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Keine Lust mehr zu leben... die Sehnsucht zu sterben..

6 Antworten4'776 AufrufeGestartet von Tearsoul18 ·

Tearsoul18Themenstart
#1
Ich schrieb schon einmal, diese lange Geschichte zu meinem Ex (wenn die vergangenheit nicht loslässt)

ich habe micht eingekriegt, abe mir ging es shon immer schlecht. Selbst wenn ich total glücklich sein kann, ich kann es einfach nicht. In mir drin ist alles so kaputt.

Ich habe einen wunderbaren Freund (ein Teil von mir klebt noch am Ex), ich habe einen Abschluss und mache jetzt eine Ausbildung zur Hotelfachfrau (in der ich mich noch ein Jahr durchschlagen muss), eine eigene Wohnung, habe meinen Führerschein vor kurzem angefangen und ich bin auch nicht wirklich schlecht aussehend.

Meine Mom (alkoholabhängig) sagte imme, WENN sie mal nüchtern war, ich könnte glücklich sein.

Aber vielleicht bin ich einfach unfähig das zu sein, weil ich noch nie richtig das Gefühl hatte geliebt zu werden. Oder das sich jemand Sorgen um mich machte. Erst seit drei Monaten durch meinen Freund bekomme ich Halt, doch wie soll man die Wunden der Vergangenheit vergessen, wenn man davor ca. 17 Jahre lang das Gegenteil erfuhr. Und verarscht wurde ich erstmal, als ich die Interesse für Jungs weckte, auch nur.

Ich bin so unheimlich stark, ich habe so krass viel ausgehalten, auch wenn ich einmal einen Selbstmordversuch gestartet hab. Aber eigentlich war es viel mehr ein Hilfeschrei. Doch meine Schreie hören nicht auf, es könnte noch so perfekt sein. Ich will nicht mehr arbeiten, garnichts mehr tun, weil ich mein Leben lang Veratwortung tragen musste. Ich durfte noch nie Kind sein.

Ich habe keine Kraft mehr, mache aber dennoch weiter. ich weiß, das ich ein lieber Mensch bin, eine sehr gute Feundin und von allen, die ich mal meine beste Freundin nannte, haben sich alle verabshiedet, ABER kamen dann alle wieder. Aber was sind Freundinnin, wenn sie einen im Stich lassen, es für ok halten, sich nach 3 Monaten erst wieder zu melden, weil sie gerade einen frischen Freund hatten. Oder die eine, die sagte "ich will wegen DIR nicht unglücklich werden" nur weil sie eine Chance bei dem hatte, in den ich damals auch verliebt war. Und diese Freundin war so wichtig für mich, da kam der Schmerz von Liebeskummer nicht mal heran. Ihr wurde der fehler klar, ich verzieh ihr und 3 Jahre hielt unsere Freundschaft, bis sie zur Schlampe motierte, immer wenn wir weg waren, mit einem anderen mitging und mich als das bezeichnetet, was im Mittelpinkt stehen will. Sie kam wieder zu mir und sagte, dass sie noch nie soeine Freundin hatte. Damals stand ich weit unter ihr, denn sie war mir immer ein wenig voraus, hatte die nas überall vor. Doch ich verzieh ihr nicht, heute kann ich sagen, das ICh weit weit über ihr stehe. Sie hat ihr Leben versaut..

Ich habe so viel schon geleistet, dafür das ich erst 18 bin, doch ich bin unglüklich und wünschte manchmal, ich würde nicht mehr leben

Seit Jahren bin ich der Überzeugung, damals habe ich sowas sogar schon zu meiner Mom gesagt, ohne damals gewusst zu haben, was das eigentlich bedeutet.

das ich mich irgendwann mal umbringen werde...

#2
hallo du,

na also das mit den falschen Freundinnen kenne ich auch.Da denkt man man hat echt ne gute Freundin mit der man alles machen kann,ihr alle anvertrauen kann...aber ich sah auch wie mit der zeit meine "Freundinnen" weg waren.sie hatten nur Jungs im Kopf oder machten irgendeine andere Tussi-Phasen durch...

auch wenns schwer ist,man (Ich) musste auch oft ehrlich zu mir sein,eingestehen das sie doch nicht meine Freundinne waren.

na ja,was ich eigentlich sagen wollte ist das ich deine Geschichte (also mit deiner Mutter und keine Liebe und so) traurig finde.meine Cousine hat von ihren Eltern (also meinem Onkel und Tante) auch nie Liebe bekommen,mittlerweile wohnt sie bei uns.

Wollt dir einfach nur sagen das du nicht aufgeben sollst,das klinkt vielleicht in der schwersten Zeit was dumm..aber gib nicht auf!!

#3
hey tearsoul

kann gut nachempfinden wie es dir geht. meine kindheit war mit 15 auch am ende und mit 16 die hölle. habe auch viel durchgestanden und viel geleistet - war aber auch nie zufrieden. man merkt irgendwann immer mehr, dass man ausgebrannt ist. keine energie und keinen rückhalt mehr hat. man will einfach raus und seine ruhe haben - das leben leben was man gerne möchte. nur das geht leider nicht immer. daraufhin wollte ich hier in der schweiz auch einen neuanfang starten der allerdings (mal wieder) in die hose ging. man fragt sich dann, für was man denn überhaupt noch leben soll, wenn nichts gelingt und man immer nur dabei ist auf der stelle zu treten und immer erneut aufzustehen.

nur letztenendes bist allein DU dein glückes schmied. du bist dafür verantwortlich, wie sich dein leben entwickelt. man darf es nie mals von anderen menschen abhängig machen oder ihnen sogar die schuld dafür geben. mach immer das beste aus deiner situation. auch wenn es schwer fällt, man darf nicht zurück schauen. verarbeite deine vergangenheit, schreibe sie nieder wenn es sein muss. das hat mir auch recht gut geholfen und ich weiss wovon ich reden. konzentriere dich auf deine bzw die positiven seiten. setz dir ziele die du auch kurzfristig erreichen kannst. denk nicht darüber nach, dass du keine lust mehr hast. das gibts nicht.

je schwerer das leben ist und um so mehr du kämpfen musst, umso grösser ist auch später das erfolgserlebnis, wenn du zurück blickst. es geht immer irgendwann wieder berg auf - auch wenn man sich fragt wann es nun endlich mal soweit sein wird.

lass den kopf nicht hängen :)

#4
tja...so in etwa ist mein Leben auch.

Vor 4 Jahren hab ich mich das erste mal versucht umzubringen.

Ich habe mich schon vorher selbst verletzt.

Zu Hause gabs nur Streit und ich war immer der Schuldige.

Mir gings noch nie gut.

Meine Mutter schenkte mir danach das erste mal Aufmerksamkeit und sagte zu mir, das wir das in den Griff kriegen....Alleine...

Ne Zeitlang ging es wieder einigermaßen.

Irgendwann war wieder alles wie vorher.

Ich musste eine Klasse wiederholen.

Die Leute in der Klasse mochten mich überhaupt nicht, und das haben sie mich auch spüren lassen.

Dann habe ich es nicht mehr ausgehalten und hab wieder versucht mich umzubringen.

Von da an , war ich in Ambulante betreuung.

Jede Woche dahin.

So einen Spinner, der keine Ahnung hat meine Sorgen erzählen.

Ich machte die Therapie 1 Jahr lang und ich dachte es hätte mir geholfen.

Ich hab in der Zeit meine jetzige Ex freundin kennen gelernt.

Die immer für mich da war.

Mir immer zur Seite stand und nie über mich hergezogen ist.

Wir haben uns dann in einander verliebt.

Durch ihr hab ich zugang zur Clique gehabt, wo ich auch als Freund bezeichnet wurde.

Dies hielt leider nur insgesammt 6 Monate.

Danach Machte sie schluss, weil die Gefühle nicht mehr da waren.

Ich war am boden zerstört.

Sie war doch meine erste große liebe.

Ich hatte doch niemanden mehr, der mich mag.

Ich hab gedacht, ich würd das hinkriegen, aber dann kam auch noch dazu, das ich von der Schule musste, weil meine Noten schlecht waren.

Da stand ich da ohne richtigen Abschluss.

Ich wollte entlich einen Schlussstrich ziehen.

Dann war der nächste Versuch.

Ich wurde mit Krankenwagen in ne Klapse gebracht.

Kam aber "relativ" schnell wieder raus.

Ich hab Zettel mitgekriegt.

Darauf stand:"Borderline Persönlichkeitsstörung mit Suizidalen Verhalten"

Weiter gings mit der Ambulanten.

Kriegte Medis und war den ganzen tag nur stoned davon.

Nach ner Zeit hab ich die Medis abgesetzt, weil die einfach zu stark waren und ich nur im Bett lag.

Die Ambulante THera ist auch vorbei.

Mitlerweile denk ich sogar, das ich mein Leben wieder in den Griff bekommen habe.

Jedenfalls ein bischen.

Mein selbst verletzendes verhalten ist zwar immernoch da, aber ich bin nicht mehr Suizid gefährdet.

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Ich habe Leute gesehen, denen es richtig schlecht ging, die wirklich mit der KRaft am ende waren, und trotzdem den Willen zu leben nicht verloren haben.

Meine Tante lag 2 Jahre im Krankenhaus wegen Blutkrebs.

Ich hab sie nicht mehr wieder erkannt, so verdammt fertig sah sie aus.

2 Jahre Medikamente....2 jahre Blutwäsche....2 jahre fast nur im Bett gelegen.

Und sie wollte nicht aufgeben.

Da denk ich mir doch "Und du wolltest dich wegen so einen Kinderkram umbringen"

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PS: das war erst ein kleiner Teil meiner Laufbahn, aber näher möcht ich nicht drauf eingehen.

Am besten ist, du gehst in einer Ambulanten Therapie.

#5
Danke, das ihr soeinen Anteil genommen habt, eure Geschichten sind ebenfalls sehr traurig, aber irgendwie hilft es mir zu sehen, und ich denke das geht uns allen so, das wir nicht alleine sind.

Ihr habt schon Recht.

Also ich mache schon seit einem Jahr eine psychoanalytische Therapie. Aber jetzt erst nach diesem einen Jahr fang ich an, über das zu reden, was wirklich in meiner Seele passiert. Es ist total schwer. Ich konnte nie drüber reden, nur schreiben.

Dieses Borderline-Syndrom hatte ich auch mal, aber eher einem schwächerem Fall. Ich hab mich verletzt, aber nie ernsthaft, außer dieses eine Mal, als ich mich umbringen wollte. Ich wurde nach 2 Stunden blutüberströmt in meinem Zimmer gefunden. Das Blut war schon angetrocknet, mein Arm klebte quasi am Boden. Der Krankenwagen war darauf 2 Minuten später da. Meine Mom hat mir zuliebe es 3 Wochen geschafft, nicht zu trinken. 3 WOCHEN nur, als ich sie besoffen sah, bekam ich ein heulkrampf und fragte sie, was ist, wenn ich wirklich tod bin irgendwann.

MEINE MUTTER SAGTE: "Dann bring dich endlich richtig um"

Ich war so am Ende, aber ich habe es immer wieder geschafft.

Und ich bin auch stolz darauf und auf einem sehr gutem Weg.

Doch manchmal ist die Hoffnung einfach weg. Ich muss ja nicht mal daran denken, sie ist einfach weg.

Ich leiste gerade so viel, doch ich kann mich nicht freuen..

Vielleicht brauche ich noch eine Weile.

Was ist denn eine Ambulante Therapie?***

Also als ich diesen S-Versuch hatte, musste ich nach dem Krankenhaus in eine Jugendpsychatrie und mit soeinem quatschen, aber ich war nur eine Nacht dort.

Danach erkundigten sich Kripobeamte nach mir und ich bekam ein Schreiben zu einem Termin wegen "dem Suizidversuch ihrer Tochter vom 1.1.04". Ich rief aber nicht zurück und die hats nicht weiter interessiert. Was soll man machen..

Würde mich über Antwort sehr freuen, weil ich merke es hilft...

Danke

#6
Dieses Borderline-Syndrom hatte ich auch mal
Borderline kann man nicht "mal" haben.

Borderline hat man, oder hat es nicht.

Bitte erkundige dich was Borderline wirklich ist.

Sowas mag ich überhaupt nicht.

Denn sowas unterstreicht das klische ,das Borderline als Hamlos bezeichnet wird.

Und das isses weiß Gott nicht.

Und das zu behaupten, ohne eine Ärztliche Diagnose zu haben, stößt vielen Borderlin-kranke vor dem Kopf.

(Das ist nicht böse gemeint, ich wollte nur drauf hinweisen. Ist nix gegen dich persönlich)

Es ist Therapierbar, aber geheilt wird man nicht wirklich...Man kann damit nur leben lernen.

Das ist wie eine Essstörung...man hat es zwar bekämpft, aber etwas ist immernoch da... Und man wird es nie richtig los.

Was ist denn eine Ambulante Therapie?
eine Ambulante Therapie ist, wenn du z.b 1 oder 2 mal in der woche zu einen Psychiater gehst, über dem du über deine Sorgen usw... reden kannst.

Er/sie wird dir helfen lösungen zu finden bei deinen Problemen.

Und dir helfen Sachen zu verarbeiten.

Du musst natürlich selber wollen und auch mitmachen, sonst bringt es nix !

#7
Hi Tearsoul18!

Ich war sehr betroffen als ich deine Geschichte gelesen hab. Ich kann mir ehrlich gesagt nur wage vorstellen wie du dich fühlen musst, da ich auch in den schwersten Situationen in meinem Leben immer die Liebe meiner Freunde und Familie hatte, die mir geholfen haben, wieder aus meinem Loch herauszukommen.Ich hatte nachdem meine "große Liebe" Schluss gemacht hatte zwar zeitweise suizidale Gedanken, aber ich hatte immer genug Stärke übrig um mich bewusst gegen diese Lösung zu entscheiden, weil ich glaube das mir mein Leben geschenkt wurde und ich deswegen nicht das Recht habe es wegzuwerfen.

(Das ist meine persönliche Sichtweise der Dinge und ich möchte dich auf keinen Fall verurteilen oder bewerten.Ich wollte nur schreiben wie ich persönlich zum Thema Selbstmord stehe....)

Weswegen ich eigentlich schreibe ist, das ich dir schreiben wollte,wie sich jemand fühlt der nach einem Selbstmord zurückbleibt.....

Es ist dieses Jahr 3 Jahre her seitdem sich meine Jugendfreundin umgebracht hat. Sie hat sich aus der Wohnung ihrer Eltern aus dem 7 Stock gestürzt, weil sie keine Perspektive mehr in ihrem Leben sah. Sie hatte eine schwierige Kindheit gehabt, kam nie so gut mit ihren Eltern zurecht, die sie ziemlich kontrollieren wollten und hatte auch eine sexuelle Misshandlung in ihrer Kindheit erlitten....(was ich aber erst Jahre später erfahren sollte...) Ich bin zusammen mit ihr aufgewachsen (ihre Eltern und meine sind befreundet und Sie und ihr Bruder waren oft bei mir zu Hause zum spielen) udn sie war auch meine erste Liebe.Ich war jahrelang in sie verliebt, aber sie hatte immer gesagt das ich nicht der Richtige für sie bin. Wir haben dann beschlossen Freunde zu werden und waren dann auch lange die besten Kumpels.Nach ein paar Jahren in Folge einer dramatischen Geschichte kamen wir dann doch zusammen, aber wir haben es dann nur ein Jahr zusammen ausgehalten. Seitdem habe ich versucht Abstand zu ihr zu halten weil sie mich sehr tief verletzt hatte und ich nicht mehr weiter verletzt werden wollte.....

Ich habe dann losen Kontakt zu ihr gehalten und ich habe mitbekommen das sie versucht hat ihre Probleme auch in einer Therapie in einer psychatrischen Anstalt zu verarbeiten und als ich sie das letzte Mal gesehen habe schien es ihr wieder etwas besser zu gehen.Und dann habe ich gehört das sie Selbstmord begangen hat.Ich kann schwer ausdrücken was ich damals empfunden habe: Ich bin aber sicher wenn meine damalige Freundin mich nicht aufgefangen hätte, wäre ich an dem zerbrochen, was ich damals gesehen und erleben musste.

Der ganze Schmerz und die Trauer der sich in die Gesichter ihrer Familie und ihrer Freunde eingegraben hat. Die Tränen die die Leute vergossen haben, die sie geliebt haben und die Fassungslosigkeit die alle aus ihrer Umgebung erfasst hat.

Ich selbst war lange Zeit sehr sehr wütend auf sie: Ich fand ihre Handlungsweise egoistisch und feige. Sie hat alle, für die sie wichtig war, tief verletzt und alleine zurückgelassen. Und ich war nicht bereit ihr dafür zu vergeben. Auch ich bleib ja alleine ohne sie zurück, ohne die Chance mich mit ihr auszusprechen und ohne Gelegenheit sie wieder als Freundin zurückzugewinnen. Trotz der Tatsache das ich so sauer auf sie war habe ich nie die Hoffnung aufgegeben, das sie ein wichtiger Teil meines Lebens bleibt (als normale Freundin). Und ich hätte sie gebraucht nachdem meine "große Liebe" mit mir Schluss gemacht hat und ich so verzweifelt war, das ich zum ersten Mal begriffen habe, wie man sich fühlen muss, wenn einem alles als sinnlos und leer erscheint und man am liebsten alles wegwerfen möchte.....Und auch jetzt noch bin ich wütend auf sie aber auch traurig, weil ich sie für immer verloren habe.Und es keinen Weg gibt das rückgängig zu machen....

Ich hoffe du nimmst mir nicht über das ich so viel geschrieben habe, aber ich wollte nur mit dir nur teilen, wie man sich fühlt, wenn jemand den man sehr geliebt hat Selbstmord begangen hat. Du hast sicher auch Menschen, die tief verletzt wären, wenn du nicht mehr da wärst.....und die auch dir sehr wichtig sind.Und du wirst siche rauch irgendwann neue Bekanntschaften machen, neue Freunde finden die dich nicht im Stich lassen, wenn du sie brauchst...vielleicht einen neuen Menschen findet der dich so liebt wie du es verdienst.... :) )

Auf jeden Fall wollte ich dir nur sagen, das ich dir wünsche das du deine Problem bewältigen kannst.Schritt für Schritt und so das du langsam wieder lernen kannst zu lächeln....

Alles Gute

Henry :trost:

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