Ich weiss nicht, was ich machen soll!!
3 Antworten926 AufrufeGestartet von Felix ·
FelixThemenstart
Hallo Zusammen,
ich bin jetzt etwa sechseinhalb Monate mit meiner Freundin zusammen. Sie ist meine erste richtige Freundin und deswegen sind die Erfahrungen, die ich gerade mache wahrscheinlich ausgesprochen schwer zu verarbeiten für mich. Angefangen hatte alles letztes Wintersemester, als ich mit meinem Studium begann. Ich bin in eine WG gezogen und habe mich auf Anhieb unglaublich wohl gefühlt. Leider hatte sich sehr schnell herauskristallisiert, dass ich den falschen Studiengang gewählt hatte, so dass ich de facto nur 1 Monat an die Uni gegangen war und danach eigentlich nur noch mit meinen neuen Freunden etwas unternommen hatte. Auf jeden Fall habe ich meine damals noch Mitbewohnerin, jetzt Freundin, bei einem unserer häufigen Weinabende näher kennengelrnt. Sie hatte begonnen meine Hände zu streicheln und so kam Eines zum Anderen.
Die nächsten Monate wahr ich wahnsinnig glücklich, doch hatte ich mich objektiv, dadurch, dass ich kein Studium hatte u. damit sehr viel Freizeit, sehr auf sie fixiert, um nicht sogar zu sagen richtig gehend abhängig von ihr gemacht. Ich habe ihre Freunde kennen gelernt, die ich alle sehr mag, etc.
Jetzt bin ich zum Sommersemester umgezogen, weil ich nun an einer anderen Uni VWL studiere. Ssie macht seit dem 01.05.2005 ein Praktikum. Jetzt hat sich räumlich, wie auch persönlich eine Distanz zwischen uns aufgetan. Ich habe gemerkt, dass es auch noch andere schöne Frauen gibt u. ich merke richtig gehend, wie sich ein Gefühl in mir entwickelt, das mir sagt, dass ich zu jung bin, mich jetzt schon auf eine Frau zu fixieren. Ich weiss aber auch, dass ich Angst davor habe mich von Ihr zu trennen, weil ich so viele schöne Errinnerungen/Erfahrungen mit ihr gemacht habe. Ich ahbe Angst davor, dass ich mich alleine fühle. Aber andererseits merkt sie natürlich auch, dass ich mir unsicher bin über meine Zuneigung zu ihr. Ich habe ihr sogar schon einmal gesagt, dass ich nicht wüsste, ob ich sie liebte. Natürlich hat sie geweint und mir dann gesagt,dass das Vertrauen zu mir sehr erschüttert sei. Ich finde ganz viele Sachen u. Eigenschaften toll an ihr. Ich bin mir aber einfach nicht sicher. Ich merke auch, wie es mich hemmt mit andere Frauen auch nur ganz banal zu reden, weil ich gleich eine innere Unsicherheit bekomme, die mir irgendwie verdeutlicht, dass ich ja mit derjenigen , mit der ich mich unterhalte, etwas anfangen könnte. Da stellt sich natürlich die Frage, warum ich solche Gedanken bekomme. Ich weiss, dass ich nicht weiss, ob ich meine Freundin liebe. Ich habe Angst davor ehrlich zu mir selbst zu sein, weil dies bedeuten könnte, dass ich Schluss machen sollte. Aber ich weiss auch, dass ich Angst davor habe, was passiert, wenn ich mit ihr Schluss mache. Ich merke, dass die Distanz mir zu schaffen macht. Ich würde sicher keine Zweifel haben, wenn ich meine Freundin jeden Tag sehen könnte. Ich überlege mir natürlich auch, was für gemeinsame Perspektiven wir habe. Sie wird nach dem nächsten WS fertig sein mit ihrem Studium. Danach hat sie schon anklingen lassen, dass sie sich in verschiedenen Städten bewerben wird. Unter anderem Berlin, Bochum, Frankfurt. Ich weiss jedoch, dass ich auf Dauer keine Fernbeziehung führen werden kann. Dies würde bedeuten, dass ich dort hinziehen würde, wo sie eine Arbeitsstelle findet. Ach ihr merkt schon. An mir nagen Zweifel, Angst und Feigheit. Habt ihr vielleicht ein paar Überlegungen, die ihr einbringen möchtet?
Würde mich sehr darüber freuen. Danke
ich bin jetzt etwa sechseinhalb Monate mit meiner Freundin zusammen. Sie ist meine erste richtige Freundin und deswegen sind die Erfahrungen, die ich gerade mache wahrscheinlich ausgesprochen schwer zu verarbeiten für mich. Angefangen hatte alles letztes Wintersemester, als ich mit meinem Studium begann. Ich bin in eine WG gezogen und habe mich auf Anhieb unglaublich wohl gefühlt. Leider hatte sich sehr schnell herauskristallisiert, dass ich den falschen Studiengang gewählt hatte, so dass ich de facto nur 1 Monat an die Uni gegangen war und danach eigentlich nur noch mit meinen neuen Freunden etwas unternommen hatte. Auf jeden Fall habe ich meine damals noch Mitbewohnerin, jetzt Freundin, bei einem unserer häufigen Weinabende näher kennengelrnt. Sie hatte begonnen meine Hände zu streicheln und so kam Eines zum Anderen.
Die nächsten Monate wahr ich wahnsinnig glücklich, doch hatte ich mich objektiv, dadurch, dass ich kein Studium hatte u. damit sehr viel Freizeit, sehr auf sie fixiert, um nicht sogar zu sagen richtig gehend abhängig von ihr gemacht. Ich habe ihre Freunde kennen gelernt, die ich alle sehr mag, etc.
Jetzt bin ich zum Sommersemester umgezogen, weil ich nun an einer anderen Uni VWL studiere. Ssie macht seit dem 01.05.2005 ein Praktikum. Jetzt hat sich räumlich, wie auch persönlich eine Distanz zwischen uns aufgetan. Ich habe gemerkt, dass es auch noch andere schöne Frauen gibt u. ich merke richtig gehend, wie sich ein Gefühl in mir entwickelt, das mir sagt, dass ich zu jung bin, mich jetzt schon auf eine Frau zu fixieren. Ich weiss aber auch, dass ich Angst davor habe mich von Ihr zu trennen, weil ich so viele schöne Errinnerungen/Erfahrungen mit ihr gemacht habe. Ich ahbe Angst davor, dass ich mich alleine fühle. Aber andererseits merkt sie natürlich auch, dass ich mir unsicher bin über meine Zuneigung zu ihr. Ich habe ihr sogar schon einmal gesagt, dass ich nicht wüsste, ob ich sie liebte. Natürlich hat sie geweint und mir dann gesagt,dass das Vertrauen zu mir sehr erschüttert sei. Ich finde ganz viele Sachen u. Eigenschaften toll an ihr. Ich bin mir aber einfach nicht sicher. Ich merke auch, wie es mich hemmt mit andere Frauen auch nur ganz banal zu reden, weil ich gleich eine innere Unsicherheit bekomme, die mir irgendwie verdeutlicht, dass ich ja mit derjenigen , mit der ich mich unterhalte, etwas anfangen könnte. Da stellt sich natürlich die Frage, warum ich solche Gedanken bekomme. Ich weiss, dass ich nicht weiss, ob ich meine Freundin liebe. Ich habe Angst davor ehrlich zu mir selbst zu sein, weil dies bedeuten könnte, dass ich Schluss machen sollte. Aber ich weiss auch, dass ich Angst davor habe, was passiert, wenn ich mit ihr Schluss mache. Ich merke, dass die Distanz mir zu schaffen macht. Ich würde sicher keine Zweifel haben, wenn ich meine Freundin jeden Tag sehen könnte. Ich überlege mir natürlich auch, was für gemeinsame Perspektiven wir habe. Sie wird nach dem nächsten WS fertig sein mit ihrem Studium. Danach hat sie schon anklingen lassen, dass sie sich in verschiedenen Städten bewerben wird. Unter anderem Berlin, Bochum, Frankfurt. Ich weiss jedoch, dass ich auf Dauer keine Fernbeziehung führen werden kann. Dies würde bedeuten, dass ich dort hinziehen würde, wo sie eine Arbeitsstelle findet. Ach ihr merkt schon. An mir nagen Zweifel, Angst und Feigheit. Habt ihr vielleicht ein paar Überlegungen, die ihr einbringen möchtet?
Würde mich sehr darüber freuen. Danke
Hallo,
Ich denke du hast dein "Problem" erkannt. Und steckst in einem bekannten Dilema
Dein Bauch sagt was anderes als dein Kopf. Der Kopf sagt dir, dass du sie sehr gerne magst und nicht schluss machen willst, weil ihr hattet schöne Zeiten usw. Und der Bauch ist unzufrieden und betrachtet andere Frauen, die ja vielleicht auch was sein könnten...
Jetzt versucht der Kopf immer wieder den Bauch zu überzeugen, dass er doch eine tolle Freundin hätte usw.
Dein Unterbewusstsein liebt sie ev. nicht mehr, nur du möchtest es noch nicht wahrhaben und traust dich nicht Schluss zu machen. Denn du hast Angst einen Fehler zu machen.
Fernbeziehung in deiner jetzigen Situation wäre das Ende der Beziehung. Mit jedem Tag würdest du dich weiter entfernen.
Andererseits fände ich, wenn du in der jetzigen Situation deiner Freundin nachreisen würdest, wenn sie den Arbeitsplatz wechselt, könntest du es irgendwann bereuen.
Da gibts einen guten Spruch: "Wenn man nicht sicher ist ob man den anderen liebt, dann liebt man ihn nicht, denn würde man ihn lieben, dann wüsste man das auch."
Wie weit wohnt ihr denn jetzt auseinander?
Ich denke du solltest erst etwas zu Ruhe kommen. Versuch mal etwas Abstand zu gewinnen. In dem ihr euch ein paar Wochen nicht mehr seht und nichts mehr hört voneinander.
Nur so kannst du dir im klaren darüber werden was sie dir bedeutet.
Im Grunde beginnt eine Trennung so, dass man erst nicht weiss ob man den anderen liebt und eben in diesem Dilema steckt. Dann beginnt der andere einen irgendwann zu nerven. Man sucht gründe um den anderen nicht sehen zu müssen. Man hat das Bedürfnis alleine zu sein usw.
Versuch etwas Abstand zu gewinnen. Geh ruhig mit Freunden aus und führ mal Tagebuch wie du dich so fühlst.
Noch eine kurze Frage: Hast du manchmal folgenden Eindruck, wenn du z.B ein nettes Mädel kennenlernst: "Die würde mir jetzt auch noch als Freundin gefallen..."
Ich denke du hast dein "Problem" erkannt. Und steckst in einem bekannten Dilema
Dein Bauch sagt was anderes als dein Kopf. Der Kopf sagt dir, dass du sie sehr gerne magst und nicht schluss machen willst, weil ihr hattet schöne Zeiten usw. Und der Bauch ist unzufrieden und betrachtet andere Frauen, die ja vielleicht auch was sein könnten...
Jetzt versucht der Kopf immer wieder den Bauch zu überzeugen, dass er doch eine tolle Freundin hätte usw.
Dein Unterbewusstsein liebt sie ev. nicht mehr, nur du möchtest es noch nicht wahrhaben und traust dich nicht Schluss zu machen. Denn du hast Angst einen Fehler zu machen.
Fernbeziehung in deiner jetzigen Situation wäre das Ende der Beziehung. Mit jedem Tag würdest du dich weiter entfernen.
Andererseits fände ich, wenn du in der jetzigen Situation deiner Freundin nachreisen würdest, wenn sie den Arbeitsplatz wechselt, könntest du es irgendwann bereuen.
Da gibts einen guten Spruch: "Wenn man nicht sicher ist ob man den anderen liebt, dann liebt man ihn nicht, denn würde man ihn lieben, dann wüsste man das auch."
Wie weit wohnt ihr denn jetzt auseinander?
Ich denke du solltest erst etwas zu Ruhe kommen. Versuch mal etwas Abstand zu gewinnen. In dem ihr euch ein paar Wochen nicht mehr seht und nichts mehr hört voneinander.
Nur so kannst du dir im klaren darüber werden was sie dir bedeutet.
Im Grunde beginnt eine Trennung so, dass man erst nicht weiss ob man den anderen liebt und eben in diesem Dilema steckt. Dann beginnt der andere einen irgendwann zu nerven. Man sucht gründe um den anderen nicht sehen zu müssen. Man hat das Bedürfnis alleine zu sein usw.
Versuch etwas Abstand zu gewinnen. Geh ruhig mit Freunden aus und führ mal Tagebuch wie du dich so fühlst.
Noch eine kurze Frage: Hast du manchmal folgenden Eindruck, wenn du z.B ein nettes Mädel kennenlernst: "Die würde mir jetzt auch noch als Freundin gefallen..."
ich schätze das ganze so ein, daß du wahrscheinlich nicht mehr so wirklich in sie verliebt bist......
du machst dir einfach viel zu viele gedanken,..."was wäre wenn...."
ich meine, zum beispiel: heidelberg und frankfurt sind nicht soooooo weit entfernt, meinst du nicht, das wäre machbar...?!
jemand, der wirklich verlibt ist, macht sich nicht so viele gedanken, sondern denkt sich, daß er schon einen weg finden wird, hindernisse aus dem weg zu räumen....
ich glaube, du hast schon selbst ganz klar erkannt, daß du sie zwar sehr gern als gute freundin hast, aber daß da eben nicht mehr viel liebe ist.
versuche, ihr das möglichst schnell zu sagen und halte sie nicht mehr länger hin !
evtl. könnt ihr ja erst mal eine kurze auszeit vereinbaren?!
du machst dir einfach viel zu viele gedanken,..."was wäre wenn...."
ich meine, zum beispiel: heidelberg und frankfurt sind nicht soooooo weit entfernt, meinst du nicht, das wäre machbar...?!
jemand, der wirklich verlibt ist, macht sich nicht so viele gedanken, sondern denkt sich, daß er schon einen weg finden wird, hindernisse aus dem weg zu räumen....
ich glaube, du hast schon selbst ganz klar erkannt, daß du sie zwar sehr gern als gute freundin hast, aber daß da eben nicht mehr viel liebe ist.
versuche, ihr das möglichst schnell zu sagen und halte sie nicht mehr länger hin !
evtl. könnt ihr ja erst mal eine kurze auszeit vereinbaren?!
Hallo Forenschreiberinnen,
Zuerst möchte ich euch für euere Beiträge danken. Es ist auf jeden Fall hilfreich mich mit anderen auszutauschen.
Ich habe bereits mit ihr vereinbart, dass wir uns in den nächsten 2 Wochen nicht sehen, oder auf sonstige Weise Kontakt miteinander haben werden. Ich merke aber, dass ich an Sie denken muss. Jedoch weiss ich nicht, ob ich die schönen Momente, die ich mit ihr hatte ausnutze, um mir einzureden, dass ich sie lieb habe, oder nicht. Ich merke auch, dass ich inzwischen nicht mehr liebe, sondern "lieb habe" sage/schreibe, weil ich mir nicht sicher bin. Das Problem ist jetzt noch zusätzlich, dass ich in 2 Wochen meine Klausuren schreiben werde und nun unbedingt lernen muss. Ich glaube aber, dass es auf jeden Fall gut für uns beide ist, wenn ich mich bei ihr erst dann wieder melde, wenn ich weiss, ob ich mit ihr noch weiterhin zusammen sein will, oder nicht.
Gestern habe ich aber z.B. mein "Gelöbnis" schon das erste Mal gebrochen. Ich habe sie per ICQ angechattet und wir haben uns über eine Stunde unterhalten. Ich merke, dass ich mich davon beeinflussen lasse in meiner Entscheidung. Danach stand für mich ganz sicher, dass ich mit ihr zusammen bleiben möchte. D.h. ich tue weder für mich, noch für Sie damit etwas Gutes. Ach,..... ich werde jetzt mal schauen, was die nächsten 2-3 Wochen bringen.
Das mit dem Tagebuch ist eine gute Idee. So bin ich "gezwungen" meine Gefühle, die ich sonst nicht ausspreche und sie daher einfacher per Vernunft unterdrücken kann, aufzuschreiben, damit ich mir ein Bild machen kann, anhand von Aufschrieben, die in der Summe ein Bild beschreiben, das nicht per Vernunft unterdrückt werden kann. Oh jeh, ich schweife ab.
Also vielen Dank für euere Hilfe. Wenn ihr mir noch etwas sagen wollt: Ihr wisst ja wie es geht. @ Sternli. Die Distanz beträgt momentan noch bis ende Juli Heidelberg -> Hamburg. Danch ist sie dann auf jeden Fall noch die nächsten 6 Monate (WS 05) in Tübingen. Also ab 1. August: Heidelberg-> Tübingen
Zuerst möchte ich euch für euere Beiträge danken. Es ist auf jeden Fall hilfreich mich mit anderen auszutauschen.
Ich habe bereits mit ihr vereinbart, dass wir uns in den nächsten 2 Wochen nicht sehen, oder auf sonstige Weise Kontakt miteinander haben werden. Ich merke aber, dass ich an Sie denken muss. Jedoch weiss ich nicht, ob ich die schönen Momente, die ich mit ihr hatte ausnutze, um mir einzureden, dass ich sie lieb habe, oder nicht. Ich merke auch, dass ich inzwischen nicht mehr liebe, sondern "lieb habe" sage/schreibe, weil ich mir nicht sicher bin. Das Problem ist jetzt noch zusätzlich, dass ich in 2 Wochen meine Klausuren schreiben werde und nun unbedingt lernen muss. Ich glaube aber, dass es auf jeden Fall gut für uns beide ist, wenn ich mich bei ihr erst dann wieder melde, wenn ich weiss, ob ich mit ihr noch weiterhin zusammen sein will, oder nicht.
Gestern habe ich aber z.B. mein "Gelöbnis" schon das erste Mal gebrochen. Ich habe sie per ICQ angechattet und wir haben uns über eine Stunde unterhalten. Ich merke, dass ich mich davon beeinflussen lasse in meiner Entscheidung. Danach stand für mich ganz sicher, dass ich mit ihr zusammen bleiben möchte. D.h. ich tue weder für mich, noch für Sie damit etwas Gutes. Ach,..... ich werde jetzt mal schauen, was die nächsten 2-3 Wochen bringen.
Das mit dem Tagebuch ist eine gute Idee. So bin ich "gezwungen" meine Gefühle, die ich sonst nicht ausspreche und sie daher einfacher per Vernunft unterdrücken kann, aufzuschreiben, damit ich mir ein Bild machen kann, anhand von Aufschrieben, die in der Summe ein Bild beschreiben, das nicht per Vernunft unterdrückt werden kann. Oh jeh, ich schweife ab.
Also vielen Dank für euere Hilfe. Wenn ihr mir noch etwas sagen wollt: Ihr wisst ja wie es geht. @ Sternli. Die Distanz beträgt momentan noch bis ende Juli Heidelberg -> Hamburg. Danch ist sie dann auf jeden Fall noch die nächsten 6 Monate (WS 05) in Tübingen. Also ab 1. August: Heidelberg-> Tübingen
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