Laaaange Geschichte
4 Antworten1'067 AufrufeGestartet von Chinakoch ·
ChinakochThemenstart
Teil 1
Mhmm...das ist schon interessant! Ich lese hier eure Geschichten und so Vieles kommt mir so bekannt vor, obwohl meine Geschichte anders geht...es ist so viel passiert, daß ich nicht weiß, ob ich alles auf die Reihe kriege, aber ich probiere es...
Ich hoffe es wird nicht zu viel zu lesen!
Alles fing Mitte 2005 an. Ich lernte sie über meinen damaligen Mitbewohner kennen. Sie ist die Frau seines Arbeitskollegen. Sie und ihr Mann haben zusammen eine 6jährige Tochter. Sie war damals 27 und ich 23.
Wir lernten uns über ein einschlägig bekanntes Online-Rollenspiel kennen, wo unter anderem ich, mein Mitbewohner, sein Arbeitskollege und seine Frau (also sie), zusammen in einer Spielergemeinschaft spielten.
Irgendwann fingen wir an uns zu schreiben und zu unterhalten. Ihr Mann und sie betrieben zu dem Zeitpunkt ein Internetcafe und bald kam ich die beiden dort des öfteren besuchen, da es nur wenige Gehminuten von mir zu Hause entfernt war. Alle zusammen verstanden wir uns super.
Zusammen gingen wir abends feiern, tranken Kaffee, spielten zusammen etc. Wir telefonierten fast täglich. Irgendwann fing es dann an, daß ich öfters mit ihr alleine ausging. Sie fing an mir zu erzählen, wie oft es schon zwischen den beiden in ihrer 8 jährigen Ehe gekriselt hätte. Sie war so oft davor auszuziehen und sich von ihm zu trennen, aber entweder er hielt sie auf oder sie schaffte es nicht. Sie fing an aufzuzählen, was alles an ihm nicht in Ordnung sei. Man muss dazu sagen, daß er einer der nettesten und liebenswertesten Personen ist, die ich kenne. Ich weiß, daß er sie über alles liebt!
Irgendwann waren wir dann abends zusammen aus und sie erzählte mir von ihm und daß sie sich gerade von ihm getrennt hätte. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich ihr gegenüber schon sehr verbunden. Sie fing wieder an aufzuzählen, warum und was alles schlecht wäre. Sie erzählte mir von ihren Streits und welche Vorwürfe sie ihm machte. Ich erzählte ihr von meiner Trennung, die schon einige Zeit zurück lag und eher unter „Teenagerliebe“ zusammenzufassen war. Jedoch belastete es mich damals sehr, daß sie sich von mir trennte und das erzählte ich ihr. Sie meinte sie wüsste nicht weiter, auch im Bezug auf die Tochter. Sie würde es auch merken. Ich sagte ihr, daß es ihre Entscheidung sei, aber daß sie dabei auch an ihn denken solle.
Irgendwann nachts gingen wir dann nach Hause und verabschiedeten uns vor meiner Haustür. Sie schaute mir in die Augen und fragte mich, was sie tun solle. Ich wiederholte meine Aussage und sagte ihr, daß sie auch an ihn denken solle. Es war eher so gemeint, daß die beiden vielleicht ein „normales“ Ende finden würden, ohne Vorwürfe ihrerseits und ohne Hass.
Wir trafen uns am nächsten Tag in demselben Club wie am Abend zuvor und sie erzählte mir, daß sie zu ihm gegangen sei und ihm gesagt hätte, „daß alles wieder OK sei“ mit ihnen. Sie erzählte ihm von dem, was ich ihr gesagt hatte. Sie erzählte mir, wie sehr er sich gefreut hätte und dass er sich am liebsten bei mir bedanken würde. Ich sagte ihr, dass ich es nicht so gemeint hätte mit meiner Aussage. Das ich nicht wüsste, ob es das richtige wäre.
Eine Woche später saßen wir dann nebeneinander auf einer Party und wir unterhielten uns. Wir machten beide Andeutungen und irgendwann meinte ich, dass ich aufpassen müsste, dass ich mich nicht in sie verliebe. Sie meinte, dass müsse sie auch. Wir schwiegen und sie fragte mich, ob ich ihr meine Hand geben würde. Ich tat es und dann irgendwann fingen wir an uns zu küssen. Ihr bester Freund ging nach Hause und wir verbrachten den Rest der Nacht zusammen glücklich auf der Couch auf der Party. Wir verabschiedeten uns und die Woche die darauf folgte war wunderschön. Auch wenn wir unsere Treffen alle geheim halten mussten.
Nach einer Woche saßen wir dann beieinander in einem Cafe in einer versteckten Ecke. Sie schaute mich an und sagte es würde nicht gehen. Sie hätte einen Mann und ein Kind. Ich fragte sie, ob wir noch ein bisschen spazieren gehen könnten, was wir auch taten. Ihr ging es sehr schlecht. Sie hatte Magenkrämpfe. Ich meinte zu ihr, dass ich mich leer fühlen würde. Sie schaute mich an und meinte, dass wir dann ja wohl nicht mehr sprechen müssten. Sie dachte ich hätte sie die ganze Zeit nur verarscht und mir wäre es nicht ernst gewesen. Ich hatte das Gefühl der Leere aber darauf bezogen, dass ich nichts mehr hatte für das ich kämpfen konnte. Nicht mehr um sie und eine Beziehung zwischen uns. Das ich nichts tun konnte, außer sie gehen zu lassen. Wir beide drehten uns um und gingen in unterschiedliche Richtungen davon. Nachdem ich 5 Minuten gegangen war konnte ich das nicht so stehen lassen. Ich hatte sie nicht verarscht! Vor lauter Verzweiflung rannte ich hinter ihr her und kurz vor ihrer Haustür holte ich sie ein. Ich sagte ihr, dass ich sie nicht verarscht hätte und dass es mir ernst wäre. Ich probierte ihr das, was ich gesagt hatte zu erklären, aber sie wollte nicht verstehen. Am nächsten Tag schrieb ich ihr einen Brief. Ich weiß nicht mehr, was sie geantwortet hatte, aber wir versöhnten uns wieder.
Wir trafen uns immer wieder und ich sagte ihr , dass wir es doch probieren sollten. Das sie ihren Mann auch nicht glücklich macht, wenn sie ihm eine Beziehung vorspiele. Das wir das zusammen schaffen werden. Wir probierten es auch immer wieder. Nur wohnte sie weiterhin mit ihm und ihrer Tochter zusammen. Sie schaffte es nicht. Sie sagte Ihrem Mann, was mit uns beiden ist. Er wollte es nicht wahrhaben. Wir liebten uns über alles! Wir probierten alles. Nur zweifelte sie immer wieder. Sie schaffte es nicht dort auszuziehen. Ihre Tochter mitzunehmen, welche beiden immer sagte, dass sie sich umarmen sollten und ihr den Vater zu nehmen, so wie sie ihn sich wünschte. Beide stritten sich und ich war immer da!
Über Weihnachten flog ich dann nach Kenia für zwei Wochen. Wir schrieben uns jeden Tag und ich schrieb in ein Buch für sie, in das ich Blumen einklebte, weil ich wollte, dass sie sie sehen kann. Ich wünschte mir immer so, dass sie hätte dabei sein können und wollte das alles für sie festhalten. Irgendwann schrieb sie mir dann nachts, dass wir es durchziehen sollten...das sie nur mich wolle.
Ich kam zurück und wir trafen uns. Schon auf dem Rückflug machte ich mir Gedanken, ob es wirklich klappen würde. Ich freute mich so sie zu sehen, aber ich hatte Zweifel. Als wir uns trafen war es komisch. Ich glaube sie war auch wieder am zweifeln...wir gingen was essen und sie las das Buch, was ich geschrieben hatte für sie. Es war alles so kalt aufgrund unserer Zweifel. Wir probierten es in der folgenden Zeit wieder indem wir uns trafen. Nur gab sie uns keine Chance eine Beziehung zu führen. Es war mehr als eine Affaire, aber keine Beziehung. Sie erzählte von ihrem Mann. Wie sehr er sie unter Druck setzen würde. Sie sagte mir, dass ich sie vor dem ertrinken retten würde, weil es ihr so schlecht ginge mit ihm. Sie sagte mir aber auch, dass sie es nicht schaffen würde, so lange er da sei. Ich sagte ihr, dass sie mehr Hebel in der Hand hätte. Mehr Optionen. Sie könne die Bezi3hung zu ihm abbrechen. Den einzigen Hebel, den ich in der Hand hätte, wäre den Kontakt zu ihr abzubrechen abzubrechen, aber das könne ich nicht. Teilweise meldete sie sich nicht mehr. Wir probierten auseinander zu kommen, aber immer wieder wurde einer von uns schwach. Entweder sie, die mir dann den Vorwurf machte, dass ich ihr nicht die Zeit geben würde, um ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Oder ich, der dann Briefe schrieb etc.
Mhmm...das ist schon interessant! Ich lese hier eure Geschichten und so Vieles kommt mir so bekannt vor, obwohl meine Geschichte anders geht...es ist so viel passiert, daß ich nicht weiß, ob ich alles auf die Reihe kriege, aber ich probiere es...
Ich hoffe es wird nicht zu viel zu lesen!
Alles fing Mitte 2005 an. Ich lernte sie über meinen damaligen Mitbewohner kennen. Sie ist die Frau seines Arbeitskollegen. Sie und ihr Mann haben zusammen eine 6jährige Tochter. Sie war damals 27 und ich 23.
Wir lernten uns über ein einschlägig bekanntes Online-Rollenspiel kennen, wo unter anderem ich, mein Mitbewohner, sein Arbeitskollege und seine Frau (also sie), zusammen in einer Spielergemeinschaft spielten.
Irgendwann fingen wir an uns zu schreiben und zu unterhalten. Ihr Mann und sie betrieben zu dem Zeitpunkt ein Internetcafe und bald kam ich die beiden dort des öfteren besuchen, da es nur wenige Gehminuten von mir zu Hause entfernt war. Alle zusammen verstanden wir uns super.
Zusammen gingen wir abends feiern, tranken Kaffee, spielten zusammen etc. Wir telefonierten fast täglich. Irgendwann fing es dann an, daß ich öfters mit ihr alleine ausging. Sie fing an mir zu erzählen, wie oft es schon zwischen den beiden in ihrer 8 jährigen Ehe gekriselt hätte. Sie war so oft davor auszuziehen und sich von ihm zu trennen, aber entweder er hielt sie auf oder sie schaffte es nicht. Sie fing an aufzuzählen, was alles an ihm nicht in Ordnung sei. Man muss dazu sagen, daß er einer der nettesten und liebenswertesten Personen ist, die ich kenne. Ich weiß, daß er sie über alles liebt!
Irgendwann waren wir dann abends zusammen aus und sie erzählte mir von ihm und daß sie sich gerade von ihm getrennt hätte. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich ihr gegenüber schon sehr verbunden. Sie fing wieder an aufzuzählen, warum und was alles schlecht wäre. Sie erzählte mir von ihren Streits und welche Vorwürfe sie ihm machte. Ich erzählte ihr von meiner Trennung, die schon einige Zeit zurück lag und eher unter „Teenagerliebe“ zusammenzufassen war. Jedoch belastete es mich damals sehr, daß sie sich von mir trennte und das erzählte ich ihr. Sie meinte sie wüsste nicht weiter, auch im Bezug auf die Tochter. Sie würde es auch merken. Ich sagte ihr, daß es ihre Entscheidung sei, aber daß sie dabei auch an ihn denken solle.
Irgendwann nachts gingen wir dann nach Hause und verabschiedeten uns vor meiner Haustür. Sie schaute mir in die Augen und fragte mich, was sie tun solle. Ich wiederholte meine Aussage und sagte ihr, daß sie auch an ihn denken solle. Es war eher so gemeint, daß die beiden vielleicht ein „normales“ Ende finden würden, ohne Vorwürfe ihrerseits und ohne Hass.
Wir trafen uns am nächsten Tag in demselben Club wie am Abend zuvor und sie erzählte mir, daß sie zu ihm gegangen sei und ihm gesagt hätte, „daß alles wieder OK sei“ mit ihnen. Sie erzählte ihm von dem, was ich ihr gesagt hatte. Sie erzählte mir, wie sehr er sich gefreut hätte und dass er sich am liebsten bei mir bedanken würde. Ich sagte ihr, dass ich es nicht so gemeint hätte mit meiner Aussage. Das ich nicht wüsste, ob es das richtige wäre.
Eine Woche später saßen wir dann nebeneinander auf einer Party und wir unterhielten uns. Wir machten beide Andeutungen und irgendwann meinte ich, dass ich aufpassen müsste, dass ich mich nicht in sie verliebe. Sie meinte, dass müsse sie auch. Wir schwiegen und sie fragte mich, ob ich ihr meine Hand geben würde. Ich tat es und dann irgendwann fingen wir an uns zu küssen. Ihr bester Freund ging nach Hause und wir verbrachten den Rest der Nacht zusammen glücklich auf der Couch auf der Party. Wir verabschiedeten uns und die Woche die darauf folgte war wunderschön. Auch wenn wir unsere Treffen alle geheim halten mussten.
Nach einer Woche saßen wir dann beieinander in einem Cafe in einer versteckten Ecke. Sie schaute mich an und sagte es würde nicht gehen. Sie hätte einen Mann und ein Kind. Ich fragte sie, ob wir noch ein bisschen spazieren gehen könnten, was wir auch taten. Ihr ging es sehr schlecht. Sie hatte Magenkrämpfe. Ich meinte zu ihr, dass ich mich leer fühlen würde. Sie schaute mich an und meinte, dass wir dann ja wohl nicht mehr sprechen müssten. Sie dachte ich hätte sie die ganze Zeit nur verarscht und mir wäre es nicht ernst gewesen. Ich hatte das Gefühl der Leere aber darauf bezogen, dass ich nichts mehr hatte für das ich kämpfen konnte. Nicht mehr um sie und eine Beziehung zwischen uns. Das ich nichts tun konnte, außer sie gehen zu lassen. Wir beide drehten uns um und gingen in unterschiedliche Richtungen davon. Nachdem ich 5 Minuten gegangen war konnte ich das nicht so stehen lassen. Ich hatte sie nicht verarscht! Vor lauter Verzweiflung rannte ich hinter ihr her und kurz vor ihrer Haustür holte ich sie ein. Ich sagte ihr, dass ich sie nicht verarscht hätte und dass es mir ernst wäre. Ich probierte ihr das, was ich gesagt hatte zu erklären, aber sie wollte nicht verstehen. Am nächsten Tag schrieb ich ihr einen Brief. Ich weiß nicht mehr, was sie geantwortet hatte, aber wir versöhnten uns wieder.
Wir trafen uns immer wieder und ich sagte ihr , dass wir es doch probieren sollten. Das sie ihren Mann auch nicht glücklich macht, wenn sie ihm eine Beziehung vorspiele. Das wir das zusammen schaffen werden. Wir probierten es auch immer wieder. Nur wohnte sie weiterhin mit ihm und ihrer Tochter zusammen. Sie schaffte es nicht. Sie sagte Ihrem Mann, was mit uns beiden ist. Er wollte es nicht wahrhaben. Wir liebten uns über alles! Wir probierten alles. Nur zweifelte sie immer wieder. Sie schaffte es nicht dort auszuziehen. Ihre Tochter mitzunehmen, welche beiden immer sagte, dass sie sich umarmen sollten und ihr den Vater zu nehmen, so wie sie ihn sich wünschte. Beide stritten sich und ich war immer da!
Über Weihnachten flog ich dann nach Kenia für zwei Wochen. Wir schrieben uns jeden Tag und ich schrieb in ein Buch für sie, in das ich Blumen einklebte, weil ich wollte, dass sie sie sehen kann. Ich wünschte mir immer so, dass sie hätte dabei sein können und wollte das alles für sie festhalten. Irgendwann schrieb sie mir dann nachts, dass wir es durchziehen sollten...das sie nur mich wolle.
Ich kam zurück und wir trafen uns. Schon auf dem Rückflug machte ich mir Gedanken, ob es wirklich klappen würde. Ich freute mich so sie zu sehen, aber ich hatte Zweifel. Als wir uns trafen war es komisch. Ich glaube sie war auch wieder am zweifeln...wir gingen was essen und sie las das Buch, was ich geschrieben hatte für sie. Es war alles so kalt aufgrund unserer Zweifel. Wir probierten es in der folgenden Zeit wieder indem wir uns trafen. Nur gab sie uns keine Chance eine Beziehung zu führen. Es war mehr als eine Affaire, aber keine Beziehung. Sie erzählte von ihrem Mann. Wie sehr er sie unter Druck setzen würde. Sie sagte mir, dass ich sie vor dem ertrinken retten würde, weil es ihr so schlecht ginge mit ihm. Sie sagte mir aber auch, dass sie es nicht schaffen würde, so lange er da sei. Ich sagte ihr, dass sie mehr Hebel in der Hand hätte. Mehr Optionen. Sie könne die Bezi3hung zu ihm abbrechen. Den einzigen Hebel, den ich in der Hand hätte, wäre den Kontakt zu ihr abzubrechen abzubrechen, aber das könne ich nicht. Teilweise meldete sie sich nicht mehr. Wir probierten auseinander zu kommen, aber immer wieder wurde einer von uns schwach. Entweder sie, die mir dann den Vorwurf machte, dass ich ihr nicht die Zeit geben würde, um ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Oder ich, der dann Briefe schrieb etc.
Teil 2
Immer wieder trafen wir uns und es war immer wunderschön wenn wir uns sahen. Jedes mal fiel uns der Abschied schwer. Gerade diese Verzweiflung schweißte uns nur noch mehr zusammen und ließ uns es nicht durchhalten können ohne den anderen zu sein. Wir wussten beide nicht mehr weiter. Wir trennten uns, trafen uns....Wir stritten uns deswegen uns versöhnten uns umso mehr...sie trennte sich von ihrem Mann...blieb aber weiterhin dort wohnen auf „freundschaftlicher“ Basis.
Irgendwann trennten wir uns dann wieder. Nach einem Monat indem wir uns unregelmässig schrieben, landete ich dann betrunken mit einer anderen Frau im Bett. Ich weiß nicht mal warum. Vielleicht weil ich mir beweisen wollte, dass es auch ohne sie ging. Uns passierte ein Mißgeschick mit dem Kondom. Ich kannte die Frau nur flüchtig und am nächsten morgen wusste ich nicht weiter. Ich wollte weg, konnte aber nicht. Ich hatte so eine Angst, dass sie schwanger sein könnte...sie war kurz vor ihrem Eisprung. Wir mussten zwei Wochen warten und ich musste den Kontakt zu der Frau halten, obwohl es für sie auch nur ein One Night Stand war. Im Grunde genommen verstanden wir uns nicht. Ich hatte solche Angst zu fragen, was wäre, wenn sie schwanger sei. Eine Woche später erhielt ich eine SMS von IHR (also nicht der Frau mit der ich geschlafen hatte) und sie sagte sie würde glauben ich hätte jemanden anderes. Ich konnte nicht lügen und schrieb ihr, was passiert sei. Es war der größte Streit den wir je hatten. Sie drohte mir alles mögliche. Ich weinte am Telefon, dachte an Selbstmord wollte ihr nur irgendwie beweisen, dass ich sie liebe. Sie schrieb mir SMS, was für ein Schwein ich wäre, obwohl wir zu dem Zeitpunkt mit der Frau nicht „zusammen“ waren und den Kontakt abbrechen wollten. Ich fühlte mich so dreckig, weil sie mir bei unserer Trennung gesagt hatte, dass ich auf mich aufpassen solle. Ich hatte genau das Gegenteil getan. Nach 3 Tagen entschuldigte sie sich bei mir. Das es ihr Leid täte, dass sie mich so angemacht hätte und mir gedroht hätte. Ich konnte es ihr erklären und wir versöhnten uns. Daraufhin erfuhr ich, dass die andere Frau ihre Tage bekommen hätte. Mir viel ein Stein vom Herzen.
Wieder hatten wir Kontakt und wieder trafen wir uns. Es war jedes Mal wunderschön nur wurden wir immer verzweifelter. Ich konnte es in ihren Augen sehen. Das sie es nicht konnte. Wegen dem Mann und der TochterBis es soweit war, dass wir sagten wir müssten uns endgültig trennen. Ich beschloß daraufhin mit einer Freundin nach Koratien zu fahren, das wir beide zur Ruhe kommen und uns ablenken, da bei ihr gerade auch eine 8 jährige Beziehung zu Bruch gegangen war. Ich dachte mir, dass wir beide nur Zeit brauchen und vielleicht einfach keinen Kontakt haben um zu merken, wie wichtig wir uns sind.
Als ich wiederkam hatten wir keinen Kontakt. Ich traf ihren besten Freund zufällig in der Stadt und wir verabredeten uns. Wir machten ab und an was zusammen. Er hatte zu dem Zeitpunkt auch keinen Kontakt zu ihr. Nach 2 Wochen kam er dann mit Ihr auf eine Party, auf der ich Musik machte. Ich setzte mich mit ihr nach draussen und wir unterhielten uns. Sie sagte mir wie sehr sie mich vermisse und das ihre Gefühle mir gegenüber immernoch so stark wären. Im Endeffekt landeten wir wieder bei mir zu Hause.
Wir sagten uns, dass es schon reichen würde, wenn wir uns ab und zu sehen. Wir trafen uns eine Woche lang im geheimen. Ich dachte um den Mann mit dem sie zusammen wohnt nicht noch mehr verzeweifeln zu lassen. Bis ich dann von ihrem besten Freund erfuhr, dass sie wieder mit ihm zusammen war. Sie erzählte mir, wie sehr er sie unter Druck setzen würde...das er ihre Telefonrechnung kontrollieren würde, ob sie mich angerufen hätte. Das sie ihr Handy auf den Tisch legen müsste, bevor sie auf die Toilette geht etc.
Ich war so enttäuscht...ich hatte wieder solche Hoffnung, dass es mit uns vielleicht doch noch was wird, aber das wurde es nicht. Ich machte mein Handy aus und ging spazieren. Als ich nachts um 4 Uhr nach Hause kam, saß sie vor meiner Haustür. Sie erklärte mir, wie sehr er sie unter Druck setzen würde. Ich hielt sie im Arm und wir verabschiedeten uns. Trotzdem trafen wir uns weiter. Sie erzählte mir, dass er sie gebeten hätte, sie für ein halbes Jahr „reservieren“ zu können. Ihm wäre klar geworden, dass er Scheiße gebaut hätte. Das er sich bessern würde und sie ihm bis dahin Zeit geben solle...
Irgendwann dann rief sie mich an und sagte mir, sie hätte sich von ihm getrennt. Es würde nicht mehr gehen in seinem Kontrollwarn. Sie würde ausziehen. Zu dem Zeitpunkt brachte ihre Tochter Läuse mit nach Hause. Dementsprechend wurde nichts aus dem Auszug, da sie die ganze Wohnung auf den Kopf stellen musste.
Sie meldete sich auch nur noch immer weniger...antwortete nicht auf meine SMS und ging nicht ans Telefon. Irgendwann schrieb ich ihr verzweifelt, dass ich eine konkrete Ansage bräuchte, was jetzt mit uns wäre. Sie meinte sie würde es nicht schaffen....
Nach zwei Wochen schrieben wir uns per ICQ...ich fragte sie, ob sie mit ihm zusammen sei. Sie sagte ja! Sie meinte sie könnte das erklären...ich sagte ich will keine Erklärung und loggte mich aus und ging spazieren...sie schrieb mir noch weiter auf ICQ, dass es ihr so Leid tun würde...das sie viel lieber zu mir rennen würde, aber sie sich mit ihrer Familie abfinden müsste. Das ich der einzige gewesen wäre und das sie endlich keine Schuldgefühle mehr dem Mann und der Tochter gegenüber hätte....
Ich antwortete nicht und ging nicht ans Telefon...bis ich es nicht mehr aushielt und wir uns trafen auf ihren Wunsch (wieder einmal). Sie wollte es mir nochmal persönlich erklären. Im Endeffekt verabschiedeten wir uns. Es war ein wunderschöner Abschied. Es war als ob nichts gewesen wäre und wir haben die Zeit genossen beieinander sein zu können...wir lagen noch ein bisschen beinander und wir verabschiedeten uns ohne etwas zu sagen...
Sie schrieb mir, dass es ihr schon reichen würde, wenn sie wüßte, dass ich da bin. Ich fragte sie ob wir uns nicht als Freunde treffen könnten...aber das war eine blöde Idee...wir schrieben uns noch, aber ich konnte nicht aufhören darüber zu reden, wie sehr ich sie vermisse, was mit ihrem Mann ist, ob sie ihn liebt. Ich sagte ihr daraufhin, dass es besser sei, dass ich mich nicht mehr melde.
Das ist 2 Monate her...Weihnachten traf ich sie nochmal, aber wir wussten nicht mehr was wir sagen sollten...wir führten Smalltalk und irgendwann schaute sie mich mit ihrem Lächeln an, so wie ich es kannte und sie sagte es sei so blöd...sie hätte gedacht, dass ich wüßte, dass ich sie dort treffen würde und ihr vielleicht aus dem Weg gehen würde....redeten noch 1 min bis sie meinte sie würde mal weitergehen...ich ging nach Hause, weil sie mit ihrem Mann da war...
Ich weiß nicht...die Gefühle, die ich jetzt habe kennen die meisten von euch wahrscheinlich...ich kann nicht schlafen und höre nicht auf an sie zu denken....ich mach mir Gedanken darum ob sie mich noch liebt...ob sie an mich denkt, ob sie alles schon verdaut hat...es bringt mich nichts weiter...
Immer wieder trafen wir uns und es war immer wunderschön wenn wir uns sahen. Jedes mal fiel uns der Abschied schwer. Gerade diese Verzweiflung schweißte uns nur noch mehr zusammen und ließ uns es nicht durchhalten können ohne den anderen zu sein. Wir wussten beide nicht mehr weiter. Wir trennten uns, trafen uns....Wir stritten uns deswegen uns versöhnten uns umso mehr...sie trennte sich von ihrem Mann...blieb aber weiterhin dort wohnen auf „freundschaftlicher“ Basis.
Irgendwann trennten wir uns dann wieder. Nach einem Monat indem wir uns unregelmässig schrieben, landete ich dann betrunken mit einer anderen Frau im Bett. Ich weiß nicht mal warum. Vielleicht weil ich mir beweisen wollte, dass es auch ohne sie ging. Uns passierte ein Mißgeschick mit dem Kondom. Ich kannte die Frau nur flüchtig und am nächsten morgen wusste ich nicht weiter. Ich wollte weg, konnte aber nicht. Ich hatte so eine Angst, dass sie schwanger sein könnte...sie war kurz vor ihrem Eisprung. Wir mussten zwei Wochen warten und ich musste den Kontakt zu der Frau halten, obwohl es für sie auch nur ein One Night Stand war. Im Grunde genommen verstanden wir uns nicht. Ich hatte solche Angst zu fragen, was wäre, wenn sie schwanger sei. Eine Woche später erhielt ich eine SMS von IHR (also nicht der Frau mit der ich geschlafen hatte) und sie sagte sie würde glauben ich hätte jemanden anderes. Ich konnte nicht lügen und schrieb ihr, was passiert sei. Es war der größte Streit den wir je hatten. Sie drohte mir alles mögliche. Ich weinte am Telefon, dachte an Selbstmord wollte ihr nur irgendwie beweisen, dass ich sie liebe. Sie schrieb mir SMS, was für ein Schwein ich wäre, obwohl wir zu dem Zeitpunkt mit der Frau nicht „zusammen“ waren und den Kontakt abbrechen wollten. Ich fühlte mich so dreckig, weil sie mir bei unserer Trennung gesagt hatte, dass ich auf mich aufpassen solle. Ich hatte genau das Gegenteil getan. Nach 3 Tagen entschuldigte sie sich bei mir. Das es ihr Leid täte, dass sie mich so angemacht hätte und mir gedroht hätte. Ich konnte es ihr erklären und wir versöhnten uns. Daraufhin erfuhr ich, dass die andere Frau ihre Tage bekommen hätte. Mir viel ein Stein vom Herzen.
Wieder hatten wir Kontakt und wieder trafen wir uns. Es war jedes Mal wunderschön nur wurden wir immer verzweifelter. Ich konnte es in ihren Augen sehen. Das sie es nicht konnte. Wegen dem Mann und der TochterBis es soweit war, dass wir sagten wir müssten uns endgültig trennen. Ich beschloß daraufhin mit einer Freundin nach Koratien zu fahren, das wir beide zur Ruhe kommen und uns ablenken, da bei ihr gerade auch eine 8 jährige Beziehung zu Bruch gegangen war. Ich dachte mir, dass wir beide nur Zeit brauchen und vielleicht einfach keinen Kontakt haben um zu merken, wie wichtig wir uns sind.
Als ich wiederkam hatten wir keinen Kontakt. Ich traf ihren besten Freund zufällig in der Stadt und wir verabredeten uns. Wir machten ab und an was zusammen. Er hatte zu dem Zeitpunkt auch keinen Kontakt zu ihr. Nach 2 Wochen kam er dann mit Ihr auf eine Party, auf der ich Musik machte. Ich setzte mich mit ihr nach draussen und wir unterhielten uns. Sie sagte mir wie sehr sie mich vermisse und das ihre Gefühle mir gegenüber immernoch so stark wären. Im Endeffekt landeten wir wieder bei mir zu Hause.
Wir sagten uns, dass es schon reichen würde, wenn wir uns ab und zu sehen. Wir trafen uns eine Woche lang im geheimen. Ich dachte um den Mann mit dem sie zusammen wohnt nicht noch mehr verzeweifeln zu lassen. Bis ich dann von ihrem besten Freund erfuhr, dass sie wieder mit ihm zusammen war. Sie erzählte mir, wie sehr er sie unter Druck setzen würde...das er ihre Telefonrechnung kontrollieren würde, ob sie mich angerufen hätte. Das sie ihr Handy auf den Tisch legen müsste, bevor sie auf die Toilette geht etc.
Ich war so enttäuscht...ich hatte wieder solche Hoffnung, dass es mit uns vielleicht doch noch was wird, aber das wurde es nicht. Ich machte mein Handy aus und ging spazieren. Als ich nachts um 4 Uhr nach Hause kam, saß sie vor meiner Haustür. Sie erklärte mir, wie sehr er sie unter Druck setzen würde. Ich hielt sie im Arm und wir verabschiedeten uns. Trotzdem trafen wir uns weiter. Sie erzählte mir, dass er sie gebeten hätte, sie für ein halbes Jahr „reservieren“ zu können. Ihm wäre klar geworden, dass er Scheiße gebaut hätte. Das er sich bessern würde und sie ihm bis dahin Zeit geben solle...
Irgendwann dann rief sie mich an und sagte mir, sie hätte sich von ihm getrennt. Es würde nicht mehr gehen in seinem Kontrollwarn. Sie würde ausziehen. Zu dem Zeitpunkt brachte ihre Tochter Läuse mit nach Hause. Dementsprechend wurde nichts aus dem Auszug, da sie die ganze Wohnung auf den Kopf stellen musste.
Sie meldete sich auch nur noch immer weniger...antwortete nicht auf meine SMS und ging nicht ans Telefon. Irgendwann schrieb ich ihr verzweifelt, dass ich eine konkrete Ansage bräuchte, was jetzt mit uns wäre. Sie meinte sie würde es nicht schaffen....
Nach zwei Wochen schrieben wir uns per ICQ...ich fragte sie, ob sie mit ihm zusammen sei. Sie sagte ja! Sie meinte sie könnte das erklären...ich sagte ich will keine Erklärung und loggte mich aus und ging spazieren...sie schrieb mir noch weiter auf ICQ, dass es ihr so Leid tun würde...das sie viel lieber zu mir rennen würde, aber sie sich mit ihrer Familie abfinden müsste. Das ich der einzige gewesen wäre und das sie endlich keine Schuldgefühle mehr dem Mann und der Tochter gegenüber hätte....
Ich antwortete nicht und ging nicht ans Telefon...bis ich es nicht mehr aushielt und wir uns trafen auf ihren Wunsch (wieder einmal). Sie wollte es mir nochmal persönlich erklären. Im Endeffekt verabschiedeten wir uns. Es war ein wunderschöner Abschied. Es war als ob nichts gewesen wäre und wir haben die Zeit genossen beieinander sein zu können...wir lagen noch ein bisschen beinander und wir verabschiedeten uns ohne etwas zu sagen...
Sie schrieb mir, dass es ihr schon reichen würde, wenn sie wüßte, dass ich da bin. Ich fragte sie ob wir uns nicht als Freunde treffen könnten...aber das war eine blöde Idee...wir schrieben uns noch, aber ich konnte nicht aufhören darüber zu reden, wie sehr ich sie vermisse, was mit ihrem Mann ist, ob sie ihn liebt. Ich sagte ihr daraufhin, dass es besser sei, dass ich mich nicht mehr melde.
Das ist 2 Monate her...Weihnachten traf ich sie nochmal, aber wir wussten nicht mehr was wir sagen sollten...wir führten Smalltalk und irgendwann schaute sie mich mit ihrem Lächeln an, so wie ich es kannte und sie sagte es sei so blöd...sie hätte gedacht, dass ich wüßte, dass ich sie dort treffen würde und ihr vielleicht aus dem Weg gehen würde....redeten noch 1 min bis sie meinte sie würde mal weitergehen...ich ging nach Hause, weil sie mit ihrem Mann da war...
Ich weiß nicht...die Gefühle, die ich jetzt habe kennen die meisten von euch wahrscheinlich...ich kann nicht schlafen und höre nicht auf an sie zu denken....ich mach mir Gedanken darum ob sie mich noch liebt...ob sie an mich denkt, ob sie alles schon verdaut hat...es bringt mich nichts weiter...
ich habe mir die mühe gemacht und alles gelsen :-)
das frauen die familie haben ihre gewohnte umgebung für jemand anderen aufgeben ist klar ich hatte auch einen mann 2 jahre er war verh. und hatte ein kind er sagte das er mich liebt wir wohnten in der selben stadt jeden tag war er bei mir und nachts ?????????????????????? im EHEBett am anfang war es noch ok aber nach und nach konnte ich so nicht mehr leben ich stellte ansprüche und wollte ihn für mich ....er war auch immer da . aber an den we oder feiertagen oder urlaub vervrachte er immer mit seiner fam. nach 2 jahren hatte ich die nase von den lügen voll er belog ja nicht nur mich sondern auch seine fam. ich hatte es beendet..... ich möchte dir nur sagen lass die finger davon sie würde dir niemals ganz gehören denn bei ihrem mann hat sie sicherheit geld und den schutz der fam. wenige menschen trauen sich aus einer schlechten ehe zu gehen lieber nehmen sie sich noch ein lover und fahren 2 gleisig das finde ich zum kotzen denn alle leiden darunter so wie du jetzt geh deinen weg und vergiss sie
das frauen die familie haben ihre gewohnte umgebung für jemand anderen aufgeben ist klar ich hatte auch einen mann 2 jahre er war verh. und hatte ein kind er sagte das er mich liebt wir wohnten in der selben stadt jeden tag war er bei mir und nachts ?????????????????????? im EHEBett am anfang war es noch ok aber nach und nach konnte ich so nicht mehr leben ich stellte ansprüche und wollte ihn für mich ....er war auch immer da . aber an den we oder feiertagen oder urlaub vervrachte er immer mit seiner fam. nach 2 jahren hatte ich die nase von den lügen voll er belog ja nicht nur mich sondern auch seine fam. ich hatte es beendet..... ich möchte dir nur sagen lass die finger davon sie würde dir niemals ganz gehören denn bei ihrem mann hat sie sicherheit geld und den schutz der fam. wenige menschen trauen sich aus einer schlechten ehe zu gehen lieber nehmen sie sich noch ein lover und fahren 2 gleisig das finde ich zum kotzen denn alle leiden darunter so wie du jetzt geh deinen weg und vergiss sie
hey! danke fürs lesen! :)
ja, das ist im grunde genommen auch, was sie von mir will! sie meinte auch sie wolle so ein leben nicht für mich, da ihr mann auch immer da wäre aufgrund der tochter. sie meinte auch, daß sie jetzt endlich nicht mehr die schuldgefühle ihrem mann und der tochter gegenüber hätte und sie sich damit "abfinden" müsste eine familie zu haben. denke es spielt eine ganze menge angst mit rein...sie meinte auch selber es wären die grenzen, die sich selber ziehen würde und sie wäre nicht so stark das alles aufzugeben...ich denke selbst wenn sie es getan hätte, wäre noch angst geblieben...
kann nicht mehr, als mich damit abzufinden...mir fällt es bloß verdammt schwer die hoffnung aufzugeben, da wir beide es ja immer wieder "probiert" haben...im grunde genommen haben wir uns nur im kreis gedreht, wobei das nicht meine schuld war. sie war es die nicht aus dem kreis rausgekommen ist...ich habe nie ansprüche gestellt...manchmal denke ich, daß das vielleicht ein fehler war, aber besser wäre es anders wahrscheinlich auch nicht geworden...nur kämpfen bringt nichts mehr, nach all dem was passiert ist...
vielleicht war es auch einfach der falsche zeitpunkt...sie meinte ihr mann hätte nie eingesehen, daß es eigentlich nicht ich war, weswegen sie sich von ihm trennen wollte...
natürlich ist auch eine ganze menge eifersucht dabei...
ich habe sie noch gefragt, ob sie ihn lieben würde...sie meinte ich solle es mir nicht noch schwer machen und was sich dadurch für uns ändern würde...sie hat mich dann gefragt, ob ich mitleid mit ihr haben will...das war alles, was ich dazu gehört habe...
ja, das ist im grunde genommen auch, was sie von mir will! sie meinte auch sie wolle so ein leben nicht für mich, da ihr mann auch immer da wäre aufgrund der tochter. sie meinte auch, daß sie jetzt endlich nicht mehr die schuldgefühle ihrem mann und der tochter gegenüber hätte und sie sich damit "abfinden" müsste eine familie zu haben. denke es spielt eine ganze menge angst mit rein...sie meinte auch selber es wären die grenzen, die sich selber ziehen würde und sie wäre nicht so stark das alles aufzugeben...ich denke selbst wenn sie es getan hätte, wäre noch angst geblieben...
kann nicht mehr, als mich damit abzufinden...mir fällt es bloß verdammt schwer die hoffnung aufzugeben, da wir beide es ja immer wieder "probiert" haben...im grunde genommen haben wir uns nur im kreis gedreht, wobei das nicht meine schuld war. sie war es die nicht aus dem kreis rausgekommen ist...ich habe nie ansprüche gestellt...manchmal denke ich, daß das vielleicht ein fehler war, aber besser wäre es anders wahrscheinlich auch nicht geworden...nur kämpfen bringt nichts mehr, nach all dem was passiert ist...
vielleicht war es auch einfach der falsche zeitpunkt...sie meinte ihr mann hätte nie eingesehen, daß es eigentlich nicht ich war, weswegen sie sich von ihm trennen wollte...
natürlich ist auch eine ganze menge eifersucht dabei...
ich habe sie noch gefragt, ob sie ihn lieben würde...sie meinte ich solle es mir nicht noch schwer machen und was sich dadurch für uns ändern würde...sie hat mich dann gefragt, ob ich mitleid mit ihr haben will...das war alles, was ich dazu gehört habe...
Hallo Chinakoch,
ob die Ehe so schlecht ist, bleibt mal dahingestellt. Es klingt immer irgendwie besser zu sagen, meine Ehe ist schlecht und ich Arme kann da irgendwie nicht raus, denn der größte Fehler ist, dass ich mich langweile und so müsste ich ja etwas tun.... Bei der Erklärung(schlechte Ehe) bleibt man aber Opfer und steht irgendwie besser da.
Sei mir nicht böse, Du leidest, Du hast Deinen Fokus ewig lange auf diese Frau gelegt und sollst jetzt von ihr los kommen, wobei sie es mit ihrem wankelmütigen Wesen überhaupt nicht leicht macht.
Ich verstehe nicht warum sie anstatt zu leiden und sich zu "opfern" lieber eine Eheberatung aufsucht, Du sagtest ja selber, dass sie einen sehr netten Ehemann hat.
Was kannst Du tun? Wie Du schon selber sagst, ersteinmal nicht viel, aushalten, Luft holen, durch den Schmerz gehen. Ihr habt alles versucht, es hat nicht sollen sein und ich finde, dass jeder Mensch jemanden verdient, der sich ganz auf einen einlässt und nicht halb oder noch weniger.
So eine Beziehung bist Du Dir selber schuldig. Brich den Kontakt ab, auch einfach der Familie, des Kindes zuliebe-es liegen da genug Trümmer herum und fang wieder an nur auf Dich zu schauen!
Lieben Gruß,
justine
ob die Ehe so schlecht ist, bleibt mal dahingestellt. Es klingt immer irgendwie besser zu sagen, meine Ehe ist schlecht und ich Arme kann da irgendwie nicht raus, denn der größte Fehler ist, dass ich mich langweile und so müsste ich ja etwas tun.... Bei der Erklärung(schlechte Ehe) bleibt man aber Opfer und steht irgendwie besser da.
Sei mir nicht böse, Du leidest, Du hast Deinen Fokus ewig lange auf diese Frau gelegt und sollst jetzt von ihr los kommen, wobei sie es mit ihrem wankelmütigen Wesen überhaupt nicht leicht macht.
Ich verstehe nicht warum sie anstatt zu leiden und sich zu "opfern" lieber eine Eheberatung aufsucht, Du sagtest ja selber, dass sie einen sehr netten Ehemann hat.
Was kannst Du tun? Wie Du schon selber sagst, ersteinmal nicht viel, aushalten, Luft holen, durch den Schmerz gehen. Ihr habt alles versucht, es hat nicht sollen sein und ich finde, dass jeder Mensch jemanden verdient, der sich ganz auf einen einlässt und nicht halb oder noch weniger.
So eine Beziehung bist Du Dir selber schuldig. Brich den Kontakt ab, auch einfach der Familie, des Kindes zuliebe-es liegen da genug Trümmer herum und fang wieder an nur auf Dich zu schauen!
Lieben Gruß,
justine
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