Zum Inhalt springen

kein weg zurück

2 Antworten1'897 AufrufeGestartet von nauti ·

nautiThemenstart
#1
kein weg zurück

dachte nie das jemand vermag mich zu finden,


auf der suche nach meines lebenssinn, trieb rastlos ich dahin,



wennig hoffnung das es eine schafft mich zu binden






doch auch angst davor wie es mir jetzt geht,



kein ziel mehr vor augen,



hilflos, still stehend, abseits vom weg






kommen sehen hät ich dich gern,



mich erfreut am anblick deiner silhouette



aber geblieben währ ich dir fern






angst vor dem verliebtseins schmerz,



gern hät ich mir erspart diese qual,



den ohne zu merken, noch immer zufügst meinem herz






doch überrascht hast du mich,



mit einem lächeln im geschicht,



nicht gedacht das ein herz so leicht zerbricht






war doch zufrieden ganz allein,



versteh nicht, wie du es hast gemacht,



den nun will ich immer bei dir sein






gehofft das deine welt du mir zeigst,



alles gegeben hät ich dir dafür,



doch ganz plötzlich, du mich von dir weist






hast mir das herz aus der brust gerissen,



so einfach, so unbegreiflich schnell,



eben so schnell, wolltest nichts mehr von mir wissen






mein lachen hast du mir gestohlen,



ohnmächtig mich zurück gelassen,



gabst mir keine chance es wieder zuholen






fühle ein unstillbares verlangen,



will einfach in deiner nähe sein,



wüsste zu gern was ist nur schief gegangen






lässt mich mit offenen fragen einfach stehen,



fragen die mir keine ruhe lassen



und doch keinen mut zu einem wieder sehen






will wissen, habe ich etwas falsch gemacht,



was an mir hat dich so schnell verjagt,



bei deinem ersten schritt was hast du dir nur gedacht






wozu das lächeln das du mir schenktest,



möchte glauben ohne schlechtes wissen,



wie die diese gefühle in mir wecktest






trauer hast du ausgelöst in mir,



so traurig war ich nie zu vor,



komme in gedanken einfach nicht los von dir






spüre einen verlust so groß,



doch kann nicht verlieren, was meins nicht ist,



will verstehen, was ist mit mir nur los






doch kann nicht böse sein auf dich,



hast mir dinge gezeigt,



an die glaubte ich bis dahin nicht






so unendlich groß ist mein begehren,



viel gelernt durch dich über mich,



wenigstens die hoffung als freund dich zu verehren






versuche nun zurück zu finden, zu meinem alten weg,



die alten ziele aus den augen verloren,



wohl wissend das es dort nie weiter geht






rastlos will ich jetzt eigentlich weiter ziehen,



mein lachen irgendwo wieder finden,



vor dem erinnern an die gefühle für dich fliehen






will ich nicht mehr das mich jemand findet,



suche einen weg wieder vorwärts zu gehen,



keine lust mehr darauf das mich jemand bindet


quelle: nauti

#2

nie geglaubt das es jemand gibt wie dich



zog ich glücklich alleine durchs leben






nie geglaubt das ich so etwas mal fühle



bei keiner hoffnung auf mehr






nie geglaubt das es so schnell gehen kann



keine zeit zu begreifen was geschieht






nie geglaubt das es so leicht passiert



dachte doch man kann es steuern






nie geglaubt das ich je so hilflos bin



viel zu schnell geschehen um zu verstehen






nie geglaubt das es mich so verändert



war ich wirklich auf dem richtigen weg






nie geglaubt das man das gefühl so misst



kannte ich es zuvor doch nicht






nie geglaubt das es so schön ist



dankbar dafür das du es mir zeigtest






nie geglaubt das ein gefühl so schmerzt



überzeugt stark genug zu sein






nie geglaubt das man je jemand so begehrt



doch angst davor dich wieder zu sehen






nun weiß ich das es solch gefühle wirklich gibt



nur kein glaube daran ohne dich


quelle: nauti

#3
Ein Engel in mein Leben trat,


aus meinem Schlaf mich erweckte.



Zu einen festen Weg mir wies,



wieder zeigte was ich vergas.



Doch leider nicht bei mir blieb,



nur einen Blick auf neues mit mir teilte.



Denn es zurück sie zog,



zurück zu bekannten Gebieten,



Vielleicht dort verlorenes wieder zufinden,



nicht bereit mit mir zu neues entdecken.



Mich zuerst es schmerzte,



konnt dies alles nicht verstehen,



doch dann ihr wünschte,



möge wieder finden wen sie sucht.



Nur die Hoffnung bleibt,



darauf meinen Engel irgendwann wieder zusehen



und verlorenes in mir dann sieht.





Quelle: nauti

Seite 1 von 1 · 3 Beiträge in diesem Thema