In Gedanken
6 Antworten1'715 AufrufeGestartet von Marco1984 ·
Marco1984Themenstart
Hallo Leute,
ich habe mich von Sc00p und all den Anderen mal anstecken lassen
und ein paar Zeilen geschrieben. Es ist mein erster Text in dieser Form.
Er soll einfach nur meine momentane Gefühlslage ausrücken. Bitte etwas Nachsicht bei der Beurteilung.
Danke
In Gedanken
in gedanken versunken sitze ich hier,
wäre lieber bei dir
jeder gedanke an dich raubt mir die kraft,
den mut
ich ergebe mich meinem schicksal,
tränen laufen die wangen hinunter
und wieder erdrückt mich diese Leere, lässt
mich nach luft ringen
die zeit scheint still zu stehen
ich schließe meine augen, versuche mich
zu beruhigen, rede mir ein das alles gut werden wird
und wieder werde ich von einer welle der emotionen erschlagen
ich möchte fliehen, doch wohin?
ich kann nich loslassen, die gedanken verfolgen mich egal
wohin ich gehe
ich öffne die augen, laufe auf und ab, versuche nicht an
dich zu denken
geht es dir gut ohne mich? ein kalter schauer läuft mir
den nacken herunter, ich fange an zu frieren
ich ertrage den gedanken nicht.
ich bin ein egoist, warum meldest du dich nicht?
warum geht es dir gut und mir nicht? warum kannst
du ohne mich leben, einfach damit abschließen?
fragen über fragen, keine antworten
meine herz fängt an zu rasen,
du fehlst mir so sehr
ich will nicht wahrhaben was passiert ist,
klammere mich an erinnerungen
koste in gedanken jeden schönen moment mir dir aus
immer und immer wieder
doch alles was schön war lässt mich die einsamkeit
noch mehr spüren, den schmerz, die abhängigkeit
ich bekomme magenschmerzen...schließe wieder die
augen und ergebe mich meinem schicksal
in gedanken versunken sitze ich hier,
wäre lieber bei dir
ich habe mich von Sc00p und all den Anderen mal anstecken lassen
und ein paar Zeilen geschrieben. Es ist mein erster Text in dieser Form.
Er soll einfach nur meine momentane Gefühlslage ausrücken. Bitte etwas Nachsicht bei der Beurteilung.
Danke
In Gedanken
in gedanken versunken sitze ich hier,
wäre lieber bei dir
jeder gedanke an dich raubt mir die kraft,
den mut
ich ergebe mich meinem schicksal,
tränen laufen die wangen hinunter
und wieder erdrückt mich diese Leere, lässt
mich nach luft ringen
die zeit scheint still zu stehen
ich schließe meine augen, versuche mich
zu beruhigen, rede mir ein das alles gut werden wird
und wieder werde ich von einer welle der emotionen erschlagen
ich möchte fliehen, doch wohin?
ich kann nich loslassen, die gedanken verfolgen mich egal
wohin ich gehe
ich öffne die augen, laufe auf und ab, versuche nicht an
dich zu denken
geht es dir gut ohne mich? ein kalter schauer läuft mir
den nacken herunter, ich fange an zu frieren
ich ertrage den gedanken nicht.
ich bin ein egoist, warum meldest du dich nicht?
warum geht es dir gut und mir nicht? warum kannst
du ohne mich leben, einfach damit abschließen?
fragen über fragen, keine antworten
meine herz fängt an zu rasen,
du fehlst mir so sehr
ich will nicht wahrhaben was passiert ist,
klammere mich an erinnerungen
koste in gedanken jeden schönen moment mir dir aus
immer und immer wieder
doch alles was schön war lässt mich die einsamkeit
noch mehr spüren, den schmerz, die abhängigkeit
ich bekomme magenschmerzen...schließe wieder die
augen und ergebe mich meinem schicksal
in gedanken versunken sitze ich hier,
wäre lieber bei dir
hallo Marco
Ich bin kein Experte im Beurteilen von Gedichten, aber deins Spricht mir aus dem Herzen. Ich fühle mich genaus. Vielen Dank
Ich bin kein Experte im Beurteilen von Gedichten, aber deins Spricht mir aus dem Herzen. Ich fühle mich genaus. Vielen Dank
Danke, war wie gesagt nach 25 jahren mein erster text...
die sucht
gequält von erinnerungen stürze ich mich
in den rausch
alles ist verschwommen, eine illusion,
um so mehr ich trinke um so weniger tut es weh,
denke ich
ich sehe keine klaren bilder mehr
alles zieht an mir vorbei
die zeit verrinnt
nur noch eine flasche nur noch einmal vergessen
ich habe den kampf verloren gebe mich meine schicksal
einfach so hin
ich bin ein wrack
willenlos starre ich in die dunkelheit
nennt man das leben?
wie ein willenloser bote des teufels irre ich
durch die nacht, kein ziel vor augen
will vergessen mich nicht mehr erinnern
ich blicke sechs stockwerke tief in die dunkelheit
mir wird schlecht
ich versuche los zu lassen, an nichts mehr zu denken
plötzlich trifft es mich
stiche ins herz, wahnsinniger schmerz
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
ich weine, mal wieder
ich schreie meine wut hinaus in die nacht
ich starre in den himmel
stille als ob nichts gewesen wäre, einsamkeit
ich schaue wieder hinunter
selbstmord ist feige rede ich mir ein
kann nicht aufhören zu weinen
ich taumele ins bett, schließe die augen
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
ich umarme mein kissen wie ein kleines kind sein kuscheltier
erhoffe mir geborgenheit, bin einsam, ein gebrochener mensch
ich schlafe ein....
ich wach auf, es ist früh, ich kann nicht mehr schlafen
gedanken kreisen im meinem kopf, erinnerungen lassen mich
nicht mehr ruhen
mein kopf tut weh
nichts hat sich geändert, der schmerz is geblieben...
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
gequält von erinnerungen stürze ich mich
in den rausch
alles ist verschwommen, eine illusion,
um so mehr ich trinke um so weniger tut es weh,
denke ich
ich sehe keine klaren bilder mehr
alles zieht an mir vorbei
die zeit verrinnt
nur noch eine flasche nur noch einmal vergessen
ich habe den kampf verloren gebe mich meine schicksal
einfach so hin
ich bin ein wrack
willenlos starre ich in die dunkelheit
nennt man das leben?
wie ein willenloser bote des teufels irre ich
durch die nacht, kein ziel vor augen
will vergessen mich nicht mehr erinnern
ich blicke sechs stockwerke tief in die dunkelheit
mir wird schlecht
ich versuche los zu lassen, an nichts mehr zu denken
plötzlich trifft es mich
stiche ins herz, wahnsinniger schmerz
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
ich weine, mal wieder
ich schreie meine wut hinaus in die nacht
ich starre in den himmel
stille als ob nichts gewesen wäre, einsamkeit
ich schaue wieder hinunter
selbstmord ist feige rede ich mir ein
kann nicht aufhören zu weinen
ich taumele ins bett, schließe die augen
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
ich umarme mein kissen wie ein kleines kind sein kuscheltier
erhoffe mir geborgenheit, bin einsam, ein gebrochener mensch
ich schlafe ein....
ich wach auf, es ist früh, ich kann nicht mehr schlafen
gedanken kreisen im meinem kopf, erinnerungen lassen mich
nicht mehr ruhen
mein kopf tut weh
nichts hat sich geändert, der schmerz is geblieben...
nur noch eine flasche, nur noch einmal vergessen
Hey Marco
Die Texte sind sehr persönlich und lesen wie die Zeilen deines Herzens, so wie du dich gerade im Moment fühlst.
Die Gedichte reimen zwar nicht immer, aber ich mag sehr wie du die Situation um dich herum beschreibst und wiedergibst. Ich glaube es hilft dir auch, wenn du solche Texte verfasst - Eine Art Verarbeitung.
Nur weiter so!
Die Texte sind sehr persönlich und lesen wie die Zeilen deines Herzens, so wie du dich gerade im Moment fühlst.
Die Gedichte reimen zwar nicht immer, aber ich mag sehr wie du die Situation um dich herum beschreibst und wiedergibst. Ich glaube es hilft dir auch, wenn du solche Texte verfasst - Eine Art Verarbeitung.
Nur weiter so!
Danke Sc00ß!
Habe das erste meiner EX geschickt...O-Ton : wirklich sehr schön, aber wie gesagt, dass geht vorbei
Naja was solls...
Ich habe mal das Internet durchforstet um raus zu finden ob sich Gedichte überhaupt reimen müssen...wichtiger ist wohl eine Situation auf den Punkt zu bringen...
Habe das erste meiner EX geschickt...O-Ton : wirklich sehr schön, aber wie gesagt, dass geht vorbei
Naja was solls...
Ich habe mal das Internet durchforstet um raus zu finden ob sich Gedichte überhaupt reimen müssen...wichtiger ist wohl eine Situation auf den Punkt zu bringen...
ehrlich gesagt musste ich dabei richtig weinen als ich das gelesen hab.
mir geht es nicht mal so aber es einfach so wunderschön geschrieben.
mir geht es nicht mal so aber es einfach so wunderschön geschrieben.
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