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Langsam sterben...

13 Antworten2'035 AufrufeGestartet von TheSadOne ·

TheSadOneThemenstart
#1
Langsam sterben...

Jetzt sitz ich hier,

gefangen in meiner eigenen Einsamkeit,

verlassen von allen,

belogen von jedem,

keiner mehr da...

Spüre nichts...

Nur die Einsamkeit

sie hüllt mich ein

lässt mich nicht los,

verliere mich in ihr...

Keiner bemerkt es...

Bemerkt wie meine Augen

Jeden Ausdruck verlieren

Wie ich nichts mehr wahrnehme,

außer meinem Schmerz

und meiner Trauer...

Wie ich langsam verschwinde

Und nichts zurücklasse,

als eine Leere Hülle...

Treiben mich nur tiefer hinein

In die Kälte meiner selbst

Falsche Freunde

Deren Lügen

Sich tief in mein Inneres Fressen

Meine Seele vergiften,

mich langsam zerstören,

bis nichts mehr übrig ist...

Innerlich fast tot

Und der hauchzarte Faden

Der mich ans Leben bindet

Dem zerreißen nah...

Niemand der mich auffängt,

wenn ich falle...

Niemand der mich hält,

wenn ich zu zerbrechen drohe...

Niemand der bemerkt,

dass dies schon längst geschehen ist...

Eine unsichtbare Träne,

die niemand sieht...

Ein stummer Schrei,

den niemand hört...

Und eine einsame Seele,

die irgendwo ganz langsam zerbricht...

Hier noch ein paar Sprüche:

Um wirklich frei zu sein, muss man tot sein.

Wer keine eigene Meinung hat, kann überall ankommen, nur nicht bei sich selbst.

EIN MENSCH OHNE FEHLER IST KEIN VOLLKOMMENER MENSCH!!!

Es ist schwer das Leben leicht zu nehmen

Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Pessimisten haben in dieser Welt den Vorteil, dass sie weniger enttäuscht werden.

Ohne Fotografen gäbe es weniger lächelnde Menschen.

Das Echo des Schweigens ist unüberhörbar.

Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat.

Wer sich nie bewegt spürt seine Fesseln nicht.

#2
Langsam sterben...

Jetzt sitz ich hier,

gefangen in meiner eigenen Einsamkeit,

verlassen von allen,

belogen von jedem,

keiner mehr da...

Spüre nichts...

Nur die Einsamkeit

sie hüllt mich ein

lässt mich nicht los,

verliere mich in ihr...

Keiner bemerkt es...

Bemerkt wie meine Augen

Jeden Ausdruck verlieren

Wie ich nichts mehr wahrnehme,

außer meinem Schmerz

und meiner Trauer...

Wie ich langsam verschwinde

Und nichts zurücklasse,

als eine Leere Hülle...

Treiben mich nur tiefer hinein

In die Kälte meiner selbst

Falsche Freunde

Deren Lügen

Sich tief in mein Inneres Fressen

Meine Seele vergiften,

mich langsam zerstören,

bis nichts mehr übrig ist...

Innerlich fast tot

Und der hauchzarte Faden

Der mich ans Leben bindet

Dem zerreißen nah...

Niemand der mich auffängt,

wenn ich falle...

Niemand der mich hält,

wenn ich zu zerbrechen drohe...

Niemand der bemerkt,

dass dies schon längst geschehen ist...

Eine unsichtbare Träne,

die niemand sieht...

Ein stummer Schrei,

den niemand hört...

Und eine einsame Seele,

die irgendwo ganz langsam zerbricht...

Hier noch ein paar Sprüche:

Um wirklich frei zu sein, muss man tot sein.

Wer keine eigene Meinung hat, kann überall ankommen, nur nicht bei sich selbst.

EIN MENSCH OHNE FEHLER IST KEIN VOLLKOMMENER MENSCH!!!

Es ist schwer das Leben leicht zu nehmen

Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Pessimisten haben in dieser Welt den Vorteil, dass sie weniger enttäuscht werden.

Ohne Fotografen gäbe es weniger lächelnde Menschen.

Das Echo des Schweigens ist unüberhörbar.

Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat.

Wer sich nie bewegt spürt seine Fesseln nicht.

#3
danke für dieses gedicht... selber hätte ich diese gefühle niemals so gut in worte fassen können.

#4
danke für dieses gedicht... selber hätte ich diese gefühle niemals so gut in worte fassen können.

#5
Bitte sehr. Eigentlich kann ich mit solchen Gedichten nichts anfangen, aber das finde ich einfach nur gut, weil es Gefühle sehr gut beschreibt, die ich mal allzugut kennenlernen durfte.

#6
Bitte sehr. Eigentlich kann ich mit solchen Gedichten nichts anfangen, aber das finde ich einfach nur gut, weil es Gefühle sehr gut beschreibt, die ich mal allzugut kennenlernen durfte.

#7
schönes gedicht...und sehr wahr...

du hast gesagt, dass du diese gefühle sehr gut kennenlernen durftest...dass durfte ich auch, zwar nicht ganz so krass aber nah dran...aber diese gefühle vergehen. wie auch alle anderen gefühle; nicht nur die schönen, sondern auch die schlechten.

ich hab jetzt viele gute freunde, die findest du auch wieder, genau wie deine lebenslust. du kannst nur einmal leben also mach das beste daraus!

du hast es verdient, sonst wärst du nicht hier!

#8
schönes gedicht...und sehr wahr...

du hast gesagt, dass du diese gefühle sehr gut kennenlernen durftest...dass durfte ich auch, zwar nicht ganz so krass aber nah dran...aber diese gefühle vergehen. wie auch alle anderen gefühle; nicht nur die schönen, sondern auch die schlechten.

ich hab jetzt viele gute freunde, die findest du auch wieder, genau wie deine lebenslust. du kannst nur einmal leben also mach das beste daraus!

du hast es verdient, sonst wärst du nicht hier!

#9
Huch, da habe ich mich wohl zu ungenau ausgedrückt. Meine aktuelle Geschichte hat nichts mit dem Gedicht zu tun. Ich hatte vor ca. 4 Jahren solche Gedanken, weil meine alte Schulklasse mich so terrorisierte. Ablehnung wo ich nur hinguckte. Das Gedicht habe ich jetzt wieder rausgekramt, keine Ahnung wieso. Ich finde es immer noch schön.

#10
Huch, da habe ich mich wohl zu ungenau ausgedrückt. Meine aktuelle Geschichte hat nichts mit dem Gedicht zu tun. Ich hatte vor ca. 4 Jahren solche Gedanken, weil meine alte Schulklasse mich so terrorisierte. Ablehnung wo ich nur hinguckte. Das Gedicht habe ich jetzt wieder rausgekramt, keine Ahnung wieso. Ich finde es immer noch schön.

#11
oh, ja gut jetzt hab ich das verstanden.

trotzdem schön ;)

lg

la folle aurte

#12
oh, ja gut jetzt hab ich das verstanden.

trotzdem schön ;)

lg

la folle aurte

#13
Hallo TheSadOne,

deine Worte sind sehr treffend und sind oft auch meine Worte, meine Gefühle, meine Gedanken.

Selbst nachdem man Erlebnisse überwunden hat, hat einem doch noch was geprägt. Denn verblassen können die Narben, doch sie sind immer noch da und man wird an die Schmerzen erinnert.

Doch man darf nicht unterschätzen wie wichtig es ist, trotzdem in die Zukunft zu blicken. Nie aufgeben, immer weitermachen!

Danke für die schönen Worte!

liebe Grüße

Hesi

#14
Das ist das schönste gedicht das ich seit langem wieder mal gelesen habe !

Und ist so wahr !!

lg :super:

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