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Im Auge des Tornados

13 Antworten2'228 AufrufeGestartet von Yve ·

YveThemenstart
#1
Du blickst mich an

und die Zeit bleib stehen.

Du redest mit mir

und die Welt hört auf sich zu drehen.

Der Sturm der Gefühle in mir

haut mich nicht mehr um,

deine Nähe beruhigt ihn,

ich wirble nicht mehr,

ich schwebe herum.

Ein Gespräch mit dir,

oder ein Telefonanruf

und ich befinde mich

Im Auge des Tornados.

Die Qualen sind vergessen,

und ich bin ganz ich,

mit dir.

Doch ein Gespräch oder Telefonanruf,

die währen nicht ewig.

Kaum hast du mich verlassen,

muss ich wieder kämpfen,

mit mir und meinen Gefühlen,

bis du wieder erscheinst

und wir uns

Im Auge des Tornados befinden.

Yve
#2
Mein Leben war schön,

bis du kamst.

Ich habe viel gelacht,

bis du kamst.

Ich war gerne spazierengehen,

bis du kamst.

Ich habe viel mit Freunden gemacht,

bis du kamst.

Du kamst

und mein Leben veränderte sich.

Du kamst

und ich war plötzlich nicht mehr ich.

Du kamst

und ich lachte nurnoch mit dir.

Du kamst

seit dem weine ich leise in mir.

Denn seit du da bist,

weiß ich,

dass du mich nicht liebst.

Weiß ich,

dass es dieses Mädchen für dich gibt.

Weiß ich,

dass meine Gefühle alleine sind.

Weiß ich,

dass niemand mich versteht.

Deshalb,

verschließe ich mich,

seit du da bist.

Fühle ich mich oft allein,

seit du bist.

Lache ich weniger,

seit du da bist.

Fühle ich mich schlecht,

eit du da bist!

#3
hey

dein erstes gedicht finde ich wunderschön

das zweite macht mich richtig traurig

versuche von diesem menschen loszukommen

er tut dir nicht gut

i'm sorry

versuche den weg zurück zu deinen freunden zu finden

den nur deinen freunden kannst du vertrauen....die liebe führt nur zu kummer....

liebe grüsse

Yve
#4
Ein Augenblick der Ruhe,

und der Einsamkeit,

ein Augenblick der Stille,

der scheinbar ewig weilt.

Dieser Augenblick

gehört mir allein,

ich fühle mich sicher

und will trotzdem bei dir sein.

Die Stille,

welche eben noch schön,

erdrückt mich fast,

ich will einfach nur gehn.

Die Ruhe,

welche mir sonst Kraft gibt,

raubt sie mir nun,

dabei bin ich doch nur verliebt.

Die Einsamkeit,

ich sehte sie oft herbei,

war gerne mit mir allein,

nun gibt es uns zwei.

Die Zeit vergeht,

und ich wünsche mich zu dir,

doch das geht nicht

und ich bin alleine, mit mir.

Yve
#5
Ich bin reich an Träumen

und doch Realist,

ich wünsche und hoffe

und weiß doch was ist.

Deine Augen verraten,

du liebst mich nicht,

trotzdem hoffe ich noch,

auch wenn mein Herz zerbricht.

Ich träume von einem Pärchen,

das aus dir und mir besteht,

und das ein gemeinsamer Moment

von uns nie vergeht.

Aber ich weiß,

dass dies nicht sein kann,

ich habe es akzeptiert,

zumindest arbeite ich daran.

Ich gehe an dir vorüber

und unsere Augen treffen sich,

ich lächle und will sagen:

Ich liebe dich.

Doch du würdest gehen,

wenn ich das sage,

so weine ich innerlich

bevor ich das wage.

Doch dann hab ichs gesagt

und die Situation änderte sich,

ich vermisse dein Lachen

und vor allem dich.

Ich kann weiter lachen

und so tun als wäre nichts gewesen,

ich hoffe du kannst das auch

und kannst mir noch ne Chance geben!

Dieses Gedicht habe ich dem jungen Mann geschrieben, der mich mit seinem unglaublichen Wissen und seiner faszinierenden Art mit Menschen umzugehen, verzaubert hat. Leider scheine ich ihn nicht verzaubert zu haben... ;(

Yve
#6
Wieder eines dieser Telefonate,

ich rufe dich an,

wir reden über belanglose Dinge,

ein oder zwei Stunden lang.

Stunden die mich vergessen lassen,

dass du mich nicht liebst.

Die mich vergessen lassen,

dass ich nichts besonderes für dich bin.

Die mich vergessen lassen,

wie einsam ich mich ohne dich fühle.

Doch dann endet das Gespräch

und ich wundere mich,

du telefonierst nicht gerne

und doch häufig mit mir.

Ich rufe zwar immer an,

doch du redest genauso viel wie ich.

Niemand telefoniert lange mit dir,

außer ich.

Wieso?

Wieso machst du mir Hoffnungen,

wo keine sind?

Wieso machst du mir Mut,

wenn es sinnlos ist?

Wieso gibst du mir Halt,

wenn du mich eh fallen lässt?

Du sagst,

meine Gefühle wären wichtig

und doch beachtest du sie nicht.

Du sagst sie seien kostbar

und spielst trotzdem mit ihnen.

Du zeigst mir,

wie es sein könnte,

um mir dann zu sagen,

dass es nie so sein wird!

WIESO?

Yve
#7
Für ein Blick,

ein Wort,

ein Gedanke

oder ein Zeichen

von DIR

würde ich so vieles tun.

Doch du schreitest vorbei

und ich bin Luft.

Ich winke dir,

sage hallo,

berühre dich,

doch du merkst das nicht.

Wir waren nie zusammen,

doch war ich nie allein,

du gabst mir Hoffnung

und nahmst sie mir

und jetzt bin ich allein,

weil du mich verstoßen hast.

#8
die Gedichte sind voll schön aber auch verdammt traurig...ich kenne dieses Gefühl gut...doch mittlerweile habe ich es geschafft über ihn hinweg zu kommen...und du wirst es sicherlich auch schaffen!!

Yve
#9
Danke für deine Aufmunterung! Ich habe heute erfahren, dass das was ich dachte stimmt. Er hat seit zwei Wochen eine Freundin. Es ist eine ehemalige Klassenkameradin von uns beiden. Normalerweise würde ich mich für die beiden freuen, doch sie hat mir vor gar nicht allzu langer Zeit angeboten, mich mit ihm zu verkuppeln (ist ca nen Monat her) weil die beiden schon immer gut befreundet waren. Sie sagte, wir beide würden super zueinander passen... Seit ich weiß, dass die beiden zusammen bin, bin ich total deprimiert. Wieso nur? Aber ich habe jetzt beschlossen, mit keinem von beiden mehr etwas zu tun zu haben. Ich hoffe ich halte das durch!

Schön und intelligent,

feige und verlogen.

Nie dachte ich,

dass du so wärst.

Doch du bist es,

alles in einem,

du bist nett und grausam,

du lächelst und bringst mich zum weinen.

Hast du kein Gewissen?

Ehrlichkeit ist der Weg,

zu Freundschaft und Vertrauen,

Freunde sollten wir sein,

ich habe dir vertraut,

war nett obwohl ich dich liebe

und du nichts empfindest,

Freundschaft,

wir hatten uns darauf geeinigt...

Doch du hast mein Vertrauen missbraucht,

meine Naivität ausgenutzt

und nie wird es mehr sein wie es war.

Du Lügner!

Ich möchte sagen,

ich hasse dich,

doch es wäre gelogen.

Tief in mir,

liebe ich dich noch immer.

Ich weiß nicht wieso,

du warst gemein,

hast mich verletzt,

mich wie Dreck behandelt

und doch liebe ich dich noch.

Aber ich werde den Fehler

nicht noch einmal tun,

kein zweites Mal!

Wenn du mich das nächste Mal siehst,

werde ich lächeln,

kein Zeichen der Verletzung,

die du mir zugefügt hast,

kein Zeichen der Trauer,

die mich befallen hat!

Ich werde lächeln und siegen.

Wenn du fragst wie es mir geht,

werde ich gut sagen und weitergehen.

Du hast mich belogen

und ich werde dich belügen,

kein Triumpf gönne ich dir.

Ich werde nicht zugeben,

dass ich dich noch immer liebe,

ich werde lächeln

und im Inneren weinen.

Yve
#10
Der Regen prasselt gegen das Fenster,

ich versuche zu lesen,

doch Gedanken an dich

hinder mich daran.

Ob du den Regen auch hörst?

Denkst du an mich?

Hast du ein schlechtes Gewissen,

wegen der Lügen?

Langsam steigen mir Tränen in die Augen,

lange habe ich nicht mehr geweint.

Das du der Grund für die Träne bist,

die meine Wange hinunter rollt,

kann und will ich dir nicht verzeihen.

Wut macht es nicht besser,

aber vielleicht versteht mein Herz so,

was mein Verstand schon lange weiß:

Das du nicht der Richtige bist, warst und auch nie sein wirst.

#11
wow deine gedichte sind echt hammer schön :super: :schmatz: :trost:

Yve
#12
danke.. ich wünschte ich könnte fröhlichere Gedichte schreiben, aber momentan gehts leider einfach nicht. aber es kommen auch wieder bessere Zeiten!

:trost: :schmatz:

Yve
#13
Stop!

Mit den netten Worten,

auf die keine Taten folgen.

Halt!

Spiele nicht mit meinen Gefühlen,

akzeptiere sie endlich.

Aus!

Ich möchte nicht in einem

Hin und Her gefangen sein.

Ende!

Ich will nicht mehr,

das hast du zu verstehen!

Yve
#14
Juli: Regen und Meer

Du bist nicht wie ich,

doch das ändert nicht,

dass du bei mir bist

und ich zuseh wie du schläfst.

Du bist noch längst nicht wach,

ich wars die ganze Nacht

und hab mich still gefragt,

was du tust, wenn ich jetzt geh.

Und dann verlass ich deine Stadt.

Ich seh zurück und fühl mich schwer,

weil grade angefangen hat,

was du nicht willst und ich zu sehr.

Ich bin der Regen und du bist das Meer

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.

Ist ein bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

Ich bin nicht wie du,

ich mach die Augen zu

und lauf blindlings durch die Straßen,

hier bin ich, doch wo bist du?

Soll das alles sein?

Ich war so lang allein,

es war alles ganz in Ordnung,

ganz ok und dann kamst du.

Und jetzt verlass ich deine Stadt.

Ich seh zurück und fühl mich schwer,

weil grade angefangen hat,

was du nicht willst und ich zu sehr.

Ich bin der Regen und du bist das Meer

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.

Ist ein bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

Ich bin der Regen, du das Meer.

Sanfter Regen regnet leise.

Ich bin der Regen, du das Meer.

Sanfter Regen zieht im Wasser große Kreise.

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.

Ist ein bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht.

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

Ich hab gedacht ich kann es schaffen,

es zu lassen.

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