Ich weiß nicht weiter
2 Antworten1'090 AufrufeGestartet von skandiman ·
skandimanThemenstart
Hallo,
Ich werde euch mal versuchen in kurzfassung mein(e) Problem(e) zu schildern.
Ich bin vor ca. 1 Jahr etwa 650 Km von zuhause weggezogen um ein Abendgymnasium zu besuchen, da ich leider auf meiner früheren Schule mehr oder weniger versagt habe. So weit weg ging es nur, da mein Vater in der Gegend wo die Schule existiert eine große Wohnung mietete (Ich bin noch jung und kann noch bei Papa Wohnen ohne das es peinlich ist...... ;) )und ich die Gelegenheit nutzten wollte noch was für die Zukunft zu machen. Meine grösste Angst, war es mir dort keinen bekanntenkreis aufbauen zu können, da ich bissher immer große Probleme damit hatte Freunde zu Finden (Hatte früher in der Schule extremes Übergewicht, wurde jeden Tag gemobt oder bekam auch mal nen Tritt oder nen Schlag irgendwo hin, sonderte mich deswegen völlig ab und lebte in meiner eigenen kleinen Welt - 6 Jahre lang !!!! - aus diesen gründen, bin ich innerlich extrem unsicher und habe teilweise wirklich richtige Angst auf Menschen zuzugehen. Ich habe in dieser gesamten Zeit nur mit einem Menschen über meine Sorgen gesprochen, und dieser hat gleich alles weitererzählt damit alle drüber lachen können. Daher ist ein Vertrauen in andere Menschen eigentlich oft überhaupt nicht da. Ich warf mich dann zu guter letzt selbst ins kalte Wasser, indem ich eine Ausbildung zum Hotelfachmann machte weil ich dachte, dass ich dort lernte auf Menschen zuzugehen, dass half mir allerdings im Nachhinnein gesehen nicht besser "Freunde zu Finden" sondern mir wurde eher bewusst wie ich zumindest oberflächlich über die Unsicherheiten hinwegtäuschen kann ) . Mir wurde in dieser neuen Umgebung allerdings schnell klar, dass die meisten auf dieses gespielte Selbstbewusstsein herreinvielen und von daher lief es in der Schule gut. Allerdings ausserhalb der Schule war nichts. Ich war jeden Abend alleine und vermisste die Zeit im Hotel, wo ständig Menschen um mich waren. Als ich im Herbst letzten Jahres in den Ferien zu Hause war lernte ich dort jemanden kennen. Dieses war meine erste richtige beziehung (das davor war irgendwie jugend forscht oder sowas) und mir viel es schwer wieder von dort zu verschwinden um an die Schule zu denken. Die Weinachtsferien waren dann wieder wunderschön. Im Februar diesen Jahres erfuhr ich dann das meine Freundin sich schon seid längerem mit jemand anderem vergnügt. Da brach dann für mich eine Welt zusammen und es ging nur noch abwärts. Ich hatte keinen Hunger mehr und nahm extrem ab (im moment 69 Kg bei 192 cm Körpergröße), schlief nicht mehr und trank Kaffe in enormen mengen um mich irgendwie am laufen zu halten. Dann konnte ich nicht mehr und vertraute mich zwei jungen Frauen an, mit denen ich in der Klasse auch allgemein am besten klar kam (Beide älter als ich 23 + 25, Ich 19). Die hörten mir zu und erzählten nichts von meinen sorgen weiter wofür ich ihnen ewig dankbar sein werde. Danach entwickelte sich zwischen uns drei schon so ne art Freundschaft und im grunde genommen glaube ich bin zumindest ich inzwischen von den beiden irgendwie abhängig. Dann im April bekam ich dann die Nachricht, dass mein Körper insbesondere mein Herz das extreme Abnehmen, den vielen Kaffe und den mangel an schlaf nicht unbeschadet überstanden hat. Dieses habe ich allerdings noch niemandem erzählt, auch nicht meinen beiden Freundinnen. Anfang Mai hatte dann mein Großvater einen Schlaganfall und wird setdem im Grunde genommen künstlich am leben gehalten. Wenn ich nur daran denke wie er da liegt und ich kann ihm nicht helfen, könnte ich heulen. Dann ca. 1 1/2 Wochen vor meinem Geburtstag fragte ich die beiden oben schon genannten jungen Damen ob sie nicht lust hätten in der Woche nach meinem Geburtstag irgendwie Abends noch wegzugehen. Sie sagten beide ja. Also freute ich mich auf Mittwoch den 19. Mai, den wir als Termin festlegten. Mein eigentlicher Geburtstag der 14. Mai war dann wirklich einer der Einsamsten Tage die ich je hatte. Eigentlich habe ich den gesamten Tag durch fast permanent Tränen in den Augen gehabt. Aber ich freute mich ja auf den 19. also auf Gestern. vorgestern legten wir dann fest, dass ich eine von den beiden abholen sollte und alle waren wir glücklich. besonders ich. Gestern morgen kam dann die SMS, "komme doch selber mit dem Auto, brauchst mich nicht abholen, und komme auch nicht mit. Sorry." darauf rief ich dann verwundert bei ihr an und bekam eigentlich nur herraus: "Ich habe keine Lust". Und ich hätte nie gedacht, dass mich ne absage völlig von den Socken holt aber das machte mich völlig fertig, eben weil sie doch wusste das dieser Abend enorm wichtig für mich war und sie selber eigentlich der Initiator für die Aktion war. Ich habe dann der anderen Freuindin erstmal abgesagt(was sie auch verstand und sofort ein ersatzprogramm für sich im ärmel hatte,wonach ich aber ein ziemlich schlechtes gewissen hatte) hab mich ins Auto gesetzt und bin ca 400 Km (!!!!!) sinnlos 9 Std lang durch die gegend gefahren und hab einfach nur Nachgedacht. Am frühen Abend fuhr ich dann zur Schule und die beiden waren auch da. Es war Ihnen beiden nur völlig egal wie es mir ging hatte ich das Gefühl. Nach der Schule bin ich dann von 20:40 bis ca 23:00 Uhr wieder einfach durch die Gegend gefahren und dachte nach. Wenn ich dass nach der Trennung von meiner Freundin gemacht hätte, dann fände ich das ja noch normal. Aber nach der Absage einer verabredung???? Klar sind diese beiden Menschen meine im moment einzigen wirklichen bezugspunkte aber ist nach einer einfachen Absage sowas normal? Jetzt sitz ich hier vorm Rechner und hab mal wieder die Probleme in Ihrer gesammten Bandbreite im Kopf und könnte heulen. Ich würde mich freuen wenn jemand evt. nen paar Tips für mich hätte oder nen paar nette Worte
Lg Ich
Ich werde euch mal versuchen in kurzfassung mein(e) Problem(e) zu schildern.
Ich bin vor ca. 1 Jahr etwa 650 Km von zuhause weggezogen um ein Abendgymnasium zu besuchen, da ich leider auf meiner früheren Schule mehr oder weniger versagt habe. So weit weg ging es nur, da mein Vater in der Gegend wo die Schule existiert eine große Wohnung mietete (Ich bin noch jung und kann noch bei Papa Wohnen ohne das es peinlich ist...... ;) )und ich die Gelegenheit nutzten wollte noch was für die Zukunft zu machen. Meine grösste Angst, war es mir dort keinen bekanntenkreis aufbauen zu können, da ich bissher immer große Probleme damit hatte Freunde zu Finden (Hatte früher in der Schule extremes Übergewicht, wurde jeden Tag gemobt oder bekam auch mal nen Tritt oder nen Schlag irgendwo hin, sonderte mich deswegen völlig ab und lebte in meiner eigenen kleinen Welt - 6 Jahre lang !!!! - aus diesen gründen, bin ich innerlich extrem unsicher und habe teilweise wirklich richtige Angst auf Menschen zuzugehen. Ich habe in dieser gesamten Zeit nur mit einem Menschen über meine Sorgen gesprochen, und dieser hat gleich alles weitererzählt damit alle drüber lachen können. Daher ist ein Vertrauen in andere Menschen eigentlich oft überhaupt nicht da. Ich warf mich dann zu guter letzt selbst ins kalte Wasser, indem ich eine Ausbildung zum Hotelfachmann machte weil ich dachte, dass ich dort lernte auf Menschen zuzugehen, dass half mir allerdings im Nachhinnein gesehen nicht besser "Freunde zu Finden" sondern mir wurde eher bewusst wie ich zumindest oberflächlich über die Unsicherheiten hinwegtäuschen kann ) . Mir wurde in dieser neuen Umgebung allerdings schnell klar, dass die meisten auf dieses gespielte Selbstbewusstsein herreinvielen und von daher lief es in der Schule gut. Allerdings ausserhalb der Schule war nichts. Ich war jeden Abend alleine und vermisste die Zeit im Hotel, wo ständig Menschen um mich waren. Als ich im Herbst letzten Jahres in den Ferien zu Hause war lernte ich dort jemanden kennen. Dieses war meine erste richtige beziehung (das davor war irgendwie jugend forscht oder sowas) und mir viel es schwer wieder von dort zu verschwinden um an die Schule zu denken. Die Weinachtsferien waren dann wieder wunderschön. Im Februar diesen Jahres erfuhr ich dann das meine Freundin sich schon seid längerem mit jemand anderem vergnügt. Da brach dann für mich eine Welt zusammen und es ging nur noch abwärts. Ich hatte keinen Hunger mehr und nahm extrem ab (im moment 69 Kg bei 192 cm Körpergröße), schlief nicht mehr und trank Kaffe in enormen mengen um mich irgendwie am laufen zu halten. Dann konnte ich nicht mehr und vertraute mich zwei jungen Frauen an, mit denen ich in der Klasse auch allgemein am besten klar kam (Beide älter als ich 23 + 25, Ich 19). Die hörten mir zu und erzählten nichts von meinen sorgen weiter wofür ich ihnen ewig dankbar sein werde. Danach entwickelte sich zwischen uns drei schon so ne art Freundschaft und im grunde genommen glaube ich bin zumindest ich inzwischen von den beiden irgendwie abhängig. Dann im April bekam ich dann die Nachricht, dass mein Körper insbesondere mein Herz das extreme Abnehmen, den vielen Kaffe und den mangel an schlaf nicht unbeschadet überstanden hat. Dieses habe ich allerdings noch niemandem erzählt, auch nicht meinen beiden Freundinnen. Anfang Mai hatte dann mein Großvater einen Schlaganfall und wird setdem im Grunde genommen künstlich am leben gehalten. Wenn ich nur daran denke wie er da liegt und ich kann ihm nicht helfen, könnte ich heulen. Dann ca. 1 1/2 Wochen vor meinem Geburtstag fragte ich die beiden oben schon genannten jungen Damen ob sie nicht lust hätten in der Woche nach meinem Geburtstag irgendwie Abends noch wegzugehen. Sie sagten beide ja. Also freute ich mich auf Mittwoch den 19. Mai, den wir als Termin festlegten. Mein eigentlicher Geburtstag der 14. Mai war dann wirklich einer der Einsamsten Tage die ich je hatte. Eigentlich habe ich den gesamten Tag durch fast permanent Tränen in den Augen gehabt. Aber ich freute mich ja auf den 19. also auf Gestern. vorgestern legten wir dann fest, dass ich eine von den beiden abholen sollte und alle waren wir glücklich. besonders ich. Gestern morgen kam dann die SMS, "komme doch selber mit dem Auto, brauchst mich nicht abholen, und komme auch nicht mit. Sorry." darauf rief ich dann verwundert bei ihr an und bekam eigentlich nur herraus: "Ich habe keine Lust". Und ich hätte nie gedacht, dass mich ne absage völlig von den Socken holt aber das machte mich völlig fertig, eben weil sie doch wusste das dieser Abend enorm wichtig für mich war und sie selber eigentlich der Initiator für die Aktion war. Ich habe dann der anderen Freuindin erstmal abgesagt(was sie auch verstand und sofort ein ersatzprogramm für sich im ärmel hatte,wonach ich aber ein ziemlich schlechtes gewissen hatte) hab mich ins Auto gesetzt und bin ca 400 Km (!!!!!) sinnlos 9 Std lang durch die gegend gefahren und hab einfach nur Nachgedacht. Am frühen Abend fuhr ich dann zur Schule und die beiden waren auch da. Es war Ihnen beiden nur völlig egal wie es mir ging hatte ich das Gefühl. Nach der Schule bin ich dann von 20:40 bis ca 23:00 Uhr wieder einfach durch die Gegend gefahren und dachte nach. Wenn ich dass nach der Trennung von meiner Freundin gemacht hätte, dann fände ich das ja noch normal. Aber nach der Absage einer verabredung???? Klar sind diese beiden Menschen meine im moment einzigen wirklichen bezugspunkte aber ist nach einer einfachen Absage sowas normal? Jetzt sitz ich hier vorm Rechner und hab mal wieder die Probleme in Ihrer gesammten Bandbreite im Kopf und könnte heulen. Ich würde mich freuen wenn jemand evt. nen paar Tips für mich hätte oder nen paar nette Worte
Lg Ich
Hallo
So wie Du geschrieben hast hattest Du nie einen Freundeskreis und da ist es auf eine Art schon verständlich das Du Dich so auf diese 2 fixiert hast, sie waren schließlich die ersten denen Du Dich anvertrauen konntest und die auch Dein Vertrauen verdient haben.
Aber Du wertest die Sache mit der Absage viel zu hoch was ich auch auf irgendeine Weise verstehen kann, hattest eine mehr als beschissene Woche hinter Dir und hast Dich auf diesen Abend -sozusagen als kleinen Lichtblick- gefreut.
Ohne Dir jetzt nahetreten zu wollen aber hast Du schoneinmal darüber nachgedacht das Du etwas zu stark an den beiden kleben könntest und sie deswegen etwas Abstand brauchen?
Ich würde Dir raten neue Leute kennen zu lernen oder Dir Hobbys zuzulegen bei denen man andere Menschen kennenlernt, ist jetzt leichter gesagt als getan und dann kommt ja noch die Sache mit dem Selbstbewußtsein ins Spiel.
Ehrlich gesagt finde ich es ganz schön schockierend das Du so extrem abgenommen hast Du hast ja jetzt kein Übergewicht mehr sondern Untergewicht und das ist ja wirklich alles andere als gut.
Ich kenne das von mir selber ich hatte -na ja habe immer noch :schief: - Übergewicht, hatte auch nie einen riesigen Freundeskreis und früher nie einen Freund, das kam bei mir erst später.
Ich möchte jetzt nicht sagen das ich mich so wie ich bin wohl fühle -werde auch etwas dagegen machen- aber deswegen so stark abnehmen das man deswegen krank wird nur damit einen ein paar oberflächliche Leute akzeptieren :nono:
Mit meinem Selbstbewußtsein ist es zwar nicht gerade zum besten bestellt aber das ich jetzt überhaupt keins hätte würde ich auch nicht von mir sagen, ist mit dem "Alter" gekommen.
Und ich würde schon behaupten das besonders im platonischen Bereich das Aussehen nun wirklich egal ist.
Hast Du schonmal an eine Therapie gedacht, ich denke das könnte recht hilfreich sein um vieles aufzuarbeiten oder zu verändern :]
Ansonsten wünsche ich Dir alles Gute bei bewältigen Deiner Probleme, an sich arbeiten ist zwar immer alles andere als leicht aber ich denke Du schaffst das :]
Liebe Grüße
Alexiel :trost:
So wie Du geschrieben hast hattest Du nie einen Freundeskreis und da ist es auf eine Art schon verständlich das Du Dich so auf diese 2 fixiert hast, sie waren schließlich die ersten denen Du Dich anvertrauen konntest und die auch Dein Vertrauen verdient haben.
Aber Du wertest die Sache mit der Absage viel zu hoch was ich auch auf irgendeine Weise verstehen kann, hattest eine mehr als beschissene Woche hinter Dir und hast Dich auf diesen Abend -sozusagen als kleinen Lichtblick- gefreut.
Ohne Dir jetzt nahetreten zu wollen aber hast Du schoneinmal darüber nachgedacht das Du etwas zu stark an den beiden kleben könntest und sie deswegen etwas Abstand brauchen?
Ich würde Dir raten neue Leute kennen zu lernen oder Dir Hobbys zuzulegen bei denen man andere Menschen kennenlernt, ist jetzt leichter gesagt als getan und dann kommt ja noch die Sache mit dem Selbstbewußtsein ins Spiel.
Ehrlich gesagt finde ich es ganz schön schockierend das Du so extrem abgenommen hast Du hast ja jetzt kein Übergewicht mehr sondern Untergewicht und das ist ja wirklich alles andere als gut.
Ich kenne das von mir selber ich hatte -na ja habe immer noch :schief: - Übergewicht, hatte auch nie einen riesigen Freundeskreis und früher nie einen Freund, das kam bei mir erst später.
Ich möchte jetzt nicht sagen das ich mich so wie ich bin wohl fühle -werde auch etwas dagegen machen- aber deswegen so stark abnehmen das man deswegen krank wird nur damit einen ein paar oberflächliche Leute akzeptieren :nono:
Mit meinem Selbstbewußtsein ist es zwar nicht gerade zum besten bestellt aber das ich jetzt überhaupt keins hätte würde ich auch nicht von mir sagen, ist mit dem "Alter" gekommen.
Und ich würde schon behaupten das besonders im platonischen Bereich das Aussehen nun wirklich egal ist.
Hast Du schonmal an eine Therapie gedacht, ich denke das könnte recht hilfreich sein um vieles aufzuarbeiten oder zu verändern :]
Ansonsten wünsche ich Dir alles Gute bei bewältigen Deiner Probleme, an sich arbeiten ist zwar immer alles andere als leicht aber ich denke Du schaffst das :]
Liebe Grüße
Alexiel :trost:
Also ich kenn mich da auch ein wenig aus. war früher mit 10 Jahren bis zum 14. Lebensjahr auch extrem übergewichtig. Hatte zwar eine beste Freundin aber es stellte sich dann auch raus das sie nur über mich lachte mit anderen. Wurde auch viel gehänselt und so was, war hoch sensibel und hab bei jeder kleinen Beleidigung angefangen zu heulen. Als ich dann mit 15 nicht mehr dick war kamen dann alle und wollten mit mir befreundet sein aber ich wollte diese Freundschaften nicht nur weil ich 30 kg weniger gewogen hab. Also hab ich mein Leben alleine aufgebaut. bin schon sehr früh in die Schule gekommen und habe sie auch dementsprechend früh verlassen. bin dann in eine andere Schule um einen höheren Abschluss zu machen und da habe ich zum ersten mal richtige Freunde gefunden. Es war zu sagen die schönste Zeit. Habe da auch meinen Freund kennengelernt mit dem ich immer noch zusamm bin. Ich hab mich früher auch immer einsam gefühlt aber jetzt weis ich das es niemand verdient hat mit mir befreundet zu sein der mich nur ausnutzt oder ein falsches spiel mit mir spielt. Was das mit deinen zwei freundinnen angeht sie schätzen deine Freundschaft vieleicht gar nicht oder wissen nicht was sie an dir haben. Es ist natürlich traurig eine Absage zu bekommen aber man muss versuchen das beste daraus zu machen vieleicht wissen die beiden auch nicht das dir das so nahe geht. Rede halt mit ihnen mal drüber. Sie können dir bestimmt am besten sagen was sie über dich und diesen besagten abend denken. das leben fängt doch gerade erst an also immer versuchen positiv zu denken. Weis zwar nicht wirklich ob mein langer Text wirklich geholfen hat aber ich wünsche dir auf jedenfall viel glück weiterhin. und das ich es nicht vergesse alles gute nachträglich zum Geburtstag. :)
Kopf hoch das wird schon wieder :trost:
lg shivamoon
Kopf hoch das wird schon wieder :trost:
lg shivamoon
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