Irrsin von Taten und Gefühlen
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DieEchteThemenstart
bearbeitet #1
Kein Weg führt zurück, und kein Schritt vorwärts ist möglich.
Wo nichts war führt kein bemühen zurück zum Glück.
Und doch hängen wir gebunden an die Vergangenheit,
An Misstrauen, Gefühlen von Zärtlichkeiten.
Wie ein Schleier schleicht und legt sich der Nebel dessen was war über uns.
Süsslich und mit Bitterkeit lass ich mich fallen,
nicht tief nicht,
nicht ganz,
und ohne mein Herz.
Ich tu es nicht für mich und auch nicht für dich,
Ich tu es um zu sehen wie leer du bist, um den Rest der bleibt mit Wahrheit zu füllen.
Wut und Hass weichen den Erkenntnissen um dein Ich.
Ja….. jetzt sehe ich Dich, so wie du bist mit klaren Augen, nicht gebunden, nicht mit verliebtem Blicken…….
Einfach nur dein inhaltsloses Ich……
(und im Moment weis ich nicht einmal ob mich diese Erkenntnisse schmerzen sollte oder ob ich darüber lachen soll) :confused: :(
Wo nichts war führt kein bemühen zurück zum Glück.
Und doch hängen wir gebunden an die Vergangenheit,
An Misstrauen, Gefühlen von Zärtlichkeiten.
Wie ein Schleier schleicht und legt sich der Nebel dessen was war über uns.
Süsslich und mit Bitterkeit lass ich mich fallen,
nicht tief nicht,
nicht ganz,
und ohne mein Herz.
Ich tu es nicht für mich und auch nicht für dich,
Ich tu es um zu sehen wie leer du bist, um den Rest der bleibt mit Wahrheit zu füllen.
Wut und Hass weichen den Erkenntnissen um dein Ich.
Ja….. jetzt sehe ich Dich, so wie du bist mit klaren Augen, nicht gebunden, nicht mit verliebtem Blicken…….
Einfach nur dein inhaltsloses Ich……
(und im Moment weis ich nicht einmal ob mich diese Erkenntnisse schmerzen sollte oder ob ich darüber lachen soll) :confused: :(
Ein Meer aus Tränen geweint,
alles versiegt nicht mal meine Seele nach Liebe mehr schreit.
Eine Leere ist an diese Stelle getreten wo einst eine Quelle der Hoffnung entsprang, mein Körper ist frei vom Zwang.
Verschwunden wie von Zauberhand umgeben von einer riesigen Wand stehe ich und sehe, beobachte und achte….
… ein Zuschauer… ein Beobachter .. Ein Betrachter….
ist der Spielfigur gewichen.
Eine Wolke trägt mich mit ihren flauschigen Substanz, weg von alle der menschlichen Ignoranz.
Noch immer hör ich die Worte die von seltsamen Menschen zu mir durchdringen,
verlockend erklingen um mich um meinen Verstand zu bringen.
Schenk ihnen ein letztes engelhaftes Lächeln…. mögen sie nach anderem Leid verzehren und was anders begehren…..
alles versiegt nicht mal meine Seele nach Liebe mehr schreit.
Eine Leere ist an diese Stelle getreten wo einst eine Quelle der Hoffnung entsprang, mein Körper ist frei vom Zwang.
Verschwunden wie von Zauberhand umgeben von einer riesigen Wand stehe ich und sehe, beobachte und achte….
… ein Zuschauer… ein Beobachter .. Ein Betrachter….
ist der Spielfigur gewichen.
Eine Wolke trägt mich mit ihren flauschigen Substanz, weg von alle der menschlichen Ignoranz.
Noch immer hör ich die Worte die von seltsamen Menschen zu mir durchdringen,
verlockend erklingen um mich um meinen Verstand zu bringen.
Schenk ihnen ein letztes engelhaftes Lächeln…. mögen sie nach anderem Leid verzehren und was anders begehren…..
Mensch
Es gibt Menschen die anderen Dinge aufzwingen,
und wieder andere die revolutionär um Freiheit ringen.
Es gibt Menschen die lachen über traurige Sachen,
und wieder andere die wenigsten versuchen aus dem Leid Freude zu machen.
Es gibt Menschen die nie nachdenken und einem nur falsche Worte schenken,
und es solche die versuchen ihr Leben mit der Wahrheit zu lenken.
Es gibt Menschen die Verantwortung abschieben,
und Menschen die dann dadurch ihre Probleme kriegen.
Es gibt kalte Menschen die nicht mal versuchen zu lieben, nur ihr ICH soll siegen,
und andere die wollen lieben jedoch keine zurück kriegen
Es gibt Menschen die denken nur schlecht,
und Menschen solche die Handeln nach Recht.
Es gibt Menschen die all das Gute rauben,
und andere die an das Gute glauben.
..........
*ein Mensch ist nicht so gut wie er geboren wurde sondern so gut wie er sich selbst dazu macht*
Es gibt Menschen die anderen Dinge aufzwingen,
und wieder andere die revolutionär um Freiheit ringen.
Es gibt Menschen die lachen über traurige Sachen,
und wieder andere die wenigsten versuchen aus dem Leid Freude zu machen.
Es gibt Menschen die nie nachdenken und einem nur falsche Worte schenken,
und es solche die versuchen ihr Leben mit der Wahrheit zu lenken.
Es gibt Menschen die Verantwortung abschieben,
und Menschen die dann dadurch ihre Probleme kriegen.
Es gibt kalte Menschen die nicht mal versuchen zu lieben, nur ihr ICH soll siegen,
und andere die wollen lieben jedoch keine zurück kriegen
Es gibt Menschen die denken nur schlecht,
und Menschen solche die Handeln nach Recht.
Es gibt Menschen die all das Gute rauben,
und andere die an das Gute glauben.
..........
*ein Mensch ist nicht so gut wie er geboren wurde sondern so gut wie er sich selbst dazu macht*
Lach NUR!
Lach nur,
siehst mich an mit deiner abscheulichen Fratze,
wie eine bucklige Grinsekatze.
Das Lachen wird dir schon noch vergehen,
Und schlimme Dinge werden geschehen.
Versuchst nach mir zu greifen wie ein Geier mit seinen Krallen,
Pass bloß auf !ich werd dich aufs Nagelbrett schnallen.
Da stehst du! dein Haar struppig zerzaust,
Und garantiert nicht entlaust.
Ein modriger fauliger Geruch von stinkenden Eiern gleich kommt mir von dir entgegen,
dich nicht zu riechen ist echt ein Segen.
Wenn ich dich sehe wird es übel, wird es mir schlecht
du bist echt keine toller Hecht.
Komm ja komm, komm mit mir ich will dir was zeigen,
Du Großmaul aber auch feiges.
Ich zeig dir ein hübschen Ort,
Ja! es ist hübsch dort nimm mich beim Wort!
Einen grossen Stein werde ich mit mir tragen,
Wieso das? solltest du besser nicht fragen,
aber er passt zu deinem Kragen.
Platt wirst du dort liegen ……und mein lächeln wird über deinem siegen.
(nicht ernst nehmen) :D
Lach nur,
siehst mich an mit deiner abscheulichen Fratze,
wie eine bucklige Grinsekatze.
Das Lachen wird dir schon noch vergehen,
Und schlimme Dinge werden geschehen.
Versuchst nach mir zu greifen wie ein Geier mit seinen Krallen,
Pass bloß auf !ich werd dich aufs Nagelbrett schnallen.
Da stehst du! dein Haar struppig zerzaust,
Und garantiert nicht entlaust.
Ein modriger fauliger Geruch von stinkenden Eiern gleich kommt mir von dir entgegen,
dich nicht zu riechen ist echt ein Segen.
Wenn ich dich sehe wird es übel, wird es mir schlecht
du bist echt keine toller Hecht.
Komm ja komm, komm mit mir ich will dir was zeigen,
Du Großmaul aber auch feiges.
Ich zeig dir ein hübschen Ort,
Ja! es ist hübsch dort nimm mich beim Wort!
Einen grossen Stein werde ich mit mir tragen,
Wieso das? solltest du besser nicht fragen,
aber er passt zu deinem Kragen.
Platt wirst du dort liegen ……und mein lächeln wird über deinem siegen.
(nicht ernst nehmen) :D
Zu Ende aus vorbei, ich will nicht mehr weiter,
keine Lust auf ein erneutes scheitern.
Hoffung ist schon längst verstorben, begraben unter dunkler Erde,
aus der nichts neues wachse und werde.
Nur die Wahrheit wird klarheit schaffen,
kein Lügen, noch ausweichen auf schöne Worte wird uns weiterbringen.
Heiterkeit weggespühlt, hast du wirklich jemals etwas für mich gefühl.
Eine Frage steht im Raum,
stumm und doch starr steht sie da wie ein Baum.
Begeleitet von hundert anderen auf die du mir keine Antwort geben magst,
wie du sagst.
So füll ich die lügen mit konsequenzen............und hüll mich in schweigen.
-Wo kein Respekt ist kann auch keine Freundschaft entstehen, und Liebe schon gar nicht. Lügen verursachen nur Leid, und es braucht mehr Mut jemandem die Wahrheit zu sagen und ihn oder sie wohlmöglich damit zu verletzen.
Denn man nimmt die Schuld auf sich jemanden verletzt zu haben.
keine Lust auf ein erneutes scheitern.
Hoffung ist schon längst verstorben, begraben unter dunkler Erde,
aus der nichts neues wachse und werde.
Nur die Wahrheit wird klarheit schaffen,
kein Lügen, noch ausweichen auf schöne Worte wird uns weiterbringen.
Heiterkeit weggespühlt, hast du wirklich jemals etwas für mich gefühl.
Eine Frage steht im Raum,
stumm und doch starr steht sie da wie ein Baum.
Begeleitet von hundert anderen auf die du mir keine Antwort geben magst,
wie du sagst.
So füll ich die lügen mit konsequenzen............und hüll mich in schweigen.
-Wo kein Respekt ist kann auch keine Freundschaft entstehen, und Liebe schon gar nicht. Lügen verursachen nur Leid, und es braucht mehr Mut jemandem die Wahrheit zu sagen und ihn oder sie wohlmöglich damit zu verletzen.
Denn man nimmt die Schuld auf sich jemanden verletzt zu haben.
Wo kein Respekt ist kann auch keine Freundschaft entstehen, und Liebe schon gar nicht.wow...sehr treffender satz mit viel bedeutung und wirkung....
kompliment...
die ilmy
Einem Vogel gleich mit abgehackten Flügel sitzend auf einem Ast,
hock ich da mit einer riesen Last.
Wartend bis die Zeit vergeht,
und der Wind der erleichterung um mich weht.
Oefter gibt es Tage an denen ich nicht wage an Morgen zu denken,
was böses könnt mir der nächste Tag schenken.
Der Tag der Entscheidung wird kommen ohne zu fragen,
und ich allein werd Deine Last tragen.
Manchmal wünschte ich mit deinen Augen zu sehen,
manchmal wünschte ich mit deinem Gedanken zu verstehen.
Und doch sehe und verstehe ich mehr von dir als du selbst es tust.
Gedanken zu einem Menschen
Du redest Dir nur ein das du sie nicht mehr liebst, aber sie ist dein Teil dein zweiter Part.... Eifersucht und Verlustangst fühlst du nur bei ihr.
Ihre Gefühle stellst du über alles.
Soagar über deine eigenen.
Selbst ihre hässlichsten Seiten gewinnst du was schönes ab.
Jeh mehr du versuchst dich von ihr zu distanzieren je mehr hört es sich an
als wäre sie dein ein und alles.
Was soll ich mit dir, soll ich dein Pausenclown spielen bis sie wieder Zeit hat für dich.
Nicht unsere Geschichte ist es die keine Ende fand sondern eure Geschichte........ die Liebe deines Lebens.
Ich werde nicht dein Pausenclown spielen..... und ich werde nicht zwischen euch stehen.
Du wartest auf sie, mach das alleine ohne mich!......mein sozialer Part ist ausgebrannt.
Jetzt und hier geht es nur noch um mich.
hock ich da mit einer riesen Last.
Wartend bis die Zeit vergeht,
und der Wind der erleichterung um mich weht.
Oefter gibt es Tage an denen ich nicht wage an Morgen zu denken,
was böses könnt mir der nächste Tag schenken.
Der Tag der Entscheidung wird kommen ohne zu fragen,
und ich allein werd Deine Last tragen.
Manchmal wünschte ich mit deinen Augen zu sehen,
manchmal wünschte ich mit deinem Gedanken zu verstehen.
Und doch sehe und verstehe ich mehr von dir als du selbst es tust.
Gedanken zu einem Menschen
Du redest Dir nur ein das du sie nicht mehr liebst, aber sie ist dein Teil dein zweiter Part.... Eifersucht und Verlustangst fühlst du nur bei ihr.
Ihre Gefühle stellst du über alles.
Soagar über deine eigenen.
Selbst ihre hässlichsten Seiten gewinnst du was schönes ab.
Jeh mehr du versuchst dich von ihr zu distanzieren je mehr hört es sich an
als wäre sie dein ein und alles.
Was soll ich mit dir, soll ich dein Pausenclown spielen bis sie wieder Zeit hat für dich.
Nicht unsere Geschichte ist es die keine Ende fand sondern eure Geschichte........ die Liebe deines Lebens.
Ich werde nicht dein Pausenclown spielen..... und ich werde nicht zwischen euch stehen.
Du wartest auf sie, mach das alleine ohne mich!......mein sozialer Part ist ausgebrannt.
Jetzt und hier geht es nur noch um mich.
Eine kleine Geschichte
Es war einmal ein kleines erdrücktes Wesen hasserfüllt nicht fähig zu lieben, sein Körper behaart eines Affen gleich.
Einsam allein war dieser kleine Gnom, als Jungnom verachtet weggeschoben ........
er wuchs und wuchs ..........riss Blumen aus ein um die anderen........ lies Chaos und Unglück zurück. Er wanderte umher durchs Land .....suchend wo er noch überall unfrieden könnt stiften.
Er fand andere Wesen doch keines wollte mit ihm befreundet bleiben, der Gnom war gross und böse, er verstand die Welt nicht und die Welt verstand ihn nicht.
Viele Blumen dachten was für ein armes Ding das Leben hat ihm so hart mitgespielt, doch die Seele des Gnoms war so dunkel das er das Mitgefühl der Blumen nicht zu schätzen wusste, jede riss er aus wenn er sie fassen konnte.
Und dem nicht genug, fand eine Blume sie wolle wieder wachsen, kam er erneut vorbei und riss und riss........machte alles dem Erdboden gleich.
Nachts sass er dann zu Hause in seiner verstaubten Grotte biss an seinem Daumen rumm, bis das Fleisch von den Knochen herunter hing. Was war es nur was ihn Nächte für Nächte nicht schlafen liess, und ihn dazu brachte sich selbst auf zu fressen.... war es die Gewissensfee? Nein sowas konnte er nicht haben, der Gnom war ja stark und Gross er war der Blumenzerstörer...
der Gnom kannte auch andere Wesen, Zwerge, und die zwang er dann für ihn zu lügen damit er noch mehr Blumen ausreissen konnte, er nannte sie Freunde aber eigentlich mochten ihn die Zwerge auch nicht richtig.
Manchmal holte er gleich mehrere Blumen schleppte sie ihn seine Höhle .....umwarb sie um sie dann zu zerstören........ ach wie gut er sich fühlte als er wieder einmal eine Blümchen zermantscht hatte.
Das gab ihm das Gefühl noch wichtig zu sein ............er der grosse mächtig Gnom, endlich dieses Gefühl los zu werden der abgeschobene Junggnom zu sein.
Und es gab noch so viele Blumen, die er mit Engelszungen ködern knonnte.
Jahre vergingen und der Gnom wurde immer hässlicher und haariger, doch tief im inneren nagte es an ihm, die Ratten der Vergeltung waren über ihn gekommen, und knabberten an seinen Organen.
Eines Tages als er schon mehr Tod als lebendig in seiner Höle lag, hatte er im schlaf einen Traum von einer Blume, diese er zwei mal schon ausgerissen hatte...........
Und er erinnerte sich daran was sie gesagt hatte, dass er so wie er sich benehmen würde nie glücklich werden könnte ..... das er sein Leben dem Hass und dem Leid gewittmet hatte ...... anstatt des Glücks und der Liebe.
Am Morgen als er aufwachte fühlte er isch anderst und zum ersten mal seit Jahren weinte der Gnom ganz jämmerlich......... um all die Blumen und das Leid das er über sie brachte, und um all das verlorene Glück und die Liebe. Zum ersten mal fühlte er sich so richtig allein und verlassen einsam, so hässlich krank und alt wie er war. Und als die Sonne hinterm Berg verschwand ....starb der Gnom.
Und kein Wesen weinte um ihn.
Es war einmal ein kleines erdrücktes Wesen hasserfüllt nicht fähig zu lieben, sein Körper behaart eines Affen gleich.
Einsam allein war dieser kleine Gnom, als Jungnom verachtet weggeschoben ........
er wuchs und wuchs ..........riss Blumen aus ein um die anderen........ lies Chaos und Unglück zurück. Er wanderte umher durchs Land .....suchend wo er noch überall unfrieden könnt stiften.
Er fand andere Wesen doch keines wollte mit ihm befreundet bleiben, der Gnom war gross und böse, er verstand die Welt nicht und die Welt verstand ihn nicht.
Viele Blumen dachten was für ein armes Ding das Leben hat ihm so hart mitgespielt, doch die Seele des Gnoms war so dunkel das er das Mitgefühl der Blumen nicht zu schätzen wusste, jede riss er aus wenn er sie fassen konnte.
Und dem nicht genug, fand eine Blume sie wolle wieder wachsen, kam er erneut vorbei und riss und riss........machte alles dem Erdboden gleich.
Nachts sass er dann zu Hause in seiner verstaubten Grotte biss an seinem Daumen rumm, bis das Fleisch von den Knochen herunter hing. Was war es nur was ihn Nächte für Nächte nicht schlafen liess, und ihn dazu brachte sich selbst auf zu fressen.... war es die Gewissensfee? Nein sowas konnte er nicht haben, der Gnom war ja stark und Gross er war der Blumenzerstörer...
der Gnom kannte auch andere Wesen, Zwerge, und die zwang er dann für ihn zu lügen damit er noch mehr Blumen ausreissen konnte, er nannte sie Freunde aber eigentlich mochten ihn die Zwerge auch nicht richtig.
Manchmal holte er gleich mehrere Blumen schleppte sie ihn seine Höhle .....umwarb sie um sie dann zu zerstören........ ach wie gut er sich fühlte als er wieder einmal eine Blümchen zermantscht hatte.
Das gab ihm das Gefühl noch wichtig zu sein ............er der grosse mächtig Gnom, endlich dieses Gefühl los zu werden der abgeschobene Junggnom zu sein.
Und es gab noch so viele Blumen, die er mit Engelszungen ködern knonnte.
Jahre vergingen und der Gnom wurde immer hässlicher und haariger, doch tief im inneren nagte es an ihm, die Ratten der Vergeltung waren über ihn gekommen, und knabberten an seinen Organen.
Eines Tages als er schon mehr Tod als lebendig in seiner Höle lag, hatte er im schlaf einen Traum von einer Blume, diese er zwei mal schon ausgerissen hatte...........
Und er erinnerte sich daran was sie gesagt hatte, dass er so wie er sich benehmen würde nie glücklich werden könnte ..... das er sein Leben dem Hass und dem Leid gewittmet hatte ...... anstatt des Glücks und der Liebe.
Am Morgen als er aufwachte fühlte er isch anderst und zum ersten mal seit Jahren weinte der Gnom ganz jämmerlich......... um all die Blumen und das Leid das er über sie brachte, und um all das verlorene Glück und die Liebe. Zum ersten mal fühlte er sich so richtig allein und verlassen einsam, so hässlich krank und alt wie er war. Und als die Sonne hinterm Berg verschwand ....starb der Gnom.
Und kein Wesen weinte um ihn.
eine sehr bewegende, traurige Geschichte...
Geschichten... Bilder in Worte...
Geschichten... Bilder in Worte...
last words (songtext versuch!)
Dort wo du gehst und du stehst lässt du nur leid zurück,
dort wo du bleibst verlässt die Frau das Glück..
Kein lächeln berührt mein Gesicht,
Kein Gedanken mehr bei Dir,
weg und ausgelöscht Hoffnung und Zukunft vobei.
Du nimmst alles wo du kannst und gibts nicht zurück,
scheussliches Ding, Monster des Grauens ich verabscheue Dich.
Gestorben und leer,
bleibst nur Du zurück,
Mein Ende wird nicht deine Wende sein,
tief vergraben.
Du kalter Mensch, Du Lügenmaul
Egoistisches Tier wende dich ab von mir.
Keine Träne weine ich um Dich,
Keine Träne weine ich um mich,
ich werde gehen, unberührt von dem was war,
werde die Vergangenheit hinter mir lassen,
unfassbar unnahbar.......
im Licht des Abend s werde ich diese Welt verlassen
Frauen um Frauen hast du verbraucht,
sie belogen, sie betrogen, sie ausgenutz.
schau in den Spiegel dreckiges Arsch das du bist.
Gekriegt hast du sie alle nur mit List.
Lässt alles erfrieren in deiner Nähe,
lässt fallen wenn du halten sollst,
Verantwortung kennst du nicht.
Hoffnung die du gibst zerbröselt im Nichts,
Liebe nach der du lechz,
willst du gar nicht,
du willst nur provitieren.
Stehst vor dem Spiegel so selbstverliebt,
die Hässlichkeit die du dabei erblickst siehst du nicht.
Gestorben und leer,
bleibst nur Du zurück,
Mein Ende wird nicht deine Wende sein,
tief vergraben.
Du kalter Mensch, Du Lügenmaul
Egoistisches Tier wende dich ab von mir.
.........
Dort wo du gehst und du stehst lässt du nur leid zurück,
dort wo du bleibst verlässt die Frau das Glück..
Kein lächeln berührt mein Gesicht,
Kein Gedanken mehr bei Dir,
weg und ausgelöscht Hoffnung und Zukunft vobei.
Du nimmst alles wo du kannst und gibts nicht zurück,
scheussliches Ding, Monster des Grauens ich verabscheue Dich.
Gestorben und leer,
bleibst nur Du zurück,
Mein Ende wird nicht deine Wende sein,
tief vergraben.
Du kalter Mensch, Du Lügenmaul
Egoistisches Tier wende dich ab von mir.
Keine Träne weine ich um Dich,
Keine Träne weine ich um mich,
ich werde gehen, unberührt von dem was war,
werde die Vergangenheit hinter mir lassen,
unfassbar unnahbar.......
im Licht des Abend s werde ich diese Welt verlassen
Frauen um Frauen hast du verbraucht,
sie belogen, sie betrogen, sie ausgenutz.
schau in den Spiegel dreckiges Arsch das du bist.
Gekriegt hast du sie alle nur mit List.
Lässt alles erfrieren in deiner Nähe,
lässt fallen wenn du halten sollst,
Verantwortung kennst du nicht.
Hoffnung die du gibst zerbröselt im Nichts,
Liebe nach der du lechz,
willst du gar nicht,
du willst nur provitieren.
Stehst vor dem Spiegel so selbstverliebt,
die Hässlichkeit die du dabei erblickst siehst du nicht.
Gestorben und leer,
bleibst nur Du zurück,
Mein Ende wird nicht deine Wende sein,
tief vergraben.
Du kalter Mensch, Du Lügenmaul
Egoistisches Tier wende dich ab von mir.
.........
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