Lebenskrise
5 Antworten1'434 AufrufeGestartet von sabine_89 ·
sabine_89Themenstart
Hallo,
ich fange einfach an, ohne große Einleitung;
Ich fühle mich leer.
In meinem Leben ist sehr vieles schief gelaufen, ich hab wohl tatsächlich so ziemlich jeden Mist mitgemacht, den es mitzumachen gab.
Letztes Jahr hat es eine schreckliche Katastrophe gegeben, bei der alles eskaliert ist.
Danach wurde es ruhiger.
Ich sollte nun eigentlich glücklich sein, denn alles, was ich mir immer gewünscht und worauf ich immer hingearbeitet habe, ist eingetreten.
Ich habe nun eine sehr schöne Wohnung, meine Ausbildung beendet und einen wundervollen Freund, mit dem ich mir sogar vorstellen kann, mein ganzes Leben zu verbringen.
Aber irgendwie ist da diese schreckliche Leere...
Ich würde mich nicht als depressiv bezeichnen - Ich fühle mich nicht traurig, aber ich freue mich auch nicht mehr richtig - Ich fühle einfach überhaupt nichts.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber obwohl eigentlich alles sehr gut läuft, kommt mir alles sinnlos vor.
Ich kann mich zu nichts aufraffen, nicht einmal zu einfachen Dingen wie lesen, Gesprächen oder nach draußen gehen, auch wenn das Wetter noch so schön ist - Alles schien mir schonmal dagewesen und langweilt mich -
Ich gehe auf die Arbeit und dann komme ich nach Hause und lasse mich von sinnlosen TV-Serien berieseln bis ich einschlafe. Jeden Tag.
Am Wochenende schlafe ich bis Mittags und danach weiß ich nicht, was ich treiben soll. Das geht mir unheimlich an die Substanz, denn natürlich will ich auch das nicht.
Meine Arbeit macht mir keinen Spaß mehr, aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. Mich interessiert einfach nichts mehr.
Ich hab keine Ahnung, wo ich mich in ein paar Jahren sehe, ich weiß nicht einmal, wo ich mich gerne sehen WÜRDE, ich hab überhaupt kein Ziel.
Meine Beziehung leidet natürlich darunter. :(
Mein Freund lässt sich, so lieb er ist, sehr leicht von meinen Stimmungen mitreißen und das wird mehr und mehr zum Problem.
Obwohl ich ihn sehr liebe, reden wir kaum noch miteinander und unternehmen kaum was, anders als am Anfang.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob irgendjemand schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, nachvollziehen kann, wie ich fühle und vielleicht einen Tipp hat, wie ich aus dieser Antriebslosigkeit wieder rauskomme, das geht nun schon seit einigen Monaten so...
Danke im Voraus.
ich fange einfach an, ohne große Einleitung;
Ich fühle mich leer.
In meinem Leben ist sehr vieles schief gelaufen, ich hab wohl tatsächlich so ziemlich jeden Mist mitgemacht, den es mitzumachen gab.
Letztes Jahr hat es eine schreckliche Katastrophe gegeben, bei der alles eskaliert ist.
Danach wurde es ruhiger.
Ich sollte nun eigentlich glücklich sein, denn alles, was ich mir immer gewünscht und worauf ich immer hingearbeitet habe, ist eingetreten.
Ich habe nun eine sehr schöne Wohnung, meine Ausbildung beendet und einen wundervollen Freund, mit dem ich mir sogar vorstellen kann, mein ganzes Leben zu verbringen.
Aber irgendwie ist da diese schreckliche Leere...
Ich würde mich nicht als depressiv bezeichnen - Ich fühle mich nicht traurig, aber ich freue mich auch nicht mehr richtig - Ich fühle einfach überhaupt nichts.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber obwohl eigentlich alles sehr gut läuft, kommt mir alles sinnlos vor.
Ich kann mich zu nichts aufraffen, nicht einmal zu einfachen Dingen wie lesen, Gesprächen oder nach draußen gehen, auch wenn das Wetter noch so schön ist - Alles schien mir schonmal dagewesen und langweilt mich -
Ich gehe auf die Arbeit und dann komme ich nach Hause und lasse mich von sinnlosen TV-Serien berieseln bis ich einschlafe. Jeden Tag.
Am Wochenende schlafe ich bis Mittags und danach weiß ich nicht, was ich treiben soll. Das geht mir unheimlich an die Substanz, denn natürlich will ich auch das nicht.
Meine Arbeit macht mir keinen Spaß mehr, aber ich weiß auch nicht, was ich sonst machen soll. Mich interessiert einfach nichts mehr.
Ich hab keine Ahnung, wo ich mich in ein paar Jahren sehe, ich weiß nicht einmal, wo ich mich gerne sehen WÜRDE, ich hab überhaupt kein Ziel.
Meine Beziehung leidet natürlich darunter. :(
Mein Freund lässt sich, so lieb er ist, sehr leicht von meinen Stimmungen mitreißen und das wird mehr und mehr zum Problem.
Obwohl ich ihn sehr liebe, reden wir kaum noch miteinander und unternehmen kaum was, anders als am Anfang.
Ich wollte eigentlich nur wissen, ob irgendjemand schon mal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, nachvollziehen kann, wie ich fühle und vielleicht einen Tipp hat, wie ich aus dieser Antriebslosigkeit wieder rauskomme, das geht nun schon seit einigen Monaten so...
Danke im Voraus.
Hallo sabine_89!
Hm, für mich klingt das aber schon etwas depressiv.
Was war der Auslöser das du an nichts mehr Freude hast? Wenn du diesen herausfindest, kannst du dort auch vielleicht ansetzen.
Überwinde deinen "inneren Schweinehund" und geh hinaus. Mach dir etwas aus: zB. ins Kino, ein Kurs, ein Date mit Freunden, eine Musikveranstaltung...und mach mit dir selber vorab aus, das du nichts davon absagst. Meist stellt sich dann auch wieder die Freude ein, wenn du mitten im Geschehen bist.
Vereinbare ein Date mit dir selbst: zB das du Mittwoch von 17-18 Uhr shoppen gehst oder das du dich in den Park setzt und etwas liest oder mach einen Ausflug usw.
Garantie gibts dafür natürlich nicht aber es ist ein Ansatz.
Du solltest dich diesem Zustand/Umstand nicht so "ergeben".
In diesem Sinne
Grüsse die ilmy
Hm, für mich klingt das aber schon etwas depressiv.
Was war der Auslöser das du an nichts mehr Freude hast? Wenn du diesen herausfindest, kannst du dort auch vielleicht ansetzen.
Überwinde deinen "inneren Schweinehund" und geh hinaus. Mach dir etwas aus: zB. ins Kino, ein Kurs, ein Date mit Freunden, eine Musikveranstaltung...und mach mit dir selber vorab aus, das du nichts davon absagst. Meist stellt sich dann auch wieder die Freude ein, wenn du mitten im Geschehen bist.
Vereinbare ein Date mit dir selbst: zB das du Mittwoch von 17-18 Uhr shoppen gehst oder das du dich in den Park setzt und etwas liest oder mach einen Ausflug usw.
Garantie gibts dafür natürlich nicht aber es ist ein Ansatz.
Du solltest dich diesem Zustand/Umstand nicht so "ergeben".
In diesem Sinne
Grüsse die ilmy
Vielen Dank erstmal für Deine Antwort.
Ich glaube, dass da viele Sachen zusammen kommen könnte, auch, wenn ich mir immer einbilde, dass mir das meiste nicht sehr nahe geht.
Mir gefällt meine Arbeit nicht, ich habe große Probleme mit meinem Vater, viele Freunde haben sich zurück gezogen.
Im letzten Sommer hatte ich das bisher schlimmste Erlebnis, mein bester Freund ist gestorben.
Das ist nun fast ein Jahr her und ich war eigentlich der Meinung, ich hätte das schlimmste überstanden, es tut nicht mehr weh oder so...
Ich weiß nicht, ob das vielleicht trotzdem ein Auslöser ist.
Ich danke Dir vielmals für Deinen Rat, ich werde in Zukunft erstmal versuchen, mich zu Dingen zu zwingen, vielleicht eine Art Wochenplan erstellen. Und erstmal hoffen, dass es sich dann von alleine gibt...
Vielen lieben Dank und liebe Grüße
Ich glaube, dass da viele Sachen zusammen kommen könnte, auch, wenn ich mir immer einbilde, dass mir das meiste nicht sehr nahe geht.
Mir gefällt meine Arbeit nicht, ich habe große Probleme mit meinem Vater, viele Freunde haben sich zurück gezogen.
Im letzten Sommer hatte ich das bisher schlimmste Erlebnis, mein bester Freund ist gestorben.
Das ist nun fast ein Jahr her und ich war eigentlich der Meinung, ich hätte das schlimmste überstanden, es tut nicht mehr weh oder so...
Ich weiß nicht, ob das vielleicht trotzdem ein Auslöser ist.
Ich danke Dir vielmals für Deinen Rat, ich werde in Zukunft erstmal versuchen, mich zu Dingen zu zwingen, vielleicht eine Art Wochenplan erstellen. Und erstmal hoffen, dass es sich dann von alleine gibt...
Vielen lieben Dank und liebe Grüße
hey, das hört sich für mich gar nicht gut an, das hat meiner Meinung nach nichts mit "innerem Schweinehund überwinden" zu tun.
wenn man depressiv ist muss man nicht unbedingt traurig sein, diese innere Leere und antriebslosigkeit, die du beschreibst, ist auch sehr typisch.
solche depressiven phasen gehen auch von alleine wieder vorbei.
Aber muss man sich da unbedingt hindurchzwingne, wenn man sich hilfe holen kann????
vor allem wenn deine beziehung udn deine sozialen kontakte darunter leiden, sollte man so früh wie möglich entgegensteuern.
wenn man depressiv ist muss man nicht unbedingt traurig sein, diese innere Leere und antriebslosigkeit, die du beschreibst, ist auch sehr typisch.
solche depressiven phasen gehen auch von alleine wieder vorbei.
Aber muss man sich da unbedingt hindurchzwingne, wenn man sich hilfe holen kann????
vor allem wenn deine beziehung udn deine sozialen kontakte darunter leiden, sollte man so früh wie möglich entgegensteuern.
Hallo Sabine! :)
Ich denke auch, dass dir hier geholfen werden kann, ohne dass du gleich zum Psychologen rennen musst.
Wenn dir allerdings langfristig nichts so wirklich helfen mag - es ist alles andere als unnormal oder ein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen.
Mein Ansatz: Überprüfe mal deine Gedanken. Es klingt komisch, aber eigentlich sind unsere Empfindungen und Gefühle Produkte von dem,
was wir über unsere Situation denken. Über Schicksalsschläge, Zukunftsplanungen, aber auch über den Alltag, der dir ja zu schaffen macht.
Versuche, die (falls vorhanden) negativen und neutralen Gedanken durch positive zu ersetzen. Wie geht das? Ich erlaube mir,
eigene Gedanken - leicht auf deine Situation zugeschnitten - aus einem anderen Thread stellenweise zu kopieren, bin ein fauler Mensch und zusätzlich gerade im Lernstress :)
1.) Eine Sache, die man leicht (ohne Psychospielchen!) trainieren kann, und die deinen Alltag durchaus aufhellen kann, ist Dankbarkeit.
Analysiere doch mal systematisch dein Leben, und sieh nach, wo da irgendetwas ist,
wofür du dankbar sein kannst. Das sind meistens die Dinge, über die man selten bis nie nachdenkt. Gute Freunde? Gesundheit? (Zwei Beine? Funktionierende Augen? Ohren?)
Ein Dach über dem Kopf, eine Heizung? Täglich etwas warmes zu essen?Beruf? Hobbies? Es gibt dutzende Dinge in unserem Leben,
die wir immer wieder wie selbstverständlich hinnehmen. Anstatt uns über die Dinge zu freuen, jammern wir und jammern.
Fokussieren uns ausschließlich auf das, was wir nicht haben, was uns nicht gefällt. Anstatt uns bewusst zu machen, was wir alles haben, und wofür wir dankbar sein können.
Versuche es zur Routine zu machen, dich Abends hinzusetzen, und dir darüber Gedanken zu machen, was du heute alles erlebt hast,
wofür du dankbar sein kannst. Zähle die Geschenke, nicht die Probleme. Mir hilft es.
2.) Wenn man solche Perspektivlosigkeiten durchlebt kann es durchaus helfen, nur noch in Tageseinheiten zu denken.
Was das heißt? Du gewöhnst dir ab (ja, Gedanken kann man sich an und abgewöhnen!) darüber zu grübeln, wie trostlos deine Zukunft wohl ausschauen mag
und wo du dich sehen willst, wie lange du eventuell noch Leiden wirst.
Diese Gedanken helfen dir nicht weiter. Versuche jeden Tag für sich selbst zu sehen, etwas zu tun oder zu erreichen, was dir Freude macht.
Das können selbstverständlich Kleinigkeiten sein!
Noch besser: Versuche jeden Tag, jemand anderem eine Freude zu machen.
Freuden die du anderen machst, kommen irgendwann ganz automatisch zu dir zurück.
Natürlich sind da schon Dinge in deinem Leben passiert, die man als Schicksalsschlag bezeichnet. Die nicht schönzureden sind.
Aber du tust dir selber einen großen Gefallen, wenn du diese als Teil deines Weges akzeptierst, und dich versuchst zu befreien.
Wenn du Fragen hast - nur zu.
Ich wünsche dir, dass du bald wieder die kleinen Dinge im Leben genießen kannst!
Liebe Grüße
P.S.:
Ich habe während einer für mich schwierigen Phase insgesamt drei Bücher gelesen, die (vielleicht auch im Gesamtpaket, wer weiß)
sehr geholfen haben. Die Titel:
- Gelassenheit beginnt im Kopf
- Die Macht der Dankbarkeit
- Sorge dich nicht, Lebe!
Bei Interesse oder Lust und Laune kannst du dir ja mal bei Amazon die Kurzbeschreibungen durchlesen.
Ich kann jedes der drei genannten uneingeschränkt empfehlen. Am meisten aber das letztgenannte.
Ich denke auch, dass dir hier geholfen werden kann, ohne dass du gleich zum Psychologen rennen musst.
Wenn dir allerdings langfristig nichts so wirklich helfen mag - es ist alles andere als unnormal oder ein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen.
Mein Ansatz: Überprüfe mal deine Gedanken. Es klingt komisch, aber eigentlich sind unsere Empfindungen und Gefühle Produkte von dem,
was wir über unsere Situation denken. Über Schicksalsschläge, Zukunftsplanungen, aber auch über den Alltag, der dir ja zu schaffen macht.
Versuche, die (falls vorhanden) negativen und neutralen Gedanken durch positive zu ersetzen. Wie geht das? Ich erlaube mir,
eigene Gedanken - leicht auf deine Situation zugeschnitten - aus einem anderen Thread stellenweise zu kopieren, bin ein fauler Mensch und zusätzlich gerade im Lernstress :)
1.) Eine Sache, die man leicht (ohne Psychospielchen!) trainieren kann, und die deinen Alltag durchaus aufhellen kann, ist Dankbarkeit.
Analysiere doch mal systematisch dein Leben, und sieh nach, wo da irgendetwas ist,
wofür du dankbar sein kannst. Das sind meistens die Dinge, über die man selten bis nie nachdenkt. Gute Freunde? Gesundheit? (Zwei Beine? Funktionierende Augen? Ohren?)
Ein Dach über dem Kopf, eine Heizung? Täglich etwas warmes zu essen?Beruf? Hobbies? Es gibt dutzende Dinge in unserem Leben,
die wir immer wieder wie selbstverständlich hinnehmen. Anstatt uns über die Dinge zu freuen, jammern wir und jammern.
Fokussieren uns ausschließlich auf das, was wir nicht haben, was uns nicht gefällt. Anstatt uns bewusst zu machen, was wir alles haben, und wofür wir dankbar sein können.
Versuche es zur Routine zu machen, dich Abends hinzusetzen, und dir darüber Gedanken zu machen, was du heute alles erlebt hast,
wofür du dankbar sein kannst. Zähle die Geschenke, nicht die Probleme. Mir hilft es.
2.) Wenn man solche Perspektivlosigkeiten durchlebt kann es durchaus helfen, nur noch in Tageseinheiten zu denken.
Was das heißt? Du gewöhnst dir ab (ja, Gedanken kann man sich an und abgewöhnen!) darüber zu grübeln, wie trostlos deine Zukunft wohl ausschauen mag
und wo du dich sehen willst, wie lange du eventuell noch Leiden wirst.
Diese Gedanken helfen dir nicht weiter. Versuche jeden Tag für sich selbst zu sehen, etwas zu tun oder zu erreichen, was dir Freude macht.
Das können selbstverständlich Kleinigkeiten sein!
Noch besser: Versuche jeden Tag, jemand anderem eine Freude zu machen.
Freuden die du anderen machst, kommen irgendwann ganz automatisch zu dir zurück.
Natürlich sind da schon Dinge in deinem Leben passiert, die man als Schicksalsschlag bezeichnet. Die nicht schönzureden sind.
Aber du tust dir selber einen großen Gefallen, wenn du diese als Teil deines Weges akzeptierst, und dich versuchst zu befreien.
Wenn du Fragen hast - nur zu.
Ich wünsche dir, dass du bald wieder die kleinen Dinge im Leben genießen kannst!
Liebe Grüße
P.S.:
Ich habe während einer für mich schwierigen Phase insgesamt drei Bücher gelesen, die (vielleicht auch im Gesamtpaket, wer weiß)
sehr geholfen haben. Die Titel:
- Gelassenheit beginnt im Kopf
- Die Macht der Dankbarkeit
- Sorge dich nicht, Lebe!
Bei Interesse oder Lust und Laune kannst du dir ja mal bei Amazon die Kurzbeschreibungen durchlesen.
Ich kann jedes der drei genannten uneingeschränkt empfehlen. Am meisten aber das letztgenannte.
Ist schon ein wenig spät, aber ich dachte, ich schreibe trotzdem noch was dazu. (Vor allem, weil ich nun schon wieder einen neuen Thread eröffnet hab. ;) )
Es ist diesbezüglich besser geworden, Eure Tipps haben mir geholfen und ich musste tatsächlich nur ein wenig "meinen Arsch hockriegen".
Eines der Bücher, die mir empfohlen wurden, hab ich gelesen, was mir ein wenig geholfen hat, meine Ansichtsweise zu verändern.
Ansonsten hab ich mir ein neues Ziel gesetzt, da ich meinen Beruf auf Dauer leider wirklich nicht machen möchte, hab ich nun beschlossen, mein Abitur nachzuholen. Werde nebenbei natürlich trotzdem arbeiten, muss ich ja.
Aber die Vorfreude darauf, nochmal was Neues anzufangen, pusht mich gerade ziemlich.
Auch hab ich mir eine Art Wochenplan erstellt, in dem ich feste Zeiten für Sport und Spaziergänge im Park festgelegt hab, das klingt zwar echt simpel, hilft aber auch sehr gut.
Vielen Dank für Eure Ratschläge.
Es ist diesbezüglich besser geworden, Eure Tipps haben mir geholfen und ich musste tatsächlich nur ein wenig "meinen Arsch hockriegen".
Eines der Bücher, die mir empfohlen wurden, hab ich gelesen, was mir ein wenig geholfen hat, meine Ansichtsweise zu verändern.
Ansonsten hab ich mir ein neues Ziel gesetzt, da ich meinen Beruf auf Dauer leider wirklich nicht machen möchte, hab ich nun beschlossen, mein Abitur nachzuholen. Werde nebenbei natürlich trotzdem arbeiten, muss ich ja.
Aber die Vorfreude darauf, nochmal was Neues anzufangen, pusht mich gerade ziemlich.
Auch hab ich mir eine Art Wochenplan erstellt, in dem ich feste Zeiten für Sport und Spaziergänge im Park festgelegt hab, das klingt zwar echt simpel, hilft aber auch sehr gut.
Vielen Dank für Eure Ratschläge.
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