In Gedanken
61 Antworten18'186 AufrufeGestartet von trottel ·
Die Liebe ist ein Paradoxum,
wenn mich jemand fragen würde,
was mein Leben lebenswert macht,
denke ich an dich.
Doch frägt mich jemand,
an was mein Leben zerbricht,
sehe ich wieder vor mir dein Gesicht.
wenn mich jemand fragen würde,
was mein Leben lebenswert macht,
denke ich an dich.
Doch frägt mich jemand,
an was mein Leben zerbricht,
sehe ich wieder vor mir dein Gesicht.
EIn letztes Mal
Ein letztes Mal
hab ich es ewagt,
ein letztes Mal
bin ich zu dir gegangen.
Ein letztes Mal
Hoffnungen gemacht,
ein letztes Mal
war alles umsonst.
Das letzte Mal
war wie das erste Mal,
zurückhaltend und scheu.
Das letzte Mal
wusste ich nicht was sagen.
Doch nun
denke ich an dich,
immer und immer wieder
erinnere ich mich.
Du siehst mich an,
unsere Blicke treffen sich.
Ich deute sie falsch,
denn ich liebe dich.
Du findest mich nett,
mehr auch nicht,
doch ich bin mir sicher,
ich liebe dich.
Das letzte Mal
war ich bei dir,
das letzte Mal
hab ich dich gesehen.
Das letzte Mal
ein Stich in meinem Herz,
das letzte Mal
mit Hoffnung vorrübergehen.
Ein letztes Mal
hab ich es ewagt,
ein letztes Mal
bin ich zu dir gegangen.
Ein letztes Mal
Hoffnungen gemacht,
ein letztes Mal
war alles umsonst.
Das letzte Mal
war wie das erste Mal,
zurückhaltend und scheu.
Das letzte Mal
wusste ich nicht was sagen.
Doch nun
denke ich an dich,
immer und immer wieder
erinnere ich mich.
Du siehst mich an,
unsere Blicke treffen sich.
Ich deute sie falsch,
denn ich liebe dich.
Du findest mich nett,
mehr auch nicht,
doch ich bin mir sicher,
ich liebe dich.
Das letzte Mal
war ich bei dir,
das letzte Mal
hab ich dich gesehen.
Das letzte Mal
ein Stich in meinem Herz,
das letzte Mal
mit Hoffnung vorrübergehen.
:heulen:
Ein Seufzer den niemand hört,
ein Träne die keinen stört,
Herzklopfen das keiner beachtet,
jemand der am Tage übernachtet.
Alleine in dieser Welt,
keiner der zu einem hält.
Unerwiederte Liebe,
nicht in Sicht: innerer Friede.
Die Liebe zu dir,
zerstört die Welt in mir.
All die Fantasien und Träume,
wie herrausgerissene Bäume.
Alles was mir wichtig war,
ist nun verschwommen, unklar.
Du siehst die Welt mit anderen Augen,
ich würde sie dir so gerne glauben...
Kein Weg führt uns zusammen,
zwischen uns lodern heiße Flammen,
Ich habe dich erkannt,
dabei mein Herz verbrannt,
keine Heilung ist in Sicht,
denn du liebst mich nicht.
Narben zieren mein Herz,
doch daher kommt nicht der Schmerz,
aus der offenen Wunde,
bringt das Leid seine Kunde.
Sie will sich nicht schließen,
Blut kommt herraus, fließend,
ich kann nichts dagegen machen:
meine Liebe zu dir,
zerstört die Welt in mir.
Ein Seufzer den niemand hört,
ein Träne die keinen stört,
Herzklopfen das keiner beachtet,
jemand der am Tage übernachtet.
Alleine in dieser Welt,
keiner der zu einem hält.
Unerwiederte Liebe,
nicht in Sicht: innerer Friede.
Die Liebe zu dir,
zerstört die Welt in mir.
All die Fantasien und Träume,
wie herrausgerissene Bäume.
Alles was mir wichtig war,
ist nun verschwommen, unklar.
Du siehst die Welt mit anderen Augen,
ich würde sie dir so gerne glauben...
Kein Weg führt uns zusammen,
zwischen uns lodern heiße Flammen,
Ich habe dich erkannt,
dabei mein Herz verbrannt,
keine Heilung ist in Sicht,
denn du liebst mich nicht.
Narben zieren mein Herz,
doch daher kommt nicht der Schmerz,
aus der offenen Wunde,
bringt das Leid seine Kunde.
Sie will sich nicht schließen,
Blut kommt herraus, fließend,
ich kann nichts dagegen machen:
meine Liebe zu dir,
zerstört die Welt in mir.
sehr schön aber auch sehr traurig...besonders die letzten zwei gefallen mir sehr gut, weil ich genau weiß was du meinst... :trost:
Du hast sooooo recht...wirklich voll getroffen...
Mir geht es im Moment genauso...
LG Bibiana
Mir geht es im Moment genauso...
LG Bibiana
Heißt sich lieben sich verändern,
hab ich dich gefragt.
Die Antwort scheint ganz einfach,
doch du hast nur zögerlich ja gesagt.
Wieso sich ändern wenn man liebt?
Wieso verändern wenn perfekt?
Die wahre Antwort suchend
lag ich nächtelang wach im Bett.
Schlaflose Nächte,
doch jetzt ist es mir klar,
nein ist die Antwort,
nicht wie du meinst ja.
Doch jeder muss sie suchen,
die Antwort für sich allein.
Nur wer seine Antwort findet,
kann ewig glücklich sein.
Du weißt was ich sagen will,
genau wie du weißt was ich fühle.
Trotz allem meldest du dich nicht,
schenkst mir keinerlei Beachtung.
Kein Wort kommt über deine Lippen,
wozu auch Worte sagen,
wenn Blicke genügen?
Keinerlei Gefühle hegst du für mich,
doch lässt du mich zappeln.
Wieso sagst du nicht einfach
was du denkst und fühlst?
Stattdessen gehst du mit einem Lächeln vorrüber
und lässt mich allein,
gefangen in meiner Fantasie,
die mir immer und immer wieder
ein und den selben Traum vorlebt,
den Traum von dir und mir
und einem glücklichen Pärchen!
Gedanken loslassen,
einfach gesagt.
Gedanken an dich
lassen mich nicht los.
Auch ich
kann sie nicht loslassen.
In Erinnerungen schwelgen,
das Herz strapazieren,
all das
kann ich einfach nicht lassen.
Mein Herz zerspringt
in tausend Stücke,
der seelische Schmerz
unvorstellbar groß.
Was du mir angetan hast
ist nicht zu verzeihen,
doch denke ich
mit einem Lächeln an dich.
Meine Gefühle sind noch größer,
als der unbändigende Schmerz.
Doch genau diese Gefühle
machen den Schmerz immer größer,
bis er mich irgendwann zerfrisst!
hab ich dich gefragt.
Die Antwort scheint ganz einfach,
doch du hast nur zögerlich ja gesagt.
Wieso sich ändern wenn man liebt?
Wieso verändern wenn perfekt?
Die wahre Antwort suchend
lag ich nächtelang wach im Bett.
Schlaflose Nächte,
doch jetzt ist es mir klar,
nein ist die Antwort,
nicht wie du meinst ja.
Doch jeder muss sie suchen,
die Antwort für sich allein.
Nur wer seine Antwort findet,
kann ewig glücklich sein.
Du weißt was ich sagen will,
genau wie du weißt was ich fühle.
Trotz allem meldest du dich nicht,
schenkst mir keinerlei Beachtung.
Kein Wort kommt über deine Lippen,
wozu auch Worte sagen,
wenn Blicke genügen?
Keinerlei Gefühle hegst du für mich,
doch lässt du mich zappeln.
Wieso sagst du nicht einfach
was du denkst und fühlst?
Stattdessen gehst du mit einem Lächeln vorrüber
und lässt mich allein,
gefangen in meiner Fantasie,
die mir immer und immer wieder
ein und den selben Traum vorlebt,
den Traum von dir und mir
und einem glücklichen Pärchen!
Gedanken loslassen,
einfach gesagt.
Gedanken an dich
lassen mich nicht los.
Auch ich
kann sie nicht loslassen.
In Erinnerungen schwelgen,
das Herz strapazieren,
all das
kann ich einfach nicht lassen.
Mein Herz zerspringt
in tausend Stücke,
der seelische Schmerz
unvorstellbar groß.
Was du mir angetan hast
ist nicht zu verzeihen,
doch denke ich
mit einem Lächeln an dich.
Meine Gefühle sind noch größer,
als der unbändigende Schmerz.
Doch genau diese Gefühle
machen den Schmerz immer größer,
bis er mich irgendwann zerfrisst!
Trauer in meinem Herzen,
Frust in meiner Seele.
Wieso immer ich?
In mir eine tiefe Leere.
Immer nur geben,
nie nehmen ist schwer.
Ich verzweifle daran,
will nicht mehr.
Dir gab ich meine Liebe,
mehr kann ich nicht geben,
doch du gabst Einsamkeit,
es ist traurig damit zu leben.
Zu lieben,
aber nicht geliebt zu werden
stürzt jeden irgendwann
in sein eigenes verderben.
Tränen kullern
meine Wange hinab,
Tränen kullern
und das nicht zu knapp.
Regen fällt,
selbst der Himmel weint mit mir.
Doch trotz allem
wünsch ich mich zu ständig dir.
Seit dem letzten Treffen
sind Wochen vergangen,
ich hab aufgehört zu zählen,
zu groß ist mein verlangen.
Seit Tagen
hab ich nichts mehr gehört von dir,
du warst nie mein,
trotzdem voller Angst, dass ich dich verlier.
Seit Stunden
versuche ich mich abzulenken,
doch es gelingt mir nicht
an etwas anderes zu denken.
Doch keine Sekunde vergeht
während all dieser Zeit,
in der ich nicht an dich denke,
dein Gesicht in meinem Kopf bereit.
Ich liebe dich,
doch du tust mir nur weh,
ich hoffe das ich dich
eines Tages versteh!
Frust in meiner Seele.
Wieso immer ich?
In mir eine tiefe Leere.
Immer nur geben,
nie nehmen ist schwer.
Ich verzweifle daran,
will nicht mehr.
Dir gab ich meine Liebe,
mehr kann ich nicht geben,
doch du gabst Einsamkeit,
es ist traurig damit zu leben.
Zu lieben,
aber nicht geliebt zu werden
stürzt jeden irgendwann
in sein eigenes verderben.
Tränen kullern
meine Wange hinab,
Tränen kullern
und das nicht zu knapp.
Regen fällt,
selbst der Himmel weint mit mir.
Doch trotz allem
wünsch ich mich zu ständig dir.
Seit dem letzten Treffen
sind Wochen vergangen,
ich hab aufgehört zu zählen,
zu groß ist mein verlangen.
Seit Tagen
hab ich nichts mehr gehört von dir,
du warst nie mein,
trotzdem voller Angst, dass ich dich verlier.
Seit Stunden
versuche ich mich abzulenken,
doch es gelingt mir nicht
an etwas anderes zu denken.
Doch keine Sekunde vergeht
während all dieser Zeit,
in der ich nicht an dich denke,
dein Gesicht in meinem Kopf bereit.
Ich liebe dich,
doch du tust mir nur weh,
ich hoffe das ich dich
eines Tages versteh!
Ein Treffen,
von Hoffnung geleitet,
ein Wiedersehen,
doch alles ist wie es war.
Meine Liebe
steht allein im Raum,
deine Liebe
ist nicht vorhanden.
Wieso treffen wir uns,
wenn es doch nichts bringt?
Wieso verlange ich nach dir,
wenn es doch keinen Sinn hat?
Die Liebe,
ein seltsames Spiel,
keine Regeln,
keine Gewinner,
nie sicher am Ziel zu sein...
von Hoffnung geleitet,
ein Wiedersehen,
doch alles ist wie es war.
Meine Liebe
steht allein im Raum,
deine Liebe
ist nicht vorhanden.
Wieso treffen wir uns,
wenn es doch nichts bringt?
Wieso verlange ich nach dir,
wenn es doch keinen Sinn hat?
Die Liebe,
ein seltsames Spiel,
keine Regeln,
keine Gewinner,
nie sicher am Ziel zu sein...
wunderschön ge dichte, gefallen mir sehr sehr gut..wirklich...
:super:
:super:
hi!
die gedichte sind wirklich schön, da schließe ich mich schnubbi an,
aber das letzte gedicht gefällt mir besonders gut!
kann mich im moment damit identifizieren...
vllt treffe ich mich bald mit meinem ex. ich weiß nicht, was dabei herauskommen wird... ich weiß nicht, was er empfindet, aber ich hoffe einfach, dass er mir noch eine chance gibt und meine Liebe nicht allein im raum steht! ich habe angst davor, angst dass er nichts für mich empfindet und ich habe noch angst, zu viel hoffnung zu haben!
ich liebe ihn über alles!
hast du das gedicht selbst geschrieben? fühlst du dich grad so? wenn ja, dann erzähl doch mal, wie das so bei dir ist, wenn du drüber reden kannst/willst!
aber ich finde nicht, dass so ein treffen NICHTS bringt! immerhin ist man in der nähe von dem oder derjenigen! und das bringt auch was. und man kann mit ihm/ihr reden und sogar das bringt was!
LG
Girl@home
die gedichte sind wirklich schön, da schließe ich mich schnubbi an,
aber das letzte gedicht gefällt mir besonders gut!
kann mich im moment damit identifizieren...
vllt treffe ich mich bald mit meinem ex. ich weiß nicht, was dabei herauskommen wird... ich weiß nicht, was er empfindet, aber ich hoffe einfach, dass er mir noch eine chance gibt und meine Liebe nicht allein im raum steht! ich habe angst davor, angst dass er nichts für mich empfindet und ich habe noch angst, zu viel hoffnung zu haben!
ich liebe ihn über alles!
hast du das gedicht selbst geschrieben? fühlst du dich grad so? wenn ja, dann erzähl doch mal, wie das so bei dir ist, wenn du drüber reden kannst/willst!
aber ich finde nicht, dass so ein treffen NICHTS bringt! immerhin ist man in der nähe von dem oder derjenigen! und das bringt auch was. und man kann mit ihm/ihr reden und sogar das bringt was!
LG
Girl@home
AlexCrow
Wirklich wunderschön!
Mir bleibt dabei einfach die Spreche weg und mein Herz fängt an zu weinen. :heulen:
Mir bleibt dabei einfach die Spreche weg und mein Herz fängt an zu weinen. :heulen:
Du
Gefühle unterdrücken,
unserer Freundschaft zu liebe,
ich versuche es wirklich,
doch da gibt es diese Triebe.
Deine Hand fassen,
ein Küsschen vielleicht,
die Wünsche zu unterdrücken,
das fällt mir nicht leicht.
Ich fühle mich geborgen,
in deiner Gegenwart
und jede Sekunde ohne dich
ist für mich sehr hart.
Wir reden über alles,
wir lügen uns nicht an,
ich kenn dich noch nicht lange,
doch du bist mein Traummann.
Bei jedem Gespräch
lerne ich dich besser kennen,
neue, überraschende Seiten,
ich würde dich gern "mein" nennen.
Du weißt um meine Gefühle,
doch verlässt du mich nicht,
du zeigst mir, dass du mich magst,
aber ich liebe dich.
Wir können reden,
du bringst mich zum lachen,
wir gehen spatzieren
und machen verrückte Sachen.
Gern würde ich dich lieben,
doch das geht nicht,
das macht alles kaputt,
ich will nicht das es bricht.
Deshalb werde ich lachen,
auch wenn ich innerlich weine,
ich werde es verkraften,
deine Kleine....
:heulen:
Gefühle unterdrücken,
unserer Freundschaft zu liebe,
ich versuche es wirklich,
doch da gibt es diese Triebe.
Deine Hand fassen,
ein Küsschen vielleicht,
die Wünsche zu unterdrücken,
das fällt mir nicht leicht.
Ich fühle mich geborgen,
in deiner Gegenwart
und jede Sekunde ohne dich
ist für mich sehr hart.
Wir reden über alles,
wir lügen uns nicht an,
ich kenn dich noch nicht lange,
doch du bist mein Traummann.
Bei jedem Gespräch
lerne ich dich besser kennen,
neue, überraschende Seiten,
ich würde dich gern "mein" nennen.
Du weißt um meine Gefühle,
doch verlässt du mich nicht,
du zeigst mir, dass du mich magst,
aber ich liebe dich.
Wir können reden,
du bringst mich zum lachen,
wir gehen spatzieren
und machen verrückte Sachen.
Gern würde ich dich lieben,
doch das geht nicht,
das macht alles kaputt,
ich will nicht das es bricht.
Deshalb werde ich lachen,
auch wenn ich innerlich weine,
ich werde es verkraften,
deine Kleine....
:heulen:
oh man, das hat mich jetzt echt tief beeindruckt und gerührt! wunderschön in worte gefasst. :heulen:
wenn er nur freundschaft will... aber du mehr..
das ist hart. das tut mir echt leid für dich.
bei mir ist es genauso.. ich liebe ihn, doch er mich nicht.
und wenn er mir überhaupt was geben kann, dann freundschaft.
und immer muss ich so tun, als ob ich nicihts von ihm will und fröhlich sein, auch wenn ich innerlich weine. er weiß nichts davon, dass ich ihn immer noch so sehr liebe.
bei dir sieht das ja ein bisschen anders aus, wenn ich das jetzt nicht falsch gelesen oder verstanden habe ??!
hoffe, dass es dir bald besser geht.
alles gute
Girl@home :trost:
wenn er nur freundschaft will... aber du mehr..
das ist hart. das tut mir echt leid für dich.
bei mir ist es genauso.. ich liebe ihn, doch er mich nicht.
und wenn er mir überhaupt was geben kann, dann freundschaft.
und immer muss ich so tun, als ob ich nicihts von ihm will und fröhlich sein, auch wenn ich innerlich weine. er weiß nichts davon, dass ich ihn immer noch so sehr liebe.
bei dir sieht das ja ein bisschen anders aus, wenn ich das jetzt nicht falsch gelesen oder verstanden habe ??!
hoffe, dass es dir bald besser geht.
alles gute
Girl@home :trost:
In solchen Momenten fällt mir die Frage wieder ein,
wieso können wir nicht zusammen sein?
Die Antwort ist genauso klar,
du liebst mich nicht, leider ist es wahr.
Doch siehst du mich an,
zweifle ich daran,
deine Blicke verträumt,
deine Worte herzlich,
doch du sagst,
du liebst mich nicht,
das trifft mich schmerzlich.
Nun bist du weg,
ein Monat werden wir uns nicht sehen,
Kriechst nicht aus deinem Versteck,
ich kann dich nicht verstehen.
Als wir uns trafen,
hieß es für eine Stunde vielleicht,
daraus wurden mehr vier,
keiner merkte wie die Zeit verstreicht.
Es war Nacht,
doch viel es uns schwer uns zu trennen,
das willst du keine Gefühle nennen?
In ein anderes Land flüchtest du nun
und ich kann nichts dagegen tun.
Die Zeit mit dir war wunderschön,
doch denke ich wir werden uns nicht wiedersehen.
Ich werde dich meiden,
wo ich nur kann,
ich kann dich mehr als gut leiden,
nichts ändert sich daran.
Doch um glücklich zu sein,
muss ich Abstand zu dir halten,
sonst fällt die Trauer über mich ein,
und der Kummer wird walten.
Nie hab ich geliebt,
wie ich dich liebe,
doch das macht es nur schwerer
Abschied zu nehmen
und ein Leben ohne dich
zu leben.
wieso können wir nicht zusammen sein?
Die Antwort ist genauso klar,
du liebst mich nicht, leider ist es wahr.
Doch siehst du mich an,
zweifle ich daran,
deine Blicke verträumt,
deine Worte herzlich,
doch du sagst,
du liebst mich nicht,
das trifft mich schmerzlich.
Nun bist du weg,
ein Monat werden wir uns nicht sehen,
Kriechst nicht aus deinem Versteck,
ich kann dich nicht verstehen.
Als wir uns trafen,
hieß es für eine Stunde vielleicht,
daraus wurden mehr vier,
keiner merkte wie die Zeit verstreicht.
Es war Nacht,
doch viel es uns schwer uns zu trennen,
das willst du keine Gefühle nennen?
In ein anderes Land flüchtest du nun
und ich kann nichts dagegen tun.
Die Zeit mit dir war wunderschön,
doch denke ich wir werden uns nicht wiedersehen.
Ich werde dich meiden,
wo ich nur kann,
ich kann dich mehr als gut leiden,
nichts ändert sich daran.
Doch um glücklich zu sein,
muss ich Abstand zu dir halten,
sonst fällt die Trauer über mich ein,
und der Kummer wird walten.
Nie hab ich geliebt,
wie ich dich liebe,
doch das macht es nur schwerer
Abschied zu nehmen
und ein Leben ohne dich
zu leben.
Hi,
ich find deine Gedichte sehr schön.
Ich kenne die Situation,
ich war Jahre lang in meinen besten Freund verliebt,
unglücklich verliebt.
Auch als ich ihm das gesagt habe,
war er trotzdem noch für mich da,
auch wenn er meine Gefühle nicht mehr so erwiderte...
Ich hoffe, das eure Freundschaft bestehen bleibt.
Wünsche dir Glück und alles Liebe
lg
lovlyTigger
ich find deine Gedichte sehr schön.
Ich kenne die Situation,
ich war Jahre lang in meinen besten Freund verliebt,
unglücklich verliebt.
Auch als ich ihm das gesagt habe,
war er trotzdem noch für mich da,
auch wenn er meine Gefühle nicht mehr so erwiderte...
Ich hoffe, das eure Freundschaft bestehen bleibt.
Wünsche dir Glück und alles Liebe
lg
lovlyTigger
danke, es ist zwar nicht mein bester Freund, aber es ist ähnlich schlimm...
Mehr als vier Monate ist es her,
die Zeit vergeht,
die Tränen werden weniger,
es dauert bis es sich legt.
Das Gefühl ohne dich,
du warst immer da,
es erdrückt mich,
nichts ist wie es war.
Dein Leben war schwer,
doch hast du es geliebt,
am Ende konntest du nicht mehr,
ich hoffe das du mir vergiebst.
Ich konnte dich nicht besuchen,
nicht im Krankenhaus,
ich wollte es versuchen,
ich wünschte mir du kommst nach Haus.
Dich da liegen zu sehen,
ohne Kraft und Mut,
ich konnte nicht gehen,
kein Feuer, nurnoch Glut.
All meine Erinnerungen an dich
hätten dein Anblick verdrängt,
das wollte ich nicht,
all die Schläuche um dich gelenkt.
Mom war bei dir,
sie vermisst dich,
du bist bei mir,
immer um mich.
Ich wollte dir noch soviel sagen,
mein Leben mit dir teilen,
jetzt werden dich meine Erinnerungen tragen,
diese werden immer in mir weilen.
Das wichtigste
zum Abschluss an dich,
Gran was auch immer passiert
Ich liebe und vermisse dich! ;(
die Zeit vergeht,
die Tränen werden weniger,
es dauert bis es sich legt.
Das Gefühl ohne dich,
du warst immer da,
es erdrückt mich,
nichts ist wie es war.
Dein Leben war schwer,
doch hast du es geliebt,
am Ende konntest du nicht mehr,
ich hoffe das du mir vergiebst.
Ich konnte dich nicht besuchen,
nicht im Krankenhaus,
ich wollte es versuchen,
ich wünschte mir du kommst nach Haus.
Dich da liegen zu sehen,
ohne Kraft und Mut,
ich konnte nicht gehen,
kein Feuer, nurnoch Glut.
All meine Erinnerungen an dich
hätten dein Anblick verdrängt,
das wollte ich nicht,
all die Schläuche um dich gelenkt.
Mom war bei dir,
sie vermisst dich,
du bist bei mir,
immer um mich.
Ich wollte dir noch soviel sagen,
mein Leben mit dir teilen,
jetzt werden dich meine Erinnerungen tragen,
diese werden immer in mir weilen.
Das wichtigste
zum Abschluss an dich,
Gran was auch immer passiert
Ich liebe und vermisse dich! ;(
das ist wunderschön und es berührt ich wirklich sehr..
ich musste dabei an meinen opa denken...
es ging mir genauso wie dir, der schmerz wird weniger aber er fehlt mir auch noch..
und ich wollte ihm auch noch soo viel sagen..
plötzlich war er nicht mehr da..
dein gedicht ist wunderschön...
es wäre schön, deine gran könnte es lesen..
aber sie wusste bestimmt wie sehr du sie geliebt hast...
ich wünsche dir alles alles liebe
und ganz viel kraft :trost:
schnubbi
ich musste dabei an meinen opa denken...
es ging mir genauso wie dir, der schmerz wird weniger aber er fehlt mir auch noch..
und ich wollte ihm auch noch soo viel sagen..
plötzlich war er nicht mehr da..
dein gedicht ist wunderschön...
es wäre schön, deine gran könnte es lesen..
aber sie wusste bestimmt wie sehr du sie geliebt hast...
ich wünsche dir alles alles liebe
und ganz viel kraft :trost:
schnubbi
Verliebt sein
Jeder war schon mal verliebt,
in den besten Freund,
den Schönling der Schule,
den Mann von neben an,
ein Star aus dem Fernsehen...
Auch kenne das Gefühl,
verliebt zu sein,
jemanden anschauen,
Chaos im Kopf,
zitternde Knie,
ein Kribbeln im Bauch
und ein Schauer über dem Rücken.
Doch eine Frau erklärte mir:
Verliebt sein
und jemanden lieben
das ist nicht gleich.
Lange verstand ich ihre Worte nicht,
doch dann traf ich dich,
alle Anzeichen deuteten
auf verliebt sein,
doch war etwas anders,
das Gefühl der Nähe,
der Geborgenheit
dieses andere
machte mir klar,
ich war nicht verliebt in dich,
nein,
ich liebe dich!
Jeder war schon mal verliebt,
in den besten Freund,
den Schönling der Schule,
den Mann von neben an,
ein Star aus dem Fernsehen...
Auch kenne das Gefühl,
verliebt zu sein,
jemanden anschauen,
Chaos im Kopf,
zitternde Knie,
ein Kribbeln im Bauch
und ein Schauer über dem Rücken.
Doch eine Frau erklärte mir:
Verliebt sein
und jemanden lieben
das ist nicht gleich.
Lange verstand ich ihre Worte nicht,
doch dann traf ich dich,
alle Anzeichen deuteten
auf verliebt sein,
doch war etwas anders,
das Gefühl der Nähe,
der Geborgenheit
dieses andere
machte mir klar,
ich war nicht verliebt in dich,
nein,
ich liebe dich!
Vertrauen
Dich sehen,
dich spüren,
mich in dir verlieren,
all das bleibt mir verwehrt.
Ein perfektes Paar
und doch nur Freunde,
die Gemeinsamkeiten
und die Unterschiede
in einem gesunden Gleichgewicht.
Die Gefühle vorhanden
und doch das Bewusstsein,
es wird nie mehr.
Du sagst du liebst mich nicht,
doch weinst du dabei,
jede freie Minute verbringst du mit mir.
Nehme ich deine Hand,
wehrst du dich nicht,
im Gegenteil,
du gibst mir noch die andere.
Du nimmst mich in den Arm,
trocknest meine Tränen,
hörst mir zu wenn ich Probleme habe.
Doch Liebe spührst du nicht,
keinen einzigen Funken.
Ich glaube dir nicht,
denn das zwischen uns
ist mehr als Freundschaft,
doch sage ich das bist du weg,
Angst vor einer Bindung,
Angst verlassen zu werden,
Angst nie mehr du selbst sein.
Ich kenne und teile deine Ängste,
doch du glaubst mir nicht,
wir können nicht gemeinsam Angst haben,
dann fällt es mir auf,
zur wahren Liebe fehlt uns eins,
das Vertrauen!
Dich sehen,
dich spüren,
mich in dir verlieren,
all das bleibt mir verwehrt.
Ein perfektes Paar
und doch nur Freunde,
die Gemeinsamkeiten
und die Unterschiede
in einem gesunden Gleichgewicht.
Die Gefühle vorhanden
und doch das Bewusstsein,
es wird nie mehr.
Du sagst du liebst mich nicht,
doch weinst du dabei,
jede freie Minute verbringst du mit mir.
Nehme ich deine Hand,
wehrst du dich nicht,
im Gegenteil,
du gibst mir noch die andere.
Du nimmst mich in den Arm,
trocknest meine Tränen,
hörst mir zu wenn ich Probleme habe.
Doch Liebe spührst du nicht,
keinen einzigen Funken.
Ich glaube dir nicht,
denn das zwischen uns
ist mehr als Freundschaft,
doch sage ich das bist du weg,
Angst vor einer Bindung,
Angst verlassen zu werden,
Angst nie mehr du selbst sein.
Ich kenne und teile deine Ängste,
doch du glaubst mir nicht,
wir können nicht gemeinsam Angst haben,
dann fällt es mir auf,
zur wahren Liebe fehlt uns eins,
das Vertrauen!
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