs ist er dann zum Psychiater und hat Antidepressiva genommen. Aber leider auch nur sporadisch.
Ich merkte, dass er Fehler nur bei anderen sucht, nie bei sich selbst. Dass er sich freute, zu hören, dass er eine Psychose hat- da war er ja nicht mehr selbst für verantwortlich! Die Psychose war Schuld. Wie einfach!
Es lag einfach nur an IHM sich hochzuraffen und etwas zu tun, sich selbst zu helfen. Ich schaffte es nicht alleine. Ich habe ihm das in 1000 Gesprächen versucht zu erklären, zum Schluss mit dem Unterton der Verzweiflung und der dunklen Ahnung, dass er damit auch unsere Beziehung zerstören würde.
Deshalb schrie ich ihn manchmal hysterisch an. Und merkte, ich erreiche seinen Verstand, aber nicht sein Herz. Er verstand es, konnte sich aber nicht selbst überwinden.
Dann ist meine Welt einmal mehr zusammen gestürzt. Plötzlich war ICH von heute auf morgen mit einer Menge Problemen konfrontiert. Ich war froh nicht allein sein zu müssen. Er war ja auch da. Hörte aber nicht auf, sich total daneben zu benehmen und alles verzerrt zu sehen. Aber ich brauchte in dieser für mich katastrophalen Zeit (eben MEINE Probleme) einen klar denkenden Mann an meiner Seite, nicht ihn, der selbst in dieser, meiner schlimmen Situation noch jammerte wie arm er doch dran sei.
Also bat ich ihn vor 4 Wochen zu gehen und sich über sich selbst klar zu werden.
Natürlich in der Hoffnung, dass er erkennen würde, was er da gerade zerstört und aufs Spiel setzt. Und dass er erkennen würde, dass eine feste Beziehung, ich, ein fester Halt wichtiger sind, als seine ständige übertriebene Panik wegen Geld, etc.
Bis vor 2 Wochen sagte er mir, er vermisse mich, brauche mich. Er war da mit den Kindern im Urlaub, also konnten wir uns eh nicht sehen; danach war ich beruflich an den Wochenenden im Ausland.
Vor einer Woche dann sagt er dann, er vermisst mich, hat mich lieb. Ich frage ihn, was ist mit der Hochzeit, zu der wir eingeladen sind (5 Stunden fahrt von hier)? Er sagte, er wisse nicht ob er da hingehe. Ich meinte, ich brauche ihn hier. Bei mir. Bettelte. Sagte, ich schaffe es nicht mehr, will nicht mehr, kann nicht mehr. Brauche seine Hilfe bei meinen Problemen. Brauche IHN.
Er fuhr trotzdem alleine. Weil er sich nun mal nicht selbst überwinden kann. Kann nie verzichten. Dachte, ich würde ihn schon wieder nehmen, danach.
In der Woche danach, bis gestern, war er sehr überheblich. Arrogant. Eiskalt. Mein sensibler, herzensguter Xxxxxxx war plötzlich eiskalt! Wenn ich am Telefon weinte, sagte er mit eiskalter, drohender Stimme, ich solle jetzt damit aufhören sonst würde er sofort auflegen. Immer wenn ich ihm Vorwürfe machte, dass er sich so benahm, mich so im Stich ließ, so egoistisch war, obwohl ich solange Zeit nur für ihn da war, sagte er, das sei nicht so, er sei ein sehr netter Mensch und legte auf, wenn ich weiter weinte.
Ich habe mich so entwürdigt, mich gedemütigt vor ihm, ihn angebettelt, mich doch bitte bitte nicht jetzt allein zu lassen. Er sagte, er sei für mich da. Aber immer wenn ich ihn anrief, weil ich vor Schmerz und Hoffnungslosigkeit wie gelähmt war, oder nicht atmen konnte, Asthmaattacken bekam, obwohl ich gar kein Asthma habe, sagte, er hätte jetzt keine Zeit, er sei unterwegs. (mit Freunden treffen, feiern, etc)
Sagte gestern, es gehe ihm jetzt gut, er habe noch nie so klar gesehen. Er liebe mich nicht mehr, sieht keine Zukunft. Ich war ihm zu anstrengend. Ich bettelte so sehr, als würde es um mein Leben gehen, sagte, der Mist des letzten Monats könne all die schöne Zeit vorher aufwiegen. Er sagte, doch, könne er sehr wohl. Ich erinnerte ihn an seine Versprechen, zeigte ihm, wie sehr er sich verändert hatte, gab ihm Geschriebenes von ihm, von früher zu lesen, damit er erkannte, dass das 2 verschiedene Menschen waren.
Er lachte und sagte, ob ich denn im Ernst an das glaube was er vor 2 Jahren versprochen hatte. Beziehungen gingen zu Ende, das ist halt so (seine neue ständige Rechtfertigung für alles). Das halt so.
Ich sagte, die Art und Weise hätte zumindest anders sein können. Wieso denn? Er habe doch nichts falsch gemacht. Mag ja sein, dass er mir vor 2 Wochen noch gesagt hätte, dass er mich liebt. Aber das sei doch jetzt egal.
Er wohnt jetzt bei seinen Eltern. Hat da genug Platz und es ist dort wie im Hotel. Geht abends weg.
Und ich weiß, nachdem man sich so erniedrigt hat, kommt kein Mann mehr zu einem zurück. Das weiß ich. Wär schön, wenn er es eines Tages bereuen würde. Wenn ihm irgendwann bewusst wird, dass er nicht er selbst war. Oder dass das schon sein wirkliches Ich ist, aber dass es nichts Gutes, Richtiges ist.
So, fühle ich mich entwürdigt und wertlos. Nichtmal all das Gute, dass ich getan habe, damit mir nie jemand vorhalten könnte, ich wäre egoistisch oder faul gewesen, sieht er mehr. Dabei hat er mich mal genau deswegen geliebt.
Er tut so, als wäre ich Schuld und er wäre ein prima Kerl, der sich ruhig daneben benehmen darf.
Ich muss noch sagen, dass er das Weichei, der Loser in unserer Beziehung war. Ich die vermeintlich starke, ehrgeizige. Was wir SCHEINBAR gemeinsam hatten, war unsere Sensibilität unsere Feinfühligkeit.
Jetzt ist er konsequent, vermeintlich stark. Und ich bin ein Stück Dreck, weil ich mich selber als das vor seine Füße geworfen habe.
Natürlich weiß ich, dass es stärke gewesen wäre, hätte er zu unserer Beziehung gestanden. Das wäre konsequent gewesen.
Jetzt scheinbar konsequent zu gehen, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten, ist nicht stark. Das ist nur der bequemere Weg für ihn.
Aber überlegt euch mal, was für ein wertloser Mensch ich sein muss, wenn so ein Typ unsere wunderschöne gemeinsame Wohnung eintauscht, für das Gästezimmer seiner Eltern. Wenn er sich lieber einen runterholt, als mit mir zu schlafen. Wenn er sich
Zum ersten Mal vor 2 Jahren, in einem Forum in dem es um Beziehungen geht, in denen einer fremdgeht, betrogen wird oder um die Geliebte/den Geliebten.
Ich habe ihn (39) als verheirateten Mann mit drei Kindern (4-10 Jahre alt) kennen gelernt. Ich war seine Geliebte. Seine Liebe zu mir war so stark, dass er sich kurz nach dem Hausbau zusammen mit seiner Frau nach elf Jahren Ehe von ihr getrennt hat.
Hatte gesagt, ich solle ihm vertrauen, er wolle endlich anfangen zu leben, zu lieben und endlich geliebt werden.
Er würde mir nie wehtun, er wisse ja wie sich das anfühlt… Und ich vertraute ihm tatsächlich. Wir zogen in unsere Wohnung mit Kinderzimmer für seine drei Kinder.
Alles war PERFEKT. Wir waren glücklich.
Unser erstes Problem waren die Kinder. Ich akzeptierte sie und habe mich um sie gekümmert. Gekocht, aufgeräumt, Hausaufgaben, sie unterhalten, die Gestaltung der Wochenenden mit ihnen geplant, mir Gedanken gemacht. Zumindest die 2 älteren haben mir nur Ablehnung, Boshaftigkeiten, Ignoranz und Wut entgegengebracht. Durch ihre Mutter eben, die ja kein gutes Haar an mir gelassen hatte.
Ich wollte da lediglich seine Unterstützung. Dass er ihnen zumindest erklärte, dass ich nicht böse sei und dass ich doch wirklich viel für sie tue.
Und dass er wenigstens ab und zu mit Ihnen bei seinen Eltern in deren Villa schlief, wenn sie nicht „nur“ drei Tage am Wochenende da waren sondern die ganzen Ferien.
Denn sie sind wirklich Stress. Undankbar, unerzogen, verwöhnt, egoistisch, aggressiv und nicht zu Kommunikation fähig.
Stattdessen sagte er mir irgendwann nur, das wäre zu viel verlangt, ich hätte doch schließlich vorher gewusst dass er Kinder habe und was ich denn schon großartig für sie tue…
Hinzu kamen seine ständigen Panikattacken. Er hat sein millionenschweres Familienunternehmen in den Sand gesetzt und danach kurz hintereinander 2 gutbezahlte Jobs verloren. Also ständig von Selbstzweifeln, Existenzängsten und Geldsorgen geplagt- angesichts der horrenden Unterhaltssummen für seine Frau und Kinder.
Dabei hat sie uns das Leben zur Hölle gemacht. Ihn mit den Kindern erpresst, für mehr Geld, unsere Nerven lagen blank durch die ständigen Bosheiten.
Ich habe ihn ständig aufgefangen. Mich hintangestellt. In der Hoffnung, dass irgendwann alle Probleme gelöst sind, sie nicht mehr diese Wichtigkeit für ihn haben.
Habe ihm in die berufliche Selbstständigkeit verholfen. Habe ihm erklärt, dass er in nächster Zeit keine Millionen verdienen wird, aber zumindest eine eigene Grundlage. Immerhin viel mehr, als Millionen Hartz 4 Empfänger hier in Deutschland. Aber trotzdem hat er sich nur ums Geld Sorgen gemacht. Okay, er hatte weniger als früher, aber doch mehr als andere. Und finanziellen Rückhalt durch seine Eltern und Anlagen. Es war also übertrieben.
Nach 1 Jahr Geduld, habe ich ihm dann in den Hintern getreten. Indem ich gesagt habe, hör auf Panik zu schieben, es geht dir eigentlich gut, seh das endlich. Seh endlich mal wieder die guten Seiten- uns! Nach weiteren drei Monaten Hochs und Tiefs ist er dann zum Psychiater und hat Antidepressiva genommen. Aber leider auch nur sporadisch.
Ich merkte, dass er Fehler nur bei anderen sucht, nie bei sich selbst. Dass er sich freute, zu hören, dass er eine Psychose hat- da war er ja nicht mehr selbst für verantwortlich! Die Psychose war Schuld. Wie einfach!
Es lag einfach nur an IHM sich hochzuraffen und etwas zu tun, sich selbst zu helfen. Ich schaffte es nicht alleine. Ich habe ihm das in 1000 Gesprächen versucht zu erklären, zum Schluss mit dem Unterton der Verzweiflung und der dunklen Ahnung, dass er damit auch unsere Beziehung zerstören würde.
Deshalb schrie ich ihn manchmal hysterisch an. Und merkte, ich erreiche seinen Verstand, aber nicht sein Herz. Er verstand es, konnte sich aber nicht selbst überwinden.
Dann ist meine Welt einmal mehr zusammen gestürzt. Plötzlich war ICH von heute auf morgen mit einer Menge Problemen konfrontiert. Ich war froh nicht allein sein zu müssen. Er war ja auch da. Hörte aber nicht auf, sich total daneben zu benehmen und alles verzerrt zu sehen. Aber ich brauchte in dieser für mich katastrophalen Zeit (eben MEINE Probleme) einen klar denkenden Mann an meiner Seite, nicht ihn, der selbst in dieser, meiner schlimmen Situation noch jammerte wie arm er doch dran sei.
Also bat ich ihn vor 4 Wochen zu gehen und sich über sich selbst klar zu werden.
Natürlich in der Hoffnung, dass er erkennen würde, was er da gerade zerstört und aufs Spiel setzt. Und dass er erkennen würde, dass eine feste Beziehung, ich, ein fester Halt wichtiger sind, als seine ständige übertriebene Panik wegen Geld, etc.
Bis vor 2 Wochen sagte er mir, er vermisse mich, brauche mich. Er war da mit den Kindern im Urlaub, also konnten wir uns eh nicht sehen; danach war ich beruflich an den Wochenenden im Ausland.
Vor einer Woche dann sagt er dann, er vermisst mich, hat mich lieb. Ich frage ihn, was ist mit der Hochzeit, zu der wir eingeladen sind (5 Stunden fahrt von hier)? Er sagte, er wisse nicht ob er da hingehe. Ich meinte, ich brauche ihn hier. Bei mir. Bettelte. Sagte, ich schaffe es nicht mehr, will nicht mehr, kann nicht mehr. Brauche seine Hilfe bei meinen Problemen. Brauche IHN.
Er fuhr trotzdem alleine. Weil er sich nun mal nicht selbst überwinden kann. Kann nie verzichten. Dachte, ich würde ihn schon wieder nehmen, danach.
In der Woche danach, bis gestern, war er sehr überheblich. Arrogant. Eiskalt. Mein sensibler, herzensguter Xxxxxxx war plötzlich eiskalt! Wenn ich am Telefon weinte, sagte er mit eiskalter, drohender Stimme, ich solle jetzt damit aufhören sonst würde er sofort auflegen. Immer wenn ich ihm Vorwürfe machte, dass er sich so benahm, mich so im Stich ließ, so egoistisch war, obwohl ich solange Zeit nur für ihn da war, sagte er, das sei nicht so, er sei ein sehr netter Mensch und legte auf, wenn ich weiter weinte.
Ich habe mich so entwürdigt, mich gedemütigt vor ihm, ihn angebettelt, mich doch bitte bitte nicht jetzt allein zu lassen. Er sagte, er sei für mich da. Aber immer wenn ich ihn anrief, weil ich vor Schmerz und Hoffnungslosigkeit wie gelähmt war, oder nicht atmen konnte, Asthmaattacken bekam, obwohl ich gar kein Asthma habe, sagte, er hätte jetzt keine Zeit, er sei unterwegs. (mit Freunden treffen, feiern, etc)
Sagte gestern, es gehe ihm jetzt gut, er habe noch nie so klar gesehen. Er liebe mich nicht mehr, sieht keine Zukunft. Ich war ihm zu anstrengend. Ich bettelte so sehr, als würde es um mein Leben gehen, sagte, der Mist des letzten Monats könne all die schöne Zeit vorher aufwiegen. Er sagte, doch, könne er sehr wohl. Ich erinnerte ihn an seine Versprechen, zeigte ihm, wie sehr er sich verändert hatte, gab ihm Geschriebenes von ihm, von früher zu lesen, damit er erkannte, dass das 2 verschiedene Menschen waren.
Er lachte und sagte, ob ich denn im Ernst an das glaube was er vor 2 Jahren versprochen hatte. Beziehungen gingen zu Ende, das ist halt so (seine neue ständige Rechtfertigung für alles). Das halt so.
Ich sagte, die Art und Weise hätte zumindest anders sein können. Wieso denn? Er habe doch nichts falsch gemacht. Mag ja sein, dass er mir vor 2 Wochen noch gesagt hätte, dass er mich liebt. Aber das sei doch jetzt egal.
Er wohnt jetzt bei seinen Eltern. Hat da genug Platz und es ist dort wie im Hotel. Geht abends weg.
Und ich weiß, nachdem man sich so erniedrigt hat, kommt kein Mann mehr zu einem zurück. Das weiß ich. Wär schön, wenn er es eines Tages bereuen würde. Wenn ihm irgendwann bewusst wird, dass er nicht er selbst war. Oder dass das schon sein wirkliches Ich ist, aber dass es nichts Gutes, Richtiges ist.
So, fühle ich mich entwürdigt und wertlos. Nichtmal all das Gute, dass ich getan habe, damit mir nie jemand vorhalten könnte, ich wäre egoistisch oder faul gewesen, sieht er mehr. Dabei hat er mich mal genau deswegen geliebt.
Er tut so, als wäre ich Schuld und er wäre ein prima Kerl, der sich ruhig daneben benehmen darf.
Ich muss noch sagen, dass er das Weichei, der Loser in unserer Beziehung war. Ich die vermeintlich starke, ehrgeizige. Was wir SCHEINBAR gemeinsam hatten, war unsere Sensibilität unsere Feinfühligkeit.
Jetzt ist er konsequent, vermeintlich stark. Und ich bin ein Stück Dreck, weil ich mich selber als das vor seine Füße geworfen habe.
Natürlich weiß ich, dass es stärke gewesen wäre, hätte er zu unserer Beziehung gestanden. Das wäre konsequent gewesen.
Jetzt scheinbar konsequent zu gehen, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten, ist nicht stark. Das ist nur der bequemere Weg für ihn.
Aber überlegt euch mal, was für ein wertloser Mensch ich sein muss, wenn so ein Typ unsere wunderschöne gemeinsame Wohnung eintauscht, für das Gästezimmer seiner Eltern. Wenn er sich lieber einen runterholt, als mit mir zu schlafen. Wenn er sich
lieber in Cafés rumtreibt, statt abends in sein eigenes zu Hause zu kommen?
Und jetzt ist langes Wochenende und ich bin mutterseelen allein. Meine Freunde sind alle für lange Zeit im Ausland. Mein letztes lebendes Familienmitglied gibt es nicht mehr (was übrigens dieses meine „Problem“ vor drei Monaten war und immer noch ist).
Und ich weiß, ich darf mich nicht bei ihm melden. Selbst den klitzekleinen Trumpf, den ich noch hätte haben können, wenn ich ihn nicht angebettelt hätte, habe ich nicht mehr: Dass er aus verletztem Stolz oder dergleichen wieder bei mir ankommt, weil ich mich rar gemacht habe und gleichgültig getan habe.
Das geht jetzt aber nicht mehr. Nicht nach einer Woche, in der ich mich mehrmals täglich bei ihm angebiedert habe und er mich hat einfach stehen lassen.
Was soll man dazu sagen? Sowas steht hier schon hundertfach.
Aber glaubt mir, ich leide so unbeschreiblich. Mir tut alles weh, habe 10 Kilo abgenommen, fühle mich taub an nur um plötzlich vom Schmerz überwältigt zu werden. Kann nicht in unserem Bett schlafen. Trotz Bettwäsche wechseln, riecht es so sehr nach ihm. Habe Angst frühs allein aufzuwachen. Schlafe gar nicht mehr. Liege wach und weine, habe Albträume. Vermisse meinen alten Xxxxxxx .
Heute soll der erste Tag sein, an dem ich mich nicht mehr bei ihm melde. Und ich leide, während er Ablenkung hat.
Und jetzt ist langes Wochenende und ich bin mutterseelen allein. Meine Freunde sind alle für lange Zeit im Ausland. Mein letztes lebendes Familienmitglied gibt es nicht mehr (was übrigens dieses meine „Problem“ vor drei Monaten war und immer noch ist).
Und ich weiß, ich darf mich nicht bei ihm melden. Selbst den klitzekleinen Trumpf, den ich noch hätte haben können, wenn ich ihn nicht angebettelt hätte, habe ich nicht mehr: Dass er aus verletztem Stolz oder dergleichen wieder bei mir ankommt, weil ich mich rar gemacht habe und gleichgültig getan habe.
Das geht jetzt aber nicht mehr. Nicht nach einer Woche, in der ich mich mehrmals täglich bei ihm angebiedert habe und er mich hat einfach stehen lassen.
Was soll man dazu sagen? Sowas steht hier schon hundertfach.
Aber glaubt mir, ich leide so unbeschreiblich. Mir tut alles weh, habe 10 Kilo abgenommen, fühle mich taub an nur um plötzlich vom Schmerz überwältigt zu werden. Kann nicht in unserem Bett schlafen. Trotz Bettwäsche wechseln, riecht es so sehr nach ihm. Habe Angst frühs allein aufzuwachen. Schlafe gar nicht mehr. Liege wach und weine, habe Albträume. Vermisse meinen alten Xxxxxxx .
Heute soll der erste Tag sein, an dem ich mich nicht mehr bei ihm melde. Und ich leide, während er Ablenkung hat.
Was die Kinder betrifft, kann ich ihr Verhalten nachvollziehen.
Für sie bist Du es, die eine Familie zerstört hat..außerdem - so wie Du sie hier beschimpfst - hast Du sie eben NICHT akzeptiert.
Und das ewige Geschimpfe auf die böse böse böse Ehefrau, die ja so intrigant ist..etc..Du hast ihr den Mann genommen, soll sie Dich dafür lieben?
So ist das eben, wenn man sein Glück auf dem Unglück anderer aufbaut.
Das ist der Preis, den Du zu zahlen hast.
Für sie bist Du es, die eine Familie zerstört hat..außerdem - so wie Du sie hier beschimpfst - hast Du sie eben NICHT akzeptiert.
Und das ewige Geschimpfe auf die böse böse böse Ehefrau, die ja so intrigant ist..etc..Du hast ihr den Mann genommen, soll sie Dich dafür lieben?
So ist das eben, wenn man sein Glück auf dem Unglück anderer aufbaut.
Das ist der Preis, den Du zu zahlen hast.
Liebe Cinnacinna!
Du Arme. das klingt ja wirklich ganz furchtbar, was du da erzählst. Lass dich erst einmal ganz, ganz feste drücken. :trost:
Ich fürchte auch, dass es gerade nicht viel gibt, was dich jetzt trösten oder aufbauen kann. Aber es ist gut, dass du hier deinem Schmerz Luft machst, denn mit irgendwem musst du ja reden.
Bitte versuch ganz stark zu sein, und dich nicht bei ihm zu melden. Damit erniedrigst du dich nur noch mehr und fühlst dich dann noch schlechter. Aber nimm dir jetzt nicht gleich das ganze Wochenende als Zeithorizont. Das ist gerade ein viel zu grosses Ziel für dich. Sag dir erst mal, dass du die nächsten sechs Stunden nicht anruft. Und dann belohnst du dich und sei ganz stolz auf dich. Und dann kannst du die nächsten sechs Stunden in Angriff
Und heule was das Zeug hält. Das ist total ok und muss gerade raus. Und schreib ruhig hier, was dir so einfällt und was dich bedrückt, wenn du schon sonst niemanden hast.
Und noch eine Idee: Kannst du Urlaub nehmen und einen deiner Freunde im Ausland besuchen? Mal rauskommen ist echt das beste, was einem passieren kann, oder?
Also noch mal: drück dich ganz fest. :trost: Du bist nicht alleine. Wir hier sind für dich da.
Alles Liebe Eryn
Du Arme. das klingt ja wirklich ganz furchtbar, was du da erzählst. Lass dich erst einmal ganz, ganz feste drücken. :trost:
Ich fürchte auch, dass es gerade nicht viel gibt, was dich jetzt trösten oder aufbauen kann. Aber es ist gut, dass du hier deinem Schmerz Luft machst, denn mit irgendwem musst du ja reden.
Bitte versuch ganz stark zu sein, und dich nicht bei ihm zu melden. Damit erniedrigst du dich nur noch mehr und fühlst dich dann noch schlechter. Aber nimm dir jetzt nicht gleich das ganze Wochenende als Zeithorizont. Das ist gerade ein viel zu grosses Ziel für dich. Sag dir erst mal, dass du die nächsten sechs Stunden nicht anruft. Und dann belohnst du dich und sei ganz stolz auf dich. Und dann kannst du die nächsten sechs Stunden in Angriff
Und heule was das Zeug hält. Das ist total ok und muss gerade raus. Und schreib ruhig hier, was dir so einfällt und was dich bedrückt, wenn du schon sonst niemanden hast.
Und noch eine Idee: Kannst du Urlaub nehmen und einen deiner Freunde im Ausland besuchen? Mal rauskommen ist echt das beste, was einem passieren kann, oder?
Also noch mal: drück dich ganz fest. :trost: Du bist nicht alleine. Wir hier sind für dich da.
Alles Liebe Eryn
Seine Frau hat ihn nicht mehr geliebt, und er sie auch nicht. Dass er sich in mich verliebt hat, hat ihm nur die Entscheidung leichter gemacht, sich von den materiellen Sachen zu trennen.
Seine Frau ist bereits vor ihm frendgegangen.
Weder er noch ich haben über sie geschimpft. Wir konnten es nur nicht mehr ertragen, dass sie ihre Kinder mit ihrem Verhalten darunter leiden lässt und überhaupt die Tatsache, dass jemand so Boshaft sein kann.
Die Kinder sind wirklich schlimm und bedauernswert. Er hat sie immer angeschrien, ich habe ihm klargemacht, dass sie schon lange wegen der kalten Atmosphäre daheim mit seiner Frau Probleme haben und dass wir das gemeinsam lösen müssen.
Ich habe das Jüngste sehr ins Herz geschlossen und umgekehrt. Aber sie waren alle sehr anstrengend und er ist numal manchmal abgehauen und ich musste alleine mit ihnen zurecht kommen. Sie sind zu allen Menschen so, nicht nur zu mir. Aber andere Menschen können weggehen, wenn es ihnen nicht passt. Ich konnte nicht, weil das zu einfach gewesen wäre.
Seine Frau ist bereits vor ihm frendgegangen.
Weder er noch ich haben über sie geschimpft. Wir konnten es nur nicht mehr ertragen, dass sie ihre Kinder mit ihrem Verhalten darunter leiden lässt und überhaupt die Tatsache, dass jemand so Boshaft sein kann.
Die Kinder sind wirklich schlimm und bedauernswert. Er hat sie immer angeschrien, ich habe ihm klargemacht, dass sie schon lange wegen der kalten Atmosphäre daheim mit seiner Frau Probleme haben und dass wir das gemeinsam lösen müssen.
Ich habe das Jüngste sehr ins Herz geschlossen und umgekehrt. Aber sie waren alle sehr anstrengend und er ist numal manchmal abgehauen und ich musste alleine mit ihnen zurecht kommen. Sie sind zu allen Menschen so, nicht nur zu mir. Aber andere Menschen können weggehen, wenn es ihnen nicht passt. Ich konnte nicht, weil das zu einfach gewesen wäre.
ThaFriend
Original von HappySoulSo ist das eben, wenn man sein Glück auf dem Unglück anderer aufbaut.Hey Cinnacinna, lass dich bloss nicht noch von diesem Müll fertig machen. Er konnte nicht glücklich in der Beziehung gewesen sein, musste dich wirklich geliebt haben, um seine Frau zu verlassen, denke ich. Aber das weisst du bestimmt auch selbst.
Das ist der Preis, den Du zu zahlen hast.
Was du jetzt tun solltest, ist, sich erst Mal nur noch um dich zu kümmern.Versuche, dich ein wenig abzulenken, wie auch immer. Ich glaube jeder weiss, wie hart es sein kann so von jemandem verlassen zu werden, der früher das Ein und Alles war, und diesen Status noch nicht wirklich verloren hat...
Sorry, dass ich dir nicht besser helfen kann, aber es würde mich freuen wenn du uns/mich ein bisschen auf dem Laufenden hälst...natürlich nur, wenn du dich mitteilen magst...
:trost: ThaFriend
I hope you'll find your way
Vielen Dank!
Bei diesem anderen (deutschen) Forum war mir aufgefallen, dass besonders die Schweizer immer sehr mitfühlend und fair waren :]
Ich habe versucht ihm zu erklären, dass das auch für mich anfangs nicht so selbstverständlich war- dass er ja diesen Schritt, diese Trennung von Frau, Kindern, Haus, Freunden, wesentlich auch wegen mir getan hat. Ich hab mich intensiv damit auseinandergesetzt, dass er viel älter ist als ich. Dass ich mehr Perspektiven habe, auch in Bezug auf Beziehungen.
Das hieß für mich, dass ich entscheiden musste, ob ich eine VERANTWORTUNG im gegenüber eingehen will. Nämlich, dass ich nicht gleich mit dem erstbesten (jüngeren?) anbandele, der weniger Probleme hat. Dass ich mich damit für ihn entscheiden würde und wenn ich irgendwann Zweifel kriegen würde, ob es richtig war sich so auf jemanden festzulegen, würde ich zuerst ihm eine Chance geben, unserer Beziehung. Ich finde ich hatte diese Verantwortung und bin sie nach reiflicher Überlegung eingegangen.
Als ich ihm sagte, dass er doch mit Zusage an unsere Beziehung auch eine Verantwortung mir gegenüber eingegangen sein muss. Dass er mich nicht gleich wegen ein paar Problemen auf diese verletzende Art und Weise wegwerfen würde. Dass er zuerst an unsere Beziehung denkt und nicht immer sich und seinen Kram vorne anstellen würde.
Er fiel aus allen Wolken. Er sei doch nicht für mich als Erwachsene verantwortlich.
Ich habe immer geglaubt, dass ein gewisses Verantwortungsbewusstsein Grundlage für eine Beziehung, ein Leben zu zweit ist.
Lag ich da falsch? War das zuviel erwartet? Habe ich mich sosehr geirrt? Habe ich etwas erwartet, was man mir mir gar nicht geben braucht oder kann, und durch diese Haltung zu viel gefordert?
Wie seht ihr das?
Bei diesem anderen (deutschen) Forum war mir aufgefallen, dass besonders die Schweizer immer sehr mitfühlend und fair waren :]
Ich habe versucht ihm zu erklären, dass das auch für mich anfangs nicht so selbstverständlich war- dass er ja diesen Schritt, diese Trennung von Frau, Kindern, Haus, Freunden, wesentlich auch wegen mir getan hat. Ich hab mich intensiv damit auseinandergesetzt, dass er viel älter ist als ich. Dass ich mehr Perspektiven habe, auch in Bezug auf Beziehungen.
Das hieß für mich, dass ich entscheiden musste, ob ich eine VERANTWORTUNG im gegenüber eingehen will. Nämlich, dass ich nicht gleich mit dem erstbesten (jüngeren?) anbandele, der weniger Probleme hat. Dass ich mich damit für ihn entscheiden würde und wenn ich irgendwann Zweifel kriegen würde, ob es richtig war sich so auf jemanden festzulegen, würde ich zuerst ihm eine Chance geben, unserer Beziehung. Ich finde ich hatte diese Verantwortung und bin sie nach reiflicher Überlegung eingegangen.
Als ich ihm sagte, dass er doch mit Zusage an unsere Beziehung auch eine Verantwortung mir gegenüber eingegangen sein muss. Dass er mich nicht gleich wegen ein paar Problemen auf diese verletzende Art und Weise wegwerfen würde. Dass er zuerst an unsere Beziehung denkt und nicht immer sich und seinen Kram vorne anstellen würde.
Er fiel aus allen Wolken. Er sei doch nicht für mich als Erwachsene verantwortlich.
Ich habe immer geglaubt, dass ein gewisses Verantwortungsbewusstsein Grundlage für eine Beziehung, ein Leben zu zweit ist.
Lag ich da falsch? War das zuviel erwartet? Habe ich mich sosehr geirrt? Habe ich etwas erwartet, was man mir mir gar nicht geben braucht oder kann, und durch diese Haltung zu viel gefordert?
Wie seht ihr das?
Ich glaube da rührst du an ein grundlegendes Problem, was das Problem was die Definition einer Beziehung angeht. Ich weiss nicht, ob das ein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein ist oder eine Charakterfrage, aber ich habe oft beobachtet, dass zumeist die Frauen es mit der Frage der Verantwortung gegenüber dem Partner in einer Beziehung ernster nehmen. Wenn wir eine Beziehung eingehen, dann mit allen Konsequenzen und dann wollen wir auch dafür einstehen und kämpfen, wenn es mal nicht so rosig ist. Natürlich gibt es auch Männer, die das so sehen, aber ich habe auch oft gesehen, dass es nicht so wahr.
Das ist auch eines der wenigen Punkte, die ich meinem Ex vorwerfe. Er hat (siehe auch in meinem Thread:http://www.liebeskummer.ch/thread.php?threadid=19933&sid=&hilight=eryn) sich nach der ersten Anbandelphase, die vor allem von ihm vorangetrieben wurde, erst noch einmal selbst finden müssen, bevor wir dann wirklich zusammengekommen sind. Ich bin davon ausgegangen, dass er sich dass dann letztendlich gut überlegt hatte und auch wirklich aus vollem Herzen zu unserer Beziehung steht. Als ich ihm das nach dem Ende unserer Beziehung auf den Kopf zusagte, schaute er mich nur verdutzt an und meinte, so habe er das noch gar nicht gesehen, aber jetzt wo ich das so sagen würde... Er war vielmehr davon ausgegangen, dass wir es einfach mal probieren würden und dann mal sehen. Und er brauchte acht Monate um festzustellen, dass es wohl doch nichts ist und seine Gefühle nicht ausreichen. Acht Monate in denen ich viel investiert hatte...
Dein Ex scheint deinen Punkt aber nicht ganz verstanden zu haben. Du wolltest ihm ja schliesslich nicht sagen, dass er für dich eine Verantwortung wie für seine Kinder übernehmen sollte. Vielmehr sollte er sich Eurer Beziehung gegenüber verantwortlich zeigen. Aber ich fürchte auch, dass du ihm das in der momentanen Situation nicht beigebracht bekommst und das er für solche Überlegungen insgesamt nicht offen ist.
Ach, und übrigens bin ich keine Schweizerin, obwohl ich jetzt seit einem Jahr in Zürich lebe, mich hier wunderbar wohlfühle, die Schweizer sehr schätze und gar nicht mehr hier weg will. Ich wollte das nur sagen, damit du siehst, dass es auch nette und verständnisvolle Deutsche gibt. Vielleicht sind sie nur nicht über deinen Thread gestolpert.
Und was die Kritik angeht: Jeder hat seine eigene Geschichte und Erfahrung und urteilt aus dieser Perspektive. Und auch deine Geschichte kann man durchaus aus mehreren Perspektiven sehen, was dir ja sicher auch bewusst ist, da du dich sehr intensiv mit allem auseinandergesetzt hast. Nichtsdestotrotz sind wir hier im Forum sind alles sehr verletzte Seelen, die schnell einmal recht heftig auf Dinge reagieren. Also nichts für ungut. LG Eryn
Das ist auch eines der wenigen Punkte, die ich meinem Ex vorwerfe. Er hat (siehe auch in meinem Thread:http://www.liebeskummer.ch/thread.php?threadid=19933&sid=&hilight=eryn) sich nach der ersten Anbandelphase, die vor allem von ihm vorangetrieben wurde, erst noch einmal selbst finden müssen, bevor wir dann wirklich zusammengekommen sind. Ich bin davon ausgegangen, dass er sich dass dann letztendlich gut überlegt hatte und auch wirklich aus vollem Herzen zu unserer Beziehung steht. Als ich ihm das nach dem Ende unserer Beziehung auf den Kopf zusagte, schaute er mich nur verdutzt an und meinte, so habe er das noch gar nicht gesehen, aber jetzt wo ich das so sagen würde... Er war vielmehr davon ausgegangen, dass wir es einfach mal probieren würden und dann mal sehen. Und er brauchte acht Monate um festzustellen, dass es wohl doch nichts ist und seine Gefühle nicht ausreichen. Acht Monate in denen ich viel investiert hatte...
Dein Ex scheint deinen Punkt aber nicht ganz verstanden zu haben. Du wolltest ihm ja schliesslich nicht sagen, dass er für dich eine Verantwortung wie für seine Kinder übernehmen sollte. Vielmehr sollte er sich Eurer Beziehung gegenüber verantwortlich zeigen. Aber ich fürchte auch, dass du ihm das in der momentanen Situation nicht beigebracht bekommst und das er für solche Überlegungen insgesamt nicht offen ist.
Ach, und übrigens bin ich keine Schweizerin, obwohl ich jetzt seit einem Jahr in Zürich lebe, mich hier wunderbar wohlfühle, die Schweizer sehr schätze und gar nicht mehr hier weg will. Ich wollte das nur sagen, damit du siehst, dass es auch nette und verständnisvolle Deutsche gibt. Vielleicht sind sie nur nicht über deinen Thread gestolpert.
Und was die Kritik angeht: Jeder hat seine eigene Geschichte und Erfahrung und urteilt aus dieser Perspektive. Und auch deine Geschichte kann man durchaus aus mehreren Perspektiven sehen, was dir ja sicher auch bewusst ist, da du dich sehr intensiv mit allem auseinandergesetzt hast. Nichtsdestotrotz sind wir hier im Forum sind alles sehr verletzte Seelen, die schnell einmal recht heftig auf Dinge reagieren. Also nichts für ungut. LG Eryn
Muß beim Lesen jetzt doch mal loswerden, was Happysoul so von sich gibt....
Kann es ein daß du selber eine verlassene Ehefrau bist??
Man sollte nicht alle geschichten über einen Kamm scheren...
wie du lesen konntest, war die Beziehung eigentlich vorher schon gescheitert
und zu einer Trennung gehören immer 2
du kannst ja wohl kaum cinnacinna die Schuld geben....sondern wohl eher ihm....
er war schließlich derjenige, der sich getrennt und zu cinnacinna bekannt hat, was sicherlich mit Verlaub ein klein wenig ungewöhnlich ist, denn wie wenige Männer trennen sich von ihrer Frau, um mit ihrer ehemaligen geliebten ein neues leben zu beginnen.....also war da wirklich was dahinter, cinnacinna jetzt die Schuld zu geben ist mehr als unfähr.....
außerdem hat eine neue Frau im leben eines Mannes selten sofort die Kinder auf ihrer Seite, da sie irgendwie in Konkurrenz zu ihrer Mutter zu stehen scheint..
sicherlich kein leichtes Los, erst recht nicht, wenn man "erst" 27 ist und mit eigenen Kindern überhaupt keine Erfahrungen hat...
deshalb ziehe ich eher meine Hut vor Cinnacinna, daß sie es trotz aller Schwierigkeiten recht gut gemeistert hat....
wenn sie die Kinder trotz aller bemühungen weiterhin ablehnen ist es nur allzu menschlich und verständlich, daß auch mal negative gedanken über den Charakter der Kinder aufkommen...davor sind wir alle nicht gefeit...
Wie oft haben wir selber schon manchmal Dinge aus Wut oder Ärger gesagt, die wir eigentlich gar nicht so meinen????
Happysoul Mußte das jetzt mal loswerden, denn ich finde es mehr als unfähr jemandem gerade hier in diesem Forum, der ohnehin schon am Boden liegt bei aller gewünschten Offenheit, Ehrlickeit und Direktheit so eins mit der Keule zu verpassen......sorry...nicht meine Art
Liebe Grüße Lilly
Kann es ein daß du selber eine verlassene Ehefrau bist??
Man sollte nicht alle geschichten über einen Kamm scheren...
wie du lesen konntest, war die Beziehung eigentlich vorher schon gescheitert
und zu einer Trennung gehören immer 2
du kannst ja wohl kaum cinnacinna die Schuld geben....sondern wohl eher ihm....
er war schließlich derjenige, der sich getrennt und zu cinnacinna bekannt hat, was sicherlich mit Verlaub ein klein wenig ungewöhnlich ist, denn wie wenige Männer trennen sich von ihrer Frau, um mit ihrer ehemaligen geliebten ein neues leben zu beginnen.....also war da wirklich was dahinter, cinnacinna jetzt die Schuld zu geben ist mehr als unfähr.....
außerdem hat eine neue Frau im leben eines Mannes selten sofort die Kinder auf ihrer Seite, da sie irgendwie in Konkurrenz zu ihrer Mutter zu stehen scheint..
sicherlich kein leichtes Los, erst recht nicht, wenn man "erst" 27 ist und mit eigenen Kindern überhaupt keine Erfahrungen hat...
deshalb ziehe ich eher meine Hut vor Cinnacinna, daß sie es trotz aller Schwierigkeiten recht gut gemeistert hat....
wenn sie die Kinder trotz aller bemühungen weiterhin ablehnen ist es nur allzu menschlich und verständlich, daß auch mal negative gedanken über den Charakter der Kinder aufkommen...davor sind wir alle nicht gefeit...
Wie oft haben wir selber schon manchmal Dinge aus Wut oder Ärger gesagt, die wir eigentlich gar nicht so meinen????
Happysoul Mußte das jetzt mal loswerden, denn ich finde es mehr als unfähr jemandem gerade hier in diesem Forum, der ohnehin schon am Boden liegt bei aller gewünschten Offenheit, Ehrlickeit und Direktheit so eins mit der Keule zu verpassen......sorry...nicht meine Art
Liebe Grüße Lilly
Danke ihr zwei!
Zur Zeit bekomme ich sowieso von allen Seiten Hiebe.
Ob das nun von Happysoul ist oder von unseren Freunden und Bekannten, die ja eher mehr seine Freunde sind.
Ich bin ein Mensch mit einem hohen Maße an Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Ich würde micht nicht ins rechte Licht rücken wollen, wenn ich was verbockt hab. Aber so wie Xxxxxxxx redet und seine Familie und einige Freunde reden, muss es ja rein gar nichts Gutes an mir gegeben haben. Es heißt immer nur "Der arme Xxxxxxx! Du musst ihn auch verstehen. Er liebt dich nicht mehr und hat jedes Recht dazu. Er sieht halt momentan keine Zukunft für euch, möchte lieber was anderes. Menschen ändern sich eben. Akzeptier das!".
Eine Freundin meinte zu mir, dass mich so wie ich jetzt bin (ein Häufchen Elend mit null Selbstwertgefühl) keiner haben will. Erst recht nicht er. Er hat sich schließlich u.a. damals auch in mein Selbstbewusstsein verliebt.
Also habe ich mich zusammengerissen und dieses verdammte lange Wochenende als ersten Schritt betrachtet. Es war die Hölle.
Habe es geschafft, mich nicht bei ihm zu melden. Bin ihm aber zufällig mit den Kindern in der Stadt begegnet. War grad mit meiner Freundin (die mich extra von weit her besucht hat) Caffeetrinken. Das Jüngste hat total gestrahlt und sich gefreut, als es mich gesehen hat, die beiden älteren haben mich wie immer nicht beachtet.
Ich war (nach außen hin) echt relaxt. Nicht zu cool, nicht zu down. Relativ locker. Er kam zu uns an den Tisch. Hat Smalltalk gemacht, erzählt wie gut es ihm ginge. Hab dann gesagt, na gut, dann euch noch viel Spaß. Als eindeutigen Hinweis sich jetzt zu trollen. Aber er ist stehen geblieben. Hat meine Freundin noch was völlig Nebensächliches gefragt, die hat einsilbig geantwortet. Er weiter stehen geblieben und dann erst gesagt, also gut, dann gehe er jetzt mal.
Schon allein diese unterschwellige Aufforderung an ihn zu gehen, meinerseits, konnte er nicht ab. Das hat ihn unbewusst gewurmt und er wollte nicht gehen, wenn ich es ihm sage.
Daran sehe ich, dass je mehr ich ihm die kalte Schulter zeige, er umso mehr Zweifel an der Richtigkeit seines Verhaltens kriegt. Ich kenne ihn ja nunmal mitlerweile.
Das hat bisher immer funktioniert, nur zum Schluss nicht mehr. Weshalb ich ihn ja auch so angebettelt habe. Diese Erkenntnis würde mir normalerweise sehr helfen, eisern zu sein und mich nicht mehr bei ihm zu melden. Aber ich hab so Angst, dass er bis dahin, in eins zwei Wochen dann wirklich nicht mal mehr die restlichen Gefühle hat, die jetzt vielleicht doch noch da sind...
Also möchte ich sofort wieder was tun. Bei ihm vorbeischauen oder sonstwas.
Ein Teufelskreis.
Und als böse dunkle Wolke über mir, immer der Gedanke, was wenn er dich wirklich schon seit Wochen nicht mehr liebt, wie er sagt? Dich wirklich kein Bisschen vermisst?
Ich kann diese dunkle Wolke noch immer nicht zulassen. Verscheuche sie immer sofort wieder. Obwohl ich weiß, ich muss sie über mir lassen, obwohl es mich den Verstand kosten wird. Und geduldig und leidend abwarten, bis die Zeit sie irgendwann einmal langsam fortweht. Und dann wird er mir egal sein. Aber davon bin ich so weit entfernt.
Bezüglich der Verantwortung, bin ich überzeugt, dass das wirklich eine immens wichtige Basis für eine Beziehung ist. Er ist der erste Mensch, den ich kenne der das nicht so sieht, oder der sich bisher keine Gedanken darüber gemacht hat. Dass er das völlig falsch verstanden hat, ist so typisch für ihn. Dinge, die andere bereits in jungen Jahren lernen oder von zu Hause aus beigebracht kriegen, sind ihm völlig fremd.
Hab nur immer gedacht, dass er durch und während der Trennung von seiner Frau einen neuen, anderen Horizont für sowas bekommen hatte. Weswegen er denn letztendlich diesen Schritt auch gewagt hat...
Ich überlege ob ich noch eine Enttäuschung hinnehmen soll (nachdem ich ja sowas schon mit einem anderen Freund am Wochende versucht habe) und nochmal mit einem anderen Freund von ihm rede. Es ist sein bester Freund, aber sie reden nicht über Xxxxxxx's Beziehungen oder so. Wenn dann nur oberflächlich.
Ich verspreche mir davon, dass sein Freund sich ihn zur Brust nimmt (natürlich ohne dass ich ihn darum bitte)... Denn er hat Xxxxxxxx's Defizite auch schon erkannt und oft bei mir über ihn "gelästert". Aber er bleibt dennoch sein bester Freund.
Und wenn DER mir auch wieder sagt: Och ich versteh denn Xxxxxxx. Ist halt so, akzeptier das; dann bin ich wieder ganz unten.
Allerdings war das dann der letzte Versuch den ich unternehmen konnte und hab dann auch noch das letzte Bisschen Klarheit.
Weiß nicht. Mein Verstand sagt mir, tus nicht. Bringt nichts. Mein Herz klammert sich an diese Hoffnung.
Und: Ich habe schon seit Wochen ein Geschenk für das Jüngste von ihm. Hat heute Geburtstag. Soll ich es ihm ins Büro stellen, mit einem Zettel, dass das für das Kind zum Geburtstag ist. Oder nicht? Er fasst das natürlich wieder sofort so auf, als würde ich das nur wegen ihm tun. Ist ja auch zum Teil so. Und das Kind könnte auch ohne dieses Geschenk gut auskommen. Aber ich habs nunmal.
Zur Zeit bekomme ich sowieso von allen Seiten Hiebe.
Ob das nun von Happysoul ist oder von unseren Freunden und Bekannten, die ja eher mehr seine Freunde sind.
Ich bin ein Mensch mit einem hohen Maße an Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Ich würde micht nicht ins rechte Licht rücken wollen, wenn ich was verbockt hab. Aber so wie Xxxxxxxx redet und seine Familie und einige Freunde reden, muss es ja rein gar nichts Gutes an mir gegeben haben. Es heißt immer nur "Der arme Xxxxxxx! Du musst ihn auch verstehen. Er liebt dich nicht mehr und hat jedes Recht dazu. Er sieht halt momentan keine Zukunft für euch, möchte lieber was anderes. Menschen ändern sich eben. Akzeptier das!".
Eine Freundin meinte zu mir, dass mich so wie ich jetzt bin (ein Häufchen Elend mit null Selbstwertgefühl) keiner haben will. Erst recht nicht er. Er hat sich schließlich u.a. damals auch in mein Selbstbewusstsein verliebt.
Also habe ich mich zusammengerissen und dieses verdammte lange Wochenende als ersten Schritt betrachtet. Es war die Hölle.
Habe es geschafft, mich nicht bei ihm zu melden. Bin ihm aber zufällig mit den Kindern in der Stadt begegnet. War grad mit meiner Freundin (die mich extra von weit her besucht hat) Caffeetrinken. Das Jüngste hat total gestrahlt und sich gefreut, als es mich gesehen hat, die beiden älteren haben mich wie immer nicht beachtet.
Ich war (nach außen hin) echt relaxt. Nicht zu cool, nicht zu down. Relativ locker. Er kam zu uns an den Tisch. Hat Smalltalk gemacht, erzählt wie gut es ihm ginge. Hab dann gesagt, na gut, dann euch noch viel Spaß. Als eindeutigen Hinweis sich jetzt zu trollen. Aber er ist stehen geblieben. Hat meine Freundin noch was völlig Nebensächliches gefragt, die hat einsilbig geantwortet. Er weiter stehen geblieben und dann erst gesagt, also gut, dann gehe er jetzt mal.
Schon allein diese unterschwellige Aufforderung an ihn zu gehen, meinerseits, konnte er nicht ab. Das hat ihn unbewusst gewurmt und er wollte nicht gehen, wenn ich es ihm sage.
Daran sehe ich, dass je mehr ich ihm die kalte Schulter zeige, er umso mehr Zweifel an der Richtigkeit seines Verhaltens kriegt. Ich kenne ihn ja nunmal mitlerweile.
Das hat bisher immer funktioniert, nur zum Schluss nicht mehr. Weshalb ich ihn ja auch so angebettelt habe. Diese Erkenntnis würde mir normalerweise sehr helfen, eisern zu sein und mich nicht mehr bei ihm zu melden. Aber ich hab so Angst, dass er bis dahin, in eins zwei Wochen dann wirklich nicht mal mehr die restlichen Gefühle hat, die jetzt vielleicht doch noch da sind...
Also möchte ich sofort wieder was tun. Bei ihm vorbeischauen oder sonstwas.
Ein Teufelskreis.
Und als böse dunkle Wolke über mir, immer der Gedanke, was wenn er dich wirklich schon seit Wochen nicht mehr liebt, wie er sagt? Dich wirklich kein Bisschen vermisst?
Ich kann diese dunkle Wolke noch immer nicht zulassen. Verscheuche sie immer sofort wieder. Obwohl ich weiß, ich muss sie über mir lassen, obwohl es mich den Verstand kosten wird. Und geduldig und leidend abwarten, bis die Zeit sie irgendwann einmal langsam fortweht. Und dann wird er mir egal sein. Aber davon bin ich so weit entfernt.
Bezüglich der Verantwortung, bin ich überzeugt, dass das wirklich eine immens wichtige Basis für eine Beziehung ist. Er ist der erste Mensch, den ich kenne der das nicht so sieht, oder der sich bisher keine Gedanken darüber gemacht hat. Dass er das völlig falsch verstanden hat, ist so typisch für ihn. Dinge, die andere bereits in jungen Jahren lernen oder von zu Hause aus beigebracht kriegen, sind ihm völlig fremd.
Hab nur immer gedacht, dass er durch und während der Trennung von seiner Frau einen neuen, anderen Horizont für sowas bekommen hatte. Weswegen er denn letztendlich diesen Schritt auch gewagt hat...
Ich überlege ob ich noch eine Enttäuschung hinnehmen soll (nachdem ich ja sowas schon mit einem anderen Freund am Wochende versucht habe) und nochmal mit einem anderen Freund von ihm rede. Es ist sein bester Freund, aber sie reden nicht über Xxxxxxx's Beziehungen oder so. Wenn dann nur oberflächlich.
Ich verspreche mir davon, dass sein Freund sich ihn zur Brust nimmt (natürlich ohne dass ich ihn darum bitte)... Denn er hat Xxxxxxxx's Defizite auch schon erkannt und oft bei mir über ihn "gelästert". Aber er bleibt dennoch sein bester Freund.
Und wenn DER mir auch wieder sagt: Och ich versteh denn Xxxxxxx. Ist halt so, akzeptier das; dann bin ich wieder ganz unten.
Allerdings war das dann der letzte Versuch den ich unternehmen konnte und hab dann auch noch das letzte Bisschen Klarheit.
Weiß nicht. Mein Verstand sagt mir, tus nicht. Bringt nichts. Mein Herz klammert sich an diese Hoffnung.
Und: Ich habe schon seit Wochen ein Geschenk für das Jüngste von ihm. Hat heute Geburtstag. Soll ich es ihm ins Büro stellen, mit einem Zettel, dass das für das Kind zum Geburtstag ist. Oder nicht? Er fasst das natürlich wieder sofort so auf, als würde ich das nur wegen ihm tun. Ist ja auch zum Teil so. Und das Kind könnte auch ohne dieses Geschenk gut auskommen. Aber ich habs nunmal.
Sorry, aber ich war letzte Woche unterwegs auf einer Konferenz und kam nicht dazu, ins Forum zu gucken. Deshalb konnte ich dir auch nicht antworten.
Und jetzt weiss ich gar nicht, auf welchem Stand du bist. Deshalb wollte ich erst mal nachfragen, wie geht es dir? Was hast du mit dem Geschenk gemacht? Hast du mit dem Freund geredet?
Das interessiert mir ehrlich und auch wie der Freund und dein Ex reagiert haben. Dann kann ich sicher auch noch meinen Senf dazu abgeben :-)
Und jetzt weiss ich gar nicht, auf welchem Stand du bist. Deshalb wollte ich erst mal nachfragen, wie geht es dir? Was hast du mit dem Geschenk gemacht? Hast du mit dem Freund geredet?
Das interessiert mir ehrlich und auch wie der Freund und dein Ex reagiert haben. Dann kann ich sicher auch noch meinen Senf dazu abgeben :-)
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