Kämpfen, oder ist alles aus?
15 Antworten2'022 AufrufeGestartet von .Marissa. ·
.Marissa.Themenstart
Hey...
Ich habe gestern mit meinem Freund Schluss gemacht.
Es lief nicht mehr so gut, haben oft gestritten und Ende nächster Woche ziehe ich in meine Unistadt zum studieren, 300km entfernt.
Bin total traurig und vermisse ihn!! Mir fallen nur noch die schönen Seiten der Beziehung ein.
Kann ihn jetzt auch besser verstehen - aber jetzt ist es zu spät!
Es war so, dass ich ihm wegen einem Chat nicht mehr so ganz vertraut habe. Eigentlich war die Sache nicht so schlimm, aber er hatte immer Ausreden während ich einfach nur die Wahrheit wollte. Jedenfalls hat sich das Vertrauen nicht mehr aufgebaut, mir hat nichts gereicht was er gesagt/gemacht hat und er war genervt davon.
Darum haben wir dann immer häufiger gestritten, wegen total dummen Sachen. Ich fing dann auch etwas an zu klammern, glaube ich, obwohl ich das eigentlich total vermeiden wollte.
Aber weil es so schlecht lief und ich ja bald wegziehe, habe ich versucht alles in die letzten Wochen zu stopfen und wollte ihn möglichst oft sehen. Das war ihm dann natürlich zu viel. Als er mich dann weniger sehen wollte, konnte ich damit überhauot nicht umgehen und es gab immer mehr Streit.
Dann haben wir gestern wieder gestritten, weil er keine Zeit für mich hatte. Früher hat er es halt immer so gemacht, das es trotzdem geht, nur jetzt wollte er es nicht mehr.
Da wurde mir alles zuviel. Er hat mich wieder angemotzt, wir gestritten - da hab ich Schluss gemacht.
Erst fühlte sich das auch ok an. Endlich alles vorbei, kein Stress mehr, eine Fernbeziehung würde vl eh nicht funktionieren.
Aber seit gestern Abend vermisse ich ihn total. Alles fehlt mir, mir ist schlecht, ich kann nichts essen und an nichts anderes denken.
Ich brauche ihn, liebe ihn!
War gestern abend dann bei ihm, zum Reden. Er meinte, er liebt mich auch und wollte die Trennung nicht (Obwohl ich genau das Gegenteil dachte). Aber jetzt wäre es VORBEI, da wäre nichts mehr zu machen.
Er schließt also schon damit ab, auch wenn es ihm wehtut. Aber ich habe das Gefühl, ich habe vl einen Fehler gemacht. Er hat mich oft verletzt und fiese Sachen gesagt, ich habe auch viel falsch gemacht weil ich einfach nicht akzeptieren konnte, dass er mir seine Liebe nicht über häufige Treffen sondern anders zeigt.
Ich konnte dann heute Nacht nicht anders, hab nochmal angerufen und gesagt, das es wohle in Fehler von mir war. (Ich weiß, das war doof). Er war sauer, hat gesagt, es wäre VORBEI und hat das Handy ausgemacht.
Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wenn man die Beziehung hätte retten können, hätte ich nicht Schluss gemacht, aber ich hatte das Gefühl das das für ihn schon vorbei ist und er heimlich aus der Bez. verschwindet. Aber laut ihm war das absolut nicht so.
Es ist so schwer und tut so weh. Soll ich ihn zurückgewinnen? Ich hab ja eh keine Chance mehr... ;(
Bitte helft mir. Ich kann damit nicht umgehen...
Ich habe gestern mit meinem Freund Schluss gemacht.
Es lief nicht mehr so gut, haben oft gestritten und Ende nächster Woche ziehe ich in meine Unistadt zum studieren, 300km entfernt.
Bin total traurig und vermisse ihn!! Mir fallen nur noch die schönen Seiten der Beziehung ein.
Kann ihn jetzt auch besser verstehen - aber jetzt ist es zu spät!
Es war so, dass ich ihm wegen einem Chat nicht mehr so ganz vertraut habe. Eigentlich war die Sache nicht so schlimm, aber er hatte immer Ausreden während ich einfach nur die Wahrheit wollte. Jedenfalls hat sich das Vertrauen nicht mehr aufgebaut, mir hat nichts gereicht was er gesagt/gemacht hat und er war genervt davon.
Darum haben wir dann immer häufiger gestritten, wegen total dummen Sachen. Ich fing dann auch etwas an zu klammern, glaube ich, obwohl ich das eigentlich total vermeiden wollte.
Aber weil es so schlecht lief und ich ja bald wegziehe, habe ich versucht alles in die letzten Wochen zu stopfen und wollte ihn möglichst oft sehen. Das war ihm dann natürlich zu viel. Als er mich dann weniger sehen wollte, konnte ich damit überhauot nicht umgehen und es gab immer mehr Streit.
Dann haben wir gestern wieder gestritten, weil er keine Zeit für mich hatte. Früher hat er es halt immer so gemacht, das es trotzdem geht, nur jetzt wollte er es nicht mehr.
Da wurde mir alles zuviel. Er hat mich wieder angemotzt, wir gestritten - da hab ich Schluss gemacht.
Erst fühlte sich das auch ok an. Endlich alles vorbei, kein Stress mehr, eine Fernbeziehung würde vl eh nicht funktionieren.
Aber seit gestern Abend vermisse ich ihn total. Alles fehlt mir, mir ist schlecht, ich kann nichts essen und an nichts anderes denken.
Ich brauche ihn, liebe ihn!
War gestern abend dann bei ihm, zum Reden. Er meinte, er liebt mich auch und wollte die Trennung nicht (Obwohl ich genau das Gegenteil dachte). Aber jetzt wäre es VORBEI, da wäre nichts mehr zu machen.
Er schließt also schon damit ab, auch wenn es ihm wehtut. Aber ich habe das Gefühl, ich habe vl einen Fehler gemacht. Er hat mich oft verletzt und fiese Sachen gesagt, ich habe auch viel falsch gemacht weil ich einfach nicht akzeptieren konnte, dass er mir seine Liebe nicht über häufige Treffen sondern anders zeigt.
Ich konnte dann heute Nacht nicht anders, hab nochmal angerufen und gesagt, das es wohle in Fehler von mir war. (Ich weiß, das war doof). Er war sauer, hat gesagt, es wäre VORBEI und hat das Handy ausgemacht.
Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wenn man die Beziehung hätte retten können, hätte ich nicht Schluss gemacht, aber ich hatte das Gefühl das das für ihn schon vorbei ist und er heimlich aus der Bez. verschwindet. Aber laut ihm war das absolut nicht so.
Es ist so schwer und tut so weh. Soll ich ihn zurückgewinnen? Ich hab ja eh keine Chance mehr... ;(
Bitte helft mir. Ich kann damit nicht umgehen...
Liebe Marissa
Wie lange seid ihr zusammen gewesen?
Ich denke, dass von der Dauer der Beziehung zum Beispiel abhängig sein wird, wie lange brauchen wirst um über ihn hinwegzukommen und welche Ausmasse Eure Trennung in Deinem und seinem Leben haben wird.
Wie abhängig wart ihr voneinander? Hat jeder sein eigenes soziales Umfeld und führtet ihr euer eigenes Leben neben der Beziehung?
Ich denke nicht dass er schon mit Dir abschliesst sondern viel mehr, dass Du ihn verletzt hast oder sogar sein Ego getroffen/eine Angstreaktionhervorgerufen hast.
Ich nehme an er weiss, dass Du so weit Wegfährst, könnte es sein, dass Ihr Euch beide zuwenig über die zukünftige Situation ausgetauscht habt?
Grüsse
Wie lange seid ihr zusammen gewesen?
Ich denke, dass von der Dauer der Beziehung zum Beispiel abhängig sein wird, wie lange brauchen wirst um über ihn hinwegzukommen und welche Ausmasse Eure Trennung in Deinem und seinem Leben haben wird.
Wie abhängig wart ihr voneinander? Hat jeder sein eigenes soziales Umfeld und führtet ihr euer eigenes Leben neben der Beziehung?
Ich denke nicht dass er schon mit Dir abschliesst sondern viel mehr, dass Du ihn verletzt hast oder sogar sein Ego getroffen/eine Angstreaktionhervorgerufen hast.
Ich nehme an er weiss, dass Du so weit Wegfährst, könnte es sein, dass Ihr Euch beide zuwenig über die zukünftige Situation ausgetauscht habt?
Grüsse
Es waren 6 Monate. Ich kenne mich, sooo lang wird es nicht dauern. Aber ein paar Wochen brauche ich schon, denke ich. Nach der letzten Bez. (1,5 Jahre) dauerte es 5 Wochen, bis ich wieder "normal" war und damit abgeschlossen hatte.
Wir haben beide ein "eigenes" Leben, und da ich eh wegziehe, hab ich ja genug Möglichkeiten, neu anzufangen.
Bin froh, das mich da fast nichts an ihn erinnern wird (er war nur einmal mit dahin).
Ich habe ihn mit der Trennung sicher verletzt und total schockiert. Daher sein Ärger.
Über die Zukunft haben wir sehr oft geredet. Ich glaube, er ist noch nicht reif genug. Eine FB erfordert viel Arbeit, man muss sich festlegen, planen. Das kann er nicht. Auch mit Krisen - und seien es noch so kleine - war er überfordert. Ich glaube, daran haperte das ganze. Denn es gibt sehr viele "Beweise", dass es so war, und er ist auch in vielen anderen Dingen unreif.
Es tut weh, das ich mich so gtäuscht habe - ich bin enttäuscht. Habe zuviel erwartet. Es schmerzt unheimlich, das alles vl gut gegangen wäre, wenn er damit umgehen könnte. Aber nun ist es vorbei und für mich ist es besser...
Allerdings geht es mir jetzt, allein, auch wieder schlecht, mit meinen Freundinnen heute abend war es super, aber allein kommt alles wieder hoch.
Wir haben beide ein "eigenes" Leben, und da ich eh wegziehe, hab ich ja genug Möglichkeiten, neu anzufangen.
Bin froh, das mich da fast nichts an ihn erinnern wird (er war nur einmal mit dahin).
Ich habe ihn mit der Trennung sicher verletzt und total schockiert. Daher sein Ärger.
Über die Zukunft haben wir sehr oft geredet. Ich glaube, er ist noch nicht reif genug. Eine FB erfordert viel Arbeit, man muss sich festlegen, planen. Das kann er nicht. Auch mit Krisen - und seien es noch so kleine - war er überfordert. Ich glaube, daran haperte das ganze. Denn es gibt sehr viele "Beweise", dass es so war, und er ist auch in vielen anderen Dingen unreif.
Es tut weh, das ich mich so gtäuscht habe - ich bin enttäuscht. Habe zuviel erwartet. Es schmerzt unheimlich, das alles vl gut gegangen wäre, wenn er damit umgehen könnte. Aber nun ist es vorbei und für mich ist es besser...
Allerdings geht es mir jetzt, allein, auch wieder schlecht, mit meinen Freundinnen heute abend war es super, aber allein kommt alles wieder hoch.
Das, was bei Dir im Moment geschieht ist der Prozess der Verarbeitung. In diesem Posting erwähnst Du alle SEINE negativen Aspekte. Bestimmt gibt es diese aber auch bei Dir?
Nebenbe erwähnt bin ich der Anschicht, dass Männer eher zu Revierverteidigungen neigen als Frauen und sich Männer mehr schwertun wenn eine Frau, also eine Freundin ihre örtliche Lage verändert.
So wie Du sagst erschwerst wirst DU im neuen Umfeld durch nichts an ihn erinnert. Bist Du Empathisch genug, um Dich in seine Situation im alten Umfeld, mit all der Fragerei, evtl. gemeinsam besuchten Orten, der alten Wohnumgebung usw. zu versetzen? Wenn Du die Situation objektiv betrachtest, bist Du mit mir einverstanden, dass die SItuation für Ihn viel schweiriger ist als für DIch (Neben der Tatsache, dass Du mit ihm Schluss gemacht hast)?
VIelleicht denkst Du am neuen Ort ohne eigene Motivation daran, ihn anzurufen, zu fragen wie es ihm geht und vielleicht auch, wie er damit zurecht kommt und ob er bereits einen neuen Parner gefunden hat, der ihm das Leben versüsst.
Ich bin davon überzeugt, dass Du Dir selbst mit dieser Haltung den Weg freihältst...
Nebenbe erwähnt bin ich der Anschicht, dass Männer eher zu Revierverteidigungen neigen als Frauen und sich Männer mehr schwertun wenn eine Frau, also eine Freundin ihre örtliche Lage verändert.
So wie Du sagst erschwerst wirst DU im neuen Umfeld durch nichts an ihn erinnert. Bist Du Empathisch genug, um Dich in seine Situation im alten Umfeld, mit all der Fragerei, evtl. gemeinsam besuchten Orten, der alten Wohnumgebung usw. zu versetzen? Wenn Du die Situation objektiv betrachtest, bist Du mit mir einverstanden, dass die SItuation für Ihn viel schweiriger ist als für DIch (Neben der Tatsache, dass Du mit ihm Schluss gemacht hast)?
VIelleicht denkst Du am neuen Ort ohne eigene Motivation daran, ihn anzurufen, zu fragen wie es ihm geht und vielleicht auch, wie er damit zurecht kommt und ob er bereits einen neuen Parner gefunden hat, der ihm das Leben versüsst.
Ich bin davon überzeugt, dass Du Dir selbst mit dieser Haltung den Weg freihältst...
Hallo liebe Marissa
Ich denke du wolltest dich gar nicht von ihm trennen. Du wolltest nur diese Situation ändern, hattest zweifel wegen deinem Umzug, eine Affektreaktion - sich Trennen. Daher ging es dir am Anfang auch gut. Aber recht schnell hast du gemerkt, dass du das gar nicht wirklich so gewollt hast.
Seltsam find ich seine Trotzreaktion, sich einzugestehen dich zu lieben aber trotzdem keine Beziehung mehr wollen... Vielleicht braucht er einfach Zeit, bis er nicht mehr sauer auf dich ist. Spätestens dann wird er merken, was gerade geschiet und das er sich wahrscheinlich auch nicht trennen will.
Hast du ihm mitgeteilt, dass du dich gerne nochmal Aussprechen willst? Wenn ja, dann lass ihm genügend Zeit sich wieder zu beruhigen und zu besinnen. Er kommt auf dich zu. - Das tun die meisten Kerle ;)
Alles gute für deinen Umzug wünsch ich dir
liebe Grüsse
Ich denke du wolltest dich gar nicht von ihm trennen. Du wolltest nur diese Situation ändern, hattest zweifel wegen deinem Umzug, eine Affektreaktion - sich Trennen. Daher ging es dir am Anfang auch gut. Aber recht schnell hast du gemerkt, dass du das gar nicht wirklich so gewollt hast.
Seltsam find ich seine Trotzreaktion, sich einzugestehen dich zu lieben aber trotzdem keine Beziehung mehr wollen... Vielleicht braucht er einfach Zeit, bis er nicht mehr sauer auf dich ist. Spätestens dann wird er merken, was gerade geschiet und das er sich wahrscheinlich auch nicht trennen will.
Hast du ihm mitgeteilt, dass du dich gerne nochmal Aussprechen willst? Wenn ja, dann lass ihm genügend Zeit sich wieder zu beruhigen und zu besinnen. Er kommt auf dich zu. - Das tun die meisten Kerle ;)
Alles gute für deinen Umzug wünsch ich dir
liebe Grüsse
Ich teile die Ansicht von Jerrina vollkommen und habe mir auch überlegt, ob ich Dir davon schreiben soll.
Als "Kerl" und desshalb, weil ich genau dieselbe Situation durchgemacht habe wollte ich Dich vom "natürlichen weiblichen Verhalten" abbringen, weil dieses nicht hinhauen wird. Dein Freund wird sich selbst wenn er Dich noch so stark liebt nicht von seinen Worten abbringen lassen (ein Kerl steht zu seinem Wort!).
Wenn Du also zu ihm zurück willst, frag nach, jedoch ganz bestimmt ohne vordergründig erkennbare eigene Interressen. Dadurch spürt er Dein Interresse an ihm und aus seiner sicht bist Du zu ihm zurückgekehrt, weil Du das, was er Dir gebebn kann bei keinem anderen gefunden hast (Bestätigung).
Wie gesagt muss Du auch damit rechnen, dass er zur kompensation seiner eigenen Unsicherheit mit anderen jedoch vollkommen zweitrangigen Frauen angeben wird (was Du so betrachten und verkraften musst, ohne dass er davon etwas bemerkt!).
Viel Glück...
Als "Kerl" und desshalb, weil ich genau dieselbe Situation durchgemacht habe wollte ich Dich vom "natürlichen weiblichen Verhalten" abbringen, weil dieses nicht hinhauen wird. Dein Freund wird sich selbst wenn er Dich noch so stark liebt nicht von seinen Worten abbringen lassen (ein Kerl steht zu seinem Wort!).
Wenn Du also zu ihm zurück willst, frag nach, jedoch ganz bestimmt ohne vordergründig erkennbare eigene Interressen. Dadurch spürt er Dein Interresse an ihm und aus seiner sicht bist Du zu ihm zurückgekehrt, weil Du das, was er Dir gebebn kann bei keinem anderen gefunden hast (Bestätigung).
Wie gesagt muss Du auch damit rechnen, dass er zur kompensation seiner eigenen Unsicherheit mit anderen jedoch vollkommen zweitrangigen Frauen angeben wird (was Du so betrachten und verkraften musst, ohne dass er davon etwas bemerkt!).
Viel Glück...
Ich weiß, dass es für ihn sehr schwer ist/sein wird. Denn ich weiß wie sehr er in mich verliebt ist. Aber ich weiß auch, dass er zu "stolz" oder was auch immer ist, um zu mir zurückzukommen oder so.
Ich denke, er hat sich in letzter Zeit so zurückgezogen, weil er halt nicht damit umgehen kann das ich gehe, weil ihn das so verletzt. Und jetzt, da ich gegangen bin, macht er ganz zu und versucht sich damit abzufinden. Das bedeutet schließlich weniger Schmerz für ihn, als wenn wir noch zusammen wären.
Auch im Moment redet er nicht über Gefühle, gegenüber mir hat er komplett zugemacht. Von seiner Seite weiß niemand, dass wir ausnander sind.
Klar, ihr habt recht, ich wollte nicht Schluss machen. Aber mir blieb keine Wahl; sonst wäre die Beziehung ganz kaputt gegangen. Wie soll ich auch eine Fernbeziehung führen wenn er weder mit seinen noch meinen Gefühlen umgehen kann? Auch wenn ich ihn wirklich total liebe und sehr vermisse, mir bleibt nichts anderes übrig, als damit abzuschließen. Das tut sehr, sehr weh. Aber es geht nicht anders. Selbst wenn wir wieder zusammenfinden würden, was schon allein wegen ihm ja nicht geht, würde es wieder daran scheitern. Er macht zu, will sich damit nicht auseinander setzen, nicht reden.
Ich weiß, dass er seine Meinung nicht ändern wird, selbst wenn er das will. Er wird es sich nicht eingestehen und dabei bleiben. Was weh tut, denn wenn er alles so verstehen würde, dann könnte es zwischen uns wunderbar klappen.
Klar gibt es auch bei mir negative Aspekte. Viele ;) Aber er spricht das noch nichtmal an. Sodass ich nichtmal weiß, was ihn stört. Er schluckt das alles und wirft es mir dann am Ende vor. Weil er einfach keine Probleme bewältigen kann/will. Ich weiß wohl, was alles falsch von mir war. Aber ich habe alles versucht, um das zu besprechen, aus der Welt zu räumen, die Bez. zu erhalten, denke ich.
Würde er sich auch die Mühe machen, über das alles nachzudenken, würde das alles ganz anders aussehen. Aber er macht zu. Er sitzt auch jetzt vorm PC, spielt Fußball und am WE wird er wohl erstmal saufen.
Davor hab ich ja total Angst: Das ich ihn dann sehe, er wieder keine einzige Reaktion zeigt und womöglich eine andere angräbt. Oh Gott, wenn das passiert, werd ich wohl die ganze Nacht heulen.
Ich denke, er hat sich in letzter Zeit so zurückgezogen, weil er halt nicht damit umgehen kann das ich gehe, weil ihn das so verletzt. Und jetzt, da ich gegangen bin, macht er ganz zu und versucht sich damit abzufinden. Das bedeutet schließlich weniger Schmerz für ihn, als wenn wir noch zusammen wären.
Auch im Moment redet er nicht über Gefühle, gegenüber mir hat er komplett zugemacht. Von seiner Seite weiß niemand, dass wir ausnander sind.
Klar, ihr habt recht, ich wollte nicht Schluss machen. Aber mir blieb keine Wahl; sonst wäre die Beziehung ganz kaputt gegangen. Wie soll ich auch eine Fernbeziehung führen wenn er weder mit seinen noch meinen Gefühlen umgehen kann? Auch wenn ich ihn wirklich total liebe und sehr vermisse, mir bleibt nichts anderes übrig, als damit abzuschließen. Das tut sehr, sehr weh. Aber es geht nicht anders. Selbst wenn wir wieder zusammenfinden würden, was schon allein wegen ihm ja nicht geht, würde es wieder daran scheitern. Er macht zu, will sich damit nicht auseinander setzen, nicht reden.
Ich weiß, dass er seine Meinung nicht ändern wird, selbst wenn er das will. Er wird es sich nicht eingestehen und dabei bleiben. Was weh tut, denn wenn er alles so verstehen würde, dann könnte es zwischen uns wunderbar klappen.
Klar gibt es auch bei mir negative Aspekte. Viele ;) Aber er spricht das noch nichtmal an. Sodass ich nichtmal weiß, was ihn stört. Er schluckt das alles und wirft es mir dann am Ende vor. Weil er einfach keine Probleme bewältigen kann/will. Ich weiß wohl, was alles falsch von mir war. Aber ich habe alles versucht, um das zu besprechen, aus der Welt zu räumen, die Bez. zu erhalten, denke ich.
Würde er sich auch die Mühe machen, über das alles nachzudenken, würde das alles ganz anders aussehen. Aber er macht zu. Er sitzt auch jetzt vorm PC, spielt Fußball und am WE wird er wohl erstmal saufen.
Davor hab ich ja total Angst: Das ich ihn dann sehe, er wieder keine einzige Reaktion zeigt und womöglich eine andere angräbt. Oh Gott, wenn das passiert, werd ich wohl die ganze Nacht heulen.
Ich würde ihm das alles so gerne sagen, eine Reaktion von ihm bekommen.
Gibt es eine Möglichkeit, ihn "wachzurütteln"? Ihn aus seiner starren Abwehrhaltung herauszuholen und endlich offen zu REDEN?
Gibt es eine Möglichkeit, ihn "wachzurütteln"? Ihn aus seiner starren Abwehrhaltung herauszuholen und endlich offen zu REDEN?
Original von .Marissa.Ich würde ihm das alles so gerne sagen, eine Reaktion von ihm bekommen.Ich glaube nicht. Er muss selber darauf kommen, dass er mit seinem Verhalten niemandem hilft. Lass ihn einfach in ruhe. Konzentrier dich auf dich, auf deinen Umzug, auf dein neues Leben. Entweder es kommt was von ihm oder eben nicht.
Gibt es eine Möglichkeit, ihn "wachzurütteln"? Ihn aus seiner starren Abwehrhaltung herauszuholen und endlich offen zu REDEN?
Bei meinem Freund hat/hab ich das gleiche Problem, darum schreib ich dir.
Ich hab aus einer Verzweiflung heraus Schluss gemacht. Und natürlich wieder bereut. Aber schön brav gewartet bis er zu mir kommt... Und er ist wieder zu mir gekommen!
Erst war er sehr wütend, zu stolz sich was einzugestehen, zu stolz sich zu melden. Vielleicht auch froh, mich Nervensäge endlich los zu sein. Aber nach ein paar Tagen hat er anfangen zu merken, dass er mich doch noch liebt und vermisst und so und (Originalton vom ihm) Ich Grösstenteils sowieso immer Recht hatte mit meinem Meckern. Momentan lebe ich in einer Zwischenwelt von Beziehung haben und keine Beziehung haben. Wir näher uns langsam an einander. Die letzten Tage, seit wir uns wieder sehen sind die schönsten seit Monaten, weil wir absolut Unbeschwert und ohne Verpflichtungen "zusammen" sind. Sehr kumpelhaft, sehr Vorsichtig und plötzlich spür ich dieses kribbeln wieder, wie es am Anfang war. Ganz komisch halt. :)
Ich hoffe dein Schatz merkt, was ihm Wichtiger ist, sein Stolz, seine Barriere oder du. Wenn er dich nicht verlieren will, wird es das schon schnell merken. Falls er aber zu sehr in sich gekehrt ist und sich völlig in sein Dilemma verrennt, dann kann ihm keiner mehr helfen, auch du nicht. Dann kannst du Schlussendlich nur froh sein, dass es vorbei war bevor er dich noch mehr in sein verschlossenes, kompliziertes Leben mit rein gezogen hat....
Alles liebe
:schmatz:
hallo marissa
ich kann deine gefühle nur allzugut verstehen, ich selber habe auch eine beziehung beendet aus falschen *kopfdingen* heraus und bereue dies im nachhinein ungemein.
so wie du auch suche auch ich die chance, das der partner seine verletzten gefühle und auch ängste überwindet.
es fällt dann schwer, den partner nicht mit den eigenen gefühlen immer wieder zu überfallen und trotzdem sollte man keinen druck ausüben *da sollt ich mich an meine eigne nase fassen*
das offene reden darüber ist aber auch wichtig, damit sich nicht wieder dinge anstauen die einen dann wieder zumachen lassen, von dem her habe ich das glück, das meiner zuhört, wenn auch nicht immer willig und mir aber auch *leider* ehrliche antworten gibt, was es nicht einfacher macht.
ich drück dir alle daumen das sich das wieder einrenken lässt bei euch
:]
ich kann deine gefühle nur allzugut verstehen, ich selber habe auch eine beziehung beendet aus falschen *kopfdingen* heraus und bereue dies im nachhinein ungemein.
so wie du auch suche auch ich die chance, das der partner seine verletzten gefühle und auch ängste überwindet.
es fällt dann schwer, den partner nicht mit den eigenen gefühlen immer wieder zu überfallen und trotzdem sollte man keinen druck ausüben *da sollt ich mich an meine eigne nase fassen*
das offene reden darüber ist aber auch wichtig, damit sich nicht wieder dinge anstauen die einen dann wieder zumachen lassen, von dem her habe ich das glück, das meiner zuhört, wenn auch nicht immer willig und mir aber auch *leider* ehrliche antworten gibt, was es nicht einfacher macht.
ich drück dir alle daumen das sich das wieder einrenken lässt bei euch
:]
Inzwischen glaube ich nicht, das ich ihn noch zurückwill. Habe ihn vorhin kurz wegen der CD angerufen, und direkt gabt weder Gemotze und total kindisches Verhalten. Ich hab mich wieder an alles erinnert, was so ätzend war und war total angenervt von ihm, aber nicht traurig und habe in dem Moment nichts bereut oder vermisst. Ich vermisse halt nicht IHN, sondern das Bild das ich früher von ihm hatte. Aber nun, da er sein "wahres" Gesicht zeigt und mich die letzten Wochen echt mies behandelt hat (warum auch immer), will ich ihn nicht mehr.
Mir wird immer bewusster, wie unterschiedlich unsere Welten und wir sind - da gibt es wohl nichts mehr zu holen. Ich verliere langsam auch den Respekt vor ihm, da er sich so aufführt.
Ich bin doch froh, das ich so gehandelt habe. Es war das Beste für mich, denn ich denke er hat die Trennung vl doch nur vor sich hingeschoben. Wobei er immernoch behauptet, das nicht gewollt zu haben - warum?
Mir wird immer bewusster, wie unterschiedlich unsere Welten und wir sind - da gibt es wohl nichts mehr zu holen. Ich verliere langsam auch den Respekt vor ihm, da er sich so aufführt.
Ich bin doch froh, das ich so gehandelt habe. Es war das Beste für mich, denn ich denke er hat die Trennung vl doch nur vor sich hingeschoben. Wobei er immernoch behauptet, das nicht gewollt zu haben - warum?
wenn du den respekt vor ihm verlierst dann ist das schlimm und dann ist es besser wenn ihr es beide wirklich abhakt, denn respekt sollte man immer voreinander haben.
das ihr im moment nur noch aneinander rasselt, halte ich nicht für unormal, eher das gegenteil, denn bei ihm dürfte der verletzte stolz mitspielen und bei dir deine vorstellung das er doch seine macken hat und die in den ersten stunden nach hinten gerutscht sind.
warum er sagt das er das nicht so gewollt habe, könnte damit zusammenhängen das er auch gefühle hat und aber im moment auch nicht weis, wie damit umgehen.
ein paar tage *funkstille* zwischen euch beiden wäre vielleicht nicht das schlechteste, so das jeder sich seine gedanken machen kann, was er wirklich möchte und dann sollte aber ein klärendes, ruhiges gespräch kommen und vorallem wird es geduld brauchen *eigene nase anfass*
lg
das ihr im moment nur noch aneinander rasselt, halte ich nicht für unormal, eher das gegenteil, denn bei ihm dürfte der verletzte stolz mitspielen und bei dir deine vorstellung das er doch seine macken hat und die in den ersten stunden nach hinten gerutscht sind.
warum er sagt das er das nicht so gewollt habe, könnte damit zusammenhängen das er auch gefühle hat und aber im moment auch nicht weis, wie damit umgehen.
ein paar tage *funkstille* zwischen euch beiden wäre vielleicht nicht das schlechteste, so das jeder sich seine gedanken machen kann, was er wirklich möchte und dann sollte aber ein klärendes, ruhiges gespräch kommen und vorallem wird es geduld brauchen *eigene nase anfass*
lg
Das spar ich mir, ehrlich gesagt. Ich möchte meine CD zurück, das ist alles. Was er sich in letzter Zeit geleistet hat... klar, ich hab auch viel falsch gemacht, aber nicht SO. Emotionale Erpressung und so. Und bevor meine Achtung und meine schönen Erinnerungen schwinden, breche ich den Kontakt ab, bzw. ganz wenn ich die CD hab.
Wenn ihm doch noch was einfällt, kann er sich gerne melden. Aber ich tu mir das nicht mehr an. Ich hoffe, ich bleibe dabei. Will nicht den letzten Rest Zuneigung etc. verlieren, das wäre schade. Darum lass ich das jetzt einfach und konzentrier mich auf die Zukunft.
Was natürlich nicht heißt, das ich nicht noch traurigbin, ihn vermisse usw. Das ganz sicher, denke ich.
Wenn ihm doch noch was einfällt, kann er sich gerne melden. Aber ich tu mir das nicht mehr an. Ich hoffe, ich bleibe dabei. Will nicht den letzten Rest Zuneigung etc. verlieren, das wäre schade. Darum lass ich das jetzt einfach und konzentrier mich auf die Zukunft.
Was natürlich nicht heißt, das ich nicht noch traurigbin, ihn vermisse usw. Das ganz sicher, denke ich.
Ich hab das Gefühl, ich sehe immer klarer, von Tag zu Tag. Klar, ich hab auch Schuld. Aber gute Gründe, das zu beenden und es nicht weiter zu bereuen :-)
Wenn ich mich nicht irre bin ich das einzig männliche Mitglied welches sich an diesem Thread beteiligt.
Ich kann euer Verhalten irgendwie verstehen, andererseits bin ich etwas erstaunt weil ich andere Erfahrungen gemacht habe als hier teilweise geschildert werden.
Einerseits bereut ihr eure Entscheide, Schluss gemacht zu haben, andererseits erwartet ihr, dass man auf euch zukommt. Teilweise sind auch Ängste des verlassenwerdens/vor der eigenen Eiversucht vorhanden.
Ich selbst wurde von meiner Freundin verlassen. Sie selbst wäre nicht zu mir gekommen und hätte gesagt es sei schluss. Sie hat mich und unsere Beziehung nach einem 2-monatigen Australienaufenthalt und vor dem Umzug in eine andere Stadt einfach mit einem Vorwürfen konfrontier. Und das nachdem ich während ihrer Abwesenheit viel vorausgearbeitet habe, um uns beiden, weil wir uns nach ihrem Umzug nicht mehr viel sehen würden schöne gemeinsame Winterwochenende ohne Überzeit und Geldmangel zu ermöglichen.
Mit ihrem Verhalten hat sie mich einerseits sehr getroffen und enttäuscht, weil sie ja eigentlich aus den Ferien zurückkam, ich "kaum noch am leben war" (wirklich, ich hing zwischen der Arbeit noch an einer Antibiotikainfusion infolge Blutvergiftung und hatte hohes Fieber) nach den 600 Stunden in 2 Monaten und ich ja eigentlich allen Grund gehabt hätte, mich zu beklagen, denn Sie hatte noch etwas mit einem anderen gehabt (sie weiss das nicht, aber ich nahm ihr das nicht bös, ich war ihr erster Freund und dieses Abenteuer voraussehbar, was nicht heisst, dass ich nicht sehr eiversüchtig war). andererseits machte sie mich mit den Vorwürfen unbeschreiblich wütend, so dass ich ihr das Schlussmachen quasi als Wutausbruch unterstellt habe.
Ich bin ihr daraufhin noch oft nachgelaufen, kam aber nicht mehr an sie heran. Sie war seither arrogant, zickig, ein anderer Mensch einfach.
Bei euch verstehe ich nicht, wie ihr erwarten könnt, dass euer Gegenüber euch nachläuft oder sich nach euren Vorstellungen verhält, wenn es doch euer Entscheid ist, den ihr teilweise bereut.
Ist es nicht an euch, den Fehler (falls es denn einer war) euch selbst und eurem Freund gegenüber einzugestehen? Wie könnt ihr andere Reaktionen als die geschilderten erwarten?
Vielleicht ist diese Haltung etwas konservativ, ich finde halt, dass eine begonnene Beziehung (wie in einem früheren Beitrag schon gesagt abhängig von deren Dauer) die im grossen und ganzen funktioniert hat nach Möglichkeit weiterzuführen. Mit anderen Worten: Jede Beziehung ist zumindest den Versuch, vorhandene Konflikte zu beseitigen Wert.
Grüsse
Morph
Ich kann euer Verhalten irgendwie verstehen, andererseits bin ich etwas erstaunt weil ich andere Erfahrungen gemacht habe als hier teilweise geschildert werden.
Einerseits bereut ihr eure Entscheide, Schluss gemacht zu haben, andererseits erwartet ihr, dass man auf euch zukommt. Teilweise sind auch Ängste des verlassenwerdens/vor der eigenen Eiversucht vorhanden.
Ich selbst wurde von meiner Freundin verlassen. Sie selbst wäre nicht zu mir gekommen und hätte gesagt es sei schluss. Sie hat mich und unsere Beziehung nach einem 2-monatigen Australienaufenthalt und vor dem Umzug in eine andere Stadt einfach mit einem Vorwürfen konfrontier. Und das nachdem ich während ihrer Abwesenheit viel vorausgearbeitet habe, um uns beiden, weil wir uns nach ihrem Umzug nicht mehr viel sehen würden schöne gemeinsame Winterwochenende ohne Überzeit und Geldmangel zu ermöglichen.
Mit ihrem Verhalten hat sie mich einerseits sehr getroffen und enttäuscht, weil sie ja eigentlich aus den Ferien zurückkam, ich "kaum noch am leben war" (wirklich, ich hing zwischen der Arbeit noch an einer Antibiotikainfusion infolge Blutvergiftung und hatte hohes Fieber) nach den 600 Stunden in 2 Monaten und ich ja eigentlich allen Grund gehabt hätte, mich zu beklagen, denn Sie hatte noch etwas mit einem anderen gehabt (sie weiss das nicht, aber ich nahm ihr das nicht bös, ich war ihr erster Freund und dieses Abenteuer voraussehbar, was nicht heisst, dass ich nicht sehr eiversüchtig war). andererseits machte sie mich mit den Vorwürfen unbeschreiblich wütend, so dass ich ihr das Schlussmachen quasi als Wutausbruch unterstellt habe.
Ich bin ihr daraufhin noch oft nachgelaufen, kam aber nicht mehr an sie heran. Sie war seither arrogant, zickig, ein anderer Mensch einfach.
Bei euch verstehe ich nicht, wie ihr erwarten könnt, dass euer Gegenüber euch nachläuft oder sich nach euren Vorstellungen verhält, wenn es doch euer Entscheid ist, den ihr teilweise bereut.
Ist es nicht an euch, den Fehler (falls es denn einer war) euch selbst und eurem Freund gegenüber einzugestehen? Wie könnt ihr andere Reaktionen als die geschilderten erwarten?
Vielleicht ist diese Haltung etwas konservativ, ich finde halt, dass eine begonnene Beziehung (wie in einem früheren Beitrag schon gesagt abhängig von deren Dauer) die im grossen und ganzen funktioniert hat nach Möglichkeit weiterzuführen. Mit anderen Worten: Jede Beziehung ist zumindest den Versuch, vorhandene Konflikte zu beseitigen Wert.
Grüsse
Morph
@ morph
ich für meinen teil verlange nicht das mein ehemaliger partner nur auf mich zukommen müsste.
das ich das beendet habe, ist richtig, das ich das bereue und der fehler nicht so einfach zu lösen ist auch.
ich habe gehe immer wieder die schritte auf ihn zu und es gab so einige gespräche ( thread: ich bin so doof ) indem auch alles auf den tisch kam, was zu meinem verhalten geführt hat, was das ganze nicht vereinfacht alles
lg
ich für meinen teil verlange nicht das mein ehemaliger partner nur auf mich zukommen müsste.
das ich das beendet habe, ist richtig, das ich das bereue und der fehler nicht so einfach zu lösen ist auch.
ich habe gehe immer wieder die schritte auf ihn zu und es gab so einige gespräche ( thread: ich bin so doof ) indem auch alles auf den tisch kam, was zu meinem verhalten geführt hat, was das ganze nicht vereinfacht alles
lg
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